Die geile Tramperin heisse Geschichten

Die geile Tramperin heisse Geschichten :

Andre

Donnerwetter, sah das Mädel geil aus. Ich stoppte natürlich. Sie strahlte mich aus ihren dunklen Augen dankbar an, musterte mich auch unauffällig. „Hallo, wo soll’s hingehen, ich fahre nach Flensburg“. „Sie war begeistert: „Super, ich möchte bis Dänemark. Nehmen Sie mich bitte mit?“ „Geht klar! Ich schlage vor, dass wir uns das Sie sparen können, ich bin 19 und du siehst auch nicht aus, als ob du ein älteres Semester wärst!“ Sie nickte zum Einverständnis. Ich fragte nun höflich: „Willst du vorn sitzen oder hinten? Darf ich dir etwas anbieten? Möchtest du eine bestimmte Art von Musik? Darf ……“.

Die geile Tramperin heisse Geschichten

Sie unterbrach mich lachend, während sie ihre Tasche auf dem Rücksitz verstaute: „Halt! Bist du immer so aufmerksam zu Mitreisenden?“ Ich (mit einem frechen Grinsen): „Nein, nur zu Schwangeren!“ Sie (nun doch ziemlich perplex und verwirrt): „Aber ich bin doch gar nicht schwanger!“ Ich wieder (das freche Grinsen wurde noch stärker): „Wir sind auch noch nicht in Flensburg!“ Und schnell zur Erklärung, damit sie nicht etwa wieder das Auto verließ: „Ist ein alter Witz, den ich mal aufgeschnappt habe!“

Sie lachte erleichtert und drohte mir mit dem Finger: „Na, na, bis Flensburg ist es zwar ziemlich weit, aber die Fahrt muss ja nicht gerade mit einer Schwangerschaft enden, oder?“ Auf alle Fälle kamen wir miteinander ins Gespräch, so verlief die Fahrt sehr kurzweilig – wie „kurzweilig“ sie dann tatsächlich werden sollte, ahnte ich zu dieser Zeit noch nicht. Verstohlen musterte ich Xenia von der Seite, während sie herzerfrischend von sich erzählte.

Sie trug eine Bluse und nicht wie viele ihrer Altersgenossinnen eine Jeans, sondern einen kurzen weiten Rock, einen sehr kurzen Rock, der ihre attraktiven Oberschenkel gut zur Geltung brachte. Unter der Bluse trug sie nichts, das verriet die Spalte ihrer Blusenknopfleiste, die sich leicht geöffnet hatte. „Na, Andre, genug gesehen?“, riss sie mich aus meinen unkeuschen Gedanken, die sich bei mir zu entwickeln begannen.

„Genug? Du übertreibst, Xenia. Du hast doch bestimmt noch einige verborgene Schätze!“, erwiderte ich, gar nicht verlegen, dass sie mich ertappt hatte. „Hab ich – und du auch?“, fragte sie mit einem ziemlich frechen Grinsen. „Wenn die Straße nicht bald besser wird und deine heißen Möpse weiter so unter Bluse schaukeln, dann ist mein Schatz nicht mehr lange verborgen!“ Jetzt lachte sie laut auf, konnte sich so schnell nicht wieder beruhigen. Dann verstummte ihr Lachen plötzlich, sie schaute mich nachdenklich an, sagte dann: „Eine Affenhitze ist das heute!“ und knöpfte einige Knöpfe ihrer Bluse auf. Jetzt waren ihre festen Titten mit den steifen Nippeln völlig meinem hungrigen Blick freigegeben. „Tolle Dinger, die du mit dir herumträgst!“ war mein Kommentar zu dem Service, den sie mir bot.

Sie legte wie unabsichtlich ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel und ließ sie dort ruhig liegen. Durch den Stoff meiner Hose spürte ich, wie heiß ihre Hand war. Bei mir begann sich etwas zu regen. Ich griff nun ebenfalls zum Nachbarsitz hinüber und streichelte vorsichtig und sehr zart ihren linken Oberschenkel. Wie würde sie reagieren? Ihr einziger Kommentar: „Aber du vergisst nicht, dass du der Fahrer bist!?“ Das ermunterte mich, mein Streicheln des Oberschenkels zu intensivieren.

Sie kam mir entgegen und öffnete leicht die Schenkel, so dass ich nun auch die Innenseite des Schenkels verwöhnen konnte. Ich vermutete, dass ihr der Hügel meiner Hose nicht mehr verborgen blieb. . Kommentarlos bestätigte sie meine Vermutung, indem sie mit der flachen Hand ganz leicht über diesen Hügel strich. Mein Schwanz begrüßte ihre tastende Hand mit einem aufgeregten Zucken und weiterem Anwachsen. Wenn nicht bald etwas Entscheidendes geschah, dann ging die angestaute Ladung im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose.

