Die geile Teenagerin Teil 05

Die geile Teenagerin Teil 05 :

‚Jetzt!’ sagte ich und sie öffnete sich weit. Schnell war ich über ihr und wollte langsam in sie gleiten. Doch sie hob sich mir wieder schnell entgegen. Ich war drin, ganz tief. Ich ließ meinen hammerharten Freudenspender rein und raus gleiten. Diesmal mußte ich ihr einen Orgasmus verschaffen. Ich versuchte sie zu küssen und sie wollte auch. Doch Luftnot machte richtige Küsse unmöglich. Wir berührten uns nur mit den Zungen. Bald überkam sie ein Orgasmus und ich stieß schnell, kräftig und tief immer wieder in sie um auch zu kommen. Langsam stieg die Sahne in meinen Schwanz, meine Hoden zogen sich zusammen und dann kam ich gewaltig. Dieses Gefühl, wenn man schubweise seine Ladung in den anderen Körper spritzt. Ich vergaß wo ich war…“

Bewußt hatte ich den Schluß so ausführlich erzählt. Ich beobachtete meine Sandy. Sie hatte die Augen geschlossen und saß angelehnt mit angezogenen Beinen da. Sie versteckte eine Hand am Zentrum ihrer Lust und ich konnte nur sehen, daß es ihr nicht gelang ruhig zu sitzen. Ich legte sie behutsam flach und bald lag ich zwischen ihren gespreizten Beinen. Sofort ergriff sie mein Glied und führte es sich ein. Dann spreizte ich meine Beine und sie schloß ihre fest. Dadurch konnte ich nicht ganz so tief in ihr sein aber So umschloß ihr Körper mein schußbereites Glied ganz fest.

Die geile Teenagerin Teil 05

Ich bewegte mich in ihrer engen Muschi wild. Meine Erzählung hatte auch mich so geil gemacht, daß ich schon bald in sie schoß und ihr lautes Jauchzen signalisierte mir, das wir gemeinsam kamen. Wir drehten uns und wir lagen, wie oft, noch lange verbunden durch unsere Geschlechter, als ich sie sagen hörte:

“Ich bin aber nicht Caro!”

“Nein, du bist mein Vögelchen! Hat dich meine Erzählung doch etwas eifersüchtig gemacht?”

“Nein, nein!” versicherte sie mir wenig glaubhaft. “Erzähle nur weiter!”

“Jetzt?” fragte ich. Ich wollte etwas schlafen.

“Ja! Jetzt! Und dann machst du mich richtig fertig, damit ich gut schlafen kann.”

Sie hatte noch nicht genug für heute.

“Also“, fuhr ich fort, “Caro und ich lagen ruhig nebeneinander. Das Kondom lag auch schon verknotet auf dem Boden, da hörte ich Caro sagen: ‚Ich glaube ich hatte jetzt einen Orgasmus.’ Wenn sie mir nichts vorgespielt hatte, dann hatte sie einen. Da war ich sicher. ‚Wie?’ fragte ich. ‚Das mußt du doch wissen!’ ‚Ich hatte noch nie einen Höhepunkt. Ich weiß doch gar nicht wie das ist.’ erklärte sie mir. ‚Hast du es dir noch nie selber gemacht?’ entfuhr es mir und dann war es mir peinlich, weil ich so indirekt zugab daß ich es mir selber machte. Doch für Caro schien es normal zu sein, daß Jungs es sich selber machen und sie antwortete mir. ‚Ich habe so was Schönes wie eben bis heute noch nicht mal annähernd erlebt.’ ‚Willst du es die Nacht noch mal erleben?’ ‚Wie oft kannst du in einer Nacht?’ wollte sie wissen. ‚Ich weiß nicht, wir werden sehen.’

Während ich das sagte nahm ich ihre Hand und wollte sie zu meinem schlaffen Glied führen. Als sie bemerkte was ich vor hatte, zog sie ihre Hand zurück. Ich wünschte mir ein paar zärtliche Streicheleinheiten an meiner noch schlaffen Samenspritze, auch damit ich bald wieder ihre Lust befriedigen könnte. Doch sie wollte nicht. Ich entschloß mich, sie zu überlisten. Nach einem langen Kuß fing ich an am Busen zu schmusen. Ich knabberte zärtlich an ihren Nippeln, leckte und saugte. Ein wohliges Geräusch entfuhr ihren Lippen und langsam begann ich ihre schwarz behaarte Muschi mit der Hand zu erobern. Wieder fuhr ich mit dem Finger in sie, dann mit dem Daumen. Ich legte meinen Daumen auf ihren Kitzler und schob wieder einen Finger in sie. Ein leises, zustimmendes ‚Jaaaaahhh’ entfuhr ihr.

Ich begann sie langsam mit dem Finger zu ficken. Bald schob ich den Zweiten rein und mit dem Daumen stimulierte ich weiter ihre Klit. Ich küßte ihren Arm immer weiter nach unten zur Hand, bis ihre Hand ausgestreckt etwas abseits neben ihren Po lag. Genau da wollte ich sie haben, ich küßte ihre Handfläche und bearbeitete das Zentrum ihrer Lust noch intensiver. Bald würde sie kommen. Da zog ich meine Finger aus ihr und streichelte mit zwei, drei Fingern ihre Klit und die Schamlippen. Sie war am Abheben und kniff lustvoll ihre Schenkel zusammen.

Da legte ich mich so neben sie, daß mein Glied sich auf ihrer ausgestreckten Hand befand. Doch die Gefühle die ich ihr bereitete, ließen ihr nicht bewußt werden, daß mein Glied von ihrer Hand berührt wurde. Ich rieb sie so, wie ich dachte, daß es ihr gefällt und sie konnte ihren Orgasmus richtig ausleben. Langsam kam sie zur Ruhe und irgendwann begann sie zu spüren daß sie meinen Steifen in der Hand hielt. Sie sagte nichts und begann vorsichtig zu erkunden was sie in der Hand hatte. Ich glaube sie weiß bis heute nicht genau, wieso sie mein Teil nun doch berührte. Als sie mich richtig umfaßte, flüsterte ich in ihr Ohr: ‚Mmmhhmmm, das ist aber schööön. Laß mich erst wieder los, wenn ich in dir bin.

Wir küßten uns und sie ließ ihn tatsächlich erst los, als er ein Stück in ihr war. Sie ließ los und schob sich mir entgegen. ‚Stop!!!’ rief ich erschrocken.

Ich zog mich zurück und streifte mir schnell das nächste Kondom über. So schnell passiert’s und keiner merkt’s. Ich entlud mich nach ausgiebigem Liebesspiel das dritte Mal in ihr und sie hatte auch ihren dritten Orgasmus. ‚So könntest du die ganze Nacht weitermachen.’ wünschte sie sich von mir. ‚Kann ich nicht. Ich bin ein Schwächling aber du weißt ja nun wie es mit der Hand geht. Jedes mal, wenn du es dir mit der Hand gemacht hast, würde ich einmal mit dir verschmelzen’. Jetzt wurde sie rot. ‚Meinst du das ernst?’ ‚Nicht so ganz. Ich denke schon, daß es Pärchen gibt die es manchmal so ähnlich machen. Einmal mache ich es dir auf jeden Fall noch mit meinem Schwanz’ versprach ich.

