Die Lehrerin Heisse Geschichten

Die Lehrerin Heisse Geschichten :

Es war immer das gleiche. Die Schüler drehten in der Schule immer mehr auf und reagierten nicht auf Drohungen und dann blieb mir nichts anderes zu tun als genau dieses.

Ich war gerade auf dem Weg zu den Eltern eines Mädchens aus der Schule, Kira Stein. Ich unterrichte an einer Hauptschule und es ist wirklich oft kaum auszuhalten. Dieses Desinteresse, diese Überheblichkeit. Ich war froh, dass meine eigene Tochter, Maja, anders war. Sie ging auf ein Gymnasium und ich konnte mich kaum über sie beschweren. Sie war jetzt 17 Jahre alt.

Die Lehrerin Heisse Geschichten

Mein Name übrigens ist Annegret, aber überall nur Anne genannt. Ich bin 52 und lebe zusammen mit meiner Tochter. Deren Vater und ich habe uns schon vor langer Zeit getrennt, worum es nicht schade ist. Seit kurzem bin ich mit einem Mann zusammen.

Er ist sehr aufmerksam und rücksichtsvoll. Er macht auch wirklich viel im Haushalt und im Grunde gefällt mir das ganz gut. Ich musste niemanden bedienen, mich vor keinem Mann rechtfertigen weil mein Freund das nicht von mir verlangt. Wir waren sehr harmonisch miteinander.

Nun war ich jedenfalls gerade auf dem Weg zu Kiras Eltern. Kira war wiederholt aufgefallen, indem sie den Unterricht störte und auch sie nahm meine Drohungen nicht ernst. Kira war ein, na ja, nicht sehr schlaues Mädchen, körperlich aber schon etwas reifer. Und das zeigte sie auch gerne. Das war ein weiterer Punkt auf der Liste. Sie gab sich sehr freizügig und verbrachte ihre Zeit oft mit Jungs aus den höheren Klassen. Nun ja, mal sehen was Ihre Eltern dazu sagen.

Ich klingelte an der Tür und wartete. Von drinnen hörte ich ein bestimmtes: “Anke, mach die Tür mal auf”. Das geschah nun auch und vor mir stand ein Frau, um die 40 Jahre alt. Das musste wohl Kiras Mutter sein. “Ach kommen Sie doch rein” sagte sie und ging vor mir her. In ihrem Outfit erinnerte sie stark an ihre Tochter.

Sie trug einen Rock und eine Bluse dazu und schien, nun ja, üppig ausgestattet zu sein. Im Wohnzimmer saß ihr Mann. Es war der Klassiker. Er saß dort in einem Feinrippunterhemd, war überraschend alt, sicherlich mindestens 20 Jahre älter als seine Frau und hatte auch deutlich Übergewicht. Er stand auf und gab mir die Hand. Werner Stein sagte er mit einer dunklen Stimme und sein Händedruck war fest, sogar etwas zu fest.

Er sah mich von oben bis unten an, taxierte mich richtiggehend. Zu seinem Hemd trug er konsequenterweise eine Jogginghose. “Komm, mach mal Kaffee” sagte er zu seiner Frau und gab ihr einen Klaps auf den Po, was ich doch sehr irritierend fand. “Oder lieber ein Bier?” sagte er zu mir und lachte.

Nachdem er sein Bier hatte und ich den Kaffee, unterhielten wir uns über seine Tochter. Er schien die Problematik auch nachvollziehen zu können. Seine Frau saß die ganze Zeit dabei, sagte aber nichts. “Wir sollten mal mit Kira direkt drüber reden” sagte er dann. “Sie ist oben, da geht es lang”, wies er mir den Weg zur Treppe. Dann ging er hinter mir her die Treppe hoch und ich spürte förmlich seine Blicke auf mir.

Ich hatte ein engen Rock an und ärgerte mich schon darüber, weil ich das Gefühl hatte er starrt mich an. Als wir in dem Zimmer ankamen lag Kira dort auf dem Bett.
“Ach nee” sagte sie, “jetzt hat man nicht mal zu Hause Ruhe.” Sie lag auf dem Bett und ihr Rock war etwas hochgerutscht, so dass ihr knapper String deutlich zu sehen war. Ich bemerkte den Blick Ihres Vaters, der entschieden zu lange dort verweilte.

