Die Rache beste Sexgeschichte 02

Die Rache beste Sexgeschichte 02 :

Sie stöhnte immer heftiger. „Jaaa … das ist geil … mach weiter so … jaaaaa… Du machst das soooo gut … ohhh, jaahhh … das ist so intensiv … ich komme gleich …“ Ihr Körper bebte unter seinen Berührungen, sie begann zu zucken und ihren Mega-Orgasmus schrie sie dermaßen laut heraus, wie ich es noch nie bei ihr gehört hatte!Erschöpft lag sie auf dem Bett und zog ihn zu sich hoch. Sie küssten sich wieder zunächst sehr zärtlich, dann immer fordernder. „Was drückt denn da so heftig gegen meinen Bauch? Da kann es wohl jemand gar nicht mehr erwarten, oder?“

Sie drehte ihn auf den Rücken und hockte sich direkt über seinen steil abstehenden Schwanz. Mit einer Hand dirigierte sie ihn direkt zu ihrem Loch. Sie zögerte noch einen Augenblick, als hätte sie Angst, dass dieses großer für ihre Muschi doch etwas zu groß sei! Doch dann wollte sie es wohl doch wissen. Ganz langsam lies sie sich auf ihn nieder und sein Schwanz bohrte sich in ihr enges Loch, welches aufs Äußerste gedehnt wurde. Noch nie hatte sie etwas so Großes in ihre Scheide eingeführt.

„Boahh, jaaaaaaaaaa …tut das guuut … ist der groß … ahhhh …“ stammelte sie heraus, während sie sich immer weiter auf ihn setzte und sein Schwanz Stück für Stück in sie eindrang. Schließlich hatte sie ihn vollständig in sich aufgenommen. In dieser Stellung verharrte sie zunächst eine Weile, offenbar um sich an die ungewohnte Dehnung zu gewöhnen!Nun begann sie langsam, sich auf ihm auf und ab zu bewegen. Ihr lautes Stöhnen zeigte mir überdeutlich, wie sehr es ihr gefiel.

Die Rache beste Sexgeschichte 02

Ihr Ritt wurde immer intensiver, immer schneller, immer rhythmischer – ihr Stöhnen und Keuchen auch! Es tat mir sehr weh, meine wunderschöne Frau dabei zu sehen, wie sie diesen fremden Mann so genussvoll ritt und es sichtlich genoss, seinen Prachtstab in sich zu haben! Nicht nur, dass sie es überhaupt mit einem fremden Mann trieb. Dieser Mann hatte etwas, mit dem ich nicht konkurrieren konnte und was meine Frau offenbar so sehr genoss – einen großen und dicken Schwanz!

Immer wenn ich schon glaubte, sie käme gleich, verlangsamte sie wieder ihren wilden Ritt und bewegte sich nur noch ganz langsam oder beugte sich zu ihm runter und küsste ihn leidenschaftlich. Nachdem ihre Erregung wieder etwas abgeklungen war, begann sie erneut sich lustvoll auf ihm zu bewegen. Sie schien ihren und auch seinen Orgasmus absichtlich hinauszuzögern. Ich hatte meine Frau noch nie so heftig und lange Stöhnen hören! Ich konnte nicht glauben, was ich sah und hörte! Die Rache beste Sexgeschichte 02

Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie schließlich erneut einen gewaltigen Orgasmus hatte. Sie fiel seitlich von ihm ab und blieb erschöpft neben ihm liegen.Er war noch nicht gekommen und sein von ihrem Saft glänzender Schwanz stand noch immer in voller Größe ab. Er küsste sie zärtlich und gab ihr Zeit, sich noch ein wenig zu erholen. Schließlich beugte er sich über sie und ihre sich öffnenden Schenkel signalisierten ihm, dass sie nun wieder bereit war für ihn. Er setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an und drückte ihn langsam in sie hinein.

