Die Schwiegertochter Teil 2

Die Schwiegertochter Teil 2 :

Am nächsten Morgen hatte ich ein kleines Problem. Als ich mit Karin am Frühstückstisch saß, kamen mir die Bilder der Nacht wieder in den Sinn und so sah ich sie förmlich nackt vor mir. Das wiederum hatte den Effekt, dass ich nicht mehr aufstehen konnte. Jedenfalls nicht, während Karin dabei war.

Sie fragte mich zwar, ob ich nicht zur Arbeit müsste. Ich antworte ihr, dass es noch Zeit hätte und damit war sie dann zufrieden. Zum Glück ging sie dann einen Moment aus der Küche und ich konnte alles ein wenig anderes sortieren und mich etwas abregen. Bevor es dann wieder aufregende Erregung gab, verabschiedete ich mich dann doch lieber schnell von Karin und verschwand so schnell es ging.

Die Schwiegertochter Teil 2

Doch kaum war ich aus der Wohnung und hatte noch nicht das Haus verlassen, schon freute ich mich, darauf zurückzukommen. Es zog mich etwas wieder hinein und es war schwer dem zu widerstehen. Was es war, war klar, Karin, nichts als Karin. Sie füllte meine Gedanken aus und ich konnte und wollte es nicht verhindern. So schwebte ich wie die letzten Tage mehr durch den Tag ohne ihn wirklich war zu nehmen.

Und so verging er dann auch schneller als ich gedacht hatte. Scheller als je zuvor war ich wieder Zuhause und kam erst zur Ruhe, als ich mit Karin am Mittagstisch saß und ich sie endlich wieder sah. Dabei war es mir jetzt vollkommen egal, dass meine Gedanken mich nicht mehr aufstehen lassen wollten, denn ich hatte ja Zeit. Es kam auf fünf oder zehn Minuten nicht an.

Am Abend saßen wir beiden dann noch etwas vor dem Fernseher. Aber nicht lange und ich täuschte Müdigkeit vor und ging ins Bett. Dabei hoffte ich inständig, dass Karin ebenfalls müde werden würde und sich zum Schlafen zurückzog. Aber dem war nicht so. Es war eher so, dass ich einschlief und nicht mehr mitbekam, als sie dann tatsächlich schlafen ging. Noch dümmer war dann aber, dass ich weder von alleine, noch durch meinen Wecker aufwachte, den ich vergessen hatte zu stellen.

Also wachte ich erst auf, als es schon wieder hell wurde und ich hätte mich selber beißen können, wenn ich da ran gekommen wäre. Aber es nutzte nichts. Eine Chance, die nicht wieder kam und vertan war. Aber eine Nacht blieb mir ja noch. Zumindest in nächster Zeit und die würde sich sicher nicht so einfach an mir vorbei schleichen können.

Sehnsüchtig erwartete, war es dann soweit. Der Tag hatte sich hingezogen wie ausgespucktes Kaugummi. War überall kleben geblieben und hatte die Zeit verlangsamen lassen. Doch alles geht dann doch einmal vorbei und es kam, was ich mir so sehr wünschte.

Die letzte halbe Stunde bis zwei Uhr konnte ich einfach nicht abwarten. Außerdem, warum erst ab zwei Uhr. Warum hatte ich mich selber so eingeengt. Es gab keinen Grund dazu. Also schlich ich mich wieder in Karins Zimmer, und zwar gleich.

Diese Nacht war es genauso warm wie die Letzte, nur noch drückender und es lag so etwas wie Elektrizität in der Luft. Noch war kein Gewitter in Sicht, aber wenn es so weiter ging, würde es sicher noch dazu kommen.

Auf alle Fälle hatte das Wetter auch seine gute Seite. Eine Decke wurde vollkommen unnötig, wenn nicht sogar unangenehm und so sah ich gleich, als ich ins Zimmer kam, das es seine Wirkung getan hatte.

Die Decke war vom Bett gefallen und Karin lag diesmal ohne ihr Nachthemd auf dem Laken. Sie hatte erst gar keines angezogen, dafür war es einfach zu warm und drückend. Aber das machte mir nun wieder gar nichts aus. So wie sie geboren wurde, so lag sie jetzt lang ausgestreckt vor mir und zeigte sich in ganzer Schönheit, während ich vor dem Bett stand und sie betrachtete. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich mir den Stuhl holte und mich neben sie setzte.

Zuerst dachte ich sie wäre am Aufwachen, sie begann sich auf einmal rekeln und ich wollte schon verschwinden. Ich stand schon und wollte den Stuhl wieder an seinen Platz bringen, als sie einige murmelnde Laute von sich gab. Erst da erkannte ich, dass sie gerade etwas träumte. Es musste ein recht intensiver Traum gewesen sein, denn auf einmal schnellte ihr Kopf von einer zur anderen Seite und auch der Rest ihres Körpers kam in Bewegung.

Fasziniert starrte ich sie jetzt im Stehen von oben an und verfolgte das weitere Spiel.

Ihr Hintern rutschte auf der Unterlage hin und her und ihre Beine rieben sich auf einmal stark aneinander, um dann übereinandergeschlagen zu werden. So verweilten sie nur einen Moment, in dem ich sehen konnte, wie sich ihre Beinmuskulatur immer wieder anspannte und dann wieder locker ließ.

Jetzt war ich mir sicher, dass sie träumte, und ließ mich wieder auf den Stuhl nieder.

Karins Beine blieben aber nicht so, wie sie waren. Im Gegenteil. Wie rutschten voneinander weg und spreizten sich auseinander. Und nicht nur das. Karin zog sie sogar noch an.

Weit breiteten sie sich jetzt aus und ließen mich ihr Paradies sehen. Prall und fleischig lagen die Schamlippen da und öffneten sich jetzt wie Blütenblätter, während ich wieder einmal die Luft anhielt.

Doch selbst das war noch nicht genug. Mit einem Mal tastete Karin sich mit einer Hand dazwischen und begann sich zu reiben. Ihre Finger erkundeten nur kurz, was sie vorfanden, und begannen sofort ihr Werk. Zuerst nur langsam rieben die Kuppen der Finger über das schon nasse Fleisch, wurden dann aber flinker und härter. Abwechselnd rieben die Fingerkuppen über den sich zeigenden Lustknopf, um dann weiter herunter zu wandern und sich in dem inzwischen überkochenden Löchlein zu versenken.

Hin und her ging es immer wieder und Karins Körper reagierte schnell und heftig darauf. Ihr Atem ging schneller und immer schneller, stöhnende Laute verließen ihren Mund und wurden lauter.

Ich hatte es schon vor ein paar Tagen gehört, jetzt war ich aber sozusagen live dabei und konnte meine Erregung nicht kontrollieren. Meine Pyjamahose beulte sich gewaltig aus und ich griff wie abwesend hinein, um mich noch mehr zu stimulieren.

Karin begann zu keuchen, ihr Atem kam nur noch stoßweise und es war klar, dass es bei ihr nicht mehr lange dauern würde. Genauso bei mir. Für schützende Maßnahmen war es schon viel zu spät und war mir außerdem vollkommen egal. Ich warte nur noch auf Karin, wollte sehen, wie sie kam, wollte ihre Lust hören. Und das kam dann auch.

Während sich ihr Körper plötzlich verkrampfe und sie sich zur Seite drehte und einrollte, kam diesmal noch ein jammernder Ton von ihr, als wenn sie Schmerzen empfand und dann erstarrte sie in ihrer letzten Bewegung. Im gleichen Moment riss es mich auch mit und es sprudelte aus mir heraus. Wie ein Wildbach floss es aus mir heraus und konnte von mir nicht aufgehalten werden.

Es wurde nass, sehr nass. Zuerst noch heiß, dann nur noch kalt und klebrig. Sehr unangenehm, aber ich versuchte es so gut wie möglich mit meiner Pyjamahose aufzuhalten, damit es mir nicht auch noch zum Hosenbein hinaus lief.

Aus dem Grunde konnte ich nicht mehr bei Karin bleiben und zog mich so schnell wie möglich zurück.

Das ganze hatte keine dreiviertel Stunde gedauert und ich bedauerte es zutiefst, dass es so schnell vorbei gegangen war. Auf der anderen Seite hatte ich etwas erlebt, von dem ich gestern noch nicht zu träumen gewagt hätte. Doch leider würde Axel morgen wiederkommen und das hieß, keine weiteren nächtlichen Exkursionen mehr und ich wusste, dass es mir sehr schwer fallen würde. Dafür lockte die Droge Karin viel zu sehr. Es würde also einer unfreiwilligen Entziehungskur gleichkommen, wenn Axel wieder hier war. Es wird für mich so sein, als wenn ich verhunger.

Und so ähnlich kam es dann auch. Am nächsten Tag kam Axel wieder und es war vorbei mit der trauten Zweisamkeit. Obwohl er mein Sohn ist, ist er auch gleichzeitig mein Konkurrent. Immerhin bin ich auch ein Mann und jeder andere ist nun mal ein Gegner. Leider ein Gegner mit einem Vorzug. Ich konnte meinen Heimvorteil jedenfalls nicht ausspielen. Hätte ja auch etwas seltsam ausgesehen, wenn ich Axel nicht mehr in die Wohnung gelassen hätte, mit der Begründung, dass ich Karin für mich haben wollte.

Die Nacht wurde für mich zur Qual. Auf der einen Seite konnte ich aus verständlichen Gründen nicht mehr meinen nächtlichen Aktivitäten nachgehen und auf der anderen Seite hatten Axel und Karin anscheinend etwas nachzuholen. Immerhin war Axel ein paar Tage nicht da gewesen.

Es wurde laut. Für meine Begriffe zu laut, allerdings hätte mich jede Lautstärke gestört. Allerdings puschten mich die Laute dann auch auf. Ohne es zu wollen, reagierte mein Körper auf das andauernde Stöhnen. So war es dann nur eine Frage wann, und nicht ob ich Taschentücher brauchte.

