Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 04

Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 04 :

Hier nun der vierte Teil der Geschichte mit einer Mutter und Ihrem Sohn.
Kurzinfo : Die Mutter Chattet mit Prince Charming im Internet und verrät Ihm manche Geheimnisse, durch Zufall stellt der Sohn fest das sein Chatpartnerin die eigene Mutter ist und stellt Sie auf die Probe, was dazu führt das die Mutter neugierig auf Ihren Scharmanten Prinz wird und ihn zu einem Schäferstündchen im abgedunkelten Zimmer eines Hotels einlädt.

Nachdem er in Ihr gekommen war, schenkt Sie Ihm zum Abschied bis zum nächsten wiedersehen noch einen Blowjob und einen Busenfick, nachdem er in Ihren Mund gekommen war und Sie fleißig seinen Dolch sauber leckt, schaltet Ihr Sohn die Nachtischlampe ein und als sich die Mutter an das Licht gewöhnt hatte, musste Sie feststellen das Prince Charming hier im Bett Ihr eigener Sohn war……….

Fortsetzung der Geschichte…………………………..

Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 04

Augenblicklich hatte ich mich wieder gefasst und mich mit der Decke zugedeckt, da mein Sohn immer noch auf meinen Busen starrte und auf eine Reaktion von mir wartete.
Mir schossen die Tränen in die Augen, ich hatte mich im Dunkeln von meinen Sohn ficken lassen und als Dank danach Ihn noch mit meinen Lippen und meinen Brüsten verwöhnt
„Jens….Jens…..entschuldige was ich gemacht habe….., aber wenn ich gewusst hätte das..“, weiter kam ich nicht , denn mein Sohn drückte mir den Zeigefinger auf den Mund und sagte
„Mama…ich wollte es und du wolltest es, du brauchst dich für das was passiert ist , nicht entschuldigen“.

„Aber mein Sohn….ich habe etwas gemacht was verboten ist“ erwiderte ich
„Ja Mama es ist verboten, aber das Sprichwort sagt, wenn es einer weiß, dann ist es ok, wenn es zwei wissen also du und ich, dann kann man damit leben, nur wenn es drei wissen dann ist es schon einer zuviel, also wenn du nichts sagst und ich werde sowieso meinen Mund halten, wo ist das Problem dann mit uns beiden.

Er nahm mich in den Arm und ich kuschelte mich erst widerwillig, dann Kuschelwillig in den Armen meines Lovers und legte seine Hand auf meinen Busen und flüsterte „Mama, darf ich ein bisschen mit deinen tollen Brüsten schmusen“
Ich war nicht mehr fähig und nickte einfach , dann spürte ich seine Handfläche auf meinen Busen und fühlte wie er mit der ganzen Hand meinen Busen aufnahm und leicht Quetschte.

„Oh Mama du hast so tolle riesengroße Brüste, das ist immer schon mein Traum gewesen die berühren zu dürfen, die sind so toll, die passen mir gar nicht in die Hand so groß und fest sind Sie“
Und ich???????, ich saß in den Armen meines Sohnes und genoss seine zärtliche Busenmassage, Mensch das wollte ich doch, wie oft hatte ich mir das vorgestellt in den Armen meines Sohnes zu liegen und unter seiner zärtlichen Verwöhnung wie eine Schokolade zu zergehen.

Ich stöhnte mittlerweile unter den zärtlichen Händen meines Sohnes und lag mit dem Rücken halbwegs auf meinen Sohn und genoss wie er mit beiden Händen meine Brüste massierte und mir die Lust an den Oberschenkel herunter lief als er meinen Busen massierte und er mich lustvoll mit zärtlichen Bissen in mein Nacken biss.
„Oh mein schatz, es ist so schön wie du mir meine Brüste verwöhnst, hätte nie gedacht das du so verschossen auf Mamis Brüste bist, es ist sehr schön wie du meinen Busen verwöhnst, aber ich hätte eine kleine Bitte an dich mein Sohn“.