Dabei war er sehr vorsichtig und vermied offenbar ganz bewusst, ihr durch vielleicht allzu schnelle, unbedachte Bewegungen weh zu tun. Sie signalisierte ihm durch ihr Stöhnen, dass es ihr sehr gut gefiel, wie er sie fickte! Während er immer wieder seine Prachtlatte langsam in sie hineinschob, drückte sie ihr Becken entgegen, um jeden Millimeter spüren zu können. So waren seine Stöße und ihre Gegenbewegungen schließlich ein sehr harmonisches Miteinander.

Wäre das nicht meine Frau gewesen, die da gerade den Sex ihres Lebens mit einem Fremden erlebte, hätte es Spaß gemacht, einem so harmonischen Liebesspiel zuzusehen. Dieses Spiel schien endlos zu sein und das permanente Stöhnen meiner Frau ging schließlich nach einer endlos langen Zeit in spitze Schreie über, die ihren Orgasmus ankündigten! Auch er stöhnte nun heftig und laut! Noch einmal schob er kräftig, aber immer noch langsam, seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Muschi.

Dann hatte sie erneut einen gewaltigen Orgasmus und die Kontraktionen ihres Muskels schienen auch ihm den Rest zu geben. Er schrie seine Anspannung hinaus und pumpte seinen Samen in die Scheide meiner Frau! In dieser Stellung verharrte er zunächst noch eine Weile, während sein noch immer nicht erschlaffter Schwanz in der Scheide meiner Frau steckte. Dabei küssten sie sich zärtlich.Ich sah alles mit an. Ich hätte nicht hinsehen müssen, aber ich wollte keine Sekunde verpassen.

Auch wenn es mir sehr weh tat Ich wollte genau wissen, was meine Frau da mit diesem fremden Mann trieb. Ich dachte darüber nach, warum sie mir das antat. Wir hatten doch immer eine harmonische Beziehung? OK, da war dieser Ausrutscher mit der anderen Frau, aber das war doch nicht vergleichbar mit dem, was sie da machte?! Ich würde sie fragen, wenn ich wieder die Gelegenheit dazu hätte!Langsam erschlaffte nun sein Schwanz und er rollte sich erschöpft von meiner Frau runter.

Er streichelte sanft über ihre Brüste, während sie sich einfach nur seinen Berührungen hingab. Sie blieb auf dem Rücken liegen und genoss seine streichelnden Hände mit geschlossenen Augen. „Das war der geilste Sex, den ich jemals hatte!“ flüsterte er ihr bewundernd ins Ohr. Sie öffnete ihre Augen und sah ihn mit einem sanften Lächeln an. „So etwas habe ich auch noch nicht erlebt!“ Die Rache beste Sexgeschichte 02

Sie küssten sich abermals lange und leidenschaftlich, er streichelte sie ausgiebig, küsste ihre Brüste und sie genoss sichtlich seine Liebkosungen und sein Streicheln! Schließlich beschlossen die beiden, noch was zu trinken. Er zog sich an, meine Frau zog nur ihren Bademantel über und sie verschwanden aus dem Zimmer. Ich hörte nur noch leise Stimmen aus dem Wohnzimmer. Nach einer Weile hörte ich dann, wie sie ihn offenbar an der Tür verabschiedete.

Dann wurde die Tür geschlossen und kurz darauf kam meine Frau wieder ins Zimmer. Ich hätte gedacht, dass ich jetzt furchtbar wütend sein würde, aber ich wollte eigentlich nur noch die Nähe meiner Frau spüren. Ich wollte, dass sie mir zeigt, wie sehr sie mich liebt. Dass ich ihre Nummer 1 bin – und nicht dieser junge, fremde Mann!Sie stand vor mir und sah mich wortlos an. Ich blickte ihr direkt in die Augen, sagte aber kein Wort! „Du weist, warum ich das getan habe? Du weist hoffentlich auch, dass ich Dich liebe?“ sagte sie sanft, lächelte mich an und setzte sich auf meinen Schoß.