Aber auch diese Nacht ging vorbei. Am Morgen saß keine Karin da und begrüßte mich mit einem Kaffee, keine Karin war da die mich unterhielt, keine Karin war da die ich so gerne anschaute. Alles fühlte sich ein wenig leer an. Wenn ich mir dann durch den Kopf gehen lasse, dass es vor nur wenigen Tagen jeden Tag so gewesen war, kann ich es kaum mehr glauben. Aber insgeheim hoffte ich auf mehr. Immerhin hatten die beiden noch keine neue Wohnung und die Zeichen standen nicht schlecht, dass es noch eine Weile dauern würde, bis sie auszogen.

Und richtig. Nur vier Tage später bekam Axel eine dringende Nachricht von seinem Arbeitgeber. Er musste sofort für einen Kollegen einspringen und das weit weg von hier. Die Schwiegertochter Teil 2

Gut, das man mein inneres Lächeln nicht sehen kann, sonst hätte jeder an Verrat gedacht, wenn er mich sah. Und ehrlich gesagt machte ich mir schon ein paar Vorwürfe. Aber die verblassten sofort, wenn ich Karin sah. Also packte Axel noch am gleichen Abend die Koffer und saß schon zwei Stunden später im Taxi zum Flughafen. Karin und ich standen noch an der Straße und winkten ihm hinterher. Allerdings sahen meine Augen nicht nach dem Taxi, sondern nach Karins Hintern, der vor mir war.

Ich konnte es kaum erwarten, dass es später wurde und wie immer in dieser Situation tat die Zeit genau das Gegenteil von dem, was man wollte. Also schaute ich erst noch ein wenig Fernsehen und ging dann später gähnend in mein Schlafzimmer. Hier an gekommen begann ich mit meinen Vorbereitungen. So etwas musste genau geplant werde. Eine Packung Taschentücher, inzwischen Standard in meiner Pyjamahosentasche und fünf Kondome, man weiß ja nie, wozu mehrere davon gut sind. So sah jedenfalls meine Mindestversorgung für die Nacht aus. Danach legte ich mich schlafen, konnte aber keinen Schlaf finden. Erst gegen Mitternacht fielen mir die Augen zu.

Als mein Wecker dann leise zu summen begann, nahm ich ihn erst gar nicht war. Nur langsam schaffe er es meinen Schlaf zu überwinden, und selbst als ich dann die Augen aufhatte, war ich noch nicht richtig wach. Das dauerte noch mindestens fünf Minuten, bis ich dann wirklich klar war. Erst dann zog ich mich an und verließ mein Zimmer.

Leider war es nicht mehr so warm wie noch vor wenigen Tagen und somit konnte ich nicht darauf hoffen, dass Karin so freilag wie sonst.

Mit diesen Gedanken schlich ich zur Tür. Diesmal war sie zu, was etwas merkwürdig war, denn sonst stand sie immer einen Spaltbreit auf.

Vollkommen still stand ich erst einmal davor um jedes verdächtige Geräusch hören zu können, sollte es welche geben. Wenn Karin wach wäre und ich eintrat, wurde es schwierig mit Erklärungen. Zumal um diese Zeit. So aus dem Stegreif fiel mir jedenfalls nichts ein.

Zwei Minuten später war ich mir sicher, dass die Luft rein war. Es war die ganze Zeit über Mucksmäuschen still hinter der Tür gewesen. Also drückte ich ganz langsam die Klinke herunter und drückte die Tür langsam auf. Bei dieser Tätigkeit beglückwünschte ich mich innerlich, dass ich mich um die Wohnung immer sehr kümmerte. Keine der Türen hakte oder quietschte in den Scharnieren. Trotzdem hielt ich erst einmal die Luft an und die Ohren auf, als ich eingetreten war. Nichts Ungewöhnliches drang an meine Sinne und so drückte ich die Tür wieder zurück, aber lehnte sie nur an. Jeder hastige Aufbruch sollte so schnell wie möglich vonstattengehen.

Erst jetzt konnte ich mich mehr auf mein eigentliches Anliegen konzentrieren. Und das lag auf dem Bett. Karin hatte sicher nicht auf mich gewartet, aber ich fand, dass es ein guter Gedanke war. Immerhin kam man sich dann eher eingeladen vor und nicht als Eindringling.

Endlich war ich wieder da, wo ich sein wollte. Stuhl schnappen und hinsetzen waren eine einzige Bewegung und dann musste ich sie einfach nur betrachten. Und richtig, es war etwas kühler und so hatte sie die Decke zumindest bis zum Bauchnabel hochgezogen. Ebenso trug sie wieder eines ihrer durchsichtigen Nachthemden. Aber das war in dem Moment nicht so schlimm, immerhin hatte ich sie schon seit Tagen nicht mehr gesehen und so war dieser Anblick schon eine erste Beruhigung und zugleich Aufregung. Ich packte also meinen schon steifen Freund in die Latexhülle und begann mich zu reiben. Dabei betrachtete ich Karin von oben bis unten.

Doch das reichte mir dann doch auf die Dauer nicht. Ganz leicht legte ich eine meiner Hände an den Saum der Decke und zog sie unheimlich langsam und vorsichtig nach unten. Dabei hielt ich den Atem an, als ich ihren Schoß entblößte, der dann nackt vor mir lag, da das Negligee nicht bis dorthin reichte. Dazu war der Stoff einfach zu kurz, aber für mich gerade richtig.

Bis zu den Knien zog ich die Decke weiter nach unten und hielt erst dann inne. Dann betrachtete ich mein Werk von Neuem und war schon wesentlich zufriedener als noch vor wenigen Minuten. Allerdings nicht lange, denn der Stoff über dem Oberkörper störte meine Optik.

So wie ich es gesehen hatte, gab es eine kleine Reihe von Knöpfen an der Vorderseite, die geöffnet werden wollten und ich wagte es. Mit zitternden Fingern begann ich den ersten Knopf zu öffnen, was gar nicht so einfach war, denn irgendwie waren die Knopflöcher für die Knöpfe zu klein geraten. Oder meine Finger einfach nicht geschickte genug. Aber ich hatte ja Zeit, und die half mir dann gewaltig. Letztendlich kam ich zum letzten Knopf der, der schwerste war, denn der saß direkt auf ihrem Hals. Behutsam nahm ich ihn zwischen die Finger und hob ihn etwas an, erst dann schaffte ich es nach einigen Augenblicken.

Als er dann geradezu aufsprang, hatte ich nicht damit gerechnet. So flutschte er mir aus den Fingern und die beiden Stoffhälften rutschten ganz von alleine von Karins Oberkörper.

Jetzt hatte ich sie so, wie ich sie haben wollte. Ihr fraulicher und zugleich junger Körper lag da und ich genoss es wieder, ihn mit meinen Blicken abzutasten. Doch auch hier war die Dosis der Droge Karin nicht mehr hoch genug. Ich wollte mehr, sie nicht nur ansehen. Immerhin hatte ich sie ja schon einmal berührt und da war es auch gut gegangen. Warum also kein zweites Mal?

Doch diesmal legte ich meine Hand nicht auf ihr Bein, sondern schmiegte sie an ihren Bauch. So wunderbar warm und weich wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte war er auch. Sie gab nur etwas nach, dann wurde sie fester. Dabei meinte ich sogar, ihr schlagendes Herz fühlen zu können.

Meine Hand blieb nicht regungslos. Sie begann ein Eigenleben zu führen und ich sah dabei fasziniert zu. Rieb sie zuerst nur in ganz kleinen Kreisen auf dem Bauch, wage sie sich schon wenig später größere zu beschreiben. Nicht lange und sie stieß gegen die unteren Rippenbögen, die sich etwas durch die Haut drückten.

So gelangte sie immer höher und war zum Schluss nur noch wenige Zentimeter, wenn nicht sogar Millimeter von Karins Brüsten entfernt, die sich rund und breit davon erhoben.

Ich kam ins Schwitzen und das war wortwörtlich zu verstehen. Und ein Gedanke raste mir durch den Kopf. Konnte ich es wagen? Würde Karin davon aufwachen?

Ich wusste es nicht und konnte der Versuchung trotzdem nicht widerstehen. Zuerst rutschte einer meiner Finger nur am Rand entlang, fühlte die noch zartere Haut daran und wollte mehr, viel mehr. Gleichzeitig kam auch noch die andere Hand dazu und gesellte sich zu der ersten. Ob ein oder zwei war dann doch vollkommen egal. Wenn, wollte ich alles und nichts Halbes. Und so hob ich meine Hände an und legte sie auf die Zwillinge, die sich darunter an die Handflächen anschmiegten.

Ein wahnsinniges Gefühl. Die beiden Halbkugeln verbanden sich mit meiner Haut und wollten gestreichelt und geknetet werden, davon war ich überzeugt. Anders konnte es gar nicht sein und so begann ich sie, leicht aber unmissverständlich zu verwöhnen. Nur wenig und langsam drückte ich sie zusammen, um sie wieder zu entspannen. Doch sofort begann ich von Neuem und wurde immer mutiger.

Schneller und kräftiger drückte und walkte ich die beiden Kissen in meinen Händen und konnte gar nicht mehr genug davon bekommen. Außerdem schien Karina Körper darauf zu reagieren. Wenn auch ihr sonstiger Körper relativ ruhig blieb, so ging ihr Kopf hin und her, während sie tiefer atmete als sonst.

Wenn sie gerade träumte, hätte ich zu gerne gewusst was, denn plötzlich steckte sie sich einen ihrer Daumen in den Mund und begann damit, daran zu lutschen.

Ich war wie im Rausch, beobachtete mich selber dabei und meinte teilweise außerhalb meines eigenen Körpers zu sein. Sah mich selber dort sitzen und Karin verwöhnen. Während ich ihr Fleisch zugleich in meinen Händen fühlte.

