Die Obstliebhaber tolle Geschichte Teil 01

Die Obstliebhaber tolle Geschichte Teil 01 :

Das Mädchen ist noch sehr jung, vielleicht gerade 18 Jahre alt und sie beginnt zunächst deinen Körper von oben bis unten mit einer Paste einzucremen, die dem Aussehen und dem Geruch nach aus Pudding, Zucker und Schokolade besteht. Sie geht sehr sorgfältig vor und lässt keinen Quadratzentimeter deiner Haut aus. Sie cremt auch ganz besonders intensiv deine empfindlichen Teile ein und du spürst deutlich, wie bei der Berührung dieser zarten Finger, deine Schamlippen schon wieder sich mit Blut füllen, deine Klitoris zu pulsieren beginnt. Immer wieder streicht sie sanft über diese edlen Teile und sie hat einen Ausdruck dabei in den Augen, der dir zeigt, dass sie deine Schönheit bewundert.

Dabei ist sie selbst von erlesener Grazie und mit ihren zwar sehr kleinen, aber festen und wahrscheinlich noch nicht oft berührten Brüsten, die wie hingemeißelt auf ihrem Oberkörper thronen, kann sie sicher auch mit ihrem Aussehen sehr zufrieden sein. Du versuchst einen Blick auf ihr Geschlecht zu erhaschen und du siehst etwas, was du nicht erwartest hast. Zwischen ihren Beinen erblickst du einen leicht erigierten Penis und darunter sind Schamlippen zu sehen, die sich ebenfalls bereits mit Blut zu füllen beginnen. Ein Hermaphrodit, schießt es dir durch den Kopf.

Nicht wirklich Frau und kein richtiger Mann, oder doch beides in einer Person? Sie wechselt jetzt zu deiner Rückseite, der sie die gleiche Behandlung angedeihen lässt. Und auch hier verweilt sie besonders lange bei deinen Hinterbacken, die noch gezeichnet sind von meinen Stockhieben und sie cremt hier ebenfalls ganz besonders intensiv. Du hast das Gefühl, als ob die Verletzungen innerhalb weniger Minuten verschwinden und sie/er (?) lächelt und beginnt die Paste auch in dein Inneres zu applizieren, was mit ihren zarten Fingern auch bei deinem noch nicht vollständig zugänglichen Po, ohne Probleme möglich ist.

Die Obstliebhaber tolle Geschichte Teil 01

Auch hier, wo in den letzten 48 Stunden viele Schwänze und Finger und Zungen gewütet haben, verschwindet jeglicher Restschmerz in ganz kurzer Zeit. Ihr Lächeln ist ein Versprechen und du fragst dich, wann du sie/ihn wieder sehen wirst. Nachdem dein Körper gänzlich mit der Masse eingeschmiert worden ist, wobei auch deine Füße einer besonders sorgfältigen Behandlung unterzogen worden sind, lässt sich die Transsexuelle von den Männern das Obst reichen und garniert es auf deinem Körper. Da sind Trauben, Bananen, Erdbeeren, Mangos, Papayas, Mandarinen und so viele andere Sorten von Obst, dass man gar nicht alle kennen kann.

Sie garniert dich und deinen Körper so einfallsreich, dass ich wirklich neidisch werde. Sie legt dir Trauben auf die Brüste und unterstützt das alles mit Pudding, so dass die Früchte guten Halt auf deinem Körper haben. Deine Augen werden mit Erdbeeren garniert, nachdem ich dir vorher noch eine Augenbinde umgelegt habe und deine Brustwarzen zieren zwei Mandarinen, in die wir jeweils ein Loch gebohrt haben und die Mandarinen mit Eis gefüllt, sorgen dafür, dass deine Nippel hart und steif bleiben. Dein Bauch wird mit Mangos und Äpfeln bedeckt und deine Muschi wird von Zuckerguss umrahmt und in deine Spalte steckt sie dir mehrere Eis am Stil, wobei die Stiele wie kleine Penisse geformt sind.

Deine Beine sind weit gespreizt und in deinen Po steckt sie eine Lutschstange aus Zucker und ich freue mich bereits auf den Augenblick, wo ich dir diese wieder mit dem Mund herausziehen kann. Sie hat den Analstöpsel bemerkt, den du jetzt trägst und muss ihn natürlich entfernen, da sonst die Lutschstange nicht halten kann. Sie sagt mit einer melodischen Stimme:“ Das dauert doch viel zu lange, bis sie von diesen altmodischen Dingern geweitet ist. Warum lasst ihr Anna nicht das Vergnügen und erprobt an ihr die Maschine, die ich gebaut habe.

