Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten :

Thomas war ein wirklich gut aussehender junger Mann von 22 Jahren: 1,90 m groß, schwarze Haare, stahlblaue Augen und eine Figur wie ein Modell-Athlet. Er war schon seit mehr als zwei Jahren mit Vanessa, einer 18jährigen Gymnasiastin, befreundet.

Vanessa war ein sehr gut aussehendes Mädchen mit langen blonden Haaren, blauen Augen, relativ kleinen, aber sehr festen titten, einer Superfigur und verboten langen Beinen.

Und sie war besonders in einer Hinsicht der Traum aller Männer: sie war immer und überall geil, und Thomas brauchte sie beispielsweise nur an der Brust zu berühren, schon war sie nicht mehr zu halten und wollte sofort mehr.

Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Thomas hätte sich also als Glückspilz fühlen sollen, wenn … ja, wenn da nicht Sabrina gewesen wäre. Sabrina war Vanessas Mutter.

Sie sah aus wie deren Zwillingsschwester, so ähnlich waren sich die beiden, allerdings bis auf die Titten, die waren bei Sabrina doch etwas größer.

Sabrina war 34 Jahre alt, also eigentlich fast zu jung, um Vanessas Mutter zu sein. Aber sie hatte sehr früh geheiratet und Vanessa schon mit 16 bekommen.

Ja, und Sabrina spukte immer wieder durch Thomas` Kopf. Wie würde es wohl sein, wenn er statt Vanessa Sabrina ficken würde?

Eines Tages war Thomas bei Vanessa, denn die hatte sturmfreie Bude. Ihr Vater war dienstlich ein paar Tage verreist, und ihre Mutter war bei einer Freundin und sollte auch erst nach zwei Tagen zurückkommen.

Also hatten die beiden drei Tage und zwei Nächte für sich. Sie machten es sich im Wohnzimmer bequem, und als Thomas Lust bekam, forderte er Vanessa auf, ihm einen zu blasen.

Und das tat sie nur zu gern, denn sie liebte es, seinen Schwanz mit dem Mund nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

Thomas stellte sich vor den Sessel,ließ sich von Vanessa Hose und Slip ausziehen und zog derweil sein T-Shirt über den Kopf. Dann setzte er sich breitbeinig in den Sessel, und Vanessa zog sich nun selber aus.

Als sie nackt war, kniete sie sich vor Thomas auf den Boden und ergriff mit beiden Händen seine Stange. Die war schon leicht erigiert, und schon nach wenigen Wichsbewegungen der Mädchenhand wuchs sie mächtig in Länge und Dicke an.

Bei Thomas traf der alte Spruch nicht zu, dass ein Kerl wie ein Eiche einen Schwanz wie eine Eichel haben soll. Im Gegenteil: sein Schwanz war um einiges größer als der Durschnitt – und vor allem dicker!

Vanessa war aber nach zwei Jahren – so lange waren sie schon zusammen – darin geübt, dieses dicke Rohr in ihren Mund zu bekommen.

Sie legte ihre Lippen weich um die Eichelkerbe und begann darin sich den Prügel immer tiefer in den Rachen zu stoßen. Mit jeder ihrer Kopfbewegungen kam Thomas Zentimeter um Zentimeter tiefer in Vanessas Kehle hinein.

Er genoss dieses geile treiben seiner Freundin sehr, auch er liebte es, von ihr einen Deep Throat zu bekommen. Thomas schloss die Augen und genoss nur noch die geilen Gefühle an seinem strammen harten Schwanz.

Nach einer Weile öffnete er wieder seine Augen, sah auf Vanessa herab und beobachtete, wie seine Genusswurzel immer wieder fast ganz zwischen Vanessas Lippen verschwand.

Da glaubte er plötzlich eine Bewegung wahrgenommen zu haben. Er schaute auf – und sah in den Glasscheiben der Wohnzimmervitrine Sabrinas Spiegelbild!

Wieso war sie da? Sie sollte doch erst übermorgen kommen!
Sie stand in der – einen Spalt breit geöffneten – Tür und beobachtete Vanessa beim Blasen!

Diese Erkenntnis machte Thomas augenblicklich so wild, dass er in der nächsten Sekunde abspritzte! Vanessa war von dieser plötzlichen Eruption überrascht und hatte Mühe, seine riesige Samenladung überhaupt hinunter zu schlucken.

Als er ausgespritzt hatte, drehte sich Thomas zur Tür um – aber da war niemand!

Hatte er womöglich nur von Sabrina geträumt? Hatte er sich nur eingebildet sie zu sehen?

Egal – er war immer noch so heiß, dass er Vanessa hinter sich herzog in ihr Schlafzimmer. Dort musste sie ihm seinen Ständer augenblicklich wieder hochwichsen.

Thomas konnte in dieser Nacht gar nicht genug vom Ficken bekommen, so geil war er von dem abendlichen Erlebnis, das ihm nicht aus dem Kopf gehen wollte.

Am nächsten Morgen war Vanessa schon früh aufgestanden und zur Schule gegangen. Thomas hatte sich – nun doch ziemlich erschöpft von der heißen Nacht – mit dem Aufstehen noch etwas zeit gelassen. Als er dann in der Küche saß und sich einen Kaffee kochte, kam Sabrina herein.

“Guten Morgen, Thomas!“ begrüßte sie ihn. „Es ist schön, dass ich dich noch antreffe, ich muss mit dir reden.“

Thomas war ziemlich unsicher. Worüber wollte sie mit ihm wohl reden?

“Ich habe euch beide gestern abend im Wohnzimmer beobachtet.“ Fuhr Sabrina fort. „Und das hat mich geil gemacht. Es sah toll aus, wie Vanessa dir den Schwanz geblasen hat.

Und das möchte ich auch – dir den Schwanz blasen! Mein Mann mag das leider nicht. Und dabei liebe ich es über alles!“ Aha, dachte Thomas, daher weht der Wind! Jetzt weiß ich auch, woher Vanessa ihre Vorliebe fürs Blasen hat!

Bevor er aber noch weiter nachdenken konnte, fuhr Sabrina fort: „Aber Ficken ist nicht drin, dafür ist mein Mann zuständig! Es geht mir nur ums Blasen.“ Sagte sie mit einem entschlossenen Ton in der Stimme.

„Und was ist mit Vanessa?“ warf Thomas vorsichtig ein.

„Die muss das doch nicht wissen! Wir beide sind erwachsene Menschen und können frei über unser Tun entscheiden.“

Thomas war innerlich sehr erregt. In seinem Kopf prasselten die Bilder übereinander: wie Sabrina nackt vor ihm kniete, wie sie seinen Schwanz verwöhnte und wie er ihren Mund fickte!

Er konnte es kaum glauben, dass sein heimlicher Wunsch nun plötzlich Wirklichkeit werden sollte!

„Also, was ist? Willst du oder willst du nicht?“ insistierte Sabrina.

„Mann, klar will ich! Das ist das geilste, was ich mir vorstellen kann, von dir einen geblasen zu bekommen!“ antwortete er schnell.

„Gut, dann zieh dich aus und setz dich auf einen der Sessel im Wohnzimmer.“

Thomas trank seine Tasse leer, stand auf, ging aus der Küchentür und zog schon im gehen sein Shirt aus.

Im Wohnzimmer folgten seine Jeans und sein Slip, und schon stand er nackt in dem raum. Sabrina war ihm gefolgt und forderte ihn auf sich hinzusetzen.

Dann stellte sie sich etwa eineinhalb Meter vor ihm hin und begann sich langsam und aufreizend auszuziehen. Sie trug eine knappe Bluse, die ihre Titten hervorstechen ließ, einen nicht minder knappen Minirock und High Heels.

Sie war die Verführung in Person, eine Frau auf der Höhe ihrer sexuellen Blüte.

Als sie ihren Rock langsam nach unten schob, konnte Thomas erkennen, dass sie darunter weiße Strapse trug, denn die Spitzen am oberen Ende des Strapsgürtels kamen zum Vorschein.

Als der Rock weiter herunter glitt, sah Thomas die Ränder der hautfarbenen Strümpfe, die an den Strapsen angeklemmt waren. Und einen Slip trug sie gar nicht!

Thomas erschauerte, als er das bemerkte. Nun war der Rock unten angekommen und wurde zur Seite gekickt.

Thomas war sehr gespannt, was er nun zu sehen bekäme. Und sein Schwanz war trotz der Strapazen der letzten nacht auch schon wieder in Hab-Acht-Stellung.

Sabrina knöpfte langsam und lasziv die Bluse auf und schlug sie dann auseinander. Nun sah Thomas ihre weiße Büstenhebe, deren Spitze genau zu den Strapsen passte.

Die Nippel von Sabrinas Titten waren erigiert und dick. Die geilen prallen Kugeln lagen zum Zupacken bereit in den Schalen der Büstenhebe.

Thomas lief das Wasser im Mund zusammen. Er starrte auf diese wunderschöne reife Kopie seiner Freundin, und er konnte es kaum abwarten, endlich sein Rohr zwischen diesen geilen Lippen zu versenken!

Nun kam Sabrina mit einem ungeheuer sexy Gang auf ihn zu. Direkt vor ihm blieb sie stehen und sah lüstern auf seinen Prügel herunter, der inzwischen seine volle größe erreicht hatte.