So konnte ich sehen, wie sich eine meiner Hände von ihren Brüsten weg stahl und über ihren Bauch rutschte. Schon war er am Bauchnabel angekommen und überquerte diesen, ohne zu bremsen. Erst als der erste Finger an dem leicht aufgeworfenen Hügel anstieß, der sich vor ihm nach oben wölbte, stoppte sie einen Augenblick. Doch nicht lange konnte sie es abwarten, auch diese Grenze zu übertreten. Schon rutschte sie ohne zu zögern darauf und blieb dann dort einfach liegen. Hitze und Feuchtigkeit strahlte ihr entgegen, wurde von ihr wahrgenommen und an den Rest meines Körpers weiter gegeben.

Doch sie wollte nicht einfach so da liegen, sie wollte aktiv werden, wie die andere Hand es immer noch war. Also drückte sie ich nur ein wenig herunter und begann auch hier minimale Kreise zu ziehen. Dies brachte sofort eine Reaktion. Ohne damit gerechnet zu haben, zog Karin ihre Beine an und ließ sie auseinanderfallen. Davon hätte ich nicht einmal zu träumen gewagt und musste erst einmal schlucken. Dabei bewegte sich die dort liegende Hand nicht mehr, dafür war die andere aktiver geworden.

Sie drückte nun nicht mehr die ganzen Brüste, sondern hatte sich darauf verlegt, die inzwischen hart gewordenen Nippel zu erkunden. Steif und runzelig standen sie ab und verlangten nach der Aufmerksamkeit, die ich ihnen gab. Mal rollte ich sie zwischen den Fingerkuppen, mal kniff ich ganz sachte hinein.

Immer wenn ich das tat, zuckte Karins Körper etwas zusammen, entspannte sich dann aber gleich wieder, um einen neuen Angriff der Gefühle zu erwarten.

Zugleich begann meine andere Hand die Stelle zu erkunden, die von Karin freigelegt worden war. Sie rutschte noch etwas weiter nach unten und umfasste erst einmal ihren Schritt, soweit sie es konnte. Weich und zugleich fest, warm und zugleich heiß lag die zarte Wölbung darunter. Nur sekundenlang hielt ich es aus, dann begann ich sie auch hier zu kneten, nur mit noch größerer Vorsicht, als schon bei ihren Brüsten.

Es dauerte keine zwei Minuten und es wurde immer feuchter zwischen ihren Beinen. Es rann geradezu aus ihrem Geschlecht und wurde von meiner Handfläche großräumig verteilt, bis alles glänzte und rutschig war. Erst jetzt begann ich sie weiter zu erforschen. Mit leichtem Druck des Mittelfingers gelangte ich zwischen die inzwischen prallen Kissen, die meinen Finger willkommen hießen, ja ihn sogar weiter hinein geleiteten. Dabei hatte ich wirklich den Eindruck, was wenn sie mich tiefer zogen und so kam ich dem nach.

Dann kam ich an den Ort, von dem sich die Nässe ausbreitete und meinen Finger dazu verleitete, hineinzutauchen. Von heißen Wänden umschlossen rutschte er wie von alleine hinein und glitt an den glatten Schleimhäuten so tief hinein, wie er konnte. Hier verhielt er sich erst einmal ruhig um die Umgebung auf sich wirken zu lassen, doch lange konnte er es nicht aushalten. Er begann den Tunnel zu erkunden, drückte mal hier, mal dort gegen die Wände und strich daran entlang. Zugleich bereitete es ihm ungemeine Freude, immer wieder hinein und wieder aufzutauchen. Dieses Spiel hätte er noch wesentlich länger treiben können, aber er wollte noch etwas anderes.

Er zog sich vollkommen heraus und glitt von der Nässe ummantelt höher, um einen bestimmten Punkt zu finden. Das war dann nicht sonderlich schwer, denn dieser Punkt kam ihm inzwischen entgegen. Wie eine kleine Perle stand er da und wartete sehnsuchtsvoll auf Berührung. Sie sollte nicht enttäuscht werden und so bemühten sich meine Finger um die kleine Lusterbse. Sie wurde gestreichelt, gedrückt und gerieben je nachdem, wie der Rest des Körpers von Karin darauf reagierte. So versuchte ich sie langsam, aber sicher ihrem Gipfel näher zu bringen. Ob sie dabei aufwachte oder nicht, war mir in dem Augenblick vollkommen egal.

Einzig mein selbst gestecktes Ziel wollte ich nicht aus den Augen verlieren. Diesen Körper musste ich beherrschen, auch wenn er dabei schlief. Er sollte wenigstens für einen Augenblick meiner sein. Von mir gelenkt, von mir verwöhnt und dirigiert. Dabei war ich wie im Rausch und achtete nicht einmal mehr auf meine Lust. Sie war vollkommen nebensächlich geworden.

Nur noch wenige Sekunden, und ich hatte Karin soweit. Sie verkrampfte unter meinen Händen und ich hörte sie aufschreien, was allerdings gedämpft wurde, da sich ihr Daumen immer noch im Mund befand. Dann schüttelte es sie noch ein paar Mal und sackte plötzlich in sich zusammen. Trotzdem spürte ich noch ihre Muskeln unter meinen Händen, die noch eine kleine Weile weiter zuckten. Erst dann lag sie wieder vollkommen still da.

Erst jetzt löste ich meine Hände von ihrem Körper, die beide Nass waren. Die eine von Schweiß, die andere von Karins Lustwasser. Beide hielt ich vor meine Nase und begann beide abwechselnd abzulecken, während ich mich mit der jeweils anderen zum Höhepunkt brachte.

Erst zwanzig Minuten später ging ich aus dem Zimmer, denn erst dann konnte ich mich von ihrem Anblick lösen. Ich deckte sie so gut wie möglich wieder zu und verließ meinen Lieblingsplatz nicht ohne mich noch einmal umzudrehen. Leise schloss ich die Tür und ging glücklich und zufrieden in mein Bett. Den Rest der Nacht verbrachte ich ruhig und in tiefem Schlaf.

Es wurde immer schlimmer mit mir. Schon am Morgen, kaum war ich aufgewacht, fragte ich mich allen Ernstes, was ich am Abend machen wollte. Ich ließ dabei vollkommen außer Acht, ob Karin da mitspielte, oder besser gesagt, ruhig hielt? Bis jetzt hatte ich immer Glück gehabt. Hatte sie anscheinend einen sehr gesunden Schlaf. Davon ging ich jedenfalls aus, denn bis jetzt war ja noch nichts passiert und ich hoffte innerlich, dass es so blieb. Die Schwiegertochter Teil 2

Was mir bei der ganzen Sache sorge machte, war, dass es sich immer weiter steigerte. Irgendwann musste es auffallen! Und was dann? Dass weder Karin noch Axel darüber hoch erfreut sein würden, war mir schon klar, aber was sollte ich machen. Ich war hier, Karin nachts nicht weit, Axel nicht da! Wie sollte ich vor allem ihm unter die Augen treten, wenn es raus kam? Fragen über Fragen, die mir den Kopf zermarterten und Schmerzen bereiteten. Trotzdem würde ich nicht davon ablassen können, dass stand fest, davon rückte ich auch nicht ab. Und so wartete ich sehnsuchtsvoll auf die nächste Nacht.

Die kam dann auch und ich fand keinen Schlaf. Um halb eins war ich immer noch wach und sah nur gebannt auf die Leuchtziffern meiner Schlafzimmeruhr. Ob sie wohl schon schlief. Konnte ich es schon wagen oder würde ich direkt ins Messer laufen. Ich war hin und her gerissen, ein Fuß von mir ragte schon aus dem Bett und war bereit zum Gehen. Direkt auf dem Sprung. Eine viertel Stunde später konnte ich meinem inneren Drängen nicht mehr wiederstehen. So wie immer schlich ich zu ihrer Tür, die diesmal einen Spalt weiter offen stand, als ich es kannte.

Ich sah erst einmal vorsichtig hindurch um mich zu vergewissern, dass sie schlief. Dabei konnte ich genau sehen, wie sie ruhig auf ihrem Bett lag. Also machte ich mich daran und huschte wie ein Schatten zum Stuhl, nahm diesen und saß schon wenige Sekunden später an ihrer Seite.

Was ich zu sehen bekam, war genau nach meinem Geschmack. Keine Decke, kein Nachthemd. Was mir in der Nacht dort entgegen leuchtete, war nichts als ein vollkommen nackter Körper. Einer nach dem Ich mich sehnte, ihn zu betrachten, ihn mit meinen Sinnen aufzunehmen und ein Abdruck davon in meinem Gehirn zu speichern.

Hatte ich zuerst geglaubt, sie läge vollkommen ruhig da, so hatte ich mich getäuscht. Eine ihrer Hände lag in ihrem Schoß und schob sich gerade zwischen ihre Beine, die sich langsam für die tastenden und suchenden Finger öffneten.

Zuerst sehr zärtlich und behutsam begann Karin, sich selber zu streicheln. Ihre Finger erkundeten die gesamte Umgebung, als wenn sie diese nicht kennen würde. Mal kreiste ihre Handfläche auf dem Schamhügel langsam herum, dann zog sich die Hand etwas weiter hinauf und der Mittelfinger rutschte zwischen die aufgeworfenen Schamlippen. Hier versank er fast vollkommen. Sie rollte ihn etwas seitlich hin und her und sofort konnte man den nassen Film darauf sehen der den Finger umhüllte.

So gleitfähiger gemacht rutschte er jetzt schneller auf und nieder. Hielt sich jetzt aber zeitweise an der Lustperle auf, um dann wieder zwischen der Falte zu verschwinden, um sich von Neuem zu benetzten.