Sie steht in einem der Verlieskeller. Du solltest ihr das morgen unbedingt zeigen und dann kannst du sie unbegrenzt weiten und dehnen, ohne dass du Tage oder Wochen auf den Erfolg warten musst. Und sie wird sogar noch ihren Spaß dabei haben. Anna ist eine hoch erotische und sexuell voll erblühte Frau. Ihr müsst ihr unbedingt geben, was sie braucht. Schon bei den kleinsten Berührungen meiner Finger habe ich gespürt, wie sie mich gerne in sich gefühlt hätte und wie ihre Säfte sofort anfingen zu fließen. Sie ist ein Quell, der literweise diesen herrlichen Saft hervorbringen kann, den wir alle so schätzen.

Sie braucht aber auch eine strenge Hand, die ihr bei ihrer Persönlichkeitsfindung hilft. Du musst sie schlagen, auch wenn es dir vielleicht manchmal selbst weh tun wird. Schlag sie auch vorne, sie wird es lieben, wenn die Hiebe auf ihre ungeschützte Vulva auftreffen. Sie wird dich mit einem wahren Regen ihrer Sekrete belohnen und sie wird dir eine willige, folgsame Sklavin und Gefährtin sein. Sie ist zum Dienen geboren und das ist ihre wirkliche Bestimmung. Ihr seid füreinander geschaffen. Du bist der Herr und Meister und sie kann sich dir bedingungslos anvertrauen.

Du hast das alles mit angehört und fragst dich, wie Cassandra das alles in wenigen Minuten herausfinden konnte. Und merkst aber, obwohl du nichts sehen kannst, dass ich ihren Worten aufmerksam gelauscht habe und jetzt auch zustimmend sage:“ Du hast Recht. So soll es geschehen. Wir werden morgen zu dir in den Keller kommen und dann kannst du deine Maschine an ihr erproben. Cassandra antwortet:“ Bringt auch Britta mit. Wenn ihr sie schon bald unbegrenzt auch anal benutzen wollt, dann braucht sie eine Spezialtherapie.

Ich habe dafür etwas ganz Besonderes gebaut und werde es zum ersten Mal bei ihr einsetzen.“ „Ja“, sage ich, „auch das wird geschehen. Anna, wie fühlst du dich?“ Du weißt es eigentlich nicht so recht. Du kannst nichts sehen, aber du fühlst dich, wie du dich noch nie gefühlt hast. Auf deinem Körper beginnt die cremige Masse etwas anzutrocknen und verursacht Spannungen auf der Haut. Das ist nicht unangenehm, aber ungewöhnlich. Du spürst weiter dein Halsband und die Leine zieht etwas daran und so drücken sich die Stacheln in dein Fleisch am Hals.

Aber der Gipfel ist das Gefühl der ausgehöhlten Mandarinen, die auf deinen dauererigierten Türmchen thronen und du merkst, dass alleine davon Impulse in deinen Unterleib ausstrahlen, die du so noch nie empfunden hast. Das Eis, das zuerst sehr kalt war, beginnt leicht zu schmelzen und erste Tropfen laufen aus den Früchten auf deine Titten, wo sie sich mit der Creme mischen und die Umgebung weiter „anheizen“. Du denkst, wie Eis etwas anheizen kann und gibst dir selbst die Antwort. Ja, es kann. Wer es nicht glaubt, der soll zu dir kommen.

Du kannst nicht nur deine Brüste als Beweis vorzeigen, sondern auch deine Pussy, in der einige lange Stiele stecken, an denen das Speiseeis ebenfalls bereits leicht angetaut ist und sich auf den Weg in deine Lusthöhle macht, da man deinen Unterleib etwas höher gelegt hat, da ansonsten das Kunstgebilde mit der Zuckerstange in deinem Arsch auch nicht funktionieren würde. Du antwortest aber doch, da du dich freust, dass du überhaupt reden darfst und dich ganz besonders darüber freust, dass mich dein Befinden interessiert. „Ich habe Angst“, und dir fällt in letzter Sekunde ein, dass du hinzusetzen solltest, “Meister.“ „Das freut mich sehr“, sage ich und „du wirst heute eine Nacht erleben, die du nie in deinem Leben vergessen wirst.

