Die Kollegin Sexgeschichten Teil 01

Die Kollegin Sexgeschichten Teil 01 :

Es war ein lauer Sommerabend. Und wir hatten Sommerfest von der Firma. Es war eine ausgelassene Stimmung im Zelt und im Außenbereich. Es waren viele Kolleginnen und Kollegen anwesend. Wie es solchen Festen üblich ist wurde erst eine kurze Rede gehalten und anschließend gab es allerlei Köstlichkeiten. Überall standen Grüppchen und unterhielten sich angeregt, als plötzlich ein Gewitter im Anflug war. Innerhalb von Sekunden fing es kräftig an zu regnen und alle drängten ins Zelt.

Das war super voll und wir standen eng an eng zusammen. Hinter mir stand eine Kollegin, die bis dato nur von sehen kannte. Sie war eine auffällige Erscheinung da sie sichimmer sehr gewagt anzieht. Man kann sagen das sie manchmal recht nuttig rüberkommt. Sie stand so nah an meinem Rücken, das ich ihre Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Entschuldigung sagte sie zu mir aber hier ist es so eng.

Ich bin Claudia. Angenehm ich bin Tom antworte ich ihr und drehe mich ihr zu um etwas zu plaudern. Wir unterhielten uns eine Zeit lang bis sich andere Kollegen zu uns stellten und das Gespräch erweiterten. Irgendwie gefiel mir Claudia und sie schien auch den Kontakt zu mir zu suchen. Nach einiger Zeit ging die Gesprächsrunde wieder auseinander und wir beiden stossen mit unserem Getränk an. Nach einiger Zeit sagte Claudia mir, das sie mal um die Ecke geht, man sich aber ja später sicher noch mal sehen würde.

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Wir verabschiedeten uns von einander und ich gehe zu meinen Kollegen rüber. Mittlerweile war es schon fast 22 Uhr und ich hatte einen langen Tag hinter mir. Da es immer noch nicht aufgehört hat zu regnen und das Zelt überfüllt war, beschloss ich den Heimweg anzutreten. Schade das ich Claudia nicht nochmal gesehen habe und mich nicht verabschieden konnte. Ich laufe schnell zu meinem Auto, wo ich nach 2 Minuten ziemlich nass ankam. Ich steige ein und putze erstmal meine Brille trocken.

Als ich durch die Ausfahrt fahre sehe ich dort Claudia unter ihrem kleinen Schirm stehen. Es regnet schräg und Claudia steht dort ziemlich bedröppelt. Ich lass die Scheibe runter und frage sie wo sie denn hin muss und ob ich sie mitnehmen kann. Oh ja gerne ich muss zum Bahnhof antwortet sie und steigt ein. Was ein Wetter schimpft sie leise vor sich hin, das ist doch ätzend. Bei dem Regen hat der Schirm ja gerade mal gar nicht genutzt. Ich bin klatschnass . Die Kollegin Sexgeschichten Teil 01

Ich musste grinsen , was ihr nicht verborgen bleibt. Nicht so wie du jetzt denkst Tom. Aber schau doch mal, meine Schuhe , der Rock alles nass. Ja das ist nicht schön. Wo wohnst du denn frage ich sie. So kann ich dich nicht mit der Bahn fahren lassen, dann bist du morgen ja krank. Es hatte nämlich ziemlich abgekühlt und Claudia hatte auch keine Jacke dabei. Ich wohne in O… Das ist gut antworte ich , das liegt auf meinem Heimweg.

Wir fahren auf die Autobahn als es plötzlich wieder stark anfängt zu regnen, so das man kaum mehr etwas sehen konnte. In unser Gespräch vertieft und der schlechten Sicht geschuldet, verpassen wir die Ausfahrt um die Autobahn zu Wechsel. Mist sage ich. Was ist passiert Tom? Wir haben die Ausfahrt verpasst und müssen jetzt einen großen Umweg fahren. Das ist doch nicht so schlimm.

Ich könnte mir schlimmeres vorstellen. Z.b. jetzt am kalten Bahnhof stehen und auf die Bahn warten sag sie mit einem verschmitzten lächeln. Da hast du auch wieder recht lache ich. Nach ein paar Sekunden greift Claudia nach meiner Hand und legt sie sich auf den Oberschenkel. Sie merkt das ich etwas verdutzt bin und sagt. Fühl mal wie nass ich bin und durch die Sitzheizung auch noch ganz schön heiß. Sie schiebt meine Hand zwischen ihre Beine und ich fühle ihre glattrasierte Schnecke.