„Welche Bitte hast du“ stöhnte mein Sohn hinter mir „Schatz kannst du nicht eine Hand opfern und deine Mami ein bisschen da unten streicheln, ich laufe schon aus“, stöhnte ich und während ich das meinen Sohn hinter mir sagte, hatte ich eine Hand genommen und legte Sie auf meine Grotte und mein Sohnemann verstand sofort und setzte mit dem streicheln an meiner Grotte fort.

Sekunden später hatte er beide Hände an meiner Perle und er streichelte und bohrte in meiner Lustgrotte herum, das mir hören und sehen verging.
Normalerweise wollte ich das hier beenden, aber gegen die Zärtlichkeiten meines Sohnes hatte ich keine Chance
„Ma…., möchtest du das ich aufhöre dich zu verwöhnen“ stöhnte mein Sohn hinter mir und mein Körper schrie Nein.

Ich stöhnte nur noch „ Wenn du jetzt aufhörst mich zu streicheln und deinen Finger in mich zu bohren…., oh schatz dann werde ich zur Furie und würde dich sogar töten“ stöhnte ich und ich wusste das ich meinen Sohn ausgeliefert war, denn meine Vernunft hatte abgeschaltet und ich wollte nur noch seine Hände spüren und wenn er wollte dann auch alles von Ihm.

„Mama, du hast das Zimmer bezahlt, ich möchte heute Nacht in deinen Armen einschlafen , dich streicheln und dich berühren und mit dir kuscheln bis zum frühen Morgen, wenn du dann aufstehst und dich wegen dem was wir getan haben schämst, dann gehen wir auseinander und vergessen das alles, wenn du es aber möchtest das wir weiter machen, wo wir vorhin aufgehört haben, dann zeige mir wie du deinen Sohn begehrst…., ist das ein Vorschlag mit dem du leben kannst.

„Ok mein Sohn , probieren wir es“ flüsterte ich und Jens langte seitlich auf dem Boden und hatte meine Unterwäsche in der Hand und flüsterte „ Wow Mama, du hast den geilsten Push Up BH von allen deinen BHs heute an, würdest du deinem Sohn eine Freude machen und diesen Push Up anziehen, denn den hab ich schon mal an dir gesehen denn der presst deine wundervollen schönen großen Brüste nach oben und zusammen.

Ich zog mir meinen Büstenhalter wieder an und positionierte meine großen Brüste so in dem Push Up BH, das Sie nach oben gepusht wurden und in der Mitte zu zwei übergroße Wonnekugeln gepresst wurden, wo zwischen den beiden Kugeln nur eine Hand Breit Luft dazwischen passte, bevor sich meine Brüste berührten, das schönste daran war das die Körbchen Links und Rechts neben meine Nippel endeten und somit nur die äußerste Kugeln meines Busens zu 1/3 verpackt waren und meine Brüste total pushten, und Sie noch größer erscheinen ließen.

Ich schloss vorne den Push Up und mein Sohn schaute dabei gelehrig zu und musste mehrmals über seinen verdammt engen Slip streicheln.
Und wusste wie die Männer auf meinen Push Up standen.

Ich schaute meinen Sohn in die Augen und presste leicht mit meinen Händen meinen Busen zusammen und strich während ich meinen Busen vor seinen Augen zusammenpresste lüstern mit meinen Ringfinger durch die Spalte und mein Sohn schaute mir abwechselnd in die Augen und auf meine Brüste.

„Wow Mama das sieht geil aus“ stöhnte er und als er kurz in mein Gesicht schaute, nahm ich meine Zunge heraus und leckte mir genussvoll über die Oberlippe und flüsterte , während ich mein Busen zusammenpresste und meinen Zeigefinger zwischen meinen Busen fickte:

„Schatz dazwischen habe ich schon viele Dolche zum abspritzen gebracht und wenn du willst darfst du morgen auch mal zwischen Mamis Busen deinen Dolch stecken und ich wird Ihn dann so lange melken bis es deinem Dolch schlecht wird und er dazwischen spucken muss.

