Die Schwester meines besten Freundes

Die Schwester meines besten Freundes :

Die Geschichte entspringt meinem Kopf, also nichts reales (wobei Einzelheiten durchaus real inspiriert sind, ist halt nunmal so das realität die phantasie überflügelt)

Einen Freitag Abend, ich war 22, ich von der Uni übers Wochenende nach Hause und werde auch gleich wieder von meinen Eltern mit irgendwelchen, meines Erachtens nach, belanglosen Fragen gequält. Dazu sei gesagt ich habe seit kurzem eine neue Freundin an der Hand die ich meiner Familie bis dato noch vorenthalten hatte und viele Fragen drehten sich natürlich dann um dieses Thema.

Nun ja, da ich meine Post nun mal nicht ins auf meine Bude im Wohnheim kommen lassen wollte sammelten meine Eltern diese und gaben mir das bisschen das ich bekomme. Normal kann eigentlich alles was ich so bekomme direkt in den Abfall wandern, aber dieses mal war auch ein Brief meiner alten Schule dabei, eine Einladung zu einem Klassentreffen nächste Woche Donnerstag, die scheinbar einige Kollegen aus der Zeit über die Schule laufen lies – irgendwie logisch da man ja die Adressen sonst langwierig raussuchen müsste…..

Die Schwester meines besten Freundes

Irgendwie hatte ich darauf grade so gar keine Lust, zumal ich aktuell eigentlich meine Freizeit lieber mit Lea, meiner Freundin, verbrachte und das Treffen lag dann auch noch ungünstig weil ich an dem Abend Nachhilfe gebe und ich das dann auf den Freitag verschieben müsste, also legte ich den Wisch erstmal zur Seite.

Am nächsten Mittag hatte ich dann auch noch das große „Pech“ das Robert, mein bester Freund seit ich mich zurückerinnern kann auch noch angerufen hat, und mich nach dem Klassentreffen gefragt hat, er war ja in meiner Parallelklasse gewesen und war daher ebenfalls zu dem Abend eingeladen. Also gut, ich lies mich also doch dazu überreden hinzugehen und machte auch gleich aus das wir am heutigen Samstag noch mal Schwimmen gehen, war ja so ein toller sonniger Tag.

Also noch kurz bei Lea den obligatorischen Anruf getätigt und auf den Kumpel abholen. Da Robert noch nicht ganz fertig war mit seinen „Geschäften“ musste ich also noch kurz warten. Das Haus hat sich seit wir Jugendliche waren nun wirklich überhaupt nicht verändert, nur war ich unglaublich überrascht als Roberts kleine Schwester, Maya, plötzlich neben mir stand und mir was zu trinken Anbot.

Ich hab sie bestimmt schon seit 3 Jahren nicht mehr gesehen, und selbst da hab ich sie nicht wirklich gesehen, die Schwester des Freundes ist nun mal für mich normalerweise absolutes Tabuthema. Aber heute hab ich doch mal einen solchen Blick riskiert, was für ein schönes Mädel sie doch geworden ist, langes, dunkles Haar das über ihre Schultern bis über ihren Brustansatz hing, ihr Busen war wohl etwa ein B-Körbchen, schätze mal ca. bei einer Oberweite von 80-85cm.

Weiter konnte ich mich dann doch zusammenreißen und schaute nicht weiter hin, nur war ihr Gesicht einfach nur süß und schon fast zum verlieben. Hoffentlich hat sie meine musternden Blicke nicht gemerkt, aber ich fürchte das Gegenteil war der Fall und ihr schien es zu gefallen, da sie sich mir unauffällig besser präsentierte.

Da so langsam meine Erregung buchstäblich „offensichtlich“ wurde wechselte ich mal das Gesprächsthema und Fragte sie etwas aus, als Robert kam hatte ich so in Erfahrung gebracht das sie diesen Sommer 18 geworden, zur Zeit single ist und gerade in der Abschlussklasse des selben Gymnasiums ist das ich auch besuchte.

Endlich konnte ich hier raus und ich ging dann mit dem Bruder endlich Weg und wir machten dann einiges aus wegen dem Klassentreffen. Was wir jedoch beide nicht wussten war – was ich auch erst später erfuhr – das Maya uns einfach mal so nachgeschlichen war, und auch mit ein paar Freundinnen zum Schwimmen gegangen ist.

Als wir die Mädchengruppe eine Stunde später auch dort sahen musste ich natürlich direkt schlucken, alle aus dieser Gruppe waren Bildhübsch und trugen sehr aufreizende Bikinis, doch meine Augen waren jetzt nur noch auf Maya gerichtet, der Bikinislip hatte an den Seiten Schleifen zum öffnen, ihre Badekluft selbst war Rot mit schwarzen Rändern, ihre Brüste kamen jetzt richtig zur Geltung, trug sie vorher noch ein rotes Top was einiges mehr verdeckte, kann man nun richtig ihre Rundungen bestaunen und sogar leicht sehen wo sich ihre Knospen abzeichnen.