‚Schwanz, das klingt ordinär.’ Bekam ich zu hören. ‚Ich glaube du hast ihn aber ganz gern, dann gib ihn auch einen Namen!’ forderte ich sie auf. ‚Ich weiß nicht!’, überlegte sie laut. ‚Vielleicht Aal.’ ‚Gut und wenn du mir dann meinen Aal schön lang gezogen hast, wo stecken wir ihn dann rein? Es sollte auch ein Tier sein.’ schlug ich vor. ‚Häschen!’ Schlug sie vor. Ich widersprach. ‚Ne Möhre kannst du ins Häschen stecken aber keinen Aal’.

Eigentlich geht mich das auch gar nichts an. Ich habe deinen Aal getauft und nun taufe du bitte mein Teil’ ‚In eine Muschel kann man etwas reinstecken, wenn sie sich öffnet und deine ist so groß, das mein Aal schön reinpaßt und es soll auch nur was drin stecken, wenn du dich geöffnet hast.’ schlug ich vor. ‚Schön hast du das gesagt, Aal und Muschel sind zwar etwas gewöhnlich, vielleicht haben wir ja später mal eine bessere Idee.’ stimmte sie zu. ‚Gut, deine Fotze heißt ab sofort Muschel und mein Schwanz heißt Aal.’ sagte ich, weil ich sie mit diesen ‘ordinären’ Worten noch mal necken wollte. Doch sie entgegnete lachend. ‚Wenn du’s so willst, dann steck deinen Schwanz in meine Fotze aber laß mich nicht so lange warten.’

‚Nein, nein!’ sagte ich. ‚Du mußt mir zärtlich meinen Aal lang ziehen und dann versuche ich deine Muschel zu öffnen und dann soll dein Wunsch erfüllt werden.’ Tatsächlich griff sie zärtlich zu und talentiert brachte sie ihn auf eine beachtliche Größe. Ob Frauen instinktiv wissen, wie sie ein Glied bearbeiten müssen? Ihre Muschel wartete schon weit geöffnet auf den Aal. Schnell noch den Gummi und nun versuchte ich ganz lange schnell und tief mich in ihr zu bewegen. Ich spürte, wie sie orgastisch zuckte, ich machte aber immer weiter. Irgendwann gab sie mir zu verstehen, daß es reicht und mit etwas Anstrengung kam ich auch ins Ziel. Ich schlief gleich ein.

Am frühen morgen wurde ich wach. Es war draußen noch dunkel, in unserem Zimmer leuchtete noch immer die kleine Schreibtischlampe. Ich hatte einen total steifen Prügel. Erst jetzt merkte ich daß eine Hand mich zärtlich da unten streichelte und sich jemand an mich kuschelte. Meine schüchterne Caro zog mir den Aal lang. Ich öffnete vorsichtig die Augen und sie lächelte mich an. ‚Laß dich nicht stören.’ murmelte ich. ‚Bevor du deine Muschel öffnest, mußt du den Aal noch anziehen.’ ‚Das kann ich nicht.’ ‚Das probierst du, solange bis du’s kannst. Kondome sind genug da.’ versuchte ich zu scherzen. Dann widmete ich mich den Dingen, die man tun muß damit sich die Muschel öffnet.

Ich begann sie zu küssen und nahm mir vor, mich nicht um das Kondom zu kümmern. Wir saßen uns gegenüber und hatten die Beine jeweils um den Körper des Anderen gelegt. Ich streichelte sie immer intensiver zwischen den Beinen. Kurz, bevor sie explodierte hörte ich auf, gab ihr ein Kondom und sagte: ‚Warum öffnet sich die Muschel, wenn sie den Aal nicht will? Soll ich dir helfen?’ sie nickte und öffnete die Verpackung. Auch den Rest machte sie allein. Es war so schön, daß mir einer abgegangen wäre, wenn die Nacht nicht schon so aufregend gewesen wäre. Uns immer noch gegenübersitzend ließ ich aber erst noch mal meine Finger in ihrer offenen Muschel verschwinden.

Als ich sie nach langem intensivem Spiel wieder rauszog war Caro um eine orgastische Erfahrung reicher. Ich beobachtete sie während meine Finger es ihr besorgten. Wie kann so ein Mädchen, das immer auf sich achtet, sich so vergessen. Ob die Bowle mit schuld war? Mein Aal gierte danach in die immer noch weit geöffnete Muschel zu dringen und diesen glücklich machenden Schlußpunkt großer Gefühle zu erleben. Jetzt öffnete Caro ihre Augen. Sie lächelte mich glücklich an und ich sagte: ‚Mein Aal wartet. Ob sich die Muschel auf ihn setzt?’ Sie tat es und sie ritt einen schnellen Galopp. Schneller als ich wollte und doch gleichzeitig erreichten wir das Ziel. Bald schlief ich wieder tief.

Gegen 10 Uhr wurden wir von Grit geweckt. Fünf Kondome lagen auf dem Boden. Sie konnte sich eine dumme Bemerkung nicht verkneifen und Caro wurde rot. Ganz ernst entschuldigte ich mich bei Grit mit den Worten: ‚Nach den ersten drei Gummis hatte ich keine Lust mehr jeden Einzelnen weg zu bringen. Ich räume sie gleich weg.’ Caro verlor in diesem Augenblick alle Hemmungen und lachte laut los. Grit ging aus dem Zimmer mit leicht verstörtem Blick. Sie war mit Caro gut befreundet und ich denke sie hat die Wahrheit noch erfahren. Am Dienstag wollten wir uns beim Training sehen. Übrigens sind wir als einziges Paar aus dieser Nacht hervor gegangen. Die Anderen haben sicherlich auch Kondome gebraucht aber das war’s dann auch.

Am Dienstag war ein richtig schöner Septembertag. Als ich aus der Berufsschule kam und mit dem Rad nach Hause fahren wollte, stand sie da auch mit Rad und Rucksack. Ich drückte sie fest an mich und küßte sie. Jeder sollte sehen, daß sie mein Mädel ist. ‚Wollten wir uns nicht erst beim Training sehen?’ fragte ich. ‚Ja, ja aber…’ stotterte sie und wurde rot. Ganz cool fragte ich: ‚Brauchst du erst ein paar Gläschen Bowle, damit du mir sagst was los ist?’ Sie kam ganz dicht zu mir und flüsterte mir ins Ohr: ‚Naja, dein Aal, ich würde ihn gerne…’ Ich ließ sie nicht ausreden und küßte sie.

In meiner Hose wurde es schon lebendig. ‚Und wo?’ wollte ich wissen. Sie fuhr los und ich ihr nach. Sie wußte genau wohin sie wollte und brachte mich an einen schönen einsamen Fleck ganz in der Nähe der Stadt. Am Abend nach 8 Uhr war ich erst zu Hause. Meine Mutter sah mich vorwurfsvoll an als ich ihr erzählte, daß ich mit einem Mädchen Eis essen war und ich sie noch nach Hause gebracht habe und ich sie vielleicht am Wochenende mal mitbringe, schlug ihre schlechte Laune in Neugier und Verständnis um.

Ich mußte Caro einfach deshalb mit zu mir nehmen, weil das Wetter sicher nicht mehr lange so schön sein würde und wo wollten wir dann hin? Caro beschäftigte immer noch, daß ich ihr keine Dummheit zutraute. Sie wollte mir beweisen, daß sie sich auch was traut. Was sie sich ausdachte, übertraf alles. Ich sollte am Freitag ab 21 Uhr hinter ihrem Haus warten. Sie würde mich dort abholen, dann würden wir in ihr Zimmer schleichen und wenn ihre Eltern Sonnabend vormittag einkaufen fahren, sollte ich wieder verschwinden. Das hätte ich ihr nie zugetraut. Das geht doch schief, dachte ich. Aber kneifen konnte ich nicht. Freitag war das ‚beschissenste’ Wetter das man sich denken konnte.

