Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03

Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03 :

Sarah kehrte kurz vor dem Abendessen nach Hause zurück. Nachdem sie von Regina nach allen Regeln der Kunst verführt und befriedigt wurde, hatte sie zunächst mehrere Minuten der Erholung benötigt. Sie war vollkommen ausgepowert gewesen und musste sich erst einmal wieder sammeln.

Etwas später hatte sie sich um Reginas Bedürfnisse gekümmert, wenn man diese so nennen wollte. Sarah war zwar nicht prüde, doch was Regina für ungewöhnliche Vorstellungen von Lust und Befriedigung an den Tag legte war schon bemerkenswert.

Sarah hatte Regina zunächst ausgezogen und wollte sich natürlich bei ihr für die geile halbe Stunde zuvor revanchieren. Ihr erster Gedanke war die Liebkosung von Reginas Muschi gewesen, doch Regina lehnte das Angebot dankend ab. Stattdessen zog sie es vor, sich von Sarah den Daumen in den Arsch schieben zu lassen. Auch dies stellte für Sarah eine Premiere dar, die etwas Überwindung kostete.

Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03

Als sie dann aber erkannte, wie heftig Regina dabei abging, fand auch sie Gefallen an dem Vorgang und bemühte sich, der Freundin ihrer Mutter so geile Empfindungen wie möglich zu bereiten.

Sarah zeigte sich sogar erfinderisch und setzte neben ihrem Daumen auch den Zeigefinger derselben Hand ein, der das zweite Loch fachmännisch bediente. Glücklicherweise bestand Regina hinterher nicht darauf, dass Sarah nach der Beglückung auch noch ihren Daumen ableckte. Zum krönenden Abschluss ließ sich Regina dann von Sarah mit dem Vibrator, der zuvor Sarah in den siebten Himmel befördert hatte, in den Arsch ficken, während ihre Vorderseite in den Genuss von Sarahs Zunge kam. Und das bei voller Vibration.

Sarah fand dies Alles wahnsinnig faszinierend und Reginas volle Hingabe an ihre Lust und ihr ungehemmtes Stöhnen und ihre vulgäre Ausdrucksweise suchte Seinesgleichen. Offenbar vollkommen befriedigt entließ Regina ihren jungen Gast schließlich mit dem Hinweis, dass sie noch weg musste, weswegen sich Sarah, um einige Erfahrungen reicher, auf den Weg nach Hause machte. Unterwegs war ihr schlagartig ein schlechtes Gewissen gekommen, da sie erneut ihrer Mutter die Partnerin ausgespannt hat.

Wobei die Initiative wiederum von Regina ausgegangen war. Dennoch blieb der Fakt, dass sie Sex mit der Frau gehabt hatte, die eigentlich mit Petra, ihrer Mutter, liiert war.

Sarah hatte keine Ahnung, wie es zukünftig mit Regina weitergehen sollte. Immerhin würde Regina wohl regelmäßig bei ihnen ein und aus gehen und es war kaum vorstellbar, dass sie ihre geheimen sündigen Treffen fortsetzen konnten. Wollte sie das überhaupt? Regina zeigte sich als äußerst dominant in ihrem Auftreten und Sarah hatte zunächst Probleme mit dieser direkten und auffordernden Art gehabt.

Dann aber hatte ihr gefallen, angeleitet zu werden und nicht selber entscheiden zu müssen, was sie als Nächstes tun sollte. Trat Regina ihrer Mutter gegenüber ebenso dominant und bestimmend auf? Stellte sie mit ihr dieselben unglaublichen Dinge an?

Beim gemeinsamen Abendessen unterhielten sich Mutter und Tochter so gut wie gar nicht miteinander und Petra merkte ihrer Tochter offenbar an, dass sie sich mit etwas beschäftigte. Sie war schlau genug, Sarah nicht danach zu fragen und kurz darauf zog sich Sarah auf ihr Zimmer zurück.

Ihre Gedanken wanderten immer wieder zu den Ereignissen dieses Tages zurück und sie konnte noch immer nicht glauben, welch unglaublich geile Augenblicke sie in den knapp zehn Stunden erlebt hatte. Irgendwann fielen ihr die Augen zu und sie fiel in einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Die folgende Woche über gab es keinen Kontakt zwischen Regina und Sarah. Auch Petra telefonierte nur mit ihrer Freundin und Sarah bekam das ein oder andere Mal die teilweise recht versauten und indiskreten Gespräche mit.

Ihr wurde wieder bewusst, dass Regina eigentlich mit ihrer Mutter zusammen war und mit ihr Dinge anstellte, die auch der Tochter sehr gefallen könnten. Sarah war allerdings im Laufe der letzten Tage klar geworden, dass sie sich nicht in die Beziehung ihrer Mutter hinein drängen durfte und dass sie versuchen musste, Regina aus ihrem Gedächtnis und ihrer Phantasie auszusperren. Es stellte sich heraus, dass sich Regina für das Wochenende angekündigt hatte.

Petra war schon ganz aufgeregt und erzählte ihrer Tochter, dass Regina Freitagabend vorbeikommen und bis Sonntagnachmittag bei ihnen bleiben würde. Sarah wurde sich der ungewöhnlichen Situation bewusst und sie fragte sich, wie sie Regina gegenübertreten sollte nach all dem, was zwischen ihnen geschehen war. Zudem durfte ihre Mutter nicht mitbekommen, dass zwischen ihr und Regina mehr bestand als nur eine flüchtige Bekanntschaft. Am besagten Freitag richtete sich Regina in Petras Schlafzimmer ein.

Petra war hocherfreut über den Besuch ihrer Partnerin und sie bekam gar nicht mit, wie merkwürdig zurückhaltend sich ihre Tochter verhielt. Regina ließ mit keiner Regung erkennen, dass sie in Sarah mehr sah als die Tochter ihrer Geliebten und sie unterhielt sich mit Sarah so, als hätten sie sich gerade erst kennengelernt und nicht schon diverse Male Körperflüssigkeiten ausgetauscht.

Sie saßen beim Abendessen beisammen und unterhielten sich angeregt miteinander, wobei Sarah am wenigsten von sich gab und auch keinen großen Hunger verspürte.

Regina war bester Laune und Petra schien sich auf die bevorstehende Nacht mit ihrer sehnsüchtig erwarteten Partnerin zu freuen. Immer wenn Sarah den verliebten und lüsternen Blick ihrer Mutter erblickte bekam sie ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Nach dem Essen zog sich Sarah direkt auf ihr Zimmer zurück und hörte zunächst etwas Musik über ihre Kopfhörer. Anschließend versuchte sie es mit Lesen und dabei bekam sie mit, wie Regina und ihre Mutter sich für die gemeinsame Nacht vorbereiteten und sich schließlich in Petras Schlafzimmer zurückzogen.

Sarah konnte ihre Stimmen und ihr Lachen im Raum nebenan hören und wünschte sich insgeheim, dass die beiden Frauen gleich vor lauter Müdigkeit einschliefen und sich nicht dem erwarteten sündigen Treiben hingaben. Doch Sarahs Hoffnungen sollten sich nicht erfüllten.

Es dauerte nicht lange, bis sie die ersten verräterischen Geräusche jenseits der Wand wahrnahm. Es handelte sich um eine Mischung aus Stimmen, Lachen, Seufzern und bald auch innigen Stöhnlauten beider Frauen.

Sarah glaubte, Reginas Lustbekundungen zu vernehmen, aber auch ihre Mutter beteiligte sich an der Geräuschkulisse mit eigenen Lauten ihrer Lust und zunächst fühlte sich Sarah alles Andere als wohl in ihrer Haut. Sie wollte nicht, dass ihre Mutter mit der Frau Sex hatte, mit der auch sie selber etwas hatte. Das war natürlich eine alberne Einstellung, zumal ihre Mutter Regina viel länger kannte und das Recht hatte, sich mit ihr zu vergnügen.

Sarah überlegte kurz, ob sie sich wieder die Kopfhörer aufsetzen sollte, doch dann beschloss sie, weiterhin den Geräuschen im Nachbarzimmer zu folgen.

Je lauter und intensiver ihre Mutter und Regina es nebenan trieben umso mehr spürte Sarah ihre eigene Erregung zunehmen. Es machte sie tatsächlich an und sie versuchte sich zudem vorzustellen, was Regina mit ihrer Mutter anstellte. Es war anzunehmen, dass auch zwischen Petra und Regina die Letztgenannte diejenige war, welche den Ton beim gemeinsamen Spaß vorgab. Dennoch schienen Beide deutlich Spaß an dem zu haben, was immer sie dort trieben.

Mit geschlossenen Augen und mit beiden Ohren beim Sex im Nachbarzimmer ließ sich Sarah nun auf ihre eigenen Bedürfnisse ein und schob ihre Hand in Richtung Höschen.

Sie lag ausgestreckt auf ihrem Bett, wegen der schwülwarmen Luft in ihrem Zimmer hatte sie auf das Tragen eines Oberteils verzichtet, und ließ nun ihre Hände zu ihren empfindlichsten Stellen wandern. Während die schwächere linke Hand vorsichtig ihre Brüste umspielte drang die stärkere Rechte unter den Stoff des letzten Kleidungsstücks und fand kurz darauf den vor Verlangen brennenden Schlitz, in den sogleich der ausgestreckte Mittelfinger abtauchte.

Das wohlige Gefühl zwischen ihren Beinen breitete sich weiter aus und Sarah genoss ihr eigenes Fingerspiel ungemein.

Langsam aber sicher steigerte sich ihre Lust und getrieben von ihrer Phantasie und den geilen Geräuschen aus dem Schlafzimmer ihrer Mutter erreichte sie schließlich einen höchst ekstatischen Zustand. Sie hatte sich die letzten Tage nicht befriedigt und so konnte die angesammelte Spannung und Erregung ihres Körpers aus ihr heraus fließen. Es tat gut, die eigene Lust zu entdecken und zu fördern und schließlich das Ganze mit einem wundervollen Höhepunkt zu beenden. Und dieser stellte sich alsbald ein.

Während im Nebenzimmer noch immer Regina und ihre Partnerin um die Befriedigung ihrer Bedürfnisse rangen erlebte Sarah einen wundervollen Orgasmus, der langsam ausklang und sie schläfrig genug machte, sodass sie sich noch bei eingeschaltetem Licht ihrer Müdigkeit hingeben musste und dann einfach einschlief. Sie verpasste daher den lauten Brunftschrei ihrer Mutter, die offenbar auch endlich zu ihrem Recht gekommen war. Irgendwann in der Nacht wurde Sarah dann wach als ein Geräusch an ihr Ohr drang.

Offenbar befand sie sich außerhalb einer Tiefschlafphase und bekam dann mit, dass sich Jemand an ihrer Zimmertür zu schaffen machte. Sie öffnete die Augen und realisierte, dass ihre Nachttischlampe noch immer leuchtete und das Zimmer dadurch einigermaßen gut erhellt wurde. Dann richtete sich ihr Blick auf die Tür, die sich im nächsten Moment öffnete. Sarah wunderte sich nicht wirklich, als sie Regina in ihr Zimmer treten sah.

Sie war splitterfasernackt und lächelte sie schelmisch an.

Sarah musste sich eingestehen, dass sie sich über Reginas Besuch freute. Die nackte Frau schlüpfte zu ihr unter die Bettdecke und legte sogleich eine Hand auf Sarahs nackte Taille. Ihre Blicke trafen sich und ihr Augenkontakt dauerte einen Moment an.

„Schläft Mama?“, wollte Sarah wissen.

„Ich habe mich rausgeschlichen…. Deine Mutter ist nach drei Stunden Dauersex vollkommen fertig und schläft erst einmal. „, erklärte Regina.

Sarah zeigte sich sichtlich überrascht.

Offenbar hatte das wilde Treiben nebenan noch deutlich länger angedauert, nachdem sie selber eingeschlafen war. „Ich habe euch gehört. „

„Waren wir etwa zu laut?“, fragte Regina lächelnd.

„Mich hat es nicht gestört. „, gab Sarah zu verstehen.

„Wir haben uns richtig ausgetobt. „, berichtete Regina. „Da kann es schon mal etwas lauter und heftiger zugehen. „

Regina streichelte mit ihrer flachen Hand über Sarahs nackte Haut, was bei dieser ein wohliges Kribbeln auslöste.

