Die Höhle am Lilienstein

   27. November 2022    Keine Kommentare zu Die Höhle am Lilienstein

Die Höhle am Lilienstein :

Wir waren wieder mit unserer Jugendfeuerwehr für eine Woche in der Sächsischen Schweiz. Ich war froh das ich wieder mit meinem Mann mitfahren konnte. Wir hatten ja sonst kaum Urlaub. Unser Lager war super. Den Kindern ging es gut und wir waren eben vom Freibad zurück. Um die Betreuung brauchte wir uns keine Sorgen zu machen, denn neben Wolfgang waren auch Frank und Andre( Alwin ) als Ausbilder mit. Frank war so eher der Ruhepol bei uns und Wolfgang mit Andre hatten die Gruppe im Griff. Es waren zwei Stunden Ruhe angesagt.

Am Nachmittag soll es zu der Höhle am Lilienstein gehen. Wie jedes Jahr werden wir dort übernachten. Der Aufstieg war beschwerlich. An der Höhle angekommen verflog aber die Anstrengung schnell. Einige sammelten Holz für das Lagerfeuer. Frank und Wolfgang gingen mit den größeren Jugendlichen am Felsenrand klettern. Ein großer Haufen Äste und Stämme waren schnell zusammen.

Andre (also Alwin wie er hier hieß) schleppte ja auch immer wie ein Tier. Ich hatte auch die Hände voll. Dann setzte er sich zu mir und wir tranken erst mal eine Flasche Bier. Ich hatte im Freibad schon bemerkt das er mir öfter hinterher schaute. Der Gedanke das ich noch von Anderen für attraktiv gehalten wurde schmeichelte mir.

Die Höhle am Lilienstein

Ich konnte es nicht verhindern das mir ein leichter Schauer über den Rücken lief und meine Brustwarzen durch das Shirt drückten. Ich sah zwar mit meiner Trainingshose bestimmt jetzt nicht heiß aus, aber er bemerkte die Huckel meiner Erregung sofort. Er starrte drauf und grinste verschmitzt, was für den Rückgang der starren Brustwarzen ja nicht förderlich war.

Ich grinste zurück, verschränkte die Arme vor der Brust um so zu tun als würde man so was nicht machen. Natürlich freute es mich ins geheimen. Die Großen kamen vom Klettern zurück und waren sehr hungrig. Alwin zündete das Lagerfeuer an und ich holte die Bratwurst. Alle hatten sich schon Stöcke geschnitzt und waren bald fröhlich am Grillen. Die Höhle am Lilienstein

Ich saß mit Frank und Alwin etwas Abseits auf einem mächtigen Baumstamm. Wir brauchten selbst nicht grillen den den Kindern machte es so viel Spaß, dass sie für uns die Würstchen braun machten. Ich hatte mir noch eine Flasche Sekt auf gemacht und trank ihn auch aus. Bald brach auch schon, unter lautem Singen von komischen Kinderliedern, der Abend an. Es wurde dunkel und merklich kälter. Wolfgang legte noch mehr Holz auf das Feuer. Frank rückte ans Lagerfeuer ran nur Andre zitterte etwas.

Er hatte seine Feuerwehrjacke an einen der Kinder verliehen. Ich zog mir die Trainingsjacke über. Mir tat Alwin etwas Leid. Ich griff hinter den großen Stamm wo unser Schlafsack und die Decke lag. Warf die Decke über mich und Alwin um ihm etwas Wärme zu geben. Die Kleinen waren schon eine Weile in ihren Schlafsäcken verschwunden und auch die Anzahl der Großen lichtete sich. Nur der harte Kern wollte durchmachen. Wolfgang erzählte wieder seine alten, meist stark veränderten, Geschichten und Alle hörten leise zu.

Er konnte auch wirklich den Kids seine Märchen als wahre Geschichten verkaufen. Alwin war nun ganz dicht an mich gerückt. Sein Arm lag um meine Hüften und mit der anderen Hand streichelte über meinen Schenkel. Ich hatte wieder diesen Schauer. Keiner konnte sehen was unter der Decke vor sich ging. Nur wir Zwei spürten was wir machten. Es war etwas Verbotenes und ziemlich verrückt. Auch ich fuhr mit der Hand nun sacht an Alwins Schritt. Er war noch schlapp und ich hatte nur etwas Weiches in den Händen.

Nach ein wenig Reibung stand da jedoch eine richtige Latte in der Hose. Durch die Feuerwehrhose konnte ich sie jedoch nicht richtig fassen. Alwin hatte in der Zwischenzeit seine Hand unter meinen Achseln an meine Brust geschoben und knetete sie ausdauernd. Ich stöhnte kurz auf und erkannte das es hier so in Sichtweite des Lagerfeuers nicht so gut wäre. Außerdem Wackelte ja nun die Decke doch etwas mehr.

Ich nahm die Decke, legte mich hinter den großen Stamm auf unsere Schlafsäcke, zog Alwin zu mir und wir deckten uns zu. Uns zugewendet lagen wir nun da und befummelten uns weiter. Ich öffnete meine Trainingsjacke um mehr Gefühl von seinen Händen zu spüren.