Wir werden dir höchste Lust verschaffen, aber auch Schmerz. Im Augenblick glaubst du noch, dass sich das gegenseitig ausschließt, aber spätestens morgen wirst du wissen, dass das eine der Freund des anderen ist. Sie sind Brüder und wo der eine ist, da will auch der andere sein. Hast du Vertrauen zu mir?“ Und du hörst dich selbst sagen:“ Ja, Meister“, und in diesem Moment wird dir klar, das du das auch genauso empfindest. Zu dem Mann, der an deiner Entführung nicht unbeteiligt war, der dich geschlagen hat mit Peitsche und Stock, der geholfen hat, dass du vergewaltigt werden konntest, dass man dich in den Arsch gefickt hat und der dich selbst im Beisein von anderen Frauen und Männern gequält hat und sich alles genommen hat, was du und dein Körper zu bieten hat, dem offenbarst du jetzt, dass du ihm freiwillig deinen Geist übergibst.

Er wird gut darauf aufpassen und der richtige Verwalter deiner Obliegenheiten sein. Du hast immer noch Angst vor dem Abend, denn meine Ankündigungen sind ja sehr inhaltsschwer, aber du weißt, dass am Ende ich da sein werde und dich halten und dir die Erfüllung deiner Sehnsüchte bringen werde. Ich werde dich prügeln und du wirst wissen, dass es zu Recht geschieht, da du Lust empfunden hast, ohne dass ich es dir erlaubt habe. Du wirst darauf warten, dass ich dich mit meinen Händen, Fingern, meiner Zunge und mit meinem Schwanz in die Höhen deiner Lust bringe und du wirst mir die Lust bereiten, die du noch nie einem anderen bereitet hast.

Du wirst dich am kommenden Tag der Maschine aussetzen, von der Cassandra gesprochen hat, was immer dort mit dir passieren wird. Und freust dich darauf, wenn es Tage geben wird, an denen nur ich dich besteige und dir den nicht endenden Orgasmus bereiten werde und du wirst genauso bereitwillig alle deine Löcher öffnen, wenn ich das von dir verlange. Es ist dir egal, für wen ich dich aussuchen werde, du wirst ihm die große Lust schenken, die ich für ihn gedacht habe. Und du wirst ohne eigenen Willen dich unterwerfen lassen, wann immer ich das so will.

Du denkst an die Stunden, die vor dir liegen und du fragst dich, was sie bringen werden. Was ist mit Britta geschehen? Sie ist manchmal noch sehr verletzlich und wirkt dann besonders schutzbedürftig. Du vermisst ihren Körper, der dir so große Wonnen geschenkt hat und du würdest sie hier gerne bei dir haben. Ein Gedanke geht durch deinen Kopf: „Was wäre, wenn dein Meister auch Britta in seine Ausbildung nehmen würde? Würde dich das glücklich machen, oder würdest du eifersüchtig werden auf die Zuwendung, die sie bekommen wird?

Du träumst so vor dich hin und du genießt deine derzeitige Anonymität. Niemand kann sehen, wer sich unter dem Stillleben verbirgt, das von Cassandra so liebevoll angerichtet worden ist. Du bemerkst, dass die penisförmigen Stiele der Eiscreme, die in deiner Vulva stecken, augenscheinlich aus einem Material gefertigt sind, das bei Wärme sich ausdehnt. Warst du zunächst gut ausgefüllt, nachdem Cassandra mit ihrem Werk fertig war, spannen jetzt die Seiten deiner Vagina und du kannst dir vorstellen, dass deine Schamlippen diesem Druck weichen müssen.

Sie werden nach außen gedrückt und geben den Blick frei auf deine inneren Teile. Es ist dir ein wenig wie beim Gynäkologen, wenn er seine Spreizwerkzeuge einsetzt, um besseren Blick und Zugriff zu deiner Gebärmutter zu haben. Diese Gedanken tragen nicht gerade dazu bei, dich ruhiger zu machen und du musst dich sehr beherrschen, nicht mit dem Po ein wenig zu wackeln. Nun, man hat dich sicher nicht ohne Vorbedacht so fixiert auf diesem Tisch, dass du dich kaum bewegen kannst. Zwei Seile laufen diagonal über und unter deinem Körper.