„Euer Liebesspiel hat mich geil gemacht. „, gestand die junge Frau.

Regina kommentierte das Geständnis mit einem frechen Grinsen und meinte dann „Du hast an dir rumgespielt, nicht wahr?“

„Ja, das stimmt. „, gab Sarah unverwandt zu.

„Und du hast dir schön deine Finger in die Muschi gesteckt und dich zu einem geilen Höhepunkt gefingert?“, fragte Regina weiter. Sarah nickte stumm.

„Was bist du bloß für ein geiles und verdorbenes Stück….

Dich so einfach an dem Liebesspiel deiner eigenen Mutter aufzugeilen. „, zog Regina sie auf.

„Es hat mich halt angemacht, was ihr Beide da nebenan getrieben habt. „, gab Sarah zu.

„Willst du denn eigentlich wissen, was ich mit deiner Mutter gemacht habe?“, fragte Regina sie.

Sarahs Nicken war die erwartete Antwort.

„Wir haben uns zunächst gegenseitig ausgezogen.

„, begann Regina mit der Erzählung. „Dann haben wir uns gestreichelt und uns überall geküsst. Unsere Hände sind dann über unsere nackten Körper gewandert und dann habe ich begonnen, meine Zunge und meine Finger in die Körperöffnungen deiner Mutter zu schieben…. Möchtest du wissen, wo ich überall drin war?“

„Ja, das würde mich sehr interessieren. „, erwiderte Sarah, deren Erregungspegel schon wieder anstieg.

Regina hatte ihre Hand mittlerweile bis zum Ansatz von Sarahs Brüsten geführt und streichelte nun mit den Fingern unterhalb der runden Wölbungen.

„Ich habe deiner Mutter zuerst meine Zunge in den Hals gesteckt, dann in die Ohren und anschließend in ihre bereits tropfende Muschi. „, berichtete Regina im Plauderton. „Deine Mutter ging dabei schon voll ab, deshalb habe ich ihr dann auch noch ihr kleines Arschloch geleckt, was sie fast wahnsinnig vor Geilheit machte…. Und als mich Petra angefleht hatte, ihr doch endlich meinen Finger in den Arsch zu stecken…. Was sollte ich denn anderes machen? Sie wollte es und sie bekam ihren Willen.„

Sarah erinnerte sich an die lauten Schreie ihrer Mutter aus ihrem Schlafzimmer und brachte die Geräusche nun mit den visuellen Bildern in ihren Kopf in Einklang, die sich durch Reginas präzise Schilderungen aufgebaut hatten. „Und was hat Mama bei dir gemacht?“

„Ich habe sie erst einmal so richtig geil gemacht, sodass sie ordentlich gekommen ist…, mehrmals übrigens. „, erklärte Regina. „Und natürlich wollte ich dann auch etwas Spaß haben und deine Mutter war durchaus bereit, sich für mich einzusetzen.„

„Hat sie dir auch den Finger in den Arsch gesteckt?“, fragte Sarah neugierig. Sie wollte nun alle schmutzigen Details der Zusammenkunft ihrer Mutter mit Regina erfahren.

„Nein, ich hatte andere Pläne. „, erwiderte Regina.

Ihre Hand streichelte nun schon eine geraume Zeit Sarahs Brust und mittlerweile hatte sie ihr Fingerspiel auf Sarahs Brustwarze konzentriert, die durch die permanente Reizung schon hart war.

„Ich habe deine Mutter gebeten mir die Muschi zu lecken, was sie auch vorzüglich getan hat. „, gab Regina zu verstehen. „Dann brauchte ich ihre Finger in mir und Petra war dazu gerne bereit…. Du würdest dich wundern wie viele Finger in so eine enge Fotze passen…. Manchmal sogar die ganze Hand. „

Sarah durchfuhr ein Schauder als sie sich diese Situation bildlich ausmalte. Hatte ihre Mutter Regina tatsächlich mit der Hand gefickt? Das war doch kaum vorstellbar.

Ihre Mutter, die stets konservativ eingestellt war, sich eher zurückhaltend beim Thema Sex verhielt und eher prüde als obszön wirkte, sollte Jemand sein, der so versaute Dinge mit sich anstellen ließ? Es war einfach unvorstellbar, was Regina aus ihrer Mutter gemacht hatte. Von einer braven Hausfrau und Mutter war Petra zu einem experimentierfreudigen und immergeilen Weib geworden, die es gar nicht erwarten konnte, die neuesten verdorbenen Spielarten ihrer Geliebten auszuprobieren.

Aber Sarah war ja schließlich nicht großartig anders.

Auch sie wurde aus dem Land des Blümchensex befreit und hatte durch Regina Dinge kennengelernt, die für sie bislang unvorstellbar gewesen waren. Muschi lecken, Finger in den Arsch schieben, Rollenspiele spielen…. Diese Dinge kannte sie nur vom Hörensagen oder aus schmutzigen Pornofilmen. Und nun erlebte sie all diese Dinge am eigenen Leib und sie musste zugeben, dass es ihr wahnsinnig gut gefiel. Sie sehnte sich nach Reginas geilen Ideen und Umsetzungen dieser. Und konnte sich dieser Frau vollends anvertrauen und sich fallen lassen, auch wenn Regina eigentlich unvorstellbare Dinge von ihr verlangte.

Sie tat es, weil es geil war und ihr zu einer unglaublichen Erregung verhalf. Sie glaubte, dass nur Wenige diese Spielarten der Lust für sich entdeckten, doch sie zählte zu den Glücklichen, die diese speziellen Erlebnisse genießen durfte. Dass sie Regina mir ihrer Mutter teilen musste störte Sarah schon fast gar nicht mehr und das Wissen, dass Regina es mit ihrer Mutter ebenso schmutzig und verdorben trieb, wie mit ihr, reizte sie nur umso mehr.

„Stellst du dir gerade vor, wie deine Mutter es mir besorgt hat?“, wollte Regina von Sarah wissen und riss sie damit aus ihrer Gedankenwelt.

„Ja, das tu ich…. Ich stelle mir das echt geil vor. „, behauptete sie.

„Vielleicht willst du mir ja auch mal deine Hand in meine Muschi schieben…. Was meinst du?“, fragte Regina sie. Sarah nickte stumm und malte sich die Vorstellung vor ihrem geistigen Auge aus.

Am liebsten hätte sie sich Regina voll und ganz hingegeben, doch die Frau in ihrem Bett machte noch keine Anstalten, sich ihr noch weiter zu nähern.

„Dann haben wir eine kleine Pause gemacht und uns gestreichelt und uns unterhalten. „, fuhr Regina fort. „In der zweiten Runde haben wir uns dann gegenseitig geleckt und da deine Mutter mehr als einen Vibrator besitzt konnten wir auch zwei kleine Spielzeuge hinzuziehen. „

„Wo habt ihr euch die reingesteckt?“, wollte Sarah wissen.

„Wir haben sie uns gegenseitig in den Arsch gesteckt. „, berichtete Regina. „Und wir hatten richtig Spaß dabei. „

Sarah zitterte bei dem Gedanken und ihre Gefühlsregung blieb Regina nicht verborgen. „Wirst du langsam geil?“

„Ja, das werde ich. „, gestand die junge Frau. „Ich werde langsam richtig geil und ich glaube, ich will, dass du mit mir das machst, was du auch mit Mama gemacht hast.„

„Alles zu seiner Zeit. „, erwiderte Regina. „Oder hast du etwa vor, es mit mir zu treiben während deine Mutter nebenan in aller Ruhe schläft?“

„Ja, das will ich. „, gestand Sarah ehrlich ein. Regina lächelte sie wissend an und schob die Bettdecke zur Seite. Sie beugte sich über Sarahs Brüste und saugte einen ihrer steifen Nippel zwischen den Lippen ein.

Sarah kommentierte den Vorgang mit einem Seufzer, war aber im nächsten Moment enttäuscht, weil Regina wieder von ihr abließ.

Regina richtete sich plötzlich auf und sagte „So…. Und jetzt komm mal mit. „

„Was hast du vor?“, fragte Sarah etwas irritiert. Regina lächelte sie schelmisch an und erhob sich aus dem Bett. Sie begab sich zur Zimmertür und drehte sich dann zu Sarah um. „Ich müsste mal pinkeln… und du könntest mir dabei Gesellschaft leisten. „

Im ersten Moment glaubte Sarah sich verhört zu haben. Sie kannte natürlich auch die Theorie, dass Frauen immer gemeinsam auf die Toilette gingen und sie hatte sie schon mehrfach in der Vergangenheit bestätigt gesehen.

Aber dass Regina sie nun aufforderte, ihr beim pinkeln zuzusehen, stellte schon etwas ganz Besonderes dar. Sie beeilte sich aus dem Bett zu klettern und folgte Regina in den Flur hinaus. Sarah warf einen unsicheren Blick zum Zimmer ihrer Mutter, in dem offenbar Alles ruhig war. Hoffentlich schlief ihre Mutter noch tief und fest.

Sie betraten das Badezimmer und Sarah schloss die Tür hinter sich. Sarah erwischte sich bei dem Gedanken, dass genau hier in diesem Raum Alles begonnen hatte.

Regina steuerte direkt die Toilette an und klappte den Deckel hoch. Dann setzte sie sich breitbeinig hin und blickte Sarah, die noch etwas unschlüssig im Raum stand, erwartungsvoll an.

„Musst du nicht auch?“, fragte Regina. Sarah zögerte kurz und nickte dann. „Ja, vielleicht ein bisschen. „

„Komm…. Lass es uns zusammen machen“, schlug Regina vor.

„Wie jetzt?“ , zeigte sich Sarah irritiert.

„Setz dich auf mich.

Dann können wir es gemeinsam laufen lassen. „, erklärte Regina. Sarah versuchte sich diesen Vorgang bildlich vorzustellen. Gleichzeitig fragte sie sich, was Regina mit dieser ungewöhnlichen Konstellation bezweckte. Anderseits spürte sie den Reiz der Aktion deutlich und war dem Grunde nach unheimlich gespannt zu erfahren, wie es ablaufen würde.

Sie zog sich ihr Höschen aus und näherte sich Regina. Diese grinste voller Vorfreude und signalisierte Sarah, dass sie sich auf ihre Oberschenkel setzen sollte.

Der Toilettendeckel knirschte, als sich die zweite Person darauf setzte und kurz darauf saß Sarah dann auf Reginas Oberschenkel und blickte ihr in die funkelnden Augen. Als Sarah an sich herab blickte erkannte sie die beiden Intimbereiche, die etwa zehn Zentimeter in der Höhe versetzt voneinander entfernt waren. Auch wenn Sarah den Vorgang als höchst ungewöhnlich einstufte konnte sie sich dem Reiz der Situation nicht entziehen. Hoffentlich wurde nur ihre Mutter nicht in diesem Augenblick wach und hatte das Bedürfnis zu pinkeln.

Sarah hatte keine Ahnung, wie sie ihrer Mutter erklären sollte, warum sie mit Regina auf der Toilette saß. Das gemeinsame Bad in der Wanne erschien dagegen im Nachhinein doch recht harmlos.

„Jetzt lass es laufen. „, forderte Regina und warf prüfenden Blicke zwischen die vier Schenkel. Sarah versuchte der Aufforderung nachzukommen, doch es gelang ihr zunächst nicht, auch nur den kleinsten Tropfen aus sich herauszupressen. Sie dachte spontan an die Männer, die am Pissoir standen und nicht konnten, da neben ihnen ein anderer Typ stand und ihnen vielleicht neugierige Blicke zwischen die Beine warf.

Ihr erging es nun genauso. Sie spürte zwar, dass sie musste, doch irgendwie konnte sie die Blockade nicht durchbrechen.

Dann sah sie die ersten Tropfen der Frau unter ihr in die Schüssel plätschern und Sarah war wie paralysiert von dem Anblick. Reginas Urin verließ ihre Spalte und tröpfelte ununterbrochen aus ihr heraus. Dann verebbte der Strahl, um im nächsten Augenblick erneut zu entstehen. Sarah schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf ihren Körper.

Sie presste und schließlich wurden ihre Bemühungen belohnt. Einige vereinzelte Urintropfen traten aus ihr heraus und fielen nach unten. Nun war der Damm gebrochen und sie konnte es laufen lassen.

