Die Milchpumpe inzest Geschichten

Die Milchpumpe inzest Geschichten :

Karin war müde und verärgert. Ihre zwei Wochen alte Tochter Marie wollte nicht von ihrer Brust trinken, und die Milchpumpe war anscheinend kaputt. Stirnrunzelnd schüttelte sie das Gerät und schaltete es mehrmals ein und aus. Nichts. „Ach verdammt“, entfuhr es ihr, und sie schleuderte die Pumpe aufs Bett.

Marie war eine Nachzüglerin, denn Karin war bereits 39 Jahre alt. Ihr Mann Thomas hatte sich von ihr scheiden lassen, weil er keine Kinder mehr wollte. Dafür zahlen mußte er trotzdem. Dummes Schwein, dachte Karin. Ihr erstes Kind Jan hatte ihre Brust geliebt und war schwer davon zu entwöhnen gewesen. Aber das war lange her; Jan hatte letzte Woche seinen achtzehnten Geburtstag gefeiert.

Karin seufzte. Vielleicht könnte Jan die Pumpe reparieren, immerhin hatte er das mit dem Toaster und dem Küchenradio auch geschafft. Karin zog einen BH an und rief: „Jan, kannst du mal bitte kommen?“

„Ich hab fast nichts an“, kam Jans verschlafene Stimme aus seinem Zimmer. „Macht nichts, ich auch nicht!“, erwiderte Karin.

Die Milchpumpe inzest Geschichten

Sie hörte seine schlurfenden Schritte im Gang, dann öffnete Jan die Tür und stand nur mit einer Unterhose bekleidet da. Er bekam große Augen, als er seine Mutter nur mit BH und Höschen auf ihrem Bett sitzen sah. Sie war ja schon immer gut gebaut gewesen, aber ihre Brüste waren ihm nie dermaßen groß vorgekommen.

Karin bemerkte Jans Blick und sah an sich hinab. Ihre Brüste waren durch die Schwangerschaft wirklich gewachsen. Ihre alten BHs waren 75C gewesen, und jetzt hatte sie Mühe, ihre Brüste in D-Körbchen zu quetschen.

„Guck nicht so“, sagte sie und lächelte nervös.

„Was gibts?“, fragte Jan und hatte anscheinend Mühe, in ihre Augen zu schauen. „Die blöde Pumpe ist kaputt“, sagte Karin und deutete darauf. Jan nahm die Pumpe und betätigte den Schalter. Als nichts geschah, schüttelte er das Gerät. „Wozu ist das Ding überhaupt gut?“, fragte er. „Das ist eine Milchpumpe“, sagte Karin. „Damit saugt man die Milch aus der Brust.“

Die Beule in Jans Unterhose wurde größer. Er betrachtete die Pumpe in seiner Hand. „Billiger Plastikdreck, da sind gar keine Schrauben zum Aufmachen dran. Wenn ich das zerlege, kriegen wir es nie wieder zusammen.“ Er überlegte kurz. „Aber vielleicht sind ja nur die Batterien leer.“

„Es ist Sonntag vormittag, da bekommen wir auch keine Batterien“, sagte Karin und zuckte mit den Schultern. Sofort fuhr ein scharfer Schmerz in ihre Brüste, und sie verzog das Gesicht. „Meine Brüste tun weh“, sagte sie leise und legte ihre Hände darauf.

Die Beule in Jans Unterhose hatte bedenkliche Formen angenommen. „Tut mir leid, daß ich dir nicht helfen kann“, sagte er und sah woanders hin. Karin betrachtete ihren Sohn, wie er so verlegen dastand und eine Erektion hatte. Soweit sie wußte, hatte er noch keine Freundin gehabt. Er war nicht häßlich, genau genommen sah er ziemlich gut aus, aber er war sehr schüchtern. In Gegenwart einer Frau brachte er normalerweise kein Wort heraus.

Karins Brustwarzen waren hart und schmerzten, und ihr BH war vorne naß von der austretenden Milch. Wenn Marie doch nur so willig an ihren Brüsten saugen würde wie Jan das als Baby getan hatte… Moment mal, dachte Karin, warum sollte er das denn nicht ein letztes Mal tun können? Er würde wohl nicht nein sagen. Dann verwarf sie den Gedanken wieder. Sie konnte doch nicht ihren erwachsenen Sohn an ihren Brüsten saugen lassen!