Karin Atem ging immer schnelle rund schwerer. Immer wenn sie sich intensiver rieb, wölbte ich ihr Bauch leicht nach oben und man konnte förmlich mitfühlen, wie sich ihre Muskulatur im Leib und Rücken anspannte. Je länger sie dabei war, umso ausgedehnter dauerten die Phasen der Anspannung. Dazu begann sie zu röcheln, außerdem schienen ein paar seltsame Laute ganz tief in ihr an die Oberfläche zu stoßen. Sie passten fast nicht zu dem Körper, der sich vor mir zu winden begann. Eher tief und grollend traten sie aus ihrer Kehle hervor und ich glaubte, es in meinem Bauch vibrieren zu spüren.

Während ich ihr weiter dabei zusah, traf ich wieder meine eigenen Vorbereitungen. Hatte ich sonst nur den Gummibund der Hose über meinen Steifen gezogen, so hob ich diesmal meinen Unterleib vollkommen vom Stuhl ab und zog die Hose komplett über die Knie und ließ sie los. Von der Schwerkraft angezogen, rutschte sie von alleine zu Boden. So saß ich fast genauso nackt neben ihr, wie sie vor mir lag. Nur noch das Stoffgekräusel um meine Füße machte den Unterschied. Doch einmal die Beine angehoben, und schon waren wir in der Beziehung vollkommen gleich.

Mit einem kleinen Seufzer von mir aus, den ich nicht unterdrücken konnte, stellte ich meine Beine auseinander und hatte jetzt ungehinderten Zugang zu meinem Genital. Endlich konnte ich nicht nur meinen Schwanz streicheln, sondern auch noch meine Eier ungehindert massieren. Alles war frei zugängig und ich nutzte es aus.

Zugleich hatte sich auch bei Karin etwas verändert. Waren ihre Beine zuerst nur leicht gespreizt gewesen, so zog sie jetzt diese stark an und ließ sie auseinanderfallen. Sie klafften geradezu auseinander, wobei sich ihre Knie fast auf das Bett senkten. Zumindest das eine. Sie hatte relativ dicht an dem Rand gelegen, an dem ich saß, und so senkte sich ihr Knie so weit herunter, dass es auf meinen Oberschenkeln auflag.

Es berührte mich nur ganz leicht, aber ich konnte ihre Haut und die davon ausgehende Wärme genau spüren. Ebenso fühlte ich die kleinen Erschütterungen, wenn sich ihre Fasern im Körper anzogen. Dann lief jedes Mal ein leichtes Zittern durch ihr Bein hindurch und es übertrug sich auf die meinen.

Jetzt lag Karin so offen da, wie sie nur sein konnte. Ihre Hand, die ihr tun die ganze Zeit nicht aufgegeben hatte, verstärkte noch ihre Bemühungen. Aufgeregt flatterte sie mal hier, mal dort hin, drückte und rieb immer wieder an anderen Stellen und auf andere Weise.

Erst jetzt, soweit aufgespalten wie möglich, versenkte sich zuerst ein Finger in ihrer Höhle, doch nicht lange und ein Zweiter folgte. Kaum waren sie bis an die Wurzel eingedrungen, begannen sich die Hand hin und her zu drehen und mit ihr die Finger in Karin.

Mir rannen Schauer über den ganzen Körper. Obwohl ich es bei Karin selber schon ähnlich gemacht hatte, war diese Show fast noch besser. Mein Schwanz stand wie eine Eins da und verlangte gerieben zu werden.

Er wollte endlich auch etwas von dem Schauspiel haben, wobei er mich auf seltsame Gedanken brachte. Zuerst tat ich es nur als Gehirngespinst ab, fragte mich dann aber immer ernster, warum nicht? Und je erregter ich wurde, umso einfacher erschien es mir. Bedenken wurden in den Hintergrund gedrängt, jede Art von Zurückhaltung verworfen und ich wusste, dass es kein zurück mehr gab, von dem was ich noch gar nicht angefangen hatte.

Zuerst streichelte ich das auf mir liegende Bein. Nur ganz sanft rutschte meine Hand über die empfindliche Innenseite des Schenkels und glitt über die glatte Haut. Dabei zuckten immer wieder die Anspannungen im Untergrund und ich konnte sie noch besser spüren als zuvor. Sehnen zogen sich zusammen und ließen wieder locker, unterstützt von den Muskelfasern, die um sie herum lagen.

Weiter wanderte meine Hand und traf die ihre. Mit sanfter Gewalt wurde sie davon geschoben und begann jetzt ihrerseits damit, fortzusetzen, was schon erreicht wurde. Und das war wirklich viel.

Als ich mit meinen Fingern durch ihren Spalt glitt, wurde ich von einem Fluss erwartet, der sich aus Karins Körper ergoss. Er benetzte mich sofort so stark, dass ich sofort mit meinen Fingern dort weiter machen konnte, wo ich Karin bei unterbrochen hatte. Zwei meiner Finger schoben sich leicht in sie hinein und hielten dann einen Moment still. Doch schon konnten sie nicht anders und spreizten sich erst leicht in ihr. Dann jedoch begannen sie zu pulsieren, und sich zu drehen.

Karins Fleisch kam mir dabei entgegen, hielt mich fest umschlossen und drängte sich geradezu an mich heran. Es wollte so viel Reibung wie möglich und ich wollte es ihr geben. Zog ich zuerst nur langsam meine Finger wieder hinaus und ließ sie sofort wieder hineingleiten, verstärkte ich diese Bewegung immer mehr.

Währenddessen waren Karins Hände nicht untätig gewesen. Sie fanden schnell die sich nach Berührung sehnenden Brüste und begannen dieses zu verwöhnen. Gedrückt, wenn nicht sogar gequetscht wurden, sie. Genauso erging es den Nippeln. Hart und dunkel standen sie steif ab und wurden gedreht und gekniffen. Fast kam es mir brutal, vor was sie dort mit sich selber machte, erkannte aber fast sofort, dass es daran lag, dass sie gleich soweit sein würde. Und sie kam.

So wie ich es schon einmal erlebt hatte, wurde ihr Körper hart, gleichzeitig versuchte ihre Scheide sich an meinen Fingern festzusaugen, mich tiefer hineinzuziehen. Ihr Atem setzte aus und ein gewaltiges Zittern ging durch sie durch. Dann erstarrte sie für eine halbe Minute. Nichts war zu hören, sie lag nur steif mit durchgedrücktem Rücken, da man hätte glauben können, dass sie nicht echt wäre. Meine Finger in ihr sagten aber etwas ganz anders. Äußerlich unbeweglich, aber innerlich tobte ein Sturm, der sich nur langsam beruhigte.

Nur langsam entspannte sie sich und kam in ihre normal liegende Position zurück. Dann lag sie still da, als wenn nichts gewesen war. Ich zog meine Finger aus Karin heraus, führte sie wieder an meine Nase wie schon einmal, und leckte dann den köstlichen Nektar ab.

Selber war ich noch nicht gekommen und meine Erregung war fast auf dem Höchstpunkt. Es fehlte nicht mehr viel. Ich besah mir wieder ihren Körper und in mir reifte wieder die Idee von vor wenigen Minuten. Sie war nie ganz weg gewesen, ich hatte sie nur in den Hintergrund gestellt. Jetzt kam sie aber wieder mit Macht hervor und ließ mich nicht mehr los.

Mein innerlicher Aufruhr ließ mich alle rationalen Gedanken verschwinden. Die Vorsicht war dahin, die Angst vor Entdeckung war nicht mehr vorhanden. Ich war nur noch Körper.

Sehr behutsam hob ich Karins noch auf mir ruhendes Bein etwas an und schlüpfte darunter weg. Erst dann ließ ich es los und es sackte wieder auf seine Ausgangsposition. Sonst hatte sich nichts an der Weise geändert, wie sie zuvor gelegen hatte.

Dann stand ich auf und betrachtete sie von weiter oben. Es präsentierte sich ein Bild für mich, von dem ich mich erst einmal nicht losreißen konnte. Jetzt aus der Höhe und Position konnte ich Karin im Ganzen erfassen. Die Gesamtheit machte den Reiz aus. Nicht dieses oder jenes Teil, sondern alles zusammen.

Trotzdem riss ich mich dann doch von dem Bild los, denn ich wollte noch etwas anderes. Also ging ich mit steifen und wippendem Schwanz zum Fußende des Bettes. Hier angekommen versuchte ich mich auf das Bett zu knien, ohne große Erschütterungen hervorzurufen. Zum Glück bevorzugte Karin anscheinend harte Matratzen. So ging es einfacher und schneller als ich gedacht hatte.

Jetzt kniete ich fast zwischen ihren Beinen und konnte sie von unten her hinauf betrachten. Und was ich sah, war wieder der reinste Genuss. Karins Arme waren inzwischen von ihrem Brustkorb gerutscht und lagen jetzt fast direkt an ihrem Körper an. Bei dem vorherrschenden Licht sah sie wirklich wie aus Marmor gemeißelt aus. Was sich noch dadurch verstärkte, dass sie nur sehr flach atmete. Fast nicht zu sehen und nicht zu hören.

Jetzt konnte ich nicht anders. Ich ging auf die Arme herunter und fing an ihren Füssen an sie zu beschnuppern. Ich sog die Luft ein, die von ihrem Duft erfüllt, war er intensiver wurde, je näher ich ihrem Zentrum kam. Doch ich wollte noch nicht zur Quelle der Lust. Ich wollte es auskosten, sollte ihren Körper riechen so viel ich konnte. Also schnupperte ich mich über ihre Beckenknochen und weiter bis zum Bauchnabel. Hier hielt ich erst einmal einen Augenblick und versuchte meine Aufregung unter Kontrolle zu halten.

