Die Schwester meines Freundes

Die Schwester meines Freundes :

…..Nach dem Gespräch mit meiner Schwester hatte ich in Erfahrung bringen können das sie zur Zeit scheinbar kleinere Problemchen in der Schule hatte, aber Nachhilfe von mir verweigerte sie ziemlich Energisch, warum auch immer. Des weiteren kündigte sie noch an das ihr Freund heute bei uns übernachten würde, was mich persönlich eigentlich nicht wirklich interessiert, da sie erstens in 7 Wochen eh 18 wird und zweitens mich die sexuellen Aktivitäten von Jessy nur in so weit interessierten das sie letztendlich nicht durch den Einfluss von irgendwelchen Blendern, Asozialen oder sonstigen irgendwo in der Gosse landet.

Nachdem wir unsere Teller weggeräumt hatten klingelte es auch schon an der Tür und Jessy gab mir noch einen kleinen Kuss auf die Wange ehe sie mit Markus, ihrem Freund, verschwand.
Schon ein sehr seltsames Ereignis dachte ich und verkniff es mir eine Wertung vorzunehmen, aber es wäre nur noch Klischeehafter gewesen wenn der Typ draussen nur gehupt und sie sich dann unbemerkt raus geschlichen hätte.

Aber jetzt wo ich endlich alleine war und keine Gefahr mehr besteht kann ich auch endlich bei Maya anrufen, wobei ich mir immer noch nicht sicher bin ob ich das wirklich machen soll. Sicher, durch das „Abenteuer“ mit ihr in der Umkleide war ich kaputter als ich es in den 4 Monaten die ich mit Lea zusammen bin überhaupt war. Aber nur weil die Beziehung jetzt nicht die ultimative sexuelle Erfüllung bringt für etwas Opfern was ich jetzt nicht mal richtig definieren konnte weil ich Mayas Pläne ja nicht kenne, von der langjährigen Freundschaft mit ihrem Bruder ganz zu schweigen……..aber ich entschied mich das herauszufinden.

Um 19:20 hab ich sie also angerufen, sie lies mich kurz warten weil sie wie ich an den Hintergrundgeräuschen mitbekommen habe das sie in hörweite ihrer Familie war. In ihrem Zimmer angekommen war hat sie aber gleich einen etwas forscheren Ton angestimmt wieso ich nicht schon früher angerufen habe, jetzt kann ich sie heute nicht noch einmal ficken. Nachdem ich das Telefonat ein paar Minuten später hinter mich gebracht hatte war ich etwas schlauer, sie wollte also tatsächlich eine Art Beziehung mit mir aufbauen, obwohl sie wusste das ich eigentlich eine Freundin habe.

Die Schwester meines Freundes

Wenigstens habe ich für heute eine Schonfrist wegen meines „verspäteten“ Anrufs. Aber weil sie mich bereits für den morgigen Sonntag bereits am frühen Nachmittag um 13 Uhr in den Park bestellt hat machte mir die Zeitspanne die ich mit ihr verbringen würde schon jetzt klar was wir da alles so anstellen können.

Schon allein bei den Gedanken an sie wurde ich schon wieder scharf, was mich jetzt eine gewisse Willenskraft kostet um mich von diesen schmutzigen Phantasien wieder zu lösen.

Nachdem ich jetzt bis dreiviertel 9 durch die Kanäle gezappt habe und mal wieder nur öde und langweilige Filme die ohne Story scheinbar nur aus Special-Effects oder solche Teeny-Girl-Filme mit männlichen Hauptdarstellern die spätestens sobald sie das 22ste Lebensjahr überschreiten plötzlich von Heute auf Morgen von der Bildfläche verschwinden, entschied ich da ich das Haus nicht verlassen konnte da Jessy mal wieder keinen Schlüssel mitgenommen hatte das ich mich seit langem einmal wieder in einem PC-Spiel austoben kann, immer noch besser als mir das unnütze TV-Programm zu geben.