Ich hatte meinen Eltern wieder die Geschichte, daß ich bei Daniel schlafen würde, aufgetischt. Frisch geduscht verließ ich nach 17 Uhr, wie immer wenn ich bei Daniel übernachtete, die Wohnung und mußte über drei Stunden totschlagen. Bis 20 Uhr verbrachte ich die Zeit im Einkaufszentrum schaute mir die Läden an, hatte die glänzende Idee mir den billigsten Schirm zu kaufen, aß etwas und trank Cola. Die Zeit wollte nicht vergehen. 20 Uhr wurde geschlossen. Regen und noch eine Stunde Zeit. An einer Bushaltestelle stellte ich mich unter. ‚Der nächste Bus fährt erst in einer Stunde.’ teilte mir ein freundlicher Mensch mit. Eine viertel Stunde zu früh stand ich an der vereinbarten Stelle.

Ich fror und hatte nasse Füße. Es war um 9 Uhr. Nichts rührte sich aber Caro hatte ja auch ab 9 Uhr gesagt. Noch 5 Minuten mußte ich warten, dann kam sie. Sie hatte es aber nicht eilig. Sie fand es romantisch im Regen zu stehen und mich zu küssen. Mir wurde es auch wärmer aber ich wollte ins Haus. Wir schlichen ins Haus und kamen unbemerkt in ihr Zimmer. Ich zog mir schnell die nassen Schuhe und Strümpfe aus und auch die restlichen Sachen und verschwand in ihrem Bett und kuschelte mich ein. Sie zog sich halb aus und zeigte mir ein paar Nachthemden und wollte wissen, welches sie anziehen soll.

Sie wollte es offensichtlich spannend machen. Ich zeigte auf eins und als sie nur noch einen Slip anhatte wollte sie das Hemd tatsächlich anziehen. Da fragte ich sie, ob das ein blauer Fleck sei den sie am Rücken kurz über dem Po hätte. Sie suchte den Fleck und drehte sich dabei um sich und konnte ihn nicht finden. Als sie ganz nah am Bett war, damit ich ihr zeigen konnte, wo der Fleck sei, griff ich sie und schon lag sie im Bett. Ein kurzer Schrei vor Schreck und dann ein genau so lautes Lachen entfuhr ihr. Ich legte ihr sanft meine Hand auf den Mund und als sie leise war, lauschten wir ob ihre Eltern was gehört hatten. Doch es blieb, Gott sei Dank, alles ruhig.

‚Da ist kein Fleck und du brauchst kein Nachthemd.’ flüsterte ich und wir küßten uns. Ein zärtliches Zungenspiel in ihren Mund sollte der Beginn einer Nacht mit Überraschungen sein. Endlich lag sie bei mir mit unter der Decke und ich konnte mich an ihr wärmen. Leise schimpfte sie, weil ich kalt wie ein Eisklumpen war. Schnell wurde mir jetzt warm. ‚Ich lade dich ein, mit deiner Zunge bei mir Gast zu sein.’ So überredete ich sie, ihre Zunge mal etwas in meinen Mund zu stecken. Langsam gab sie ihre leichte Zurückhaltung auf. Ich streichelte sie überall, fuhr immer wieder über die festen Spitzen ihrer Brüste. Als ich in ihrer Grotte die Feuchtigkeit spürte, merkte ich, daß ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte.

Schnell zogen wir ihr das Höschen aus. Was war das? Ich hatte ein Geräusch gehört. War es an der Tür? Ich lauschte. Nichts zu hören. Ein schöner Kuß und langsam eroberte ich ihre Muschel. Bald würde sie sich für mich öffnen. Jetzt hatte ich es aber deutlich gehört, das Geräusch. ‚Was hast du?’ Wollte Caro von mir wissen. ‚Hörst du nichts?’ fragte ich. ‚Da ist nichts!’ versuchte sie mich zu beruhigen. Sie zog mich zu sich und wir küßten uns. Schon wieder, ich lag auf dem Rücken neben ihr. ‚Ich kann nicht. Laufend höre ich jemanden zur Tür rein kommen. Wie du siehst, mein Aal der will, aber mein Kopf der sagt nein.

‚Zieh dich an!’ sagte sie kurz. Na prima! Jetzt konnte ich wieder in die nassen Schuhe steigen und was ich zu Hause erzählen sollte wußte ich auch nicht. Egal, so ist schon gut. Lieber so als die ganze Nacht Gespenster hören oder gar erwischt zu werden. Die Jeans und mein Pulli hatte ich schon an und gerade wollt ich in die nassen Socken steigen, da sagte Caro: ‚Das reicht!’ Sie nahm mich an der Hand und zog mich die Treppe runter und schon stand ich im Wohnzimmer vor den Eltern meiner Freundin. ‚Das ist Ingo, das sind meine Eltern’ Ich stand da und irgendwann packte ich es, Guten Abend zu sagen. ‚Wir kennen uns.’ sagte ihre Mutter. Ihr Vater grüßte nur.

Caros Mutter war Lehrerin an meiner Schule. Wir hatten sie zwei, drei mal als Vertretung. Wie so ist mir das nicht aufgefallen. Caro hieß so und sah fast so aus wie ihre Mutter. Da hätte ich doch drauf kommen können. Ich wußte sogar, daß die Mutter Lehrerin war. Aber daß es die war, die ich kannte, ist mir nicht in den Sinn gekommen. ‚Wolltest du uns den jungen Mann nicht erst morgen vorstellen?’ fragte Caros Vater. ‚Ingo wollte euch aber unbedingt heute Abend noch kennen lernen.’ antwortete Caro und nun wurde mir klar, daß sie mich ganz schön reingelegt hatte. Ich war aber froh, daß ich so kurz und schmerzlos im Bett meiner Freundin gelandet war und ohne schlechtes Gewissen die ganze Nacht verbringen durfte. Wir wünschten brav eine gute Nacht und schon waren wir aus dem Wohnzimmer verschwunden.

Sie hielt mich draußen ganz fest und fragte mich: ‚Bist du mir jetzt böse?’ ‚Nee, bin ich froh das du so coole Eltern hast. Laß uns hoch gehen, mein Aal schreit nach Freiheit und mehr’. Oben zog ich mich sofort aus und streifte ein Kondom über. Ich legte mich auf sie und stieß in sie. Und war drin. Ich hörte nur die leisen erregten Töne, die Caro von sich gab, keine Geräusche an der Tür oder sonst wo. Mir war auch egal ob ihre Eltern uns hörten. Sie konnten ruhig wissen daß ihre Tochter Spaß hatte. Leider war der Spaß schon wieder vorbei. Meine Geilheit hatte mich überholt. Etwas zu früh für Caro entlud ich mich.

Doch vergangenen Sommer hatte ich was gelernt, was ich nach einer kurzen Pause bei ihr mit Erfolg probierte. Als ich mich aus ihr zurück zog und ich mich vom Überzieher befreit hatte, rutschte ich soweit nach unten, daß ich zwischen ihren Beinen kniend auf ihre, weit geöffnete Muschel, sehen konnte. Mit meiner Zunge berührte ich das erste Mal die sensiblen Teile ihrer Muschel. Vom Po her fuhr ich mit meiner Zunge zwischen den Schamlippen zum Kitzler. Als sie bemerkte was ich tat, versuchte sie mich sanft von sich zu schieben. Doch als ich das zweite Mal ihre Klit berührte und meine Zunge sie zärtlich stimulierte, wandelte sich das Schieben ihrer Hände in ein Streicheln meines Kopfes.

