Die MILF und ihr Sohn sex Storys

Die MILF und ihr Sohn sex Storys :

In meinen späten Zwanzigerjahren musste ich aufgrund eines Unfalls für mehrere Wochen zur Physiotherapie.
Dabei lernte ich meine The****utin Lea kennen. Sie war alleinerziehende Mutter und einige Jahre älter als ich.

Wir waren uns auf Anhieb sympathisch und verstanden uns sehr gut. Ich genoss es, ihre Hände bei den Übungen an meinem Körper zu spüren und entwickelte über die Zeit lebhafte Fantasien mit ihr. Lea hatte einen wahnsinns Körper, etws 1.68 gross, gut trainiert durch ihren Job aber dennoch nicht zu dünn. Schwarze Haare und blau-grüne Augen. Ich stand schon seit jeher auf ältere Frauen und irgendwie turnte es mich an, in meiner Fantasie eine Mutter zu ficken. Ich musste aus meiner Fantasie unbedingt Realität werden lassen…

Die MILF und ihr Sohn sex Storys

Zu meinem Glück war sie meinen annäherungsversuchen nicht abgeneigt. Nach einigen Dates lud sie mich schliesslich zu sich nach Hause ein. Sie genoss es wohl, wie sehr ich sie begehrte und war erregt, nach langer Zeit wieder einen Mann in ihrem Haus zu haben, denn sie konnte es kaum erwarten ins Schlafzimmer zu kommen.

Hektisch begann sie meine Hose zu öffnen, kniete sich vor mich hin, zog meine Shorts herunter und betrachtete meinen bereits halbsteifen Schwanz mit einem dankbaren und gierigen Blick. Gefühlvoll aber bestimmt nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und zog meine Vorhaut weit hinter die Eichel. Ich spürte wie meine Eichel zwickte und zuckte und sich durch Lea’s Handbewegung bereits ein Lusttropfen bildete… Lea betrachtete ihn mit einem funkeln in den Augen, wie er langsam den Eichelberg hinalief nur um ihn eine Sekunde später mit ihrer Zungenspitze aufzufangen.

Sie umschloss mein mittlerweile steinhartes Glied mit ihrem Mund und sog mich in sich auf. Langsam, genussvoll, immer schneller, immer gieriger… Ich spürte wie sich eine Geilheit in ihr aufbaute, die ganze sexuelle Spannung zu lösen schien, welche sich in den letzten Jahren ohne Mann aufgestaut hatte. Sie packte meinen Hintern, krallte sich in meine Arschbacken und zog mein Becken an ihren Mund, damit ich tiefer in ihren Hals eindrang.

Ich konnte mich kaum noch halten, wollte aber nicht, dass es bereits zu Ende war. Und keuchte wie gut sich das anfühle und wie geil ich auf sie sei. Ich wollte ihre Muschi schmecken, ihren geilen Nektar kosten und ihr dann den heissen Saft meiner prall gefüllten Eier in den Bauch schiessen.

Es fiel mir fast schwer, sie von meinem Schwanz zu lösen. Hektisch zogen wir uns Gegenseitig die Kleider aus. Ich warf sie aufs Bett, presste ihre Schenkel auseinander und tauchte meine Zunge tief in ihr feuchtes Loch. Sie stöhnte auf, packte meinen Hinterkopf und drückte ihn fest an sich.

Meine Zunge bohrte sich tief in sie, um all ihre Geilheit zu kosten. Ein unglaublicher Geschmack in meinem Mund, der meinen Schwanz noch härter machte – es schmerzte beinahe, so steinhart war ich. Ich fuhr mit der Zungenspitze durch die feuchten Lippen und umkreiste ihren Kitzler. Ihr Oberkörper wand sich und ihr Atem wurde schneller.

Ich richtete mich auf, präsentierte ihr meinen Fleischdolch, mit dem ich gleich ihre Liebesgrotte penetrieren würde. Ich sah wieder dieses gierige Blitzen in ihren Augen, spreizte ihre Beine und drang in ihr weit offenes Loch ein. Die MILF und ihr Sohn sex Storys

Uns beiden entfuhr ein langes tiefes stöhnen, als mein Schwanz tiefer und tiefer in sie eindrang. Langsam begann ich mit meinen rythmischen Stössen, zuerst zart, dann immer schneller und härter. Erst jetzt realiserte ich was sich mir für ein geiler Anblick bot. Ihr Körper war eine Wucht, ein straffer muskulöser Bauch, perfekte Brüste, welche im Takt meiner Stösse wippten mit kleinen harten Nippeln, die nach meinem Mund schrien.