Die Mädels legen sich provokativ an eine Stelle an der Robert und ich sie gut beobachten können. Nach einiger Zeit wollte ich mich dann doch mal abkühlen –Gott sei dank trage ich meistens etwas weitere Badehosen, wäre wohl etwas peinlich geworden sonst – und ging in Richtung Becken, die Gelegenheit nutzte mein Kumpel auch um sich etwas erfrischendes am Kiosk zu kaufen.

Gerade als ich an den Badetüchern der Mädchengruppe vorbei wollte hielt mich die Stimme von Maya zurück und fragte ob ich nicht Lust hätte sie einzucremen, ausserdem wolle sie noch ein bisschen was von mir Wissen, da ja ich sie vorhin schon etwas ausgefragt habe.
Nach kurzen, belanglosen, Fragen kam dann auch direkt der Brecher von ihr.
„Gefalle ich dir?“

Na toll, jetzt wusste ich nicht was ich darauf antworten sollte, die Schwester meines besten Freundes……. der überflüssiger Weise jeden Moment zurück kommen konnte.
Jetzt dreht sie sich auch noch auf den Rücken, oben ohne, da sie das Top des Bikinis zum bräunen ihres Rückens abgemacht hat.
„Du hast eh schon geantwortet sagte die grinsend und zeigte auf meine Badeshorts in der sich eine deutliche Beule abzeichnete“

Als nächstes meinte sie das sie sich kurz abkühlen geht und dann bei den Umkleiden auf mich wartet, ich soll mich erstmal etwas „beruhigen“ und dann nachkommen, wenn nicht wäre sie mir böse. Eigentlich hätte mir das ja egal sein können, aber ich war so unsagbar scharf auf dieses kleine Stück das ich einfach nicht mehr anders konnte.

5 Minuten später ging ich dann zu den Kabinen, wo Maya mich direkt in eine Kabine schob und mir voll Verlangen ihre Lippen entgegen drückte. Ein unglaubliches Gefühl, sie zu Küssen und dabei ihre Möpse zu spüren wie sie gegen meinen Brustkorb reiben. Jetzt wandern ihre Hände auch noch von meinem Rücken an meinen Hosenbund, aber daran hindere ich sie noch, das hat noch zeit bis sie richtig bereit ist.

Also Küsse ich über ihren Hals, ihre Schulter zum Brustansatz runter und liebkose diese dabei, während meine Hände ihre im Bikini verstauten Nippel und ihren Po massieren. Ich öffne ihr Top und hole die Brüste raus, jetzt antworte ich ihr auch auf die Frage die sie mir vorher gestellt hatte ob sie mir gefällt. Ich flüsterte ihr Beim wieder in Richtung Mund küssen ins Ohr das ich sie schon die ganze Zeit so geil fand und sie am liebsten sofort genommen hätte.

Jetzt ging ich wieder nach unten um an ihren Knospen zu spielen und etwas dran zu saugen, wobei sie etwas die Luft anzog um nicht zu Stöhnen, meine Hand an ihrem Hintern tastet sich in dieser Zeit auch schon etwas weiter in Richtung ihrer Schenkelinnenseiten. In diesem Moment lies ich sie sich hinsetzen, und küsste sie dabei zärtlich wieder auf den Mund während meine Hände weiter an ihren unlängst harten Nippeln und ihren Busen spielen. Langsam wandere ich mit dem Mund nach unten, dabei verweile ich etwas liebevoller an ihrem Hals, ihrer Schulter und schließlich an ihren Brüsten, jetzt jedoch gehe ich tiefer wobei sie jetzt je tiefer ich gehe nervöser zu werden scheint.

Ich mache an ihrem Bauchnabel halt und küsse um diesen herum während ich ihren Bauch und ihre Brüste streichle. Ich gehe wieder ein Stückchen weiter, befinde mich nun unmittelbar über dem Ansatz ihres Spalts aber noch ist das Höschen dran. So unruhig wie sie jetzt schon ist geniesse ich es natürlich, hat sie mich ja auch schon mehrfach am heutigen Tag angeheizt. Nur kleine, ganz sanfte Küsse wandern über den Stoff, und ich gehe schnell an die Innenseite ihrer Schenkel und Liebkose sie da weiter, sie streichelt jetzt ihre Pussy durch den Stoff während ich von ihrem Bauch zu den Schleifchen an den Seiten ihres Höschens gehe und diese öffne.

Endlich befreie ich sie von diesem lästigen Stofffetzen und beginne auch gleich ihre bereits sehr feuchte Grotte zu Liebkosen, am liebsten würde sie wohl laut herausstöhnen, was aber hier nicht geht, nach ein wenig Lippenarbeit fang ich auch an ihren Schamlippen zu saugen und etwas dran zu lecken. Sie versucht das ganze instinktiv zu vertiefen indem sie mir ständig ihren Unterleib weiter entgegen schiebt, was aber leider nichts wirklich bringt. Jetzt widme ich mich ihrem Spalt und lecke ein wenig ganz hindurch, ehe ich kurz darauf an ihrem Kitzler ankomme und sie so nach kurzer Zeit endlich den Orgasmus gebe den sie die ganze Zeit schon in sich angestaut hatte.