Meine Arme, auf die ich mich stützte, knickten fast ein, je höher ich kam. Also musste ich sie umsetzten und schaffte es, sie seitlich von ihrer Taille aufzustützen. Jetzt hatte ich wieder Luft nach oben und begann meinen Flug über Karin fortzusetzen. Schon kam ich dem Tal zwischen den beiden Bergen näher und schaffte es im Tiefflug diesen Canyon zu durchfliegen. Dabei konnte ich eine Spur von dem Parfüm riechen, welches sie immer trug. Es passte wirklich zu ihr, es verstärkte Karins Wirkung noch um ein paar Punkte und war mit ihr unauflöslich verbunden.

Doch auch an diesem Ort verweilte ich nur einen Moment. Erst jetzt hob ich meinen Kopf und sah in ihr vor mir liegendes Gesicht, welches jetzt so friedlich und entspannt vor mir lag. Nicht eine Falte störte den Gesamteindruck, nicht eine fehlgeleitete Pigmentierung, unterbracht die fast weiße Oberfläche.

So verharrte ich einen Augenblick. Erst jetzt kam ich etwas zur Ruhe, war ich doch so aufgeregt gewesen. Dabei spürte ich erst jetzt die leichte Wärme, die von ihrem Körper aufstieg und mich zu umschließen versuchte.

Ein wohliger Schauer rann durch mich hindurch und mein Schwanz zuckte einmal unter mir. Nicht nur er, sondern auch ich wusste genau, wo wir waren. Ich brauchte nur einmal zwischen uns hindurchzuschauen, um mich zu vergewissern, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre.

Jetzt wollte ich ein Experiment wagen. Nur so zum Ausprobieren, dass redete ich mir zumindest ein. Nur ganz langsam senkte ich meinen Unterleib ab. Kam dem ihren immer näher und berührte sie fast mit dem dicken Ende meins Schwanzes, der sich wieder einmal aufgeregt aufbäumte. Was soll es schon, dachte ich mir, ich könnte sie ja wenigstens einmal berühren, immerhin hatte ich das Kondom auf und somit war es ja eigentlich gar nicht echt. Die Schwiegertochter Teil 2

Mit der mir selber eingeredeten Sicherheit rutschte ich wieder etwas nach unten und ließ mich noch etwas weiter herunter. Dabei sah ich weiter zwischen Karin und mir hindurch, um auch alles genau mit zu bekommen. Ich wollte es nicht nur fühlen, sondern auch sehen, soweit es möglich war.

Kurz bevor ich sie berührte, fühlte ich es schon warm werden und dann war es soweit. Ich tippte gegen ihren Unterleib. Es durchzuckte mich wie sein Stromstoß. Wenn ich mich nicht gezwungen hätte, wäre sicher ein wohliger Ton über meine Lippen gekommen. Aber so biss ich mir auf die Unterlippe und schwelgte im Bad der Gefühle. Es war wirklich nicht viel aber für mich schon fast die Welt. Alleine die Hitze, die ich nur ganz vorne spürte, war schon ein Erlebnis für sich.

So verweilte ich eine ganze Zeit über Karin, ohne mich zu bewegen. Ich wollte so lange in diesem Gefühl schwelgen wie möglich. Wollte diesen Moment bei mir behalten. Der wurde aber jäh gestört, als Karin sich bewegte. Es war nicht viel, aber ihr Schoß wackelte ein, zweimal hin und her. Dabei rutschte sie zugleich nur ganz etwas weiter herunter.

Ich hätte schreien können, so überrannten mich plötzlich meine Gedanken, denn durch ihre Bewegungen war mein Schwanz so geleitet, dass er fest auf ihrem Eingang lag. Ich konnte es genau fühlen, dass nur noch eine kleine Bewegung von mir oder ihr von Nöten wäre, und ich würde in sie eindringen.

Mir wurde mehr als heiß, meine Gedanken spielten verrückt. Ein Gewitter von Empfindungen raste durch mich hindurch und es wurde ein Kampf mit mir selber. Ein Kampf, auf dem meine Vernunft von Anfang an auf verlorenem Posten stand.

Ein zittern ging durch meinen Körper, als sich mein Unterkörper langsam nach vorne schob. Nur ganz sachte drückte ich gegen den Widerstand, den ich zu überwinden trachtete. Doch mir tat sich nicht gleich auf, ich musste mich fester gegen sie schieben. Und plötzlich ruckte Karins Unterleib nach oben.

Ich konnte das leise Stöhnen nicht unterdrücke, als meine Eichel in sie rutschte und sofort von ihrem Unterleib fest umschlossen wurde. Karin lag sofort wieder ruhig da, nur ich war am Zittern. Mein Atem ging schneller und ich musste mich wirklich wahnsinnig bemühen, nur durch die Nase zu atmen. Erst als ich meine Gefühle wieder unter Kontrolle hatte, konnte ich mein Glück richtig erleben. Ich nahm alle Einzelheiten wesentlich genauer war, als ich es in der hohen Erregung zuvor gefühlt hatte. Außerdem war es jetzt einfacher mich darauf zu konzentrieren, was weiter unten geschah.

Ich konnte gar nichts mehr dagegen mache. Mein Unterleib bewegte sich ganz von alleine weiter nach unten und mein Schwanz schob sich weiter hinein. Hinein in diesen vor Hitze glühenden Tunnel, dessen Wände mich stark und fest umschlossen und mich weiter hinein geleiteten. Auch wenn alles sehr eng war, so war es ein Leichtes weiter vorzudringen. Schon wenig später war ich zur Hälfte, dann zu dreiviertel in Karins Unterleib verschwunden. Ihr Schoß war aufnahmebereit und ihre Säfte luden mich ein, weiter zu gleiten.

Und ich wollte sie nicht enttäuschen. Diese Einladung abzuschlagen wäre nicht höflich gewesen. So sah es zumindest mein steifer Freund. Und der hatte in den Fragen immer recht.

Also setzte ich meinen Weg weiter fort, erkundete die glitschige Grotte weiter, die gewillt war, mich ganz hineinzulassen. Und ich glitt ganz hinein. Zuerst setzte mein Sack auf, dann vereinte sich Karins Haut mit meiner. Ich drückte meinen Unterleib, an den ihren und mein rasendes Herz verkünde, mir von der vollkommenen Vereinigung. Jedenfalls begann es noch stärker zu klopfen, als ich merkte, dass ich vollkommen in Karin steckte.

So blieb ich erst einmal vollkommen still über Karin. Ich meinte ein kleines Stöhnen von ihr gehört zu haben, als ich ganz in sie drang, aber da konnte ich mich auch getäuscht haben und nur mein eigenes gehört haben.

Jetzt wo ich mich nicht mehr in Karin schob, fühlte ich ihren Unterleib an mir arbeiten. Ihre inneren Muskeln massieren meinen Schwanz mit wellenartigen Bewegungen. Zogen sich mal zusammen und ließen dann wieder lockerer. Ich brauchte mich gar nicht ihn ihr bewegen um genug Reibung zu bekommen um wieder meinen Erregung auf ein Maximum zu steigern.

Das machte Karins Körper schon ohne mein Dazutun. Und es war der reinste Wahnsinn. In mir schien sich langsam ein gewaltiger Sturm auszubreiten, der jeden Winkel von mir erfasste. Von den Haarwurzeln bis zu den Zehnspitzen wurde ich zu einem gespannten Bogen, dessen Zugarm an der Sehne schon zitterte. Er würde diese nicht mehr lange halten können. Es war nur die Frage, ob er den Pfeil wieder absetzten würde, oder einfach losließ.

Die Überlegung währte nicht lange. Immerhin war ich ja gut eingepackt. Karin würde es gar nicht merken, wenn sie nicht aufwachte. Doch bevor es soweit war, wollte ich mich wenigstens ein paar Mal ganz vorsichtig in sie stoßen. Nicht stark, nur etwas an ihren Schleimhäuten reiben. Es war nur schade, dass die, wenn auch noch so dünne Latexmembran dazwischen war. Aber es ging nun mal nicht anders.

Also hob ich mich ganz vorsichtig an und rutschte dann langsam wieder hinein. Das wiederholte ich dann wieder, holte dabei aber weiter aus.

Karin reagierte auf mich. Anders kann man es nicht sagen. Allerdings wunderte es mich auch nicht. Immerhin schien sie recht schnell erregbar zu sein, das hatte ich ja schon festgestellt. Ihr Unterleib kam mir zuerst mit fast unmerklichen kleinen Stößen entgegen. Immer wenn ich nach unten stieß, hob sie ihr Becken an. Ebenso fanden die Hände ihre Brüste und walkten sie wieder durch. Nicht lange und die kleinen Kirschen waren wieder hart und runzelig geworden.

Zogen sich zusammen und zeigten an, wie es ihrem restlichen Körper erging. Dieser hatte sich längst angepasst und reagierte auf jeden meiner inzwischen heftiger gewordenen Stöße. Ich trieb mich jetzt weit ausholend in ihren Schoß und konnte es kaum noch aushalten. Diesmal würde ich es sicher nicht aushalten können, dafür war es schon viel zu weit vorangeschritten. Und außerdem wollte ich es diesmal auch gar nicht aufhalten. Ich trieb mich weiter auf den Gipfel der Lust.

Auch Karin unter mir schien nicht mehr weit davon entfernt zu sein. Ihr Kopf flog inzwischen wieder von einer Seite auf die andere und ihr Stöhnen erfüllte den Raum. Aber anscheinend wachte sie davon nicht auf, auch wenn ihr Körper etwas ganz anders sagte. Er flog mir inzwischen geradezu entgegen. Kam ich nach unten, presste er sich von unten gegen mich, entfernte ich mich, tat er es auch und drückte sich in die Matratze, soweit sie es zuließ.

