Die süße Freundin meines Sohnes Teil 01

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 01 :

Oh mein Gott, irgendwie war es doch wirklich schlimm, welche Gedanken sich bereits beim ersten Mal in meinen Gehirn sich zu bilden begonnen hatten, als ich die Freundin meines jüngsten Sohnes ein wenig näher betrachtet hatte.

Freundin – na ja, das war schon gewissermaßen sehr relativ, sie als solche zu bezeichnen, denn die Art und Weise wie sie sich die beiden mit einander abgaben, wie sie gerade mal knutschen, aber sich wohl kaum mehr zu wagen getrauten … die deutete schon recht deutlich auf die eher platonische denn die andere sexuell orientierte Freundschaft hin.

Nur – was sollte es denn all das, unser Peter war ja auch gerade erst mal achtzehn geworden, und auch wenn ich niemals nachgefragt hatte, aber es konnte unter keinen Umständen sein, dass sie überhaupt älter war als er, wohl realistisch eher jünger als unser Sohn.

Wie ich im Laufe der Zeit so erfahren hatte, ging sie in eine Klasse unter ihm … und Peter war nicht gerade der eifrigste Schüler gewesen und hatte eine Ehrenrunde eingezogen… Es lag also durchaus die Vermutung nahe, nein sogar die nicht direkt offenkundig bewiesene Realität, dass Sophie – so hatte sie sich dann bei Gelegenheit vorgestellt – etwa bis zu zwei Jahre jünger war als unser Peter.

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 01

Was war es dann, was mich an ihr so faszinierte, um vielleicht eine neutrale Darstellung der Situation wiederzugeben. Sie wirkte einerseits körperlich vollreif – großartig ausgebildete feste und kräftig knospende Brüste, nach denen ich vom ersten Tag an gelechzt hatte, sie zumindest sanft zu berühren, lieber aber noch gefühlvoll und dann immer wilder zu kneten oder aber in meinen heißen Mund zu saugen.

Sie wackeln und wiegen zu sehen im Rhythmus meiner heftigen Stöße, mit denen ich zwischen ihre Beine einzudringen und sie in meinen Tagträumen zu ficken gedachte. Und auf der anderen Seite – da wirkte sie, nein: da war sei einfach immer noch so unreif, so gar noch nicht unter Kontrolle ihres wirklich geilen und wunderschönen schlanken Körpers … sie strahlte diese gewisse Neugierde, Angst und Unerfahrenheit zugleich aus. Ich hätte wohl alles darauf gewettet, dass sie noch Jungfrau war, vermutlich auch sonst noch nicht viel Erfahrung hatte … kein Wunder bei ihrer Jugend.

Ihre kurzen Leibchen, den Bauch und den Nabel immer frei lassend … das war schon ein gewaltiger Anreiz, dem ich immer mehr ausgeliefert war. Ich konnte es einfach nicht mehr verhindern, immer mehr und immer tiefer gehende Einblicke bei ihr zu wünschen … und so sehr ich mich auch bemühte, zu vermeiden, dass diese groteske Vorliebe nach außen hin sichtbar werden würde …

Es war einfach schwer – wie konnte ich denn überhaupt meine stets stärker werdende Erregung verbergen, wenn ich mich in ihrer Nähe befand. Meine Frau schöpfte interessanterweise überhaupt keinen Verdacht … und wenn ich so ganz besonders geil war und sie es bemerkte, dann nützte sie diese Situation immer zu ihren Gunsten aus. Nein, das wäre jetzt gemein, dies als quasi schamlos zu beschreiben – ich denke sehr wohl: sie nutzte die Gelegenheiten zu unseren Gunsten aus, denn es war immer wieder toll, mit ihr hemmungslosen Sex zu treiben.

Und dennoch … es passierte immer häufiger, dass ich in Bilderfetzen nicht meine wunderbare und reife Frau sich stöhnend unter mir winden sah, wenn ich in sie eindrang und mich genussvoll brüllend in ihr ergoss. Sondern es mischte sich immer öfter dieses jungendliche ebene Gesicht von Sophie dazwischen. Es waren ihre von mir noch niemals entblößten gesehenen jugendlichen Brüste, die unter den wilden Stößen wippten, wenn ich meine Frau penetrierte …

Es ging schon immer mehr in eine fast krankhafte Richtung hin, dass ich in stets länger anhaltenden Traumzuständen mit Sophie schlief … und nicht mit meiner Frau.

Was war nur mit mir geschehen, fragte ich mich immer öfters. Sollte ich jemanden aufsuchen, egal ob Psychologe oder aber nur Freund, der auch einen pubertierenden Sohn hatte, der ein hübsches Mädchen nach dem anderen nach Hause brachte … und dann nichts mit ihnen tat, außer eben harmlos lachen, DVDs anschauen, Händchen halten, Küsschen geben… Oder taten sie doch mehr und ich bekam es eben einfach nicht mit … ich musste schlucken bei dem Verdacht, der manchmal mein Gemüt bewölkte, auf dass es mir siedend heiß den Rücken herab rieselte.