Erstmal meine ein paar meiner alten Online-Spiel-Kontakte gesucht, und tatsächlich, 2 von denen waren tatsächlich noch da „unterwegs“ also hab ich mich doch gleich mal wieder mit eingeloggt. Nach 3 Stunden mehr chatten als spielen klingelte es dann auch an der Tür, worauf ich meine Schwester und Markus herein lassen „durfte“. Die Art von Jessys Freund, den ich jetzt das erste Mal sehen durfte sagte mir dass das wohl ein ziemlich schlimmes Ende nehmen würde, solche Typen hatte ich auch ein paar in der Klasse gehabt – „Obercool“, jedes 3te Wort entweder Englisch oder irgendwas anderes in „Jugendslang“ und so ein tolles Baseballcap.

Irgendwie seltsam, hätte nicht gedacht das sich Jessica mit solchen Gestalten abgibt, aber ist ja nicht wirklich mein Problem, selbst wenn sie auch meine genetische Schwester wäre hätte ich doch wichtigeres zu tun als für sie einen passenden Mann zu suchen dem sie dann treu zu sein hat……. In dem Augenblick merke ich das meine Gedanken mal wieder zu weite Kreise ziehen also verabschiede ich mich von den beiden und verzieh mich einfach wieder in „mein Zimmer“ (kleiner Exkurs: klingt zwar irgendwie blöd für nen Städter als 22jähriger zu Hause bei den Eltern noch den Hauptwohnsitz zu haben, aber gerade auf dem Land mit einem mittleren Haus durchaus normal, Schlagwort: Generationenhaushalt).

Wieder bei meinen Online-Freunden setzte ich mir wieder das Mikrofon auf und lies meine virtuelle Leiche von meinem Kumpel aus Österreich –auch der einzige mit dem ich mich von den ganzen Gestalten die ich online kennen lernen durfte ein paar mal getroffen habe- auflesen und weiter gings.

Nach nur einer halben Stunde konnte ich plötzlich einen ziemlich dumpfen Schlag aus Richtung von Jessys Zimmer hören, also kurz hinter den virtuellen Stein gekrochen und mal nach dem rechten sehen. Nachträglich hätte ich meine Ignorierhaltung wohl lieber aufrechterhalten. Wie sich herausstellte als ich durch das Fenster einen kurzen Blick riskierte ist dieser Markus beim runterziehen seiner Hose über Jessys auf dem Boden liegendes Top gestolpert was ich aber nur an der Positionierung der beiden Teenies und deren Klamotten mutmaßte. Der Junge war gerade mit dem Kopf zwischen den Schenkeln meiner Schwester beschäftigt.

„Na herzlichen dank für dieses Bild“, war der Fluch der jetzt in meinen Gedanken kursierte während ich leicht aggressiv – ist zwar für einige eine geile Phantasie, aber wer will schon freiwillig sehen wie ein Familienmitglied rumvögelt, und dann auch noch so dilettantisch das das Bürschchen nichts besseres mit seinen Händen zu tun weiss als nur an sich selbst rumzuspielen- wieder in meine Stube einsteige und mich jetzt online mit meinem Kumpel darüber auslasse und wir in dem Spiel jetzt in einem kleinen Blutrausch ein komplettes Haus bei dem sich fast das ganze Gegnerteam verschanzt hat komplett verminen und einfach das Haus sprengen statt die auszuräuchern.

Schon wieder wird ich gestört, dieses mal Jessy die jetzt im Rhythmus mit dem Knarren ihres Bettes lautstark stöhnt als wäre sie allein im Haus, ignorieren einfach unmöglich aber ich weiss auch genau dass das jetzt gerade der letzte Platz in dem Haus ist den ich gerne betreten würde. In der viertel Stunde die ich mir die Geräuschkulisse noch geben musste haben die beiden wohl so 2-3 Stellungswechsel gemacht, sie hatte einen Orgasmus während er wie man Lautstark hören musste wohl 2 Höhepunkte hatte, wenigstens hat er ihn noch mal hochgekriegt, was wohl eher an Jessy lag die man wohl getrost als Männermagneten bezeichnen konnte.

