Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 2

Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 2 :

„Du machst mich scharf, du kleine Schlampe. Gefällt dir, was du siehst?“ fragte er, während er schon seine Hose öffnete. Sein steifer Schwanz schnellte aus seiner Hose hervor und streifte meine Lippen.

Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 2

Er stöhnte vor Lust. „Ich kann es kaum erwarten, ihn dir zwischen die Lippen zu schieben.“ In diesem Augenblick klappte die Wohnungstür und Martin kam mit einem großen Karton herein. „Hey, nicht ohne mich anfangen“, beschwerte er sich. Er stellte den Karton auf den Boden und öffnete ihn. Und griff hinein und holte ein Stativ heraus, auf das er die digitale Filmkamera schraubte.

Er stellte sie mit geübten Griffen seitlich von mir auf und schaltete sie ein. Das rote Licht leuchtete auf und ich schaute entsetzt ins Objektiv. Aber es war zu spät, ich war ihnen völlig ausgeliefert. Martin schaute mich an und kam auf mich zu. Auch er öffnete seine Hose und sein mächtiger Schwanz stand im Nu hervor. Kurzerhand entledigte er sich seiner restlichen Kleidung. Dann ging er um mich herum und stand plötzlich hinter mir. Ich fühlte seine Hand auf meinem Hintern, sie strich leicht über die Backen und näherte sich dem Spalt, der durch meine gespreizten Beine sehr offen stand.

Mit einem Finger strich er über meine Rosette und entlockte mir ein Stöhnen. Ich wollte es, wollte, dass er mich endlich nahm. Der Finger entfernte sich wieder und plötzlich spürte ich etwas Kaltes an meinem Hintereingang. Das Gel wurde aber sofort warm, als er es verteilte und schließlich mit 2 Fingern in mich eindrang. Bevor ich aber auch nur einen Laut herausbrachte, drückte mir Peter seinen Schwanz an die Lippen. Ich verschloss sie, einfach um ihn zu ärgern. Mit einem harten Griff an meine Backen drückte er meinen Mund auf und stieß seinen großen Schwanz heftig in meinen Mund. „Schön lutschen, meine Kleine.

Schön mit der Zunge arbeiten, wie es sich für eine Schlampe wie dich gehört“. Ich gab mein Bestes, war ich doch so fürchterlich erregt. Fast hätte ich aus Versehen zugebissen, als mir plötzlich Martin sein mächtiges Teil langsam in den Po drückte. Es war ein tolles Gefühl und ich hörte kurz auf, den Schwanz in meinem Mund zu liebkosen. Peter stieß umso heftiger zu und sein Schwanz traf meinen Rachen, so dass ich kurz würgen musste.

Er zog in ein Stück zurück und ich lutschte hingebungsvoll an seiner Eichel, während Martin von hinten immer heftiger zustieß. Dann griff mir Martin von hinten an meinen Schwanz und fing an, ihn schnell zu wichsen. Es dauerte nicht lange und ich kam in heftigen Schüben und spritzte mein Sperma auf den Teppich. Peter stöhnte nun heftiger und auch Martin würde gleich kommen. Sie kamen beide gleichzeitig. Ich spürte Martins heiße Soße in meinem Hintern und Peters Samen in meinem Mund. „Schön alles schlucken, du Schlampe. Und danach wirst du ihn schön sauber lecken.

Und wehe es geht ein Tropfen daneben.“ Ich schluckte wie besessen, weil ich mich vor einer Bestrafung fürchtete. Martin zog sein bestes Stück aus meinem Hintern und klapste mir auf mein Hinterteil. „Geil, du machst es besser als eine Nutte. So ein kleines versautes Luder. Sieht aus wie ein Schulmädchen, unschuldig und süß, und hat es faustdick hinter den Ohren.“ Inzwischen hielt mir Peter seinen Schwanz vor die Lippen und ich leckte ihn ordentlich sauber. Wenn er sich ein wenig von meiner Zunge entfernte, versuchte ich meinen Kopf vorzurücken.