Sabrinas Augen wurden groß, als sie sah, wie mächtig Thomas` Schwanz nun angewachsen war. Solch ein Riesending hatte sie noch nie in ihrem Leben von nahem gesehen. Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Diese Größe hatte sie gestern gar nicht mitbekommen, als sie Vanessa beim Schwanzlutschen zugesehen hatte. Sie wurde etwas unsicher, aber gleichzeitig auch um einiges erregter.

Würde sie diesen Prachtlümmel überhaupt in ihren Mund bekommen?

Aber was ihre Tochter mit offensichtlicher Leichtigkeit geschafft hatte, das müsste sie doch auch hinbekommen! Sie starrte immer noch auf die unter ihr wippende Eichel, als sie langsam in die Knie ging und ihren Mund immer mehr dem Objekt ihrer Begierde näherte.

Als sie vor Thomas kniete und den Kopf hinunter beugte, war die inzwischen dunkelrote Eichel direkt vor ihrem Gesicht. Aus dieser Nähe betrachtet , wirkte sie sogar noch dicker und größer als vorhin!

Aber Sabrina war inzwischen auch schon so geil, dass sie alle Bedenken und Hemmungen über Bord warf und ihren lüsternen weichen Mund öffnete. Sie öffnete ihn so weit wie möglich, damit sie Thomas’ Schwanzspitze auch wirklich hineinbekam.

Schon als nur die Eichel in ihrem Mund war, bekam sie kaum noch Luft, so wurde ihre Mundhöhle von der Lustknolle ausgefüllt! Sabrina war aber trotzdem – oder gerade deshalb? – so erregt wie noch nie zuvor.

Sie spürte, wie ihre Fotze richtig nass wurde, wie sie sich öffnete und wie der Saft an ihren Oberschenkeln herabzurinnen begann.

Und sie war begierig darauf sich dieses heiße, dicke und harte Stück Männerfleisch so tief wie möglich einzuverleiben.

Also begann sie mit pumpenden Kopfbewegungen. Thomas saß entspannt zurückgelehnt im Sessel und sah hinunter auf Sabrinas auf und ab wippenden Scheitel.

Darunter sah er, wie sein Stab ein Stück zwischen Sabrinas roten Lippen verschwand und wieder auftauchte. Und er spürte, wie sein Nillenkopf allmählich immer tiefer in Sabrinas rachen eindrang.

Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, zu spüren, wie er ihre Kehle regelrecht aufstemmte und wie sich sein Hammer in diese geile Öffnung hineinbohrte.

Sabrina bekam selbst durch die Nase kaum Luft, aber sie wollte unbedingt diesen Schwanz ganz in ihrer Kehle unterbringen.

Also arbeitete sie heftig weiter, bis ihre Nasenspitze dann wirklich an Thomas` Sackhaaren angekommen war.

Thomas schaute etwas ungläubig, denn das hatte Vanessa in den zwei Jahren, die sie zusammen waren, noch nie geschafft. Diese Sabrina war wirklich ein Teufelsweib!

Und sie machte weiter und rammte sich nun mit voller Wucht selber den Pfahl aus Fleisch in ihren Rachen! Jedesmal drückte nun ihre Nasenspitze gegen Thomas’ weiche Haut über seiner Schwanzwurzel.

Thomas schoss plötzlich eine Idee durch seinen Kopf:

Diese Frau war im Moment offenbar so geil, dass er sie eigentlich doch noch dazu überreden können müsste, sich von ihm die Fotze ficken zu lassen!

Und wie er das bewerkstelligen müsste, war ihm auch schnell klar. Er ergriff Sabrinas Kopf mit beiden Händen und schob ihn von seinem Rohr.

Die Eichel verließ mit einem vernehmlichen Plopp Sabrinas Mund, und sie schaute verständnislos mit großen fragenden und vor Geilheit schon leicht glasigen Augen zu ihm auf.

“SO“, sagte er grinsend, „wenn du mich nicht in deine Fotze lässt, ist der Spaß jetzt ein für allemal sofort vorbei!“

Sabrina war so enttäuscht, sie hatte so kurz vor ihrem Orgasmus gestanden, dass sie nun bereit war alles zu tun, nur um an ihren Höhepunkt zu gelangen.

Das erkannte Thomas sofort. Er packte sie, drückte sie mit sanfter Gewalt auf den dicken weichen Teppich, spreizte ihre geilen und vom Fotzensaft nassen Schenkel auseinander und schaute voller Gier auf die vor Saft sprudelnde Möse der reifen Frau.

Dann setzte er seinen mächtigen und von Sabrinas Speichel sehr schlüpfrigen harten Prügel an ihren dick geschwollenen Schamlippen an und ließ sich dann langsam auf sie sinken.

Sein Schwanz stieß tief in Sabrinas Fotze hinein, und Thomas lag nun auf dem weichen runden und so unendlich weiblichen Frauenkörper.

Seine Lenden waren weich auf ihrem Venushügel gebettet, seine Brust drückte sich auf Sabrinas volle pralle Titten und ihre spitzen harten Nippel bohrten sich in seine Haut.

Sie sah ihn aus ihren großen Augen mit einem vor Geilheit verzerten Blick an und stöhnte: „Jaaaaaaa, geeeeiiillll! Mann, soooo tief war noch nie ein Schwanz in mir drin! Du bist ja tatsächlich in meiner Gebärmutter!“

Das war das Zeichen für Thomas, nun richtig loszulegen. Er stüzte sich auf seinen Händen ab und begann mit seinem Unterleib gegen Sabrinas Möse zu pumpen. Sabrina stöhnte im Rhythmus seiner Stöße und war völlig weggetreten.

Thomas bemerkte nur, dass sich ihre Muschi wie ein Schraubstock um seinen Pfahl klemmte und dass er Mühe hatte weiter in seinem Rhythmus zu bleiben. Auch er begann nun zu stöhnen.

Sabrina legte ihre Beine um Thomas’ Hintern um sich seine Genusswurzel – wenn überhaupt möglich – noch tiefer in ihren Fickkanal hineinzurammen.

Dieses mörderische Tempo konnte Thomas, der ja schon vorhin in Sabrinas Mund fast gekommen wäre, nicht mehr lange durchhalten.

„Ich komme gleich!“ stöhnte er.

„Ja, komm, spritz mich voll! Gib mir deinen Saft!“ antwortete Sabrina laut stöhnend und drückte ihm ihre Fersen in die Hinterbacken.

Thomas ließ es laufen und jagte ihr eine Riesenladung seines Ficksafts direkt in ihre Gebärmutter. Das löste bei Sabrina einen weiteren wilden Orgasmus aus. Dann sank Thomas auf Sabrina, und beide blieben erschöpft liegen.

Nur langsam wurde Thomas` Schwanz schlapp und rutschte aus Sabrinas Fotze heraus, gefolgt von einer großen Menge Fotzenflüssigkeit und Samen.

Die klebrige Soße tropfte zwischen ihnen auf den teppich. „Also“, sagte Thomas dann zu Sabrina, und seine Augen blitzten dabei, „abgemacht: du kannst mich blasen, so oft du willst, aber nur dann, wenn ich dich auch weiterhin ficken darf!“

„Jaja, ist ok“, lächelte Sabrina ermattet, aber glücklich, „auf deinen Superbolzen werde ich nie mehr im Leben verzichten! Du kriegst deinen Willen – und deine Ficks -, du Wahnsinnskerl!“ Und sie strich zärtlich über sein Haar und küsste ihn leidenschaftlich.

Thomas genoss ihre Liebkosungen. Und dann schoss ihm ein neuer Gedanke durch den Kopf: Könnten nicht Sabrina und Vanessa zusammen …?

Der Gedanke, Vanessa und Sabrina gleichzeitig zu ficken, ging Thomas nicht mehr aus dem Kopf. Er überlegte krampfhaft, wie er es anstellen könnte, die beiden dazu zu bekommen gemeinsam mit ihm zu ficken.

Er befürchtete, dass Vanessa eifersüchtig werden könnte, wenn sie erfuhr, dass ihre Mutter sich auch an Thomas` Superschwanz gütlich tat.

Aber dann hatte er eine Idee, wie er es doch hinbekommen konnte.

Bei seinem nächsten Fick mit Sabrina, bei dem sie mal wieder seinen Prachtlolli bis zur Schwanzwurzel schluckte, packte er ihren Kopf, als seine Eichel gerade ihre Kehle aufgestemmt hatte, und hielt ihn so in dieser Stellung. Sabrina bekam Luftnot und wollte ihren Kopf zurückziehen, aber Thomas hielt sie eisern fest.

“So, du geile Sau“, sagte er zu Sabrina, „spürst du meinen dicken Prügel in deinem Hals? Genieße es, denn vielleicht war es das letzte Mal!“

Sabrina zog erschrocken die Luft durch die Nase ein und schluckte einige Male, um den Kolben besser in ihrem Schlund aufnehmen zu können.

Sie schüttelte heftig den Kopf, womit sie zum Ausdruck bringen wollte, dass sie keineswegs die Absicht hatte, Thomas` Prachtlatte künftig nicht mehr in den Mund zu nehmen.