Ich griff nach seiner Hose. Da drinnen stand Etwas und ich wollte es frei lassen. Ich öffnete den Reißverschluss und fuhr mit der Hand durch den Schlitz. Ich hatte die Hand an seiner prallen Latte. Alwin stöhnte leise und massierte meine Brust nun noch mehr. Ich presste meine Schenkel zusammen. Ich war heiß und dachte daran Alwins Sperma in meine Muschi zu bekommen. Da kam plötzlich ein großer Schatten auf uns zu. Es war Wolfgang. Er ging an unserem Haufen vorbei und lies am Felsenrand sein Überdruck an Wasser freien Lauf. Die Höhle am Lilienstein

Alwin hatte seine Hand schnell zurück genommen. Nur ich steckte noch mit Meiner in seiner Hose. Er lag auf dem Rücken und tat als würde er schlafen. Hatte Wolfgang was bemerkt ? Ist schon doof wie Alwin und ich mich hinter den dicken Stamm legten. Dumm war Wolfgang ja nicht. Dann kam er zurück und legte sich mit unter die Decke. Jetzt war es kuschelig denn er kuschelte sich genau an meine Rückseite.

Ich konnte jetzt die Hand nicht aus Alwins Hose ziehen, denn mein Mann legte seinen Arm über mich. Würde er jetzt schnell einschlafen würde ich aus der Sache gut raus kommen. Dann streichelte er meinen Arm. Nun musste er wissen wo meine Hand steckte. Ich wartete auf Stress, aber der Stress kam nicht. Er ließ seine Hand auf meinem Unterarm liegen. Ich war noch heiß. Hinter mir mein Mann und in der Hand einen kläglicher Haufen seines Kumpels. Ich machte mich daran das Teil in der Hand voll wieder in eine Latte zu verwandeln.

Wolfgang musste das Bewegen meiner Muskeln doch bemerken, aber er sagte nichts. Da kam Alwin auch wieder zu sich. Er drehte sich zu mir. Um besser mit seinem Hosenstall klar zu kommen legte ich mich nun auf den Rücken. Sein Schwanz war nicht ohne. Ich schob ihm die Pelle mal über die Eichel und mal wieder zurück. Alwins freie Hand fing wieder an mir den Busen zu massieren. Ich hingegen öffnete mit meiner freien Hand Wolfgangs Hosenkaffer und glitt hinein. Da hatte ich den altbekannten Schwanz in seiner vollen Länge.

Geil dachte ich so bei mir. Ich wichs die Beiden jetzt bis zum Spritzen. Einen Schwanz in jeder Hand und das beim flackern des Lagerfeuers was sich hell an den Felswänden wieder spiegelte. Ich schloss die Augen und machte mich ans Werk. Alwin war immer noch an meinen Brüsten, als Wolfgang seine Hand auf Alwins legte. Der Arme musste nun denken das es Meine war. Dann zog Wolfgang Alwins Hand über meinen Bauch zum Gummizug meiner Trainingshose.

Er hob den Gummi an und Alwin steckte seine Finger in meine Schlüpfer. Ich bekam Gänsehaut da ich wusste das nicht ich es bin sondern Wolfgang dem Alwin meine Hand vorspielte. Dann drückte mir Wolfgang den Finger von Alwin richtig in die nasse Spalte. Ich bäumte mich auf vor Lust und wichste die Männer noch stärker. Alwins Hand drückte auf meinen Venushügel und seine Finger bohrten wie wild in meiner nassen Spalte. Da kam Wolfgang ein Stöhnen über die Lippen und Alwin erschrak.

Schnell zog er den Finger aus meiner Muschi, stand auf und ging ans Lagerfeuer. Damit hatte er nicht gerechnet. Ich hätte ihm so gern das Sperma aus der Latte gepresst, aber er hatte den Schwindel bemerkt. Meine Grotte war aber immer noch heiß und Wolfgangs Schwanz stand noch wie ein Baum. Ich drehte mich in die Löffelstellung, zog mir Hose und Schlüpfer bis in die Knie und merkte sofort das mein Mann tief in mich drang.

Die Höhle am Lilienstein

Ich steckte den Zipfel der Decke in meinen Mund und biss drauf um nicht laut zu stöhnen. Wolfgang konnte ja auch nicht schnell machen, da das Zappeln der Decke ja aufgefallen wäre. So an die gefühlten 50 Mal schob er seinen dicken Schwanz in mich, während mir schon fast der Orgasmus kam. Ich kaute immer noch an der Decke als ich merkte das sein Schwanz noch etwas dicker wurde.Ich kannte das. Gleich spritzte er ab und ich konnte mit ihm kommen. Fünf oder sechs Mal spürte ich seine Samenschüsse an meine Gebärmutter knallen.

Ich war fast ohnmächtig weil ich ja durch das Beißen auf den Deckenzipfel keine Luft bekam. Ich presste die Schamlippen zusammen und wollte noch lange seinen Schwanz in mir fühlen. So schliefen wir auch ein. Erst im Morgengrauen merkte ich das sein nun kleines Schwänzelchen aus meiner Muschi gerutscht war.

Ich zog mir unter der Decke die Hosen wieder hoch und setzte mich dann zum wärmen an das Lagerfeuer. Als die Kids das Zittern durch die Kälte der Höhle mit den Sonnenstrahlen überwunden hatten ging es zurück ins Lager. Keiner redete über die Nacht, aber die beiden Männer lachten wieder miteinander. Es war ein schönes Erlebnis.

Von: Tommy T.

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