Tief steckte ich meine Zunge in ihre Muschel, dann fing ich an am Lustpunkt zu saugen. Ihre Erregung wuchs förmlich mit jedem Zungenschlag. Sie begann sich zu bewegen. Ihre Beine schlossen sich so weit, daß mein Kopf eingeklemmt wurde. Ich versuchte sie mit meiner Zunge zu stoßen. So tief wie möglich drang ich mit meiner Zunge ein. Sie öffnete ihre Beine wieder weit und stöhnte mir zu: ‚Ist das schööön, mach weiter.’ Ich leckte ihre Klit und mit zwei Fingern stieß ich sie. Ihre Geilheit war nicht mehr zu steigern. Ihr Körper krampfte orgastisch. Ich hörte ihre rhythmischen Atemstöße. Meine Zunge brachte sie zu dem Höhepunkt, zu dem ich sie mit meinem Schwanz nicht gebracht hatte.

Caros Orgasmus machte mich schneller geil, als ich mir vorstellen konnte. Während sie tief befriedigt mit leicht gespreizten Beinen dalag und ruhiger wurde nahm ich das nächste Kondom und langsam glitt ich in sie. Als ich auf ihr lag öffnete sie die Augen und sagte: ‚Ich hätte nie gedacht, daß so eine Ferkelei so unbeschreiblich schön ist. Das darfst du ruhig öfter machen aber bei dir möchte ich es nicht machen.’ ‚Das mußt du nicht, aber wünschen würde ich es mir sehr. Vielleicht probieren wir es wenigstens einmal.’ antwortete ich. Sie schüttelte den Kopf.

Es dauerte ein paar Wochen und sie blies nicht nur meinen Schwanz, sondern ich spritze ihr auch noch in Mund und Gesicht. Blasen und lecken wurde fester Bestandteil in unserem Leben. Sie tat eigentlich alles was ich wollte. Irgendwann sagte ich zum Beispiel, daß ich sie nackt fotografieren möchte. Sie sagte nein und ein paar Wochen später, meist nach einem kleinen Streit machten wir, was ich wollte ohne daß ich sie dazu gedrängt hatte. Nach einem Streit kam immer eine Versöhnung die man nicht vergaß. Wenn ich an diesem Tag im Mai des folgenden Jahres nicht mit ihr Schluß gemacht hätte, dann hätte sie mich bestimmt in ihren Arsch ficken lassen. Doch es kam ganz anders.

Nachdem wir zwei, drei Monate zusammen gingen, traf ich einen Jungen aus meiner ehemaligen Klasse, der begrüßte mich mit den Worten: ‚Eh, Alter, seit du die Tochter von der Schulzen (er meinte Caros Mutter, die Lehrerin an unserer Schule war) fickst, sieht man dich überhaupt nicht mehr. Die hält dich aber ganz schön kurz. Naja, wenn’s dir gefällt!’ Wir quatschten noch ein Weilchen und nachdenklich ging ich weiter. Er hatte recht. Ich war seit Caro nicht mehr in der Kneipe von Alf (so riefen alle den Wirt). Dort spielten wir Billard, Dart, Karten oder wir würfelten.

Daß ich nicht mehr zum Training in den Verein ging lag nicht an Caro, sondern daran, daß ich jetzt an anderen Tagen in die Berufsschule mußte und da klappte es zeitlich nicht mehr. Mit meinen Kumpels unternahm ich nichts mehr. Ich hing nur noch bei Caro rum, ließ mir den Aal lang ziehen und beglückte sie. Das war ja auch super. Nicht so was Kurzes im Urlaub oder Katrin die mich früher gelegentlich ran ließ. Nein, ein Mädchen das so gut wie immer für mich da war. Ein Mädchen mit der ich den besten Sex bis dahin hatte. Doch wenn sie ihre Tage hatte, war es jetzt schon langweilig.

Seit diesem Tag beobachtete ich uns. Ich versuchte unsere Beziehung zu analysieren und immer wieder kam ich zu dem Ergebnis, daß uns nur der Sex verband. Die Zeit verging. Unsere Zeit der Zärtlichkeit wurde noch schöner, weil sie mittlerweile die Pille nahm und dann im Mai einer dieser seltenen unbedeutenden Streits. So ein Streit lief immer gleich ab. Nach dem wir uns lange genug die Schuld für die Zankerei zugeschoben hatten, faßte ich sie fest an den Schultern und sagte dann: ‚Scheißegal, du solltest mir den Aal lang ziehen’, dann küßten wir uns und dann passierte immer was besonders schönes. Die geile Teenagerin Teil 05

Vor Wochen hatte ich Caro mal gesagt wie geil ihr Po ist und das ich ihn gern mal besamen möchte und es war eigentlich soweit, unser Streit ging dem Ende entgegen, ich brauchte sie nur bei den Schultern zu nehmen und meinen Spruch machen und ich war sicher später würde sie mir ihren niedlichen, runden Hintern entgegen strecken. Da hörte ich mich sagen: ‚Das hat doch mit uns keinen Zweck mehr, außer ficken passiert doch zwischen uns gar nichts. Wir sollten Schluß machen.’ Die Antwort war ein kurzes: ‚Bitte, wenn du denkst, mach’s gut!’ Ich ging.

Als ich mir sicher war, daß sie mich von ihrem Fenster nicht mehr sehen konnte, blieb ich stehen und fing an zu grübeln, was hatte ich getan? Sollte ich umkehren? Ich ging weiter nach Hause. Und rief sie gleich an und sagte ihr, daß wir Freunde bleiben wollen und ein paar Tage später holte ich noch ein paar Klamotten die bei ihr lagen und gab ihr alle 12 Polaroids auf denen sie nackt zu sehen war. Ich war allein und wenn ich die Augen schloß, sah ich wie sie sich nackt vor mir drehte in dieser ersten Nacht. Handbetrieb war wieder angesagt… „

Bald würde Sandy ihren 18. Geburtstag feiern. Was sollte ich nur schenken. Mein Plan war, sie Freitag von der Schule abzuholen und dann mit ihr in den Einkaufspark meiner Stadt zu fahren, den restlichen Tag dort zu verbringen, rausfinden was ihr gefiel und es später zu kaufen. Wenn es ein schicker Fummel wäre würde ich ihr glatt erzählen, daß es ihr nicht steht. Da sie nur wußte, daß ich sie abhole und nicht, was wir am Nachmittag machten, hatte sie auch nicht viel Geld dabei. Ein Vorteil für mich. Einkaufen mit Frauen, auch mit Sandy, ist anstrengend.

Nachdem wir eine Stunde durch die verschiedensten Klamottenläden gelatscht waren, setzten wir uns in eine Eisdiele. Danach gingen wir in den Baumarkt und sahen uns dort um. Ich war zwar sicher, daß ich da kein Geschenk für Sandy fand aber ich brauchte ein paar Kleinigkeiten. Außerdem nur Weiberläden hielt ich nicht aus. Wir schlenderten durch die Regalreihen, da sah ich Caro, meine erste feste Freundin. Nach unserer Trennung vor vier Jahren hatte ich sie nur einmal gesehen. Sie hat mich damals nicht gesehen. Ich hatte eher den Eindruck, sie wollte mich nicht sehen. Diesmal sollte sie mich nicht übersehen.