Mein Sohn schaute mir zu und ich flüsterte Ihm zu „ Mein Schatz wenn du Ihn morgen früh öffnen willst, der Verschluss ist vorne…, nicht hinten und Jens setzte sich wieder halb ins Bett und ich legte mich wieder wie vorhin mit meinen Rücken angelehnt an seinen Oberkörper und er legte seinen Arm um mich und begann wieder zärtlich mit beiden Händen meine schweren Brüste durch den Büstenhalter zu massieren und küsste mich zärtlich an den Hals und fing an an meinen Hals zu saugen um mir einen Knutschfleck am Hals zu machen und ich ließ es auch noch zu.

„Wow Mama, der Anblick deines Busens sieht geil aus, drück mal deinen Po etwas nach vorne, damit ich meinen Schwanz an deinem Steißbein besser positionieren kann, Mama hat dir schon mal jemand gesagt das es unheimlich schön ist deinen fantastischen Busen in meinen Händen zu halten und Sie zu massieren“ stöhnte mein Sohn hinter mir und er drückte sein Becken fester an mein Steißbein und knetete dabei meine Brüste, am liebsten hätte ich mich auf Ihn gesetzt und hätte mir seinen Dolch einverleibt und hätte ihn die ganze Nacht in meiner Grotte gelassen, aber es war zu schön um mich so zu bewegen, das er von hinten in mich gleiten würde.

Ich zog die Decke mir bis zum Hals und kuschelte mich an meinen Sohn und schlief während der zärtlichen Busenmassage in seinen Armen ein.
Am frühen morgen erwachte ich irgendwann und war erst mal kurz erschrocken, denn ich lag mit dem Rücken an einen Mann gekuschelt und er massierte immer noch zärtlich mit seiner Hand meinen Busen durch den BH, obwohl er schlief und sein Atem gleichmäßig ging.

Dann fiel mir wieder die letzte Nacht ein mit dem tollen Sex, wie ich ihn geritten hatte und als er dann in mir in sein Kondom schoss hatte ich Ihn anschließend mit meinen Mund und zwischen meinen Brüsten verwöhnt hatte bis er seine Lust in meinen Mund und auf meinen Busen spritzte und dann erinnerte ich mich noch das dieser toller Kerl hinter mir mein Sohn war. Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 04

Mein Sohn, kam mir der Gedanke, aber gleichzeitig auch mein Liebhaber, der mich glücklich gemacht hatte ich hatte einfach einen fantastischen Lover und Sohn.
Ich fasste mit der Hand nach hinten und streichelte seinen Lustdolch der eine gewaltige Größe aufwies und Jens mein Sohn massierten immer noch im Halbschlaf meine gewaltigen Brüste.

Jetzt hatte ich noch die Möglichkeit, das alles hier zu beenden, ich brauchte nur aufstehen und mich von seinen streichelnden Händen lösen und mich anziehen und gehen, dann wäre wie ich mit meinen Sohn für den nächsten morgen vereinbart, auch unsere sexuelle Beziehung vorbei……oder, während ich immer noch hinten seinen Dolch mit meiner Hand massierte, ich mache weiter und massiere meinen Sohn weiter und er massiert meinen Busen und ich bekomme einen Busenorgasmus von seiner zärtlichen Massage , er wacht auf und spürt das er immer noch meinen Busen massiert und ich seinen Dolch und er dann weiß, das ich bereit bin für meinen Sohn und eine Fortsetzung von Ihm wünsche.

Das alles ging mir durch den Kopf und ich war immer noch unschlüssig, denn ich wusste nicht was ich wollte, sein Dolch der an mein Steißbein drückte, wurde immer größer da ich Ihn weiter massierte und mit meinen Fingern seinen Schaft entlang streichelte.

Dann überlegte ich, will ich das ich Samstagnacht immer jemanden vom Club mitnehme mit Ihm heimlich die ganze restliche Nacht von Ihm vögeln lassen will um Ihn dann raus zu werfen, da mein Sohn ihn ja nicht zu Gesicht bekommen soll, denn er dachte bestimmt, das ich eine grüne Witwe im Bett bin und ich mit meinen Dildos meine Lust holte oder sollte ich mich doch jetzt meinen Sohn ,der hinter mir halb im Bett saß und mich an sich gepresst hatte und im schlaf mit meinen Brüsten spielte, sollte ich jetzt schauen, ob er gegen meine Lippenbekenntnisse resistent ist und Ihm seinen Samen aus seinem Dolch saugen.

