Die neue Putzfrau Sexgeschichten Teil 02

Die neue Putzfrau Sexgeschichten Teil 02 :

Bei Melina Ingo war zum Zerreißen angespannt. Gilt noch ihr Wort von vorhin? Warum grüßte sie ihn vorhin nicht einmal mehr. Er war verwirrt, scheiterte bei dem Versuch, sich selbst damit zu beruhigen, dass sicherlich Melina einfach nicht den leisesten Verdacht gegenüber seiner Mutter erwecken wollte. Er konnte es kaum erwarten. Internet, lesen, lernen, Glotze. Fehlanzeige. Ihm alles egal. Er bekam fast Kopfweh vor Aufregung.

Tausend Einwände, tausend wenn und abers knirschten, als ob man einen Kreide an einer Schultafel kreischend runterziehen ziehen würde, voller Qualen in seinen Gedanken. Und dann dieses neue Gefühl, seine Gedanken an einen realen Menschen richten zu dürfen. Oder vielleicht doch nicht. Es passte doch überhaupt nichts. Er so jung, Melina so alt (in seinen Augen), alles so strange. Doch dann kam Bewegung in die Sache: er duschte sich, kramte noch ein paar Euro zusammen, um einen kleinen Blumenstrauß zu erstehen, seiner Mutter erzählte er, er ginge noch zu einem Kumpel und machte sich auf den Weg.

Die neue Putzfrau Sexgeschichten Teil 02

Aufgeregt und allen Mut zusammen nehmend läutete er überpünktlich an der Wohnungstür. Das Herz schlug ihm bis zum Hals. Er rieb sich seine vor Aufregung schwitzigen Hände an der Jeans ab. Was wird ihn wohl erwarten? Er hörte Schritte hinter der Tür. Es rauschte in seinen Ohren. Sie öffnete sich und Melina fixiere ihn keck von der Seite an, grinste verschwörerisch. Allein dieser Blick ließ Ingo schmelzen. Jeder Zweifel war wie weggeblasen. Er lächelte, war seelig. “Hallo, Jngo!”

“Ahh …Hy…ja..”

“Was ist: die Sprache verloren? Komm herein.”

Sie trat zur Seite und ließ ihn an ihr vorbei, wobei ihr üppiger Busen an seiner Schulter streifte, dass es ihn wie vom Blitz getroffen durch alle Glieder fuhr. “Da! Die sind für dich! Es war vorhin so schön! Danke!” er drückte ihr den kleinen Strauß in die Hand.

“So jung und schon so charmant. Du wirst es noch weit bringen. Trotzdem vielen Dank. Blumen von einem Mann. Das muss rot in den Kalender. Nein, nein der ganze Tag ist schon so. Jetzt komm aber erst einmal rein.” Sie ging durch den schmalen Flur in die Küche, angelte eine Vase aus dem Regal, füllte Wasser auf und arrangierte die Sommerblumen liebevoll und stelle sie auf die Fensterbank. “Voila! Die wären versorgt!”

Sie drehte sich zu ihm um und sie sahen sich unsicher in die Augen. “Was war das heute Mittag?”

Melina sah im unsicher, Rat suchend, liebevoll und forschend an, in der Hoffnung in seinen blauen Augen eine Antwort finden zu können. “Ich weiß nicht. Auf jeden Fall war´s wunderschön.”

“Ja, das fand ich auch. Ich finde auch schön, dass du gekommen bist. Irgendwie war ich mir da nicht mehr so sicher und so neben deiner Mutter stehend konnte ich dir einfach nichts mehr sagen.”

“Ich habe es mir fast gedacht, aber es hat mich Nerven gekostet, weil ich so unsicher auf einmal war. Egal. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt hier zu sein zu können- Darf ich?” und nahm Melina in den Arm. Melina erwiderte nur zu gerne seine Umarmung, sie standen im Gang, unfähig was zu sagen, einfach nur schweigend, ruhig werdend. Jeder spürte den Atem des anderen. Sie fühlten jetzt Gleichklang, die Anspannung fiel von ihnen ab.