Xenia

Mann, hält denn heute niemand an! dachte ich und hielt verzweifelt den Daumen hoch. Ich war gerade 18 geworden und wollte als Schülerin billig nach Dänemark gelangen – vom Erzgebirge aus nicht gerade ein Katzensprung. Ich hatte mich extra – auch weil es ziemlich warm war – aufreizend angezogen. Zum einen, um die Fahrer auf mich aufmerksam zu machen, zum anderen wollte ich bereits die Fahrt in den Norden als eine Art „Generalprobe“ benutzen, um etwas zu erleben.

Es war jedoch wie verhext, ich konnte meine Möpse noch so aufreizend unter der leichten Bluse präsentieren, entweder hatten die Fahrer es eilig oder die werte Gattin befahl das Weiterfahren. Endlich stoppte ein junger Kerl, ganz sympathisch, etwa in meinem Alter. Glück gehabt, er fuhr fast bis Dänemark und nahm mich mit.

Während wir smaltalk pflegten, musterte er mich, das heißt, meine Titten und die Schenkel unter meinem kurzen Rock. Er dachte, dass seine Musterung geschickt unauffällig erfolgte und ich auch nicht bemerkte, wie sein Schwanz angeregt und aus seinem Gefängnis befreit werden wollte. Aber noch schien er Hemmungen zu haben, einen Schritt weiter zu gehen. Er konnte ja nicht wissen, dass meine Möse bereits feucht war und verlangend zu zucken begann, so dass mir am liebsten zwischen die Beine gegriffen hätte, um mich zu beruhigen.

Oder noch besser: mein Fahrer Andre hätte mir jetzt sofort während der Fahrt einen abfingern können, ohne natürlich seine Fahrsicherheit einzuschränken. Ich wollte zwar befriedigt werden aber auch heil in Flensburg ankommen! Jedenfalls musste ich ihn ermuntern und legte deshalb meine Hand auf seinen Schenkel, scheinbar unabsichtlich und freundlich.

Tatsächlich aber musste ich mich zusammenreißen, um nicht sofort an sein bestes Stück zu langen. Als er tatsächlich begann, meinen Schenkel zu streicheln, griff ich doch nach dem harten Hügel in seiner Hose. Hoffentlich hielt er so lange durch, bis ich seinen Schwanz endlich in der Hand halten konnte!

Ich sah ihn an, wir sprachen kein Wort, die Geilheit in unseren Augen sagte alles. Leicht hob ich meinen Unterleib, griff unter den Rock und zog mein Höschen aus. Er atmete erregt und gab unwillkürlich etwas mehr Gas. „Langsam, langsam!“, flüsterte ich, „Was soll das erst werden, wenn ich dir gleich einen blase. Das willst du doch, oder….-?“ Er nickte und meinte: „Du bist ja eine ganz Scharfe. Meinst du das mit Blasen etwa ernst, während der Fahrt?“ „Du wirst schon sehen, wie das geht. Hauptsache, du schließt, wenn es dir kommt, nicht die Augen – wie schon gesagt: Ich will heil in Flensburg ankommen!“

Andre

Da knöpfte mir doch tatsächlich dieses geile Wesen neben mir den Hosenstall auf und beförderte meinen Schwanz an die frische Luft. Ich griff ihr unter den Rock zwischen ihre herrlichen Schenkel, die sie nun verlangend weit spreizte, damit ich an ihre Mösenspalte gelangen konnte. Oh, war sie schon nass! Mein Zeigefinger flutschte nur so in das lustvolle Innere ihrer total rasierten Muschi. Sie stöhnte laut auf, als ich den steifen Kitzler ertastete und ihn sacht rieb.

Ihre kleine warme Hand schloss sich um meinen Schaft und machte sich gekonnt an ihm zu schaffen. „Spritz aber nicht jetzt schon einfach los“, meinte sie, während sie weiterwichste, „wär doch schade um die schöne Sahne!“ Ich musste mich tatsächlich zusammenreißen, denn der Saft drängte schon bedrohlich in die Samenstränge.

Sie reckte meiner Hand ihren geilen Unterleib entgegen, stieß meinen Finger weit in die schleimige Öffnung hinein. „Geil, wie du mich fingerst“, stöhnte sie, bei mir ist es bald so weit!“ Dann: „So, jetzt nicht erschrecken, das Blasen geht los!“ Sie befreite sich aus dem Gurt und beugte sich zu mir herüber – und schon schlossen sich die heißen Lippen ihres Mundes, der nun plötzlich zur Mundvotze wurde, um meinen Steifen. Ach, was konnte das Mädel herrlich lutschen und lecken.