Peter lachte verächtlich. „Schau nur, wie geil sie auf mich ist. Sie wird noch eine richtig geile Sklavin werden.“ Erschöpft hing ich in meinen Fesseln. „Das war erst mal zum Eingewöhnen, glaub nicht, dass es dir immer so gut ergeht.“ Gleichzeitig lösten Martin und Peter die Ketten, die mich in dieser obszönen Haltung gehalten hatten, und ich sackte erschöpft zusammen. Meine Hände waren noch immer auf dem Rücken gefesselt. Gemeinsam zogen mich meine Herren hoch und stießen mich rücklings aufs Bett. Mit geübten Griffen wurden meine Hand- und Fußgelenke nun stramm an die Bettpfosten gebunden.

Dafür waren bereits vorher von mir schon Lederriemen angebracht worden, so dass die beiden ein leichtes Spiel hatten. In kürzester Zeit lag ich weit gespreizt auf meinem eigenen Bett. Mein Schwanz stand inzwischen wieder steil und aufrecht ab. Ich konnte kein Glied mehr rühren, die Fesseln saßen einfach zu fest. Ich trug noch immer meine Dessous, die Perücke und die High Heels. Was für ein Bild mochte ich abgeben? Sorgen machte mir der Film, der über mich gedreht wurde.

Ich war Hauptakteur in einem perversen Streifen, stand als Schwanzmädchen 2 Männern zur Verfügung, war absolut wehrlos.. Vielleicht konnte ich ja ein Arrangement mit meinen beiden Peinigern treffen. Aber erst mal war ich lieber still und gehorchte. Martin und Peter waren im Bad verschwunden und ich hörte die Dusche rauschen. Hoffentlich ließen sie mich heute in Ruhe. Vielleicht würden sie ja wieder verschwinden und mich frei lassen? Kurz darauf traten die beiden in mein Zimmer. „Du siehst so geil aus, Alexa. Ich kann es kaum erwarten, dich wieder ran zu nehmen.

Aber erst mal gehen wir was essen. Du bekommst nichts, deine Möse muss sauber bleiben. Und damit du nicht die Lust verlierst…“. Sie griffen in die Kiste und holten einen großen Vibrator heraus. Es war ein Mordsteil, dick und adrig, sah aus wie echt. Martin kam zum Bett und beugte sich zu meinen Allerwertesten. „Gut geschmiert bist du ja noch“, sagte er und drückte dieses Riesenteil mit großem Druck in meine Möse. Ich schrie auf, der Schmerz war ungeheuer. In diesem Augenblick steckte mir Peter etwas in meinen Mund. Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 2

Ehe ich begriff, um was es sich handelte, pumpte er das Teil schnell über eine kleine Ballpumpe auf. In meinem Mund wuchs etwas zu enormer Größe an – ein Pumpknebel. Ich brachte bald nicht mal mehr ein Grunzen heraus. „Jetzt wirst du wirklich still sein, Mädel“. Währenddessen hatte Martin den Vibrator mit seiner gesamten Länge eingeführt und band ihn mit mehreren Lederbändern an meinen Oberschenkeln fest. Ich konnte ihn auch nicht mehr raus drücken. Mit einem bösen Grinsen schaltete er das Ding ein. Ein heftiges Vibrieren erfasste meine Möse und zog sich durch meinen Körper.

„Viel Spaß, Alexa. Wir wissen, was Schwanzhuren wie du brauchen. Genieße es.“ Dann verließen sie das Zimmer, ich war allein. Gespreizt gefesselt, einen Pumpknebel im Mund, gekleidet wie eine billige Hure und geschminkt wie ein Schulmädchen. Und in mir drin vibrierte gnadenlos ein riesiger Vibrator. Das Teil war so groß und auch ein wenig gebogen, so dass die dicke Eichel ab und zu an meine Prostata drückte. Ein unglaubliches Gefühl durchströmte mich und ich war kurz davor, zu kommen. Es dauerte dann auch nicht mehr lange und ich spritzte meine Sahne in heftigen Schüben auf meinen Bauch.