Das alles war, was ich die letzte Minute dachte, mein Busen schmerzte schon im BH aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust, mit einer Hand bearbeitete ich den Dolch von Jens und mit der anderen Hand massierte ich meine triefendnasse Lustgrotte.
Mir lief inzwischen das Wasser im Munde zusammen, meine Entscheidung war gefallen….., ich wollte Ihn schmecken und ich wollte mehr…..von meinen Sohn.

Ich spürte immer noch seine Massage und hatte es schwer mich von seinen massierenden Händen zu trennen, als ich mich in seinen Armen drehte und nach unten robbte, dann hatte ich Ihn, seinen vor meinen Gesicht pulsierenden Dolch…., ich öffnete meinen Mund und senkte meinen Kopf nach unten und verschlang erst seine Eichelspitze und saugte an seiner Spitze zärtlich, was ihm ein stöhnen entlockte., dann verschlang ich seinen Dolch immer tiefer und auf einmal spürte ich seine Hand an meinen Kopf und er drückte meinen Kopf leicht an seinen Dolch und er rutschte immer tiefer in meinen Blasemund.

„ Oooh Mama ist das geil, wie du meinen Schwanz bläst“ stöhnte Jens vor mir und ich schaute auf und sah ihm dabei in die Augen, während sein Dolch in meinen Mund ein und aus glitt.

Meine Brüste die immer noch im Push Up verpackt waren, drückte ich liebevoll auf seine Oberschenkel und genoss meinen Sohn wie er mich zärtlich in meinen Mund fickte
Ich schaute nach oben und unsere Lippen suchten und fanden sich zu einem innigen Kuss und sagte dann: “Lass uns mal was Neues probieren. Hast du schon mal einer Frau zwischen den Brüsten gefickt?”

„Außer mit dir gestern noch nie, ich beugte mich nach unten und platzierte seinen Schwanz zwischen meinen noch im Push Up verpackten großen Brüsten. Ich drückte sie seitlich zusammen und sah seine Eichel an, die vorwitzig daraus hervorlugte. Mein Sohn begann zu stoßen, und jedes Mal, wenn er vorne war, leckte ich schnell über seine Eichel. Da ich den Druck auf meinen Brüste variierte, kam mein Sohn nicht so schnell, und ich hatte ausgiebig Zeit, seinen Schwanz zu bewundern, der zwischen meinen Möpsen hin- und herfuhr.

Bevor mein Sohn soweit war, wechselten wir die Stellung. Jens, mein Sohn legte sich auf den Rücken, und ich nahm auf ihm in der 69er-Stellung Platz. Ich hatte einen wunderschönen Blick auf seinen Dolch und ich ließ seine ganzen (knapp) zwanzig Zentimeter in meinen Mund verschwinden. Seine Zunge spielte mit meiner Grotte und schon bald war sein Gesicht mit meinen Mösensaft bedeckt.

Jens ging ein bisschen höher und ließ seine Zunge um mein Arschloch kreisen. “Pass auf, an der Stelle bin ich noch Jungfrau!”
Jens konnte es kaum fassen. “Was, echt?”

Ich kniete über Ihm und ich zog noch einmal eine Spur mit meinen verpackten Brüsten über seinen Körper, was er mit einem Stöhnen quittierte.
Ich saugte wie von sinnen an seinem Lustdolch und ich wusste das er sich mir nicht mehr lang widersetzen konnte.

„Oh Mama das ist so was von Geil, wenn du mich weiter so intensiv saugst, dann kann ich für nichts garantieren“ stöhnte und windete sich das Bündel unter mir.
„Mir war alles egal, ich wollte seine Lust, am liebsten in meinen Mund schmecken und ich ließ kurz von Ihm ab und schaute zu Ihm nach oben und flüsterte erregt:

„Schatz wenn du soweit bist, lass dich fallen und gib mir deine Lust, wenn du es möchtest dann darfst du auch in meinen Mund kommen“
Ich saugte kniend meinen Sohn intensiver und spürte das sein Atem immer schneller ging und sein Dolch in meinen Mund zu pulsieren anfing und immer größer wurde.