Mein Schwanz fühlte sich auf alle Fälle wunderbar geborgen in ihrem Mund und der Saft stieg und stieg. Sollte ich tatsächlich losspritzen? Da sie zum Schwanzblasen nahe genug an mich herangerückt war, konnte ich sie mit der rechten Hand umfassen und ihre Klassetitten massieren. Stachen schon vorher ihre Nippel fast durch die Bluse, so richteten sie sich nun regelrecht auf und verlangten nach meiner Liebkosung. Sie ließ kurz meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, wichste ihn aber weiter und streichelte den prall gefüllten Beutel und stöhnte verlangend: „Ja, massier meine Titten und vor allem die Nippel! Das ist geil!“

Xenia

Nun hatte ich also den ersten Teil meines Vorhabens fast erreicht. Ich fühlte am Pulsieren seines Steifen in meinem Mund, dass ich bald die herrliche Sahne in den Mund hineingeschossen bekommen würde. Er schien übrigens ziemlich erfahren zu sein, denn sowohl seine Fingerarbeit in meiner Möse als auch seine Massagetätigkeit an meinen Möpsen und vor allem an den lustempfindlichen steifen Nippeln bereiteten mir nicht nur Freude sondern ständig anwachsende wollüstige Gefühle. Meine Möse war klatschnass, denn der Mösensaft floss immer reichlicher. Bestimmt versaute ich seinen Beifahrersitz. Na wenn schon, damit musste er rechnen, wenn er seine Beifahrerin so aufgeilte.

Ich verstärkte meine Bemühungen, endlich mit einem Schuss aus seinem Spritzer belohnt zu werden, von mir aus konnten es auch mehrere Entladungen sein. Jetzt atmete er schneller, stöhnte lauter, bewegte sich geil, so dass ich befürchten musste, das sichere Weiterfahren sei gefährdet. Aber er war ein sicherer Fahrer, zwar jetzt im Moment ein tüchtig geiler, aber eben auch zum Glück ein sicherer Fahrer.

Am Zucken seines Schwanzes spürte ich, was er mir geil stöhnend ankündigte: „Ich spritze jetzt! JAAAA….! AAAHHH….! Ist das geil!!!“ Und dann wurde mein Mund von dem herrlichen Geilheitsnektar regelrecht überschwemmt. Ich hatte zwar schon einige Schwänze durch Blasen zur Explosion gebracht, aber eine solch gewaltige Ejakulation – noch dazu hinter dem Steuer eines flott fahrenden Autos – war mir noch nicht untergekommen.

Dieser nicht endendwollende Samenstrom machte mich so geil, dass es mir ebenfalls kam. Ich stöhnte zunächst verhalten, da ich ja den Schwanz noch im Mund hatte, um ihn sauber zu lecken. Doch dann musste ich meine Geilheit einfach herausschreien. „Geil, dein Saft schmeckt so geil! Ich komme! AAAAHHHH…!!!“. Auch ich wurde in geilen Zuckungen durchgeschüttelt. Herrlich, so eine Autofahrt!!!
Andre

Ich spritzte in ihren geilen Mund, wie ich schon lange nicht mehr gespritzt hatte. Das Mädel war aber auch eine Superbläserin! Gekonnt schluckte sie meine Sahne und schluckte und leckte und schluckte wieder, bis sie mich völlig ausgesagt hatte und nichts mehr kam. Diese Fahrweise hatte man uns damals in der Fahrschule nicht beigebracht. Ich war schon etwas stolz auf mich, unter diesen extremen Bedingungen das Fahrzeug absolut sicher zu beherrschen. Man lernt eben nie aus. Wobei solche Lehrstunden nicht die schlechtesten sind.

Xenia hatte mir den Schwanz gerade sauber geleckt, als auch sie ihren Orgasmus erlebte. Laut schrie sie ihre Geilheit hinaus. Gut so, sollte sie, es konnte uns ja niemand hören. Dann saß sie, immer noch zuckend vor Lust wieder aufrecht im Beifahrersitz. Als ich erneut meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten ließ, rutschte sie halb liegend so weit nach vorn, wie die Enge des Fahrzeugraumes es zuließ und spreizte die angewinkelten Schenkel weit. Wäre uns jetzt ein Geisterfahrer entgegen gekommen, er hätte fast in ihre geöffnete Möse blicken können. Ich konnte nun herrlich bequem in die schleimig – nasse Spalte greifen und den schon aufgegeilten Kitzler weiter reizen.