“Komm weiter. Ich habe uns etwas vorbereitet. Meine Wohnung ist zwar klein aber es ist mein eigenes Revier und niemand redet mir drein.” Sie hatte sich ein langes Hauskleid angezogen, das mit seinen dezenten Farben um ihren üppigen Körper wallte. Einzig um ihre Oberweite spannte der Stoff. Die Brustwarzen zeichneten sich daher deutlich ab, was Ingos Untermieter durchaus auch interessierte und er seinen Hals reckte. Als sie sich setzten öffnete sich das bodenlange, seitlich geschlitzte, Kleid und es legte ihre zwar etwas kräftigen aber durchaus schön geschwungenen Beine frei. Ingos Blick sabberte an den dunklen

halterlosen Strümpfen hoch, die mit einem schwarzen Band abschlossen und elegant in das das blanke Fleisch drallen Oberschenkel übergingen. “Gefällt dir was du siehst?”

“Du fragst mich was!! Das ist- puh, ich- mir fehlen die Worte.” er schluckte trocken. Lasziv schob sie den Rock weiter hoch und lockte ihm mit ihrem gekrümmten Zeigefinger wie die Hexe bei Hänsel und Gretel zu sich: “Komm her- knusper, knusper Knäuschen, wer knabbert an meinem Mäuschen.” lockte sie ihn girrend. Sie nahm ihren dicken Busen in beide Hände und knetete ihn vor Ingos Augen.

“Magst du mal fühlen? So weich- mmmm. Komm her du kleiner Strolch!”

Dann spreizte sie ihre Beine, so dass der Stoff wie ein Vorhang zwischen ihre Schenkel hindurchfiel. Sie schlug das Bein zur Seite. Bis zum Schenkelhals lag das Fleisch blank vor seinen gierigen Augen. Er ging auf die Knie, schob den restlichen Stoff wie einen Vorhang zur Seite und ihm offenbarte sich, dass sie nichts darunter trug.

Ihr dichter Pelz lag immer noch wie vor ein paar Stunden verführerisch zwischen den Schenkeln. Doch damit wollte er sich jetzt nicht mehr zufrieden geben. Seine Hände fuhren über ihren weichen runden Bauch, kneteten ihn sanft. Ingo kniff ihr in ihre Speckröllchen, knetete weiter, walgte sie durch bis ihrem mächtigen Busen in der Hand hielt. Durch den Stoff hindurch zwirbelte er an ihren Nippeln, was sie mit ein heftiges Aufstöhnen quittierte.

“Ich würde dich so gerne spüren.” hauchte sie.

“Ich hab was mitgebracht…”

“Ja das ist gut, aber ich will dich zuerst so spüren. Lass dir deine Hose aufmachen.”

Ingo setzte sich auf. Melina fingerte geschickt an seinem Reisverschluss und in wenigen Momenten war er unten ohne. Sein großer Schwanz federte elastisch vor seinem Bauch. Melina streichelte ihn ein paar Mal zärtlich hin und hier, spielte an seiner Eichel, nahm ihn kurz in den Mund, schleckte ihn von oben bis unten ab. “Was hast du nur für ein wunderbares Stück.” Und schob ihn sich wieder zwischen ihre glänzenden roten Lippen. Ingo war inzwischen auch nicht untätig.

Er schob nun den Stoff ihr vollständig über den Kopf. Nur ungern ließ sie den Schwanz für diesen Moment kurz los. Melina war nun splittfasernackt. “Du bist so schön!” “Du Spinner! Ich bin viel zu fett!” “Nein. Ich finde das so unglaublich betörend. Ja ich finde dich s-c-h-ö-n! So wie du bist! Soll ich dir mal was sagen: ich mag dein F-e-t-t!” er flüsterte das ganz betont und gedehnt, dabei streichelte er, um sein gesagtes zu unterstreichen, ihr voller Zärtlichkeit über den Bauch.

Melina wehrte sich jedoch fast pampig: “Was sagst du denn da? …mein Fett mögen! Pah- du bist mir so ein schräger Vogel…”.

“Nein wirklich!” unterbrach er sie und nahm sie dabei zärtlich ihm in den Arm. Ihre aufkeimende Unsicherheit, Ärger und der damit einhergehende Groll verschwand sofort wieder. Sie schalt sich innerlich so töricht, so dumm. Da war nun jemand der sie allem Anschein mal wirklich mochte wie sie war und ihr fiel nicht anderes ein, als ihn fast in Sekundenschnelle mit ihrem Scheiß zu verkraulen.