Thomas ließ sie wieder los und Sabrina ließ seinen Prügel aus ihrem Mund gleiten.

“Thomas, was soll das?“ fragte sie unsicher, nachdem sie kräftig Luft geholt hatte.

“Ich will Vanessa und dich zusammen haben!“ sagte er, und seine Stimme war rauh vor Geilheit. „Und du wirst mir dabei helfen, dass das auch klappt, sonst war dieses das letzte Mal, dass du meinen Schwanz bekommen hast.“

Sabrina sah ihn mit großen blauen Kulleraugen noch unsicherer an.

“Okay, ich helfe dir! Was soll ich denn tun?“

“Ich habe mir das so vorgestellt: du gehst mit Vanessa sexy Dessous einkaufen. Und wenn ihr dann wieder zu Hause seid, geht ihr ins Schlafzimmer und probiert die Sachen der anderen an.

Wenn ihr beide gerade nackt seid, komme ich – rein zufällig natürlich – dazu. Und mach Vanessa vorher schön an, zupf an ihr herum, drück ihre Titten, reib beim Anprobieren ihre Möse, damit sie schon heiß ist, wenn ich dazustoße. Ich bin sicher, dass sie dann mitmachen wird.““

“Na, ich weiß nicht“, meinte Sabrina, “„da bin ich mir nicht so sicher.“

“Doch, deine Tochter ist mindestens so naturgeil wie du!“ beharrte Thomas.

“Okay, ich werde es versuchen.“ Erklärte sich Sabrina bereit. “Und jetzt fick mir die Seele aus dem Leib, du Schweinchen, ich bin so geil!“

Thomas packte Sabrina an den Hüften, drehte sie um, so dass ihr Prachtarsch sich vor seinem Gesicht befand, und drückte sie auf seinen senkrecht nach oben ragenden Pfahl.

Mit wolllüstigem Stöhnen ließ sich Sabrina auf den Fleischkolben sinken und saß schließlich auf Thomas` Schoß. Als sie nach unten sah, baumelten seine Eier zwischen ihrer beider Schenkel herunter.

Sie griff danach und begann den Sack zärtlich mit ihren langen Fingernägeln zu kraulen. Das ließ Thomas` Knüpppel in ihrer Fotze derart zucken, dass sie fast einen Orgasmus bekommen hätte. Ja, dieser Fickprügel war einfach wunderbar, so dick, so lang, so tief in ihrem Innern, so total ausfüllend, dass nicht mal eine Luftblase zusätzlich in ihre Fotze gepasst hätte.

Und dann begann Sabrina einen wilden Ritt. Wie eine lodernde Fackel brannte ihre Möse, als der Kolben darin auf und nieder fuhr und bald heiß lief, und erst sein Löschschaum konnte die Hitze der beiden – und Sabrinas von mehreren Orgasmen geschüttelten Leib – wieder halbwegs abkühlen.

**

Drei Tage später war es dann so weit. Sabrina hatte Vanessa zum Dessous-kauf eingeladen und die beiden Frauen kamen voll bepackt mit Tüten und in bester Laune wieder nach hause. Im Schlafzimmer warf Sabrina die Sachen auf die Frisierkommode und forderte Vanessa auf sich auszuziehen.

“Komm, ich probiere jetzt die Sachen an, die du gekauft hast, und du meine. Das wird ein Spaß!“ forderte sie ihre Tochter auf.

Vanessa war sofort einverstanden. Ihr passten zwar die Slips und Strapse ihrer Mutter, nicht aber deren BH ‘s.Die waren nun mal größer.

Das nutzte Sabrina aber leidlich dazu aus, um an jedem Teil herumzuzupfen und darüber zu streichen, um angeblich die Dinger doch noch zurecht zu drücken und so passend zu machen.

Da Vanessa – wie gesagt – sofort auf sexuelle reize reagierte, brachte sie das ständige Herumfummeln an ihren Titten schnell auf Hochtouren.

Aber auch Sabrina wurde immer geiler, denn sie dachte daran, dass sie es gleich gemeinsam mit ihrer Tochter mit Thomas treiben würde!

“Mann, ihr zwei seid ja ein Anblick, der den stärksten Mann schwach macht!“ tönte es da plötzlich von der Schlafzimmertür her.

„Ich habe eben zufällig durch den Türspalt gesehen, dass ihr beide nackt seid – jedenfalls fast nackt!“

Thomas hatte sich – bereits vollkommen nackt – lautlos angeschlichen und durch den Türspalt gespäht, den Sabrina für ihn offen gelassen hatte.

Er hatte die beiden Frauen beobachtet und war superscharf geworden, als er die beiden Wahnsinnskörper nebeneinander betrachtet hatte, mal fast nackt, nur mit Strapsen bekleidet, mal wieder in superscharfen Dessous, wobei Sabrinas Titten regelmäßig Vanessas BH ‘s fast sprengten.

Und Thomas hatte auch erkannt, dass Vanessa schon heiß war, denn ihr Gesicht wies schon rötliche Flecken auf und sie presste ab und zu möglichst unbemerkt ihre Schenkel gegeneinander.

Thomas hatte sich seinen ohnehin schon prallen Ständer noch einmal so richtig steinhart gewichst und dann mit seinem Kommentar die Schlafzimmertür aufgestoßen.

Vanessa sah ihn erschrocken an, denn er war sonst nie ins Schlafzimmer ihrer Mutter gekommen. Auch Sabrina tat so, als sei sie überrascht.

Thomas ging einfach auf Vanessa zu und griff nach ihren Strapsen.

“Mann, die sind vielleicht geil!“ keuchte er und begann ungeniert Vanessas Titten zu drücken.

Die konnte einfach nicht anders, sie musste aufstöhnen. „Mann, mein Schwanz platzt gleich!“ fuhr Thomas unbeirrt fort, als ob Sabrina gar nicht da wäre.“

„Nimm ihn in die Hand und reib ihn!“ Vanessa war einen Moment lang hin und her gerissen.

Sie warf einen schnellen verstohlenen Seitenblick auf ihre Mutter, die aber offenbar genau so fasziniert wie sie selbst auf Thomas` Prachtstange schielte.

Dann überkam sie eine Welle geiler Hitze, und Vanessa griff mit der Hand nach dem zuckenden Speer. Thomas stöhnte lustvoll auf. Er sah kurz zu Sabrina hinüber und nickte ihr unmerklich leicht zu. Die kam nun auch näher und legte ebenfalls eine hand auf den dicken langen Schwanz.

Jetzt war der entscheidende Moment gekommen! Würde Vanessa jetzt mit ihren Streicheleinheiten aufhören?

Sabrina schaute ihre Tochter an, und die schaute sie an. Beide Frauen entdeckten in den Augen der anderen die gleiche ungehemmte Geilheit, die sie selber durchraste.

Und dann sanken die beiden, wie auf Knopfdruck, auf ihre Knie und begannen gemeinsam an Thomas` dicker dunkelrot geschwollener Eichel zu lecken.

Thomas blickte zufrieden auf die beiden blonden Frauen vor ihm hinunter. Jetzt schleckten sie an seinem steifen Schwanz wie die Kätzchen an der Milch.

Die Köpfe bewegten sich hin und her, drehten sich und waren mal ganz eng nebeneinander und mal weiter voneinander entfernt, wenn die eine seine Eichel und die andere seine Schwanzwurzel oder seine Eier leckte.

Und dann sah er, wie sich die Zungen zum ersten mal direkt berührten, als beide gerade an der Eichelspitze angekommen waren.

Mann, war das ein geiler Anblick! Zwei rosa Frauenzungen, die sich um seinen Nillenkopf schlängelten und sich dabei immer wieder kurz mit der Spitze gegenseitig berührten!

Thomas musste sich sehr zusammenreißen, um nicht sofort seinen Samen herauszuschleudern. Bedauernd entzog er daher den beiden seinen Prügel, denn er hatte noch etwas anderes mit ihnen vor.

“Genug“, sagte er, “„sonst spritze ich sofort, und das wollt ihr doch sicher nicht.“ Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Die beiden sahen ihn von unten mit den gleichen großen blauen Kulleraugen an, die schon leicht von ihrer Lust getrübt waren.

“Kniet euch nebeneinander quer aufs Bett, die Ärsche nach hinten herausgestreckt, dann sehe ich mal, wo ich euch sonst noch meinen Prügel hineinstecken kann.“

Vanessa war wirklich so geil, dass sie gar nicht mehr darüber nachdachte, dass die Frau, neben der sie nun kniete, ihre Mutter war und dass diese ihren prallen knackigen Arsch- genau wie sie selbst – ihrem Freund entgegen reckte.

Thomas stand hinter den beiden und sein Blick wanderte von links nach rechts.

Wahnsinn, dachte Thomas, zwei so tolle Ärsche gehören mir! Und er leckte sich die Lippen vor lauter Vorfreude. Dann begann er bei Vanessa mit dem Ficken. Er schob ihr mit Leichtigkeit seinen Stamm in die pitschnasse Fotze.

Der glitt auf Anhieb ganz hinein und er spürte, dass er gleich beim ersten Stoß an ihrem Muttermund anstieß. Vanessa stöhnte laut und geil auf.