Meine Frau hatte weitaus mehr Vertrauensstellung zu unserem Sohn und sie konnte mir insoferne bei einer halb ernst gemeinten Anfrage versichern, dass die beiden noch nicht so weit wären … wie sie aber auch betonte, glaubte sie, dass der entscheidende Kick von unserem Sohn noch nicht ausgegangen war. “Die Kleine …” so meinte sie tiefsinnig, “…die wäre wohl schon reif dazu” Ich hatte mich ein wenig von ihr abgewendet, denn wenn sie mir bei diesen Worten in die Augen gesehen hätte, dann wäre dieses gierige hemmungslose Funkeln und Blitzen wohl kaum noch zu verbergen gewesen!

Irgendwie war es verrückt, denn was sollte es mich denn betreffen – aber ich fühlte mich förmlich erleichtert, mehr oder weniger eindeutig erfahren zu haben, dass Sophie noch Jungfrau war. Und selbst wenn es nicht stimmt, da ja meine Frau klarerweise nicht direkt gefragt hatte … aber ihre Aussage beruhigte mich ein wenig. Und zugleich machte sie mich auf der anderen Seite immer nervöser, setzte mich unter Druck, unter Zeitdruck – ganz so als hätte ich nur noch eine limitierte Anzahl an Tagen zur Verfügung, eine entsprechende Handlung zu setzen.

Zu handeln? Was denn tun, was sollte ich alter Depp denn mit einem derart jungen Mädchen überhaupt anfangen, geschweige denn … außerdem war ich meiner Frau in all den Ehejahren nie untreu gewesen und hatte diesem Faktum weder nachgetrauert noch hatte ich den Eindruck, dass sie fremd gegangen wäre.

Also kurzum – was war mit mir seit einiger Zeit auf einmal los? Midlife crisis schon Ende der Dreißig … lächerlich tat ich die instinktiv wohl gar nicht so falsche Mutmaßung innerlich ab, versuchte ich wie ein Bröselchen vom Tisch meiner wirren Gedanken zu wischen, aber dennoch: verdrängen ließ sich diese dumpfe Gefühl nicht … und erst recht nicht dieses innere und pochende Begehren.

Ich hatte schon wieder dieses andere Gefühl – nein: schlecht war es nicht, es war so diese dumpfe Gewissheit, dass ich hier am Schicksalsberg wandelte und auf einem gefährlichen Scheideweg meine Schritte gelenkt hatte. Abseits des üblichen Weges, den ich sonst beschritt und eigentlich gehen sollte?

War es Schicksal oder aber Notwendigkeit – die einfachen und entscheidenden Fragen und Kleinigkeiten im Leben … Frühling, die Bäume schossen, die Blätter fingen an zu sprießen, die Sänfte fingen an zu steigen … es war zu sehen, zu fühlen zu riechen, nicht nur in der freien Natur allerorts zu spüren. Und meine Frau?

Eine Woche lang hatte sie diesmal ganz besonders arge Kopfschmerzen und Krämpfe verbunden mit ihrer Regel beklagt und dann … dann rief die Firma und sie musste eine ganze Woche lang extrem dringend in einer Bankfiliale als Controller einspringen: nach London um genau zu sein, also weitab vom Schuss und fern jeglicher Möglichkeit, auf die gewohnte sexuelle und gemeinsame Befriedigung zu kommen. Schmarren … und das bei diesem wunderbaren Frühlingswetter, wo überall Liebespaare förmlich aus dem Boden zu sprießen schienen und nicht nur die Bäume ausschlugen…

Auch bei Peter und Sophie hatte ich immer mehr den gewissen Eindruck, dass es wohl nur noch eine Frage von kurzer Zeit wäre, bis sich Peter danach fühlen würde, den nächsten Schritt zu setzen und nicht mehr nur Händchen halten würde sondern das Händchen und dann sonstiges auch wo anders hin platzieren wollte. Ich stöhnte dabei auf, als mir die Bilder vor Augen abliefen, wie sich seine Hand auf ihren Oberschenkel legen würde und weiter nach oben wanderte …

Sah ich in meinem Sohn wirklich so etwa wie einen Konkurrenten, fragte ich mich gelegentlich … aber das war doch einfach lächerlich, das … das entbehrte doch aller Basis, das war doch unsinnig, das war doch … aber einen tollen geilen Busen hatte die Kleine schon !

Ich hatte schon ziemlich tief durchatmen müssen, als ich die Tür auf das schüchtern erscheinende Klingeln hin geöffnet hatte – und Sophie vor der Tür stand. Ein netter kurzer Minirock, der ihre gebräunten langen Beine so sehr zur Betonung brachte, dass ich meine Schwellung zwischen den Beinen rasant anwachsen spürte. Die Freuden des Frühlings, die Kürze der Röcke, die Durchsichtigkeit der T-Shirts, fort mit den Vermummungen des Winters …

“Hallo, Herr … Sommer”, meinte sie schüchtern und so verführerisch auf mich wirkend zugleich: ihren wunderbaren Busen zwar hinter einem T-Shirt verbergend, aber ich konnte doch bestens erkennen, dass sie nur einen ganz zarten BH darunter trug, auch wenn der Ansatz der Bündchen durch ihre langen und so wunderschönen tiefschwarzen Haare gut verdeckt war.