„Kann ich sonst noch irgendwas für dich tun?“, fragte Jan. „Ich muß mal aufs Klo.“

„Geh nur“, sagte Karin und legte sich aufs Bett. In dieser Stellung taten ihre Brüste nicht ganz so weh wie im Sitzen, aber der Schmerz war trotzdem allgegenwärtig. Jan ging, und Karin versuchte zu schlafen, um nicht an ihre Brüste zu denken. Vergeblich. Endlich, eine halbe Stunde später, nickte sie ein, aber als sie sich das erste Mal im Schlaf auf die andere Seite wälzen wollte, wachte sie von den Schmerzen wieder auf. So konnte es nicht weitergehen.

„Jan!“

„Ja?“

„Kannst du noch mal kommen?“

Die Tür ging auf, und Jan kam herein. Er hatte immer noch die gleiche Unterhose wie vorhin an, und nichts weiter. „Willst du dich nicht langsam mal anziehen?“, fragte Karin. „Es ist zu warm“, erwiderte Jan. „Du hast ja selber nichts an.“

„Ich kann nichts anziehen, das nicht wehtut“, sagte Karin. „Ich brauche deine Hilfe.“

„Die Batterien sind leer, und ich habe auch keine“, sagte Jan. „Die Batterien in den Fernbedienungen und den Uhren sind andere, da hab ich schon nachgeschaut.“

„Dann haben wir nur noch eine Möglichkeit“, sagte Karin entschlossen und stand auf.

„Welche Möglichkeit denn? Wie gesagt, die Batterien…“ Karin unterbrach ihn. „Nun hör schon auf mit den Batterien, Jan.“ Ihre Stimme wurde weicher. „Du mußt an meinen Brüsten saugen, damit der Schmerz nachläßt.“

Jan stand da wie vor den Kopf geschlagen. „Ich, äh…“

„Ja, genau“, sagte Karin und nickte.

„Kannst du die Milch nicht irgendwie rausquetschen?“

„Ich bin keine Kuh, außerdem schmerzt es zu sehr. Und selber dran saugen kann ich auch nicht, weil ich sie dazu anheben müßte, und das tut auch weh.“

„Ich habe keine Ahnung, wie man sowas macht“, sagte Jan verlegen und starrte auf ihren Busen. „Keine Bange, vor 18 Jahren hast du das sehr gut gemacht. Außerdem bist du jetzt ein Mann, und alle Männer können das.“

„Ich, äh, habe noch nie…“ Jan vollendete den Satz nicht.

„Das weiß ich“, sagte Karin sanft. „Was wir machen, ist ja auch kein Sex, sondern Schmerzlinderung. Du tust das nur, um deiner armen alten Mutter eine Menge Schmerzen zu ersparen.“

„So arm und alt siehst du gar nicht aus, Mama“, sagte Jan. „Also gut, ich tue es. Aber nur unter einer Bedingung.“

„Welche?“

„Daß du das nicht in deinem Kegelklub rumerzählst.“

Karin lachte bei der Vorstellung, der sechzigjährigen Frau Schmidt oder dem alten Herrn Meier davon zu erzählen. „Keine Bange.“

„Und daß du dein Höschen ausziehst.“

Jetzt war es an Karin, wie vor den Kopf geschlagen dazustehen. Ihr Sohn wollte, daß sie ihr Höschen auszog! „Das waren zwei Bedingungen, junger Mann“, sagte Karin und schnaubte. „Die ganze Sache ist schon schlimm genug für mich, und warum zur Hölle sollte ich mein Höschen ausziehen?“

„Was glaubst du denn, wie es für mich ist? Ich soll an deiner Brust saugen wie ein Baby. Wenn du dabei nackt wärst, hätte ich wenigstens das Gefühl, daß es eine Art… Männersache ist.“

Karin dachte nach. Sie bat ihren Sohn hier um eine ziemliche Gefälligkeit, also konnte sie ihm als Ausgleich wohl diesen Gefallen tun. Außerdem hatte sie keine Wahl; die Schmerzen wurden langsam unerträglich.