Plötzlich bildete sich ein stetiger Strahl zwischen ihren Beinen, der schräg nach unten schoss und teilweise die Oberschenkel von Regina benetzte. Sarah fand den Anblick einfach unglaublich erregend. Sie hatte sich noch nie zuvor besondere Gedanken zu dieser Spielweise gemacht.

Sie hatte natürlich von Leuten gehört. die Natursektspiele betrieben und dabei ihren Spaß hatten, aber für sich selber hätte sie Derartiges stets ausgeschlossen. Nun aber realisierte sie die eigenen Empfindungen, die keineswegs neutral oder ablehnend waren.

Plötzlich schoss ein fester Strahl aus ihr heraus und spritzte direkt auf Reginas Muschi, aus der noch immer einzelne Tröpfchen ihrer Flüssigkeit traten. Regina seufzte kurz auf und setzte ein zufriedenes Lächeln auf. „Ja, piss mich ruhig an.

Das gefällt mir. „

Sarah war nun soweit, ihr diesen Gefallen zu tun und versuchte ihre Blase vollständig zu entleeren. Doch zu ihrem Bedauern kam dann nicht mehr viel und nur noch vereinzelte Tropfen entrannen ihrem Unterleib. Auch bei Regina versiegte der Urinquell und schließlich trafen sich die Augenpaare der Beteiligten.

„War doch geil, oder?“, stellte Regina fest.

„Ich habe dich gerade angepinkelt.

„, meinte Sarah zurückhaltend.

„Ja…. Ich fand das total scharf…. Deine Mutter steht übrigens auch drauf. „, gestand Regina ein. Sarah suchte nach einer passenden Formulierung für ihr Empfinden und erklärte „Es war ziemlich bizarr… aber nicht schlecht. „

„Von mir aus können wir ab sofort immer zusammen auf die Toilette gehen. „, schlug Regina vor.

„Vielleicht. „, blieb Sarah unschlüssig. „Soll ich jetzt wieder aufstehen?“

„Bleib ruhig noch etwas sitzen.

„, bat Regina und tat dann etwas, womit Sarah nicht gerechnet hatte.

Regina führte ihre Hand zwischen die beiden Schöße und schob ihren Zeigefinger zwischen Sarahs Schamlippen. Sarah zuckte sogleich zusammen und stieß einen Lustseufzer aus. Regina rieb mit dem Finger etwas hin und her und zog ihn dann wieder zurück. Sarah staunte nicht schlecht, als die Frau, auf der sie immer noch saß, plötzlich ihre Hand zu ihrem Mund führte und sich dann mit der Zunge genüsslich über den gerade noch versenkten Finger leckte.

Dabei sah sie Sarah erwartungsvoll an und meinte schließlich „Schmeckt gut. „

Sarah verschlug es fast die Sprache, doch sie musste sich eingestehen, dass sie die ganze Situation unheimlich erregte. Nicht nur die Berührung durch Reginas Finger hatte sie tief bewegt. Auch zu sehen, wie Regina ihren Urin kostete, ließ ihre Ekstase weiter ansteigen.

„Willst du auch mal kosten?“, fragte Regina provokant und natürlich wollte Sarah es unbedingt tun.

Sie folgte dem Beispiel ihrer Toilettenpartnerin und schob ihre Hand auf Reginas Muschi zu. Nachdem sie ihren Finger mit der noch warmen Flüssigkeit benetzt hatte lag es nun an ihr, den Geschmack der anderen Frau zu verifizieren. Es schmeckte nicht besonders und alleine vom Probieren der Pisse wurde sie sicherlich nicht geil. Doch alleine der Gedanke, dass sie sich zu solch sündigen Spielen treiben ließen, genügte bereits, um ihre Erregung noch weiter anzufeuern.

Sarah war nun soweit, dass sie unbedingt mehr von Regina haben wollte und wünschte sich nichts sehnlicher als Reginas Zunge, Finger oder was auch immer in sich zu spüren.

Als ob Regina ihre Gedanken erraten hätte sagte sie „Stell dich mal vor mich. Ich will deine Muschi auslecken. „

Sarah hatte keine Einwände und erhob sich von Reginas Oberschenkel und stand nun direkt vor der Toilette. Regina rutschte nun etwas auf der Klobrille nach vorne und beugte dann ihren Kopf auf Sarahs Schoß zu. Sie fasste ihr mit beiden Händen an den blanken Hintern und zog Sarah zu sich heran.

Dann vergrub sie ihre Zunge zwischen die von Urin und Muschischleim befeuchteten Schamlippen und begann, Sarah sachte zu lecken.

Sarah stöhnte lustvoll auf und schloss ihre Augen. Gleichzeitig konzentrierte sie sich auf die Bewegungen in ihrem intimen Areal, die jede für sich geeignet waren um ihre Geilheit weiter

anzustacheln. Regina durchpflügte den Kanal der Länge nach, dann schob sie ihre Zunge so tief es ging in Sarahs Öffnung.

Zwischendurch liebkoste sie Sarahs Klitoris und entlockte der jungen Frau immer wieder freudige Lustbekundungen.

Plötzlich spürte Sarah einen Finger in sich und realisierte dann, dass Regina neben ihrer Zunge auch noch andere Körperteile bei ihr zum Einsatz brachte. Zwei weitere Finger folgten und kurz darauf wurde Sarahs Möse regelrecht gefickt. Erst sachte, dann schneller und fordernd. Sie brauchte nicht mal eine halbe Minute um zu kommen und als sich ihr Körper mit den Orgasmuswellen konfrontiert sah sank sie in die Knie und fiel schließlich zu Boden.

Regina folgte ihren Bewegungen und kniete plötzlich neben ihr und fingerte die letzten Lustsalven aus dem gepeinigten Körper. Erst als Sarah völlig fertig war ließ Regina von ihr ab und blieb neben Sarah sitzen. Sie streichelte ihr sachte über den Rücken bis Sarah wieder Herrin ihrer Sinne war.

Nachdem sie ihre Erregung abgearbeitet hatte wollte sich Sarah bei Regina revanchieren, doch diese hatte andere Pläne. „Nicht hier…. Komm. „

Regina erhob sich und ging auf die Badezimmertür zu.

Sarah realisierte, dass sie noch nicht die Toilettenspülung betätigt hatten und holte dies nach. Dann folgte sie Regina in den Flur hinaus. Als Regina nicht Sarahs Kinderzimmer ansteuerte zeigte sich Sarah ziemlich überrascht. Also gut – dann will sie wohl, dass wir es im Wohnzimmer miteinander treiben. Auch gut, wenn wir dabei leise sind. Doch plötzlich standen sie vor dem Schlafzimmer ihrer Mutter und als Regina die Klinke herunter drückte nahm Sarahs Unsicherheit schlagartig zu.

Was hatte Regina nur vor? Das Schlafzimmer lag im Dunkeln und offensichtlich schlief ihre Mutter tief und fest. Regina schlich sich leise zum Bett und legte sich auf die freie Seite. Dann signalisierte sie Sarah zu ihr zu kommen, was diese kopfschüttelnd ablehnte. Regina konnte doch wohl nicht ernsthaft glauben, dass sie sich zu ihrer Mutter und Regina ins Bett legte und dort wer weiß was trieb.

Regina hatte sich auf ihren Rücken gelegt und dank des durch das Fenster hereinfallenden Mondlichts konnte Sarah ihren Körper schemenhaft erkennen.

Regina erwartete sie mit weit gespreizten Schenkeln und winkte ihr erneut zu. Sie wollte Regina fragen, was sie vorhatte, doch sie hatte Angst, dass ihr Gespräch ihre Mutter aufwecken würde. Sarah war kurz davor den Raum zu verlassen, da ihr dies eindeutig zu weit ging. Doch irgendwie reizte sie der Gedanke auch, ein weiteres verbotenes Spiel spielen zu können. Bisher hatte ihr Alles, was Regina geplant und angestoßen hatte, sehr gut gefallen und hatte fast immer zu geilen Empfindungen bei ihr geführt.

Sie war davon überzeugt, dass auch jetzt wieder ein gehöriges Potential für geile Momente in der Luft lag.

Aber was würde sie tun, wenn ihre Mutter erwachte und ihre Tochter nackt in ihrem Schlafzimmer entdecken würde? Der Reiz und die Neugierde besiegten schließlich ihren Verstand und sie begab sich so leise sie konnte zu Reginas Bettseite. Sie kniete sich neben das Bett und flüsterte Regina ins Ohr. „Was hast du vor?“

„Du legst dich jetzt auf das Bett und leckst mir meine Muschi.

„, erklärte ihr Regina im Flüsterton das Spiel.

„Spinnst du…? Was ist, wenn Mama davon wach wird?“, echauffierte sich Sarah.

„Genau das macht es ja so spannend. Und jetzt komm endlich. Ich will deine Zunge in mir spüren“, flüsterte Regina zurück und deutete auf ihren weit geöffneten Schoß.

Sarah musste sich nun entscheiden. Risiko und eine geile Aktion erleben oder den Rücktritt antreten und die drohende Konfrontation mit ihrer Mutter vermeiden.

Hätten sich nicht schon wieder eigene Liebessäfte zwischen ihren Beinen angesammelt und wären ihre Nippel nicht schon wieder so hart und steif gewesen, dass es schon fast wehtat, hätte sie die vernünftige Entscheidung getroffen und hätte Regina versetzt. So aber gab sie sich einen Ruck und legte sich jenseits von Reginas Unterleib auf das Bett ihrer Mutter.

Ihre Beine hingen ein gutes Stück über der Matratze und ihr Kopf befand sich nun mitten zwischen Reginas gespreizten Schenkeln. Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03

Sarah zog sich die Bettdecke Reginas über sich, in der Annahme, sich dadurch vor der drohenden Entdeckung schützen zu können. Dadurch wurde es vor ihren Augen noch dunkler und die Wärme unter der Decke konnte sie auch nicht als angenehm empfinden. Davon unbeirrt suchte sie sich dann ihren Weg zur Möse ihrer älteren Sexpartnerin und brachte schließlich ihre Zunge zwischen die glühend heißen Schamlippen der anderen Frau.

Sie konnte gar nicht fassen, dass sie Regina nun oral bediente während ihre eigene Mutter schlafend direkt daneben lag.

Die Szene war so unglaublich grotesk, dass ein Unbeteiligter diese nicht fürwahr halten würde. So verdorben und abgezockt konnte man doch gar nicht sein. Und dennoch war Sarah Teil dieses unglaublichen Plans und nachdem sie ihr Zögern hinter sich gebracht hatte konzentrierte sie sich nun voll und ganz auf das Liebesspiel an Reginas Muschi.

Ihre Zunge glitt immer wieder durch den feuchten Kanal und das vorhandene Sekret war ihr mittlerweile nur allzu gut bekannt.

Sie bezog den harten Knubbel in Reginas Möse mit ein und ließ immer wieder ihre Zungenspitze darüber gleiten. Sie spürte, wie Reginas Körper reagierte und sie unruhiger wurde. Sie konnte natürlich nichts sehen, doch Reginas Reaktion auf ihre Bemühungen wurde alleine schon durch ihre Gefühlsregungen bestätigt. Jetzt hörte Sarah Regina sogar jenseits der Bettdecke vor sich hin stöhnen und sie fragte sich spontan, ob ihre Mutter von den Seufzern nicht wach werden könnte.

Im gleichen Moment fragte sie sich, ob ihr das etwas ausmachen würde.

Wollte sie vielleicht sogar, dass ihre Mutter mitbekam, dass ihre Tochter es mit der Frau trieb, mit der sie selber

sehr viel Spaß hatte? Wie würde sie wohl reagieren, wenn sie von ihrer Nebenbuhlerin erfuhr? Und würde Regina dann Alles im Griff haben und dafür sorgen, dass die Situation nicht eskalierte? Aufgrund ihrer Geilheit war Sarah nun nicht mehr zu einem vernünftigen Gedanken fähig und machte einfach das, was ihr am sinnvollsten erschien.

Sie leckte weiter voller Hingabe die Muschi der vor ihr liegenden Frau.

Regina nahm nun kein Blatt mehr vor den Mund und stöhnte lautstark vor sich hin. Sarah bekam dies unter der Decke sehr wohl mit und rechnete jeden Moment damit, dass ihr geheimes Liebesspiel auffliegen würde. Und so kam es dann auch.

