Die Hausfrau erotische Sexgeschichten

Die Hausfrau erotische Sexgeschichten :

Als Mutter und Hausfrau hat man es nicht leicht. Das merke ich immer wieder. Ich war nun schon seit 20 Jahren mit meinen Mann zusammen und bin davon 10 Jahre verheiratet. Das ist auch alles super soweit, auch das wir schon einen 15 jährigen Sohn haben ist schön. Aber dennoch fühle ich mich mit 40 Jahren festgefahren. Man geht jeden Tag arbeiten und macht den Haushalt.

Seit der Geburt unseres Sohnes habe ich sogar meine Figur verloren. Ich wog mal 65 Kilo auf 1,67m, jetzt sind es 105 Kilo. Das, so stelle ich mir vor, ist auch der Grund warum wir kaum noch sex haben. Klar ist mein Mann liebevoll wie immer aber der Sex ist bei uns fast tot. Wir haben, wenn überhaupt, nur 1 mal im Monat. Und selbst dann geht es sehr schnell. Klar hat sich mein Körper verändert, ich hatte einen runden aber dickeren Po und einen Bauch bekommen.

Alles ist an mir dicker geworden ausser meine Brüste. Die blieben bei einen kleinen B Körbchen. Aber dafür konnte ich nichts. Ich versuchte alles um abzunehmen aber nichts ging. Ich rasierte mich weiterhin um attraktive zu bleiben aber irgendwie wollte er eben nicht mehr. Ich machte es mir dadurch immer mehr alleine aber oft hörte ich gefrustet auf weil ich mir lieber einen Mann dabei wünschte.

Die Hausfrau erotische Sexgeschichten

Eher durch Zufall kam ich auf eine Internet Dating Seite. Mehr aus Interesse an die Sache an sich schaute ich mal. Was es da alles so gibt. Klar waren interessante Männer mit bei aber viele suchten nur Sex. Wie es immer so ist. Aber ich wollte ja nichts sondern wirklich nur aus Langeweile schauen. Dennoch wurde ich mit Nachrichten bombardiert. Oft fingen sie damit an ob ich ficken will. Ich löschte sie alle und schaute irgendwann gar nicht mehr regelmäßig sondern nur noch wenn ich nichts anderes zu tun hatte.

Gerade als ich alle gelöscht hatte kam wieder eine rein. Diese war aber anders als alle andere. Es war keine plumpe anmache und der Wunsch nach Sex, sondern eine Suche nach einem Gespräch. Ich ließ mich darauf ein und wir schrieben mit einander. Ich fand es sehr schön das mir einer zu hörte und so klagte ich mein Leid. Er hatte ein ähnliches Problem das seine Frau nie Lust auf Sex habe. Wir verstanden uns auf Anhieb. Wir schrieben uns über Wochen immer heimlich.

So erfuhr ich auch, daß er 2 Kinder hat und eigentlich nicht mal so weit entfernt von mir lebte. Nach einer gefühlten Ewigkeit entschlossen wir uns endlich mal ein Foto zu senden. Ich schickte ihm eines wo nur mein Gesicht drauf war. Wegen meiner Figur chämte ich mich schon, vorallem, da er schrieb das seine Frau noch etwas kleiner aber sehr schlank sei. Gut, ich wollte ihm ja nicht gefallen aber dennoch. Er schickte aber eines, wo er ganz zu sehen war. Er nicht hässlich aber auch nicht so mein Typ.

Aber wir wollten uns ja auch nicht in einander verlieben. Komisch war mir aber schon das er mir sich ganz zeigte und ich eben nur das Gesicht. Ich schickte ihm ein Foto wo ich ganz drauf war. Er blieb aber dennoch sehr nett und freundlich. Es kam auch bei uns der Gedanke auf, mal einen Kaffee zu trinken. Am besten im Center aber wann? Wir waren beide vergeben und wollten keine Gerüchte schüren. Dennoch schafften wir es uns im Center, in einem kleinen Kaffee hinzusetzen.

