Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 05

Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 05 :

Ich hatte immer noch seinen Dolch tief in mir und bewegte mich nicht mehr auf Ihn sondern massierte seinen Schafft mit meinen Scheidenmuskeln und genoss seinen Dolch in mir und wie er meine vor Ihm baumelnden Brüste Hingebungsvoll mit seinen Fingern massierte.
Ich beugte mich nach unten und meine Brüste klatschten auf seinen Oberkörper als wir uns wieder küssten.

„Oh mein Schatz du tust mir so gut, ich leg mich jetzt auf dich drauf und strecke meine Beine aus und dann möchte ich ganz zärtlich von dir gestoßen werden mein Sohn und wenn du soweit bist dann geh raus aus mir“
Ich legte mich auf meinen Sohn und er fing an mich zärtlich zu stoßen während ich auf Ihm lag und meine großen und voluminösen Brüste auf seinen Brustkorb presste, was natürlich für Ihn einen besonderen Kick gab und er seinen Dolch immer intensiver in mich stieß.

Ich presste dabei meine Lippen auf seinen Mund, denn sonst hätte ich vor lauter Lust das ganze Hotel zusammen geschrieen und ich schlitterte von einer Orgasmuswelle in die andere.
„Oooh Mama ich bin gleich soweit, wenn du nicht runter gehst, spritze ich alles in dich“ stöhnte er unter mir
Und ich erwiderte fest an Ihn gepresst: „Wo willst du hin spritzen…., auf Mamis Busen oder in Mamis Mund“ und so frech wie ich war fing ich an meinen Sohn zu reiten und ritt seinen Stößen entgegen.

Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 05

„Schatz bleib noch ne weile in mir, ich bin gleich soweit, Mami möchte auch einen Orgasmus mit dir zusammen haben, denk an die Schule“.

Ich lag auf meinen Sohn als ich diese Worte in sein Ohr flüsterte und drückte dabei mein Becken jedes Mal wenn er in mich stieß dagegen und lächelte verschmilzt und genoss das Hämmern seines Dolches in mir und wusste wie gemein ich zu meinen Sohn war, ich ritt förmlich meinen Sohn und er musste an was anderes denken um seine Lust zu zügeln und ich wusste , er konnte nicht mehr lange gegen meine Kunst Ihn zu Reiten widerstehen und er war schon fast soweit und ich ritt immer wilder auf Ihn und presste meine Brüste auf seinen Brustkorb und er hämmerte wie von Sinnen seinen Dolch in mich und schrie auf einmal.

„Mama geh runter von mir ich ….ich …komme“.
Aber ich ritt auf Ihn weiter und beugte mich im 45 Grad Winkel’ auf Ihn und meine Nippel
Streiften ab da nur noch über seinen Oberkörper
Ich schaute Ihm in die Augen und spürte wie er sich wehrte um mich von Ihm runter zu drücken.
„Mama…runter…., ich kann nicht mehr…….., Mama bitte steig runter…, sonst spritze ich alles in dich“ quälte sich mein Sohn unter mir.

„Schatz….spritz mir alles rein….., ich nehme die Pille“ erlöste ich ihn
Ein Aufatmen ging durch seinen Atem und mit einem „Arrrrgggggghhhh“ schoss er seine Lust in meine Grotte bis zu meiner Gebärmutter hoch.
Wir kuschelten noch ein bisschen und ich flüsterte ihm zu “Na mein Sohn hat es dich angemacht, wie ich versucht habe deinen Orgasmus zu unterdrücken, weil du gedacht hast, ich könnte Schwanger werden, wenn Du in mich spritzst”.

“Oh ja Mama, das war echt gemein von dir,mich so Lustvoll zu Quälen”, erwiderte mein Sohn
Eine halbe Stunde später ging ich mit meinen Sohn an die Rezeption und wir checkten aus.
Hand in Hand liefen wir zu meinen Wagen und fuhren nach Hause.

„Mama“ fragte mein Sohn während der Fahrt vom Hotel nach Hause „ du stimmt das wirklich das du in einem Club jedes Wochenende arbeitest“
Ich schaute meinen Sohn an und nickte kurz und sagte „findest du das schlimm, was ich mache“
„Nein ich find das supergeil und die im Club kennen mich ja nicht, kann ich mal dort erscheinen und es dort mit dir in aller Öffentlichkeit mit Dir treiben“.