„Hey, mein Schatz…. Hast du noch nicht genug?“, fragte Petra, die offenbar das Reich der Träume verlassen hatte.

Sarah unterbrach sofort ihr Zungenspiel und spürte zudem, wie sich Regina verkrampfte. Dann schien sie sich wieder zu entspannen und sagte zu Petra „Du weißt doch, dass ich es immer und überall brauche. „

„Ja, das weiß ich wohl. „, bestätigte Petra. „Hast du etwas dagegen, wenn ich mich einfach beteilige und dich unterstütze?“

Jetzt war der Punkt erreicht, wo sich Alles entscheiden würde. Ihre Mutter würde erfahren, dass ihre Tochter unter Reginas Bettdecke steckte und dass sie in ihrer Gegenwart Sex mit ihrer Geliebten gehabt hatte.

Petra würde schockiert sein und ihr eine Szene machen. Ihre Mutter würde sie anschreien, von Vertrauensbruch sprechen und ihre Tochter zu Recht verfluchen. Ihr bislang gutes Verhältnis würde sich in Luft auflösen und Regina, die für dies Alles verantwortlich war, würde aus ihrer beider Leben verschwinden und Mutter und Tochter zurücklassen, die sich nichts mehr zu sagen hatten. Doch irgendwie kam dann Alles anders.

Sarah rückte von Regina ab und ließ sich schließlich leise aus dem Bett fallen.

Sie lag nun am Bettende auf dem Teppich und überlegte fieberhaft, wie sie unbemerkt das Schlafzimmer ihrer Mutter verlassen konnte. Da die Tür allerdings geschlossen war würde das Öffnen sie möglicherweise verraten und dann würde man sie erwischen. Aber sie konnte doch auch nicht vor dem Bett liegen bleiben. Was sollte sie nur tun?

„Nein, lass das Licht aus. „, hörte sie Regina plötzlich sagen. Offenbar wollte ihre Mutter Licht machen, was die Gefahr für Sarah erhöht hätte, erwischt zu werden.

„Komm rüber zu mir. „

Sarah vernahm das Quietschen des Betts und das Rascheln des Bettzeugs. Regina und ihre Mutter kamen sich offenbar näher und begannen sich miteinander zu beschäftigen. Sollte Sarah etwa stille Zeugin werden, wie ihre Mutter und ihre Geliebte in ihrem Beisein geilen und wilden Sex miteinander hatten? Es dauerte nicht lange, bis die ersten Seufzer die Stille des Raumes durchschnitten. Sarah erkannte die Lustlaute ihrer Mutter und sie stellte sich die Frage, auf welche Weise Regina ihre Mutter gerade beglückte.

Schob sie ihr gerade einen Finger in den Arsch oder befand sich ihre Hand auf den Weg in die enge Fotze? Vielleicht tobte aber auch gerade Reginas Zunge in ihrer Möse oder, noch interessanter, in ihrem anderen Loch. Jede Vorstellung übte auf Sarah einen enormen Reiz aus und sie konnte gar nicht anders als sich den Finger in die eigene Muschi zu schieben. Ihre Spalte war so nass, als wenn sie gerade gepinkelt hätte.

Die Bewegung des Fingers in ihrer Ritze verursachte ein leises plätscherndes Geräusch und sie hoffte inständig, dass die Geräusche des Paares auf dem Bett dieses überdeckten.

„Ja, steck ihn tief rein. „, forderte Regina plötzlich, was Sarah zu der Annahme verleitete, dass ihre Mutter selber ihre Finger dazu benutzte ihre Freundin auszustopfen.

„Ja, schieb ihn mir in den Arsch, ja. „, folgte als weiterer Hinweis. Ob Regina diese Kommentare von sich gab um Sarah verstehen zu geben, was sich im Bett abspielte? Sarah stellte sich vor, wie die Frauen übereinander lagen und sich gegenseitig ihre Gliedmaßen in alle möglichen Öffnungen steckten und diese Vorstellung brachte sie selber auf eine Idee.

Während zwei Finger der rechten Hand noch immer ihre Muschi durchpflügten fand der Zeigefinger der anderen Hand den Weg zu ihrer Hintertür und nur wenige Sekunden später spürte sie das zweite Fingerglied ihren Eingang passieren. Sarah blieb der Atem weg und sie musste sich zusammenreißen, damit ihr Lustschrei sie nicht verraten konnte. Sie hatte das Glück, dass im gleichen Augenblick ihre Mutter einen Freudenschrei artikulierte und so ihr eigener Laut in der übrigen Geräuschkulisse unterging.

Nun nahm sie einen stetigen Fickrhythmus in ihrem neu entdeckten Loch auf und rieb sich gleichzeitig mit den Fingern der anderen Hand über ihren angeschwollenen Kitzler. Sie konnte sich nicht entscheiden, welches Loch ihr größere Freude bereitete aber sie war sich sicher, dass sie in wenigen Augenblicken geil abspritzen würde. Über ihr steigerte sich die Geräuschkulisse nochmals und sowohl Regina als auch ihre Mutter ließen keinen Zweifel an der Geilheit ihres Tuns aufkommen.

Die Körper auf der Matratze zitterten und bebten vor sich hin und brachten dadurch das ganze Bett zum Wackeln.

Dann war es bei Sarah soweit und sie durchfuhr ein nie da gewesener Höhepunkt. Sie wusste nicht, ob das geile Gefühl seinen Ursprung in ihrer Muschi oder in ihrem anderen Loch hatte, aber das kribbelnde Etwas breitete sich rasend schnell in ihrem ganzen Unterleib aus und strahlte bis in ihren Bauch hinauf.

Ihre Beine kribbelten und ihr ganzer Körper zuckte plötzlich unkontrolliert. Als wenn sie einem unbedingten Zwang unterlag machten ihre Stimmbänder das, wofür sie geschaffen wurden und artikulierten die enorme Lust ihrer Besitzerin. „Oooh, aaaargh…. Mmmmmh. „

Sarah vergaß Alles um sich herum und konzentrierte sich vollkommen auf diesen einen Moment, der ihren Körper so schön peinigte. Nichts auf dieser Welt war nun wichtiger als dieses geile Feeling auszukosten und es kam ihr beinahe so vor, als wenn ihr Orgasmus minutenlang anhalten würde.

Als sie wieder zur Besinnung kam stellte sie schnell die Veränderung in ihrer Umgebung fest. Das Schlafzimmer ihrer Mutter war nicht mehr in Dunkelheit getaucht. Offenbar hatte Jemand die Nachttischlampe eingeschaltet. Sarah drehte sich um und erblickte die beiden nackten Frauen auf dem Bett, die nebeneinander knieten und Sarah musterten. Regina grinste vor sich hin und schien ihren Spaß an der Situation zu haben. Petra allerdings schien weniger begeistert zu sein.

Ihr entgeisterter Blick ruhte auf ihrer Tochter und sie schien sich zu fragen, warum ihre Tochter nackt in ihrem Schlafzimmer lag und sich offenbar gerade einem Höhepunkt hingegeben hatte.

Wie war sie hereingekommen, wie lange hatte sie sich schon hier aufgehalten und wie viel von dem Treiben des Paares hatte sie miterlebt und warum zum Teufel hatte sie es sich selber besorgt und keinen Skrupel dabei verspürt, ihr unglaubliches Verhalten derart freizügig an den Tag zu legen?

Sarah fühlte sich elendig und spürte nichts mehr von einem herrlichen Gefühl, das sie bis gerade noch so schön beseelt hatte. Ihr Blick fiel auf Regina, die teilnahmslos ihre Schultern hoch zog.

Offenbar bescherte ihr diese Situation nur wenige Sorgenfalten. Dann trafen sich die Blicke von Mutter und Tochter erneut und Sarah sagte das Einzige, das ihr in diesem Moment einfiel. „Hallo Mama. „

Wie mag es an dieser Stelle nun wohl weitergehen? Kommt es zum großen Eklat zwischen Mutter und Tochter und erfährt Petra etwa, dass ihre Tochter ein geheimes Verhältnis zu Regina unterhält? Kann sich Sarah herausreden und behaupten, dass sie einfach nur dabei sein wollte, wie es ihre Mutter und Regina miteinander trieben und würde ihre Mutter ihr diese Geschichte abkaufen? Oder würde Regina die Situation auflösen und Petra verraten, dass sie Sarah ins Schlafzimmer gebeten hatte um orale Freuden durch sie zu empfangen?

Im Raum herrschte eine Totenstille.

Keiner schien die passenden Worte für die ungewöhnliche Situation zu finden. Regina sah am ehesten aus als hätte sie die Situation im Griff. Petra sah ihre nackte Tochter ungläubig an. Sie hatte gerade erfahren, dass ihre Tochter dem Liebesspiel ihrer Mutter mit ihrer Partnerin beigewohnt hatte. Dass Sarah nackt war und sich am Bettende versteckt hatte setzte dem Ganzen die Krone auf. „Was tust du hier?“

Sarah wusste nichts zu ihrer Verteidigung vorzubringen.

Sie verfluchte Regina für deren irrsinnigen Vorschlag sich im Bett ihrer Mutter miteinander zu vergnügen während Petra schlafend daneben lag. Im Nachhinein betrachtet konnte das nur schiefgehen. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. „

Erneutes Schweigen und Unsicherheit. Jetzt schaltete sich Regina ein. Sie wendete sich an Sarah und meinte: „Lass mich bitte mit deiner Mutter alleine. „

„Nein. Ich will wissen, warum meine Tochter hier nackt in meinem Schlafzimmer auf dem Boden gelegen und sich selber befriedigt hat.„

Scheiße. Warum hatte sie sich nicht zusammenreißen können und hatte im Beisein ihrer Mutter an sich herumgespielt?

„Ich kann dir alles erklären“, versuchte Regina zu beschwichtigen. Sarah wollte nichts lieber als das Weite suchen und sah Regina erwartungsvoll an.

„Ich regele das. „

Mehr brauchte Sarah nicht. Sie erhob sich und steuerte auf die Schlafzimmertür zu. Ihre Mutter schien irritiert zu sein.

Sie verkniff sich für den Moment einen Kommentar.

Als Sarah die Tür hinter sich geschlossen hatte und im dunklen Flur stand, fiel eine Last von ihr ab. Ihr war die direkte Konfrontation mit ihrer Mutter erspart geblieben. Vorerst. Ihr war klar, dass das Ganze noch ein Nachspiel haben würde. Was würde Regina ihrer Mutter erzählen? Dass sie die Tochter ihrer Geliebten verführt und mehrfach das Bett mit ihr geteilt hatte?

Würde Regina ihr von den erregenden Momenten erzählen, die beide erlebt hatten? Von der dominanten Art mit der Regina Sarah angeleitet hatte? Würde sie ihr berichten, dass die 18-Jährige ganz eingenommen von der führenden Hand der erfahrenen Frau gewesen war und sich auf den Vertrauensbruch gegenüber der eigenen Mutter eingelassen hatte? Sie lauschte an der Tür.

Regina und ihre Mutter unterhielten sich. Dann wurde ihre Mutter laut und schrie ihre Geliebte an. Sarah entschied sich ihr Zimmer aufzusuchen. Sie wollte in dem Moment nur verdrängen und die Probleme, die auf sie einprasseln würden, für diesen Augenblick hinter sich lassen. Sie warf sich ein Nachthemd über und legte sich auf ihr Bett. Was war bis hierhin geschehen?

Eines Morgens wurde sie mit Regina konfrontiert, mit der sie unerwartet im Badezimmer zusammengestoßen war.

Es hatte sich herausgestellt, dass Sarahs Mutter ein intimes Verhältnis zu einer Frau begonnen hatte, die sie auf einer Party kennengelernt hatte. Sarah fühlte sich zunächst wie vor den Kopf gestoßen und wollte die Umstände nicht wahrhaben. Dann war sie mit Regina gemeinsam in der Badewanne gelandet. Im Nachhinein konnte sie immer noch nicht nachvollziehen, wie es dazu gekommen war. Dort hatte Regina über sich und Petra berichtet und was Sarah zu hören bekam, regte ihre Fantasie an und sie malte sich aus, wie ihre Mutter und die andere Frau intime Spiele abhielten.

