Die gespielte Vergewaltigung Teil 02

Die gespielte Vergewaltigung Teil 02 :

Ich hatte keine Kraft mehr mich zu wehren, ich hörte wie die Türe geöffnet wurde und den Geräuschen nach, kamen mehrere Personen in den Raum. Da sich das alles in meinem Rücken abspielte und es sowieso sehr dunkel war, konnte ich das ja nicht sehen und jetzt hörte ich den Wortführer rufen: „So Jungs, wir haben nun eine ganz speziell Überraschung für euch, Chris die ihr hier seht und die einige von euch auch kennen, wird euch gegen ein kleines Entgelt, auf eine ganz besondere Art und Weise, heute zur Verfügung stehen!“.

Die Männer lachten und johlten, jemand schrie, „los, macht das Licht an, zeig uns was das soll, wir wollen die Schlampe sehen, macht schon“. In dem Moment wurde das Licht in dem Teil des Raumes, in dem ich auf dem Stuhl festgebunden war, auch wieder eingeschaltete, in dem Rest des Raumes blieb es dunkel, nur meine aufs obszönste ausgestellte nackte Körperhinterseite und meine helle Haut, sowie meine blonden Haare hoben sich grell, vor der dunklen, gebeizten Holzverkleidung der Wand, ab. Mir stiegen die Tränen in die Augen ob der demütigenden Situation, nicht nur auf meinen Körper an sich, nein, hauptsächlich auf meinen nackten, herausgestreckten Hintern reduziert, war ich ausgestellt.

Die gespielte Vergewaltigung Teil 02

Gleichzeitig merkte ich aber auch schon wieder die Hitze in meiner Möse aufsteigen, ich wurde schon wieder geil. Gleichzeitig graute mir beim Gedanken an diese zweite noch größere Horde geiler Männer. „Also Männer, es ist ganz einfach, es gibt zwei Möglichkeiten, wie ihr Chris benutzen könnt, eine günstige und eine preiswerte, es liegt ganz an euch was ihr bevorzugt“, sofort ertönte wieder Gelächter, Pfiffe und Geschrei im Raum. „Die billige Variante ist ihre Vorderseite, wer sie einfach nur in ihren schönen weichen Mund ficken und mit ihren tollen Brüsten spielen will, bezahlt 5 Euro, dafür dürft ihr dem geilen Stück auch eueren Saft in ihre Mundfotze spritzen, sie wird euch alles aussaugen und es schlucken“.

„Die Rückseite des Stuhles, wo euch zwei wunderbar pralle Arschbacken, ihre enge Möse und doppelt so viele geile Möglichkeiten offen stehen, die geile Schlampe nach Herzenslust zu vögeln, sie in ihre zwei geilen Löcher zu ficken, kostet euch nicht doppelt soviel, sondern auch nur 5 Euro“, dann sagte er noch „in den Arsch und die Möse wird sie nur mit Gummi gefickt, wer es ohne versucht fliegt sofort raus“. Ich hörte einen rufen, „na los, dann Kumpels, auf die geile Nutte war ich ja schon immer scharf, ich habe das geile Stück mal gesehen, wie sie auf einer Gartenparty gefickt wurde und einen Haufen Schwänze geblasen hatte, die ist ein ganz geiler Ofen.

Damals bin ich nicht an die Schlampe ran gekommen, aber heute werde ich sie ficken“ und schon drängten sich die ersten zu meinem Hauptpeiniger, der einfach frech das Geld kassierte und mich dabei breit angrinste. Der Wortführer machte mir die Fesseln an den Händen auf und sagte zu mir, „damit du auch noch Schwänze wichsen kannst, während du gefickt wirst, du siehst ja, der Andrang ist groß, die wollen alle mit dir ficken“. Er sagte auch noch, „wenn du versuchst aufzustehen oder dich zu wehren, werde ich dich so peitschen, das dir die Hiebe vorher, wie ein Spaziergang vorkommen werden„.