Aber echt schon interessant was man alles so mitbekommt wenn man als unfreiwilliger Zuhörer fungieren darf. Während der Zeit habe ich mich eigentlich auch ständig mit dem Spiel abgelenkt, aber trotzdem hat das ganze mich auch wieder an den Nachmittag zurück erinnert, an Mayas heissen, geilen Körper, wie super es sich doch angefühlt hat. Unwillkürlich kam mir auch gleich in den Sinn was ihr wohl jetzt, es war halb 1 Uhr nachts, heute einfallen würde.

20 Minuten später gingen dann alle offline und so tat ich es dann auch und ging dann schlafen. Mit einer sagenhaften Erregung und wohl eher gemischten Gefühlen auf den kommenden Tag.

Am folgenden Tag war ich erst viel zu spät aufgestanden, Gott sei dank, so musste ich mir die Morgennummer der Teenies nicht mit anhören. Als ich dann raus kam um mir ein Glas Saft zu genehmigen saßen die beiden in Unterwäsche da rum, was mir mal wieder einen guten Blick auf mein Schwesterchen ermöglichte, ihr Busen war etwas kleiner als der von Maya, aber nicht weniger attraktiv, zwar eine sportliche Figur, aber nicht wirklich muskulös, dazu noch schulterlange, schwarze Haare, mit einer rosa Strähne, dazu dann noch große, grüne Augen.

Da auch Markus bis auf seine Boxershorts da saß konnte ich sehen das er zwar kein Gramm Fett am Körper hatte, aber offensichtlich ebenso wenig Muskelmasse. Seltsamerweise schien es ihm gar nicht zu passen dass ich ihn gemustert habe, weil gleich wieder so typische Anmachen gekommen sind, aber das musste ich ja dann wohl mal ignorieren.

Ich hatte ja ohnehin wichtigeres zu tun als dieses Skelett aufzumischen, auch wenn es mir widerstrebte schon wieder neben raus zu gehen, erstmal Duschen, alles nötige rasieren, ordentlich waschen, da lass ich mir bestimmt keine Blöße geben.

Bis ich damit fertig war schlug die Uhr schon wieder 11 Uhr vormittags, Zeit noch kurz was zu essen und dann musste ich auch schon wieder zum Park. Am Treffpunkt angekommen war es auch schon wieder 5 Minuten vor vereinbarter Zeit wobei ich die Wartezeit von 10 Minuten damit verbrachte zu sinnieren ob es dass wirklich Wert ist. Als sie sich von hinten angeschlichen hat und mich dann von hinten so umarmt hat als Stünde ich zu ihr gedreht, also Hände auf Brust und Schoß. Ihre Brüste an meinem Rücken zu wissen und diese Begrüßung lies meine Zweifel dann auch blitzartig wieder verfliegen, so drehte ich mich einfach rum und gab ihr direkt einen zärtlichen Kuss, welchen so direkt heftig erwiderte. Die Schwester meines Freundes

Direkt danach flüstert sie mir aber ins Ohr das ich sie heute wieder hart ran nehmen soll, nur ohne das sie sich unterdrücken muss. Also wieder zu meinem Auto, dieses mal mit Maya im Arm, deren Körper sich wie verliebt an meinen schmiegt. Sie navigiert mich ein Stück ausserhalb zu einem kleinen Haus, welches wie sie mir sagt, der Familie von Sara (die kleine die wir gestern vom Schwimmbad noch mit nach Hause genommen haben) gehört.
„Im Sommer kommen die nie hier raus“ lächelt sie „Hier kann ich mich richtig austoben!“.