Sie küsste mir zärtlich auf die Stirn, dann öffnete sie das Tuch mit dem der Knebel fixiert war und zog ihr zusammengeknäultes Höschen aus meinem Mund. „Los, mach mich schnell los, ich muss unbedingt trinken. Ich verdurste!“ sagte ich als Erstes! „Oh, entschuldige bitte, du musst sehr durstig sein!“ Sie stand auf und verließ den Raum. „Hey, biete binde mich los! Und wo gehst du denn hin?“ rief ich ihr hinterher. Sie antwortete nicht, kam aber schon kurz darauf mit einem Riesenglas Wasser zurück.

„Was soll das? Warum bindest Du mich nicht los?“ wollte ich wiesen. „Ich habe noch was mit dir vor!“ grinste sie mich geheimnisvoll an. Sie gab mir zu trinken und ich löschte meinen Durst.Es war ein seltsames Gefühl, so abhängig zu sein. Nichts selbst machen zu können, nicht einmal etwas zu trinken! „Was hast Du denn noch vor? Hast Du mich denn nicht schon genug verletzt und gedemütigt?

Los binde mich biete …“ waren meine ersten Worte. Sie drückte mir ihren Zeigefinger auf die Lippen zum Zeichen, dass ich schweigen sollte und versiegelte meinen Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss, den ich trotzdem ich so sehr gekränkt war erwiderte. Es tat so gut, meine Frau nach all den Stunden mit diesem anderen Mann endlich wieder ganz für mich zu haben, ihre Nähe zu spüren – und vor allem ihre Liebe! Ja, ich konnte ihre Liebe durch diesen Kuss spüren – sogar ihr Verlangen nach mir. Sie rutschte auf meinem Schoß herum und ich spürte meine Lust ansteigen. Die Rache beste Sexgeschichte 02

Mein Schwanz nun schon zu beträchtlicher Größe angewachsen, was sie offenbar mit Genugtuung zu Kenntnis nahm. Sie sah mich kurz an und dann kniete sie sich vor mich hin senkte ihren Kopf, um meine Eichel mit ihren Lippen fest zu umschließen. Ganz langsam ließ sie nun meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden und schob dabei mit ihren Lippen meine Vorhaut zurück.

Immer wieder schossen mir dabei die Bilder durch den Kopf, wie sie den großen schwanz von diesem Peter in den Mund nahm und wie leicht es ihr dagegen fällt, meinen doch um einiges kleineren Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Hat es ihr wohl wirklich besser gefallen, einen so ein Penis wie den von diesem Peter in den Mund zu nehmen, an dem sie fast erstickte oder ist es ihr vielleicht viel angenehmer, meinen vergleichsweise kleinen Penis in den Mund zu nehmen?

Fragen brauchte ich sie danach nicht – ich hätte sowieso nicht gewusst, ob sie die Wahrheit sagt, wenn sie das sagt, was ich hören wollte. Und falls sie wider Erwarten etwas Anderes gesagt hätte, wäre es mir lieber gewesen es nicht zu wissen! Meine Gedanken wurden unterbrochen, als sie begann langsam ihren Kopf zu heben und zu senken und dabei sanft saugte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Nicht, dass es mir meine Frau noch nie mit dem Mund gemacht hätte, aber ich war noch von dem Erlebten so aufgewühlt, dazu dieser Kontrollverlust!

Selbst die langsam schmerzenden Handgelenke und diese allgemein nicht so bequeme Position wirkten offenbar eher luststeigernd als lusthemmend! Sie behielt das Tempo bei und ließ zusätzlich noch ihre Zunge spielen, was mir langsam aber sicher den Rest gab. Meine Lust war schon den ganzen Abend aufgestaut und ich war sicher, es nicht mehr lange auszuhalten. „Ich komme gleich, wenn Du so weitermachst!“ warnte ich sie vor und erwartete nun, dass sie sich zurückzieht, da sie es ja noch nie bis zum Schluss oral bei mir gemacht hatte.