Das Schmatzen meines Fingers im Mösenschleim vermischte sich mit dem Singen der Reifen auf dem Asphalt, beides war Musik in meinen Ohren. Noch intensiver wurde diese „Musik“, als sie erneut ihre geile Lust herausschrie und ihren Mösensaft regelrecht herausspritzte. „JAAAAA! Stoße mich mit dem Finger! Geil…. AAAAHHHHH….!!!“ Wenn wir nicht bald irgendwo anhielten, um richtig ficken zu können, dann konnte ich für die weitere Fahrsicherheit doch nicht mehr garantieren! Wir befanden uns hinter Magdeburg und ich beschloss, die Autobahn zu verlassen und durch die Lüneburger Heide in Richtung Nordwesten zu fahren.

Xenia

Herrlich war es, was seine geschickte Hand mit mir anstellte. Es war zwar nur seine Hand (ich hoffte, dass meine Möse auch noch in den Genuss kam, die Bekanntschaft seines Spritzers zu machen), aber auch sie hatte mir soeben zwei herrlich geile Höhepunkte verschafft, auf alle Fälle besser, als hätte ich mir selbst einen abfingern müssen. Nun war ich gespannt darauf, wie die Fahrt weiter verlaufen sollte.

Was Andre (vielleicht!?) vorhatte, ahnte und hoffte ich, als er die Autobahn verließ und den Wagen nun über Landstraßen durch die Südheide steuerte. Ab und zu schimmerten zwischen den Bäumen ein einsam gelegner Hof oder ein See. An einem solchen See könnten wir doch eigentlich „rasten“! Als könnte er Gedanken lesen, fragte er: „Eigentlich liegen wir gut in der Zeit und Badewetter ist auch. Wollen wir eine Pause einlegen? Hier in der Nähe muss ein Baggersee sein.“ Frech wie Oskar meinte ich: „Willst du wirklich eine PAUSE einlegen?“

„Na gut, du hast ja recht! Also: AUCH eine Pause – vom Fahren! Ist das okay für dich?“ „Das ist mir SEHR recht, mein lieber Andre! Zur Klarstellung möchte ich sagen, dass du das Ganze nicht etwa als eine Art ‚Bezahlung’ für das Mitfahrendürfen auffasst. Dein Schwanz ist so Klasse, dass ich ihn auch bei anderer Gelegenheit gern verwöhnt hätte.“ „Na, dann ist ja alles geklärt. Dort ist übrigens der Baggersee. Ein idealer Fleck zum Baden – und für einen guten Fick!“

Ich antwortete: „Ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz in meiner Möse zu spüren. Und dir scheint es auch so zu gehen, denn da regt sich doch gerade wieder etwas.“ Damit fuhr ich lachend über den Hügel, der sich in Erwartung dessen, was gleich passieren sollte, wieder gebildet hatte. „Gleich kannst du an die frische Luft, hoffentlich ist das Wasser im Baggersee nicht zu kalt!“ Nun mussten wir beide lachen.

Aber auch zwischen meinen Beinen tat sich wieder etwas: die Schamlippen wurden prall, der Kitzler versteifte sich und lugte bestimmt neugierig aus seinem Versteck hervor und wollüstige Vorfreude riefen Schauer im ganzen Körper hervor und machten die Brustwarzen so hart, dass ich fast Schmerzen verspürte, wenn sie an der Bluse rieben.

Andre
Endlich am Baggersee! Mein Schwanz, obwohl vor gar nicht langer Zeit durch die geile Xenia zur erlösenden Explosion gebracht, war längst wieder steif und wollte endlich Xenias Möse kennenlernen. Ich parkte das Auto im Schatten, nahm eine Decke und meine „Wegzehrung“ und wir suchten uns hinter Büschen einen malerischen Fleck für unsere „Pause“. Ohne Scheu zog sich Xenia aus und ich erblickte das, was ich bisher nur teilweise ertasten und erahnen konnte, in seiner ganzen herrlichen Schönheit.

Mann, war das ein geiler Anblick, vor allem als sie lächelnd mit einer Hand ihre Titten leicht anhob und mit der anderen ihre Mösenspalte leicht öffnete, so dass ich den steifen Kitzler in seiner beginnenden Erregung sehen konnte. Ich schaffte es kaum, meine Hose über den steifen Schwanz zu ziehen, so geil machte mich dieser Anblick.