„Naja, wenn es sein muß“. sagte sie und zog einen Schmollmund. Sie drehte sich um, damit Jan nicht gleich alles sehen konnte, und schob ihr Höschen nach unten. Sie konnte Jan nicht sehen, war sich aber sicher, daß er seinen Blick auf ihrem nackten Hintern hatte. Karin schob das Höschen so weit hinunter, wie sie konnte, ohne sich dabei vorzubeugen, damit Jan nicht gleich ihre ganze Weiblichkeit in Augenschein nehmen konnte. Sie wackelte mit ihren Beinen und schaffte es, aus dem Höschen zu steigen, ohne daß ihr Sohn allzu viel erkennen konnte.

„Machst du den BH auf?“, fragte sie, ohne sich umzudrehen. „Klar, Mama“, sagte Jan und fummelte ungeschickt an dem Verschluß herum. Karin dachte, daß er wirklich keine Erfahrung hatte, sonst wäre ihm das leichter von der Hand gegangen.

Endlich hatte er es geschafft. „Dreh dich um, ich möchte dir nicht weh tun“, sagte Jan. Offenbar ging er mit dieser Sache besser um als Karin selbst. „Einen Moment noch“, sagte Karin. Sie fühlte sich schwindelig. „Es tut mir leid, daß du das machen mußt, aber es geht nun mal nicht anders.“

„Schon gut“, sagte Jan, und Karin drehte sich um. Dabei fühlte sie, wie seine Erektion ihre Hüfte streifte. Sie versuchte sich zu beruhigen. „Das ist kein Sex, nur Schmerzlinderung“, murmelte sie zu sich selbst. Sie konnte keine Rücksicht darauf nehmen, daß ihr halbwüchsiger Sohn davon erregt wurde. Sie hatte einfach keine Wahl.

Jan streifte Karin den BH vorsichtig ab und betrachtete ihre nackten Brüste. Sie waren groß und schwer, und die Nippel waren hart und feucht. Etwas Milch war ausgetreten. Karin sah an sich hinunter. „Oh, tut mir leid, ich mache das weg“, sagte sie und wischte mit der Hand darüber. Sofort fuhr ein starker Schmerz in ihre Brust, und Tränen traten in ihre Augen. „Nun fang schon an“, sagte sie leise.

„Vielleicht legst du dich besser auf das Bett“, sagte Jan und führte sie hin. Karin ließ sich nieder, wobei sie darauf achtete, daß Jan nicht mehr als nur Schambehaarung zu sehen bekam. Das war schon schlimm genug; sie wollte nicht, daß er da zu genau hinsah.

Jan stand vor dem Bett und beugte sich vor. Seine Lippen umschlossen den Nippel ihrer linken Brust. Er saugte ganz sachte, und sofort fing die Milch an zu sprudeln. Karin hatte Bedenken, ob Jan die Milch wieder ausspucken würde, weil sie ihm nicht schmeckte, aber er schluckte sie ohne Einwände.

Karin spürte, wie der Druck nachließ. Zuerst langsam, dann immer schneller. Gelegentlich zog Jan seinen Mund zurück, um kurz Luft zu schnappen, dann machte er weiter. Als immer weniger Milch kam, saugte er stärker, und als gar keine mehr kam, zog er mit der Zunge kleine Kreise um Karins Nippel. Jan hatte die Brust, an der er saugte, in die Hände genommen und knetete sie zärtlich. Es tat nicht mehr weh. Ob sie es wollte oder nicht, Karin wurde sexuell erregt. Sie spürte, wie sie feucht wurde.

Es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis Jan ihren weiblichen Duft in die Nase bekam. Sie bemerkte, daß sein Ständer mittlerweile so gewachsen war, daß er sich einen Weg aus der Unterhose gebahnt hatte. Karin konnte Jans Eichel sehen. An der Spitze war ein kleiner Tropfen Sperma. Wenn er schon erregt war, brauchte sie nicht peinlich berührt sein, wenn sie auch scharf wurde.

„Warum ziehst du die Unterhose nicht aus?“, fragte sie. „Ich bin ja auch nackt, und wir wollen doch nicht, daß du dir weh tust.“

Wortlos streifte Jan die Unterhose ab. Sein Ständer war gewaltig, und Karin war überrascht, wie groß er war. Als sie ihren Sohn das letzte Mal nackt gesehen hatte, war er sechs gewesen.