Thomas machte ein paar Stöße, dann zog er seinen Schwanz heraus und ging hinüber zu Sabrina, die ihn schon erwartungsvoll mit lüsternem Blick über ihre Schulter ansah.

Auch in diese Fotze stieß Thomas mit einem einzigen Stoß ganz hinein und spürte auch bei Sabrina die Gebärmutter an seiner Eichel. Dann rührte er einige Male ordentlich in der vor Lust tropfenden Möse um.

“So, meine Damen, jetzt kommt mal etwas Neues!“ sagte Thomas.

Diese beiden Prachtärsche waren sich ähnlich wie eineiige zwillinge, stellte thomas lüstern fest.

Die in dieser Stellung freigelegten und ihm einladend entgegen prangenden Rosetten luden regelrecht dazu ein, die beiden Frauen auch in diesem Loch zu ficken. Das hatte Thomas bisher weder mit Vanessa noch mit Sabrina gemacht.

Diesmal begann er mit Sabrina. Nachdem er mit seiner dunkelroten Eichel so viel Fotzensaft wie möglich aus ihrem Fickloch herausgeholt und auf ihrer Rosette verschmiert hatte, drückte er die Spitze seines Knüppels fest gegen Sabrinas Rosette und presste seinen Kolben kraftvoll hinein. Damit sie ihm nicht ausweichen konnte, hielt er sie an den Hüften fest.

Zuerst verkrampfte sie sich kurz, aber dann begann sie sich zu entspannen. Als Thomas mit beharrlichem Druck den Ringmuskel aufgedrückt und passiert hatte, stöhnte Sabrina laut auf – ob vor Schmerz oder Lust, konnte Thomas nicht sagen, aber das war ihm jetzt auch egal!

Er war in Sabrinas Arsch! Nur das Zählte jetzt für ihn! Er schraubte sich regelrecht in ihren Darm hinein und gab nicht eher nach, bis er ganz in ihr steckte.

Mit vor Geilheit glasigem Blick sah er auf das Bild unter ihm nieder: die von seinen Lenden flach gedrückten Arschbacken, die nach innen gestülpte und weit aufgestemmte Rosette und der letzte halbe zentimeter seines Bolzens, der noch zwischen Sabrinas Arsch und seinem Bauch zu sehen war. Erneut hätte er fast gespritzt, so sehr nahm ihn dieses überaus geile Bild gefangen.

Aber dann erinnerte er sich wieder an Vanessa, sah zu ihr hinüber und wurde sich bewusst, das dort noch eine zweite Eroberung auf ihn wartete.

Also drückte er mit seinen Händen Sabrinas Arsch von sich weg und zog sein Glied langsam wieder aus ihrem Darm heraus. Die Rosette blieb etwas offen stehen, als seine Eichel mit einem hörbaren Laut den Darm verließ.

Als er zu Vanessa hinüber ging, wippte sein steil nach oben ragender stahlharter Prügel bei jedem Schritt auf und ab. Er musste ihn richtig gehend nach unten drücken, damit er mit der Spitze Vanessas Fotze erreichen und deren Saft auf ihrem Arschloch verteilen konnte. Und dann war auch ihre Rosette dran!

Thomas packte Vanessa an den Hüften, drückte seine Eichel gegen ihre Rosette und zog sie auf seinen Speer drauf. Sie schrie kurz auf, als der Druck seines Ständers gegen ihr hinteres Loch übermächtig wurde und der Fleischkolben sich durch den Ringmuskel presste, aber dann stöhnte sie voller Geilheit, als der Prügel immer tiefer in ihren Darm eindrang.

Auch Dieser Arsch wurde nach kurzer Zeit platt gedrückt, als Thomas` Schwanz bis zur Wurzel hinein gerammt worden war.

Aber im Gegensatz zu ihrer Mutter Sabrina begann sich Vanessa jetzt selbst auf dem Stamm zu ficken. Ihr ganzer Körper bewegte sich vor und zurück, so dass Thomas nur stehen zu bleiben brauchte und dabei zusehen konnte, wie sich Vanessas geiles Arschloch wie ein brauner Gummiring an seinem Schaft auf und ab schob.

Mal war es nach außen gestülpt, wenn sich Vanessa von ihm weg bewegte, mal wurde es fast mit in ihren Darm hineingezogen, wenn Vanessa ihren geilen prallen Arsch mit voller Wucht gegen Thomas stieß.

Sabrina schaute sich lüstern nach den beiden um und forderte nun wieder ihr recht:

“Hey, Thomas, jetzt bin ich aber wieder dran! Bitte, komm her, fick wieder meinen Arsch!“

Thomas dachte kurz nach und fragte dann Sabrina:

“Hast du hier irgendwo einen Dildo?“

“Ja, im Nachtschrank, in der oberen Schublade!“ gab Sabrina zur Antwort.

Thomas beugte sich seitlich hinunter, erreichte die besagte Schublade und holte einen dicken, etwa 25 cm langen Gummischwanz heraus. Alle Achtung, dachte er, der ist ja noch größer als meiner!

Er schaute noch einmal in die Schublade – und richtig, wie vermutet, war darin auch ein Töpfchen mit Gleitcreme. Er drehte die Dildospitze kurz in der Creme und schob dann das Riesending in Sabrinas immer noch leicht offen stehende Rosette.

“Na, du geiles Schweinchen“, fragte er sie, “„hast du den schon vorher mal in deinem Arschloch gehabt?“

“Uaaaaahhhh, neeeiiin, noch nie, ahhhh!“ stöhnte sie als Antwort, als thomas ihr nun den Dildo rhythmisch in den Darm rammte.

Im gleichen Takt bearbeitete sein eigener Stab aus Fleisch und Blut die andere Rosette. Dann hielt er plötzlich still und sagte:

“So, und jetzt fickt ihr euch beide selbst!“

Wie abgesprochen, begannen sich die beiden Frauenleiber im gleichen Takt vor und zurück zu bewegen. Sie spießten sich bei jedem Stoß nach hinten mit ihren Arschlöchern selbst auf den Schwänzen auf.

Und dann drehten sich die beiden Köpfe wie abgesprochen zueinander hin, die Münder öffneten sich und ihre Zungen begannen miteinander zu spielen.

Thomas bedauerte, dass er keine Videokamera hatte,um alles zu filmen, denn so geil war der Anblick, den Mutter und Tochter boten. Er starrte in höchster Wolllust auf die beiden sich im gleichen Takt bewegenden Fickstutenärsche unter ihm.

Und dieses nun wirklich an Geilheit nicht mehr zu übertreffende Bild brachte ihn dann schließlich auch über die Kante. Aufstöhnend packte er Vanessas Hüfte mit der freien Hand, presste sie ganz fest an sich, so dass sein prügel komplett in ihr verschwunden war, und spritzte ihr seine riesige Ladung tief in den Darm.

Vanessa spürte, wie sich der heiße Saft in ihrem Darm verteilte. Dadurch kam sie zu einem weiteren Orgasmus – dem wievielten, wusste sie gar nicht mehr.

Und auch Sabrina setzte zum Endspurt an und griff sich zwischen die Schenkel. Sie rubbelte ihren Kitzler in einem so rasenden Tempo, dass thomas kaum den Bewegungen ihrer Finger mit seinem Blick folgen konnte.

Nach wenigen Sekunden brach auch sie in einem weiteren wilden orgasmus zusammen und kippte nach vorne.

Der Dildo rutschte aus ihrem Arsch heraus, und thomas ließ ihn aufs Bett fallen. Auch Vanessa war jetzt völlig geschafft und plumpste auf die matratze. Dabei glitt sein inzwischen nicht mehr steifer Schwanz aus ihrem Arschloch heraus.

Thomas kroch zwischen seine beiden Fickhühner und legte sich gemütlich mit dem Rücken aufs Bett.

“Los, ihr beiden, jetzt leckt ihr meinen Schwanz sauber!“ befahl er den beiden.

Und obwohl sie erschöpft waren, drehten sie sich doch zu ihm um, kamen mit ihren Köpfen zu seinem Pimmel hin, der locker auf seinem Oberschenkel lag, öffneten ihre Münder, streckten ihre Zungen heraus und begannen Thomas` bestes Stück sauber zu schlecken.

Dessen Besitzer blickte zufrieden zu ihnen hinunter. Er sah die beiden jetzt wild zerzausten blonden Schöpfe, die immer noch vom Ficken geröteten Wangen, die großen blauen Augenpaare, die seinen Schwanz fixierten, und die roten Lippen, aus denen die rosafarbenen Zungen herausschnellten.

Jetzt hatte er alles erreicht, was er hatte haben wollen: die lüsterne Tochter und ihre noch lüsternere Mutter wetteiferten miteinander um seine Gunst!

Er sah wunderbaren Zeiten entgegen!

Thomas hatte eigentlich nur noch ein Problem: Kurt, Sabrinas Mann und Vanessas Vater! Der war sehr verklemmt und konservativ, und wenn er zu Hause war, dann konnte Thomas seine beiden geilen Weiber nicht so ficken, wie er es gerne gewollt hätte. Und das störte ihn gewaltig. Also sann er über eine Möglichkeit nach, Kurt loszuwerden – oder ihn unter Kontrolle zu bringen. Aber wie?