Er hatte die ganze Hand voll Geld und schon waren die ersten Männer an mir dran, drückten mir ihre Schwänze rücksichtslos in meinen Mund und ließen mich, ihre Schwänze mit den Händen wichsen, während ich in meine anderen Löcher gefickt wurde. Ich hatte es längst aufgegeben mich zu wehren, denn jeder Widerstand provozierte sofort harte, für mich sehr schmerzhafte Reaktionen bei den Kerlen, indem sie meine Brüste malträtierten, mich an den Haaren rissen, oder mich ohrfeigten.

So kam es, das ich immer vier Schwänze bedienen musste, zwei mit den Händen, einen mit dem Mund, während ich hinten in die Möse oder in meinen Arsch gefickt wurde. Der Wortführer sagte zu den Männern,„bevor ihr das Gummi wegschmeißt, drückt den Inhalt in dieses Glas, die geile Hure wird das später trinken, sie freut sich schon darauf, nicht wahr mein Schatz“ und er stellte das, mir vorher schon einmal aufgezwungene Spermaglas auf den Tisch, der neben meinem Stuhl stand und auf dem sie auch den Kondomvorrat deponiert hatten.

Es standen einige nackte Männer bereit, die sich ihre Schwänze schon hart wichsten und darauf warteten, bis eine meiner Hände oder mein Mund frei wurde, um mir dann sofort ihr Glied reinzuschieben oder mir zum Wichsen in die Hand zu drücken. Dabei wurden auch meine frei baumelnden Brüste heftig begrapscht und geknetet, die Warzen bearbeitet, lang gezogen, gezwickt und verdreht, was mir jedes Mal vor Schmerz fast die Luft nahm.

Von hinten wurde ich ebenfalls von unzähligen Händen befummelt und ausgegriffen, gleichzeitig gnadenlos und in einem fort weiter vergewaltigt, abwechslungsweise in meine triefend nasse Fotze oder in mein schon wundes Poloch. Das Wasserglas, in dem sie ihr Sperma sammelten und das sie auf den Tisch gestellt hatten, war schon fast wieder halbvoll und ich hatte auch schon wieder Unmengen des Saftes, direkt in den Mund gespritzt bekommen.

Als sie alle abgespritzt hatten und mich keiner mehr ficken wollte oder konnte, sagte der Wortführer in die Runde “wenn keiner mehr die Schlampe ficken will, machen wir jetzt Schluss“ und als niemand etwas darauf sagte, begann er mir die Fesseln an den Beinen zu öffnen. Er sagte zu mir, „du wirst dich jetzt auf den Tisch da drüben legen, ich will dich auch noch einmal ficken“. Ich legte mich, wie er es mir befohlen hatte, auf den Rücken, bei dem Gedanken, dass er mir seinen dicken Schwanz wieder in mein schmerzendes Poloch schieben würde, lief es mir kalt den Rücken herunter, aber ich hatte hier keinen Willen mehr, ich durfte mich nur von allen benutzen lassen.

Er zog mich auf dem Tisch so weit nach vorne, das nur meine Pobacken noch auf dem Tisch lagen und meine Beine herunter hingen, er sagte zu mir, „ich werde dich abwechselnd in deine enge Möse und deinen Arsch ficken, sag mir, dass du dich schon darauf freust“ und ich antwortete ihm wahrheitswidrig, „ich freue mich, von dir gefickt zu werden“. Er rollte sich ein Kondom über seinen schon wieder steinharten Schwanz, hielt sich ein Kleenex unter seinen Penis und schüttete aus einem kleinen Fläschchen, eine rote Flüssigkeit über seinen Ständer.

„Ich muss ihn gut schmieren, du sollst diesen Fick dein Leben lang nicht vergessen“, sagte er grinsend zu mir. Es roch irgendwie bekannt, aber seltsam und in dem Moment als er mir den Schwanz in meine Möse rammte, wusste ich was das für ein Geruch war, das sadistische Schwein hatte sich das Kondom mit Tabasco präpariert. Die ersten Stöße waren noch zum Aushalten, aber nach etwa einer halben Minute, begann meine Fotze zu brennen, als ob man mir flüssiges Blei eingefüllt hätte und ich brüllte wie ein Tier, es war ein noch nie gespürter, brutaler Schmerz, ich verbrannte innerlich und wand mich vor Schmerzen unter seinem Schwanz.

„Ahhhhuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaiiiii“ du sadistisches Schwein „ „Ahhhhuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaiiiii brüllte ich außer mir vor Schmerz. Er schlug mich mit der flachen Hand über meine Brüste, diesen Schmerz spürte ich kaum, so tobte das Feuer in meiner Möse und das verdammte Schwein zog seinen Schwanz aus meiner Möse, setzte seinen Prügel an meiner Rosette an und schob mir seinen Tabasco Schwanz auch noch in meinen Anus, in dem nach kurzer Zeit der gleiche Schmerz wie in meiner Möse tobte. Ich wälzte mich unter ihm vor Schmerzen und er sagte „so mag ich es, du Nutte, Frauen mit Temperament die beim Ficken mitmachen, sind was geiles“.

Noch nie in meinem Leben hatte ich derartige Schmerzen verspürt, es war als ob man mir kochendes Wasser in meine Löcher gegossen hätte.

Die Hitze breitete sich von meiner Fotze und meinem Arsch ausgehend, explosionsartig in meine Schenkel, den Bauch und Po, den Oberkörper, die Brüste, die Arme das Gesicht, kurz, auf meinen ganzen Körper, aus. Der Schweiß trat mir aus allen Poren und lief mir in Strömen herunter. Der Schmerz war unbeschreiblich schrecklich, ich schrie wie ein waidwundes Tier: „Aaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.“

Dann blieb mir die Luft weg, der Schmerz nahm mir buchstäblich den Atem. Ich keuchte und schnappte nach Luft, während mich der Mistkerl weiter, abwechselnd in meinen Arsch und meine Möse fickte. Als er seinen Schwanz aus meinem Arsch gezogen hatte, schlug er mir brutal mit der flachen Hand auf meine Schamlippen und mit diesen klatschenden Schlägen war auch gleich eine ganz neue Welle von Schmerzen da. Meine ganze Vulva schien zu verbrennen, „Ahhhhhuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaa, ahhhhhhhhhhhggggggggggggg,“ und er schob mir seinen Schwanz wieder brutal in meine Möse.

Mein Arsch und meine Möse, brannten innen und außen lichterloh, ich war fast wahnsinnig vor Schmerzen. Endlich spritzte er in das Gummi, und drückte den Inhalt seines Kondoms ebenfalls in das Glas, das er zu diesem Zweck auf den Tisch gestellt hatte.

Er sagte zu mir, „leck mir jetzt den Schwanz sauber, ich habe dir ja versprochen das du diesen Fick nie vergessen wirst“. Ich schluchzte und wimmerte, „du Schwein, kannst dir deinen Schwanz selber sauber lecken„ worauf er mir erwiderte, „wer wird denn gleich so ausfallend werden„ und zog mir seinen Ledergürtel quer über meine Brüste, ich heulte auf und gab nach, er saß am längeren Hebel und ich nahm, auf dem Tisch sitzend, seinen Schwanz in die Hand, zog ihm die Vorhaut herunter und leckte ihm sein Glied tadellos sauber, ich wollte kein Risiko mehr eingehen, erneut geschlagen oder anderweitig misshandelt zu werden.

Als sein Penis sauber war, sagte er zynisch zu mir, „es war geil mit dir zu ficken, gerne mal wieder“, ich wollte aufstehen und hatte das Gefühl das mir die Beine wegsackten. Ich setzte mich schnell in den Stuhl, da ich Angst hatte, ohnmächtig zu werden. Die Schmerzen in meinen beiden Löchern tobten unvermindert und mir liefen die Tränen aus den Augen. Er sagte, „wir sind noch nicht fertig, mein Schatz“ gab mir das Glas mit dem aufgefangenem Sperma und befahl mir, „trink das aus und lecke auch das Glas ganz aus, wir wollen von dem edlen Saft nichts verkommen lassen“.

Ich wollte mich weigern und drückte seine Hand mit dem Glas weg, was mir sofort wieder eine mächtige Ohrfeige einbrachte, er drohte mir, mich erneut auszupeitschen und ich nahm das Glas, zwang mich selbst, den unappetitlichen Cocktail zu schlucken. Ich würgte dabei, ich musste vor Ekel husten, was mir eine erneute Ohrfeige einbrachte, aber er kannte keine Gnade, er stand neben mir, bis ich mir den letzten Tropfen in den Mund geschüttet hatte und das Glas ausgeleckt hatte. Nun sah ich auch meinen Mann, er hatte eine Tasche in der Hand und sagte zu mir, das war ein geiles Erlebnis, so ein Rollenspiel hatte ich mir immer schon mal mit dir gewünscht.