Sie ließ ihren Sohn noch ein paar Minuten mit ihrer Brust spielen und betrachtete dabei seinen Ständer, der auf und ab wippte, dann sagte sie sanft: „Ich glaube, da ist nichts mehr drin. Du kannst dir jetzt die andere vornehmen.“

Karin drehte sich etwas nach links, damit Jan besser an ihre rechte Brust herankam. Ihr Arm lag an der Bettkante, und als ihr Sohn sich vorbeugte, berührte sein Schwanz ihren Arm! Karin war fasziniert. Ihr Exmann hatte nie einen Ständer von dieser Härte gehabt. Das Ding fühlte sich an wie eine Eisenstange mit Haut.

Jan ließ Karins rechter Brust die gleiche zärtliche Behandlung zukommen wie der linken. Seine Hand streichelte ihren Bauch. Karin öffnete die Beine ein wenig, und ihr überaus weiblicher Geruch durchströmte den Raum. Jan ließ seine Hand höher wandern, um die linke Brust zu streicheln, während er an der rechten saugte. Er zeichnete mit dem Finger kleine Kreise um ihren Nippel. Karin hatte inzwischen keine Schmerzen mehr, und bald würde auch in der rechten Brust keine Milch mehr sein. Ihre Nippel waren nun nicht mehr wegen dem Druck oder den Schmerzen steif, sondern weil sie erregt war. „Du machst das sehr gut“, sagte sie zärtlich und streichelte ihrem Sohn durch die Haare.

Jans Erektion schien noch härter zu werden. Er ließ seine Hand wieder tiefer wandern, um ihren Bauch zu streicheln. Etwas tiefer als vorhin, denn jetzt berührte er ihre Schamhaare! Karin öffnete die Beine noch ein bißchen mehr, und der Geruch wurde noch intensiver. Jan nahm die Einladung an und streichelte über ihre Muschi. Karin schloß die Augen. Seit Monaten hatte das niemand außer ihr selbst getan. Sein Mittelfinger fand den Weg zwischen ihre feuchten Schamlippen. Karin erschauerte, als er ihren Kitzler fand. Unbewußt tat er genau das richtige, obwohl er es noch nie getan hatte.

Karin verlagerte ihren Arm und nahm Jans Ständer in die Hand. Er nahm es schweigend hin und fuhr fort, an ihrer Brust zu saugen und ihre Muschi zu streicheln. Karin konnte ihre Hand kaum um den Schwanz ihres Sohnes schließen, so groß war er geworden. Sie fuhr mit der Hand den Schaft einige Male auf und ab, hielt aber bald wieder inne, denn er fing an zu zucken, und Karin vermutete, daß er kurz davor war zu kommen.

Karin ließ Jans Schwanz los und streichelte über seinen Hintern. „Du bist ja ganz kalt“, sagte sie nicht ganz wahrheitsgetreu. „Warum kommst du nicht zu mir ins Bett?“

„Wenn du meinst“, sagte Jan und kletterte ins Bett. Karin spreizte die Beine, und Jan legte sich dazwischen. Er stützte sich mit den Händen ab und fuhr fort, an ihrer rechten Brust zu saugen. Karin vermißte seine Hand an ihrer Muschi und hob das Becken, um ihren Sohn zu berühren. Sein Schwanz war zu weit weg, und Jan hatte keine Hand frei, um sie zu streicheln.

„Gib mir einen Kuß“, sagte sie leise. Jan schob sich nach oben und berührte die Lippen seiner Mutter vorsichtig mit den seinen. Karin schmeckte ihre Muttermilch an Jans Mund. Erst küßte er sie zärtlich, dann immer fordernder, bis sie schließlich ihre Lippen wild aufeinander pressten. Karin öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über seine Lippen. Erst schien er überrascht zu sein, dann öffnete aber auch er die Lippen und berührte ihre Zunge mit der seinen. Karin konnte nicht fassen, was für ein guter Küsser ihr Sohn war. Manchen wird es eben einfach in die Wiege gelegt.

Jans Schwanz berührte die Muschi seiner Mutter immer noch nicht, also schob sich Karin etwas tiefer, bis sie ihn endlich spürte. Jan zuckte zurück. „Es ist in Ordnung“, flüsterte Karin und nahm seinen Ständer in die Hand. Jan entspannte sich, als Karin ihn langsam wichste. Sie schlang ihre Beine um den Rücken ihres Sohnes und zog ihn damit näher an sich heran. Seine Eichel strich über ihre Schamlippen und teilte sie schließlich.