Ich erklärte Sandy kurz die Situation und schlich mich von hinten an Caro heran. Sie suchte etwas in einem Regal.

“Kann ich ihnen helfen?” fragte ich im Tonfall eines freundlichen Verkäufers.

Sie drehte sich zu mir. “Ja, ich suche Tape…”

Jetzt hatte sie mich erkannt und mußte lachen, dann wurde ihr Mund wieder klein und rund. Es war ihr etwas peinlich. Nun war ich mir sicher, daß sie mich seiner Zeit absichtlich übersehen hatte. Ein schüchternes

“Hallo, wie geht’s?” Kam über ihre Lippen.

“Gut! Ist schon komisch, seit über vier Jahren haben wir uns nicht ein einziges Mal gesehen und jetzt treffen wir uns im Baumarkt. Da hätte ich dich am wenigsten erwartet.”

Es gelang mir ganz locker zu reden und ihre kleinen Hemmungen zu überspielen.

“Ich ziehe mit meinem Freund in eine gemeinsame Wohnung und wir tapezieren gerade, doch der Tapetenleim reicht nicht und da bin ich schnell noch mal los um welchen zu kaufen. Ich habe nur noch nicht den Richtigen gefunden.”

Sie drehte sich wieder zum Regal und fand jetzt gleich die gesuchte Packung.

“Und du?” Sah sie mich jetzt wieder fragend an.

“Ich suche eigentlich ein Geburtstagsgeschenk für meine Freundin…” Ich erklärte ihr was ich vor hatte.

“Wo ist sie?”

Caros Neugier war ungewöhnlich groß. Sandy betrachtete scheinbar sehr interessiert Tapeten, doch heimlich beobachtete sie uns. Ich machte die beiden miteinander bekannt. Ganz unbefangen fragte Sandy:

“Warst du Ingos erste Freundin?”

Ganz locker unterhielt sie sich mit Caro. Ich hätte sie sofort küssen können, einfach Klasse wie sie sich verhielt. Ich gab Caro noch meine Telefonnummer mit der Bitte sie möge mich mal anrufen. Dann hatte es Caro eilig, schließlich renovierte sie ja gerade. Nach dem CD-Laden, ich hatte zwei für mich gekauft und eine für Sandy (ne CD zum Geburtstag war mir als Geschenk zu popelig), wollten wir noch mal in Klamottenläden.

Da kam ein großer Schäferhund auf mich zu und freute sich schwanzwedelnd, daß er mich gefunden hatte. Es war Wauwi, der Hund meiner zweiten Freundin Diana. Da am Halsband auch die Leine hing war ich sicher, er hatte sich losgerissen. Jetzt suchte er seine Herrin und fand mich.

“Na du Ausreißer, soll ich dich mal wieder nach Hause bringen?” Begrüßte ich ihn.

Doch es war nicht nötig, Diana war schon bei uns. Seit unserer Trennung hatten wir uns schon öfter getroffen und zu unseren Geburtstagen telefonierten wir auch immer. Sandy hatte ich noch nichts von ihr erzählt. Das würde ich sicher bald ausführlich tun. Diana erklärte ihr nur kurz.

“Er hat meinem Hund das Leben gerettet und dann sind wir eine ganze Weile zusammen gegangen.”

Der Nachmittag verging und ich hatte immer noch kein Geschenk. Als wir zu mir fuhren, sagte ich zu Sandy:

“Heute ruft bestimmt noch Katrin an. Haben wir Caro und Diana getroffen, dann fehlt nur noch die. Sie weiß ja noch gar nichts von dir.”

Als ich die Wohnungstür aufschloß, klingelte auch schon das Telefon. Es war Katrin. Ich sagte ihr, daß ich Besuch hätte, doch sie solle bitte kommen, denn ich wollte ihr Sandy gerne vorstellen. Was dann passierte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Katrin giftete Sandy an und Sandy war auch nicht mehr das liebe Mädchen. Sie beschimpften sich. Ich nahm Katrin in die Arme, drückte sie fest an mich und sagte kurz:

“Ich bringe dich jetzt nach Hause”.

Erst als wir in meinem Auto saßen sprachen wir wieder. Sie fing alleine an zu reden.

“Das ist die Frau für dein Leben, ich spüre das!”

“Und?” fragte ich.

“Ich…, ich… habe gehofft aus uns wird doch noch ein Paar…”

“Du?” fragte ich ungläubig.

“Naja, am Anfang habe ich gedacht, der Nachbarsjunge, vom Buddelkasten bis das der Tod uns scheidet, auf keinen Fall. Doch dann habe ich alle meine Freunde mit dir verglichen und keiner war so wie du. Da Oben bei dir, die Sandy ist noch jung aber ganz lieb und glaub mir eigentlich ist sie mir sehr sympathisch. Schlagartig wurde mir bewußt, ich habe dich verloren…, für immer. Ich…, ich habe mich benommen wie eine dumme Kuh. Was soll ich jetzt machen?”

Ich hielt sie in meinen Armen und hatte Mitleid mit Katrin. Ich gehöre zu Sandy. Katrin war nicht an einem Tag meines Lebens meine Freundin. Unser Verhältnis war nicht definiert. Es war halt Katrin. Sie hatte unser Verhältnis selber so bestimmt.

“Was soll ich jetzt tun?” unterbrach sie meine Gedanken.

Ich mußte überlegen. “Das Beste ist, du gehst jetzt hoch, entschuldigst dich und sagst ihr all das, was du mir jetzt gesagt hast. Ich warte hier und bringe dich dann nach Hause. Wenn Sandy nicht mit dir reden will, komm bitte gleich wieder, dann erzähle ich ihr alles später.”

Sie ging und ich wartete. Wenn ich rauchen würde, hätte ich jetzt was zu tun. Wie lange dauert so was. Die Zeit verging und Katrin kam nicht wieder. Die wildesten Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ob sie sich vielleicht prügelten? Sollte ich nachschauen, wie meine immer besorgte Mutti? Ich hatte gesagt, ich warte hier. Doch Katrin kam nicht wieder. Nach über einer halben Stunde überwand ich mich und ging hoch. Schließlich war das meine Wohnung. Ich traute meinen Augen nicht. Die zwei Mädchen lagen halb nackt in sexy Posen auf meiner Doppelbettcouch und Sandy sagte kurz:

“Du mußt heute mit uns beiden fertig werden“.

Sandy überraschte mich mit so was nicht sehr, doch Katrin hatte ich das nicht zugetraut. Sie schaute auch noch etwas unentschlossen. Ich sah Sandy kurz an. Sie wußte, ich würde mich zuerst mehr Katrin widmen. Ich küßte Katrin und spürte ihre Leidenschaft. Bestimmt hatte sie schon wochenlang keine Zärtlichkeiten empfangen. Sie preßte sich ganz dicht an mich. Wir lagen seitlich nebeneinander. Sandy löste Katrins BH-Verschluß und streichelte und küßte über den makellosen Körper. Ich strich sanft ihre Knospen. Ich wußte genau was ihr gefiel. Bald verwöhnte ich eine Knospe mit der Zunge und die andere mit dem Daumen, der ebenso speichelnaß war, wie meine Zunge.