Wir setzten uns an den Tisch und er sagte zu ihr sie solle herkommen. Das tat sie auch und ich war überrascht, dass sie sich ganz selbstverständlich auf seinen Schoß setzte. Wir unterhielten uns jetzt zu dritt, ohne nennenswertes Ergebnis und als alles gesagt war, wollte ich aufbrechen. Während der ganzen Zeit bemerkte ich, dass Kira kaum einmal wirklich still saß auf dem Schoß ihres Vaters.

Er schob sie hoch und gab ihr ganz selbstverständlich einen Klaps. Dann stand er ebenfalls auf und ich zuckte zusammen. An seiner Jogginghose war eine deutlich Beule zu sehen. Ich war vollkommen perplex und wusste gar nicht wo ich hin schauen sollte. Herr Stein grinste nur und schien die Beule sogar noch heraus zu drücken. Auch Kira sah nun dorthin und grinste. “Ich geh eben duschen” sagte sie und ungeniert zog sie ihren Rock aus. Ich war sprachlos, erst recht als ich sah, wie Herr Stein sich kurz an die Beule fasste und sagte: “Du kleines Luder”.

Wo war ich hier gelandet? “Da geht es lang” sagte Herr Stein dann und wies mir grinsend den Weg zur Treppe. Auf der Treppe sah ich mich nochmal nach ihm um, hatte aber jetzt direkt die Beule vor mir. Er grinste von oben herab zu mir runter. “Na gefällt es Ihnen hier bei uns?” sagte er.

Ich wollte schon rausgehen, als er sagte er müsse noch kurz etwas besprechen und mit nochmal ins Wohnzimmer bat. Dort stand er nun vor mir und ich fühlte mich doch etwas unwohl. Die Beule an seiner Hose war immer noch deutlich sichtbar und mein Blick fiel immer wieder mal darauf, was er bemerkte.

“Was können wir denn nun wegen der Kleinen tun? Ich meine, Sie haben ja selber gesehen wie frühreif sie ist” sagte er zu mir. Dabei griff er sich wieder an seine Hose und rieb darüber. “Macht mich immer ganz geil die kleine Stute” sagte er und grinste.

“Herr Stein” sagte ich empört, “was soll das, was machen Sie denn?” Er grinste mich nur an. Ungeniert rieb er weiter seine riesige Beule. “Für uns Männer ist das nun mal schwierig” sagte er. “Wir haben einfach diesen Trieb in uns. Und diese jungen Dinger wissen nun mal genau wie sie den in uns wecken. Aber sie ja anscheinend auch, wenn ich mir Ihren engen Rock so ansehe.”

“Herr Stein” sagte ich empört, “das ist unverschämt. Ich werde das melden”. Ich drehte mich um und wollte den Raum verlassen. Da spürte ich wie er mich an den Haaren packte und gegen die Tür drückte. “Was willst Du melden, du kleine Schlampe? Dass Du hier in einem engen Rock auftauchst um mich geil zu machen? Dass Du mir die ganze Zeit auf die Hose starrst weil du anscheinend mal wieder einen richtigen Schwanz brauchst?”

Bei diesen Worten griff er mir an den Po und schob einfach meinen Rock hoch.Dann schlug er mir zweimal mit der flachen Hand auf den Po, so dass es laut klatschte. “Herr Stein, bitte lassen Sie das doch. Wir können doch über alles reden!” Ich wurde panisch und versuchte es deshalb auf diesem Wege. Die Lehrerin Heisse Geschichten

“Was Du brauchst ist ein dicker Männerschwanz” sagte er leise in mein Ohr und zog dabei meinen Slip aus. Dann drückte er mich auf die Knie und holte sein Glied aus der Hose. Es war wirklich riesig. Bestimmt doppelt so groß wie das meines Freundes.