“Verzeih, aber es ist nicht leicht, das so für mich anzunehmen und dann noch von einem Menschen, dem man ja gefallen möchte. Es ist schon paradox.”

“Psst jetzt!” er legte ihr seinen Finger auf den Mund. “Was soll das denn? Hör´ doch auf dich selber zu zerfleischen. Du bist eine so wunderbare Frau. Ich mag dich so wie du bist. Genau so, genau mit deinen Pfunden! Bitte! Lass mich dich berühren! Darf ich mal was ganz direkt sagen?”

“Ja natürlich, sag mir alles, so wie du willst. Ganz direkt, ganz offen- und wenn du magst …” sie druckst herum “…dreckig und ordinär…” lenkte sie sofort wieder ein und grinste ihn frech an.

Ingo grinste zurück. Das Eis war endlich gebrochen.

Ingo stellte sich nun vor Melina, legt seine volle Hand auf ihren Busen und begann ihre Brüste zu kneten: “Schau doch nur- deine herrlichen dicken Titten, sie sind so prall und so unglaublich geil.” Er streichelt ihr über den weichen molligen Bauch, knetete ihre Ringe und kam ins Schwärmen: “Ja ist das nicht herrlich, dein heimeliger Bauch?”

Wie zur Bestätigung kniff er ihre Wülste, spielt mit ihnen, kniff sie in seinen Händen, dass ihre Fettröllchen zu federn begannen. Er vergrub sich in die Üppigkeit ihrer Bauchfalten, streichelte sie, quetschte sie im nächsten Moment, um sie dann wie Teig zu kneten.

“Du machst mich wahnsinnig. Was ist das nur für eine Lust, wenn ich dir wie jetzt deinen weichen Bauch streicheln darf oder deine Speckhüften kneten. Und was hast du nur für prächtige Kissen!” Er griff um sie herum und packte ihren Po.

“…dein Hintern ist so schön voll, rund und sinnlich… ich könnte ihn glatt anbeißen.” Ingo drehte Melina herum ging in die Hocke, küsste ihre Pobacken, grabschte sie grob, biss sie in ihr fülliges rundes Fleisch. Melina ging nach vorne, stützte sich auf dem Sessel ab, um Ihr breites Hinterteil sie ihm dar zu bieten. Die gewaltigen Fleischkugeln öffneten sich dadurch etwas in der Spalte und Ingo unterstützte das noch, indem er die opulenten Backen auseinander zog.

Dieser Anblick! Ingo konnte nicht anders. Er musste sie einfach lecken. “Jaaa, sei meine geile Drecksau… schleck mir den Arsch aus. Ja, steck die Zunge in mein Loch. Gott… jaaaa… Hilfe, wenn du so weiter machst kommt es mir allein schon dadurch, dass du mir meine Rosette leckst. Sein Gesicht stak zwischen den drallen Arschkugeln, er schmeckte den bittersüßen Geschmack ihres Hintereinganges. Seine Zunge vergrub er in ihrem weichen Anus so tief er nur rein kam, fickte sie mit der Zunge in ihren Darm, dass sie immer heftiger stöhnte.

“Hilfe, du süße Sau, ja du machst es mir tatsächlich.- ja- Wahnsinn- schnell, komm steck deinen Schwanz hinten in mich rein, dann kannst du auch spritzen- lass es uns machen. Fick mich in meinen Orgasmus rein.” Ingo sprang auf, setzte seinen Schwanz an und durch den Zungenfick weich und nass flutschte selbst sein großes Glied relativ leicht in die kleine braue Öffnung. Gestern noch ein unerreichbar scheinender Wichstraum und heute fickte er sie tatsächlich in ihren breiten weichen Arsch.

Er konnte es nicht fassen.

Erst etwas unbeholfen, doch dann aufgemuntert und angespornt durch Melina bumste er immer schneller und heftiger diesen geilen, dicken Fleischklops. Alles schwabbelte unter der Wucht seines Ansturms. Ihr Busen, ihr Bauch, ihre Hüften so weit er das von hinten sehen konnte, schaukelt alles wie wild. “Sag´s mir was dir gefällt. Mir kommt es gleich noch mal. Ja, magst du mit einer Dicken ficken? Ja, sag’s mir, bitte! Es ist so geil und so gut.” “Ja? Möchtest du´s wirklich hören?

