Die Nachbarin meiner Mutter Sexstorys

Die Nachbarin meiner Mutter Sexstorys :

Meine Mutter wohnt in einer Eigentumswohnung in einem 6 Familien Haus. Meine Mutter im 1. OG und darunter, ich nenne Sie mal Herr und Frau Müller. Frau Müller 68 Jahre, üppige Figur und wirkliche Monster Titten, wie man sie bei altem Frauen oft sieht. Sie ist klein, ca 1,60 cm, kurze graue Harre und die Chefin im Haus. Deshalb wird sie auch nur so genannt.

Sie schaut nach allem und gibt überall den Ton an. Frau Müller und ihr Mann haben immer einen versauten Witz auf Lager und auch immer anzügliche Bemerkungen. Irgendwie schafft sie es auch immer wieder ihre reisen Euter ins Gespräch zu bringen.

Nun war meine Mutter in Kur und ich weiss, dass Frau Müller einen Schlüssel zu Wohnung meiner Mutter hat und nach dem Rechten schaut, wenn meine Mutter in Urlaub ist.

Die Nachbarin meiner Mutter Sexstorys

So anzüglich wie die immer redet, schaut die doch mit Sicherheit hin wenn es was zu sehen gibt. Also hatte ich eine Idee, wie ich versuchen konnte ihr meinen harten steifen Schwanz zu zeigen und vielleicht passierte ja mehr.

Da sie mein Auto ja kannte und wissen würde, dass ich es bin wenn sich in der Wohnung über ihr etwas regt, parkte ich hinter dem Haus und ging durch Fußweg nach vorne. Wenn sie jetzt aus dem Fenster sieht, würde sie mich entdecken, war aber unwahrscheinlich genau zu den Sekunden. Ihr Auto stand nicht da. Entweder Herr Müller ist weg, was mir entgegen käme, denn dann hätte sie Zeit zu bleiben und müsste nichts erklären wo sie so lange war, oder Beide sind weg.

Ich schlich mich ins Haus und hoch in die Wohnung. Es war ein heißer Tag und mein Schwanz war vor lauter Vorfreuden jetzt schon angeschwollen. Ich stellte die Liege auf der Terrasse zurecht, so dass man durch die große 4-fach Fensterfront die bis zum Boden ging, gut alles sehen konnte. Ich legte einen kleinen Spiegel zurecht, so dass ich von den Fenstern wegschauen konnte und in dem Spiegel alles beobachte konnte was drinnen geschieht. Legte mein Smartphone mit Ohrstöpseln bereit, die ich dann einstecken wollte, damit sie den Eindruck gewinnt, dass ich nichts höre. Vorausgesetzt es klappt alles wie ich es mir vorstellte.

Ich zog mich aus, legte mein Klamotten gleich am Eingang ab, dass sie es gleichen sehen würde, wenn sie reinkommt. Mein Schwanz war schon steif und wippte beim gehen durch die Wohnung geil durch die Gegend. Die ganz Zeit verhielt ich mich leise, jetzt lief ich aber laut durch die Wohnung, so dass man die Schritte hören konnte und schepperte hier und da mit was rum. Ich stellt mich dann nackt und mit hartem Schwanz auf den Balkon, mit dem Rücken zur Wohnung und wichste mich und wartetet.

So neugierig wie die alte ist, schaut die bestimmt nach, was los ist und ich beobachtet im Spiegel die Wohnung. Da hörte ich unten Schritte, die sich zügig nach zur Vorderseite des Hauses bewegten. Sicher schaut sie, ob ein Auto da steht, das sie kennt. Ja, es könnte klappen und mein Schwanz pochte schon vor Geilheit. Er war voll ausgefahren, knüppelhart und die Adern traten bereits herrlich hervor.