Er grinste mich an und schlug mir dieses gewaltige Glied nun ein paar mal ins Gesicht. Es strotzte nur so vor Kraft und Potenz. Er griff mir nun rasch zwischen die Beine. “Wusste ich es doch, deine Fotze ist schon nass.” Erst jetzt spürte ich selber das es stimmte.

“Bitte lassen sie mich gehen, was ist wenn Ihre Frau oder Tochter rein kommt?” Während ich das sagte grinste er nur und rieb mit seinem Glied durch mein Gesicht. “Na dann solltest Du ihn mir schnell lutschen, damit das nicht passiert!” Dann rieb er über meine Lippen. “Na los Fotze, blas mir den Schwanz dann kannst Du gleich gehen.”

Ich hatte keine Wahl und wollte nur so schnell wie möglich aus dieser Situation entkommen. Zaghaft leckte ich mit der Zunge über die Eichel, schmeckte den herben Männergeruch. Ich begann drumherum zu lecken und wollte nur dass es schnell vorbei ist. “Ja das machst Du doch ganz gut du kleine Fotze” sagte er. “Mit etwas Übung wird aus dir sicherlich noch eine hervorragende Schwanzlutscherin!”

Ich leckte nun um die dicke Eichel, nahm sie dann ganz in den Mund. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und befahl mir seine Eier zu lecken. Ich hatte keine Wahl, gehorchte und hatte dabei seinen Schwanz im Gesicht liegen. Dann zog er mich an den Haaren hoch und drückte mich mit dem Oberkörper über den Tisch. Bevor ich mich versah begann er mich zu lecken.

Ich konnte nichts dagegen tun, stöhnte geil auf. Schmatzend leckte er langsam durch meine Möse und ich musste zugeben dass er das konnte. Ich stöhnte lauter und geiler und er lachte, schlug mir auf den Arsch und sagte: “Wusste ich doch dass du eine Fotze bist, und jetzt wirst Du mal richtig gefickt wie es sich gehört!”

“Nein, bitte nicht” wimmerte ich, aber dann schob er mir schon seinen Schwanz in die Möse und ich stöhnte laut und geil auf. Es war herrlich wie mich dieser Schwanz ausfüllte und schon nach ein oder zwei Minuten bekam ich einen Orgasmus.

Er lachte und fickte mich mit kontrollierten Stößen weiter, was dazu führte, dass ich geil blieb. Ich konnte mich nicht gegen meine Gefühle wehren, genoss diesen Schwanz wie noch keinen zuvor. Ich kam noch zweimal bevor er seinen Schwanz rauszog, sich hinstellte und mir sagte ich solle ihm den Schwanz lutschen.

Und wieder konnte ich nicht anders. Ich ging vor ihm in die Hocke und begann zu lutschen. Er hielt mich dabei an den Haaren fest. Plötzlich ging die Tür auf und Kira kam rein. ich wollte natürlich sofort aufhören aber er hielt mich weiter fest und sagte nur “Weiterlutschen Du Fotze”. Kira lachte auf und – ich konnte es kaum glauben – hockte sich neben mich. Andächtig begann sie an den Eiern ihres Vaters zu lecken, kam dann höher und lutschte schließlich zusammen mit mir den großen Schwanz ihres Vaters.

Ich war nur noch geil und nahm es hin, dass Kira den Schwanz ihres Vaters im Mund hatte.. Der stöhnte geil: “Ja ihr Fotzen gleich kriegt ihr was ihr braucht, geile heiße Bullenwichse, lutscht schön weiter ihr verkommenen Fickschlampen.” Dann zuckte der Schwanz und mit hohem Druck spritzte er ab. Immer wieder klatschte sein Samen in unsere Gesichter. Nachdem er sich ausgespritzt hatte leckten wir seinen Schwanz sauber.

Er grinste uns an, klatschte mir nochmals auf den Arsch und sagte dann, dass er los müsse, noch was erledigen. Perplex blieb ich am Boden hocken. Kira lachte, grinste mich frech an und gab mir dann meinen nassen Slip. “Hier Frau Berger, nicht dass Sie den vergessen”. Rasch zog ich den Slip an und ging aus der Wohnung.