Nun verwünschte ich das Ding in mir, aber es machte weiter wie bisher. Es dauert gar nicht lange und meine Lust steigerte sich erneut. Wieder spritzte ich auf meinen Bauch. Wie lange sollte das noch weiter gehen? Ich versuchte zu schreien, aber zu hören war neben dem Summen des Vibrators lediglich ein leises Grunzen. So hilflos war ich noch nie. Und wir hatten erst Freitagabend. Wie sollte ich das ganze Wochenende durchstehen? Kurz darauf kamen meine Herren wieder ins Zimmer.

Sie waren noch immer nackt und schauten grinsend auf ihr Opfer. Auf meinem Bauch schimmerte meine Sahne und ich schaute die beiden flehentlich an. Sie hatten sich abgesprochen, ganz klar. Peter hatte ein Glas dabei, in das er meine Sahne leitete, Martin ließ die Luft aus meinem Knebel und zog ihn aus meinem Mund, nur damit Peter das Glas an meine Lippen setzte. Ich verstand auch ohne Worte und trank mein eigenes Sperma, bis das Glas vollkommen leer war. „Brav, Alexa. Du weißt, was sich gehört. Nun bekommst du unsere Sahne auch noch dazu. Ist ja auch gesund, und wir wollen nur dein Bestes.“

Er setzte sich breitbeinig auf meine Brust und schob mir seinen Schwanz an die Lippen. Er was noch sehr schlapp. „Lecken. Lutsch die Eichel. Nimm meinen Sack in den Mund.“ Ich tat, was er mir befahl. Sein Schwanz wurde ziemlich schnell steif und wuchs in meinem Mund an. Irgendwie war das auch ein geiles Gefühl, aber trotzdem sehnte ich das Ende dieser Session herbei. Peter packte nun meinen Kopf und schob ihn nach vorne, so dass sein Schwanz fast vollständig in meinem Mund verstand.

Nun ruckte er meinen Kopf nach vorn und hinten und ich fickte so seinen Schwanz mit meinem Mund. Er stöhnte vor Geilheit und auch ich war wieder erregt. Martin stand neben dem Bett und schaute uns zu, griff dann aber an meinen Schwanz und fing an, ihn langsam zu wichsen. Ich hatte inzwischen so viel abgespritzt, dass er zwar steif war, aber kommen würde ich noch lange nicht. Es war ein irres Gefühl, ich zerrte an meinen Fesseln, aber sie bewegten sich keinen Millimeter. Peter stieß immer heftiger zu und plötzlich spürte ich, wie sich seine Eier, die gegen mein Kinn schlugen, zusammenzogen.

Und dann kam er mit einem lauten Schrei direkt in meinem Mund, stieß seinen Schwanz bis in meinen Rachen und ich schmeckte seine Sahne. Er stieß noch einige Male zu und zog ihn dann aus meinem Mund. Ich schluckte sein Sperma hinunter, ein paar Tropfen liefen aus meinen Mundwinkeln. Peter stand auf und machte Platz für Martin, der nun seinerseits breitbeinig auf meiner Brust saß. Er nahm seinen Schwanz in seine Hand und fing an, ihn heftig zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er stöhnte auf. Mit heftigen Schüben entleerte er seine Eier direkt in mein Gesicht.

Ich spürte sein Sperma auf meinen Augenlidern, es lief über meine Backen und meinen Mund. Martin verteilte seine Sahne mit der Hand noch einmal über mein ganzes Gesicht. Ich spürte, wie sie bereits antrocknete. „Damit du auch wirklich etwas davon hast, werden wir dich jetzt für die Nacht vorbereiten.“ Mit 2 Fingern drückte mir Martin den Mund auf und führte den Penisknebel ein, den Peter ihm aus der Kiste reichte. Mit einem Lederriemen band er ihn hinter meinen Kopf fest. Dann folgte die schon bekannte Ledermaske, ich war wieder geknebelt und blind.