Instinktiv stieß er zu und rammte seinen gewaltigen Ständer bis zur Hälfte in Karins Muschi! Das hätte unter anderen Umständen weh getan, aber Karin war so naß, daß es ihr nichts als Lust bereitete. Für Jan war das schon zuviel. Er zog sein Gerät aus seiner Mutter hinaus und spritzte ihr seinen Samen auf den Bauch und die Brüste.

„Tut mir leid, Mama“, sagte er verlegen. Karin lächelte. „Wir haben alle Zeit der Welt“, sagte sie und nahm den immer noch zuckenden Schwanz in die Hand. Als er sich wieder beruhigt hatte, steckte sie ihn zurück in ihre Muschi. „Wenn du bereit bist, mach ein paar Stöße.“

Jan streichelte ihre Brüste und küßte seine Mutter, bis er wieder so weit war. „Bist du sicher, daß das in Ordnung ist?“, fragte er. „Ja“, erwiderte sie einfach und drückte ihre Brüste fester gegen seine Hände.

Jan schob seinen riesigen Schwanz langsam in seine Mutter hinein. Unter normalen Umständen wäre er wohl zu groß für Karin gewesen, aber jetzt war sie so scharf und feucht, daß es keine Probleme machte. Sie hob ihr Becken, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Was für ein Gefühl! Karin spürte, daß sie nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt war. Jan machte eine Pause und grinste verlegen. „Tschuldigung.“

„Versuch an Fußball zu denken“, sagte Karin und grinste ebenfalls. „Ja klar, ich hab hier die schärfste Frau der Welt unter mir liegen, da kann ich sicher über Fußball nachdenken“, murmelte Jan und fing damit an, seine Mutter langsam zu stoßen. Karin wußte nicht, ob er das ernst gemeint hatte, aber sie fühlte sich geschmeichelt. Nicht nur, weil er das gesagt hatte, sondern auch weil sie es mit ihren fast 40 Jahren noch schaffte, einen Achtzehnjährigen zu erregen.

Die Milchpumpe inzest Geschichten

Jan konzentrierte sich, murmelte etwas von „Abseits“ und schaffte es gerade so, nicht vor seiner Mutter zu kommen. Karin spürte den Orgasmus langsam in sich aufsteigen, und schließlich explodierte er in all ihren Körperteilen gleichzeitig. Sie bekam überall eine Gänsehaut, und gerade als ihr Orgasmus abzuflauen begann, schoß Jan sein Sperma in sie hinein. Er keuchte und preßte ihre Brüste zusammen. Als er fertig war, wollte er ihn herausziehen, aber Karin wollte das nicht. „Laß ihn noch drin“, sagte sie leise. „Es fühlt sich so gut an.“

„Du bist großartig, Mama“, sagte Jan und küßte sie. Karin war glücklich. Der Tag hatte so mies begonnen, mit einer kaputten Milchpumpe und unsäglichen Schmerzen, und jetzt hatte sich alles zum Guten gewendet. Karin hatte die perfekte Lösung für das Problem gefunden. Sie sah zu ihrem schwitzenden Sohn auf, der sich auf den Händen abstützte und seinen riesigen Prügel in ihrer Muschi versenkt hatte. Er begann wieder, ihn langsam hin und her zu bewegen. „Nochmal?“, fragte er und lächelte.

„Fick mich“, flüsterte Karin.

By: Schwaenzl

5 thoughts on “Die Milchpumpe inzest Geschichten

  1. Andreas Stiehler

    Was für eine einfühlsame und zärtliche Erzählung, fantastisch geschrieben und jederzeit nachvollziehbar, Danke für die Veröffentlichung, seit langen mal wieder was zum genießen.
    Gruß Andreas

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  2. Alterfuchs

    Eine wirklich schön geschriebene geile Geschichte und jetzt ist nicht nur der 18 jährige Geil, sondern auch der 80. Jährige der hier mit herunter gelassener Hose sitzt und seinen Rentner Schwanz bearbeitet. Hätte ich doch nur ein paar sanfte Lippen für meinen Schwanz, vor lauter Geilheit wäre es mir sogar egal ob ein weibliche r oder ein männlicher Mund mich verwöhnen würde, Hauptsache abspritzen.

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