Er war wirklich super nett und wir redeten sehr lange. Da wir so abgeschieden saßen, konnten wir auch mal über intime Sachen reden. Dabei erzählte ich ihm, das ich mir schon lange mal Hemmungslosen Sex wünschen würde einfach mal frei sein dabei. Warum ich ihn das erzählte, frage ich mich immer noch. Er dagegen würde gerne mal wilden Sex haben wollen aber es sollte nicht gehen. Warum wollte er mir erst nicht so sagen aber dann rückte er doch raus. Die Hausfrau erotische Sexgeschichten

Er habe einen sehr großen und er kann eben nicht bei seiner Frau so tief. Ok, dachte ich und wollte schon mal wissen wie groß er sein soll. Er sagte, das er wenn er steht 26cm ist und sehr dick. Dabei wurde er rot aber ich auch. Wir mussten dann aber beide lachen und verließen das Center. Am Ausgang schaute ich ihn mir noch mal an. Wir haben viel gemeinsam mit den wünschen, sagte ich. Nur vergeben sind wir beide, meinte er. Stimmt sagte ich und schaute ihn von oben bis unten an.

Erst da viel mir ein gewisser Abdruck auf. Ich wurde sofort rot. Er entschuldigte sich und drehte sich etwas weg. Als ich ihn fragte warum er sich entschuldigte, meinte er, das er sich mir manchmal etwas Freizügiger vorstellt. Das ehrte mich ja aber was soll er denn schon an mir schön finden. Er fand meinen Hintern schön, gerade weil er so die Jeans ausfüllte. Auch meine runden Schenkel sollten ihn gefallen. Klar meinte ich und das er die mal ohne Sachen sehen müsse. Würde er gerne mal aber das wollten wir ja nicht.

Stimmt, sagte ich und wir trennten uns. Noch Tage danach ging er mir nicht aus den Kopf so wie er da stand. Als ich es ihm schreiben wollte, tat er es aber schon. Ich fragte ihn, ob er es ernst meinte mich nackt sehen zu wollen. Klar schrieb er aber das geht bei keinen von uns. Doch dann, er schlug vor sich mit mir in einem Stunden Hotel zu treffen. Es soll ja nichts passieren, nur wieder nett reden. Eigentlich wollte ich ja nicht aber ich ließ mich drauf ein, jedoch nur mit der Bedingung, daß ich mich nicht ausziehen muß.

Also trafen wir uns eine Woche später. Es war ein Zimmer für den ganzen Tag, darin gab es eine kleine Küche und Bad, sowie eine kleine Ecke zum Essen und ein Bett sowie ein kleines Sofa. Wir setzten uns auf das kleine Sofa und redeten wieder. Über Gott und die Welt und wie ich ihn mir so ansah und er so redete musste ich wieder davon anfangen. Er wollte mich also am liebsten mal nackt sehen, sagte ich. Er zuckte, wurde rot und nickte. Ich weiß auch wirklich nicht warum aber ich haute mit den Händen auf meine Schenkel und sagte das, wenn ich schon nackt sein soll dann müsse er es auch sein.

Ein, äh ok, kam nur aus ihn raus. Dann schauten wir uns nur noch an. Keiner traute sich anzufangen aber dann sollte es endlich so sein. Ich stand auf und zupfte an mein Shirt. Na los, du auch, sagte ich. Er stand auf und wir zogen uns langsam aus. Erst ließ ich mein Shirt dann meine Jeans und Socken fallen. Er tat es auch und ich sah schon etwas großes hängen. Nun ja, ich zögerte etwas beim BH da ich ja kleine Brüste hatte aber dann tat ich es schnell. Ich legte ihn ab und zog mein String aus. Zum Glück hatte ich mich gerade rasiert.

Als er seine Unterhose auszog, verdeckte er sich etwas. Ich zeige mich auch, sagte ich und er nahm seine Hände weg. Er war wirklich sehr groß. Ich starrte richtig auf ihn und musste mich dafür wirklich entschuldigen. Er dagegen schaute mir dauernd auf meine Muschi. Naja, was er eben so sehen konnte denn ich hatte einen großen Hügel und meine Muschi war nur etwas zwischen meine Schenkel zu sehen. Alles ok, sagte er und wir beide mussten lachen. Seine Hoden waren im Vergleich zu den Penis sehr klein aber der Prügel war schon der Hammer.