Dass ich dicke…fette…Weiber mag, mit dicken-fetten-Hängetitten-und-langen-runzeligen-Nippeln” Jedes Wort unterstrich er mit einem Stoß seines Beckens gegen ihren Hintern. “Ja ich mag weiche runde Schwabbelbäuche mit Schwarten und Speckröllchen …dralle…ausladende Hüften… fleischige… fette…Fickschinken, so wie deine und natürlich deinen breiten…fetten…Arsch mit dieser schönen… weichen Rosette zum rein…ficken, so wie ich dich jetzt …f-i-c-k-e…”

Er kannte sich nicht mehr. Worte die er sich bisher kaum zu denken wagte, rotze er in seiner jugendlichen Hitze dieser Frau entgegen. Seine Hände wühlten in ihrem weichen Fleisch, kneteten die, bei jedem Hieb gegen ihr Becken wabbelnden Hüftspeck. Wie ein Verrückter stürmt er gegen diesen Fleischberg an. Nassgeschwitzt klatschten die Leiber im Rhythmus gegeneinander.

Er musste sich das einfach ansehen: er zog seinen Schwanz ganz raus, schaute sich die rosa klaffende Darmöffnung an, zog die Pobacken auseinander, damit das Loch offen blieb, drückte ihn wieder rein, trieb seinen Riemen tief in den Darm hoch. Er war in einem Sinnesrausch wie noch nie in seinem Leben. Im lief der Schweiß nur so über sein Gesicht, tropfte auf seine Partnerin runter, die Schläfen pochten ihm. Seine Lenden spürte er schon gar nicht mehr. Alles- war nur noch tiefrote dampfende Wollust. Er wollte nicht kommen, denn dieser Genuss sollte nie mehr enden.

Ingo wurde übermütig. Dabei erinnerte er sich daran, als sie die Bilder am Computer angesehen hatten, wie Melina sich, nachdem sie auch gemeinsam verschiedene Wasserspielbilder betrachtet hatten, diese nicht ablehnend kommentiert hatte- ganz im Gegenteil. Sicher war er sich seiner Sache nicht, aber er wagte es. Er spannte sich, drückte seinen Prügel tief in ihrem Darm hoch und ließ es laufen. Erst etwas stockend doch dann kam mit der Entkrampfung immer mehr.

“Was machst Du da…?”schrie Melina entsetzt auf und warf ihn vor Schreck beinahe aus dem Sattel.

“Ich pinkel in dich rein…” gestand er aufgekratzt ohne sich wirklich irritieren zu lassen.

“Du brünstige verfluchte Drecksau. Und bist noch geiler und versauter wie ich dachte. Du Schwein, pisst mir einfach in den Arsch.” entrüstete sie sich gespielt. Die neue Putzfrau Sexgeschichten Teil 02

“Darf ich…?” bettelte er.

“Du machst das doch schon, du süßes versautes Piss-Ferkel…Dann füll mich schon ab mit Deiner heißen Pisse!” Und dadurch, dass sie auch keine Anstalten machte, ihn raus zu schmeißen, fühlte er sich ermuntert und pumpte weiter den Inhalt seiner vollen Blase in ihre Eingeweide.

“Hilfe ich platze! Das müssen ja Unmengen sein…! Ist das verrückt, was wir da machen. Lass bloß deinen Schwanz in mir. Das gibt sonst eine Riesensauerei. Komm lass uns gemeinsam ins Bad gehen.”

Unter prusten und lachen wackeln die Beiden im Entengang ins Bad und stellten sich in die Dusche. Mit einem Plopp zog Ingo seinen Schwengel aus ihrem Hintereingang und schon schoß ein kräftiger Schwall hinten raus. Sie drehten die Dusche an, seiften sich gegenseitig ein und genossen die heiße Dusche.

Melina grinste ihn an: “Gleiches Recht für alle! Was du kannst will ich aber auch…” “Wie meinst du das?” “Du wirst schon sehen..” und nahm seine Hand, legte sie zwischen ihre Schenkel . “Na, spürst du was?” “Und ob!” “Magst du´s? Magst du meine Pisse spüren?» « Und wie gerne… Halt mal ein! Warte mal!” bat Ingo sie.