Verschämt setzte ich mich ins Auto und fuhr nach Hause. Mein Freund war da und sah mich besorgt an. “Was ist denn los, Du siehst aus als wäre sonst etwas passiert. Solle ich Dir einen Tee kochen?” Ich nickte und setzte mich müde hin. An dem Abend konnte ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen und schlief irgendwann erschöpft ein.

Am nächsten Morgen schien mein Freund Sex zu wollen, er streichelte und küsste mich aber ich wehrte ihn ab und betroffen hielt er inne. “Sorry, ich wollte dich nicht drängen sagte er. Ist schon Ok sagte ich und sah auf seinen Schwanz, der steif war. Er hatte tatsächlich höchstens die Hälfte dessen zu bieten was Herr Stein bieten konnte.

Wir frühstückten, beide im Morgenmantel, als es klingelte. Sofort sprang Jan auf und ging zur Tür. Ich war erschreckt als ich ihn wieder herein kommen sah, an seiner Seite stand Herr Stein.Guten Morgen sagte dieser grinsend. “Der Herr sagte, du kennst ihn und er wolle Dir nur etwas vorbei bringen” sagte Jan. ich konnte nicht reagieren als Herr Stein meinen BH von gestern aus der Tasche zog und ihn mir auf den Tisch legte. Den hast Du gestern vergessen sagte er grinsend und beobachtete meinen Freund.

Der sah mit großen Augen auf den BH und dann abwechselnd zu mir und zu Herr Stein. “Was hat das zu bedeuten?” fragte er mich. ich wusste nicht was ich sagen sollte und blickte nervös umher.. und sah dass Herr Stein offenbar schon wieder geil war, denn die Beule an seiner Hose war unübersehbar. Die Lehrerin Heisse Geschichten

“Ach nichts weiter” sagte Herr Stein dann, “Ihre Frau hat sich gestern nur etwas geholt was ihr offenbar fehlt”. Dabei begann er über seine Hose zu reiben. “Nämlich einen richtigen Männerschwanz” sagte er dann und holte seinen Schwanz raus. Ich schluckte und musste an gestern denken als ich ihn sah. Jan sah mit großen Augen auf den Schwanz, sagte aber nichts.

Halbsteif ragte der gewaltige Schwanz aus der Hose. Herr Stein wichste ihn langsam, provozierend fast. “Na was ist Du Fotze” sagte er und blickte dabei immer auch zu Jan, “Du bist doch bestimmt schon wieder nass”. “Wie reden Sie mit meiner Freundin” sagte Jan, aber Herr Stein lachte nur. Dann kam er zu mir und rieb mit seinem Schwanz über meine Lippen.

Ich stöhnte und bevor ich mich versah hatte er meinen Morgenmantel geöffnet und griff mir zwischen die Beine. “Wusste ich doch, dass Du nass bist du kleine Schlampe” Sein riesiger großer Schwanz stand nun direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Freund stand neben uns und sah nur fassungslos auf das Bild welches sich ihm bot. Dann rieb Herr Stein seinen Schwanz erneut über meine Lippen und ich öffnete automatisch meinen Mund.

Er lachte als meine Zunge heraus kam und gierig über die nasse Eichel leckte. “Schön weiterlutschen, Du Fotze” sagte er grinsend.
“Anne, was soll das, was tust Du da” rief Jan verzweifelt aus.

“Sie will endlich mal einen richtigen Schwanz bekommen. Du scheinst ihr nicht das geben zu können, was solche geilen Fotzen brauchen. Aber anscheinend geil es dich ja auch auf” sagte Herr Stein und öffnete mit einem raschen Griff Jans Morgenmantel. Dessen kleiner Schwanz stand steil nach oben.

Herr Stein lachte, griff rasch danach und begann Jan zu wichsen. Jan schrie überrascht auf, stöhnte aber schon nach kurzer Zeit geil auf. Ich spürte wie ich immer geiler wurde, alleine dadurch dass ich Herrn Steins Schwanz lutschen durfte. Jan stöhnte nun dass er spritzen müsse. Herr Stein lachte, zog seinen Schwanz aus meinen Mund und verteilte dann Jans Sperma auf seinem prallen Fickrohr. Danach ließ er mich weiterlutschen.