Stattdessen machte sie etwas langsamer weiter und umspielte dabei mit ihrer Zunge meine Eichel, als wolle sie meinen Orgasmus ganz bewusst miterleben, wie es nur möglich war, wenn sie nicht zu schnell, zu heftig bei der Sache war. Ihr Zungenspiel an meiner Eichel und ihre meinen Schwanz fest umschließenden Lippen bescherten mir schließlich einen gewaltigen Orgasmus. Ich entlud mich unter heftigem Zucken in ihrem Mund. Die Rache beste Sexgeschichte 02

Es muss die größte Menge an Sperma gewesen sein, die ich jemals bei einem Orgasmus verspritzt hatte – zumindest hatte ich das Gefühl! Zu meiner nächsten Überraschung ließ sie das Sperma nicht aus ihrem Mund herauslaufen, sondern schluckte es genüsslich herunter. „Hmmm, lecker! Ich glaube, daran kann ich mich gewöhnen! Das sollten wir künftig häufiger machen!“ sagte sie zu mir, während sie meinen Schwanz sauber leckte. Ich konnte nicht glauben, was ich sah und was ich hörte.

War das wirklich meine Frau? Wie kam plötzlich dieser Umschwung, nachdem sie doch früher ganz anders darüber dachte? Fragen wollte ich sie dasjetzt nicht, sie würde es mir bei Gelegenheit sicher von sich aus sagen.Was mich aber im Moment brennend interessierte und was ich sofort wissen wollte war die Frage, warum sie bei diesem Mann kein Kondom benutzt hatte? Ob sie keine Angst habe vor AIDS oder einer anderen ansteckenden Krankheit?.

Darauf hin erklärte sie mir mit einen lächeln das erstens Peter gar kein Arbeitskollege ist sondern ein Colboy . Und zweitens er ihr natürlich ein aktuelles ärztliches Zeugnis vor gezeigt hat. Schließlich kenne ich ihn ja gar nicht! aufgrund des Attests hatte ich ja eine relativ große Sicherheit gehabt. Daher ihr habe ich den Entschluss gefast es ohne Kondom zu machen, was den Reiz der Sache ja sicher noch erhöht habe. Ich konnte und wollte ihr nicht widersprechen.

Irgendwie hatte das ja auch was und ich hatte bislang jedenfalls doch mehr gewonnen als verloren.Ich hatte erwartet, dass sie mich jetzt losbindet, aber sie machte keinerlei Anstalten. Schließlich fragte ich sie ganz direkt. „Willst Du mich nicht bitte langsam mal losbinden?“ Sie grinste mich verschwörerisch an. „Ich hab Dir doch schon gesagt, dass ich noch was mit Dir vorhabe! Und das eben war noch nicht alles!“ Jetzt hatte sie mich neugierig gemacht.

Ich bohrte weiter, wollte wissen was sie denn noch mit mir vorhabe, aber sie sagte nichts. Stattdessen ging sie langsam auf mich zu, nahm den Schal, mit dem sie vorhin meinen Knebel fixiert hatte und verband mir damit die Augen. Sie zog den Knoten ziemlich fest, fast tat es schon etwas weh. Ab jetzt konnte ich nur noch hören und fühlen – was hatte sie nur vor? Ich spürte ihre zarten Hände, die über meine Brust strichen, meinen Hals streichelten, während ihre Lippen an meinen Brustwarzen saugten.

Ich genoss diese „Behandlung“ und freute mich auf das, was noch kommen würde. Umso überraschter war ich, als sie meine Fußfesseln löste und mich mit immer noch auf dem Rücken fixierten Händen vom Stuhl hochzog und zum Bett führte, auf das sie mich sanft herunter drückte. Meine Beine fixierte sie mit den entsprechenden Fußfesseln an die Bettenden. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß, hob meinen Oberkörper etwas an und löste die Handfesseln.