Es war besser als in meinen wildesten Fantasien und ich konnte es kaum fassen, dass ich diese wahnsinns Frau ficken durfte und sie es sichtlich genoss.

Sie gab sich richtig hin, gab keuchende und stöhnende Laute von sich und schien halb in Trance… Sie war unglaublich feucht und um meinen Schwanz bildete sich weisse cremiger Muschisaft, der ihr langsam zwischen den Arschbacken über die Rosette lief.

Der Anblick überwältigte mich. Explosionsartig ergoss ich meine ganze Geilheit in ihre Muschi, schwallartig schossen immer wieder Ladungen meines Spermas in sie hinein. Sie stöhnte laut auf, bäumte ihren Oberkörper auf während ihr Körper vibrierte und von einem heftigen Orgasmus erfasst wurde. Ihre ganze angestaute Geilheit entlud sich blitzartig durch ihren Körper.. Sie keuchte, stöhnte und windete sich, immer wieder durchzuckte es ihren Körper, bis sie schlussendlich erschöpft liegen blieb und einen kurzen Moment später einschlief.

Ein Wahnsinns Start in eine geile und intensive Zeit mit meiner MILF Lea…

Ich hatte in dieser Zeit so viel Sex wie noch nie zuvor. Lea schien alle verpassten Orgasmen der letzten Jahre kompensieren zu wollen und ich hatte natürlich nichts dagegen einzuwenden. Es gefiel mir, dass sie so neugierig und offen für meine versauten Ideen war. Das führte dazu, dass ich beinahe jeden Tag und vorallem Nacht bei Lea verbrachte.

Dadurch lernte ich auch ihren Sohn Tim kennen. Sie nannte ihn noch immer ihren kleinen Engel, obwohl er schon mitten in der Pubertät steckte. Er war blond, etwas kleiner als seine Mutter, schmächtig und eher schüchtern und ruhig. Er öffnete sich mir gegenüber jedoch nach einer Weile und schien es toll zu finden, eine männliche Bezugsperson zu haben. Zu seiner Mutter pflegte er eine sehr enge Beziehung, wohl weil sie ihn alleine gross gezogen hatte.

Dass er nicht mehr ganz so unschuldig war, wie ihn seine Mutter sah, fand ich eines Tages heraus, als ich ihm an seinem Computer mit der Hausarbeit half. Als ich ein neues Browserfenster öffnete erschien ein Bild einer nackten älteren Frau. Sie lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett, einen Finger tief in der feuchten Muschi, mit der anderen Hand die Brust massierend. Als ich Tim fragend anschaute, wurde er knallrot und versuchte mir klar zu machen, dass er das nicht geöffnet hätte und nicht wüsse woher es stamme.

Ich beruhigte ihn und meinte, dass ich in seinem Alter genau so neugierig gewesen sei und es normal sei, eine nackte Frau anziehend und erregend zu finden – vor allem wenn sie so da liegt wie die auf dem Bild. “Keine Angst, deiner Mutter erzähl ich nichts davon”, sage icht. Er entspannte sich ein wenig, traute sich aber nicht etwas dazu zu sagen. Ich schloss das Bild und liess es dabei beruhen.

In einer der darauf folgenden Nächte war Lea richtig heiss darauf, mich bzw. meinen Schwanz zu reiten. Ich liebte diese Stellung, da sie sich richtig ins Zeug legte und ich ihrem Körper und ihren wippenden Brüsten zuschauen konnte. Lea hatte ein unglaublich gut trainiertes und flexibles Becken. Mir ihren kreisenden Bewegungen sog sie meinen Schwanz regelrecht in sich auf.

Es fühlte sich so an, als würde ich ständig noch ein Stück tiefer in sie eindringen, obwohl ich bereits bis zum Anschlag in ihr drin steckte. Sie war richtig in ihrem Element, keuchte und stöhnte und ritt mich immer härter. Ich liebte es, das Gefühl zu haben richtig von ihr benutzt zu werden um ihre Geilheit zu stillen.