Schmatzend leckte ich Jans Sperma von Herrn Steins Schwanz. Dann sagte er, das ich mich auf die Couch knien solle. Er stellte sich mit seinem herrlichen Schwanz hinter mich und sagte dann zu Jan: “Na komm, gönne deiner Schlampe mal was, schieb ihr meinen Schwanz rein.” Jan zögerte: “Aber.. willst Du das wirklich Anne? Der.. der ist so groß und Du magst es doch eher zärtlich”.

Ich war aber schon außer Kontrolle vor Geilheit. “Nimm endlich seinen Schwanz in die Hand und schieb ihn mir rein, damit ich richtig durchgefickt werde.” Herr Stein lacht laut auf und Jan griff zögernd nach dessen Schwanz. “Oh mein Gott ist der dick.. und so hart” sagte er als er ihn in der Hand hielt. “Na los, mach schon, schieb der geilen Ficksau meinen dicken Riemen rein, sie braucht ihn, oder Du Nutte?” sagte Herr Stein und klatscht er mir auf den Arsch.

Ich stöhnte auf und fuhr Jan an: “Nun mach endlich, schieb ihn rein, ich brauche seinen Schwanz jetzt” Jan machte einen gequälten Laut, aber dann spürte ich endlich die dicke Eichel an meinen Schamlippen. “Oh jaa bitte.. bitte ficken Sie mich Herr Stein”. Der lachte und begann mich dann mit mächtigen Stößen zu ficken. Immer wieder zog er seinen Schwanz fast ganz raus um ihn mir dann wieder tief hinein zu stoßen.

Jan stand kläglich daneben und ich sah wie sein Schwanz sich wieder erhob. Nach wenigen Minuten bekam ich meinen ersten Orgasmus. Herr Stein fickte mich einfach weiter, bis auch er schließlich laut zu stöhnen anfing. Er zog seinen Schwaz aus mir und sagte” Dreh dich um Du Fotze, ich will dich anspritzen.” ich drehte mich um und kniete mich hin. Sein Schwanz war mit meinem Saft verschmiert. Er sah zu Jan und sagte. “Na los, wichs mir meinen Schwanz leer. Sorge dafür dass ich meine Fotze schön vollspritzen kann.”

Jan zögerte nur kurz, dann nahm er den riesigen Schwanz in die Hand und wichst ihn. Herr Stein grinste und stöhnte geil auf: “Na wichsen kann er ja. Vielleicht ist das deine eigentliche Bestimmung, richtigen Männern den Schwanz leer zu wichsen, in das Gesicht deiner notgeilen Freundin”. Er stöhnte nun lauter. “Jaaa jetzt kommts, jetzt spritze ich… na los Fotze, mach dein Maul auf… und Du Schlappschwanz wichst ihr schön alles ins Gesicht und in den Mund”. Dann traf mich der erste Strahl, es war herrlich.

Die Lehrerin Heisse Geschichten

Jan gab sich nun große Mühe dass kein Samen vergeudet wurde und ich bekam Strahl um Strahl ins Gesicht und in den Mund. Als Herr Stein ausgespritzt war sagte er zu mir: Na los Du geile Ficksau, lutsch meinen Schwanz sauber. Und Du hilfst ihr dabei.” Mit den Worten ergriff er Jan bei den Haaren und zog ihn neben mir auf den Boden.

Ohne zu zögern half Jan mir und zusammen lutschen wir den nach wie vor halbsteifen Schwanz sauber. Als wir fertig waren sahen wir beide zu Herr Stein hoch. “Sehr brav” lobte er uns, packte seinen Schwanz ein und ging ohne ein weiteres Wort.

Jan und ich saßen auf dem Boden und sahen uns etwas verschämt an. Sein Schwanz aber war steif. Ich beugte mich ohne ein Wort hinunter und begann ihn zu lutschen. Er stöhnte laut auf und schon nach 2 – 3 Minuten spritze er ab. Ich ließ mir alles auf die Titten und meine Fotze spritzen und sagte dann er solle mich ablecken. Ohne zu zögern tat er es.

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