Ihr Innerstes war ebenfalls kaum noch zu bremsen. Ich merkte, wenn ich tief in ihr steckte, dass ihr Unterleib mich weiter hineinzog. Er machte sich bereit um den Gipfel zu erreichen und der kam sehr plötzlich. Ich war fast überrascht, als es bei ihr losging. Sie bäumte sich auf, wobei ihr Oberkörper auf einmal hochkam und fast mit mir zusammenprallte. Ein hecheln kam über ihre Lippen und dann verstummte sie so plötzlich, wie ich es schon kannte. Gleichzeitig zog sich auch ihr Unterleib zusammen. Er presste meinen Stamm zusammen den ich so tief in sie versenkt hatte, wie es mir möglich war.

Jetzt war es auch bei mir soweit. Ich konnte es fühlen, wie es durch meinen Unterleib schoss, um sich dann mit gewaltigem Druck zu entladen. Ohne mich zu bewegen, nahm ich meine Gefühle auf und zugleich die von Karin, deren Oberkörper inzwischen wieder zurückgesunken war und sich nicht mehr bewegte. Nur noch letzte Zuckungen durchliefen ihren Leib. Dann wurde sie schnell ruhig.

Ich wartete noch einen Moment, erst dann zog ich mich ganz langsam aus Karin zurück. Genauso vorsichtig glitt ich vom Bett und stellte den Stuhl zurück. Dann nahm ich noch meine Hose und verschwand auf leisen Sohlen in mein Zimmer. Hier atmete ich erst einmal tief durch.

Am darauf folgenden Tag wartete ich wie immer auf eine Reaktion von Karin, aber wie immer kam keine von ihr. Langsam konnte ich mir einfach nicht mehr vorstellen, dass sie gar nichts davon mitbekam. Sicher war es mir so lieb, musste ich mich der Situation nicht stellen, aber seltsam war es schon.

Meine Sorgen diesbezüglich traten aber immer wieder in den Hintergrund, wenn ich darüber nachdachte, was ich eventuell noch alles mit ihr anstellen konnte, wenn sie schlief. Heiße Bilder und Szenen rasten in meinem Hirn herum und mir wurde immer wieder anders, besonders wenn ich Karin dabei ansah. Saßen wir morgens beim Kaffee, Bilder, saßen wir am Mittagstisch, Bilder, saßen wir abends vor dem Fernseher, Bilder. Und diese wurden immer ausgefallener, fantastischer und erregender. Es gab nichts, was ich mir nicht hätte vorstellen können. Nur waren das dann oft Dinge, die nicht im Schlaf erlebt werden konnten. Aber selbst das was möglich sein würde, war schon genug.

Und so wurde ich den ganzen Tag mit diesen Gedanken gequält und ich sehnte mich nach der beginnenden Dunkelheit. Wenn dann die Sonne unterging, war mir klar, dass es nicht mehr lange dauern würde. Meine Zeit brach an und ich fühlte mich schon fast wie ein Geschöpf der Nacht. Erst dann fing ich an zu leben.

Inzwischen brauchte ich den Wecker eigentlich gar nicht mehr. Entweder war ich sowieso noch wach oder in mir schrillte ein unsichtbarer Wecker, der mich immer in etwa zur gleichen Zeit aufwachen ließ. Das aufstehen und mich davon schleichen war dann reine Routine. Karins Tür war bis auf das eine Mal immer auf und somit konnte ich wie immer vorher peilen, ob alles so war, wie ich es wollte.

Diesmal war es allerdings etwas anders. Als ich zwischen dem Türspalt durchsah, war noch schwaches Licht an. Zuerst dachte ich, dass sie ihre Nachttischlampe angelassen hatte und noch etwas las, aber dem war nicht so. Sie hatte anscheinend nur vergessen, die Lampe zu löschen. So trat ich ein und konnte sie besser sehen als je zuvor. War ihr Körper im Mondschein eher blass und silbergrau gewesen, so sah er im warmen Licht der Glühbirne ganz anders aus. Jetzt sah sie so voller Leben aus, dunkler und wärmer zugleich und somit noch interessanter für mich.

Also stand ich zuerst nur einen Moment an ihrem Bett und sog die Szene in alle meine Sinne auf und brannte sie in mein Gehirn. Da es wieder etwas kühler geworden war, lag sie halb bedeckt unter ihrer leichten Decke und hatte ihre Arme darauf gelegt.

Nur ganz sanft und langsam zog ich an der Decke in Richtung ihrer Füße. Da ihre Arme darauf lagen, war es dann nicht ganz so einfach, aber es gelang mir dann doch ohne große Schwierigkeiten. Dabei hielt ich fast den Atem an, denn bei jetziger Beleuchtung war alles noch einmal so schön, was sich mir zeigte.

Zu meiner Freude hatte Karin auf jegliche Art von Bekleidung im Bett verzichtet. Nicht einmal ihr durchsichtiges Hemdchen war vorhanden.

Kaum war ich damit fertig, stieg ich aus meiner Hose und war im Nu mit meinen persönlichen Vorbereitungen fertig. So stand ich wieder mit steif von mir weg zeigender Rute vor ihr und fragte mich, welche meiner Fantasien ich umsetzen könnte.

Vorsichtig griff ich nach ihrem einen Bein und zog es nach oben um es dann zur Seite wegzulegen. Genauso verfuhr ich mit dem anderen. So lag sie wieder mit gespreizten Beinen für mich da. Nicht lange und ich kroch wieder dazwischen. Doch diesmal beugte ich mich nach unten und nahm ihren Duft in mich auf. Zuerst wandte ich mich allerdings den Innenseiten ihrer Schenkel zu. Hatte ich die zarte Haut schon unter meinen Handflächen gespürt, so wollte ich sie jetzt auch mit meinen Lippen berühren. Und das tat ich dann auch.

Sie war so glatt und weich, wie ich sie noch in Erinnerung hatte. Also küsste ich zuerst die eine Seite entlang, wechselte dann auf die andere und wiederholte dort das Spiel. Dabei kam ich dann zum Schluss ihrem Schoß sehr nah und ihr Duft erregte wieder meinen Geruchssinn. Der Eindruck war so stark und erregend, dass ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Nicht eine Sekunde wollte ich jetzt mehr warten.

Schon berührte ich mit meinem Mundwinkel ihren Schamhügel und war wenig später so weit geleitet, dass ich mich oben angekommen erst einmal ruhig verhielt. Der Trieb der mich auf Trab hielt, ließ aber eine längere Bewegungslosigkeit nicht zu.

Ich öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge nur einmal ganz kurz aber langsam zwischen den Schamlippen entlang gleiten. Sofort verschwand sie dann wieder in meinem Mund und ich kostete diesmal direkt von Karins Quelle. Es war genau der Geschmack, den ich mir vorgestellt hatte. So fraulich und erregend, wie er nur sein konnte. Dabei leicht süßlich mit einer sich im Hintergrund versteckenden Würze.

Anders konnte ich es einfach nicht ausdrücken, dafür war er einfach zu gut. Und so streckte ich wieder meine Zunge heraus, um noch mehr von ihr zu bekommen. Dabei zog ich nicht nur einmal hindurch, sondern begann, das ganze Refugium zu erkunden. Keinen Quadratzentimeter wollte ich auslassen, alles war Neuland und wollte erforscht werden.

Meine Forschungen hatten durchschlagenden Erfolg. Nicht nur das Terrain wurde von mir Stück für Stück erobert, nein, auch Karins Körper reagierte auf meine ausdauernden Erkundungstouren. Sie kam mir etwas entgegen, denn ihr Unterkörper hob sich etwas und bot sich mir an.

Zu diesem Angebot konnte ich einfach nicht Nein sagen. Also öffnete ich meinen Mund, soweit es ging, und legte meine Lippen so auf ihr weiches Fleisch, dass ich möglichst viel davon umspannen konnte. Ich sog es mit leichtem Unterdruck ein und ließ meiner Zunge freie Auswahl. Sie kannte sich inzwischen bestens aus und schlängelte mal hier, mal dort hin und fand auf Anhieb, was sie suchte. Zuerst verwöhnte sie auf vielfältige Art und Weise die sich verhärtende Lustperle.

Die Zunge rieb und drückte, schob und umkreiste sie mit einer großen Ausdauer, was nicht unbeantwortet blieb. Als meine Zunge weiter nach unten fuhr, kam ihr eine so große Nässe entgegen, dass sie sich darin badete. Dann legte sich mein Mund direkt über das Feuchtigkeit spendende Löchlein und begann daran zu saugen.

Als wenn man einen Korken aus der Sektflasche gezogen hätte, strömte mir auf einmal ihr Lustwasser entgegen, welches ich sofort in mich hinein sog. Es wurde zu einer Erfrischung, von der ich nicht genug bekommen konnte und Karin war dazu bereit, mir zu geben, wonach ich verlangte. Es floss und floss weiter aus ihr heraus und ich hätte davon leben können. Verdurstet wäre ich nicht. Doch ich fand es an der Zeit, mich wieder um ihren wartenden Kitzler zu kümmern. Und das tat ich jetzt auch wieder mit großer Ausdauer.

Man konnte Karins Körper steuern. Ich brauchte nicht lange, um herauszufinden, wie ich welche Reaktion hervor rief. So machte es mir in den nächsten Minuten sehr viel Spaß sie immer wieder hochzutreiben und dann wieder fallen zu lassen. Mal hielt ich sie dabei auf hohem Niveau, um dann plötzlich abzubrechen. War sie dann fast wieder zur Ruhe gekommen, fing ich wieder an sie zu reizen. Am interessantesten war es dann, wenn ich sie fast gar nicht berührte, sondern nur sehr leicht darüber wischte. Dann konnte ich merken und sehen, wie sich ihr Bauch langsam verhärtete und wie ihr Schoß mir sich aufbäumend entgegen kam.