Auf einmal vernahm ich im Augenwinkel eine Bewegung. Ich sah im Spiegel des Kleiderschranks, dass die Zimmertür einen Spalt offen stand und… Tim stand da und beobachtete uns.

Erst dachte ich er kriegt den Schock seines Lebens, seine Mutter beim Sex zu erwischen, aber er blieb stehen und schaute uns zu – mehr noch, dieser kleine geile Bock kniff sich mit der Hand zwischen die Beine. Lea ritt mit dem Rücken zur Tür auf mir, somit konnte sie ihn nicht sehen und er bemerkte den Spiegel nicht, in dem ich ihn beobachtete.

Ich sah an der Beule in seinem Pyjama, dass er richtig erregt war. Ich wusste erst nicht was ich tun sollte, aber mit seiner Mutter auf meinem Schwanz konnte ich nicht klar denken und wollte ihren geilen Ritt keinesfalls unterbrechen. Grinsend musste ich an Lea’s Worte von wegen kleiner Engel denken und an das Bild, welches ich auf seinem Computer entdeckte. Ich dachte an meine Fantasien zurück, die ich in seinem Alter hatte und wie ich mir eine solche Situation gewünscht hätte…

Ich packte Lea’s Arschbacken und zog sie auseinander um ihm einen besseren Einblick zu geben, wie mein Schwanz in die triefende Muschi seiner Mutter eindrang. Und sah, wie er sich kaum halten konnte und seine Hand mittlerweile in der Hose war und eindeutige Wichsbewegungen ausführte. Lea nahm meinen Arschgriff zum Anlass ihren Oberkörper auf meinen zu legen, womit sie ihrem Sohn unbewusst einen noch besseren Blick auf ihre beiden geilen Löcher gab. Das war wohl zu viel für ihn.

Ich sah wie sich sein Oberkörper verkrampfte und sich ein feuchter Fleck auf den Pyjamahosen ausbreitete. Nur kurze Zeit später zuckte auch Lea’s Körper auf mir und gab mir das Stichwort meinen Saft in sie zu spritzen. Mein Orgasmus war ungeahnt heftig so dass ich einen Moment lang nur Sternchen sah – scheinbar hatten mich die neugierigen Blicke zusätzlich geil gemacht. Das war wohl eine Nacht, die wir beide nicht vergessen werden…

Ab da sah ich Tim mit etwas anderen Augen. Er war nicht mehr der schüchterne Junge für den ich ihn hielt und schon gar nicht der kleine Engel, wie ihn seine Mutter nannte. Er war ein kleiner geiler Bock, der seine Mutter wichsend beim Sex beobachtete und sich weiss welche Fantasien mithilfe seiner Bilder älterer Fotzen von ihr vorstellte.

Ich hätte wohl mehr schockiert sein müssen, aber irgendwie konnte ich ihn sogar verstehen – bei solch einer heissen Mutter. Und wer war ich schon, andere wegen ihrer versauten Fantasien und Taten zu verurteilen.
Ehrlich gesagt war ich eher neugierig, ob er sich nochmals trauen würde uns zu beobachten, obwohl ich nach der letzen Show die wir ihm boten fast sicher sein konnte.

So ging es dann auch nicht lange, bis ich ihn erneut im Spiegel des Türschranks entdecke wie er durch den Türspalt spähte, als ich mit seiner Mutter zugange war. Doch dieses Mal gab ich den Takt vor. Lea kniete auf allen vieren vor mir auf dem Bett, während dem ich sie von hinten nahm. Das klatschende Geräusch meines Beckens, dass rythmisch gegen Lea’s Arsch stiess musste ihn schon wieder richtig aufgegeilt haben, denn ich sah, wie er mit der Hand in der Hose wichsend da stand.

Ich erhöhte das Tempo und die Intensität und liess seine Mutter lauter stöhnen. Ihre Brüste schaukelten dabei geil im Takt mit, wie ich über den Spiegel beobachten konnte. Plötzlich traf ich Tim’s Blick im Spiegel. Er musste erst jetzt bemerkt haben, dass ich ihn da wo er stand dank des Spiegels gut sehen konnte.