Gleichzeitig hatte Regina sich an sie rangemacht und Sarah hatte es zugelassen. Das gemeinsame Bad endete für Sarah mit einem phänomenalen Höhepunkt. Und es blieb nicht bei einer einmaligen Aktion.

Regina hatte sich in den Kopf gesetzt, die junge Tochter ihrer Lebensgefährtin zu verführen. Sie legte eine dominante Art an den Tag und Sarah hatte dem nichts entgegenzusetzen. Sie verfiel der anderen Frau und ließ sich führen. Regina weihte sie in Spielarten der Lust ein, die sie bislang nicht kennengelernt hatte.

Es war etwas Neues, Unverfrorenes und Unglaubliches. Sie hatte die ganze Zeit gewusst, dass sie ihrer Mutter die Liebhaberin ausspannte, doch sie konnte sich nicht gegen die Anziehungskraft Reginas wehren. Gerade weil Regina dominant auftrat und sie leitete, fand sie keinen Ansatz, ihr schlechtes Gewissen obsiegen zu lassen. Zur Krönung des unglaublichen Spiels hatte Regina die Nähe zur Tochter gesucht, während die Mutter friedlich im Nebenzimmer schlief. Regina und Sarah waren sich erst im Kinderzimmer, dann im Badezimmer nähergekommen.

Nachdem Sarah nicht mehr Herrin ihrer Sinne war, war Regina auf den absurden Gedanken gekommen ihr frivoles Treiben ausgerechnet im Beisein der schlafenden Petra abzuhalten.

Sarah war dagegen gewesen, musste sich dann aber dem Reiz der Situation und ihrer Erregung geschlagen geben. Eines kam zum anderen und irgendwann waren sich Regina und sie in Petras Schlafzimmer nahegekommen während ihre Mutter direkt neben ihnen den Schlaf der Gerechten schlief. Durch Reginas Stöhnen war Petra wach geworden und Sarah konnte ihre Anwesenheit verbergen, indem sie sich vor das Bett ihrer Mutter gekauert hatte.

Als ihre Mutter und Regina sich anzunähern begannen, bekam Sarah alles mit und ihre ohnehin angestachelte Erregung wuchs ins Unermessliche. Sie hatte ihren Bedürfnissen nachgegeben und sich die Seele aus dem Leib gefingert, während die beiden anderen Frauen es auf dem Bett miteinander getrieben hatten. Ihre ungezügelte Lust hatte sie am Ende verraten als sie ihren fantastischen Höhepunkt nicht leise genießen konnte, sondern ihren Glücksmoment lautstark verkündet hatte.

Ab diesem Moment war es mit dem geheimen Verhältnis zwischen Regina und ihr vorbei gewesen.

Jetzt war ihre Mutter im Bilde und würde sich fragen, wie es zu den ungewöhnlichen Umständen gekommen war. Wie konnte sie sich nur auf so eine aberwitzige Dummheit einlassen? Warum hatte Regina sie überreden können? Sie hätte ihr intimes Verhältnis zu Regina noch lange pflegen können und ihre Mutter hätte davon nichts mitbekommen. Was Regina zuletzt initiiert hatte, musste zwangsläufig zur Aufdeckung führen. Plötzlich kam in Sarah ein unglaublicher Verdacht auf: Hatte Regina es darauf angelegt erwischt zu werden?

Wollte sie, dass Petra erfuhr, dass ihre Geliebte ihre Tochter verführt hatte? Gab dies Regina den besonderen Kick? Mutter und Tochter zu verführen und sie voneinander wissen zu lassen? Ja, jetzt ergab vieles einen Sinn.

Dass sie damit das gute Mutter-Tochter-Verhältnis aufs Spiel setzte, musste sie in Kauf genommen haben. Sarah erkannte, dass sie in eine Lage geraten war, die riesige Probleme mit sich brachte. Alles würde davon abhängen was Regina Sarahs Mutter erzählen würde. Sarah erwartete jeden Moment, dass ihre Mutter in ihr Zimmer stürmen und sie zur Rede stellen würde. Doch dies geschah nicht. Trotz ihrer Aufregung wurde Sarah müde und irgendwann fielen ihr die Augen zu.

Sie wachte am nächsten Morgen auf und fragte sich, wie sich die Lage über Nacht entwickelt hatte. Es stellte sich heraus, dass Regina gegangen war. Sarah traf ihre Mutter in der Küche an. Sie las die Zeitung und trank einen Kaffee. Als sie ihre Tochter kommen sah, verfinsterte sich ihr Blick. Mutter und Tochter starrten einander an. Dann legte Petra die Zeitung zur Seite und erhob sich. Sie verließ wortlos die Küche.

Sarah schloss die Augen und stieß ihren Atem aus. Das sah nicht gut aus. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war eindeutig beschädigt. Sarah konnte ihre Mutter verstehen. Sarah wusste, dass Regina mit ihr zusammen war. Auch wenn die Initiative von Regina ausgegangen war, hätte Sarah sich nicht auf ihre Annäherungsversuche einlassen dürfen. Vielleicht hätte sie ihrer Mutter von diesen erzählen müssen. Stattdessen war sie Regina verfallen und hatte sich auf ein Verhältnis mit ihr eingelassen.

Das war unverzeihlich und sie wünschte sich, die Uhr zurückdrehen zu können. Sarah litt unter der Situation und sie wollte unbedingt das Gespräch mit ihrer Mutter suchen.

Sie fand Petra im Schlafzimmer, wo sie vor dem geöffneten Kleiderschrank stand. Sarah klopfte vorsichtig an den Türrahmen und betrat das Zimmer ihrer Mutter. „Können wir reden, Mama?“

Petra sah sie mit finsterem Blick an. Ihre ansonsten freundlichen Gesichtszüge waren hinter einer Maske von Enttäuschung und Wut verborgen.

„Ich glaube nicht, dass es viel zu besprechen gibt. „

„Es tut mir leid. „

„Das glaube ich dir sogar … Leider fällt dir die Erkenntnis ganz schön spät ein. „

„Ich wollte nicht, dass du es erfährst. „

Petra warf ihren Pullover auf das Bett und baute sich mit in die Hüften gestemmten Arme vor Sarah auf. „Hast du dich nie gefragt, wie ich reagieren würde wenn es herauskommt?“

Sarah senkte den Blick.

Sie hatte keine Argumente ihr Verhalten zu erklären.

„Ich weiß sehr gut, wie manipulativ Regina sein kann. Was sie sich in den Kopf setzt, bekommt sie auch … Und ich weiß genau, welche Wirkung sie auf einen haben kann. Ich hätte aber niemals angenommen, dass meine Tochter sich von ihr verführen lässt. Du hättest wissen müssen, dass es mich verletzt. Ich verstehe nicht, wie du es so weit kommen lassen konntest.„

Sarah fühlte sich elendig. Erste Tränen flossen.

„Mir ist bewusst, dass es nicht von dir ausging. Es war Reginas Schuld. Ich muss ihr Vorwürfe machen. Trotzdem bin ich enttäuscht. „

Jetzt liefen die Tränen in Strömen und Sarah stand wie ein Häufchen Elend vor ihrer Mutter. Petra ging auf sie zu und legte die Arme um ihre Tochter. Sarah ließ sich fallen und schluchzte, was das Zeug hielt.

Auch Petra begann zu weinen und Mutter und Tochter hielten sich fest und gaben sich gegenseitig Halt.

„Ich liebe dich, mein Schatz. Und egal welche Fehler du begangen hast … Nichts kann meine Liebe zu dir ins Wanken bringen. Wir werden eine Lösung finden. „

Sie hielten sich weitere Minuten in den Armen, dann löste sich Petra von ihr. Sie setzten sich auf Petras Bett und bei Sarah versiegten die Tränenströme allmählich.

„Hast du dich von Regina getrennt?“

„Sie ist nach Hause gegangen. Ich wollte, dass sie erst einmal geht. Ich weiß nicht, wie es weitergehen wird. „

„Kannst du ihr verzeihen?“

„Kann man jemandem verzeihen, der das eigene Kind verführt hat? Ich bin mir nicht sicher. „

„Liebst du sie?“

„Auch das weiß ich nicht. Ich muss das alles hier erst einmal sacken lassen.

Mir ist nur klar, dass es jetzt nicht einfach so weitergehen kann. „

Sarah nickte verstehend. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass sie mit ihrer Mutter wieder ins Reine kommen würde.

„Ich weiß, dass ich mich niemals hätte darauf einlassen dürfen“, stellte Sarah fest. „Regina ist tatsächlich sehr direkt, und wenn sie etwas will …“

Petra lächelte. „Das mag ich eigentlich an ihr.„

„Als ich sie kennengelernt habe … da hat es nicht lange gedauert, bis ich zu ihr in die Badewanne gestiegen bin. Wenn ich darüber nachdenke … Eigentlich unglaublich. „

„Hat sie dir erzählt, wie wir uns kennengelernt haben?“

Sarah nickte.

„Mir gefällt diese spontane Art. Das Direkte. Nicht drum herum reden, sondern einfach machen. Tun, was einem gefällt“, meinte Petra.

„Hat sie dir gesagt, wo es lang geht?“, fragte ihre Tochter nach. Ihre Mutter richtete ihren Blick auf sie. „Mir gefällt es, wenn sie die Zügel in die Hand nimmt. Und man kann nicht behaupten, dass es langweilig mit ihr wird … Aber ich bin sauer auf sie. Nicht nur, weil sie mich betrogen hat … Sie hat sich an dich herangemacht. Dich manipuliert und mit dir gespielt. „

„Sie hat mich aber nur anfangs überreden müssen“, entgegnete Sarah und sah ihre Mutter unsicher an.

Petra suchte Blickkontakt. „Ich traue mich gar nicht mir vorzustellen, was ihr beide angestellt habt. „

„Mir hat es gefallen. „

„Hattest du vorher bereits Erfahrungen mit einer Frau gemacht?“

„Nein. „

„Und dann gleich so eine wie Regina …? Das muss ein kleiner Schock für dich gewesen sein“, vermutete Petra.

„Es war aber auch aufregend.

Es war spannend und … ja, auch anregend, wenn sie mir gesagt hat, was ich tun soll. Es war absolut OK. „

„Wie gehen wir jetzt mit der Situation um?“

„Ich weiß es nicht“, gestand Sarah. „Möchtest du sie wiedersehen?“

Petra zog die Schultern hoch. „Ein Teil von mir möchte das unbedingt. Der andere Teil fühlt sich verletzt und betrogen und will das verhindern. „

„Vielleicht solltest du den ersten Teil gewinnen lassen“, schlug ihre Tochter vor.

„Und was ist mit dir?“

Sarah verstand die Bedenken ihrer Mutter. Selbst wenn Regina und Petra wieder zusammenkommen würden … Das Wissen, dass die Geliebte etwas mit der eigenen Tochter gehabt hatte, stand immer noch im Raum. Und es drängte sich eine weitere Frage auf: Würde Sarah Regina ihrer Mutter überlassen oder würde sie eigene Ansprüche anmelden? Immerhin hatten Regina und sie eine sexuelle Beziehung begonnen. Zwar war sie nicht die Erste gewesen, aber konnte und wollte sie auf die Nähe der anderen Frau verzichten? „Du fändest es wohl nicht gut, wenn ich mich weiterhin mit Regina treffen würde, oder?“

„Während ich gleichzeitig mit ihr liiert bin? Wie soll das gehen?“

„Ich weiß es nicht.„

„Regina würde bestimmt sagen, dass alles kein Problem wäre … Sie würde beide Beziehungen aufrecht halten wollen“, glaubte Petra zu wissen.

„Und du?“

„Könntest du dir vorstellen sie mit deiner Mutter teilen?“

„Merkwürdig fände ich das schon“, gestand Sarah. „Und wie sollte das praktisch überhaupt funktionieren?“

„Wir könnten und abwechseln“, schlug Petra nicht ernst gemeint vor.

„Oder gleichzeitig“, witzelte Sarah.

In diesem Augenblick ahnte Sarah noch nicht, dass ihr scherzhaft gemeinter Vorschlag schon bald Realität werden sollte.

