Die Massage Erotische Sexgeschichten

Die Massage Erotische Sexgeschichten :

Mein Name ist Klaus und ich hatte Heute mal wieder einen Termin zur Massage. Ich hatte einen kleinen Unfall und musste einige Zeit im Rollstuhl sitzen. Auf Dauer wäre das die Hölle aber für kurze Zeit sich mal verwöhnen lassen ist ja auch mal schön. Wie gesagt mir tun die Leute leid die das Pech haben für immer in so einem Rollstuhl zu sitzen. Am Nachmittag legte ich mich schon mal auf mein Bett und wartete auf meine Therapeutin zur Massage.

Sie war noch sehr jung und ihr Name war Susanne. Ihrer Aussprache nach musste sie aus dem Bereich Sachsen stammen. Sie hat lange Haare bis zum Po und ist einfach nur eine Wunderschöne junge Frau. Alleine wenn ich sie anschaue schlägt mein Herz ein paar Takte schneller. Sie ist auch locker drauf anders als die Frauen aus dem Westen. Und ihr Handwerk beherrscht sie wie ein Vollprofi.

Die Massage Erotische Sexgeschichten

Auf die Tür brauchte ich nicht aufpassen weil ich ihr für die Behandlungsdauer einen Schlüssel gegeben habe so brauch ich nicht immer erst mit dem Rollstuhl zur Tür zum öffnen. Ich konnte mich schon aufs Bett legen und ausziehen. Mein Herz schlug schon schneller als ich einen Schlüssel im Schloss hörte. Susanne kam rein wie ein Wirbelwind und schaute um die Ecke ins Schlafzimmer und sagte „So gut möchte ich das auch mal haben und so auf das warten was da kommt“ ich antwortete darauf das wir ja mal tauschen könnten und ich sie nur zu gerne mal massieren würde.

Susanne wurde etwas rot und sagte „das glaub ich dir ungesehen aber Heute bist du dran“ dann zog sie ihre Jacke aus und stand nun in ihren weißen Klinik Dress wie meine Ärztin vor mir. Ihr Kittel war nicht der Längste und reichte nicht mal übers Knie. Da durfte nichts auf den Boden fallen und das tat es auch nicht auch wenn ich mir das sehnsüchtig wünschte. Susanne packte ein kleines Fläschchen Massageöl aus was betörend duftete. Ich glaube nicht das das von der AOK gesponsert wurde.

Ich konnte mir nicht verkneifen sie zu fragen wer das alles bezahlen soll so verwöhnt zu werden. Susanne lachte und sagte hier schnupper mal und hielt mir ihren Hals hin. Dann sagte sie „na kommt dir das bekannt vor“ ich war baff das war der Duft von dem Massageöl. Ich fragte sie ob sie in dem Zeug gebadet hätte. Kleiner Spinner sagte sie. Wir sind sechs Therapeutinnen und wir massieren uns gegenseitig.

Plötzlich sah ich Bilder in meinem Kopf die eine sofortige gegen Reaktion auslösten. Mein Schwanz wurde auf Schlag steinhart und stellte sich aufrecht wie ein Baum. Dann beugte Susanne sich auch noch weit über mich so konnte ich ihre wunderschönen Brüste sehen. Einen BH brauchte sie nicht. Ihre Brüste standen gerade aus und drückten ihre Nippel von innen gegen ihr T-Shirt. Das ist alles zu viel Aufregung für meinen Schwanz. Es tat schon etwas weh so prall war er angewachsen.

Susanne ging nach unten und fing an die Beine zu massieren. Nun konnte sie alles sehen erst war mir das etwas Peinlich aber was wollte ich machen es war einfach so passiert. Sollte ich mich jetzt entschuldigen? Ich glaube das wäre noch Peinlicher geworden. Und ließ mir nichts anmerken und tat so als merke ich das gar nicht. Ich fragte Susanne warum die Therapeutinnen sich gegenseitig massieren nur so zum Vergnügen oder was. Susanne sagte wir müssen ja neue Griffe üben und damit nicht erst beim Patienten anfangen.

Das leuchtete mir ein. Das massieren tat so gut das ich für einen Moment die Augen schloss. Plötzlich spürte ich Susannes Hand die mir durch den Beinausschnitt der Boxer Shorts glitt und langsam an meinem Schwanz vorbei bis in die Leiste. Dann langsam wieder zurück aber diesmal direkt mit ihrer Hand über meinen Schwanz. Susanne sagte mit einem lachen „tja wer im Wege steht muss damit rechnen überfahren zu werden“ als ihre Hand weiter glitt schnellte mein Schwanz wieder in Achtung Stellung wie eine Feder. Susanne wusste genau was sie da machte und es gefiel ihr so locker etwas Spaß zu haben.

Wir verstehen uns super als ob wir ein Paar wären. Susanne drehte sich um und fing an dem Anderen Bein an zu massieren. Sie stand so zirka auf Höhe meiner Hüfte mit dem Popo zu mir gewandt. Sie beugte sich vor um unten an meinem Bein anzufangen dabei konnte ich endlich mal ihren Slip sehen. Er war weiß mit viel Spitze und gelben Ornamenten. So süß was mein Problem noch größer machte. Ich konnte einfach nicht anders und streichelte ihr zärtlich über ihren so süßen Po.