„Na schatz wenn du es mit mir im Club machen möchtest, das ist sauteuer, aber wenn du es mal probieren willst, hab ich kein Problem damit…., aber nur unter der Bedingung das der Sex dann unter der Rubrik Jüngling und erfahrene Frau läuft und nicht unter Sex zwischen Mutter und Sohn“.

„Du was machst du eigentlich genau im Club, fickst du da auch mit anderen Kerlen herum“
„Nein mein Schatz, ich hab am Wochenende in den 6 Stunden nur 3 Auftritte zu je 30 Minuten auf der Drehscheibe und da stecken die Männer ihre Dolche durch ein Loch und ich sauge genüsslich an Ihnen bis Sie in die Kondome spritzen und von Samstag auf Sonntag, wenn du bei deinem Vater bist, dann nehme ich mir einen Kerl mit und werde zu Hause ein Vampir und sauge Ihn restlos aus nachdem ich seinen Verstand aus seinem Schwanz rausgevögelt habe.

„Wow Mama, so hab ich dich ja noch gar nicht sprechen gehört…, ich hab schon wieder einen steifen in der Hose und würde dich sofort hier in der Tiefgarage ficken“
„Na na na Sohnemann, ich glaub in der Wohnung ist es gemütlicher, lass uns hoch gehen“.

Als wir an der Wohnung ankamen nahm mich mein Sohn in den Arm und gab mir einen langen Zungenkuss. Unsere Zungen verwoben sich miteinander, und gleichzeitig steckte mein Sohn seine Hand in den weiten Ausschnitt meiner Bluse und knetete meine gewaltigen Brüste. Meine Bluse hatte ich unter meinen Brüsten zusammengeknotet wie ein Teenager, das sah echt klasse aus.

Ich hatte Mühe die Wohnungstüre zu öffnen und drückte dann meinen Sohn in den Flur, am liebsten wäre ich vor Ihm auf die Knie gegangen und hätte seine Hose runter gezogen und Ihn geblasen, aber er drückte mich weg und flüsterte „ Mama gib mir 10 Minuten im Bad“ und ließ mich alleine im Flur stehen und verschwand im Badezimmer.

Es dauerte eine weile bis ich neugierig wurde und ich öffnete leise die Türe und sah meinen Sohn wie er gerade fertig war sich unten herum zu rasieren und ich staunte über seinen nackten Dolch mit dem kahl rasierten Sack und mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich ging hinein wo mich mein Sohn bemerkte und ging vor Ihm auf die Knie und nahm seinen Dolch in die Hand und flüsterte „Lass mal schauen ob du alles rasiert hast“ und er empfing mich mit freudig stehendem Ständer.

Ich verschlang seinen nackten Schwanz fast komplett mit meinen Mund und lutschte erregt darauf herum, während ich mit der rechten Hand in meiner Fotze wühlte.
Jens streichelte dabei meine vollen Brüste und begann mich mit seinem Dolch in den Mund zu ficken
Ich saß breitbeinig und erwartungsvoll da, und ich gab meinen einen feuchten Kuß auf seine Eichel und fingerte schnell noch ein bisschen an meiner Muschi.

Jens mein Sohn saß auf dem Badewannenrand und ich setzte mich mit dem Rücken zu Ihm gewannt auf Ihn und er massierte meine großen Brüste von hinten.
Jens löste den Knoten an meiner Bluse und holte meine Brüste heraus und wog Sie mit den Händen und zwirbelte die Nippel. Es war geil, wie er an mir herum spielte.

Er öffnete den Reißverschluss meiner Jeans und fuhr mit der Hand hinein. Ich war tropfnass, und er fingerte an meinen Kitzler herum, bis ich schwerer zu atmen begann. Als mein Sohn schließlich zwei Finger in meiner Grotte verschwinden ließ und mich damit fickte, kam es mir schließlich.

Dann beendete ich die Liason im Bad für heute, obwohl er noch nicht abgespritzt hatte, denn das wollte ich mir für später aufheben, dennoch war ich ehrlich erstaunt über die Lust meinen Sohnes auf mich und mir fiel noch ein, das ich für das Wochenende noch ein paar Dessous brauchte und fragte deshalb meinen Sohn, ob er mich begleiten würde und schauen was mir stehen würde.

Im Kaufhaus ging ich in die Wäscheabteilung, und Jens trottete hinterher. Wie ich Ihn anvertraut hatte, war ich auf der Suche nach einigen Dessous. Nach einer halben Stunde Sucherei hatte ich endlich ein paar Teile gefunden und verschwand damit in einer Umkleidekabine.
Jens konnte ja schlecht mit reingehen, also wartete er draußen. Plötzlich öffnete ich die Kabinen-Schwingtür um einen Spalt, steckte den Kopf raus und fragte meinen Sohn: “Kannst du mal schauen? Wie sehe ich aus?”