Petra war nach kurzer Bedenkzeit in der Lage Regina zu verzeihen. Sie sprachen sich aus. Erst am Telefon, später unter vier Augen. Sarah nahm an dem Gespräch nicht teil und wusste nicht so recht, wie ihre Rolle in der Situation aussah. Sie vermisste Reginas Nähe. Sie liebte die andere Frau nicht. Doch sie sehnte sich nach ihrem Körper.

Sie wollte, dass Regina ihr den Weg wies. Sie aufforderte ihr den Finger in den Arsch zu stecken, sie zu lecken und andere versaute Dinge anzustellen. Sarah war auf den Geschmack gekommen und wollte diese geilen Momente nicht missen. Sie hatte den Eindruck, dass sich ihre Mutter und Regina wieder vertrugen und einander zuwendeten. Sie freute sich für ihre Mutter, dass ihre Beziehung eine Zukunft hatte, fragte sich aber gleichzeitig, wie sie in das Ganze hinein passte.

Eines Abends besuchte Regina sie und nach einem gemeinsamen Abendessen, bei dem sich Sarah außergewöhnlich unwohl fühlte und Regina nur das Nötigste mit ihr redete, zogen sich Petra und Regina ins Schlafzimmer zurück. Sarah hörte die Geräusche des Liebesspiels von ihrem Zimmer aus und wünschte sich selber in den Armen Reginas liegen zu können. Sie hoffte, dass Regina sich davonschleichen und zu ihr kommen würde. Doch Regina blieb bei ihrer Geliebten.

Im Laufe der nächsten Wochen regulierte sich das Verhältnis von Petra und Regina und ihre Beziehung schien so zu verlaufen, wie es vor Sarahs Einmischung gewesen war. Regina hatte mit Sarah gesprochen und ihr erklärt, dass sie sich auf ihre Beziehung mit Petra konzentrieren wollte und daher auf den engen Kontakt mit Sarah verzichtete. Sie vermisste die gemeinsame Zeit, sah aber ein, dass sie Petra und Sarah nicht gleichzeitig haben konnte, ohne dass es zu Problemen kommen würde.

Sarah sah dies schweren Herzens ein und versuchte sich mit den Umständen abzufinden.

An einem Samstagabend veränderte sich die Beziehung der drei Beteiligten zueinander. Regina hatte sich für eine Übernachtung angekündigt und da Sarah für den Abend keine Pläne hatte verbrachte sie diesen gemeinsam mit Regina und ihrer Mutter. Sie bestellten sich Pizza und tranken Rotwein zum Essen. Aus einer Flasche wurden zwei und im Laufe des Abends frönten alle Drei ausgiebig dem Alkohol.

Die Stimmung war gelöst und sie hatten viel Spaß bei offenen Gesprächen und freimütigen Beichten.

„Erzählt mir doch jetzt mal, was ihr zwei da eigentlich in der Badewanne gemacht hat, als ich euch erwischt habe“, forderte Petra.

Sarah und Regina tauschen Blicke aus. Sarah wagte nicht sich zu äußern. Regina hatte keine Hemmungen deutliche Worte zu finden. „Ich wollte Sarah besser kennenlernen. Wir haben uns nett unterhalten … und irgendwie muss wohl mein Fuß zwischen ihre Beine gerutscht sein.„

„Aus Versehen?“, hakte Petra nach.

„Du weißt doch, wie eng die Badewanne ist“, behauptete ihre Geliebte. „Ehe man sich versieht, steckt auch schon der eigene Zeh in der Muschi der anderen Frau. „

Petra musterte ihre Tochter, die aussah, als ob ihr die Offenheit Reginas nicht recht war.

„Und du hast dich nicht beschwert als Regina sich dir genähert hatte?“, fragte Petra.

Sarah zog die Schultern hoch. „Ich war zu überrascht … Und hinterher zu erregt, um reagieren zu können. „

„Ich traue mich nicht mir vorzustellen, was für schlimme Dinge ihr beiden angestellt habt. „

„Du bist doch nur neidisch, weil du nicht dabei warst“, meinte Regina und drückte Petra einen flüchtigen Kuss auf.

„Wir zu dritt in der Wanne …? Das wäre ja ein Spaß gewesen“, mutmaßte Petra.

„Wir hätten dich mitmachen lassen“, warf Regina scherzhaft ein.

Petra warf ihrer Geliebten einen strengen Blick zu. „Glaubst du etwa, dass ich vor den Augen meiner Tochter etwas mit dir gemacht hätte?“

„Wäre doch bestimmt geil gewesen, oder?“, meinte Regina. „Außerdem hast du ja schon mal mit mir rumgemacht als Sarah in der Nähe war. „

„Ich konnte ja nicht wissen, dass sie vor dem Bett lag und es sich gemütlich gemacht hatte.„

„Könntest du dir nicht vorstellen Spaß mit mir zu haben. Hier und jetzt und deine Tochter sieht uns dabei zu?“

Sarah war überrascht. Worauf hatte es Regina abgesehen? Was bezweckte sie mit ihrem Vorstoß?

„Und was soll das bringen?“, fragte Petra.

„Spaß“, antwortete Regina.

Die Frauen sahen einander an. Dann wendete sich Regina an Petra und forderte: „Los, küss mich.„

Petra wirkte irritiert und unterstrich ihre Überraschung mit einem unsicheren Lächeln. „Auf Kommando?“

„Komm her und küss mich. „

Petra zog die Schultern hoch und gab sich geschlagen. Sie beugte sich zu ihrer Freundin herüber und drückte ihr einen flüchtigen Kuss auf.

„Das war alles? Das war doch kein Kuss. „

Petra gab ihr Recht und wiederholte die zärtliche Annäherung.

Dieses Mal küsste sie intensiver und ließ kurz ihre Zunge in Reginas Mundraum kreisen. Als sie Reginas Hand an ihrem Busen spürte, zuckte sie zusammen und löste sich von der anderen Frau. „Hey. Das war nicht abgesprochen. „

„Nein, das war spontan … Und jetzt küss deine Tochter. „

„Was?“, echauffierte sich Petra. Sarah war zu perplex um etwas sagen zu können.

„Küss Sarah.„

„Warum?“

„Weil ich es möchte“, erklärte Regina. „Außerdem macht es euch beiden bestimmt Spaß. „

Die Blicke von Mutter und Tochter trafen sich. Sarah gab mit einer Geste zu verstehen, dass sie den Sinn der Aktion nicht verstand sich aber auch nicht wehren würde. Petra blickte Regina fragend an. „Was führst du im Schilde?“

„Gar nichts. Jetzt küss sie endlich. Sonst mach ich es.„

„Dann lasse ich dir den Vortritt“, gab Petra zu verstehen. Regina grinste zufrieden und erhob sich von ihrem Platz. Sarah saß auf dem kleineren Teil der Couchlandschaft und warf Regina einen irritierten Blick zu. Regina setzte sich neben sie und beugte sich nach vorne. Reginas Lippen trafen die der jüngeren Frau. Als Sarah Reginas Zungenspitze spürte, öffnete sie ihren Mund und gewährte der anderen Frau Einlass. Es folgte ein Zungenkuss, der sich gewaschen hatte.

Mehrere Sekunden lang kämpften die Zungen miteinander und nach einem kurzen Moment der Unsicherheit ließ sich Sarah darauf ein und genoss den Moment mit geschlossenen Augen. Petra beobachtete die Annäherung ihrer Geliebten an ihre Tochter aufmerksam und kommentierte: „Schluss jetzt … Sonst werde ich tatsächlich neidisch. „

Regina ließ von Sarah ab. Die 18-Jährige fragte sich, was in ihrer Mutter vorgehen musste. Petra wusste, dass Regina sie mit der eigenen Tochter betrogen hatte.

Und jetzt ließ Regina sie zusehen, wie sie sich erneut an Sarah heranmachte. Regina blieb neben Sarah sitzen und drehte sich in Petras Richtung. Sie grinste ihre Freundin an und meinte: „Deine Tochter kann toll küssen. Du solltest das auch mal probieren. „ Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03

Petra reagierte mit einem Kopfschütteln.

„Wenn du es nicht machst, mache ich es noch mal“, gab Regina zu verstehen.

„Was wird das hier? Versuchst du Sarah und mich zu verkuppeln?“

„Ich versuche Spaß zuhaben“, erwiderte Regina.

„Es macht doch Spaß, oder?“

Sarah fühlte sich angesprochen. „Äh, ja. „

„Siehst du … Deiner Tochter hat es gefallen. „

„Wenn ihr so großen Spaß daran habt, dann küsst euch doch noch einmal“, schlug Petra vor.

Regina wartete nicht ab und wendete sich erneut der jungen Frau zu. Sie küsste Sarah und legte ihr zusätzlich eine Hand auf die linke Brust.

Der Kuss dauerte an. Ehe sich Sarah versah, hatte Regina ein Bein über ihre Oberschenkel geschwungen und saß plötzlich auf ihrem Schoß. Reginas Zunge spielte noch immer in Sarahs Mundraum. Sarah wusste nicht, wohin das Ganze führen würde. Sie hatte große Lust es herauszufinden. Natürlich fragte sie sich, was in ihrer Mutter vorging. Was dachte sie, wenn sie ihre Geliebte mit der eigenen Tochter so zu sehen bekam? War sie neidisch, fand sie es unpassend oder sah sie es locker? Regina beendete den Kuss und drehte sich um.

„Willst du nicht auch mal?“

Petra zögerte nur kurz. „Ich kann es ja mal versuchen. „

Regina rückte von Sarah ab und verfolgte wie Petra sich von ihrem Platz erhob und auf die andere Couch zusteuerte. „Macht mal Platz. Ich passe sonst nicht dahin. „

„Du kannst dich auf Sarah setzen“, schlug Regina lächelnd vor.

Petra warf ihr einen ungläubigen Blick zu.

Sie überlegte und gab sich geschlagen. Kurz darauf saß sie auf den Schenkeln ihrer Tochter und Mutter und Tochter blickten sich tief in die Augen. „Ich bin hoffentlich nicht zu schwer für dich.„

„Quatsch. Natürlich nicht. „

„Los jetzt. Küsst euch. „

„Sollen wir?“, fragte Petra ihre Tochter.

„Warum nicht?“

Petra beugte ihren Kopf nach vorne und schürzte die Lippen.

Sie gab Sarah einen flüchtigen Kuss auf den geschlossenen Mund und zog sich wieder zurück.

„War das alles?“, beschwerte sich Regina. „Steck ihr die Zunge rein!“

Petra lächelte verlegen, doch sie widersprach der Anweisung nicht. Sie beugte sich ein weiteres Mal nach vorne. Sarah erwartete sie mit unsicherem aber neugierigem Blick. Zuerst trafen sich die geschlossenen Lippen. Dann öffnete Sarah ihren Mund und schob ihre Zunge nach vorne.

Ihre Mutter nahm das Angebot an und setzte ihre Zunge zum vorsichtigen Spiel ein. Die Zungen tanzten hin und her und umeinander. Sarah schloss ihre Augen und versuchte zu ergründen, was sie beim Kuss empfand. Sie küsste gerade ihre Mutter. Durfte sie etwas empfinden? Verboten sich erotische Gefühle nicht von vornherein? Der Kuss war nicht so elektrisierend wie der mit Regina. Schlecht war er aber auch nicht. Es machte Spaß und Sarah fand keinen Grund, den feuchten Kuss mit Petra zu unterbinden.

Nach einer Weile lösten sie sich voneinander und blickten sich neugierig in die Augen. Keine der beiden wusste etwas zu berichten.

„Das sah scharf aus“, stellte Regina fest. Im nächsten Moment näherte sie sich Petra und schob ihr die Zunge in den Hals. Petra ging dankbar auf das Angebot ein und wirkte enttäuscht als Regina den Kuss vorzeitig beendete. Stattdessen wendete sich Regina an die jüngere Frau und setzte den Kussreigen bei Sarah fort.

„Und jetzt ihr beide wieder. „

Mutter und Tochter küssten sich erneut. Dieses Mal noch intensiver und feuchter. Während ihre Zungen noch umeinander tanzten, fasste Regina Petra an die Bluse und öffnete mehrere Knöpfe des Kleidungsstücks. Petra zuckte kurz zusammen, ließ es aber geschehen. Als sie den Kuss beendet hatte, saß sie mit geteilter Bluse auf den Beinen ihrer Tochter. Darunter trug sie einen weißen BH.