Ich antwortete ihm lieber nicht auf diese Äußerung, sonst hätte ich von ihm vielleicht auch noch die Peitsche bekommen und er sagte zu mir, “Ernst hat das Lokal schon zugemacht, wir sind hier schon seit zwei Stunden eine private Gesellschaft“ und drückte mir die Tasche in die Hand. „Geh in die Privaträume von Ernst, du kannst sein Bad benutzen, hier sind frische Sachen für dich drin“. Ich griff mir die Tasche und verschwand Richtung Bad. Bevor ich das warme Wasser in die Wanne laufen ließ, schraubte ich den Duschkopf von dem Duschschlauch ab und steckte mir diesen Schlauch zuerst in die Möse um mit einem Strahl eiskalten Wassers, meine Schmerzen zu lindern.

Das brachte aber auch nur vorübergehend Linderung und ich ließ mir warmes Wasser in die Wanne, wusch mir die Spermareste von meinem Körper und versuchte, mich etwas zu entspannen. Als ich gesäubert und angekleidet aus dem Bad kam, waren die meisten der Männer verschwunden,

Mein Mann saß mit dem Wortführer und Ernst dem Wirt an der Theke und Ernst fragte mich gleich, „was willst du trinken Chris“, ich bat ihn, mir ein Weißbier zu machen und er verschwand hinter der Theke. Mein Mann stellte mir den Wortführer vor, er sagte zu mir, „das ist Ralph“ du hast ihn ja in seiner Rolle als brutaler Vergewaltiger erlebt. Ich sagte zu Ralph, die Tabasco Nummer war das gemeinste was man machen kann, das hat mit Erziehungsspielen und ein bisschen Sado nichts mehr zu tun.

Ralph sagte zu mir, „dein Mann wollte dich schon mal ein Wochenende zu mir schicken, um dich zu einer richtigen Sklavin zu machen, wenn er das gemacht hätte, würdest du wissen, das unsere Spielchen heute Abend nur ein Geplänkel waren“. Er nahm die Hand aus der Jackentasche, sie war voller Geldscheine und sagte „hier ist das Geld, das du in der zweiten Runde verdient hast, nachdem ich dich auch gefickt habe, muss ich sagen, wir haben dich viel zu billig angeboten“, aber das war ja auch eher symbolisch zu verstehen“.

„Steck das Geld ein, es sind über einhundert Euro“ und ich stopfte das Geld einfach in meine Handtasche, jetzt war ich auch noch zu einer richtigen Hure gemacht worden, ich war fürs Ficken bezahlt worden. Er sagte zu meinem Mann, “mein Angebot steht immer noch, vertrau mir deine Sklavin für ein Wochenende an und du wirst sie nicht mehr wieder erkennen“.

Mein Mann antwortete ihm, „vielleicht komme ich einmal auf dein Angebot zurück“. Mittlerweile hatte mir Ernst mein Weißbier gebracht, er sagte zu meinem Mann, „schade das ich heute nicht mitmachen konnte, ich hätte auch gerne mir Chris gefickt“. Mein Mann sagte zu ihm, „wo willst du mit ihr ficken“ und Ernst sagte, „es ist mir egal, von mir aus gleich auf der Polsterbank“. Mein Mann sagte zu mir, „du wirst jetzt mit Ernst ficken, mache alles so wie er es wünscht“ und ich begann zu jammern, „von der Tabasco Nummer brennt meine Möse noch wie Feuer, ich will lieber ein anderes Mal mit Ernst ficken“.

Man sah meinem Mann an, das er Verständnis für meine Argumente hatte, mein Mann war kein Dom, er peitschte mich eigentlich nur, weil ich darauf stand und es brauchte, aber ihm wäre es am liebsten, alles einvernehmlich mit mir zu entscheiden. Ralph mischte sich ein und sagte zu meinem Schatz, „soll ich dir mal zeigen, wie man mit seiner Sklavin umgeht“ und der sagte, „du kannst mir ja vorführen, wie du es machst“.