Ich überwand mich und fragte ihn, ob ich mal darf und hob gleichzeitig die Hand. Wenn ich will, meinte er und lies mich ran. Ich umklammerte ihn mit einer Hand und es war wirklich ein Prügel. Ich musste ihn mal die Vorhaut etwas zurück ziehen und er wurde etwas härter. Ich persönlich wurde echt heiß auf das Teil. Ich schaute ihn an und fragte ob er mich auch mal anfassen will. Er nickte und seine Hand ging zwischen meine Schenkel. Er streichelte mich etwas während ich seinen etwas bewegte. Dann kam der Gedanke, ich will ihn, jetzt, sofort und in mir. Willst du es mal versuchen mit mir, fragte ich. Ich will die nicht weh tun, erwiderte er. Die Hausfrau erotische Sexgeschichten

Ich schlug vor, das er sich hinlegen kann und ich mich drauf setze, dann würde ich entscheiden wie weit es geht. Er machte es so und ich hockte mich über ihn. Dann nahm ich sein Teil und hielt es an mir. Erst langsam gab meine Vagina den Weg frei und er ging rein. Mein Eingang spannte sehr stark aber es gefiel mir. Ich ging immer tiefer. Und tiefer. Er füllte .Ich so sehr sehr aus, das ich dabei aufstöhnen musste. Es ging immer weiter runter bis ich auf ihn saß. Er schaute mich an und fragte, ob alles ok ist. Ich sagte ihm das es so etwas von geil ist und bewegte leicht mein Becken.

Ich stürzte mich auf ihn ab und er fing an, meine kleinen Brüste zu liebkosen. Ich ließ meine Hemmungen fallen und fing an mir das zu nehmen was ich mir schon Jahre wünschte. Ich wurde immer wilder mit meinen Bewegungen und er machte machte mit. Wir stöhnten sehr laut und ohne Furcht und nach einer weil schob er mich runter und ging hinter mir. Er nahm mich von hinten und das wirklich sehr wild. Mein ganzer Körper wackelte dabei und meine Muschi brannte.

Aber es machte mich einfach nur heiß. Ich wollte nicht den Standard Sex und stand dann auf. Ich schob einige Sachen auf den Küchenschrank weg und setzte mich drauf. Er verstand sofort und öffnete meine Beine. Er war wieder sofort drin. Ich krallte mich an ihm fest und ließ ihn sich austoben. Selbst als ich den stärksten Orgasmus bekam den ich je hatte, machten wir einfach weiter. Mein Herz raste und ich schrie richtig dabei. Meine Muschi brannte und pochte aber wir hörten nicht auf.

Selbst als wir wieder im Bett waren und er es mir Missionar besorgte, wollte ich immer mehr. Und das gab er mir dann auch. Er spritzte in mich rein und es brannte wie Feuer in mir. Ich konnte spüren , das es nicht wie sonst nur drin war sondern noch tiefer ging. Ich umklammerte ihn mit meine Beine und ließ ihn machen bis er fertig auf mir zusammen viel. Wir lagen eine ganze Weile so bis ich mal meine Beine zumachen musste.

Er war die ganze Zeit dabei in mir und ging erst raus als er aufstand. Sein Penis hing wie ein Pferde Penis runter und war ganz nass. Meine Muschi dagegen war sehr empfindlich und als ich versuchte ins Bad zu gehen, hatte ich Probleme da meine Schenkel an ihr rieben. Wir gingen duschen und setzten uns nackt aufs Bett. Was haben wir getan, fragten wir uns beide. Wir waren doch vergeben und sind jetzt Fremd gegangen.

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Ich schaute auf den Penis der auf seinen Beinen lag. Aber geil war er ja, sagte ich. Er lächelte mich an, zuckte mit den Schultern und sagte, das es schön war endlich bis zum Ende drin gewesen zu sein. Wir schauten uns beide nur noch an. Dann sagten wir beide gleichzeitig, noch mal? Wir waren uns einig und fingen nochmal an. Dieses mal legte ich mich hin und sein Kopf verschwand zwischen meine Beine. Er leckte mich ab was mich schon irre machte. Dann drehte ich mich um und blieb flach liegen.

Er kam über mich, massierte mein Po und das Poloch dann führte er seinen Penis wieder in meine Vagina ein. Und wir trieben es wieder wie wild. Ich kann nicht mal mehr sagen wie lange es ging nur eben, das ich am nächsten tag starken Muskelkarter hatte und sogar meine Muschi weh tat. Ich musste so wild gewesen sein das mir sogar mein Bauch weh tat.

Von: Felix

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