In diesem Moment greift sie auch schon nach meinem Gürtel und zieht mich an sich ran. Ohne Zeit zu verlieren öffnet sie sie jetzt den Gürtel und auch gleich meine Jeans, während wir uns Küssen und ich einhändig den Knopf ihrer Hotpants öffne und mit der 2ten Hand schon an ihrem Rücken nach unten massiere. Öffnen durfte ich ihre Hosen, aber ausziehen lies sie sich noch nicht, sie löste ihre Lippen von mir und grinste mir ins Gesicht das sie heute Anfängt.

Schon begann sie sich nach unten zu Arbeiten, mit kleinen Küsschen und mehr mit den Händen als dem Mund. Unten angekommen entfernt sie die Jeans mitsamt den Shorts, so dass jetzt mein halbsteifer direkt vor ihrer Nase „baumelt“. Fast Zeitgleich schliesst sich ihre zarte Hand um den Schaft während sich ihre Lippen um die halb verdeckte Eichel stülpen. Mit der Hand zieht sie nur die Vorhaut gar zurück das sie freies Feld hat und mit ein wenig Zungenspiel erreicht sie ganz einfach ihr Ziel und lässt mein Glied in ihrem Mund komplett anwachsen.

Wie sie ihre Zunge bewegt und damit meine Schwanzspitze massiert, besonders direkt an den Rändern der Eichel und direkt unterhalb, sowie das ganz leichte wichsen mit der anderen Hand während ich sehen kann wie sie über ihrem Shirt ihre Brüste massiert lässt mich direkt das erste mal geil aufstöhnen, was für sie ein Zeichen dafür ist das es mir gefällt aber auch nicht ganz so geil weiter zu machen. Also nimmt sie die Zunge etwas zurück und beginnt mit langsamen, aber immer tiefer werdenden vor und zurück Bewegungen während sie mich kontinuierlich langsam wichst. Nach kurzer Zeit, sie hats schon fast übertrieben da ich schon gemerkt habe wie es hochkommt, musste ich Maya aber dann doch unterbrechen und sie auf die Beine stellen.

Wieder küsse ich sie Leidenschaftlich. Dieses mal lasse ich sie nicht setzen während ich mich an ihrer Pussy zu schaffen mache denke ich mir nur während ich ihr Shirt über die Brüste nach oben schiebe, Unterwäsche hat sie heute ja nicht mal für nötig empfunden. Wie am Vortag mache ich mich an ihren Knospen mit dem Mund zu schaffen, aber mit der Hand massiere ich dieses mal nicht nur und spiele an den Brustwarzen rum, dieses mal drücke ich auch etwas fester zu, was sie Aufgrund ihrer Geilheit nur noch schärfer werden lässt.

Mit dem Kopf einfach weiter runter gleitend bleibt die Hand an ihren Möpsen, nur kurz um ihre bereits offene Hose runter zu ziehen verlassen meine Hände den Busen bzw. den Hintern, nur sich gleich wieder dort einzufinden. Während ich nun wie am Vortag schon, mit dem Mund und der Zunge ihr ganzes, nasses Lustzentrum umspiele nehm ich mir nun auch gerne mal zwischen dem Massieren und Drücken ihrer Brüste einen Nippel und drehe oder ziehe diesen etwas, worauf sie oftmals in die „Botanik“ hinaus stöhnt und auch schreit. Die zweite Hand hat sich während ich sie lecke auch mal schön von ihren Backen gelöst und 2 Finger haben sich Zielstrebig zum Hintereingang begeben, doch ich traue mich bei der 18jährigen Teeny-Göre noch nicht rein.

Ehe sie die Gelegenheit bekommt zu kommen lasse ich aber von ihr ab, stehe auf und hebe sie zur Motorhaube meines Autos die ihr jetzt wohl behelfsmäßig als Bett dienen sollte. Schon automatisch spreizt sie ihre Beinchen und legt mir gut sichtbar beide möglichen Eingänge dar. Wäre sie jetzt älter oder schon etwas länger meine Freundin hätte ich wohl zumindest ein bisschen mehr am Arsch gemacht als sie nur aussen am After zu „kitzeln“ – einfach herrlich der Anblick dieser kleinen „Schlampe“, die sich da auf meinem Auto vor lauter Geilheit schon wieder an ihrer Pussy rumspielt weils ihr nicht schnell genug geht.