Minuten um Minuten vergingen und ich fand immer mehr Spielarten und Wege, sie zu stimulieren. Dabei steigerte sich meine eigene Erregung wesentlich langsamer als ich vermutet hätte. Zu sehr war ich damit beschäftigt sie zu erforschen, als dass ich an mich gedacht hätte. Meine Zeit würde noch kommen, da war ich mir sicher. Soviel Zeit musste einfach sein. Außerdem machte es mir Spaß. Anders konnte man es einfach nicht umschreiben.

Irgendwann beschloss ich dann, dass es für Karin an der Zeit war, den Berg zu überwinden. Ich setzte also wieder an und brachte sie mit ein paar gekonnten Zungenschlägen wieder auf den Weg. Doch jetzt reizte ich sie mehr und intensiver als zuvor. Kannte ich sie doch inzwischen genau und wusste, wie ich es machen musste.

War sie schon die ganze Zeit auf einem gewissen Niveau gewesen, war es jetzt umso leichter ihr den letzten Schubs zu geben. Doch ich ließ sie noch einen Moment zappeln. Ich wollte, dass ihr Körper mich darum bat, wollte fühlen, dass sie es verlangte. Dabei hatte sie schon lange wieder damit angefangen, zu stöhnen. Immer wieder stieß sie ihre Luft kraftvoll aus den Lungen und versah sie zugleich mit Tönen, die in ihrer Kehle dazu gemischt wurden. Die Schwiegertochter Teil 2

Als sie dann damit aufhörte und zu hecheln begann, wusste ich, dass sie ganz kurz davor stand. Dann kam mir ihr Unterleib entgegen und versuchte sich gegen meinen Mund zu pressen. Ich hielt still und ließ es zu, um sie dann unvermittelt aber nur ganz zart zu beißen. Es war eher ein sanfter Kniff in die weiche, heiße und erwartungsvoll wartende Haut. Aber es reichte vollkommen, um Karin den Rest zu geben. Aus ihrem Mund kam so etwas wie ein unterdrückter Schrei, dann erstarrte sie wie immer in der Bewegung.

Gleichzeitig schnellten plötzlich ihre Beine hoch. Damit hatte ich nicht gerechnet und war etwas überrascht, als ihre Schenkel meinen Kopf wie in einem Schraubstock festhielten. Da ich immer noch auf sie gepresst war, machte ich jetzt weiter und rieb ihren Lustknopf. Zuckend ergab sich Karin unter mir in ihre Gefühle und ihr Höhepunkt dauerte durch mich immer wieder angeheizt, unheimlich lange. Fast hatte ich den Eindruck, als wenn sie ersticken würde denn sie atmete lange nicht mehr. Erst als ich nicht mehr weiter machte, holte sie keuchend Luft, atmete so tief und schnell ein und aus, wie es nur ging.

Erst zwei Minuten später entspannten sich dann auch ihre Schenkel und ich war wieder frei. Ein weiterer Strom von Lustwasser war aus ihr gelaufen und benetzte das Laken, auf dem sich schon ein großer dunkler Fleck ausgebreitet hatte. Nur noch ein paar Mal ließ ich meine Zungenspitze ganz durch den sich jetzt geöffneten Spalt gleiten und nahm noch einmal so viel von ihrem Saft auf, wie ich konnte. Dabei zuckte sie jedes Mal zusammen.

Irgendwie kam mir jetzt in den Sinn, wie ich meinen Sohn doch beneidete. Eine solche Frau zu habe musste wirklich ein wahres Geschenk sein. Ich wäre jedenfalls an seiner Stelle sehr froh deswegen gewesen. Warum mir allerdings dieser Gedanke gerade jetzt kam, blieb mir schleierhaft. Aber seltsamerweise erregte es mich mehr als ich dachte. Sie war immerhin seine Frau und ich war fünfundzwanzig Jahre älter als sie. Dabei kam ich mir jetzt doch etwas seltsam vor, aber das verging sofort wieder.

Ich brauchte nur einmal weiter nach oben schauen und schon war alles andere wieder vollkommen egal. Ich sah was ich begehrte, lag es doch nur für mich vor mir und ließ mich machen, was ich wollte. Diese Gedanken waren jedenfalls in meinem Kopf, obwohl sie so nicht wirklich stimmten. Aber für mich war das jetzt und hier die Wirklichkeit. Diese wenigen Minuten und Stunden, die ich mit ihr verbrachte, waren im Moment mein Lebenszweck und ich wollte sie nicht mehr missen. Und das brauchte ich jetzt auch nicht. Denn vor mir lag, was ich begehrte.

Karin war inzwischen wieder vollkommen ruhig geworden. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig und war dabei nur ganz leise zu hören. Es war ein so friedlicher Anblick, von dem ich mich eine Weile lang verzaubern ließ. Doch irgendwann seufzte Karin einmal auf und ihre eine Hand bewegte sich langsam auf ihren Schoß zu. Kaum dort angekommen begann sie ihr Werk. Dafür, dass sie vor gar nicht langer Zeit ihren letzten Höhepunkt gehabt hatte, war ich jetzt überrascht, dass sie es sich noch einmal machte.

Aber warum auch nicht, immerhin bot sie mir damit ein Schauspiel, dem ich zu gerne zusah. Außerdem war ich ja auch noch nicht zum Zuge gekommen, dafür war noch gar keine Gelegenheit gewesen.

Doch zuerst kam die Show und ich als das Publikum sah genau zu, verfolgte die Handlung aufs Genauste und versuchte noch zu lernen. Das gab es im Moment zwar nicht, trotzdem war der Unterhaltungswert enorm. Wobei ich mich zu fragen begann, ob das Publikum mitmachen sollte. Ich war jedenfalls schnell der Meinung, dass es dazu geradezu aufgefordert wurde und so kam ich dem nach.

Ich krabbelte langsam in die mir schon bekannte Position und wartete noch einen Moment ab. Da kein Protest der Schauspielerin kam, kam ich langsam herunter und war schon wenige Augenblicke später dort, wo sich geraden noch ihre Finger versenkten. Dann wartete ich so lange, bis der Platz frei wurde.

In dem Moment, als ihre Finger den Ort des Geschehens verließen und sich damit beschäftigten weiter oben weiter zu agieren, setzte ich die Spitze meines Schwanzes an.

Mit etwas Druck und einem kleinen finalen Ruck rutschte die Eichel hinein und wurde sogleich mit Beifall empfangen. Karin stieß einmal die Luft aus ihren Lungen, als sie es merkte. Genauso kommentierte sie weiterhin mein weiteres eindringen. Ihr Atem wurde lauter und ihre Finger begannen, einen rhythmischen Takt zu trommeln. Dieser Takt übertrug sich auf den Rest ihres Körpers und ich konnte ihn an meinem weiter eindringenden Stamm spüren.

Es zuckte und vibrierte um ihn herum und geleitete ihn auf seinem schon bekannten Weg. Doch diesmal schien es mir noch heftiger zu sein als beim letzten Mal, was mich wirklich nicht störte. Ich verfolge mein Tun mit größtem Interesse und erwartete den Moment unserer tiefsten Begegnung. Die ließ dann auch nicht lange auf sich warten und unsere Unterleiber pressten sich aufeinander. Wie liebte ich doch diesen Augenblick.

Ich steckte ganz und gar in diesem so angenehmen Tunnel, der mich mit allem verwöhnte, was er zu bieten hatte. Er verhieß die größten Wonnen, die es gab und ich nahm sie dankend an.

Lange konnte ich so nicht bleiben, denn Karin begann zu reagieren und drückte mich von unten hoch, ihr folgend hob ich mich an und sie sackte wieder herunter. Nur noch mit der Spitze steckte in ihrem Unterleib, aber sie stieß sofort wieder von unten hoch und ich versank wieder in ihr. Ich brauchte mich nicht zu bewegen, konnte passiv genießen und wurde trotzdem immer erregter. Doch trotzdem hielt ich es gut aus. Ich sah zwar meinen Gipfel, kam ihm aber nie zu nah. So wurde ich auf einem hohen Level gehalten, auf dem ich auch bleiben wollte. Es war dafür einfach zu schön um etwas daran zu verändern.

So ging es noch eine ganze Zeit lang weiter. Wobei ich mich nur mit geringen Bewegungen beteiligte. Ich bewegte mich höchstens mal weiter nach links oder rechts um in einem anderen Winkel einzudringen. Karin reagierte darauf aber wesentlich stärker als ich. Überhaupt schien es mir, als wenn es bei ihr nicht mehr lange dauern würde. Es wurde immer heißer, glitschiger und enger.

Hielt sie sich dann einem Moment auf Spannung und ich steckte tief in ihr, konnte ich es an mir pulsieren spüren. Doch so konnte sie nicht lange aushalten und fiel förmlich wieder nach unten. Kaum wieder Kräfte gesammelt, kam sie aber sofort wieder nach oben.

Währenddessen wanderte mein Blick über ihren Oberkörper. Hier präsentierten sich ihre beiden schaukelnden Brüste. Sie wackelten nur leicht hin und her, zu groß war noch die Spannkraft unter der dünnen Haut.

Diesmal konnte ich einfach nicht anders. Ich senkte meinen Kopf und küsste erst die eine, dann die andere während Karin weiter unter mir nach oben schnellte. Ich nahm ihre Nippel in den Mund und lutschte an ihren. Wie alles an ihr waren sie genau das, was ich gerne hatte. Nicht zu groß, nicht zu klein.

Steif und fest stießen sie zwischen meine Lippen wurden von diesen gerollt und gedrückt, dann von meinem Mund eingesaugt und von der Zunge verwöhnt. Karins Antwort auf diese Liebkosungen blieb nicht aus. Ihr Stöhnen wurde wieder lauter und sie knirschte etwas mit den Zähnen. Es war kaum zu hören, aber sie rieben aneinander und gaben ab und zu ein knackendes Geräusch von sich, welches sich in die anderen Töne mischte. So wurde es mit der Zeit ein mehrstimmiges Orchesterstück, welchem ich teilweise lenken konnte.