Sie zuckte nur etwas erschrocken zurück weil sie das von mir nicht kannte. Ich sagte nur um die Situation zu retten „Du hast Recht wer einfach so im Wege steht muss mit Konsequenzen rechnen“ sie antwortete nur „darauf hast du doch extra gewartet und nun hast duein richtiges Problem. Ich sagte na wenigstens hast du kein Problem damit. Denkst du das wirklich? Mich lässt so etwas kalt wie Eis dann fühl doch mal. Dann drehte sie sich um und öffnete ihren Kittel und streckte mir ihre Muschi entgegen.

Komm schon das Angebot solltest du dir nicht entgehen lassen. Ich streckte meine rechte Hand aus und strich ihr über ihren süßen Slip der Tatsächlich nass war. Susanne sagte jetzt bin ich wahnsinnig erregt und habe auch das gleiche Problem wie du. Sie sagte dann machst du mal für einen Moment die Augen noch einmal zu. Ich fragte nicht warum was sollte jetzt noch passieren. Ich schloss die Augen und genoss ihren Duft der sehr Erotisch war. Dann spürte ich Susannes Hand wie sie mir durchs Hosenbein meinen Schwanz befreite was nicht schwer war so weit geschnitten die Boxer Schort war.

Das Gefühl war unbeschreiblich so zärtlich sie das machte. Dann spürte ich was warmes feuchtes sie hatte meinen Schwanz in den Mund gesteckt und lutsche ihn nach allen regeln der Kunst. Sie stand so passend dabei das ich ihr den Slip runter zog bis an die Knie und ihr zwei Finger von hinten in die Muschi steckte. So konnte ich den Bereich ihres G-Punktes massieren. Susanne wurde so geil das sie mir den Schwanz förmlich aussaugte. Nach einer Weile sagte sie ich muss jetzt deinen Schwanz spüren sonst komme ich schneller als du.

Sie sprang zu mir ins Bett wobei meine Finger aus ihrer Muschi rutschten und ein kleiner Schwall Muschi Saft auf meinen Bauch tropften. Schnell griff sie nach meinen Schwanz und führte ihn ins Paradies. Sie ritt stolz auf mir wie eine Prinzessin im Damensattel. Lange konnte ich das nicht aushalten weil ihre Muschi anfing meinen Schwanz aus zu saugen was sie wohl auch geübt hatte.das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Ich drückte ihr meinen Schwanz noch ein paar mal zärtlich aber sehr tief in ihre Muschi, dann spritzte ich ihr mein Sperma in ihre Muschi.

Sie sagte jetzt nur nicht aufhören bitte leck meine Muschi bis es mir auch noch einmal kommt das war so schön. Sie drehte sich um und bot mir ihre kleine geile Muschi zum lecken an. Den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Ich leckte durch ihre nasse Spalte über ihren Kitzler. Ihr Körper zuckte dabei als sei sie vom Blitz getroffen. Ich habe nun das erste mal ihren Kitzler nicht nur gesehen sondern durfte ihn auch schmecken. Wobei das nun ein Gemisch aus meinem Sperma und ihrem Muschi Saft war. Was mich auch wieder geil machte.

Ich leckte ihre Muschi und knetete ihre kleinen Titten die jung und knackig waren. Minuten später bäumte Susanne sich auf und stöhnte ihren Orgasmus raus. Ich sagte Stellungswechsel du hast mich mit deiner Muschi auch wieder geil gemacht. Susi legte sich auf den Rücken und ich kniete über sie. Ich fing an meinen Schwanz zu wichsen und meine Gedanken waren ganz nah bei ihr. Zwischendurch lutschte sie auch mal wieder an meinem Schwanz.

Die Massage Erotische Sexgeschichten

Sie ahnte was dann kommen sollte und öffnete brav ihren Mund. Dann konnte ich nicht mehr aushalten und spritzte ihr die Ladung tief in ihren Mund und ein paar Tropfen landeten auf ihren Titten. Das war nun der schönste Tag seit ewigen Zeiten. Susanne nahm mich in den Arm und ich spürte plötzlich etwas auf meine Schulter tropfen. Ich schaute sie an und konnte ein paar Tränen in ihren Augen sehen.

Ich fragte sie was denn so traurig ist. Sie drückte mich ganz fest und fragte „sind wir jetzt noch so gute Freunde wie vorher oder haben wir all das schöne zerstört. Ich küsste sie zärtlich und flüsterte ihr ins Ohr. Du wirst für immer mein kleiner Engel bleiben was auch kommen mag. Susanne sagte das sie nun Glücklich ist das wir nichts zerstört haben an unserer Freundschaft. Und ich darf sie ab jetzt in den Arm nehmen wann es mir danach zu mute ist.

ENDE

By: mhny01

2 thoughts on “Die Massage Erotische Sexgeschichten

  1. Fruehaufsteher69

    Ich möchte auch so massiert werden! 😏
    Etwas den schreibstil ändern und es ist perfekt. Die Story ist nähmlich sehr gut und ausbaufähig! 👌

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  2. Alterfuchs

    Sorry so eine geile Behandlung brauche ich auch ich habe meinen Schwanz schon in der Hand jetzt fehlt nur die Masseurin und zahlt das wirklich die AOK ich lecke auch gerne die kleine Geile Fotze wieder sauber damit sie fit ist für den nächsten Kunden. Ich sag’s ja nicht verzagen AOK fragen da wird dir geholfen.

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