Er ging in die Hocke, schaffte es trotz der Enge sich in die Duschwanne zu setzen. Melina kapierte sofort was er vorhatte. Sie stellte sich breitbeinig über ihn, er legte seinen Kopf in den Nacken, öffnete seinen Mund und wartete auf die Natursektdusche. Diese ließ nicht auf sich warten. Melina hob den Bauch an und zog beide fleischigen Schamlippen auseinander, so dass die Pforte ungestört frei lag.

Sie presste, erst ein kleines Rinnsal lief ihr zwischen den Beinen hinunter vermischte sich mit dem Wasser der Dusche. Doch dann brachen die Deiche. Der gelbe Stahl spritzte ungehindert auf Ingos Gesicht und ergoß sich in seinen Mund. Nicht in den kühnsten Träumen hätte er gewagt, das zu erleben, wenngleich seine Phantasien durchaus auch in die diese Richtung gingen und er sich eingestehen musste, dass es ihn in seinen Vorstellungen scharf machte, sich vorzustellen, Frauenpisse mal zu schmecken und zu spüren.

Nun saß er unter dieser erfahrenen älteren Frau, die vulgär breitbeinig vor ihm steht die Knie leicht angewinkelt, das breites Becken gekippt, um ihren salzigen Urin ihm in den Hals zu pissen. Er ist so geil, dass es ihm fast schon so kommt. Der Blick ist einfach göttlich. Vor ihm diese klaffende Möse, glänzend vor Geilheit, Duschwasser und Pisse. Ihre Vagina drückte sie raus und ihm entgegen.

Der Kitzler stand wie eine rosa Bohne zwischen ihren butterigen Labien aufreizend da. Er konnte gar nicht anders. Er muss sie fühlen, muss sie berühren. Sein Kopf wanderte wie automatisiert dieser Grotte entgegen. Den prallen Kitzler im Visier. Er dockte mit seinen Lippen an. Melina pisste weiter im in den Mund, er schluckt was er kann von dem salzigen Nass, schleckt den dicken Knorpel. Sie stöhnte, Ihre Schenkel zittern vor Lust.

Sie füllte ihm seinen weit aufgerissenen Mund, er schluckt, gurgelt, kämpft. Ingo wollte alles, rieb den Kopf an ihrer Scham. Sie pinkelte ihm alles in die Haare. Es läuft im brennend in die Augen. Sie pisst ihm alles ordinär mitten ins Gesicht. Ingo schleckt wieder, umspielte ihre Knospe, leckte und liebkoste ihre Schamlippen zog sie, biss sie, steckte die Zunge tief in ihre Höhle, schlürfte ihren Saft wie den einer Auster, badete sein Gesicht in ihrem Saft. Langsam versiegte der goldene Strom. Ingo schleckt weiter, ihr dicken Schenkel vibrieren, sie drückte seinen Kopf gegen ihr Becken.

“Ja………mir kommt es noch mal……. oh jaaaa göttttlllliiicchhhh.” Sie presste die Beine zusammen dass er keine Luft mehr bekam. Das ist es ihm aber wert. Ja, soll sie den Orgasmus haben. Es war so unglaublich gut. Den hat sie sich redlich verdient! “Hilfe… du bringst mich um…” keuchte Melina vollkommen außer Atem. Ich muss raus, sonst fall ich hier in der Dusche noch um. Mein Kreislauf kippt mir total weg.”

Sie stürmt aus der Dusche und setzte sich erschöpft aufs Klo. Ingo wusch sich ab, dreht die Dusche ab und kam dann nach. So halbwegs trocken und so halbwegs wieder bei Sinnen, richteten sie sich im Bad etwas her. Ingo sah sie zum ersten Mal vollkommen nackt in ganzer Größe und hat etwas Zeit, sie zu studieren.

Das ist schon ganz schön ein Brummer, dachte er bei sich. Aber Feuer hat die wie keine Zweite! Oh ja wie ich das liebte: an ihr ist alles xxl. Fetter Arsch, schmale Taille, breite Hüften, riesige Hängtitten, lange Nippel, ein molliger Bauch, dralle Schenkel, eine weiche Haut, ein hübsches Gesicht und eine Lebenslust wie die urzeitliche Gewalt eines Vulkans. Die pure Sensation.