„Los, ab ins Wasser!“ rief sie und packte mich im Vorübergehen am aufragenden Schwanz, als wolle sie den benutzen, um mich hinter sich her zu ziehen. Wie Kinder planschten wir im erfrischenden (und nicht zu kaltem!) Wasser herum, umarmten und küssten uns. Bis sie zu zittern begann und sagte: „Komm raus auf die warme Decke!“ Ich fragte besorgt: „Zitterst du vor Kälte?“ Sie: „Nein, vor Geilheit!“ Was war das doch für ein Mädel!

Wir liefen zur Decke und ließen uns auf sie gleiten. Verlangend pressten wir unsere Leiber aneinander, küssten uns heiß und ließen unsere Hände spazieren gehen. Xenia griff mir sofort an den Schwanz und streichelte ihn wieder zur vollen Härte und Größe. Ich rang mit der Entscheidung, was mir besser gefiel, ihre festen Möpse oder ihre herrliche Möse und verwöhnte sie abwechselnd.

„Ich will von dir geleckt werden, stehst du da drauf?“, fragte sie mich. Zum Glück war sie mit dieser Bitte an den Richtigen geraten. Sie kauerte sich über mich und gewährte mir so „tiefe Einblicke“ in ihre Möse. Während ich begann, mit meiner Zunge das Innere ihrer Möse zu erkunden, umschloss sie mit ihren warmen Lippen meinen Schwanz, leckte über die Eichel, fuhr gekonnt den pulsierenden Schaft auf und ab und vergaß auch nicht, den Beutel mit Streicheleinheiten zu verwöhnen.

Xenia
Er sah wirklich gut aus, als er nackend mit aufragendem Speer vor mir stand. Auch ich schien ihm zu gefallen, denn bei meinem Anblick zuckte sein Schwanz aufgeregt. Als ich ihm noch meine Möpse, auf die ich wirklich stolz bin, anbot und an meiner Spalte herumspielte, musste er erst einmal ins Wasser. Sonst wäre er wahrscheinlich gleich über mich hergefallen.

Nun lagen wir auf der Decke und geilten uns noch mehr auf. Ich wollte zunächst durch seine Zunge verwöhnt werden. Kurz darauf konnte ich feststellen, dass er ein begnadeter Lecker war. Seine spitze harte Zunge teilte meine äußeren Schamlippen , verwöhnte die inneren Schamlippen und fand den harten Kitzler, der bei der ersten Bekanntschaft mit seiner Zunge vor Geilheit zu zucken begann. Ich machte mich über seinen herrlichen Schwanz her, leckte die ersten Geilheitstropfen von der Eichel und zeigte, was ich in Bezug Lecken und Blasen so drauf hatte.

Ich muss sagen, dass mir diese 69 er Stellung immer wieder Spaß macht, weil sich die wachsende Geilheit sofort auf den Mund des Partners auswirkt und damit zeigt, welchen Grad der Geilheit er gerade erreicht hat. Bei Andre ging das Ganze offensichtlich ziemlich schnell, denn er saugte sich regelrecht an meinem Kitzler fest und trieb mich dadurch zum geilen Wahnsinn. Das wiederum führte dazu, dass meine Mundvotze an seinem Schwanz arbeitete, als wolle sie ihn verschlingen.

Er stöhnte kurz auf: „Geil, ich werde gleich spritzen! Soll ich?“ Ich entließ seinen Schwanz kurz an die frische Luft und stöhnte zurück: „Ja, spritz mich voll! Gib es mir! Und lecke und sauge mich weiter so herrlich, mein Kitzler ist verrückt nach deiner Zunge! Lecke – und dann spritze!“ Und schon hatte ich seine Zunge wieder in meiner Möse und seinen Schwanz im Mund. Schneller, immer schneller wurde unsere geile Zungenarbeit, dann war es nicht mehr aufzuhalten: Sein Schwanz zuckte und explodierte, ein neuer herrlicher Samenstrahl schoss in meinen gierigen Rachen. Ich schluckte und schrie dann, weil sich meine Möse zusammenkrampfte, dann wieder öffnete und von geilen Zuckungen und Schauern des Orgasmus regelrecht durchgerüttelt wurde: „JAAAAA…!!