Bei meiner Annäherung hebt sie mir gleich beide Beine auf die Schultern und stöhnt gierig dass ich sie endlich Ficken soll. Bei der Positionierung und der Vorarbeit rutsche ich, etwas anders als im Schwimmbad, fast ohne widerstand in sie rein, was bei Maya ein wohliges Wimmern und diverse kleinere Zuckungen im Unterleib verursacht. Nur kurz nach dem Eindringen verkrampft auch schon und schreit ihren ersten Höhepunkt in die Wildnis.

Bei jeder der folgenden Stoßbewegungen stöhnt das Mädchen immer wieder laut auf, wobei ich mit langsameren, kleinen Stößen angefangen habe und nach wenigen Bewegungen jetzt mit zwar nur minimal schneller, aber dafür mit dem ganzen Riemen vögle und von Zeit zu Zeit immer schneller und fester werde, meine Hände nutze ich um ihre Titten zu kneten bzw. um mir ihr Becken etwas entgegen zu stemmen während sie um mir an ihren Brüsten hilft und mit der anderen Hand ihren Spalt reibt. Der Druckaufbau in mir selbst war auch bereits kurz vor dem maximal erträglichen, aber ganz so will ich es nicht enden lassen, wer weiss wann ich dieses „Traumweib“ das nächste mal so habe.

Also leiere ich noch einen Stellungswechsel an was zwar nur kurz meinen Höhepunkt verzögern wird, aber immerhin etwas. Sie steht jetzt gegen die Motorhaube gelehnt und streckt mir fast willenlos ihre Löcher entgegen. Also wieder rein und direkt fest reinhämmern dabei auch etwas fester an der Klit reiben und schon explodiert Maya zum zweite mal in einem gewaltigen schreienden Gestöhne. Das hatte jetzt wohl ihre letzten richtigen Energiereserven gekostet, weil sie sich jetzt kraftlos zu mir nach hinten lehnt.

Ihr Höhepunkt hat mich aber auch geschafft und nur ein paar Stöße später pumpe ich die 7 Wellen Sperma die sie mir bei der Nummer rausgekitzelt hat direkt tief in ihre Grotte was sie auch gut spüren kann. Direkt im Anschluss dreht sie ihren Kopf zu mir wir küssen uns noch zärtlich während ich sie noch streichle um alles schön ausklingen zu lassen.

Als wir uns wieder beruhigt hatten schlüpften wir auch wieder in unsere Klamotten und kuschelten dann noch ein wenig vor der „Hütte“. Sie meinte dann das wir wieder los müssten, sie braucht jetzt ne Dusche. Bei der 10minütigen Rückfahrt waren wir beide relativ Still, aber sie gab mir kurz bevor wir bei ihrem Haus ankamen noch zu verstehen dass sie heute noch was mit mir vorhatte und ich sie um halb 7 am Marktplatz abholen soll, wo ich sie auch rauslassen sollte weil ja Robert nichts mitkriegen sollte.

Zu Hause angekommen musste ich feststellen das Jessys Freund immer noch bei uns rumlungert, ok, Sonntag Nachmittag ist jetzt auch nicht so viel offen wo man hingehen könnte, aber bei dem Wetter müssten die beiden doch nun wirklich was besseres zu tun haben als im Haus zu versauern. Aber nun gut, ist ja jetzt nicht so das ich auch an jedem schönen Tag immer unterwegs gewesen wäre, und die gemeinsamen Aktivitäten der beiden waren nun wirklich nicht gerade das worüber ich mich Aufregen sollte und oder in irgendeiner Form wollte, vor allem wenn ich einfach nur unter die Dusche wollte und im Anschluss noch ein paar Unterlagen für die Uni durchgehen musste wenn Maya ja schon meinen Abend verplant hat.