Wie er sie so ansah, stand sein Schwanz schon wieder wie der standhafte Zinnsoldat.

Sie rubbelt sich vor dem Spiegel die Haar gerade trocken, als sich ihre Blicke begegneten. “Was schaust du mich so an? Das macht mich das ganz unsicher.” “Warum soll das dich unsicher machen? Ich bewundere dich gerade. Ich habe gerade für mich feststellen dürfen, was ich für ein Glückspilz bin, dir begegnet zu sein.” “Du Süßer – das nun wieder. Du könntest doch 10 an einer Hand haben. Mich fette alte Schachtel. Na gut, mal ein paar schöne Stunden….”

“Jetzt hör doch auf…du bist wunderschön! Und das weißt du auch! Und du bist eine wunderbare Frau.”

“Auch wenn du schwindelst ist es schön, so etwas zu hören…” “Nein, wirklich, warum sollte ich. Ich meine es ernst…” wehrte er sich. Sie kam zu ihm rüber kniete sich vor ihm nieder, drückte ihm die Knie auseinander und umspannte seinen Schwanz mit ihrer kleinen Hand, rieb ihn etwa auf und ab. “Du bist ein richtig Lieber. Ich danke dir, das alles mit dir erleben zu dürfen.”

“Nein- ich muß dir danken für alles. Es ist noch 1000 mal schöner als in meinen kühnsten Phantasien.”

“Komm, jetzt entspanne dich. Nun bist du mal dran! Du geiler Pisser!” Sie öffnete ihre Lippe leicht, beugte ihr Gesicht nach vorne, schaute ihm dabei weiterhin tief in die Augen, während sein Schwanz in ihrem Mund verschwand.

Ihr Kopf ging rauf und runter. Nach dem ganzen Abend ohne “Erlösung” stieg es ihm schnell hoch. Die ganze Zeit schon angestaut war es für Melina keine große Mühe.

“”Bitte spritz jetzt, komm, gib mir dein jugendliches Sperma. Dusche mich mit deinem Liebesschleim.”

Das musste man ihm nun nicht mehr zweimal sagen. Sie hatte gerade den Schaft noch mal heruntergezogen, als es aus ihm heraus brach. Ein mächtiger weißer Geysir klatschte ihr unvermittelt mitten ins Gesicht und füllte eine ihrer Augenhöhlen vollständig mit Sperma aus. Dicke Flocken kleben auf ihren Backen, als die zweite Fontaine über die Stirn bis in die Haare sprang und wie Kaffeesahne aus einem Milchkännchen entleerte er mehrere kräftige Schübe tief in den Rachen, nachdem sie es endlich geschafft hatte, den zuckenden Penis direkt vor den Mund zu ziehen.

Die letzten an ihrer Hand herunterlaufenden Gallertklümpchen naschte sie genüsslich auf und schleckte auch sonst den zuckenden Schwanz voller Lust ab, um all den Samen in sich aufzunehmen und zu schlucken. Ingo muss sich zurücklehnen.

“Ja…ja … ja…so muss es sein! Genau so! Du bist irre!”

Sie küssten sich. Er spürte seinen Samen in ihrem Mund. Rau, klebrig, leicht bitter- aber Melina mochte ihn, dachte er sich! Er konnte aber auch seine Hände nicht von ihr lassen. Streichelte sie, fasste nach ihren großen weichen Brüsten, knibbelte an ihren Brustwarzen, knetete die Bälle zwischen seinen Fingern, strich immer wieder sanft über ihren Bauch fuhr ihre Rundungen ab.

“Ich liebe deine Rundungen…”flüsterte er. “Die machen mich ganz verrückt…Ich könnte schon wieder.”

“Ich hoffe du magst mich aber auch noch ein wenig und nicht nur meinen Speck…”

“Quatsch! Komm her! Sie küssten sich erneut. Melina griff nach seinem schon wieder knüppelhartsteifen Mast.