Sandy befreite Katrin mittlerweile von ihrem knappen Höschen. Küssend glitt ihr Mund zwischen die glatten, gut gebauten Schenkel und begann mit der Zunge das dunkelblonde Dreieck zu erobern. Ich leckte Katrins steife Nippel und Sandy gleichzeitig die Muschi. So schnell war Katrin noch nie fickbereit. Ich hatte es nicht eilig. Ich wollte es ganz langsam angehen lassen. Doch ich merkte bald, hier bestimmte nicht ich das Tempo, sondern Sandy. Sie nahm meinen Luststock und führte in Katrins Lustloch.

Ein dankbarer Seufzer drang an mein Ohr. Ich begann mich zu bewegen. Es war nicht viel Bewegung nötig und der erste Orgasmus überkam Katrin, weil Sandys Hand immer die Klit über meinem steifen Glied massierte. Ich ließ sie ihn nur kurz ausleben und fing wieder an zu stoßen. Katrin preßte mich fest an sich und stöhnte leise in mein Ohr:

“Schneller!”

Ich erhöhte das Tempo. Katrin stöhnte und keuchte. Gleich würde sie wieder kommen und wenn ich nicht aufpaßte ich auch. Ich wollte, solange wie möglich, meinen ersten Schuß zurückhalten. Um mich abzulenken versuchte ich auszurechnen, vor wieviel Wochen ich das letzte Mal mit Katrin geschlafen hatte. Katrin war am Punkt angelangt. Sie schrie leise ihre Erregung aus sich heraus und ich hatte es geschafft, nicht zu kommen, so dachte ich. Ich hatte Sandy ganz vergessen. Sie wollte es anders.

Ganz sanft strich sie mir über den Sack in dem es so schon brodelte. Sie wußte, daß ich das nicht lange aushalten konnte. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich erhöhte mitten in Katrins Orgasmus das Tempo, es war ein innerlicher Zwang. Dann entlud ich mich gewaltig. Tief in ihr verspritzte ich meine Geilheit. Sandy ließ mich nur kurz zur Ruhe kommen und stieß mich sanft mit den Worten,

“Jetzt bin ich dran“, von Katrin runter so das ich auf dem Rücken lag.

Mein Glied war noch steif und sie nahm es in den Mund, denn es sollte gar nicht erst erschlaffen. Liebevoll bearbeite sie meinen, mit Samen und Katrinsaft verschmierten, Prügel. Katrin löste sie bald ab. Jetzt blies Katrin mein Rohr und Sandy begann mich zärtlich zu küssen. Ich glaube einfach die Tatsache, daß ich mich jetzt mit der anderen geilen Frau beschäftigte, lies mein Rohr standhaft bleiben. Sandy kniete sich mit gespreizten Schenkeln über mich und brachte mir ihre Muschi, zum Lecken, entgegen.

Ich denke noch, die könnten wir auch mal wieder rasieren, dann beginne ich zu lecken und versuche mit den Händen ihre Brüste zu erreichen sie beugt sich etwas nach unten und ich kann ihre Pfirsiche streicheln. Ich lecke und sauge ihren Kitzler. Dann stecke ich die Zunge so tief es ging in die Spalte. Sie geht bald los wie eine Rakete. Sie preßt sich gegen meinen Mund meine Zunge leckt immer noch so tiefes geht ihre geile Grotte aus.

Das und die immer noch meinen Schwanz lutschende Katrin machen mich unheimlich geil. Sanft schiebe ich mit dem Knie Katrin weg. Denn jetzt will ich Sandy mit meiner Lustlanze beglücken. Geschüttelt vom ersten Orgasmus den ich mit meiner Zunge erzeugte, sank meine Sandy seitlich von mir auf unser Lager. Ich stecke ihr zwei Finger in die Muschi und lasse sie nicht zur Ruhe kommen. Mittlerweile knien wir alle drei auf unserer Spielwiese und schmusen zärtlich. Ständig spielt mindestens eine Mädchenhand an meinem Geläut.

Gleichzeitig fasse ich beiden Mädchen zwischen ihre geilen Schenkel oder berühre die prallen Titten mit den steifen Nippeln. Beide sind unheimlich naß und heiß. Dann lege ich mich hin und Sandy legt sich rücklings auf mich. Mit Katrins Hilfe dringt mein Schwanz schnell in Sandys triefende Muschi ein.

“Leck sie bis ich komme!” Bitte ich Katrin.

“Oh, jaaaaaahhhhhhh!” Stöhnt Sandy.

Das hatte sie schon mal mit ihrer besten Freundin Sandra und mir erlebt. Katrin beginnt den Kitzler meiner Freundin zu lecken. Ich hatte ihr gesagt, sie soll erst aufhören, wenn ich komme. Katrin leckt bestimmt das erste Mal in ihren Leben eine Frau. Dieser Gedanke allein läßt mein Glied noch etwas anschwellen. Sandy schiebt ihren Körper hin und her. Ich halt nur gegen. Mein Schwanz, Sandys Bewegungen und Katrins Zunge zünden das zweite Mal Sandys Orgasmusrakete. Laut schreit sie die Explosionen in ihrem Körper aus sich raus. Katrin hört auf Sandy zu lecken.

“Weihhhhhhhheiter!” Stöhnte Sandy und ich Katrin zu.

Während Katrin weiter Sandys Lustknospe bearbeitete, versuchte ich mich so lange wie möglich zurückzuhalten und rechnete wieder. Vor wieviel Wochen hatte ich mit Katrin das letzte Mal gevögelt? Ich rechnete lange und kam zu keinem Ergebnis. Doch dann hielt ich es nicht mehr aus. Katrin massierte meine Eier. Ich stieß tief und dann gab es kein halten mehr.

“Ich komme…!” Rief ich laut um Katrin zu signalisieren, es ist genug.

Gehorsam zieht sie sich zurück. Ich schleuderte meinen Saft gegen Sandys Muttermund. Währenddessen lebte Sandy ihren Superorgasmus zu Ende. Welch Gefühl, unbeschreiblich! Als ich meine Augen öffne sehe ich Katrin. Sie kniet auf dem Bett und reibt mit einer Hand ihr geiles Dreieck. Hat sie es sich selbst besorgt? Ich weiß es nicht. Sie kommt zu uns und wir drei kuschelten uns eng aneinander.

Sandy hatte schon genug für heute. Ich brauchte auch eine Pause doch Katrin war bestimmt noch nicht total befriedigt. Sandy kuschelte noch ein Weilchen mit uns, dann wünschte sie uns noch viel Spaß und ging in mein Bett. Diese Supernummer hatte sie geschafft. Wir kuschelten weiter und redeten. Katrin wollte mehr über Sandy wissen. Zwischendurch küßten wir uns immer wieder. Ich betrachtete Katrins schönen Körper. Mein Schwanz richtete sich wieder auf.

“Schau mal ist der jetzt groß genug für dich?”

Ihre Hand strich über meinen Körper bis sie meine Lustspritze erreichte. Zärtlich massierte sie das Objekt ihrer Begierde.

“Nicht schlecht, doch ich werde ihn dir noch etwas aufblasen.”

Sie rutschte tiefer leckte erst die Eichel und nahm ihn dann in den Mund. Ihre weichen Lippen umschlangen mein Glied. Die Zunge spielte auf der Spitze. Wachsender Erfolg war das Ergebnis. Ich wollte sie auch ein bißchen mit meiner Zunge verwöhnen.

“Laß das, fick mich endlich!”