Ich wollte meine Arme gerade nach vorne nehmen, um meine schon etwas schmerzenden Arme zu entlasten, als sie meinen rechten Arm, um den ja noch immer der Lederriemen festgezogen war, nach hinten in Richtung Bettpfosten drückte. Instinktiv hielt ich dagegen. Sie rutschte daraufhin mit ihrem Becken etwas höher bis auf meine Brust und erhöhte damit zusätzlich den Druck auf meinen Arm. „Warum wehrst Du Dich denn so? Die Rache beste Sexgeschichte 02

Entspann Dich und lass es geschehen!“ sagte sie mit ruhiger Stimme, während sie mit noch größerem Druck schließlich meinen Arm herunter drückte und ihn an den Bettpfosten fixierte. Den linken Arm fixierte sie dann ohne Gegenwehr an den anderen Bettpfosten. So lag ich nun mit verbundenen Augen und an die Bettpfosten gefesselten und gespreizten Armen und Beinen, nur noch mit meinem Slip bekleidet auf dem Bett! Sie saß auf mir und streichelte sanft über mein Gesicht und durch meine Haare.

Dabei prüfte sie noch einmal den festen Sitz meiner Augenbinde. „So gefällst Du mir schon besser! Warum hast Du Dich denn so gewehrt, mein Süßer?“ Ihre Stimme hatte etwas Triumphales. Sie schien es sehr zu genießen, den weiteren Ablauf bestimmen zu können und mich im Ungewissen über den weiteren Fortgang des Abends zu lassen.

Ich fragte sie abermals, was sie denn noch vorhabe, warum sie mich jetzt hier auf dem Bett gefesselt habe Sie antwortete mir nicht, aber ich konnte spüren wie sie sich zu mir herunter beugte und mir schließlich einen langen, leidenschaftlichen Kuss gab. „Frag doch nicht immer. Genieß es doch einfach, Du kannst eh nichts daran ändern! Und ich will Dich nicht schon wieder knebeln müssen!“ Sie machte mir mit freundlicher, aber bestimmter Stimme klar, dass ich jetzt bitte den Mund zu halten habe!

Sie legte sich neben mich und streichelte sanft über meinen Körper und auch immer wieder über die doch schon sehr deutliche Beule unter meinem Slip. Ich genoss ihr Streicheln und konnte es schon gar nicht mehr erwarten, dass sie mir den Slip vom Leib reißen und mich in einem wilden Ritt endlich zum Orgasmus bringen würde. Ich wollte endlich auch in dieses heiße Loch stoßen, in das zuvor schon dieser fremde Mann so ausgiebig stoßen durfte. Langsam wurde ich nun ziemlich sauer, dass sie es mit diesem Typen so ausgiebig getrieben hatte und mir außer Zärtlichkeiten nichts gab.

Ich wollte sie auch haben, in ihre feuchte, heiße Muschi eintauchen. Stattdessen lag ich hier mit verbundenen Augen auf dem Bett, meine Arme und Beine an die Bettpfosten gefesselt und spürte nur ihre zärtlichen Berührungen. OK, es war schön und ich hätte es in jedem anderen Moment auch sehr genossen, aber eben nicht jetzt nach den Erlebnissen der letzten zwei Stunden! Zudem war da immer noch die quälende Ungewissheit, was noch passieren würde, Und ob das Spielchen von vorhin jetzt in anderer Form weitergehen würde! Sie schien zu merken, dass mir das Spielchen nicht so ganz gefiel und ich mehr wollte.

„Hey Schatz, ich hab Dir doch gesagt, dass ich Dich liebe und dass Du meine Nummer 1 bist! Entspann Dich, Du kommst zu Deinem Recht! Vertrau mir!“ Ihre weichen, mich zärtlich küssenden Lippen vertrieben meinen Ärger einstweilen. Und als sie sich dann noch mit etwas Scharfem an meinem Slip zu schaffen machte und ihn kurzerhand durchschnitt, um anschließend mit ihrer Hand meinen Schaft zu umfassen, begann mein Ärger vollends zu verfliegen. Die Rache beste Sexgeschichte 02

„Ich bin geil auf Dich, ich will Dich jetzt spüren!Komm, setz Dich auf mich!“ Ich konnte einfach nicht länger warten. Sie legte mir einen Finger auf den Mund. „Pschht, sag nichts. Du sollst nur genießen. Warte was kommt. Konzentriere Dich auf das, was Du hörst und spürst! Fordere nicht! Sag nichts! Versprichst Du mir das?“ Obwohl ich vom Warten eigentlich genug hatte, wollte ich ihr Spiel mitspielen – ich hatte auch, ehrlich gesagt, nicht viele Alternativen!