Unter der Ledermaske trocknete Martins Sperma und hinterließ einen unangenehmen Geruch. Plötzlich spürte ich an meinem Hintereingang einen leichten Druck. Etwas wurde mir nun eingeführt und wuchs schnell an. Ich vermute, sie hatten mir einen aufblasbaren Analdildo eingeführt. Der Druck wurde stärker und unangenehm und ich stöhnte. Kurz darauf hörten sie auf zu pumpen. „Schlaf gut, Alexa. Für Morgen musst du ausgeruht sein, du sollst uns ja noch 2 Tage zur Verfügung stehen. Ruh‘ dich also aus.“ Ich hörte, wie sich die Tür Schloss. Es wurde sehr still im Raum.

Auf was hatte ich mich da eingelassen? Gut, eine große Chance, dem hier zu entgehen, hatte ich von Anfang an nicht gehabt. Und ehrlich gesagt war das, was mir passiert, ja auch genau das, was ich gesucht habe. Aber ich war den beiden vollkommen ausgeliefert. Noch dazu hatten sie einen Film von mir, in dem ich als Schwanzmädchen gefesselt von vorn und von hinten gefickt werde. Wenn dieser Film in die falschen Hände gelangen würde. Nein, ich wusste, wann ein Spiel verloren war. Und die beiden hatten mich in ihrer Hand. Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 2

Ich war die persönliche Schwanzhure von Peter und Martin und ich hatte ihnen zu dienen und zur Verfügung zu stehen und alles zu tun, was sie von mir verlangten. Es dauerte noch eine Weile, aber schließlich schlief ich ziemlich erschöpft ein. Es war eine unruhige Nacht. Der Analdildo drückte unangenehm in mir, der Penisknebel fing an zu schmerzen und die Fesseln ließen keine Bewegung zu. Dennoch schlief ich ein wenig, bis die Schmerzen im Darm, im Mund und an den Gelenken mich wieder weckten. Durch die Ledermaske hatte ich auch jegliches Zeitgefühl verloren.

Als Peter und Martin ins Zimmer traten, hörte ich sie sofort. Ich hob meinen Kopf und versuchte sie zu lokalisieren. Plötzlich wurde mir die Ledermaske entfernt und helles Tageslicht fiel auf mich. Ich blinzelte und sah Martin, der nun auch den Knebel entfernte. Dankbar atmete ich die frische Luft ein. Auch der Druck in meinem Allerwertesten lies nach, als mir der Dildo entfernt wurde. Was für eine Wohltat. Noch immer versuchten meine Augen sich an die Helligkeit zu gewöhnen, als die beiden mir auch meine Fesseln abnahmen. „Guten Morgen, Alexa. Hast du gut geschlafen?“

Ich konnte nur nicken. „Gut, dann geh jetzt erst mal ins Bad. Du wirst dich ordentlich duschen und waschen, also eine gepflegte Morgentoilette machen. Du hast 10 Minuten.“ Ich sprang auf, wäre aber beinahe wieder gefallen. Die lange Fesselung hatte meine Gelenke ganz schön strapaziert. So kroch ich vor meinen Herren auf allen vieren ins Bad. Die Dusche tat richtig gut und danach fühlte ich mich als neuer Mensch. Ich schöpfte Kraft und fing sofort an, Pläne zu schmieden. Überwältigen konnte ich die beiden wohl nicht, aber ihnen entkommen.

Ich könnte den Bauarbeiter aus dem ersten Stock alarmieren, der würde mich schützen können. Und dann würde ich die Herausgabe des Films verlangen. Ja, das könnte klappen. Wenn sich der richtige Augenblick ergibt, dann. „Sieh zu, dass du in die Pütte kommst. Du hast noch eine Minute.“ Schnell spülte ich noch meinen Mund aus und kam aus dem Bad. Da standen die beiden vor mir. Auf dem Boden vor ihnen lagen einige Kleidungsstücke. Ich hatte so etwas schon einmal im Internet in einschlägigen Katalogen gesehen, aber für mich kam so etwas nie in Frage.

Und nun lag es vor mir, und die Aufforderung war unmissverständlich: „Anziehen.“ Die weißen Nylons und der weiße Straps Gürtel standen mir gut, auch der weiße Push-up-BH mit Spitzenrand passte sich gut an. Aber das pinkfarbene Sissy-Kleid mit weißer Spitze, nein, das konnte doch nicht sein! „Worauf wartest du noch?“. Ich zwängte mich also in dieses Kleidchen, das meinen Hintern nur halb bedeckte. Vorn lugte mein Schwanz neugierig unter dem Rock hervor. Zur Krönung musste ich mir auch noch eine kleine Dienstmädchenhaube aufsetzen.