Er erstarrte vor Schreck, Panik schien in ihm hoch zu kommen. Ich blieb ruhig und führte meine Stossbewegungen in die feuchte Muschi seiner Mutter ungehindert fort, verzog mein Gesicht zu einem schelmischen Grinsen und zwinkerte ihm zu. Danach wandte ich meinen Blick ab und konzetrierte mich ganz auf die Penetration seiner Mutter. Ich packte ihre Arschbacken und zog sie mit festem Griff heftig an mein Becken.

Sie stöhnte tief “aaaaahhh” “hmmmmm” “jaaaaa”. Noch ein harter Stoss, und noch einer – meinen Schwanz fast ganz aus der Muschi ziehend und mit einem Ruck tief eindringend… “jaaaa, das magst du gerne, was?” meinte ich “ooohhh jaaaa, genauso soo” keuchte sie. Mein Blick wanderte wieder kurz zu Tim. Er schien den Schreck bereits vergessen zu haben, denn er wichste nun munter weiter. Unsere Blicke trafen sich erneut kurz und wir beide grinsten uns an. Es machte mich unglaublich geil von dem kleinen Bengel beobachtet zu werden, wie ich seine Mutter fickte. Ich beschloss noch einen drauf zu setzen. Die MILF und ihr Sohn sex Storys

Ich befeuchtete meinen Daumen und spreizte Lea’s Arschbacken weit auf. Sie schien zu ahnen was ich vor hatte und beugte ihren Oberkörper weiter hinab. Ich begann mit meinem Daumen ihre enge Rosette zu massieren. Sogleich stöhnte sie auf “ooohh jaaa, steck mir deinen Daumen tief in mein kleines Arschloch, bitteeeee!”. Ich begann mich im Rythmus meiner Stösse in ihr Rektum zu bohren. Ihr Schliessmuskel umfasste meinen Daumen eng und warm. Ich drang tiefer ein…

sie begann lauter zu stöhnen, zu keuchen, beinahe zu grunzen – ich wusste genau wie geil sie davon wurde. “Mach schon, steck ihn noch tiefer rein, bitteee!”, flehte sie.. Den Gefallen tat ich ihr noch so gerne. Ich begann sowohl meinen Schwanz als auch meinen Daumen zwischen den Stössen weit aus ihren geilen Ficklöchern zu ziehen und stiess gleichzeitig tief in beide ein. Ihr stöhnen wurde tiefer, a****lischer… Gleichzeitig schaute ich wieder zu Tim.

Ich konnte es kaum fassen. Er hatte seine Hose bis zu den Knien herunter gezogen und stand mit seinem Ständer mitten in der Tür und rieb seine Vorhaut wie ein wahnsinniger hin und her. Auch seine Mutter war nicht mehr weit von einem heftigen Orgasmus entfernt und ich freute mich schon auf das grosse Finale, welches sie ihrem wichsenden Sohn gleich bieten würde… Sie krallte sich in die Matratze, schnaubte heftig, drehte ihren Kopf zur Seite um besser Luft zu kriegen und öffnete für eine Millisekunde ihre Augen… doch es reichte um ihren Sohn im Spiegel zu erkennen.

Mit einem hysterischen Schrei drehte sie sich ruckartig weg. Mein steifer Schwanz flutschte aus ihr heraus während sie sich schnell die Bettdecke über den nackten Körper zog. “Tim! Was fällt dir bloss ein!! Ich bin deine Mutter um Gottes Willen…” schrieh sie ihren Sohn an. Er wurde kreidebleich und erstarrte.. “Raus! verschwinde! Sofort!!” schrieh sie weiter. Ohne seine Hose richtig wieder anzuziehen rannte er in sein Zimmer.

“Oh mein Gott”, “oh mein Gott”… “oh mein Gott” wiederholte sie immer wieder… “wie erniedrigend das ist”… “mein eigener Sohn”… “Wie konnte er das nur tun…”

Sie war völlig durch den Wind. Ich versuchte sie zu beruhigen aber sie schien mich gar nicht zu hören. Sie schien sich immer mehr bewusst zu werden in welch entblösstem und obszönem Zustand ihr Sohn sie gerade beobachtet hatte. Sie ergab sich ihren niedersten Trieben und a****lischen Lüsten und er sah ihr dabei zu.. und… und… masturbierte sogar dazu. Zu seiner eigenen Mutter… das durfte doch nicht sein… das war soo falsch.