“Ja, ich will dich auch noch mal spüren.” Lass uns da weiter machen, wo wir heute Mittag aufgehört haben”

“Du meinst…”

“Ja das meine ich” grinst sie ihn an. “Nimm aber jetzt vielleicht etwas Öl dazu. Durch die Dusche wird es sonst etwas zu rubbelig sein.” Sie gab ihm etwas body oil und er bereitete so den Hintereingang und den Besucher vor, stellte die Flasche zur Seite und bohrt sich langsam wieder in das weiche Loch, das er eben mit seinem Finger vorbereitet hatte. “So ist es…mmmmh. Ahhh….F-I-C-K mich in den A-R-S-C-H.” ächzt Melina voller glühender Wollust und drückt ihm dabei ihr ausladendes Hinterteil entgegen.

Derb knetete er ihre massigen Fleischkugeln, während er seinen Schwanz gegen ihr gerötetes Fleisch hämmerte. Seine Lunte steckte tief in ihr drin, begradigte seinem Gefühl den Darm nach bis zum Hals hoch, rieb sich and den seidigen Innenwänden ihrer Eingeweide.

“Oh jaa, ist das irre! Du steckst so tief in mir. Du zerreißt mich fast – bleib drin – ja fick mich du geile Drecksau, fick meinen verschissenen fetten Arsch….ich halte es kaum mehr aus”.

Minutenlang stampften sie gemeinsam, keuchten, stöhnten. Ihre Leiber klatschten aneinander. Der Schweiß lief durch ihre Robbenfalten… Er spürte wie ihr Darm wird immer weicher und gedehnter wurde, spürte kaum noch die Wandungen, doch er fühlte wie ihr Orgasmus wie ein Tsunami anrollte, dunkel, schwer und bedrohlich.

Hephaistos gleich, dem Schmid, der seine glühenden Eisen auf deinen Ambos dengelte, so rammte Ingo den Riemen in den schwergewichtigen 90 -Kilo- Leib. Der Anblick wie sich bei jedem Stoß ihr Fett schwabbelte und wackelte machte ihn schier verrückt. Und dann noch dieser göttlich breite Arsch, diese beiden glänzenden Wölbungen, die sich zu der Taille hin so betörend verjüngten, Ihr ebenmäßiger Rücken, die zarten Schultern.

Er liebkoste sie, massierte voller Zärtlichkeit und Hingabe ihren Hals krallte mit 10 Fingern über ihren Rücken, legte die Hände auf ihre Kürbiskugeln, zog sie genüsslich auseinander. Und zog seinen Schwanz heraus, betrachtete das weit geöffnete Loch ihres Anus, steckt den Schanz wieder rein, zog ihn wieder raus.

Er musste sie einfach küssen. Dafür beugte er sich zu ihrem hochgestreckten Hinterteil runter, drückte seine Lippen auf das gähnende Loch ihres Darms- Ihm ist alles egal- und drückt seine Zunge tief in den Kanal, leckte ihre Körpersäfte tief in ihrem Innersten. Jeder noch so exotische Duft, jeder noch so eigene Geschmack an seiner Zunge warne in diesem Moment ihm Aphrodisiakum. Wie im Rausch schleckte er an ihrem Hinterausgang, zog alle Gerüche mit der Nase ein, schnaubte unter dem weichen Gesäßfleisch, das sich ihm wie wassergefüllte Luftballons ins Gesicht drückte.

Er biß vor Lust in ihre Pobacken, schleckte mit breiter Zunge an ihrer saftigen Möse entlang, züngelte an ihren sämig tropfenden Schamlippen und zog seinen Waidlöffel genüsslich durch ihre Kimme, um erneut sein ganzes Gesicht in ihrem Rektum zu versenken. Das wiederholte er immer und immer wieder. Mit seinen Fingern fuhr er zwischen ihre Beine, streichelte an den Schenkeln hoch, teilte mit den Fingerkuppen die nasse Spalte, schob zwei Finger in die glitschige Höhle. Seine Spitzen streiften sanft über ihre hochgereckte Klitoris, die prall und lüstern zwischen den speckigen Schamlippen vorlugten.

Ihre Furche war so weich und geweitet, dass er problemlos seine ganzen Finger in sie hinein schieben konnte. Bei jedem Schub noch tiefer. Nun klappte er den Daumen auf seine Handfläche und drückte ihre seine ganze Hand in den Unterleib.