Die Lösung dieses Problems ergab sich zufällig. Sabrina sah sich eine CD mit Urlaubsfotos vom letzten Jahr am PC an, als Thomas dazukam. Da schoss ihm eine Idee durch den Kopf.

“Lass doch mal sehen, was du da an Fotos Hast!“

Er sah sich gespannt die Bilder an. Eines davon war wie geschaffen für das, was er vorhatte! Auf diesem Bild kniete Kurt, nur in einer Badehose, auf allen Vieren im Sand, um einem Kind beim Sandburgbauen zu helfen.

Dieses Bild brannte sich Thomas auf eine CD, nahm sie mit nach Hause und bastelte ein neues Bild. Er kopierte den Mann auf allen Vieren in ein Bild von einem Domina-Studio und bearbeitete es dann ausgiebig nach.

Schließlich sah es so aus, als würde Kurt nackt vor einer peitschenschwingenden Frau in schwarzem lederkorsett und schwarzen hochhackigen Stiefeln knien, den Kopf demütig gesenkt.

Thomas war sehr zufrieden mit seinem Bildbearbeitungsprogramm – und seiner Arbeit! Nun hatte er ein Druckmittel gegen Kurt in der Hand. Er war sich sicher, dass er es nicht würde anwenden müssen, aber man konnte nie wissen.

Thomas durchforstete Kurts PC noch einmal nach Kundenadressen, die er auch bald fand. Er druckte sie aus, ebenso wie das Bild, und als er Kurt das nächste Mal traf, sprach er ihn an.

“Kurt, ich hab was mit dir zu besprechen.“

Kurt war erstaunt, bat ihn aber in sein Büro.

“Was gibt es denn?“ wollte er wissen.

“Hier habe ich eine Kopie mit allen deinen Kundenadressen. Und das ist natürlich nicht die einzige Kopie, die ich besitze. Und hier habe ich ein schönes Foto von dir – auch davon habe ich noch mehr Kopien. Sieh es dir an!“

Er reichte Kurt das Bild. Der wurde kreidebleich und stotterte:

“Wie – wie ist das möglich? Das gibt’s doch nicht!“

“Ich weiß, dass dieses Bild getürkt ist, und du weißt es auch. Aber deine Kunden wissen es nicht. Und ein Finanzmakler, der sich von einer Domina auspeitschen lässt, das dürfte für die meisten von ihnen ein nicht zu überbrückender Gegensatz sein.

Solch einem Perversling vertraut man doch nicht sein Geld an, nicht wahr?“

Kurt hatte sich setzen müssen, so war ihm der Schreck in die Glieder gefahren.

“Was willst du von mir? Geld?“

Die Lüsterne Mutter Teil 02

„Quatsch, ich will doch keine knete! Ich will etwas ganz anderes: ich ficke nicht nur deine Tochter, sondern auch deine Frau! Und ich will, dass du mir dabei nicht in die Quere kommst!“ sagte Thomas und sah Kurt dann eindringlich an. „Andernfalls …“

Und er hielt das Foto und die Liste hoch und sprach nicht weiter.

Kurt war immer noch bleich, aber irgendwie doch erleichtert. Er hatte schon alle seine Konten dahinschwinden gesehen, und nun wollte Thomas gar kein Geld, sondern Sabrina!

Aber wenn Kurt ehrlich zu sich selbst war, dann musste er sich eingestehen, dass ihm diese Sabrina in der letzten Zeit sozusagen über den Kopf gewachsen war. Er war fast 20 Jahre älter als sie.

Ja, damals, als er sie kennen gelernt, geschwängert und geheiratet hatte, war sie noch unerfahren und zurückhaltend gewesen, was genau seiner Art von Sex entsprach, aber heute???

Heute konnte und wolte er diese naturgeile Sexbombe nicht mehr in dem Maße befriedigen, wie sie es gerne wollte.

Kurt gestand sich ein, dass Thomas ihm also gewissermaßen ein Problem abnahm, wenn er sich um Sabrina und ihr Sexleben kümmerte.

Und Kurt war ein zu nüchterner mensch, um Gefühle wie Eifersucht oder Demütigung aufkommen zu lassen.

“Also, du gehst mir hier im Haus aus dem Weg, wenn ich mit Vanessa und Sabrina ficken will.“ Forderte Thomas unverblümt.

“Okay, du hast gewonnen. Mach mit ihnen, was du willst. Ich werde dich nicht daran hindern.“ Gab Kurt nach.

Thomas hatte keine andere Antwort erwartet und zog mit seinen Kopien triumphierend ab. Er hatte es eilig, mit Sabrina und Vanessa seinen Sieg zu feiern, und ließ die Bürotür hinter sich offen stehen.

Er rief die beiden ins Schlafzimmer und ließ auch dort die Tür einen Spalt breit offen. Und wollte in jugendlichem Überschwang seinen Sieg auskosten und Kurt etwas bieten – zumindest akustisch!

Sabrina und Vanessa kamen neugierig ins Schlafzimmer. „Kurt ist einverstanden, dass ich euch beide in diesem haus ficke, wann und wo ich will. Ich habe einfach ein wenig dabei nachgeholfen sein Einverständnis zu bekommen.“

Grinste Thomas die beiden an. „Und das feiern wir jetzt mit einem zünftigen Fick zu dritt.“ Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Er legte sich so wie er war mitten auf das breite Bett und wies die beiden Frauen an, sich links und rechts neben ihn auf die Matratze zu knien.

Vanessa trug ein knallenges hellblaues T-Shirt, unter dem sich ihre Titten und ihre Warzen deutlich abzeichneten, einen dunkelblauen Minirock, dazu hellblaue Seidenstrümpfe und dunkelblaue High Heels.Die Blautöne passten hervorragend zu ihrem langen blonden Haar.

Auch Sabrina trug ein blaues Minikleid in einem Farbton, der etwa dem von Vanessas T-Shirt entsprach, dazu dunkelblaue Strümpfe und Sandaletten. “„Hebt die Arme hoch und legt die Hände in den Nacken! Ich möchte eure Titten abgemalt sehen!“ sagte Thomas, und die beiden befolgten sofort seiner Aufforderung.

Auch bei Sabrina zeichneten sich nun ihre prallen Möpse und ihre Nippel deutlich unter dem Stoff des Kleides ab. Thomas fragte sich, ob sie wohl einen BH trug.

“Zieht eure Klamotten aus, ich möchte eure Titten nackt sehen!“ forderte Thomas die beiden nun auf.

Sofort zog sich Vanessa das T-Shirt über den Kopf. Dann griff sie an ihre Möpse, hob sie thomas entgegen und begann sie vor seinen Augen zu kneten.

Auch Sabrina griff hinter sich, zog den reißverschluss ihres Kleides herunter und zog es sich über den Kopf. Thomas` Blicke wanderten immer zwischen den beiden hin und her, denn er wollte sich von dem geilen Schauspiel nichts entgehen lassen.

Als Sabrina ihr Kleid auf den Bettvorleger hinter sich hatte sinken lassen, erkannte Thomas, dass sie eine dunkelblaue Büstenhebe aus Spitze trug.

Darin lagen ihre Euter wie auf einem tablett zur gefälligen Bedienung. Wass ihre Hände bei Vanessa bewirkten, dass schaffte bei Sabrina dieser BH: die Titten und die Nippel standen prall ab!

Und als Thomas seinen Blick an Sabrinas geilem Körper nach unten wandern ließ, sah er, dass sie zwar kein Höschen, aber dafür dunkelblaue Spitzenstrapse trug, an denen die Strümpfe befestigt waren. Ihr hellblondes Haardreieck wurde von der dunkelblauen Spitze drumherum noch stärker betont.

Thomas spürte, wie der Druck in seiner Jeans langsam stärker wurde. Sein Schwanz begann zu reagieren. Es entstand eine Beule, auf die die beiden Frauen lüstern starrten.

“Zieh deinen Rock aus, Vanessa!“ forderte Thomas nun seine Freundin auf.

Vanessa schob sich ihren Rock mit dem Gummibündchen über den Kopf. Nun kniete auch sie nur noch in Strümpfen, schuhen und Strapsen vor ihm, denn auch sie trug kein Höschen.

“Na, ihr habt euch wohl abgesprochen?“ fragte Thomas die beiden, während er seine Hände lüstern über ihre geilen strammen Ärsche mit den Spitzenstrumpfhaltern gleiten ließ.

“Ja!“ lachten die beiden. “„Drunter sind wir Zwillinge!“ Ja, genau das war es, was Thomas so geil machte, wenn er die beiden ansah: sie waren wie zwillinge, gleich schön, gleich geil und gleich scharf auf ihn!

Sabrinas und Vanessas Blicke blieben auf Thomas` Beule in der Hose gerichtet. “„Wollt ihr ihn nicht auspacken?“ fragte er sie provozierend.

Sofort griffen flinke Finger von links und rechts an seine Jeans. Der Knopf wurde geöffnet, der reißverschluss heruntergezogen und der Stoff auseinander geklappt.

Dann zogen die beiden Frauen die hose an den Hosenbeinen von seinem Körper, wobei Thomas ihnen half, indem er zuerst den Po und dann die Beine etwas anhob. Dann folgte auf glleiche Weise auch sein Slip.