Sie sind dünn, aber sie sind fest und sie verhindern, dass du dich aufrichten kannst und auch seitwärtige Bewegungen sind eigentlich nicht möglich. Dein Halsband ist in einer Vorrichtung im Tisch, auf dem du liegst befestigt und gibt dir keinen Spielraum. Deine Arme und Hände sind ebenfalls gebunden und mit den Handfesseln ebenfalls am Tisch befestigt. Das gleiche gilt für deine Beine, die weit gespreizt sind und Ober- und Unterschenkel, sowie die Füße sind fest gebunden. Du hörst Geräusche und du möchtest dich eigentlich weiter auf deine Träume konzentrieren. Und warst fast soweit, dir durch bloße Vorstellungskraft einen Orgasmus zu verschaffen.

Du spürst, wie deine Säfte reichlich sprudeln und du ahnst, dass deine Stunde bald kommen wird, zu der du sie benötigen wirst, um einer unendlichen Abfolge von Schwänzen, Händen, Fingern und Zungen ungehinderten Einlass zu gewähren. Du bist bereit.

Eine Fanfare ertönt und die Tore zum Saal öffnen sich. Mindestens 20 Personen betreten den großen und festlich geschmückten Raum. Phantasievolle Kostüme sind zu sehen. Neben den bereits angesprochenen Uniformen sieht man römische Togen, arabische Kaftane und einige dunkelhäutige Männer sind in Kostümen gekommen, die auch gut ihre früheren Stammeskleidungen darstellen können. Die Frauen, soweit sie jetzt schon da sind, tragen ebenfalls sehr prunkvolle Kostüme. Auch hier überwiegt die römische Tunika und Toga, die diagonal geschnitten sind und so eine Brust freilassen. arabische Kostüme, die nur die untere Hälfte des Körpers bedecken, die Brüste bis zum Nabel sind vollkommen frei.

Es sind griechische Kurtisanen dabei, die in Kleider daher gehen, die aus einzelnen dünnen Stoffnahmen gefertigt sind. Die Bahnen bewegen sich beim Gehen und zeigen die schlanke Beine der Trägerinnen und da die Stoffe fast ausnahmslos transparent gehalten sind, sieht man, dass doch recht häufig auf Unterwäsche ganz verzichtet wurde. Ein Reigen von teil- oder gar nicht verhüllten Brüsten und gegen das Licht gut erkennbaren Vulven ergießt sich in den Raum. Auch die Männer sind aufreizend gekleidet. Die Togen haben große Seitenschlitze, so dass von der Seite die Gemächte gut sichtbar sind.

Die dunkelhäutigen Krieger tragen häufig nur einen Lendenschurz, der durch die Größe der Schwänze auch nicht allzu viel verhüllen kann. Hier und da stiehlt sich bereits eine Hand unter den Lendenschurz, oder fühlt schon einmal nach der Beschaffenheit der Mösen, wie es um die Produktion von Sekreten bestellt ist. Eine weitere Fanfare ertönt und jetzt kommt eine andere Gruppe von Personen in den Raum. Diesmal handelt es sich um Sklaven, wie deutlich an den Fesselungen zu sehen ist.

Die Obstliebhaber tolle Geschichte Teil 01

Passend zu den Kostümen der Herren und Damen haben wir hier römische Sklavinnen, arabische Knechte und künftige Haremsdamen, griechische Lustknaben und Hetären. Eine Gruppe stellt offensichtlich frühe Christinnen dar und sie sind zusammen gebunden und harren ihres Schicksals, das sie in die Arena oder wohin auch immer führen wird. Ich eröffne den Abend mit ein paar Worten und gebe dann das Signal, dass sich die jeweiligen Gruppen auf die anderen Räume verteilen mögen. (Wir werden ihnen dann später noch Besuche abstatten, keine Angst, meine liebe Anna. Du bekommst ja ohnehin von der gesamten Geschichte nichts mit, außer dass du hören kannst, was da so geschieht. )

Den Zurückgebliebenen erkläre ich nun, dass ein Buffet für sie angerichtet worden ist. Ein Buffet der ganz besonderen Art. Ich entferne den Paravent, der dich bisher gegen die Blicke abgeschirmt hat und das Kunstwerk ist zu sehen. Ein riesiger Tisch, auf dem überreichlich Obst angeboten wird. Ich sage:“ So wie Eva im Paradies den Apfel reichte, so wollen wir auch heute uns von Eva verführen lassen. Nehmt euch, was euch dort geboten wird und verschmäht nichts. Es ist ein besonderer Leckerbissen, der heute kredenzt wird.

Daraufhin trete ich zur Seite und die Horde stürzt sich auf den Tisch. Es handelt sich um 4 Männer und 2 Frauen, die sich als besondere Obstliebhaber outen.

By: Uwe_Master

Die Obstliebhaber tolle Geschichte Teil 02

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