Wir waren nur noch zu viert in dem Lokal und Ernst hatte ja schon, während meine gefakte Vergewaltigung noch stattfand, den Laden zugesperrt. Die gespielte Vergewaltigung Teil 02

Ralph fragte Ernst, „willst du sie dabei nackt haben“ und als Ernst mit Ja antwortete, befahl er mir kurz, „zieh dich aus“. Ich überlegte, ob mein Mann es zulassen würde, das Ralph mir seinen Willen aufzwingen würde und überlegte vermutlich einen Tick zu lange. Ralph sprang von seinem Barhocker, packte mich an meinen Haaren und drückte mich brutal auf die Knie, „du weigerst dich den Befehlen deines Herrn nachzukommen Sklavin, das werde ich dir austreiben“. Er drückte mich mit einer Hand an der Schulter in die Knie und zog mir mit der anderen, mein Top über den Kopf.

Und sagte zu Ernst, „du hast doch eine Peitsche da, hole sie mir bitte“ und Ernst ging und brachte seine neunschwänzige. Er drückte sie Ralph in die Hand, dieser drückte mich mit der anderen Hand immer noch auf die Knie, legte die Peitsche auf den Boden und machte mir mit der anderen Hand den Reißverschluss meines Minirockes auf, zog mich dann an meinen Haaren hoch und nachdem er mir den Rock über meine Fußknöchel geschoben hatte, drückte er mich mit dem Bauch auf einen Barhocker und hielt mich mit einer Hand im Genick fest.

„Du musst lernen, alles was dir dein Herr befiehlt, kritiklos auszuführen, hast du mich verstanden, Schlampe?“. Ich wusste das ihn das bis aufs Blut reizen würde, aber ich stöhnte, “du bist nicht mein Herr, du hast mir nichts zu befehlen“ und im gleichen Moment, ohne Vorwarnung, bohrte sich eine Flammensäule in meinen Rücken und dem wahnsinnigen Schlag mit der Peitsche, folgte sofort der nächste Hieb.

Tränen schossen mir in die Augen, ich wimmerte und mir wurde es für einen Moment schwarz vor meinen Augen, dann brüllte ich meinen Schmerz nach draußen, während gleichzeitig Lustwellen von meinem gepeinigtem Rücken zu meiner Möse schwappten. Diese Schläge hatte ich provoziert und sie bescherten mir die, von mir so geliebte Mischung aus Schmerz und Geilheit, die mich zu meinem finalem Orgasmus bringen sollte. Während ich leise wimmerte, öffnete er mir den BH, drehte mich um und drückte mich jetzt mit dem Rücken auf den Barhocker.

Ich sah seinen ausgestreckten Arm und ich hörte noch ein Sirren in der Luft, da explodierte schon etwas auf meinen Brüsten und auf meinem Bauch und Busen, fraßen sich Tausende Glasscherben durch meine Haut und suchten meine Masochistenmöse, er hatte mir die Peitsche voll, mit aller Kraft über meinen Busen und meinen Bauch gezogen, ich schrie meinen Orgasmus heraus und weinte gleichzeitig vor Schmerzen. Es klatschte erneut laut, als sich das dünne Leder wieder in meine heiße Haut grub und sie wahrscheinlich sogar aufschnitt.

Ich brüllte und wand mich, ein Flammenmeer fraß sich in meine Haut und ich spürte, wie mir mein Mösensaft die Beine herunter lief. Ich wimmerte, „bitte hör auf Herr, ich will alles tun was man von mir verlangt“. Und kniete mich vor ihn, umarmte seine Beine und sagte, „ich will alles tun“. Er befahl mir, „hol mir meinen Schwanz raus und blase ihn mir“ und ich beeilte mich, ihm die Hose zu öffnen.

Ich kniete vor ihm und er sagte nur zu mir, „zeig mir was du kannst, Sklavin“. Ich zog ihm seinen Slip nach unten und sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Kaum an die Luft gelassen begann er zu wachsen. Ich berührte die kleine Öffnung in seiner Eichel mit meiner Zungenspitze und machte kleine, kreisende Bewegungen mit meiner Zunge, bis seine Eichel feucht und die Vorhaut ganz zurückgezogen war. Dann stülpte ich meine Lippen darüber und ließ seinen Schwanz in meinen Mund gleiten.