Nachdem ihre Kontraktionen aufgehört hatten küsste ich sie noch ein wenig ins Lustzentrum weil sie so schön abgehalten hatte und auch weil ich gerade jetzt richtig geil auf sie war. Jetzt führte ich ihre Hände an meinen Hosenbund so dass sie ihn jetzt öffnen durfte. Nachdem ich jetzt auch nackt war stand ich auf, sie wollte schon anfangen mich auch oral zu befriedigen, aber ich hob sie kurzerhand hoch, küsste sie und setzte meine voll erigierten 22,5 cm an den Eingang ihrer gerade von mir geleckten Pussy an.

Langsam führte ich ihn ein, unterdrückte ein Gestöhne durch Küsse wobei sie sich nun auch selbst kosten konnte. Langsam fange ich mit Stoßbewegungen an, wobei sie bereits so feucht und geil war das ich nicht lange sanft sein durfte, immer schneller werdend verließ ich sie kurz um sie umzudrehen und so von hinten direkt schnell und fest weiter zu vögeln. Dabei massierte ich ihre Klit und ihre Brüste, während sie sich mit einer Hand abstützte und mit der anderen nach meinem Brustkorb, ihrem Po und nach meinem Nacken griff während ich mich manchmal vorbeugte.

Nach ein paar Minuten bedeutete sie mir dich solle mich setzen, so das sie mich zureiten könnte, hier hat sie jetzt zwar die „Zügel“ in der Hand, aber sie macht so schnell und hart sie kann. Nun hat sie mich auch endlich so weit, was ich ihr natürlich, da wir in den engen Badesachen keine Gummis hatten, sofort mitteilte. Dies schien sie aber falsch verstanden zu haben, da sie sich zwar erhob, aber dann auch vor mir in die Knie ging und anfing mich zu blasen, was sie aber nicht machen musste, da ich bereits anfing zu zucken und langsam zu pumpen beginne.

Mit dem ersten Spritzen löst sie sich dann auch von meinem Schwanz, und die folgenden treffen sie unverblümt überall im Gesicht. Als ich meine „Schüsse“ abgefeuert hatte meinte ich dann noch zu ihr das sie doch echt ein kleines Ferkel ist sich so einzusauen, aber sie schob sich nur mit dem Finger das was sie wusste in den Mund und schluckte ehe sie dann noch mal an meinem Glied ein wenig lutschte um mich zu säubern.

„Na und? Beim nächsten mal aber bitte irgendwo wo ich auch richtig genießen kann, ich wäre hier fast geplatzt weil ich nicht aus mir raus gehen konnte“
Damit gab sie mir Zeitgleich auch zu verstehen dass sie nicht genug hatte und sie jetzt auch ein Druckmittel hatte da ich nicht wirklich wollte dass meine Freundschaft zu meinem „Sandkastenfreund“, ihrem Bruder, irgendwie leidet.

Da ich nicht so lange brauchte um mich wieder zu Recht zu machen ging ich zuerst raus, und kurz darauf auch sie, aber schnell unter die Dusche gingen wir beide. Danach habe ich allen Mädels noch quasi als Alibi um nicht doch noch einen Verdacht aufkommen zu lassen am Kiosk noch Erfrischungen gekauft und was Robert betrifft war ich die ganze Zeit im Wasser was ich ja auch nach der anderen Aktion noch kurz war.

Die Schwester meines besten Freundes

Um nach Hause zu kommen nahmen wir natürlich Maya und eine Freundin aus unserem Ort mit, wäre ja unsinnig gewesen wenns eh auf dem weg liegt wenn die anderen 2 Mädels noch einen Umweg fahren müssten. In dieser Situation steckte mir Maya auch bei einer Gelegenheit ihre Handynummer und einer kleinen Nachricht dass ich sie noch heute Abend anrufen soll zu.

Zu Hause angekommen sprang ich dann trotzdem noch mal unter die Dusche ehe ich dann zusammen mit meiner eigenen Schwester, meine Eltern waren ja am Samstag morgen zu einem 3wöchigen Urlaub aufgebrochen, das Abendessen vorbereitet habe und dann mit ihr noch ein wenig über alles was so bei ihr ansteht gequatscht.

Habs selbst nochmal überflogen, wahrscheinlich sind ein paar fehler drinnen, und ein paar passagen gefallen mir beim überfliegen selbst nicht mehr sooo optimal (soviel mal zum thema selbstkritik, aber jedem gefällt was anderes nicht, ergo scheiss drauf), und ich bin zu faul das jetzt zu ändern.
War ausserdem spät als ich das geschrieben habe.

PS:ist jetzt nur so eine kleine geschichte die ich mal geschrieben hab, hoffe ist nicht ganz so extrem fürchterlich was ich in meiner langeweile irgendwann mal so an 2 abenden zwischen 23:30 und 0:30 geschrieben habe. Ne fortsetzung entscheide ich je nach resonanz, andere geschichten folgen mal so, in jedem fall hängts davon ab wann ich die zeit dazu habe oder nichts besseres zu tun habe

pps: konstrukive kritik nehm ich gerne entgegen, aber ich hoffe keiner erwartet hier epische literarische meisterwerke.

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