AAAAHHH, ist das GEIL!!!“ Er stöhnte direkt in meine überschwemmte Spalte hinein, weil er damit beschäftigt war, den reichlich ausgestoßenen Mösensaft auszuschlürfen. Dann schien er das geschafft zu haben und stöhnte nun lauter: „Mann, was bist du für eine geile Schnecke! Hast du gemerkt, welchen Spaß mir deine Mundvotze bereitet hat?“ „Und ob, ich konnte deine Sahne wieder kaum schlucken, so viel kam. Du bist ein Klassespritzer! Ich habe aber noch größeren Spaß zu bieten! Willst du?“

Andre
Herrlich hatte ich wieder abgespritzt! Diesmal erfuhr meine Geilheit einen wahren Schub, denn ihre herrliche Möse direkt vor mir zu haben und auch noch zu lecken, das brachte mein Blut zum Kochen und meine Sahne zum Sprudeln. Wie wunderbar sie meinen Orgasmus vorbereitete, ihn dann etwas verzögerte und schließlich mit aller Gewalt und aufreizenden Geschicklichkeit ihrer heißen Mundvotze zum Ausbruch brachte, das war schon gewaltig. Was hatte ich doch für ein Glück gehabt, gerade an diese Anhalterin zu geraten.

Natürlich wollte ich noch größeren geilen Spaß genießen. Wie heißt es so schön? So jung kamen wir nie mehr zusammen! Ich war gespannt, was sie unter „noch größerem Spaß“ verstand. Sie legte sich mit angewinkelten und extrem weit gespreizten Schenkeln auf den Rücken, zog mit der linken Hand ihre Schamlippen weit auseinander und rieb sich mit der rechten Hand aufreizend langsam ihren für eine 18 – Jährige beachtlich großen Kitzler. Mit dieser Show wollte sie mich aufgeilen, was ihr ohne Weiteres auch gelang. Ich war zwar durch meinen Samenerguss noch etwas geschwächt, aber doch nicht so sehr, dass mich – oder besser meinen Schwanz – das geile Schauspiel gleichgültig ließ. Er wurde allmählich wieder etwas steifer.

Das bemerkte auch die sich zärtlich wichsende Xenia und winkte mich wortlos zu sich heran. Ich musste mich mit geöffneten Beinen über ihren Oberkörper knien, so dass mein Schwanz ihre Möpse berührte. Die presste mit beiden Händen ihre Halbkugeln zusammen und bot mir die so entstandenen Öffnung zwischen den Möpsen als weitere Möglichkeit zur Lustbefriedigung an. Geil, ein Tittenfick zur Wiederbelebung meines halbsteifen Gesellen war genau das Richtige. Kluges Mädchen!

Zunächst rückte ich noch eine Idee vor und bat sie, meinen nun nicht mehr so prallen Beutel durch sanftes Kraulen anzuregen. Das machte sie auch so gekonnt, dass aus meinem Halbsteifen bald eine Prachtlatte wurde. Diese konnte ich nun beim Tittenfick weiter „stählen“, also ließ ich meinen Schwanz zwischen ihren Titten hin- und hergleiten. Als die geile Xenia jedes Mal, wenn das rote Köpfchen kurz vor ihrem Mund auftauchte, spielerisch danach schnappte und auch ihre Zunge daran spielen ließ, fühlte ich auch allmählich wieder alle „Lebensgeister“ in meinen Unterleib zurückkehren. Die geile Tramperin heisse Geschichten

„Xenia, ich möchte dich endlich richtig durchficken!“, erklärte ich dem Mädel. „Oder bist du so unersättlich, dass du schon wieder meinen Saft schlucken möchtest?“ Sie, mit einem Grinsen, das eine Mischung von Frechheit und Geilheit in sich vereinte: „Aller guten Dinge sind zwar drei und dein Saft schmeckt mir besser als mancher Drink – aber meine Möse will nun endlich Bekanntschaft mit deinem Schwanz machen! Übrigens – nicht nur meine Möse!“ Als sie mein verdutztes Gesicht sah, fügte sie hinzu: „Überraschung! Ich wünsche mir als krönenden Abschluss unserer Rast nämlich einen Arschfick!“ Jetzt verschlug es mir, der sonst sehr schlagfertig ist, doch die Sprache.

Xenia
Ich sah ihm an, dass er nicht wusste, was er sagen sollte, als ich ihm meine hintere Lustöffnung zur Befriedigung anbot. Hatte ich etwa mit meinem Angebot übertrieben. Vielleicht stand er nicht darauf. Ich griff mit beiden Händen nach seinem Schwanz und Beutel und versuchte, seine eventuellen Bedenken wegzuwichsen. Doch ich hatte mich getäuscht. Er holte tief Luft und gab dann zu: „Ein Arschfick? Weißt du, ich habe das noch nie probiert. Du musst mich also anlernen.“ Ich war begeistert, er war auf diesem Gebiet noch „Jungfrau“! Am liebsten hätte ich ihm gleich mein Hinterteil entgegengereckt. Aber meine hungrige Möse wollte schließlich auch gefüttert werden.