Jens fielen fast die Augen aus dem Kopf. Ich trug ein fast durchsichtiges, schwarzes Etwas, das gerade mal den Bauch bedeckte und meine ohnehin schon großen Brüste ein wenig anhob, aber nicht bedeckte. Dazu hatte ich ein paar schwarze Strapse angelegt. Wie ich an seinen funkelnden Augen ablesen konnte wäre er am liebsten auf der Stelle über mich hergefallen, aber in einem Kaufhaus voller Leute konnte er das wohl kaum bringen.

Ich bezahlte die Teile und ließ Sie gleich an, angeheizt wie wir beide waren fuhren wir wieder schnell nach Hause und auf der Fahrt fragte ich Ihn: “Was hältst du davon, wieder bei mir einzuziehen? Ich habe es satt, mir die ganze Woche immer nur den Dildo in die Fotze zu schieben. Wenn du hier wohnst, darfst du jederzeit deinen geilen Schwanz in meine feuchte Möse stecken.”

Er kniff mir in die Brustwarze. “Dir ist schon klar, dass ich das ziemlich ausnutzen würde, oder?” – “Klar Sohnemann…., sonst hätte ich dir dieses Angebot nicht gemacht. Ich bin immer für dich da, mein Sohn”, sagte ich und wir kamen in unserer Tiefgarage an und ich zog meinen Sohn schnell in unseren Aufzug und drückte den Etagenknopf und als sich der Fahrstuhl in Bewegung setzte, dann den Stopschalter und der Aufzug blieb stehen und mein Sohn schaute ein bisschen erstaunt, als ich dann vor Ihm auf die Knie ging und öffnete seine Hose und nahm dann seinen Prügel in den Mund. Er wurde in meinem warmen Mund wieder langsam größer, während meine sanften Lippen den Schaft streichelten.

Ich hatte eine sehr überzeugende Art, meinen Wünschen meinen Sohn klarzumachen. Jens war schon wieder kurz vorm Abspritzen und meine Zunge fuhr zärtlich über seine Eichel. “Mama ist immer für ihren Sohnemann da”, nuschelte ich. Das war zuviel, Jens lud seine Ladung mitten in meinem Gesicht ab.
“Also gut.”, keuchte Jens , „du bist nun mal die geilste Fickschlampe, die ich kenne, du sagst niemals nein, bist immer bereit“.

Ich stand auf und gab ihm einen feuchten Kuß, während sein Sperma von meiner Stirn runterlief. “Ich ziehe mal zwei Wochen zur Probe ein”, sagte Jens. “Mal sehen, ob wir unseren Rekord brechen.” Der Rekord war achtmal am Tag, und ich war zuversichtlich, dass wir ihn bald knacken würden, wir drehten den Schalter wieder um und der Fahrstuhl setzte sich wieder in Bewegung.

Sicherhaltshalber nahm ich ein Taschentuch aus meiner Handtasche und putzte mir seine Spuren aus meinen Gesicht.
Am Abend fuhren wir noch ins Hallenbad was nicht gut besucht war und wir setzten uns auf einen Liegestuhl und beobachteten das Geschehnis und ich merkte wie mich ein Junger Mann anstarrte und mich schon fast mit Blicken auszog. Die Kontaktanzeige meines Sohnes Teil 05

„Schatz“ erwiderte ich, „wirst du eifersüchtig wenn ich dir jetzt sagen würde das mich ein süßer Kerl die ganze Zeit anstarrt“
Jens schaute sich um und sah unbemerkt von ihm zu den Typen rüber der etwa gleich so alt wie er war.

„Wow Mama ich glaub wenn du jetzt zu dem gehen würdest und Ihn fragen würdest ob er Lust hat dich zu ficken, ich glaub der wäre gleich dabei, vielleicht hast du schon mal seinen Schwanz im Club geblasen und er erkennt dich wieder“ fragte Jens
„Das kann sein“ erwiderte ich, „ denn ich sehe ja nur den Dolch, aber nicht die Person durch die Öffnung und so weiß ich nicht ob ich ihn schon mal in meinen Mund hatte oder nicht, denn er erkennt ja nur mich, aber ich Ihn nicht“
„Mama schau mal da drüben im Whirlpool ist schon fast dunkel und leer, lass uns da rüber gehen.