Sogar an die schwarzen High Heels mit 10 cm-Absätzen hatten die beiden gedacht. Peter und Martin betrachteten mich eine ganze Weile. Ich musste mich um mich selbst drehen, einen Knicks vor ihnen machen und auch einmal vor ihnen knien. Dann endlich gestatteten sie mir, in die Küche zu gehen und ein kleines Frühstück einzunehmen. „Das Knurren in deinem Bauch ist ja nicht mehr zu ertragen. Du kannst die Reste unseres Frühstücks essen.“ Viel hatten sie mir nicht übrig gelassen. Eine angebissene Toastscheibe, ein bisschen Rührei.

Trinken durfte ich Leitungswasser. Trotzdem freute ich mich auch über das Wenige. So tief war ich also schon gesunken. Ich war noch vollkommen in meine Mahlzeit vertieft, als ich plötzlich merkte, dass die beiden nicht mehr im Raum waren. Ich lauschte und hörte sie nebenan in meinem Spielzimmer rumoren. Das war die Chance, auf die ich gewartet hatte. Leise stand ich auf und ging zur Küchentür. Kein Zweifel, sie waren beide im Nebenzimmer. Vorsichtig schlich ich mich an der Tür vorbei und gelangte in den Flur. Schon mein erster Schritt mit den High Heels auf den Fliesen löste ein lautes Klacken aus.

Das Rumoren in meinem Spielzimmer erstarb. Ich rannte los, so schnell es eben mit solchen Schuhen ging und erreichte die Wohnungstür. Waren sie schon hinter mir? Ich drehte mich nicht um, drückte die Klinke nach unten und riss die Tür auf. Das heißt, ich versuchte sie aufzureißen, als mir schlagartig klar wurde. Ich drehte mich langsam um. Peter stand an den Türrahmen gelehnt neben Martin, beide schauten mich mich mit einem spöttischen Lächeln an. „So so, unsere Sklavin möchte also fliehen.

Haben wir gestern nicht klar und deutlich gesagt, dass wir ihr keine Chance geben werden? Dass die Tür abgeschlossen sein wird, der Schlüssel irgendwo versteckt? Dass wir einen Fluchtversuch bestrafen werden?“. Die letzten Worte machten mir Angst. Verzweifelt rüttelte ich an der Wohnungstür und schrie jetzt laut um Hilfe. Ich brachte lediglich einen einzigen Schrei hervor, als sich auch schon die kräftige Hand von Peter auf meinen Mund legte und Martin Sekunden später mit dem Ballknebel auftauchte. Sie waren ein eingespieltes Team, blitzschnell war ich geknebelt.

Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 2

Sie rissen mich von der Tür weg und stießen mich zurück ins Spielzimmer. Geschickt legten sie mir die Manschetten an die Handgelenke und zogen sie an den Ketten an die gegenüberliegenden Seiten des Zimmers, so dass meine Arme auseinander gezogen wurden.

Kein Wort wurde gewechselt und sie spreizten auch meine Beine wieder, so dass ich wie ein aufrechtes X im Raum stand. Sie betrachteten kurz ihr Werk und verließen dann den Raum. Ich hörte sie nebenan reden, verstand aber kein Wort. Oh Mann, warum hatte ich nicht daran gedacht, dass die Tür abgeschlossen war.

Warum hatte ich mich nicht einfach unterworfen? Jetzt war es zu spät, jetzt würden sie mich bestrafen. Dabei wussten sie ja, dass ich mit Schmerzen überhaupt nicht umgehen konnte. Das hatte ich als Tabu in meiner Antwort auf ihre Anzeige geschrieben. Bis jetzt hatten sie sich ja daran gehalten. Aber das würde jetzt wohl vorbei sein.

Die Schwanzhure Transgeschichten Teil 1

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