Gott sei dank beginnen montags meine Vorlesungen erst Nachmittag und die fahrt dauert mit dem Auto nicht länger als eine Stunde wenn die Straßen frei sind. Ausserdem musste ich ja noch einen Anruf tätigen um die Nachhilfestunde am Donnerstag Abend zu verschieben.

Beim Betreten des Hauses durfte ich aber schon wieder die seit letzter Nacht bekannten Geräusche vernehmen, aber auch egal, wenn man bedenkt was ich selbst gerade durchgemacht habe, fieser weise schoss mir diesbezüglich auch ein flüchtiger Revanchegedanke in den Kopf, „wie die beiden wohl reagieren wenn ich hier auch ständig in guter hörweite mit Maya vögle?“

Aber egal, wieder unnütze Gedanken weil ich das allein wegen der Geheimhaltung nicht machen könnte und vermutlich auch nicht würde, Maya und Jessy sind schliesslich gerade mal ein paar Monate auseinander und das löst nun mal auch einen zwiespältigen Gedankengang in mir aus. Weil ich an dem Tag jetzt schon das 2te mal aus der Dusche kam war Jessica natürlich auch schon etwas „hellhörig“ geworden grinste mir dann auch gleich ins Gesicht als wisse sie über alles bescheid.

Dieser Markus der ihr nicht von der Seite wich fiel mir jetzt an diesem Sonntag schon das 2te mal negativ auf weil er jetzt Klamotten ein paar von meinen Klamotten an hatte – die beiden hatten wohl etwas „gekleckert“ – was aber auch wieder irgendwie lustig aussah, weil alles an ihm herunter hing wie ein nasser Sack, na ja, immerhin ist er mit seinen 1,82 nur minimal kleiner als ich.

Als alles getätigt war hab ich mich dann noch mal bei Lea gemeldet dass ich sie jetzt gerne bei mir hätte und solche Dinge halt und mich dann fertig für den Abend gemacht. Beim rausgehen nahm ich mir noch mal kurz mein Schwesterchen zur Seite und meinte noch zu ihr dass sie wenn sie das nächste mal Besuch hat doch etwas auf die Geräuschkulisse achten soll, weil gerade sie doch selbst nur zu gut wissen müsste das ich durch die Mauer die unsere Zimmer trennt ein „guter Zuhörer“ bin. Weil sie jetzt rot anlief konnte ich meinen Abgang dann auch noch mit einem lachen verlassen und dann zum Marktplatz fahren wo ich „mein eigenes“ kleines Luder abholen sollte.

Die Schwester meines Freundes

Sie wartete scheinbar schon in einem engen dunkelblauen Top und den dazu passenden Jeans auf mich da sie fast sofort gemeinsam mit Sara unter einer Tür erscheint. Da ich keine Ahnung habe was jetzt hier abgeht und auch noch beide einsteigen war mir direkt irgendwie unwohl. Aber die beiden hatten nun Gott sei dank nichts diesbezüglich geplant und stattdessen lotsten sie mich in den Nachbarort zur Wohnung einer der beiden anderen Mädels aus dem Schwimmbad die heute scheinbar Sturmfrei hatte.

Da sassen sie auch schon, Laura und Nadia wie ich jetzt ihre Namen erfuhr, gemeinsam mit 2 anderen Kerlen die ebenfalls da waren und Sara einen von den beiden gleich einen Kuss aufdrückte, offensichtlich ihr Freund. Nach kurzer Zeit erfahre ich dann auch das ich vom männlichen Part ausgesehen her mit 22 der jüngste, Thomas mit 23 in der Mitte und Michael mit 28 der älteste, die 4 Mädels waren alle seit ein paar Monaten oder gerade erst 18 geworden. Was zum Teufel hat sich Maya da nur wieder ausgedacht, nur wenn das hier zu einer Orgie ausarten sollte wüsste ich nicht ob ich bleibe oder mich aus dem Staub mache…….

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