Gierig starrten Vanessa und Sabrina auf den Freudenspender vor ihnen. Der hatte sich schon fast in die Senkrechte erhoben und vibrierte leicht.

Sabrina beugte sich unwillkürlich vor, nahm den Stab an der Wurzel in die Hand und gab ihm einen Kuss auf die Eichel. “„Jaaaa, das ist gut.“ Stöhnte Thomas leise auf.

Damit spornte er Sabrina an, sich noch intensiver um seinen Schwanz zu kümmern. Sie öffnete ihren sinnlichen Mund und schob ihre weichen Lippen über die Eichel. Dann begann ihre Zunge in ihrem Mund über seine Genusswurzel zu kreisen. Bald hatte Thomas das gefühl, sein Schwanz sei aus Stein.

“Hör auf, Sabrina, ich platze sonst!“ keuchte er.

Sabrina ließ die Stange aus ihrem Mund gleiten und beugte sich nun zu Thomas hinüber. Sie presste ihre Lippen auf die seinen und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss, der mit seinem eigenen Geschmack gewürzt war.

Vanessa hatte inzwischen die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und Thomas` Sack zu lecken begonnen. Sie hatte sich die ganze Zeit ihre Klitoris gerieben, so dass ihre Möse schon vor Geilheit tropfte.

Sie kroch über Thomas, justierte ihr Becken über seinem Spieß und versenkte dann Thomas` Genusswurzel unter geilem Stöhnen in ihrer hungrigen Möse.

Sabrina hatte ihren Kuss unterbrochen, als sie ihre Tochter so laut stöhnen hörte. Sie blickte zu ihr hin und sah fasziniert zu, wie der steife Schwanz immer wieder nass glänzend vom Mösensaft fast bis zur Eichelspitze auftauchte und dann wieder in der Tiefe der Fotze ihrer Tochter verschwand.

“Komm, leg dich auf mich! Dann kann ich dich lecken, während du Vanessa beim Ficken aus nächster Nähe zusehen kannst.“ Meinte Thomas.

Sabrina drehte sich um, schwang ein Bein über ThomasKopf und senkte dann ihre Möse auf seinen Mund. Dann beugte sie sich mit krummem Rücken tief hinunter und sah aus nächster Nähe zu, wie Vanessas Möse Thomas Freudenspender immer wider bis zu den Eiern verschluckte.

Sie wurde so scharf, dass sie den Schaft des Stammes zu lecken begann – und die Klitoris ihrer Tochter! Vanessa sah überrascht auf ihre Mutter herab, als sie deren Zunge an ihrer Klit spürte.

Aber es machte sie unglaublich geil, dass sie von ihrer eigenen Mutter geleckt wurde! Sie beschleunigte ihre reitbewegungen und ließ sich nun jedes Mal mit ihrem ganzen Gewicht auf Thomas fallen.

So drang sein Fickpfahl noch tiefer in Vanessas Möse ein und stieß jedes Mal gegen ihren Muttermund.

Sabrina war aber auch deshalb so geil geworden, weil Thomas ihren Arsch gepackt und ihre Saftpflaume auf seine Lippen gepresst hatte.

Seine Zunge drang mal in ihr Fickloch ein, mal vollführte sie Triller auf ihrem Kitzler. Und Sabrina konnte der Zungenarbeit, die teilweise schon die Grenze dessen überschritt, was sie noch ertragen konnte, nicht ausweichen, weil die Hände sie wie ein Schraubstock festhielten.

SO war das Lecken des Fleischkolbens und der Klitty ihrer Tochter das Ventil, um ihren Erregungsstau einigermaßen abzubauen, und sie legte all ihre Geilheit hinein.

So trieben Thomas, Sabrina und Vanessa im Schlafzimmer mit immer lauterem Schmatzen, Keuchen und Stöhnen einem machtvollen Orgasmus entgegen.

Aber was war mit Kurt? Der war zunächst im Büro sitzen geblieben und hatte seinen Schreck über die – Gott sei Dank, glimpfliche – Erpressung verdaut.

Dann aber waren immer deutlicher Laute der Lust durch die offene Bürotür an sein Ohr gedrungen. Sonst war Kurt eigentlich nicht von großer Leidenschaft geprägt, aber diese Geräusche zogen ihn irgendwie in ihren Bann.

Wie in Trance stand er auf und schlich sich zum Schlafzimmer. Was er dort sah, ließ ihn erschauern!

Es war aber auch ein unglaublich geiles Bild: auf dem Bett lag Thomas, nur im T-Shirt, ab der taille nackt, und auf seinem Unterleib hockte Kurts Tochter Vanessa, nur in Strapsen, Strümpfen und Sandaletten, und ritt Thomas` beeindruckend großen Pfahl.

Aber was Kurt von den Socken haute: seine eigene Frau lag – ebenfalls nackt bis auf Strümpfe, Strapse und High Heels – auf thomas, hatte ihre Beine weit gespreizt und ihren Schoß auf sein Gesicht gedrückt!

ThomasHände kneteten ihre Arschbacken, und sie leckte seinen Schwanz, wenn er aus der Möse seiner Tochter herausglitt! Und dann – Kurt glaubte seinen Augen nicht trauen zu können – sah er bei genauerem Hinsehen, dass Sabrina nicht nur Thomas Pfahl, sondern auch den Kitzler ihrer eigenen Tochter leckte!!

Kurt war wie erstarrt. Dann aber lief ein nie gekanntes Gefühl durch seinen ganzen Körper. ´ “„Lesbe!“ – “„Inzest!“ – “„Verboten!“ – “„Hure!“

So schoss es durch sein Gehirn. Aber gerade die Tatsache, dass Sabrina – seiner Überzeugung nach – jetzt und hier gleich mehrere Verbote überschritt, nämlich fremd zu gehen und Sex mit einer anderen Frau, und dazu noch mit der eigenen Tochter, zu haben, brachte seltsamerweise sein Blut in Wallung.

Es durchfuhr ihn eine nie gekannte Hitze, und er musste sich am Türrahmen festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Und dann bemerkte er etwas, das ihm noch nie passiert war: er hatte eine Beule in der Hose! Sein Schwanz war anscheinend so hart, dass er ein regelrechtes Zelt in seiner Anzughose baute und schon leicht schmerzte.

Wie von selbst glitt seine Hand zum reißverschluss, öffnete ihn und holte seinen Schwanz aus der Unterhose. Der stand waagerecht von seinem Körper ab, und auf seiner Spitze war er schon feucht von der Vorfreude.

Bisher hatte Kurt Wichsen als unnormal empfunden. Es war ihm bei seiner Internatserziehung in einem katholischen Kloster – ebenso wie Fremdgehen, Homosexualität und Inzest – als Sünde verkauft worden.

Nun aber konnte er nicht anders, er musste sich einfach am Schwanz berühren, sonst hätte er es nicht mehr ausgehalten.

Als er seine Hand um seinen Schaft legte, stöhnte er unwilkürlich relativ laut auf. Das bekam Vanessa mit und schaute zur Tür.

Überrascht sah sie im Türspalt ihren Vater stehen – und noch überraschter war sie, als sie sah, dass er seinen Schwanz aus der Hose herausgeholt hatte und ihn wichste. Ihr strenger verklemmter Vater spannte!

Und sein Schwanz stand aus seiner Hose heraus und steif von seinem Körper ab! Und er wichste sich!

Das konnte sie einfach nicht glauben! Das war zu viel für sie! Augenblicklich kam es ihr, und zwar so heftig, dass Thomas Angst um seinen Fickbolzen bekam. So kraftvoll wie noch nie quetschten ihn Vanessas Mösenmuskeln zusammen.

Sie stöhnte laut und anhaltend, denn ihr Höhepunkt wollte gar nicht enden. Sie saftete so sehr, dass ihre Mutter wahre Bäche von Mösensaft von Thomas` Schaft ablecken musste.

Als Sabrina den Kopf gerade wieder einmal so gedreht hatte, das sie den Türspalt im Blickfeld hatte, entdeckte auch sie dort ihren Mann. Sie war genau so platt wie ihre Tochter!

Kurt, dieser angebliche Heilige, stand dort, mit offener Hose, wichste sich seinen steifen Schwanz und startte auf seine nackte Frau – und auch auf seine nackte vögelnde Tochter!

Sein Mund stand offen, sein Gesicht war knallrot, und seine Augen stierten auf Vanessas Schlitz mit dem dicken Fleischkolben darin.

Jetzt wusste Sabrina auch, warum Vanessa eben so plötzlich und so heftig gekommen war. Sie hatte Kurt entdeckt! Nur Thomas hatte noch nichts mitbekommen, aber wie sollte er auch?

Der bemerkte nur, dass sich Sabrinas Spalte heftig um seine Zunge krampfte und ihr ganzer Körper zitterte, als sie einen heftigen Orgasmus bekam.

Als Sabrinas Zuckungen nachließen, drückte Thomas ihre Möse von seinem Gesicht weg, um wieder mehr Luft zu bekommen. Da entdeckte auch er Kurt an der Tür.