Ich musste nur ein paar mal daran auf und abrutschen und dabei die Unterseite der Eichel mit meiner Zunge verwöhnen, dann hatte ich seinen Penis in voller Größe, und zwar einer sehr stattlichen. Und bekam vielleicht gut die Hälfte davon in den Mund, ohne mir den Kiefer zu verrenken, und lutschte ihn mit Wonne. Ich gab seiner Eichel einen sanften Kuss und ließ seinen Schwanz ein Stück weiter in meinen Mund hineingleiten. Sofort nahm meine Zunge in der Mundhöhle ihre Arbeit wieder auf und umspielte seine Eichel. Er hatte mittlerweile mit seiner Hand meine Haare gepackt und versuchte meinen Kopf ein wenig zu dirigieren.

Aber noch war ich nicht bereit, die Initiative schon wieder ihm zu überlassen. Langsam bewegte ich meinen Kopf ein wenig vor und zurück, gerade so viel, dass der pulsierende Schwanz nicht aus der weichen, warmen Umhüllung meiner Lippen glitt, aber andererseits nicht so tief, um ihn ganz darin versenken zu können. Sein Ständer zuckte immer heftiger in meinem Mund und ich wusste, es würde nicht mehr lange dauern, bis er seine Ficksahne in meinen Mund schleudern würde. Ich stülpte nun meinen Mund fast ganz über seinen Schwanz und die Eichel stieß schon fast ganz hinten an meinem Gaumen an.

Noch immer bewegte ich meinen Kopf langsam vor und zurück, ließ nun die Eichel ab und zu ganz heraus gleiten um sie dann mit einem tiefen Kuss wieder in meinen Mund aufzunehmen. Als ich merkte, dass sein Erguss jeden Moment kommen musste, wurden die Bewegungen meines Kopfes schneller, mein Mund wurde zu einem reinen Fickwerkzeug, bereit, seinen geilen Saft in Empfang zu nehmen, um diesen dann genüsslich zu schlucken. Von Zeit zu Zeit nahm ich ihn aus dem Mund, leckte seinen Schaft und seine Eichel, auf der sich schon erste Tröpfchen seiner Zufriedenheit bildeten.

Je mehr seine Spannung wuchs, desto aktiver wurde er nun auch selber. Er legte seine Hände auf meinen Kopf und begann, meinen Bewegungen entgegenzukommen. Erst zaghaft, dann immer fester, bis er mir seinen Schwanz förmlich ins Gesicht rammte. Dabei begann er, immer heftiger zu keuchen. Dann ging alles sehr schnell. Er explodierte regelrecht in meinem Mund und spritzte sein Sperma in mich hinein. Nicht die erste Ladung heute, denn Ralph hatte mich an diesem Abend ja schon mehrmals gefickt und ich hatte sein Sperma dann geschluckt.

Frisches Sperma ist immer wieder lecker. Ich schluckte, so gut ich das konnte mit seinem Schwanz zwischen den Lippen, der sich bis zum Eingang meines Rachens vorgearbeitet hatte. Er zuckte noch ein paar mal, dann war Schluss. Vorsichtig meine Lippen um seinen Schaft geschlossen haltend, um keinen Tropfen zu verlieren, zog ich mich zurück. Ich schluckte, was ich noch im Mund hatte, dann leckte ich ihn noch ein bisschen sauber, bis er in sich zusammenfiel.

Er sagte zu mir, „das hast du wirklich prima gemacht, blasen kannst du, nur das Gehorchen musst du noch lernen“. Dann befahl er mir, “leg dich jetzt auf die Bank, Ernst wird dich jetzt ficken“ und ich fragte Ernst devot, „soll ich mich auf den Bauch oder auf den Rücken legen“ und er befahl mir, „leg dich einfach auf den Rücken, ich will dich ganz normal ficken“.