Du kleines Miststück hast ja gar kein Höschen an denke ich so bei mir. Na gefällt dir was du fühlst ? Oh ja sehr und du hast recht heiß und feucht. Ich lassen meine Finger um Claudias Kitzler kreisen, was sie mit einem stöhnen quittiert. Ja Tom finger meine geile Muschi ich bin so geil auf dich. Stell den Sitz etwas nach hinten und mache es dir bequem antworte ich, dann komme ich besser dran. Ich fingere Claudias Fotze und bin am überlegen wo wir am besten abfahren können, das ich mich richtig um Claudia kümmern kann. Die Kollegin Sexgeschichten Teil 01

Ich nehme die nächste Abfahrt und steuere ein Gewerbegebiet an. Ich halte an einem abgelegen Platz an und löse meinen Gurt. Claudia stöhnt immer lauter und ich merke das sie gleich soweit ist. Ich fingere sie so schnell ich kann und ihr Fotzensaft läuft mir über meine Hand. Kurze Zeit später kommt Claudia unter lauten Geschrei zu einem heftigen Orgasmus. Das war geil Tom, ich will mehr davon. Aber jetzt bist du erst einmal dran sag sie. Sie beugt sich zu mir und öffnet meine Hose.

Wow da ist ja einer ganz schön geil und massiert dabei meinen Ständer. Ich schiebe meine Hose samt Unterhose bis zu den Knien runter und schon hat sie meinen Riemen im Mund. Ah wie geil sagt sie ich habe schon lange nicht mehr geblasen. Ich brauche jetzt eine schöne Ladung Ficksahne. Spritz deiner Ossischlampe alles in den Hals, komm spritz mich voll. Das ist zu viel für mich und nach kurzer Zeit bekommt sie meine Ladung. Claudi ist so geil das sie gar nicht aufhören will meinen Schwanz zu lutschen.

Sie presst auch noch den letzten Tropfen raus. Komm du geiles Stück lass uns nach hinten auf den Rücksitz gehen, das ist bequemer. Schnell steigen wir aus und nehmen hinten Platz. Ich lege mir Claudia zurecht damit ich sie lecken kann. Oh ja leck meine Fotze jubelt sie . Ich liebe es geleckt zu werden. Ich küsse mich an ihren Schenkeln nach unten, spreize ihre Schamlippen und lecke genüsslich drüber.

EIne Hand schiebe ich ihr unter ihren süßen Arsch und spiele mit ihrer Rosette. Ja mach weiter du geiles Schwein. Steck mir einen Finger in den Arsch und leck meine Fotze. Gesagt getan und schon schiebe ich meinen Zeigefinger in ihren Arsch. Das war sicher nichat der erste der da drin war. Das ging ziemlich einfach. Claudia liegt stöhnend unter mir und ich merke das es ihr gleich schon wieder kommt.

Ich richte mich auf und setze. ihr meinen harten Schwanz am Hintereingang an. Oh ja fick meinen kleine Knackarsch ruft Claudia fast schon flehend. Fick meinen Ossiarsch. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und schon dringe ich in sie ein. Claudia stöhnt wie von Sinnen als ich immer fester zustoße und feuert mich an sie fest zu ficken. Immer schneller stoße ich zu und nach ein paar Minuten kommen wir zusammen zu einen Wahnsinnsorgasmus.

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So etwas hatte ich noch nie erlebt. Einen solchen Abgang hatte ich noch nie. Wir sitzen noch einen Augenblick auf der Rückbank bevor wir in Richtung ihrem Zuhause aufbrechen. Nach 20 Minuten sind wir angekommen und Claudi verabschiedet sich mit einem dicken Kuss von mir. Danke das du mir einen so schönen Abend geschenkt hast. Du darfst mich wann immer u willst gerne wieder vögeln, lacht und verschwindet in Hauseingang.

Ich mache mich dann auf den Heimweg und träume noch ein wenig von diesem geilen Fick mit Claudia. Da kannst du mal davon ausgehen, das ich dich noch öfter ficken werde denke ich so neben mir als ich zuhause angekommen bin. Meine Frau ist noch wach und begrüßt mich liebevoll. Jetzt habe ich schon ein schlechtes Gewissen, der Fick war es aber auf jeden Fall wert.

Fortsetzung folgt..

Von: Tom

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