Ich stand auf und warf den süßen Jungen einen Blick zu und lief im Bikini der gerade noch meine wippenden Brüste bedecken konnte rüber zum Whirlpool.
Wir umarmten uns im Pool und Jens hatte seinen Arm und meine Hüften gelegt, und immer wenn ich glaubte, keiner würde hinsehen, streichelte er schnell meine Brüste, die Nippel blieben aber auch ohne dieses gelegentliche Gefummel immer steif .

Wir setzten uns in den Whirlpool, die von künstlichen Sträuchern umgeben war, und umarmten uns. Ich steckte meine Zunge in seinen Hals und er seinen Finger in meine Muschi, und ich machte sich an seiner Badehose zu schaffen. Plötzlich hörte ich ein leises Rascheln im Gebüsch hinter mir. Zuerst dachte ich, das war vielleicht der Wind oder so was, aber als sich das Geraschel an der gleichen Stelle wiederholte, wurde mir klar, dass wir beobachtet wurden.

Ich tat so, als würde ich nichts merken, und lies mir genüsslich von meinen Sohn an meiner Grotte verwöhnen, während ich meine Möpse durch den Bikini streichelte.

Er packte seinen Speer wieder weg und begann, meine Brüste mit seiner Zunge zu verwöhnen. Den Lauscher hatte ich schon fast vergessen, als es wieder hinter mir raschelte. Blitzschnell sprang ich ins Gebüsch und zerrte den heimlichen Beobachter ans schwindende Tageslicht. Es war ein etwa 19jähriger Junge, der seinen Prügel in der Hand hatte und zu Tode erschrocken war. Ich schleppte ihn zum Whirlpool, wo mein Sohn saß.

“Ich, äh…” setzte er an, danach versagte seine Stimme. Er starrte auf mich und ich fragte in einem leichten barschen Ton: “Was hast du da im Gebüsch gemacht? Gibt’s hier irgendwas interessantes zu sehen?” Mein Sohn ging hinter die Bank und begann meine Brüste durch den Bikini sanft zu kneten. Der Typ bekam immer größere Augen, als ich langsam eine Brust aus dem Bikinikörbchen nahm und mein Sohn beugte sich vor und begann an dem harten Nippel zu saugen.

Ich öffnete die Beine ein wenig und zeigte ihm meine inzwischen rasierte Pracht. Und der Schwanz von dem Jungen schien noch ein wenig größer zu werden.
“Ich warte immer noch auf eine Antwort, junger Mann.” , mittlerweile hatte Jens die andere Titte aus dem Bikini befreit und knetete beide synchron.

Ich spreizte meine Beine noch ein wenig weiter, machte aber immer noch ein strenges Gesicht, als würde nichts geschehen. “Und? Hast du deine Stimme verloren?” Ich begann dabei die Innenseiten meiner Oberschenkel zu streicheln, während mein Sohn sich immer noch an meinen Brüsten zu schaffen machte.

Obwohl es gar nicht so warm war, begann der Junge zu schwitzen. “Sie haben eine tolle Figur”, quetschte er schließlich heraus. “Findest du?” erwiderte ich. Meine Finger waren mittlerweile fast an der Muschi angekommen. Der Jüngling schien sich so langsam zu fangen. Er rieb seinen Kolben. Ich schaute mir dabei das Teil genau an, verzog aber keine Miene, sondern fragte: “Wie heißt du überhaupt? Ist es dein Hobby, Frauen mit Ihren Partnern im Whirlpool zu beobachten?”

“Mein Name ist Maik”, sagte er leise. “Ich mag erfahrene Frauen. Vor allem, wenn sie so schön sind wie Sie.”
Ich wurde tatsächlich ein bisschen rot und grinste ein wenig. “Worauf wartest du noch Maik?”
Maik wurde blass. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Ich zog Ihn in den Whirlpool und schaute mich noch einmal um, aber weit und breit war niemand zu sehen.

„Ein Kondom hast du wohl nicht dabei“ fragte ich Maik, er schüttelte den Kopf
„Schade sonst hättest du mich jetzt hier bumsen können, aber was hältst du davon die Arbeit meines Partners zu übernehmen während ich mich von Ihm Ficken lasse“
Ich drehte mich um und rutschte ein bisschen nach hinten und presste mich an den Körper des fremden Jungen, augenblicklich später hatte er mich von hinten gepackt und seine Hände auf meine Brüste gelegt und begann wie von sinnen meinen Busen zu kneten und dann zerrte ich meinen Sohn zwischen meinen Beinen.