Also nickte ich zustimmend und war still. Wieder berührten ihre zarten Lippen die Meinen und wir küssten uns zärtlich und doch irgendwie wild und hemmungslos. Der ganze Abend, all diese Demütigungen und diese von mir ungewollte Enthaltsamkeit hatten offenbar doch sehr positive Auswirkungen auf die Gefühle zu meiner Frau, als ich zunächst dachte. Ich war mir plötzlich darüber klar, was ich an meiner Frau hatte, wie sehr ich sie liebte – und sie mich auch! Ich musste ihr jetzt sagen, wie sehr ich sie liebe.

Obwohl ich ihr versprochen hatte, nichts mehr zu sagen. Dagegen konnte sie doch nichts haben. „Du Liebling, ich muss Dir unbedingt noch sagen, wie sehr ich Dich liebe und dass Du eine wunderbare Frau bist!“ Ich konnte hören, wie sie mich anlächelte. Sie gab mir einen kurzen Kuss. „Ich Dich doch auch. Ich liebe Dich noch genauso wie am ersten Tag – auch wenn Du mir neulich sehr weh getan hast!

Sei bitte künftig immer ehrlich zu mir, denn nichts ist schlimmer in einer Beziehung als Unehrlichkeit!“ Ihre Zunge fuhr über meine Brust, umspielte meine Brustwarzen, ging weiter hinab zu meinem Bauchnabel und erreichte schließlich den Ansatz von meinem Schwanz, der schon steil emporragte. Sie ließ ihre Zungenspitze langsam und zärtlich meinen Schaft hinauf bis zu meiner prallen Eichel wandern, spielte dort ein wenig mit ihrer Zunge und umschloss meine Eichel schließlich sanft mit ihren Lippen.

Ich stöhnte auf und freute mich auf das nun kommende Spiel, wartete aber dennoch darauf, endlich in ihre feuchtheiße Lustgrotte eintauchen zu dürfen.Konzentriere Dich auf Deine Sinne und denk nicht so viel nach!“ Nachdem sie mir diese Worte ins Ohr geflüstert hatte. Ich hätte platzen können! „Das darf doch wohl nicht wahr sein!“ dachte ich mir. Jetzt durfte ich immer noch nicht in diese wunderbare Lustgrotte meiner Frau eintauchen! Meine Frau hatte mir doch ihre Liebe gestanden – sollte das der Beweis dafür sein? „Hey, Süße, was ist los? Sag was!“ versuchte ich es noch einmal. Die Rache beste Sexgeschichte 02

Aber das einzige was kam war wieder ein leises „Pscht“. „Hey Süßer, entspann Dich doch endlich! Vertrau mir!“ Diese Worte meiner Frau machten mir doch wieder Mut. Als sie sich schließlich endlich auf mich setzte und mein steifer Schwanz bereits mächtig gegen ihre Weiblichkeit stieß ohne dass er jedoch schon den Weg in ihre feuchte, heiße Lusthöhle fand, gab es keinen Zweifel mehr! Ich konnte bereits ihre Lust spüren. Sie musste schon sehr feucht gewesen sein. „Ich kann es kaum noch erwarten.

Lass mich endlich in Dich eindringen!“ forderte ich sie auf, mich jetzt endlich zu erlösen. Jetzt schien es endlich so weit zu sein. Sie hob ihr Becken an, stützte sich mit einer Hand auf meinem Bauch ab und führte mit der anderen Hand meinen Schwanz zum Eingang ihrer feuchten Möse. Ganz langsam ließ sie sich nun auf mich herabsinken und nahm meinen Schwanz unter leisem Stöhnen in sich auf, bis sie schließlich vollständig auf mir saß und mein Schwanz tief in ihr steckte.