Ernst rollte sich ein Kondom über seinen Schwanz, legte sich über mich und begann mich, im Vergleich zu den vorherigen Männern, richtig zärtlich zu ficken. Bevor er abspritzte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, entfernte das Kondom und ich blies ihm seinen Schwanz bis er abspritzte. Nachdem er mir in den Mund gespritzt hatte und ich ihn sauber geleckt hatte, durfte ich mich wieder anziehen und mein Mann und ich fuhren nach Hause. Auf dem Heimweg sagte mein Mann zu mir, „du bist zwar brutal hart behandelt worden, aber ich konnte merken, das es dich trotzdem unendlich geil gemacht hat“.

Er meinte noch, ich werde dich vielleicht doch einmal für ein Wochenende zu Ralph schicken und mir liefen bei diesem Gedanken kalte Schauer den Rücken herunter, aber ich spürte auch so etwas wie Geilheit in mir aufsteigen. Aber das erzähle ich dann in einer anderen Geschichte.

Mein Mann sagte am Freitag Abend zu mir, „Chris, du weißt selbst, dass du als Sub noch sehr viel lernen musst und ich als Lehrmeister nicht gerade ein As bin. Du hast ja schon einmal in Hamburg, bei unserem Freund Hans eine erste Ausbildung zur Sklavin erhalten und ich habe beschlossen, dich für dass kommende Wochenende meinem Freund Ralph zu überlassen, der hat ein großes Haus am Chiemsee, er wird dich am Samstag hier abholen lassen und du wirst bis Sonntag Abend seine Sklavin sein, dein einziges Tabu ist, dass du nur mit Gummi gefickt wirst, ansonsten darf Ralph alles mit dir machen was er möchte“.

Er sagte weiter, „Ralph hast du ja schon bei unserem Vergewaltigungs Rollenspiel kennen gelernt“. Diese Nachricht musste ich erst einmal verdauen, denn bei diesem Rollenspiel war ich so behandelt worden, dass mir tagelang meine Ficklöcher und mein gepeitschter Rücken, wehgetan hatten und nach einiger Zeit fragte ich ihn, „was wird dort von mir erwartet“ und er antwortete mir, „dass hat dich nicht zu interessieren, du wirst alles tun, was man von dir verlangt, du wirst dort lernen, dich wie eine richtige Sklavin zu benehmen“.

Ich schlief in dieser Nacht nicht besonders gut und war voller Angst, was mich am morgigen Tag erwarten würde. Andererseits war ich aber auch schon geil, denn ich wusste, bei Ralph würde ich nicht nur in alle meine Löcher gefickt werden, er würde mir auch dass angedeihen lassen, auf dass ich am meisten stehe, nämlich Schmerzen und Demütigungen. Ich fragte meinen Mann was ich anziehen sollte und er gab mir die klare Anweisung, Strumpfgürtel, Strapsstrümpfe, Push Up BH, Slip ouvert eine Bluse, möglichst transparent und einen kurzen Mini. Er sagte noch, „pack dir noch ein paar Klamotten und auch Dessous zum Wechseln ein“.

Gegen 11:00 Uhr läutete es und der Fahrer meines Gastgebers stand vor der Tür um mich abzuholen, nach einer Stunde Fahrzeit waren wir am Ziel und der BMW bog in die Einfahrt zu einer ziemlich imposanten, alten Villa, mit einem großen Park ein. Der Fahrer brachte mich zur Haustür, wo bereits ein Mann wartete, der ähnlich wie ein Butler angezogen war und mir meinen kleinen Koffer abnahm, er ging voraus, eine lange Treppe hinauf in den ersten Stock und zeigte mir mein Zimmer, dass für dieses Wochenende mein Quartier sein sollte. Es war sehr angenehm eingerichtet, modern aber heimelig, vermischt mit älteren Elementen, das Bett war weich und groß, mein persönliches Badezimmer geräumig und die Badewanne besaß sogar Whirlpooldüsen.

Ich nahm mir vor, später ein Bad zu nehmen und diese Massage Düsen auszuprobieren. Ich machte mich etwas frisch und ging erst einmal auf Erkundungstour, der Butler hatte mir gesagt, dass man mich im Salon erwarten würde und hatte mir auch gezeigt, wo sich dieser Salon befand. Wer dort auf mich warten würde, wusste ich noch nicht. Das Haus war wirklich riesig und ich kam an vielen verschlossenen Türen vorbei, aber den Salon fand ich im Erdgeschoss gleich, ich klopfte an, eine sympathische Stimme rief herein und ich trat ein. An einem kleinen Tisch saßen zwei Männer, beide waren etwa mittleren Alters und sahen sehr distinguiert aus.