„Lass uns erst mal so ficken, wie du es bestimmt Klasse drauf hast. Fühl mal, wie nass meine Möse schon ist!“

Ich kauerte mich auf allen Vieren hin und präsentierte ihm dadurch meine beiden Öffnungen: diejenige, der sein Schwanz nun einen Besuch abstatten sollte, und die darüber, die sich ebenfalls nach ihm sehnte, aber noch Geduld aufbringen musste. Auf alle Fälle griff ich schon einmal mit einer Hand hinter mich und rieb etwas Mösensaft an meine Rosette. Das musste ihn aufgeilen, denn diese „Übung“ hatte ich mir einmal im Spiegel betrachtet und fand sie so geil, dass ich vor dem Spiegel beide Löcher so intensiv gefingert hatte, bis mich ein herrlicher Orgasmus erschütterte.

Die beabsichtigte Wirkung trat auch ein. Andre drängte sich an mich, presste seinen aufgeregten (und aufgereckten) Unterleib an mein Hinterteil, umschlang mich mit beiden Armen und massierte meine Möpse mit den steifen Nippeln. Geil schob ich mein Hinterteil nach hinten, gewissermaßen als Einladung und Aufforderung, nun auch dort aktiv zu werden. Er verstand und fingerte zunächst meine aufgegeilte Möse, so dass diese noch gleitfähiger wurde.

Dann setzte er endlich seine Schwanzspitze an und drückte zu. Herrlich, wie sein Schwanz Stück um Stück von meiner Möse Besitz ergriff, bis er schließlich die Gebärmutter erreichte. Eine solche Berührung durch einen Klasseschwanz finde ich fast noch schöner, als all das Gefasel, das um den G – Punkt verbreitet ist. Also, ich kann nur sagen: Gebärmutterkontakt bleibt Gebärmutterkontakt! Komisch, was mir so einfällt – und das während eines Ficks!

Ich passte mich seinen Fickstößen an, indem ich meinen Unterleib Bewegungen vollführen ließ, die den seinen widersprachen: Stoß und Gegenstoß, Stoß und wieder Gegenstoß, so und nun Votzenmassage: Da schrie er begeistert auf: „Ja, massiere mit deinen Votzenmuskeln meinen Schwanz! Herrlich geil ist das! Du bist eine Könnerin!“ Irgendwie machte mich dieses Lob froh – und noch geiler. Also stieß ich heftiger nach hinten und massierte fester und stöhnte und seufzte und stieß und forderte: „ Stoß mich fester! Fick schneller! Meine Möse brennt vor Geilheit und will gelöscht werden! Gib es mir, spritz mich voll!“

Das geile Gerede putschte ihn noch mehr auf, denn seine Fickstöße wurden noch heftiger und schneller. Gleich würde ich wieder einen herrlichen Orgasmus erleben, hoffentlich hatten wir das richtige timing und er spritzte genau im richtigen Moment. „Jetzt“, stöhnte er, als könne er Gedanken lesen, „ich spritze deine Möse voll! JAAAAA…!! ACH JAAAAA! AAAAHHHHH!!!“ Und die Sahne schoss gegen meine Gebärmutter und rief einen wahnsinnig intensiven Orgasmus hervor. Ich schrie: „GEEEEIIIIL! Stoß weiter! Ich komme wieder! JAAAAA…!!!“

Andre
Ich stieß und spritzte und zuckte im geilen Höhepunkt, gerade so, als hätte ich seit Wochen wie ein Mönch leben müssen. Was setzte dieses geile Mädel doch für ungeahnte Energie in mir frei! Ich war stolz auf mich und fühlte mich so stark und geil, dass ich immer weiter stoßen konnte. Das tat ich auch und freute mich bei jedem weiteren orgastischen Aufschrei für meine geile Mitfahrerin. Dann fiel mir ein, was mir noch bevorstand – der Arschfick. Beim Gedanken daran verlor zum Glück mein wackerer Geselle nicht seine Festigkeit, sondern schien in der schlüpfrigen Möse eher anzuwachsen. Prima so, denn nun konnte ich sofort die Ficköffnung wechseln.

Xenia schien der gleichen Ansicht zu sein, denn sie forderte geil: „Und jetzt das andere Loch! Schieb ihn mir in den Arsch!“ Sie schob eine Hand zwischen ihr Hinterteil und meinen Unterleib und weitete mit Daumen und Zeigefinger die Öffnung, die nun meinen Schwanz aufnehmen sollte. Gut geschmiert war er ja, trotzdem ging ich an den nun bevorstehenden Fick nicht so unbekümmert heran, wie noch vor wenigen Minuten, als es darum ging, ihre Möse zu erforschen. Ich fasste mir ein Herz und wechselte das Fickloch.