Ohne lange zu fackeln, stopfte mein Sohn seinen Prügel in meine nasse Fotze und begann mich zu ficken, während der Jüngling hinter mir immer noch meine großen Brüste in den Händen hatte. Ich genoss es, gleich von zwei Männern verwöhnt zu werden, und Maik hatte auch sichtbar seinen Spaß daran, sich an meinen Brüsten zu erregen. Er wollte seinen Dolch an mir unten reiben, aber ich sagte: “Schwanz weg, junger Mann! Wenn mich hier unten einer angrabscht, dann ist das mein Sohn! Du darfst meine Brüste massieren, aber du behältst deinen Schwanz gefälligst bei dir!”

Es musste eine seltsame Situation für ihn gewesen sein: Er presste seinen Schwanz an meinen Po, währenddessen er mir von hinten meine Brüste knetete und durfte mich nicht anfassen. Er sah Jens an. “Sie sind ihr Sohn?” –
Jens mein Sohn erwiderte “Hast du ein Problem damit?” – “Mein Traum ist es schon immer gewesen, mit meiner Mutter zu vögeln, ich hab mich aber nie getraut.

Er rammte weiterhin seinen Speer in mich und die Tatsache, dass er mein ihr Sohn war und dabei mich fickte, schien ihm den Rest zu geben.
Ich fasste nach hinten und nahm sein Rohr in die Hand und fing an den fremden zu wichsen Nach kaum drei Minuten war er fertig und spritzte sein Sperma in den Whirlpool. Ich ließ seinen Schwanz los und er keuchte.

Mein Sohn war noch nicht fertig und ich ging bis zum Hals ins Wasser und flüsterte „ So Maik, jetzt presst du meine Brüste zusammen und ich beschere meinen Sohn einen Busenfick hier im Pool“ und mein Sohn zog seinen Dolch aus meiner Grotte und klemmte seinen Dolch zwischen meine voluminösen Brüste und begann mich zwischen meinen Brüsten zu ficken, während Maik hinter mir meine Brüste zusammenpresste und der Dolch meines Sohnes unter Wasser zwischen meine Brüste glitt.

Etwa eine Minute konnte mein Sohn den Busenfick seiner Mutter widerstehen , dann jedoch schoss er sein Sperma in mehreren Schüben in den Pool .

Danach zog ich mir den Slip und das Bikinioberteil wieder an und packte meine Titten weg.
“Vielen Dank, junger Mann., vielleicht sehen wir uns ja noch.” Dann drehten wir uns um und ließen Maik im Pool sitzen stehen. Als wir ein Stück entfernt waren, begann ich zu kichern. “Meinst du er wartet nachher am Eingang auf uns”.

„Na wenn du ihn willst kannst du Ihn haben“ sagte mein Sohn und er preiste mich dem fremden Jüngling an.

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„Na ich will lieber euch beide haben, aber warten mir mal ab, ob er den Mumm hat uns am Ausgang wieder zu sehen, ansonsten musst du für beide hinhalten mein Schatz, am liebsten würde ich ihn erst alleine haben wollen dann wäre es schön wenn du dazu kommen würdest und mich mit Ihm zusammen nehmen könntest, aber ich glaube nicht das er den Mumm hat draußen zu warten.“ und ich nahm Ihn an die Hand und sagte, „So ab unter die Dusche, du Links und ich Rechts, in einer halben Stunde sehen wir uns am Ausgang“ und schon war ich hinter der Türe der Damendusche verschwunden.

Nach 20 Minuten trafen wir beide uns an den Haarföhnen und föhnten uns die Haare.
„Du Mama, ich hab ne Idee“ sagte mein Sohn neben mir am Föhn, „wenn dieser Maik draußen auf uns warten würde, könnten wir es ja so drehen das ich unter einem Vorwand abhaue und du bist dann mit dem Jungen alleine und ich komm dann irgendwann dazu“.

„Meinst du das das klappt“, erwiderte ich
„Na ja es ist schon 22 Uhr, ich glaube nicht das er da über Nacht bei uns bleiben darf“
„Lass mich nur machen Sohnemann, da hab ich schon eine Idee“ äußerte ich gegen sein Bedenken, gemeinsam verließen wir das Hallenbad und staunten nicht schlecht, als wir Maik vor dem Bad warten sahen.

Fortsetzung…..

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