„Warum hast du mich halb ausgezogen?“

„Damit Sarah deine Brüste liebkosen kann“, erklärte Regina bestimmt.

Petra warf ihr einen irritierten Seitenblick zu. Sie wunderte sich über die Aufforderung, widersprach aber nicht. Regina sprach Sarah an und erklärte: „Ich möchte, dass du an den Brustwarzen deiner Mutter leckst. „

Sarah sah ihre Mutter fragend an. Dann blickte sie auf Regina. „Warum soll ich das tun? Sie ist meine Mutter. „

„Du hast sie doch auch geküsst und nicht gefragt, warum du es tun sollst“, gab Regina zu verstehen.

Sarah zuckte mit den Schultern. „Ein Kuss ist doch harmlos. „

„Aber nicht auf die Weise wie ihr euch gerade geküsst habt. „

„Das stimmt wohl“, warf Petra ein. Dann überraschte Petra ihre Tochter. „Wir machen ja nur Spaß … Von mir aus darfst du kurz an meinen Nippel lecken. „

Im nächsten Moment fasste sie hinter sich und öffnete den Verschluss ihres BH. Dieser fiel nicht herab und hing deutlich lockerer um ihren Busen als zuvor.

Sarah warf einen prüfenden Blick auf die Oberweite ihrer Mutter und überlegte, ob sie das Wagnis eingehen sollte.

„Mach schon. Lutsch an den Nippeln deiner Mutter“, forderte Regina sie auf. Sarah erkannte, dass Regina das Heft des Handelns in die Hand genommen hatte. Sie spielte ihre Rolle, indem sie ihrer Partnerin vorgab, was diese tun sollte. Das Besondere an der Situation war, dass sie gleichzeitig Mutter und Tochter zu manipulieren versuchte.

Sarah fragte sich, warum ihre Mutter Reginas Vorhaben keinen Riegel vorschob, sondern sich darauf einließ. Sie fand keine Antwort und entschied das ungewöhnliche Spiel fortzusetzen. „Du musst aber sagen, wenn es dir unangenehm wird. „

„Mach ich. „

Petra saß mit geradem Rücken auf ihrer Tochter und wartete auf die Annäherung. Regina verfolgte das Ganze mit schelmischem Blick. Sarah fokussierte den Vorbau ihrer Mutter und nahm allen Mut zusammen.

Es reizte sie ungemein, den verbotenen Schritt zu gehen. Sie wusste ganz genau, dass Mutter und Tochter sich nicht auf diese Weise nähern durften und das machte den Moment unvorstellbar spannend. Sie führte ihre Hände an den lockeren BH und schob ihn zur Seite. Petras Brüste wurden freigelegt und luden Sarah zum Spielen ein. Sarah zögerte, dann legte sie ihre rechte Hand auf die Brust. Petra zuckte zusammen, hielt ihre Position aber bei. Sarah suchte im Blick ihrer Mutter eine abwehrende Reaktion.

Sie wurde nicht fündig. Dann beugte sie ihren Kopf nach vorne und öffnete den Mund. Sie brachte die Zungenspitze an die Knospe, die leicht aufgeblüht war. Sie berührte diese kurz, wartete ab, und ließ erneut die Zunge um die Erhebung wandern.

„Schön“, kommentierte Petra.

„Macht sie es geil?“, wollte Regina wissen.

„Es ist sehr angenehm. „

Durch die lobenden Worte motiviert setzte Sarah die Liebkosung der Brust fort.

Sie hatte den Eindruck, dass der Nippel unter ihrer Behandlung gewachsen war. Sie führte sich erneut vor Augen, dass sie sich gerade ihrer Mutter auf sexuelle Weise näherte. Sie befragte ihr Gewissen, erhielt aber keine Antwort. Es war ein Spiel, das besonders war. War es nicht auch verboten? Aber wer entschied darüber, ob man es spielen durfte? Sarah beschloss, ihre Gedanken hinten anzustellen und beschäftigte sich mit der zweiten Brustwarze. Als sie fertig war, standen Petras Nippel steil vom Körper ab.

An ihnen klebte der Speichel ihrer Tochter. In Petras Gesicht hatte sich die Schames- oder Erregungsröte abgezeichnet. Sarah wusste nicht, was der Fall war.

„Hat dir deine Tochter die Titten geil gelutscht?“

„Oh ja. Das hat sie. „

„Du stehst ja darauf , dass man an deinen Nippeln saugt“, behauptete Regina und beugte sich im nächsten Moment herüber.

Sie ließ ihre Zunge in hohem Tempo über die Knospen wandern und Petra reagierte mit wohligen Seufzern.

Sarah bekam alles aus nächster Nähe mit und gestand sich ein, dass sie langsam aber sicher geil wurde. Sie wollte mehr und hoffte, dass Regina ihr Spiel vorantreiben würde.

„Zieh dein Oberteil aus“, forderte Regina die junge Frau auf. Sarah kam der Aufforderung umgehend nach. Regina befreite sich ebenfalls von hinderlichem Stoff. Da auch Petra Bluse und BH ablegte, saßen alle Drei mit entblößtem Oberkörper auf der Couch.

„Jetzt lutsch an Sarahs Titten“, forderte Regina.

Petra ließ sich nicht lange bitten und beugte sich herab. Es fiel ihr schwer die Brüste ihrer Tochter zu erreichen, doch dann spürte Sarah die mütterliche Zunge an ihrem Nippel.

Es fühlte sich unglaublich an. Sie mochte es, wenn man sie dort liebkoste. Dass ihre eigene Mutter es machte, versetzte sie umgehend in einen erhöhten Erregungszustand. Nur mit Mühe konnte sie ein Stöhnen unterdrücken. Regina bediente sich an der anderen Brust, sodass Sarah von zwei flinken Zungen gereizt wurde.

Nachdem Regina von der aufgerichteten Knospe abgelassen hatte, beugte sich Petra zu ihrer Lebensgefährtin herüber und begann Reginas Brustwarzen zu reizen. Sarah folgte ihrem Beispiel und unterstützte ihre Mutter. Dann lösten sie sich voneinander und sahen sich neugierig an. Sarah und Petra richteten ihren Blick auf Regina. Es war klar, dass sie bestimmen würde, wie es weiterging.

Regina grinste zufrieden und war sich sicher Mutter und Tochter im Griff zu haben.

Sie genoss ihre dominante Position und wollte sie ausnutzen. „Jetzt will ich, dass du deiner Tochter die Muschi leckst. „

Petras Gesichtszüge entglitten ihr. „Nein. Das geht zu weit. „

„Stell dich nicht so an. Du hast doch auch an ihren Titten gelutscht. „

„Das ist etwas anderes. Ich fand das bis hierhin ganz witzig. Aber mehr möchte ich nicht. „

„Ich würde mich freuen, wenn du es bei mir machen würdest“, hörte sich Sarah sagen.

Petra sah sie ungläubig an. Regina lächelte zufrieden. „Da siehst du es. Sarah will auch, dass du sie verwöhnst. „

Mutter und Tochter tauschten Blicke aus. „Bist du dir sicher?“

Sarah nickte stumm. Petra sah Regina an.

„Lasst uns doch einen geilen Abend miteinander verbringen“, meinte Regina und fasste sich an den Bund ihrer Hose.

In Windeseile hatte sie sich von den verbliebenen Kleidungsstücken befreit.

Petra zögerte noch, erhob sich dann aber von den Beinen ihrer Tochter. Sie trat einen Schritt zur Seite und meinte: „Ich bin mir nicht sicher, ob wir das Richtige tun. „

Trotz ihrer Bedenken zog sie sich aus. Sarah hatte auf der Couch Platz genommen, nachdem sie sich von Kleidung befreit hatte und erwartete weitere Anweisungen. Regina nahm das Heft erwartungsgemäß in die Hand. Sie wendete sich an Petra und erklärte: „Leg dich mal auf den Teppich.„

„Warum?“

„Tu es einfach. „

Regina hatte ihrer Stimme mehr Schärfe verliehen. Petra vertraute auf ihr Urteil und suchte sich einen Platz neben dem Wohnzimmertisch, wo sie sich rücklings auf den weichen Teppich legte.

„Setz dich auf Petras Gesicht. „

Sarah erkannte, was Regina vorschwebte. Der Gedanke, dass ihre Mutter die Muschi ihrer Tochter auslecken würde, war ohnehin schon erregend.

Die geforderte Pose der Akteure hatte einen zusätzlichen Reiz. Sarah horchte in sich und suchte nach Zweifeln. Als sie keine fand, kniete sie sich neben ihre Mutter auf dem Teppich und schwang ein Bein über Petras Körper. Dann rückte sie langsam auf ihren Kopf zu. Petra ließ den Intimbereich ihrer Tochter nicht aus den Augen. Der haarlose Venushügel kam in ihr Blickfeld. Sie richtete ihren Blick auf die leicht geöffneten Schamlippen.

„Weiter nach vorne … Und dann kann deine Mutter ihre Zunge in deine Möse schieben“, schlug Regina vor.

Petra befolgte die Anweisung. Sarah hatte ihren Unterleib auf Höhe von Petras Mund gebracht und ihren Körper leicht herab gesenkt. Sie spürte den Atem ihrer Mutter an ihrem Pfläumchen. Für einen Moment fragte sie sich, ob es richtig war, was passieren sollte. Ihre Gedanken wurden mit einem Schlag weggewischt, als die Zungenspitze ihrer Mutter elektrisierende Impulse in ihre Muschi entsendete.

Entgegen Sarahs Erwartungen tastete sich Petra nicht langsam vorwärts, sondern drang direkt so tief es ging in die töchterliche Spalte ein.

Sarah konnte kaum ihr Gleichgewicht halten und konzentrierte sich auf das herrliche Gefühl zwischen den Schenkeln. Petra ließ ihre Zunge hin und her gleiten und streifte immer wieder Sarahs Lustpunkt. Sarah konnte nicht an sich halten und artikulierte ihre Freude an der Zuwendung. „Mmmmmh … oooaaah. Schön. „

Durch das Lob angestachelt intensivierte Petra ihre Bemühungen und kitzelte weitere Lustsalven aus ihrer Tochter heraus. Regina schaute neugierig zu und rückte näher an Sarah heran.

Sie beugte sich nach vorne und bedeckte die Brüste der jungen Frau mit Küssen und zärtlichem Zungenspiel. Dann ließ Regina von ihr ab und zog sich zurück. Sarah verlor sie aus den Augen und konzentrierte sich auf die kleinen Explosionen in ihrem Schoß.

Plötzlich schrie ihre Mutter auf. Sarah blickte nach unten und nahm das schmerzverzerrte Gesicht ihrer Mutter wahr. Einen Augenblick später realisierte sie, dass Petra nicht vor Schmerz, sondern vor Lust geschrien hatte.

Ein Blick nach hinten bestätigte ihre Vermutung. Regina hatte sich zwischen die Schenkel ihrer Partnerin gelegt und bearbeitete die Möse mit Zunge und Finger. Sarah konnte nicht glauben, was sich in diesem Moment ereignete. Regina hatte Mutter und Tochter dazu gebracht, miteinander Sex zu haben. Hatte sie das von Anfang an vorgehabt? Hatte sie von langer Hand geplant ihre Dominanz über beide auszuüben und sie zu Dingen zu bewegen, die unvorstellbar waren? Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als Regina sich zu Wort meldete.

Sie hatte ihren Leckposten verlassen und stand plötzlich neben Sarah. „Leck mir meine Fotze. „

Sie stellte sich direkt vor Sarah. Ihre Füße befanden sich rechts und links von Petras Kopf. Sie hatte sich mit beiden Händen an die Muschi gefasst und öffnete ihre Ritze. Sarah starrte das glänzende Areal an und war gewillt der Aufforderung Folge zu leisten. Während ihre Mutter sich weiterhin an ihrem Nektar bediente, aktivierte sie die eigene Zunge und begann Reginas Muschi zu beglücken.

Sie variierte das Tempo ihrer Zungenbewegungen. Regina dankte es ihr mit stetigen Seufzern. Sarah befand sich in einem Zustand höchster Erregung. Ihre Mutter hatte sie an den Rand eines Höhepunktes geleckt. Viel fehlte nicht mehr am Überschreiten der imaginären Grenze. Sarah wusste nicht, wie lange sie Regina bedient hatte. Plötzlich trat Regina einen Schritt zurück und entzog sich ihrem Zugriff.