Hier die Hand bis zu den Knöcheln in der Fut und hinten ein weit geöffneter Arsch und dort die Zunge bis zum Anschlag drin. Unglaublich. “Deine Zunge und deine Hand sind so gut. Du machst es mir noch mal….! Komm zu mir. Steck mir endlich deinen verdammten Schwanz noch mal hinten rein…”

Er setzte sich auf, platzierte seine vor Härte fast schmerzende Lanze an ihren Steiß, stieß zu, fuhr ein paar Mal behutsam rein und wieder raus, doch dann war sein Schaft wieder feucht. Wie ein räudiges Kaninchen rammelte er drauf los, dass es sie wie in der Achterbahn durchschüttelt. Pflapp—pflapp—pflapp—plapp— klatschte sein Becken an ihren schwabbelnden breiten Arsch.

Im schnellen Stakkato peitschten sich die Beiden hoch. “—mir kommt es gleich…” “Ja gib mir deinen Saft. Spritz ihn mir rein…. Jaaa noch mal so viel wie heute Mittag…… Oh war das gut. …. Jaaa war das gut dein geiles Sperma zu schlucken…. Spritz meinen Arsch voll… Bums mir das Hirn raus. Fick deine fette Kuh….”

Er hielt es nicht länger aus. Nun schäumte alles über und mit heftigen Rammstößen gegen ihren Unterleib spritzte er die letzten Salven tief in ihren Enddarm, zog ihn raus, beobachtete wie ein doch inzwischen kleinerer weißer Stahl in ihr gedehntes dunkles Loch spucktr und schob den Stachel wieder in die zugeschleimte Öffnung, um auch noch den letzten Rest tief in sie fließen zu lassen.

Melina kam es dabei auch noch mal. Unter Krämpfen und Zuckungen trug der gemeinsame Orgasmus beide auf Wolke Sieben. Erschöpft ließen sich beide nach dem finale furioso auf die Seite fallen. Er bleibt in ihr und genossen so die abklingende Ekstase. Nur noch halbsteif, brennend, schmerzend und glänzend vom eigenen Sperma rutschte den Schaft nun aus ihrem glühenden Hintern, so lag der ermattente Held auf seinem Schenkel. Sie ruhten sich etwas aus, dösten etwas ein. Melina wachte als erste auf!

“Du musst heim! Morgen hast du Schule.” Nur unwillig beugte er sich der Vernunft und zieht sich an. “Es war so schön!” “War? Ich würde dich so gerne wieder sehen. Du nicht?” “na ja, klar- es ist schön.” “Am Liebsten würde ich dich da behalten, aber das geht jetzt nicht. Komm geh jetzt! Nicht dass deine Mutter noch meint, hinter dir her telefonieren zu müssen. Es ist eh schon spät. Es war wunderbar mit Dir heute. Und wenn du willst…”

Die neue Putzfrau Sexgeschichten Teil 02

Er nahm sie in den Arm um sie zärtlich zu drücken. Das was mehr als eine Antwort. Sie dachten in diesem Moment nicht darüber nach, dass er 19 und sie 40 war. Sie küssten sich im Hausflur zärtlich, seine Hände hingen bereits schon wieder an ihrem Hintern. “Auch wenn es noch so schön ist. Geh jetzt. Hab keine Sorge. Es war viel zu schön, als dass wir das nicht wiederholen sollten. Vorausgesetzt du willst es mit der alten Schachtel auch noch mal.” ” Natürlich will ich, du alte Schachtel. Mehr denn je!” “Nur nicht frech werden. Jetzt aber ab. Gute Nacht, komm gut heim und- schlaf gut!” “Gute Nacht- Du auch”

Die Wohnungstür hallte in dem Flur nach, als sie diese von innen ins Schloss drückte. Er ging nun die Treppen runter, setzte den Helm auf und schwang sich auf seinen Roller.

Zuhause war bereits alles dunkel. Er schlich sich ins Haus, ging kurz zum Zimmer seiner Eltern, flüsterte ins Dunkel, dass er wieder da sei, erntete ein “ist Recht und Gute Nacht”, verzog sich dann sogleich in seine Bude. Ausziehen, Zähneputzen und ab ins Nest. Die Gedanken flogen in der Dunkelheit nur so durch seinen Kopf. Seine Hand lag zwar auf seinem Schwanz aber der war schon eingeschlafen- war fürs erst mal halt doch etwas viel.

Die neue Putzfrau Sexgeschichten Teil 01

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