Ich wichse weiter und knete mir die Eier dabei und warte, als ich unten im Hausflur eine Türe zuschlagen höre. jetzt kommt sie, es klappt alles wie geplant. Mein Schwanz war tierisch prall und lang. Gleich würde die alte, mollige mit ihren dicken Titten meinen harten Schwanz sehen. Wie würde sie reagieren. Sollte ich zu erkennen geben, dass ich es geil finde, oder sollte ich mich nur erwischen lassen. Die Nachbarin meiner Mutter Sexstorys

Ich wichste mein Rohr jetzt mit Armbewegungen und nicht nur mit der Hand, damit man von hinten erahnen konnte was vorne geschieht und hatte den Spiegel fest im Blick. Da stand sie……….und sah mich nackt da stehen. Ich wichste noch 2-3 Mal, lies meine Latte los und drehte mich mit den abstehenden 20 cm um, schaute aber zum Boden, so dass ich sie nicht sehen konnte. Mit wippender Latte ging ich die 2 Schritte zur Liege, stand seitlich zum Fenster. Wenn sie jetzt noch da stand, was ich nicht wusste, denn ich sah nicht hoch und im Spiegel konnte ich von der Position nichts sehen, sah sie alles.

Mein hartes abstehendes Rohr zuckte und ich ließ ihn noch herrlich wippen. Ich steckte mir die Ohrstöpsel ein und legte mich auf die Liege. mein harter Schwanz stand steil in die Luft und im Spiegel konnte ich jetzt sehen, dass sie noch immer da war. Mir entfuhr ein ungewolltes “oh ja” und ich nahm mein Rohr mit 2 Fingern, damit sie alles gut sehen konnte. Ich schob die Vorhaut ganz langsam hoch und runter, so dass sich die dicke rote Eichel ganz langsam in voller Pracht zeigt.

Ich hatte die Vorhaut komplett und hart zurück und schüttelte die harte Latte. Und sah wie sie näher kam und die Hand vor den Mund gehalten hatte. Als die ersten Tropfen aus der Eichel kamen verrieb ich sie ganz langsam am dicken abstehenden Schwanz , genüsslich auf der prallen Eichel. Ich nahm meine dicken Eier in die Hand, hob den Sack an und knetete mir die Eier vor den Blicken der alten. Sie stand jetzt ganz nah am Fenster. Sollte ich schnell aufstehen und sie erwischen wie sie zusieht?….und mich vor ihr abwichsen?

Ich entschied mich für Geduld und so wie alles klappt, ist das Heute nicht das letzte Mal und bei nächsten Mal werde ich dann mutiger. Meine Mutter war ja erst die erste Woche weg. Ich wichste mich schön weiter, drückte mein Becken durch, so dass alles herrlich noch oben gedrückt wurde und sie alles sehen kann.

Der Saft stieg und sie stand vorn über gebeugt hinter dem Fenster und schaute gebannt auf mein hartes Rohr. Ich drückte noch mal mein Eier hoch, so dass beide herrlich unter der Haut zu erkennen waren und lies sie etwas hin und her rollen. Sie hatte den Mund wie zu entsetzten offen stehen und ich genoss es.

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Ich fing leise an zu stöhnen, was ich nicht spielen musste. Ich war sowas von geil, nahm mein Rohr nun mit der ganzen Hand, zerrte die Vorhaut heftig zurück und präsentierte noch mal die dicke pralle Eichel. Jetzt heftig wichsend war es gleich soweit. Ich hielt mir das Rohr Richtung Bauch hoch, riss die Vorhaut zurück und schaute selbst, wie die Sahne geschossen kam. Der erste Schuß schleuderte mir auf die Brust, der zweite spritze mir selbst ins Gesicht.

Sehr geil, hätte ich das geahnt hätte ich den Mund aufgemacht und mir selbst in den Mund gespritzt. Keiner der anderen Spritzer kam aber mehr so weit. Ein verdammt geiler und heftiger Abgang durchzuckte meinen Körper. Ich hatte meinen ganzen Bauch, Brust und Gesicht mit Sperma eingesaut. Ich wichste noch ein paar Züge weiter und als ich meinen Schwanz los lies, sah ich wie Frau Müller wegging.

Gleich darauf ging die Wohnungstür. Sie war weg und es hatte alles geklappt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich werde wieder kommen und hoffen, dass dann ihr Mann auch wieder nicht da ist und es wieder tun, doch dann werde ich mich zu erkennen geben. Vielleicht wichst sie mich ab oder bläst.

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