Ganz langsam begann sie sich nun auf mir zu bewegen und ihr stetiges leises Stöhnen verrieten mir, dass es ihr offenbar sehr gefiel.Ihr Hände streichelten dabei über meine Brust und meinen Bauch. Sie bewegte ihren Körper kreisend auf meinem Schwanz, Es war ein gigantisches Gefühl. Dieser wunderbar sanfte Ritt meiner Frau.Eine endlos lange Zeit schien dieses Spiel nun schon zu gehen.

Meine Frau bewegte sich mit unendlich langsamen und sanften Bewegungen auf mir, ließ ihr Becken kreisen oder hob und senkte es immer wieder. Peter schien ihre Lust heute erst einmal gestillt zu haben, so dass sie sich ganz entspannt zurückhalten konnte. Doch dann wurde ihr Ritt immer wilder, und bei jeder Bewegung ihre Lust heraus schrie. Ich hatte mühe bei diesem Ritt nicht zu Frü zu kommen. Ich stammelte meiner Frau nur ein paar Worte zu, immer wieder unterbrochen durch heftiges Stöhnen.

„schatz … ahh … ich liebe .. jaaa … dich… jaaaa … so …“. Sie wurde etwas lagsamer und unterbrach mich. „Sei leiser mein Liebster, genieß es! Du hast es Dir verdient! Ich weiß, wie schön es für Dich ist!“. Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.Der Ritt wurde wider wilder. Ich konnte es nun nicht mehr aushalten. „Ich komme … jaaaaa … ist das geil … ich komme … mach weiter … nicht aufhören!“ schrie ich heraus. Mit einem gewaltigen Orgasmus kam ich schließlich und pumpte meine ganze Ladung, den ganzen aufgestauten Druck in ihre Scheide.

Das muss dann auch ihr den Rest gegeben haben, denn nun schrie auch sie einen heftigen Orgasmus heraus. Sie blieb noch einige Zeit auf mir sitzen, ihren Oberkörper nach vorne gebeugt. Vielleicht wollte sie meinen Schwanz noch bis zum Schluss spüren. Schließlich legte sie sich neben mir aufs Bett und beide küssten und streichelten abwechselnd. Ich war völlig erledigt und fühlte mich, als hätte ich bereits drei Orgasmen hinter mir! „Hey Süße.

Jetzt nehmt mir doch bitte meine Augenbinde ab und bindet mich los! Ich will dich wider sehen und berühren!“ flehte ich meine Frau an. Sie nahm mir die Augenbinde ab. Nun konnte ich mein Frau entlich wider sehen. Sie sah atemberaubend aus Sie sah mich liebevoll an und strich mir sanft über meine Brust und küsste mich zärtlich. Es war einfach unbeschreiblich schön.

Die Rache beste Sexgeschichte 02

„Nun mach mich endlich die los!“ forderte ich nun bestimmt, nachdem sie mir zwar die Augenbinde abgenommen hatten, sonst aber keine Anstalten gemacht hat, mich zu befreien. „Noch einen kurzen Augenblick, Schatz!“ flüsterte mir meine Frau sanft ins Ohr.Und dann endlich band meine Frau mich los. Ich nahm meine Frau in die Arme, wie ich es schon lange nicht mehr getan hatte. Es war ein wunderschönes Gefühl. Wir redeten noch bis in den Morgen und ich erfuhr eine Menge über meine Frau und ihre Gefühle. Nun weiß ich wie sehr ich ihr we getan habe.

Ich habe ihr dann auch die gemeine Rache verzeihen können weil es ihr nachträglich auch leid getan hat und sie mich um verzeihung bat . Meiner Frau hatte den sex mit Peter zwar sehr genossen wollte aber Gottseidank keine wiederholung.

Meine Frau und ich redeten nun ganz ehrlich über unsere wünsche um sie uns gegenseitig zu erfüllen, und unser Sex leben steigerte sich um 100%. entswischen sind nun 3 Jahre vergangen und unsere Liebe hatte so gar Früchte getragen wir sind stolze Eltern von einen 6 Monadeten Alten Jungen und sind wirklich glücklich.

ENDE

Von: Luca

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