Hallihallo, dachte er bei sich, ein Heiliger mit Fickgelüsten? Er wunderte sich, was in Kurt gefahren war. Aber eine Sekunde später kam ihm eine tolle Idee.

“Kurt, komm her! Zieh dich aus und leg dich aufs Bett!“ befahl Thomas ihm in barschem Ton.

Wie eine Marionette an Fäden gehorchte Kurt, zog sich aus und legte sich neben Thomas aufs Bett. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins in die Höhe.

“Sabrina, setz dich auf Kurts Prügel, mit dem Gesicht zu ihm!“ wies er Kurts Frau an.

Die tat, was ihr befohlen worden war, und verleibte sich stöhnend Kurts Stange in ihrem Fickloch ein. Es war das erste Mal, dass sie auf ihm ritt, denn bisher hatte es nur die Missionarsstellung gegeben.

Nun kniete sich Thomas hinter Sabrina, drückte ihren Oberkörper nach unten auf Kurt, so dass ihre Euter über seine Brust fuhren, und setzte dann seine von Vanessas so reichlich geflossenen Mösensäften glitschige Eichel an Sabrinas Arschloch an. Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Er packte sie an den Hüften und stieß kräftig zu. Gleich beim ersten mal kam er – begleitet von einem wilden Stöhnen der Frau unter ihm – bis zur Hälfte in Sabrinas Darm. Nach zwei weiteren Stößen steckte er ganz in ihr drin, und seine Eier berührten die Kimme zwischen Rosette und Fotze.

“So, du geile Sau, jetzt fick dich selber auf unseren Schwänzen!“ forderte er Sabrina auf. “„Und du, Vanessa, knie dich über Kurts Kopf, damit deine Mutter dich weiter lecken kann!“

Vanessa krabbelte an die ihr zugewiesene Stelle oberhalb von Kurts Kopf, und Sabrina streckte ihre Zunge aus und strich damit wieder über Vanessas Klit. Kurt konnte das alles aus nächster Nähe beobachten.

Er starrte wie hypnotisiert in die vom Fick mit Thomas noch immer offen stehende Fotze seiner eigenen Tochter, sah ihre stark geschwollenen dunkelroten Schamlippen und ihren Kitzler, der von der Zungenspitze der eigenen Mutter herumgerollt wurde, und sah das Glitzern des Mösensaftes, der unablässig aus Vanessas Loch hervortrat und an ihren Schenkelinnenseiten herabrann.

Vanessa war nicht zuletzt deshalb so unendlich geil, weil ihr genau bewusst war, dass sie ihrem Vater eben diese allerintimsten Einblicke darbot.

Und Sabrina war scharf wie Nachbars Lumpi, weil sie zum ersten mal in ihrem Leben von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt wurde.

Von einem solchen Sandwich hatte sie schon lange geträumt, aber nie geglaubt, dass sie es jemals erleben würde. Und jetzt war einer der beiden Schwänze in ihren Löchern sogar der ihres eigenen Mannes!

Und thomas war supergeil, weil ihm sein Coup mit Kurt besser gelungen war, als er gedacht hatte. Vielleicht ließ sich mit dem alten Knaben doch noch einiges anstellen, dachte er bei sich.

Aber nun war erst einmal die Befriedigung der vier fickenden Menschen angesagt. Alle vier stöhnten um die Wette, als bekäme derjenige den tollsten Orgasmus, der am lautesten wäre!

Den Startschuss für die anderen gab dann Vanessa. Als es ihr mit macht kam und ihr die Soße aus der Möse nur so herauslief, kapitulierte Kurt vor diesem superscharfen Anblick – und den Fotzenmuskeln seiner Frau, die ihn schon länger gnadenlos molken.

Sein Spermaregen tief in ihrer Fotze brachte Sabrina über die Kante, und durch das massive Zusammenzihen ihrer Arschmuskeln bei ihrem Wahnsinnsorgasmus musste dann auch Thomas als letzter seinen Tribut zollen und in ihren Arsch abspritzen.

Vanessa und Thomas sanken völlig geschafft auf das Bett. Sabrina blieb auf Kurt liegen und sah ihn immer noch ungläubig an.

„Was war denn mit dir los, Kurt?“ fragte sie ihn in einer Mischung aus neugier und Freude.

„Ich weiß auch nicht.“ Gab Kurt etwas kleinlaut zurück.

„Plötzlich wurde ich durch eure Geräusche unglaublich erregt, als wäre in mir eine Staumauer zerbrochen. Dann musste ich euch einfach zusehen, mein Glied nehmen und es berühren.“

„Papi, ich hätte nie gedacht, dass du solch einen Riemen hast!“ bemerkte Vanessa sehr freimütig.

„Doch, hat er, mein Kleines“, warf Sabrina ein, “„aber er hat ihn noch nie so gut benutzt wie heute.“

„Ja, der Sandwich-Fick war echt Klasse, das müssen wir öfter wiederholen.“ Gab Thomas nun auch seinen Kommentar ab.

Und im Stillen dachte er: vielleicht auch mal mit Vanessa … Nachdem das Problem „Kurt“ so hervorragend gelöst war, konnte Thomas nun ohne jegliche Hemmungen mit seinen beiden Gespielinnen nach Herzenslust herumfickken.

Kurt hatte offenbar Blut geleckt und war ihm nicht im Wege, sondern vielmehr scharf darauf, in die geilen Spielchen der drei einbezogen zu werden.

Auf jeden Fall bezog Thomas Kurts Scheckbuch mit ein. Denn wenn die drei – oder auch vier – etwas unternahmen, war immer Kurt derjenige, der zahlte.

Nach ein paar Tagen hatte Thomas Lust, seinen beiden Stuten mal wieder etwas geiles Neues zum Anziehen zu verpassen.

Also beschloss er, mit ihnen einen Stadtbummel zu machen und mal zu schauen, wo sie geile Klamotten bekommen würden.

Kurt war geschäftlich unterwegs, so dass sie ihn diesmal nicht mitnahmen. Zuerst steuerte Thomas in der Stadt ein großes Bekleidungshaus an, wo sie sich umsahen.

Dort gab es zwar viele Kleider mit Pailletten oder anderen Applikationen, aber es war nichts Aufregendes dabei.

Also zog Thomas seine beiden Miezen wieder aus dem Kaufhaus heraus und ging mit ihnen in einen großen Sex Shop in einer Querstraße der Fußgängerzone.

Sabrina und Vanessa waren vorher noch nie in einem Sex Shop gewesen und betraten daher mit einer Mischung aus Neugier und Verlegenheit das Geschäft.

Thomas ließ die beiden erst einmal in Ruhe die Auslagen durchstöbern: Porno-Hefte, Porno-Videos, Vibratoren, Gleitcremes, Liebeskugeln, Sado-Maso-Aartikel und was es sonst noch so alles hier gab.

Dann lotste er die beiden in die Wäsche-Abteilung, wo Dessous und Kleider auf sie warteten.

“Ich will euch als Zwillinge einkleiden. Das finde ich am geilsten, wenn ihr gleich angezogen seid.“ Stellte Thomas fest.

Und er sah sich nach geeigneten Klamotten um. Dabei erregte schnell ein schwarz glänzendes Kleid seine Aufmerksamkeit. Oben bestand es aus einem schulterfreien korsettähnlichen Teil zum Schnüren, und unten war es schräg geschnitten.

Links endete der Kleidersaum auf Höhe der Fotze, rechts befand er sich in Höhe des Knies. An der rechten Seite war das Kleid aber bis auf Höhe des linken Saums geschlitzt, so dass es eigentlich nicht viel mehr als eine Art schräg geschnittener Lendenschurz war.

“Hey, das hier ist geil! Das müsst ihr mal anprobieren!“ sagte Thomas zu Sabrina und Vanessa.

Die beiden schauten sich das Kleid an und grinsten dann. Sie nahmen zwei Exemplare von der Stange und gingen damit in die Kabine.

Die war so groß, dass sie sich beide gleichzeitig darin umziehen konnten. Thomas sah ihnen dabei durch einen Spalt im Vorhang zu.

Sabrina zog Vanessa ihr Kleid von Leib und legte es auf den Hocker. Einen BH trug Vanessa nicht, also stand sie nur noch in einem sehr knappen schwarzen String vor ihrer Mutter. Dann öffnete Vanessa Sabrinas Reißverschluss und zog auch ihr das Kleid aus, das sie trug.

Sie öffnete auch Sabrinas BH, der nicht zu dem neuen Kleid passte, und legte auch ihn zusammen mit Sabrinas Kleid auf den Hocker.

Thomas betrachtete voller Stolz seine beiden Super-Frauen. Zum hunderttausendsten Mal wanderten seine Blicke über die nackten Körper vor ihm, über die tollen langen blonden Haare, die schönen Gesichter mit den sinnlichen Lippen, die geilen – wenn auch unterschiedlich großen – Möpse, die schmalen Taillen, die langen Beine, die schön gerundeten Hüften und die Venushügel in den knappen Strings.

Bei beiden schauten einige vorwitzige blonde Härchen darunter hervor. Sabrina nahm eines der Kleider und half Vanessa dabei es anzuziehen. Sie rückte Vanessas Titten zurecht, die von dem Mieder nur halb bedeckt wurden, und schnürte es zu.