„Komm mal her, Sarah. „

Sarah war gespannt, was Regina eingefallen war.

Bei ihren bisherigen sexuellen Zusammenkünften wurde sie jedes Mal überrascht und jede Aktion hatte sich als äußerst erregend herausgestellt. „Du auch, Petra. „

Mutter und Tochter verließen ihren bisherigen Positionen und standen kurz darauf vor der anderen Frau.

„Kniet euch mal auf die Couch. „

Petra warf Sarah einen erwartungsvollen Blick zu. „Was hast du vor, Regina?“

„Das wirst du schon sehen“, gab ihre Freundin zurück.

„Los kniet euch hin. „

Petra und Sarah nahmen die geforderten Positionen ein. Sie stützten sich mit den Unterarmen auf der Rückenlehne ab und erwarteten gespannt den weiteren Verlauf der Dinge. Regina begab sich hinter die beiden und legte jeder von ihnen eine Hand auf den Hintern. Dann versetzte sie Sarah und Petra einen Klaps auf den Arsch.

„Au. Was machst du?“, beschwerte sich Petra halbherzig.

„Warte es ab. „

Regina ließ beide Hände in der Mitte der Gesäße herab wandern. Kurz darauf befanden sich ihre Finger über Petras und Sarahs Hintertüren. Sie rieb vorsichtig über Sarahs Anus, was die junge Frau mit einem Zucken quittierte. Dann bohrte sie ihr den Daumen in den Arsch, was Sarah aufschreien ließ. „Ah!“

Es war nicht das erste Mal, dass sie am zweiten Loch penetriert wurde. Das erste Mal hatte sie es auf Reginas Anweisung hin selber getan und es war zunächst unangenehm gewesen.

Nach einer Weile hatte sie die Reize zu schätzen gewusst und mittlerweile Gefallen an ihrem engen Löchlein gefunden. Wenn sie sich Zeit für sich nahm und sich befriedigte, bezog sie ihren Anus oftmals ein. Regina spürte, dass Sarah nicht bereit war, und schob den Daumen stattdessen in Sarahs Muschi. Dort schien ein Fluss die Landschaft überflutet zu haben. Regina benetzte den Daumen mit Sarahs Mösensaft und unternahm einen weiteren Versuch anal einzudringen. Dieses Mal rutschte es fast wie von selbst und als Reginas Daumen zur Hälfte in Sarahs Arschloch steckte, kam es der Jüngsten im Bunde.

Sarah wandte sich hin und her. Die Reize in ihrem Hintern waren genial. Doch sie wollte mehr. Sie schob ihre rechte Hand in ihren Schoß und begann sich die Seele aus dem Leib zu fingern. Regina penetrierte immer noch ihre Hintertür und so viele Finger in ihren Löchern ließen Sarah abgehen. Das geile Gefühl hielt lange an. Es war intensiv und absolut geil. Das Kribbeln durchlief den gesamten Unterleib. Diverse Erregungsschauer peitschten durch ihren gepeinigten Körper.

Ihre Muschi sonderte ihren Freudensaft ab, der sich über ihre Finger ergoss. Regina behielt ihren Daumen in der dunklen Öffnung und kitzelte die letzte Erregung aus ihrer jungen Gespielin heraus. Dann fiel Sarah in sich zusammen.

Nach und nach kam sie zur Besinnung. Sie realisierte, was mit ihr geschehen war. Sie fragte sich, wie es ihrer Mutter ergangen war. Offenbar hatte Petra noch keinen Freudenmoment erleben dürfen. Sarah blickte ihre Mutter schuldbewusst an.

Sie hatte nur an sich gedacht und alles andere um sich herum vergessen.

„Wie geht es dir, mein Schatz?“, erkundigte sich Petra.

„Ich bin total fertig. „

„Es sah aus, als ob du großen Gefallen an dem gehabt hast, was Regina bei dir gemacht hat. „

„Nicht nur Regina“, meinte ihre Tochter. „Als du mich geleckt hast, hat mich das tierisch angemacht … Du warst noch nicht so weit.„

„Nein“, mischte sich Regina ein. „Aber du wirst das jetzt ändern. „

Petra und Sarah sahen einander neugierig an. Petra wollte sich setzten, doch Regina schritt ein. „Bleib so, wie du bist. Deine Tochter soll dich jetzt schön bis zum Orgasmus lecken. „

Sarah sah, dass ihre Mutter wieder auf der Couch kniete und sich auf der Rückenlehne abstützte. Sie blickte auf ihren Hintern, der ihr entgegengestreckt wurde.

Regina stellte sich auf die Sitzfläche und setzte sich auf die Rückenlehne. Dann rückte sie auf Petra zu. Schließlich befand sich Reginas Schoß direkt vor dem Kopf ihrer Geliebten und es war klar, dass sie oral bedient werden wollte. Bevor Petra ans Werk gehen konnte, wies Regina Sarah an. „Knie dich hinter deine Mutter und leck ihr schön die Fotze aus. „

Dank des genialen Höhepunktes war ihre Erregung abgeflacht. Dennoch reizte sie der Gedanke, es ihrer Mutter zu besorgen.

Petra hatte noch keinen geilen Moment erleben dürfen. Sarah wollte dem unbedingt abhelfen.

Sie kniete sich vor die Couch und hatte den nicht mehr ganz so knackigen Hintern ihrer Mutter im Visier. Sie nahm die Leckgeräusche oberhalb der Couch wahr und wusste, dass ihre Mutter begonnen hatte, Regina zu verwöhnen. Sie wollte dem in nichts nachstehen. Sie legte ihre Hände auf die Arschbacken und zog sie auseinander. Jetzt erkannte sie die klaffende Spalte und das runde Arschloch.

Petras Schlitz tropfte vor Geilsaft und Sarah nahm einen tiefen Atemzug und brachte ihre Zunge in Stellung. Als ihre Zungenspitze die Schamlippen streifte, stöhnte ihre Mutter lustvoll auf. Ihr Stöhnen wurde durch den Einsatz der eigenen Zunge gehemmt. Sarah ließ die Zunge den Kanal entlang gleiten und verteilte den Mösenschleim im gesamten intimen Areal.

Petra stöhnte lustvoll vor sich hin und bestätigte, wie gut ihr der Einsatz ihrer Tochter gefiel. Sarah ließ nicht locker und stimulierte immer wieder das tropfende Loch.

Regina ließ gelegentliche Seufzer verlauten. Jetzt meldete sie sich zu Wort. „Deine Mutter liebt es, wenn ich ihr das Arschloch lecke. „

Das war alles. Mehr Informationen gab sie Sarah nicht. Sarah war klar, was zu tun war. Sie zog ihre Zunge aus Petras Möse und visierte das engere Loch an. Sie hatte nur kurz Bedenken, dann schob sie ihre Zunge nach vorne. Zuerst ließ sie ihr Schmeckorgan über das enge Loch gleiten.

Petra quittierte ihre Bemühungen mit lustvollen Seufzern. Dann entschied sich Sarah, die einladende Öffnung einem Härtetest zu unterziehen.

Sie zog den Kopf zurück und betrachtete die mütterlichen Öffnungen. Petras Spalte war triefend nass. Sarah vergrub ihre Zunge in dieser und schob gleichzeitig ihren Zeigefinger auf das freie Loch zu. Sie bohrte ihre Fingerspitze vorsichtig in den dunklen Eingang, was Petra sogleich aufstöhnen ließ. Während sie leichte Fickbewegungen mit dem Finger vollzog, ließ Sarah ihre Zunge flink durch den darunter liegenden glitschigen Kanal gleiten.

Petra stöhnte wie der Teufel und Sarah konnte nicht erkennen, welche ihrer Behandlungen ihrer Mutter am besten gefiel. Klar war nur, dass ihre Mutter geil war und sich auf bestem Wege befand, einen

wahnsinnig starken Höhepunkt zu erleben.

„Ja, steck deinen Finger rein“, meldete sich Regina zu Wort. Sarah realisierte, dass auch die Dritte im Bunde bereit für geilen Spaß war. In welches Loch Reginas würde ihre Mutter den Finger schieben? Sie malte sich aus was oberhalb der Couch passierte und konzentrierte sich gleichzeitig auf die Bedienung ihrer Mutter.

Petra stöhnte immer noch und mit jedem Fingerstoß ihrer Tochter schien sie näher an ihren Glücksmoment zu gelangen. Ihre Tochter war als Einzige bereits befriedigt worden. Nichtsdestotrotz steuerte Sarah auf einen weiteren schönen Moment zu. Alleine das Spiel an den Löchern ihrer Mutter hatte sie schon wieder in Ekstase versetzt. Sarah hatte sich nicht berührt. Dennoch war sie geil und kurz davor erneute Lustsalven durch ihren Körper fließen zu lassen.

Sie zog den Finger aus dem engen Loch und schob stattdessen die Zunge auf den Anus ihrer Mutter zu.

Der Zeigefinger verschwand in der nassen Möse. Der Mittel- und der Ringfinger leisteten ihm Gesellschaft. Petra stöhnte lustvoll auf. „Ooooaah … Was machst du?“

Sarah fand, dass eine Antwort nicht notwendig war. Sprechen konnte sie ohnehin nicht. Ihre Zunge nestelte am zweiten Ausgang ihrer Mutter. Petras Lustbekundungen nahmen zu und selbst ein Laie auf dem Gebiet der Sexualität hätte erkennen müssen, dass die Frau auf der Couch kurz vor einem besonderen Erlebnis stehen musste.

Sarah fickte sie mit drei Fingern und spürte, wie sich der Mösensaft über ihre Gliedmaßen ergoss. Jetzt ließ sie vom Arschloch ab und betrachtete die Muschi ihrer Erzeugerin. Tropfen des Geilsafts flossen über ihre Hand.

Sie hielt es nicht mehr aus. Sarah führte die freie Hand zwischen die Schenkel, wo sie ein ähnliches Feuchtgebiet erwartete. Nur wenige Streiche über ihre glühend heiße Möse genügten, um ihr einen zweiten phänomenalen Höhepunkt zu bescheren.

„Ich komme … Ooooaah. „

Trotz ihres Kommens bedachte sie ihre Mutter mit Fickstößen und schließlich war auch Petra so weit die verdiente Ernte einzufahren. „Jaaa … Oaaah. Geil. „

Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03

Sie unterbrach die Liebkosung ihrer Partnerin, die kurzerhand selber tätig wurde. Regina sah, wie ihre Freundin in sich zusammenbrach und auf der Couch zum Liegen kam. Ihre Tochter stieß immer noch ihre Finger in den mütterlichen Schoß. Regina beobachtete die Szene und stieß sich selber zwei Finger tief in ihre Fotze.

Der Daumen der anderen Hand fand das Alternativloch und innerhalb weniger Augenblicke war auch die dominante Teilnehmerin in den Genuss ihres Freudenmoments gekommen.

Ihr Stöhnen füllte den Raum. Mutter, Tochter und verführende Partnerin kosteten die Ausläufer ihrer Orgasmen aus. Stetige Seufzer begleiteten die Abklingphase der geilen Empfindungen. Sarah kniete auf dem Teppich vor der Couch und rieb über die Muschi ihrer Mutter. Sie versuchte, die letzte Erregung aus ihr heraus zu streicheln.

Sie hatte von ihrer eigenen Ritze abgelassen, nachdem der zweite Höhepunkt über sie gefahren war und sie in nochmalige Ekstase versetzt hatte. Regina hockte immer noch auf der Rückenlehne der Couch und beobachtete ihre Mitstreiterinnen. Sie ließ ihre Hand zärtlich zwischen ihren Beinen wandern und meinte: „Und erklärt mir nicht, dass es keine gute Idee gewesen war, gemeinsam etwas Spaß zu haben. „

Petra und ihre Tochter reagierten mit einem zufriedenen Lächeln.

Beiden war klar, dass es nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben würde.

NETZFUND!!!

By: Sarah1988

Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 01

One thought on “Die Geliebte der Mutter Lesbengeschichten 03

  1. Zuckerschnecke

    Ich wurde schon bei Teil 1 und 2 so was von wuschig…aber bei Teil 3 sind meine Säfte gelaufen.

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.