Welch ordinären Sprachweise. Nur in der aller größten Geilheit gebrauchte sie solche Worte. Ich zog sie mit ihrem Po auf den Rand unserer Spielwiese, kniete mich auf den Boden spreizte ihre Beine, genoß kurz den Anblick der triefenden Katrinmöse und dann stieß ich wunschgemäß meinen Prügel tief in sie. Naß, eng und warm empfing mich ihr Körper. Ich beobachtete ihr Gesicht. Das ist unser letzter Fick, schießt es mir durch den Kopf. Ich beginne leicht zu stoßen. Jede Bewegung spiegelt sich in der Mimik ihres Gesichts wieder. Manchmal beißt sie sich leicht auf die Lippen.

Ich hebe ihre Beine auf meine Schultern. Das mochte sie früher gar nicht, weil sie so ausgeliefert ist und kaum noch reagieren kann. Doch bald merkte sie, daß ich herrlich tief in sie stoßen konnte und ihr nichts schuldig blieb. Später wünschte sie sich diese Stellung von mir. Ich stoße tief und fest. So fest das sie wieder richtig auf die Liegefläche rutscht und auch ich wieder auf der Spielwiese Platz finde. Ihre Beine werden von meinem Körper weit in Richtung ihrer Brüste gedrückt. Ihr Becken hebt sich dadurch etwas an. Ich stoße schnell, tief und hart bis sie ein Orgasmus schüttelt.

Ich stoße noch gewaltiger, ich will die Erlösung. Mir kommt’s noch mal gewaltig. Ich gebe Katrins Beine frei. Sie hebt sich mir entgegen und ich verströme Glücksgefühle in Form von heißem Saft. Ich kann nicht mehr…

Als ich am frühen Morgen gegen vier mal wach wurde, lag ich zwischen beiden Mädchen. Sandy hatte sich zu uns gelegt. Ich stand auf, trank etwas und betrachtete die Beiden. Mein Gott, die sahen ja aus wie zwei Schwestern. Katrin ist etwas fraulicher. Sie ist ja auch fünf Jahre älter. Sandys Haare sind rötlich. Vorsichtig zog ich die Decken weg und betrachtete sie. Zwei nackte Frauen, Sandy war nackter als Katrin, weil sie durch die Rasur vor einigen Wochen nur kurze Haare hatte. Ich nahm meine Videokamera und nahm die Beiden auf, dann legte ich mich wieder zu ihnen und schlief gleich ein. Als ich wieder erwachte, war Katrin weg, auf dem Tisch lag ein Zettel, darauf stand:

‚Hallo Ihr Zwei! Die vergangene Nacht mit Euch war ein einmaliges, schönes Erlebnis. Doch irgendwie ist es mir jetzt peinlich. Deshalb schleiche ich mich jetzt weg. Wir sehen uns bestimmt mal wieder. Ich wünsche Euch alles Gute und viel Glück. Katrin!’

Sandys Geburtstag kam immer näher, mir fiel nichts ein. Kein passendes Geschenk. Was Besonderes sollte es sein, denn meine Sandy ist ein besonderes Mädchen, jedenfalls für mich. Ich hatte sie auch schon direkt gefragt, doch das hat mir auch nicht weitergeholfen. Das Einzige was ich mitbekommen hatte, sie freute sich schon riesig und war sich sicher, daß ich mir eine Überraschung für sie ausgedacht hatte.

Der Zufall kam mir zu Hilfe. Mittwochs in der Kneipe fragt mich ein Kumpel, ob ich nicht zwei Karten für ein Konzert von dieser Boygroup, die Sandy so mag, haben will, weil seine kleine Schwester welche besorgt hatte und jetzt aber lieber in den nächsten Schulferien verreisen wollte, statt zum Konzert in die große Stadt zu fahren. Sein Grinsen im Gesicht zeigte mir, daß die Frage nicht wirklich Ernst gemeint war. Doch ich nahm sie und er staunte nicht schlecht.

Das Konzert war in den Ferien eine Woche nach Sandys Geburtstag. Mit ihren Eltern hatte ich schnell telefonisch geklärt, daß alles klar gehen würde. Ich würde in dieser Woche Urlaub machen, die ganze Woche bei Sandy schlafen und mit ihr zum Konzert fahren. Ich würde mit ins Konzert gehen, obwohl mich diese Art von Musik nicht vom Hocker reißt. Doch so schlecht, daß ich mir das nicht ansehen könnte ist sie auch nicht. Außerdem würde es ein Riesenspaß für mich sein, Tausende von kreischenden Teenies zu beobachten.

Der Geburtstag. Ich lernte Sandys ganze Verwandtschaft und sie mich kennen. Es war eine ganz nette Feier. Die meisten Geschenke bestanden aus Blumen oder Süßigkeiten mit einem Briefumschlag, aus dem Sandy immer eine Geburtstagskarte und Geld nahm. Artig bedankte sie sich bei jedem. Meine Blümchen stellte sie in eine Vase, den Briefumschlag legte sie aber eher achtlos bei Seite. Mir war, als sähe ich etwas Enttäuschung in ihren Augen. Doch der ganze Trubel verhinderte, daß sich Sandys Verhalten aufklären ließ.

Zu vorgerückter Stunde, nach dem Genuß von Alkohol, wollte Sandys Opa väterlicherseits (der richtige Rudi) wissen, wo ich diese Nacht schlafen würde.

“In meinem Bett!” antwortete Sandy.

“Und du?” Fragte er weiter

“Ich auch.” Antwortete Sandy etwas verlegen.

Doch der Opa wollte es noch genauer wissen. “Da schlaft ihr wohl so richtig wie Eheleute zusammen?”

Für diese Frage bekam er von der Oma einen kräftigen Ellenbogenhieb in die Seite. Doch er ließ sich nicht beirren und fauchte zur Oma.

“Dich interessiert es doch noch mehr, also Laß mich!” fragend sah er Sandy an.

Die ergriff die Flucht nach vorn und sagte: “Ich weiß gar nicht wie ich es über 17 Jahre Nacht für Nacht ohne Mann im Bett ausgehalten habe. Mehr sage ich aber nicht…”

Alle waren wieder zu Hause. Sandys Eltern gingen gerade ins Bett, der Bruder schlief schon und ich wollte wissen, warum sie noch nicht mein Geschenk ausgepackt hatte.

“Alle haben mir Geld geschenkt und darüber freue ich mich auch am meisten, doch von dir habe ich was anderes erwartet. Jetzt muß da nur noch stehen: ‘Danke für die schönen Stunden mit dir.’ Da kommt man sich vor wie eine Nutte, da hättest du doch lieber was mit mir zusammen gekauft!”

Sie war den Tränen nahe. Ich wußte es aber besser und lockte sie noch ein bißchen in dem Ich sagte:

“Das kommt aber auf die Summe an!”

Sie sah mich an und ich wußte noch ein falsches Wort und der große Streit ist da.

“Jetzt guck doch erst mal in den Briefumschlag und dann kannst du mich ja immer noch rauswerfen!”

Sie tat Gott sei Dank was ich sagte und mußte erst eine Weile lesen, bis sie begriffen hatte was sie in ihren Händen hielt. Dann lag sie heulend in meinen Armen und schluchzte erleichtert:

“Bin ich eine dumme Kuh, so lieb kann ich diese Nacht gar nicht zu dir sein um das wieder gut zu machen.”

“Doch, doch das geht schon. Benutzt ihr manchmal eure große dreieckige Badewanne?” Wollte ich wissen.

Im Haus von Sandys Eltern war oben eine Dusche und unten ein großes Bad mit dieser großen Wanne und auch einer Dusche. Doch alle duschten nur.