Ich nahm sie in den Arm, ihr ganzer Körper bebte und zitterte.. Sie wimmerte immer nur “er ist doch mein kleiner Engel”… “das ist doch falsch”… Ich versuchte sie zu beruhigen und zu beschwichtigen. “Er ist halt in der Pubertät, entdeckt sich gerade selbst”. “Es ist doch normal, dass er sich für den nackten Körper einer Frau interessiert”. “Aber doch nicht den seiner Mutter”, entgegnete sie. “Du weisst doch, wie sehr er sich zu dir hingezogen fühlt, wie nahe er dir steht.” “Ja schon”, gab sie zu. “Und ausserdem kann man es ihm nicht verübeln, dass er deinen Körper anziehend findet”, scherzte ich.

Sie sah mich nur schief an, setzte ein verschmitztes Lächeln auf und legte sich ins Bett und seufzte “oh mein Gott, ich werde ihm nicht in die Augen schauen können… Zum Glück muss ich morgen früh raus und am Abend übernachtet er bei einem Freund… aber danach…” “Keine Sorge, wenn Du willst sprech ich mit ihm”, meinte ich. “Wirklich?” “Klar, so von Mann zu Mann” grinste ich. “Du bist ein Schatz”, meinte sie und drehte sich weg.

Ich schmiegte mich von hinten an sie heran, wusste aber schon, dass es wohl zwecklos war. Aber mit meinen prall gefüllten Eiern durfte ich nichts unversucht lassen.

Ihr Körper zitterte noch immer, doch ich war ganz überrascht als sie ihre Oberschenkel öffnete, nach hinten Griff und mein Becken an ihres zog. “Bitte sei einfach still und nimm mich…” flüsterte sie. Sie führte meinen noch immer ganz feuchten Schwanz an ihre Muschi.. Ich konnte die Hitze richtig spüren und drang in ihre Wärme ein. Sie biss auf ihr Kissen und keuchte leise… Als ich mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel fuhr bemerkt ich, wie nass sie war. “Härter” keuchte sie, packte meinen Hintern und drückte ihn fester an sich.

Dieser abrupte Wechsel von Geilheit zu Demütigung, von Erregung zu Blossstellung, von Ekstase zu Erniedriegung musste sie vollends durcheinander, aber dennoch auf eine sonderbare Art erregt haben. Es schien als wollte sie gleichzeitig befriedigt und bestraft werden… Also umarmte ich mit einem Arm ihre Schulter, hielt sie fest und drückte ihren Körper in Richtung meines Beckens damit ich noch härter zustossen konnte. Mit dem anderen Arm fuhr ich an ihren Hals, legte die Hand um ihre Kehle und drückte langsam zu.

Bei jedem neuen Stoss keuchte und röchelte sie, versuchte aber keinen Mucks von sich zu geben. Sie war unglaublich nass, so dass mein Schwanz in sie hinein flutschte und unsere beiden Becken feucht von ihrem Muschisaft waren… Ich gab alles, um ihr die Verwirrung aus Kopf und Körper zu ficken. So dauerte es nicht mehr lange, bis der langersehnte Orgasmus ihren Körper erbeben liess.

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Sie biss in ihr Kopfkissen um ihre Schreie zu ersticken. Die Muskeln ihrer Fotze zuckten wild um meinen Schwanz und erlösten meine Eier von ihrem Druck. Auch mein Körper wurde von einem heftige Orgasmus durchgeschüttelt, während dem ich einen wunderbaren Cocktail meines Spermas gemischt mit ihrem Muschisaft produzierte.

Heftig schnaufend lagen wir nebeneinander und genossen das Abklingen der Ekstase… Während Lea bald einschlief, dachte ich an das bevorstehende Gespräch mit Tim. Ich würde den Wunsch seiner Mutter erfüllen und ein Wörtchen mit ihm sprechen, nur würde ich ihn nicht bitten damit aufzuhören – ganz im Gegenteil…

Ich hoffe die Story hat euch bis hierhin gefallen?

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