„Dreh dich mal um!“ forderte Thomas Vanessa auf. Sie drehte sich langsam einmal um ihre Achse und präsentierte Thomas ihre makellose Figur in dem Teil.

“Jetzt du!“ forderte Thomas nun Sabrina auf.

Die zog sich das neue Kleid über den Körper, rückte es an ihren wesentlich pralleren Möpsen zurecht und bat Vanessa, die Schnürung zu übernehmen.

„Und jetzt dreh du dich auch einmal ganz um!“ forderte Thomas.

Auch an Sabrina fand er das Kleid perfekt.

“SO, und jetzt schaut euch mal nebeneinander im Spiegel an!“ forderte er sie nun auf.

Beide Frauen stellten sich Hüfte an Hüfte vor den Spiegel. Thomas konnte nun ihre Vorderseiten im Spiegel und ihre Rückseiten in Natura sehen.

Von hinten sahen sie wirklich wie Zwillinge aus, und vorne war es nur die Oberweite,in der sie sich unterschieden.

“Kommt mal heraus und geht ein paar Schritte!“ meinte Thomas nun.

Er war neugierig, wie sich das Kleid beim Gehen verhalten würde. Vanessa und Sabrina hielten sich an der Hand und kamen aus der Kabine. Sie gingen mit wiegenden Hüften einmal im Laden auf und ab.

Thomas betrachtete sie dabei genau und sah, dass das Vorderteil des Kleides beim Gehen durch das rechte Bein leicht angehoben wurde und der Schlitz sich öffnete.

Thomas war aber nicht der einzige Mann, der Vanessa und Sabrina beobachtete. Alle Männer, die sich gerade im laden befanden, spähten mehr oder weniger diskret nach den beiden.

“SO, und jetzt suche ich euch dazu Stiefel aus, denn Strümpfe kann man dazu nicht tragen.“ Sagte Thomas.

Er sah sich in der Schuhecke um und fand bald, was er suchte: schwarze kniehohe enge Stiefel mit hohem Absatz, die vorne als Dekoration geschnürt wurden, aber hinten einen langen Reißverschluss hatten.

Die mussten Vanessa und Sabrina nun auch noch anprobieren und damit noch einmal eine Runde durch den laden drehen.

“Ihr seht verdammt scharf aus! Ich würde euch am liebsten gleich jetzt und hier ficken!“ sagte Thomas begeistert.

“Und warum tust du es nicht?“ fragte Sabrina provozierend, die von der Situation auch ordentlich angeheizt worden war.

„Vanessa bleibt draußen vor der Kabine, und du fickst mich drinnen schön von hinten durch!“

Diese Vorstellung brachte Thomas` Prachtlatte zum Wippen. Schnell ging er mit Sabrina in die Kabine und zog hinter sich den Vorhang zu.

Aber Vanessa öffnete ihn sofort wieder einen Spalt breit, denn sie wollte mitbekommen, was Thomas mit ihrer Mutter anstellte.

Der hatte sich hinter Sabrina gestellt, drückte ihren Oberkörper nach vorne und ließ sie sich auf dem Hocker abstützen. Dann Hob er den hinteren lendenschurz des Kleides hoch und klappte ihn auf ihren Rücken.

Jetzt hatte er ihren prallen Knackarsch direkt vor seinem Rohr, dass er aus seiner Jeans befreit hatte und noch ein wenig wichste.

Er schob das hintere Bändchen ihres Strings zur Seite und testete mit einem Finger, wie feucht Sabrina war. Als er den Finger wieder herauszog, glänzte er von ihrem Mösensaft.

“Mensch, du geiles Schweinchen, du läufst ja schon aus! Da kann ich dir ja sofort eine ordentliche Stehgeige verpassen!“ keuchte Thomas geil.

Gesagt, getan! Mit einem Ruck war sein Fickbolzen in Sabrinas Möse verschwunden. Die stöhnte bei seiner Attacke lustvoll auf. Thomas beugte sich über sie, griff nach ihren aus den körbchen gefallenen und unter ihr baumelnden dicken Titten und begann sie zu massieren.

Sabrinas Stöhnen wurde lauter und kam in immer kürzeren Abständen. Und dann spürte Thomas, wie sich ihre Fotze um seinen Kolben zusammenkrampfte und wie ihr ein mächtiger Höhepunkt abging.

Vanessa hatte den beiden mit hochrotem Kopf und vor Geilheit triefender Möse zugesehen. Sie rieb die ganze Zeit ihre nackten Schenkel aneinander, weil ihre Möse vor lauter Erregung so furchtbar juckte.

Als ihre Mutter gekommen war, öffnete sie sofort den Vorhang, trat in die kabine und drängelte sich in der gleichen Körperhaltung wie Sabrina neben sie.

Thomas brauchte nur Vanessas Kleid hinten hochzuklappen und das String-Bändchen beiseite zu schieben, und schon konnte er bei Vanessa sofort damit weitermachen, womit er bei Sabrina aufgehört hatte: eine heiße Stute durchzuficken!

Dass Vanessa in ihrer Geilheit den Vorhang hinter sich gar nicht wieder geschlossen hatte, war keinem der drei aufgefallen, so sehr waren sie in ihren Fick vertieft.

Aber durch die eindeutigen und immer lauteren Geräusche, die aus der Kabine kamen, waren die anderen Männer im laden erneut auf sie aufmerksam geworden und konnten nun beobachten, wie Thomas seine Freundin wild und kraftvoll von hinten durchfickte.

Und sie konnten direkt daneben eine noch vom Ficken offen stehende tropfnasse Möse sehen, nämlich die von Sabrina, und wie der Kitzler von seiner Besitzerin weiter gewichst wurde.

Einige Männer schoben die Hand in die Hosentasche, um sich ihrem eigenen Fickbolzen zu widmen, denn welchem Mann juckt nicht bei einem solchen Anblick der Schwanz?

Thomas beschleunigte allmählich sein Ficktempo. Es konnte sich nur noch um Sekunden handeln, bis Vanessa kommen würde. Als sie dann ihren heißen Höhepunkt gehabt hatte, zog er seinen harten dicken Schwanz aus ihrem Fickloch heraus und forderte die beiden auf sich vor ihn zu knien.

Als sich Vanessa dazu umdrehte, bemerkte sie, dass der Kabinenvorhang offen stand. Und sie bemerkte, dass einige Männer sie – wenn auch aus sicherem Abstand – beobachteten.

Na, das könnt ihr haben, ihr geilen Säue, dachte sie bei sich und ließ den Vorhang, wie er war. Dann stürzte sie sich, noch geiler durch die Tatsache, dass sie beobachtet wurden, auf Thomas` Schwanz und blies ihn wie der Teufel.

Sabrina blieb nur noch übrig, die Schwanzwurzel und die Eier mit der Zunge zu verwöhnen.

Thomas ergriff Vanessas Hinterkopf und drückte sie immer schneller tief auf seine Fickstange. So näherten sich Vanessas und Sabrinas Lippen bei jedem seiner Stöße in Vannessas Mund, bis sie schließlich auf Tuchfühlung waren. Als dann sein Fickbolzen gerade bis zum Anschlag in Vanessas Hals steckte und Sabrina im gleichen Moment seinen Sack von unten komplett in ihren weit geöffneten Mund einsog, war es um Thomas geschehen.

Mit einem heiseren Stöhnen spritzte er seine volle Ladung in Vanessas Kehle, die kaum mit dem Schlucken nachkam. Aber sie kniff die Lippen fest zusammen, denn es sollte kein Tropfen Sperma auf das neue Kleid kommen.

Die Lüsterne Mutter Heisse Geschichten

Als Thomas ausgespritzt hatte und Vanessas Kopf wieder losließ, ließen die beiden Sack und Pimmel aus ihren Mündern gleiten. Dann trafen sich die Lippen von Mutter und tochter zu einem wilden Zungenkuss, wobei sie sich redlich Thomas` Spermareste aus Vanessas Mund teilten.

Erst als Thomas seinen nun wieder erschlafften Schwanz in der Hose verstaut hatte und sich umdrehte, um die Kabine zu verlassen, bemerkte er, dass sie Zuschauer gehabt hatten.

Grinsend rief er sich ins Gedächtnis zurück, was die Männer so alles gesehen haben mussten.

Auch Sabrina entdeckte erst jetzt, dass der Kabinenvorhang offen war. Aber sie spürte eine Welle der Geilheit in sich aufsteigen, als ihr klar wurde, was die Zuschauer alles beobachtet hatten.

Sie küsste ihre Tochter noch einmal intensiv mit einem wilden Zungenspiel. Dann standen die beiden vom Boden auf, zogen ihre neuen Sachen aus und ihre eigenen Kleider und Schuhe wieder an.

Und da die Männer sie ohnehin schon die ganze Zeit beobachtet hatten, ließen sie den Vorhang einfach weiterhin offen!

Sabrina bezahlte die Kleider und die Stiefel an der Kasse mit ihrer Kreditkarte, und der Verkäufer grinste sie vielsagend an. Auch er hatte wohl gespannt, vermutete Sabrina.

So ging ein interessanter Einkaufsnachmittag zu Ende…

Ende…

NETZFUND!!!

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