“Früher habe ich mit meinen Bruder meist zusammen in dieser Wanne gebadet und meine Eltern machen das heute auch manchmal. Doch ich glaube die baden da nicht nur.”, erklärte sie mir grinsend.

“Dann las uns auch mal baden. Als erstes wirst du rasiert!” Bestimmte ich.

Sandy war nicht begeistert. “Das juckt nach ein paar Wochen, wenn die Haare wieder wachsen.” Wehrte sie ab.

“Das ist doch gut!”

“Ja, aber da kannst du mich noch so himmlisch stoßen, das hört nicht auf!”

“Wenn’s juckt ist es aber das sichere Zeichen, daß eine neue Rasur fällig ist!”

Sie fügte sich nur weil sie was gut machen wollte und wir gingen ins Bad. In der hinteren Ecke der Wanne setzte sie sich auf die Erhöhung, die wie geschaffen für solche Aktionen war, und ich begann mein Werk. Dabei steckte ich einen Zeigefinger langsam in sie und begann damit den G-Punkt zu berühren. Den Daumen legte ich auf die Klitoris und nun schabte ich rundherum den Schaum und die Haare ab. Sie wurde immer unruhiger und schimpfte leise, daß ich sie ja nicht schneiden solle. Denn es gelang ihr schon nicht mehr, ruhig zu sitzen.

Als ich fertig war nahm ich die Handdusche stellte eine angenehme Temperatur ein und den Strahl so, daß viele kleine spitze, harte Wasserstrahlen auf Sandys Körper prallten. Nun spülte ich den restlichen Schaum von ihrer blanken, schon heißen Muschi ab. Dann spreizte ich ihre schönen, rosa Schamlippen und ließ ein, zwei dieser kleinen Strahlen auf die Lustknospe prallen. Ein leises “Ooooohhh” entfuhr ihr, dann griff sie nach der Dusche, stellte den Strahl etwas weicher und genoß weiter meine Behandlung.

“Ist das geil mmmhhhmmmm!” kommentierte sie die neue Erfahrung.

Ihre Erregung wurde immer stärker und bald wünschte sie sich: “Laß mich auf dir reiten, sonst vergehe ich.”

Das warme Wasser hatte ihren Saft weggespült und sie war kaum gleitfähig.

“Du bist so trocken ich muß dich erst noch lecken!” sagte ich.

Sie lachte, doch sie hatte verstanden was ich meinte. Sie rückte noch ein bißchen nach vorn und bot mir ihre geile nackte Pussy an. Ich leckte und die Geilsaftproduktion wurde sofort aktiviert. Sandy stöhnte vor Erregung und schnell hatte sie eine gut geschmierte Buchse für meinen stahlharten Kolben. Noch einmal mit der Zunge tief in die Grotte getaucht und dann die volle Länge über die Klit gezogen und dann nur noch stoßen, dachte ich.

Doch da registrierte ich eine deutliche Geschmacksveränderung. Die kleine Sau hatte ihre Blase geöffnet. Das hätte ich vorher wissen müssen. Die Gelegenheit dafür war zu günstig. Doch auch meine Geilheit war so groß, daß ich mich diesem Spiel nicht entziehen wollte. Ich ließ alles in meinen Mund laufen und das Meiste lief wieder raus ich leckte sie weiter und ihre Erregung war so groß, daß ihr Strahl mehrmals gegen ihren Willen anhielt. Als sie sich dann doch entleert hatte, wollte sie sich auf mich setzen und reiten.

Doch jetzt wollte ich es anders. Ihr Verlangen nach meinem Schwanz ließ sie tun, was ich wollte. Sie mußte sich vor die Wanne stellen und dann so über den Wannenrand legen, daß ihre Beine draußen und ihr Oberkörper in der Wanne war. Mit den Händen konnte sie sich in der Wanne abstützen. Mit einer Hand massierte ich weiter ihre Muschi.

“Nun fick mich doch endlich!” rief sie.

“Jetzt bin ich erst mal dran, mit Spaß haben!” antworte ich und mein erster Urinstrahl erreichte den gegenüberliegenden Wannenrand. Ich drückte auf mein Strahlrohr und pißte auf den Rücken meiner Freundin. Ich drückte etwas weniger und Alles landete in ihren schönen rotblonden Haaren. Sie drehte ihren Kopf beiseite und schaute lachend zu mir, ich traf ihr Gesicht und in ihren weit geöffneten Mund.

“Nur für dich, du geiles Miststück!” rief ich ihr äußerst erregt zu.

Mein Strahl versiegte. Schnell wichste ich mir meinen Schwanz wieder steif und dann erfüllte ich endlich Sandys Wunsch und stieß von hinten in ihre blanke Fotze. Wohliges Stöhnen drang an mein Ohr. Der Wannenrand, auf dem sie lag, hatte für mich eine ungünstige Höhe. Ich konnte nicht knien und nicht stehen. Ich brauchte viel Kraft, doch ich wollte die günstige Gelegenheit für etwas Neues nutzen.

Neu natürlich nur für uns. Eine Dose mit NIVEA-Creme, die auf einem Regal über der Wanne stand, hatte ich lange entdeckt. Ich konnte sie gerade so erreichen. Als ich sie hatte, änderte ich meine unbequeme Stellung. Sandy stand jetzt gebeugt vor der Wanne und hielt sich an deren Rand fest. Noch immer stieß ich sie von hinten. Gleich hatte sie den Gipfel erreicht und würde abheben.

Die geile Teenagerin Teil 05

Sie kam gewaltig und reckte sich meinem Schwanz entgegen. In dem Moment bohrte ich meinen mit einem großen Klecks Creme beschmierten Zeigefinger langsam aber zielstrebig in die Rosette ihres niedlichen runden Pos. Da ich gleich spritzen würde und das auf jeden Fall verhindern wollte zog ich meinen Schwanz aus ihr. Sie bewegte sich jetzt selber so, daß mein Finger immer wieder rein und fast raus glitt. So klang ihr Orgasmus langsam ab. Als sie wieder ruhiger war, zog ich meinen Finger aus dem kleinen Poloch verteilte noch etwas Creme auf meinem Steifen und nun schob ich mich langsam in ihren Po.

Seit ich 16 Jahre war, wollte ich wissen, wie das ist, so ein Arschfick. Die gut geschmierte Rosette dehnte sich problemlos. Ich war im Darm. Es ist ein ganz anderes Gefühl. Noch enger als sonst. Ich war überwältigt und schon spritzte ich alles was ich konnte tief in ihr Inneres… Wir ließen uns Wasser in die Wanne und wuschen uns schmusend, gründlich gegenseitig.

“Ich dachte das tut weh.” sagte Sandy auf einmal zu mir.

“Das tut nie weh!” sagte ich und deutete auf die NIVEA-Creme. “Steht doch drauf.”

Wir lachten. Das gegenseitige Waschen und Abtrocknen machte uns schon wieder geil. Wir gingen schnell in Sandys Zimmer um mit viel Zärtlichkeit und einem gleichzeitigen Höhepunkt den Abend zu beenden.

Die geile Teenagerin Teil 01

One thought on “Die geile Teenagerin Teil 05

  1. Roli68

    Sehr geil geschrieben. Selten liest man hier eine solche geile und toll geschriebene Story. Hier kommt das Kopfkino richtig ins Laufen. Alles so beschrieben, als ob man dabei wäre. Einfach klasse!
    Vlt. gibt es ja noch eine Folgestory. Teensex ist einfach geil.

    GG Roli

    Reply

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