Ich kann gar nicht mehr sagen, warum, aber aus irgendeinem Grund ließ, ich plötzlich von ihren Brüsten ab und sah ihr ins Gesicht. Ich schrak fürchterlich zusammen, als ich in ihre weit offen stehenden Augen blickte. Dabei veränderte sich allerdings sonst gar nichts. Immer noch kam sie mir mit ihrem Unterleib entgegen. Sie machte weiter, als wenn nichts wäre, während ich ihr jetzt ungläubig in die Augen sah. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihre Lippen glänzten feucht, während sich ihr Atem hindurch quälte.

Es war keine Ablehnung in ihrem Gesichtsausdruck zu lesen, kein Widerwillen. Die ganze Situation schien in Ordnung zu sein, was mich dann sehr verwunderte.

Das einige, was sich jetzt veränderte war, dass ihr Unterleib auf einmal sehr tief herunterging und ich herausrutschte. Doch das war noch nicht alles. Ganz im Gegenteil. Hatte sie zuvor noch mit ihrer Hand an sich selber gespielt, so griff sie jetzt an meinen Steifen. Sie tastete daran entlang und befühlte ihn.

Sie sah mir tief in die Augen, und ich ihr und konnte meinen Blick nicht von ihr nehmen, selbst dann nicht, als ich spürte, wie sie langsam aber sicher das Kondom abstreifte. Zuerst glaubte ich mich zu täuschen, aber dann rollte sie es ab und ich spürte es genau. Dann war es weg. Sofort war ihre Hand wieder da und zog die Vorhaut fast schmerzhaft soweit nach hinten, wie es ging. Dann kam ihre andere Hand ins Spiel. Sie legte sich auf meine Hinterbacke und zog mich weiter herunter.

Mir war klar was das bedeutete und mir wurde mehr als warm. Gleich würde ich sie richtig haben, würde sie so spüren, wie sie war und sie mich. Kein Latex würde uns mehr trennen. Haut gegen Haut drücken, Säfte würden mich umfließen und sich wie Balsam um mich legen.

Der erste Kontakt wurde für mich zum Erlebnis. So nackt hatte ich mich noch nie gefühlt. Blank und glatt lag die Eichel vor ihrem Lustzentrum und sie wollte mich darin haben. Ich konnte in ihren Augen nichts sehen, was dagegen sprach. Außerdem war sie es, die mich dazu aufforderte. Also ließ ich mich in den Taumel der Gefühle leiten.

Ihre Finger hielten immer noch die Haut straff nach hinten gezogen, als ich den Druck so weit steigerte, dass ich wieder in sie rutschte. Diesmal waren wir beide es zusammen die aufstöhnten. Unsere Atemzüge gingen fast parallel und wurden schneller, als ich jetzt wieder in sie glitt. Ich hätte nicht geglaubt, dass es so ein Unterschied sein würde. Vielleicht war es aber auch nur die Vorstellung, die mich anheizte und etwas fühlen ließ, was so gar nicht war. Aber ich sträubte mich nicht dagegen und ließ es geschehen.

Erst als Karins Hand mich daran hinderte weiter vorzudringen, ließ sie endlich los und ich verfolge meinen Weg weiter hinein. So unendlich nackt und gefühlsüberflutete glitt ich die letzten Zentimeter hinein. Wieder vereinten sich unserer Unterleiber und ich spürte wieder ihre heiße und schweißnasse Haut an der meinen.

Karin zitterte unter mir. So hatte ich es noch nicht erlebt und wunderte mich über diesen Zustand. Kalt konnte ihr jedenfalls nicht sein. Aber das war mir im Moment vollkommen egal. Während ich ihr weiter tief in die Augen sah, begann ich sie jetzt zu stoßen. Ich brauchte mich ja jetzt nicht mehr zurückhalten und aufpassen, dass sie nicht aufwachte.

Jeder meiner Stöße, die jetzt schneller und weiter ausholend auf sie herab kamen, kommentierte sie mit den Lauten der Lust. Immer wieder presste sie ihre Luft zwischen den Lippen hindurch, wobei mich oft ihr Atem im Gesicht traf. Es war für mich wie ein anfeuern und ich tat ihr gerne den Gefallen. Ich begann, geradezu in ihr zu wühlen. Versenkte mich immer wieder in ihrem Schoß und rieb mich dabei an ihren zarten Schleimhäuten, die mich immer wieder sehnsuchtsvoll erwarteten.

So war es nicht verwunderlich, dass ich jetzt meiner Erlösung immer näher kam. Stoß für Stoß trieb ich mich weiter an und schnell bemerkte ich jetzt, wie in mir mein Saft aufstieg und sich sammelte. Ich war so erregt, dass sich sicher eine Menge angesammelt hatte. Zu lange war ich gereizt gewesen und ich wusste, dass mein Leib dann immer eine Menge zur Verfügung stellte.

So trieb ich mich immer weiter auf dem Weg zu meiner Erlösung. Karin schien es genauso zu gehen. Sie zitterte immer mehr unter mir und sie begann dazu mit dem bekannten Hecheln. In immer kürzeren Abständen kam ihr Atem stoßweise aus ihrem Mund und ließ ihren Brustkorb vibrieren. Sie war kurz davor, hielt es anscheinend einfach nicht mehr aus.

Mit einem diesmal nicht unterdrückten Schrei kam sie und erbebte unter mir. Dabei hielt ich mich zurück, spürte nur, wie sich wieder alles zusammenzog und sehr eng wurde.

Auch diesmal schaffe ich es noch nicht zu explodieren, sondern wartete noch einen Augenblick ab. Doch dann konnte ich es auch nicht mehr aushalten.

Ich zog mich wieder so weit aus ihrem noch immer engen Kanal heraus und stieß wieder zu. Durch die noch engere Passage wurde ich umso mehr gereizt und konnte es schon nach wenigen Stößen kaum noch aushalten. Das merkte Karin anscheinend auch, denn sie legte jetzt ihre beiden Hände auf meinen Po und hob ihre Beine weiter nach oben. Sie legte sie an meine Bauchseite und zog mich dann nach unten.

Ich schrie auf, als ich merkte, dass ich diesmal tiefer hineingelangte als zuvor. Auch Karin merkte es und ihre Luft verließ gepresst ihre Lunge. Doch sofort hob ich mich wieder an und stieß jetzt kraftvoll zu.

Jetzt stöhnte ich auf, konnte es kaum noch halten, der Druck in meinem inneren war auf dem Höchststand angekommen und wollte jetzt heraus.

Noch einmal hob ich mich an, sah Karin dabei noch eindringlicher in die Augen, die meinen Zustand sofort bemerkten.

Als ich jetzt das letzte Mal herunter kam, waren ihre Augen weit aufgerissen. Sie schienen mir doppelt so groß wie zuvor. Dann drückte ich mich auf sie, ruckte noch zweimal nach um mich so tief wie möglich in sie zu pressen.

Mit hohem Druck verließ mich mein Sperma. Es füllte Karins Bauch Schwall für Schwall.

Karin schrie diesmal wie am Spieß. Ihre Beine umklammerten mich und ihre Hände drückten mich so fest auf sie, wie sie nur konnten, während ich weiter meinen Samen in sie pumpte.

Es hörte gar nicht mehr auf. Unmengen machten sich breit und auf den Weg alles zu überfluten. Erst da kam mir der Gedanke, dass Karin und Axel schon seit Langem ein Kind wollten. Karin und ich schliefen also vollkommen ungeschützt miteinander.

Dieser Gedanke veranlasste meinen Körper, auch noch den allerletzten Rest in Karin fließen zu lassen. Ich musste aufstöhnen, wie sich in mir der Gedanken ausbreitete, dass mein Sperma vielleicht gerade dabei war, sich auf den Weg zu machen, Karin zu befruchten.

Auf der anderen Seite war es mir auch vollkommen egal. Es blieb ja in der Familie!

Später trieben wir es noch so manches Mal. Nicht nur nachts im Bett. Sondern auch am Tage und wo wir es nur konnten. Es kam soweit, dass ich sie eines Tages auf dem Küchentisch nahm. Ich spritze ab, als wir hören konnten, wie Axel den Haustürschlüssel ins Schloss steckte und aufschloss. Als er dann in die Wohnung kam, zog ich mich gerade aus Karin zurück. Sie stand schnell auf, und als Axel in die Küche kam, drängte sie sich an ihm mit einem Kuss auf die Wange vorbei, während mein Saft an ihren Beinen entlang gen Boden lief.

Die Schwiegertochter Teil 2

Es dauerte nicht lange, dann zogen die beiden aus. Sie hatten eine neue Wohnung gefunden und eingerichtet. Karin besuchte mich noch einige Male, bis sie zu mir kam und mit einem Lächeln im Gesicht meinte, es habe endlich geklappt.

Dann sah ich sie nur noch sporadisch, meistens nur bei irgendwelchen Familienfeiern oder anderen Festlichkeiten.

Monate später wurde ein gesunder Junge geboren. Er sah seinem Vater sehr ähnlich. Allerdings sahen Axel und ich, abgesehen vom Alter, recht gleich aus. Wessen Kind es nun wirklich war, konnte man so nicht feststellen und das war auch gut so.

Eins freute mich dann aber doch sehr und ich muss wirklich sagen, dass mir sehr warm ums Herz wird, wenn ich daran denke. Und ehrlich gesagt nicht nur ums Herz.

Die beiden üben schon wieder, sie wollten von Anfang an mindestens zwei Kinder. Vielleicht komme ich ja noch einmal zu dem Genuss, wieder assistieren zu können. Es würde mich jedenfalls nicht wundern.

Wie schon gesagt, es bleibt in der Familie und man sollte sich auf diese verlassen können. An mir soll es nicht liegen.

NETZFUND!!!

Die Schwiegertochter Teil 1

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