Dann spürte ich die ersten Lusttropfen auf meiner Zunge und wusste das er gleich soweit war und verstärkte mein Saugen an seinem Lustdolch und ich hörte nur noch „Aaaaaaahhhhhhhhh
Maaaaammmmmmmaaaaaaaaaaaaaaa, ich schieße ab“
Es war ein herrliches Gefühl, ich hatte es geschafft meinen Lover vor mir nur durch meine Lippenbekenntnisse zum Abschuss zu bringen und freute mich wie ein kleines Mädchen, als er seine heiße Lust in mehreren Schüben in meinen Rachen schoss.

Ich saugte und schluckte nur noch wie eine verrückte, denn als er in meinen Mund kam, da bekam ich auch einen Orgasmus.
Nach ein paar Minuten der Erholung, wo ich den Dolch meines Sohnes ein paar Mal küsste und leckte ging ich küssend nach oben und erreichte seinen Mund.

Mein Sohn drehte den Kopf weg, als ich Ihn auf den Mund küssen wollte, das war natürlich beim Sex ein Unding und ich nahm meinen Daumen und Zeigefinger und legte es an sein Kinn und drückte seinen Kopf nach oben das er mir in die Augen sah und flüsterte:
„Tja Sohnemann, wenn du deine Lust schon in meinen Mund spritzt und ich dich dabei schmecke, dann musst du auch davon ausgehen wenn die Frau dich küsst das Sie dir etwas von deiner Lust wieder zurück gibt, also los Küss deine Mutter jetzt und sofort“.

Ehe er etwas erwidern konnte schob ich meine Zunge in seinen Mund und unsere Zungen veranstalteten in seinem Mund ein Flokado der Vibration.
„Schatz Mami will jetzt das du mich mit deinem Dolch pfählst wenn ich mich gleich auf dich setze und dich Reiten werde………, möchtest du das ich dich jetzt einmal wild und mal ganz zärtlich Reite…., mein Sohn.

Ohne eine Antwort abzuwarten drückte ich Ihn aufs Bett und fuhr noch ein paar mal mit seinem Prügel durch meine durchgeweichte Pussy, um ihn ausreichend zu schmieren. Anschließend setzte ich vorsichtig an und schob ihn langsam in meine Grotte und senkte meinen Oberkörper langsam nach unten und genoss wie seine Eichel in meiner engen Scheidenwand entlang rutschte, er ging auf einmal ganz leicht rein, und zum zweiten Mal in seinem Leben hatte mein Sohn seinen Schwanz in meiner Grotte, genauer gesagt sogar den von meinen eigenen Sohn!

Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 04

“Das ist unglaublich! Tiefer! Tiefer!” schrie ich laut, und er rammte ihn immer tiefer hinein, bis er schließlich ganz verschwunden war und meine Eier an meine Pussy klatschten.
Mein Sohn packte meine Brüste aus dem Push Up und fing an meine Wonnekugeln genüsslich zu massieren, während er ganz tief in mir steckte.

„Schatz wir haben keine Kondome mehr, meinst du, du kannst dich beherrschen wenn deine Mutter auf dir Reitet ohne das du deine Lust in mich spritzt“
„Mama nimmst du etwa keine Pille“ fragte mein Sohn leicht verstört.

„Nein mein Schatz warum sollte ich, in letzter Zeit habe ich ja auch keine Verhütungsmittel gebraucht und als ich mich mit meinen Scharmanten Prinzen verabredet hatte , da hab ich dich ja mit Kondom in mir gehabt und nun musst du eben aufpassen das du deine Lust nicht in mich spritzt , da hab ich bestimmt noch andere tolle Stellen wie z.B meinen Mund oder zwischen meinen Brüsten die auch verrückt nach deinem Sperma sind“ log ich, denn ich nahm natürlich die Pille, da ich Sie ja brauchte bei der Arbeit, wenn ich mir Samstagnacht einen fremden Mann mit nach Hause nahm, aber ich wollte meinen Sohn bis aufs Äußerste Reizen und ich wollte schauen ob er sich beherrschen konnte.

Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 05

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