Die Eichel angesetzt und vorsichtig geschoben, ging doch ganz gut! Ich hatte wahrscheinlich Glück, dass Xenia bei dieser Art Fickerei schon eine gewisse Erfahrung aufweisen konnte, denn sie verkrampfte sich überhaupt nicht und erleichterte mir so das Eindringen in die tatsächlich enge Öffnung.

Als Jungs hatten wir gelernt, dass überall dort, wo der Kopf hindurch passt, auch der Körper folgen kann. Diese Erfahrung fiel mir ein, als ich nun meinen ersten Arschfick absolvierte und feststellte, dass nach dem Eindringen der Eichel der Rest ziemlich problemlos nachfolgen konnte. Immer tiefer versank mein Schwanz in der engen Höhle – und fühlte sich dort immer wohler. Auch Xenia machte das Ausgefülltsein ihres Arschlochs sichtlich Spaß, denn sie reckte mir ihr Hinterteil weit entgegen, griff mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch und streichelte und drückte liebevoll meinen Sack.

Nun war mein Lümmel bis zum Anschlag in Xenias Arsch versenkt und ich zog mich langsam wieder zurück, glitt dann wieder hinein und genoss die warme Enge.

Meine Fickbewegungen wurden rhythmischer, schneller und heftiger. Xenias Stöhnen ging in ein geiles Wimmern über: „Wunderbar! Stoß mir in den Darm! Ist es auch schön für dich, mein Arschficker? Kannst du noch einmal spritzen? Das wär Spitze, wenn du auch meinen Arsch überschwemmst! Ja, stoße weiter so schön!
GEEEIIIL!!“ Das geilte mich gleichzeitig auf und spornte mich an, mein Bestes zu geben.

Xenia
Herrlich, wie die „Arschfickjungfer“ hinter mir stieß und keuchte. Nun wollte ich ihn noch mehr reizen und ließ meinen Schließmuskel an seinem Steifen arbeiten. Das entlockte ihm sofort Schreie der Lust und er bearbeitete wie wild meine Möpse. Während ich weiter seinen Schwanz regelrecht massierte, bat ich meinen gelehrigen „Schüler“: „Wenn du auch noch meinen Kitzler fingern könntest, dann wäre es für mich noch schöner, als es sowieso schon ist.“ Sofort verließ eine Hand meine Titten und wechselte zur klatschnassen Möse. Dort zuckte der harte Kitzler schon verräterisch in Erwartung des nahenden wollüstigen Höhepunktes. Während Andres Hand meine Möse und vor allem den Kitzler verwöhnte, rief sein Schwanz einen Tornado geiler Gefühle hervor.

Die geile Tramperin heisse Geschichten

Mein Orgasmus nahte mit Riesenschritten. Immer heftiger und lauter wurde mein Stöhnen, Seufzen, dann Schreien: „Fick mich schneller, ja, stoße fester, reib den Kitzler, merkst du, wie er zuckt und sich deinem Finger entgegenstreckt, Jetzt kommt es mir gleich, spritze, spritz meinen geilen Arsch voll!“ Und als er tatsächlich wie auf Bestellung eine warme Ladung in meinen Darm hineinschoss und sich meine beiden Löcher vor Wonne erst zusammenkrampften, dann vor Lust weiteten und ich im Orgasmus erzitterte, schrie ich meine geile Lust laut hinaus: „JAAAAAA!! ACH WIE GEEEIIIL!!!

Und ich genoss diesen Fick und hatte einen weiteren Orgasmus, der mich regelrecht durchschüttelte, und Andre stieß immer wieder zu, und seine Hand badete regelrecht in meinem Mösensaft, der mir nun die Schenkel herabrann. Wir rasten im geilen Liebeskampf, es hätte damals wahrscheinlich nicht viel gefehlt und wir wären besinnungslos vor geiler Ermattung zusammengesunken.

Andre
Dieser Arschfick war die Krönung unserer „Pause“ am Baggersee. Ich will es kurz machen. Wir erholten uns, so dass wir die Fahrt bis Flensburg fortsetzen konnten. Zum Abschied waren wir uns einig, dass es jammerschade wäre, uns aus den Augen zu verlieren. Ja, und heute ist Xenia meine geile Frau, die mir immer wieder neue Freuden schenkt und sich jederzeit gern von mir von „allen Seiten“ verwöhnen lässt.

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