Einer der beiden, es war Ralph, im Anzug hätte ich ihn fast nicht erkannt, stand auf und begrüßte mich, er sagte, „Hallo Chris, wir haben ja schon einmal zusammen eine nette Party veranstaltet“, dann stellte er mir den anderen Mann vor, er sagte „dass ist Bastian, er wird sich um dich kümmern, bis heute Abend unsere Party startet, dein Mann hat dir ja sicherlich gesagt, dass du, solange du hier bist, keinen eigenen Willen mehr haben wirst, du wirst meinen und Bastians Anweisungen bedingungslos Folge leisten, jede Widerrede oder Aufsässigkeit werden wir sofort bestrafen“.

Dann sagte Ralph zu mir, „ich habe dich, mit dem Einverständnis deines Mannes als eine meiner Sklavinnen für diese Nacht ausgesucht. Ich werde dein Herr sein und du wirst mich auch so ansprechen. Du wirst Schmerzen erdulden für mich, du wirst leiden für mich und du wirst grenzenlose Lust dabei empfinden. Wenn du gehen willst, antworte mit Nein und ich lasse dich sofort gehen. Wenn du bleiben willst, antworte mit Ja und ich werde dich in eine Welt entführen, von der du bisher nicht einmal zu träumen wagtest. Gegen dass was du hier erleben wirst, war unser Rollenspiel von damals ein Teenager Spielchen“. Ohne lange nachzudenken, sagte ich zu ihm, „Ja, Herr, ich will bleiben“.

Nun ließ sich Bastian hören und befahl mir in sehr energischem Tonfall, „zieh deine Bluse und den Rock aus“, sein Ton war so bestimmt und sein Blick dabei so eiskalt, dass ich es vorzog, sofort zu gehorchen. Ich zog meine Bluse aus, öffnete meinen Mini und zog diesen aus. Ich stand nun fast nackt vor den beiden, mein PushUp ließ meine Brustwarzen frei, der im Schritt offene Slip verdeckte auch nicht allzu viel und sonst hatte ich nur noch den Strapsgürtel und meine dünnen, schwarzen Nylons an. Bastian stand auf und stellte sich vor mich, er musterte mich wie ein Viehhändler eine Kuh.

Die gespielte Vergewaltigung Teil 02

Er steckte mir ein paar Finger in meine Möse und sagte zu Ralph, „dass geile Stück ist schon total nass“, steckte mir die Finger in den Mund und befahl knapp, „leck sie wieder sauber“ und ich leckte meine Feuchtigkeit von seinen Fingern. Dann fasste er mir an den Hintern und prüfte offensichtlich die Beschaffenheit meiner Pobacken um mir dann in meinen BH zu fassen, er sagte „viel Busen hat sie ja nicht, aber die Titten sind schön fest und sie hat geile, harte Brustwarzen“.

Ralph der die ganze Zeit geschwiegen hatte, sagte nun zu mir, „du bist hier nichts anderes als eine Hure, die alles zu tun hat was man ihr befiehlt. Wenn dich ein Mann oder auch eine Frau benutzen will, hast du dass zuzulassen, du bist für das Wohl unserer Gäste da, hast du mich verstanden“ und ich presste ein „ja, Ralph“ zwischen den Zähnen hervor. „Runter mir dir, du kleine versaute Schlampe, und lutsch mir meinen Schwanz!“, sagte er jetzt deutlich und knöpfte sich im Sitzen schon die Hose auf. Ich folgte sofort, kniete mich zwischen seine Beine, zog ihm den Slip herunter, öffnete meinen Mund, nahm seinen halbsteifen Schwanz auf und blies mit Inbrunst seinen schon harten Kolben.

Ich berührte die kleine Öffnung der Harnröhre mit der Zungenspitze und machte kleine, kreisende Bewegungen mit der Zunge, bis seine Eichel feucht und die Vorhaut ganz zurückgezogen war. Dann stülpte ich meine Lippen drüber.

Die gespielte Vergewaltigung Teil 01

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