Wie liebend gerne hätte ich mich vor ihr niedergekniet und meine vor Aufregung feuchten Hände an ihrem Leibchen hoch geschoben, den Bauchnabel entlang ihre zarten Rippen hinauf, den schlanken Oberkörper und dann … an ihren Nippeln drehen, an ihren dunklen Vorhöfen spielen und endlich … sie fest umschließen, kneten und …

“Hallo Sophie …” – ein ehrlich erfreutes Lächeln war über mein Gesicht gehuscht … Und bereitwillig öffnete ich ihr die Tür, um sie einzulassen.

“Peter ist noch nicht da …”, meinte ich alsbald, während sie aus ihren Sandalen geschlüpft war, fein säuberlich gefärbte rote Zehennägel offenbarend, ein ganz sanfter aber erotischer Duft nach leichtem Fußschweiß stieg auf – sicherlich waren ihre Füße zwar frisch gewaschen, aber vom Fußweg her ein wenig erhitzt und dadurch leicht verschwitzt geworden.

“Oh …”, tat Sophie überrascht, machte aber keineswegs Anstalten, deswegen wieder gehen zu wollen. “Kann ich … hier warten …”, meinte sie sodann, indem sie eine halbe Pirouette auf ihren Zehenspitzen und dem kühlenden Fliesenboden vollführte.

“Aber sicherlich, gerne … natürlich”, bot ich ihr bereitwillig an und freute mich innerlich, wobei ich mich zugleich fragte, warum ich so erfreut war. Wie von selbst schien ich mir aber diese innere Frage zu klären, indem ich ihr einen Vorschlag unterbreitete: “Wenn du willst du kannst in seinem Zimmer warten … du kannst aber auch ins Schwimmbad springen … es ist ja ohnehin schon so heiß heute, oder?”

Sophie schien kurz zu überlegen und ich glaubte fast, ihre Gedanken lesen zu können, warum sie nicht sofort begeistert ihre Zustimmung gab, in die erfrischenden Fluten unseres solargeheizten Hallenbades zu tauchen und vielleicht auch einige Runden im damit verbundenen deutlich frischeren Freibad zu schwimmen. Hatte sie die Regel, schoss mir instinktiv in den Kopf oder aber … hatte sie keinen Badeanzug mit, sodass sie nicht sehr schnell meinem Vorschlag zustimmte.

Ihre zögerliche Antwort gab schon den für mich recht klaren Hinweis, dass ich mit meiner zweiten Vermutung wohl am richtigsten lag. “Ich habe aber … keinen …” hatte sie begonnen und dann den Satz abgebrochen, wobei sie ein wenig rot geworden war. Diese feine zarte Röte – wie gut stand sie ihr doch, wie sehr deutete sie noch auf Unschuld, Unerfahrenheit, Jugend hin!

Gerne nahm ich den mir zugeworfenen Ball auf und setzte fragend fort “… keinen Bikini mit …?” – und Sophie lief jetzt erst recht rot an und nickte mir erleichtert und bejahend zu. “Kein Problem”, lächelte ich sie an und bot ihr alsbald zwei mögliche und sehr nahe liegende Lösungen an. “Also ich glaube … meine Frau hat eine recht ähnliche Figur wie du … Sie ist zwar auf längerer Dienstreise, würde dir aber sicherlich was borgen. Oder … warum nicht in BH und Slip – schaut doch ohnehin fast so aus wie ein Bikini.”

Dass keiner hinschauen würde, was ich normalerweise auch angehängt hätte, das hatte ich in diesem Satz gar nicht eingeflochten, denn es hätte bei Gott nicht gestimmt. Ganz im Gegenteil, ich brannte förmlich, ihre Körperformen so unverhüllt wie nur erdenklich zu sehen.

Dieses junge Mädchen schien angebissen zu haben und lächelte mich an, indem sie mit einem Schwung ihre langen Haare wiederum nach hinten warf, ihren festen Busen dadurch weiter offenbarend und in mein direktes Blickfeld bringend. Es fiel mir nicht gerade leicht, ihr in die Augen zu sehen, und nicht meinen begehrenden Blick weiter nach unten wandern zu lassen, zwischen diese traumhaften Mulden ihres Oberkörpers oder erst recht noch tiefer … hin zu ihrer Scham und den strammen Schenkeln.

“Gute Idee …”, lächelte sie mich jetzt wiederum gefasster an und lenkte ihre Schritte in Richtung wohl bekanntes Hallenbad. “Ich … muss noch was tun …”, meinte ich fast zögerlich, so gerne ich sie begleitet hätte – aber das wäre wohl komisch erschienen, wenn ich das angeboten hätte, auch wenn es mir so sehr auf der Zunge lag, den Vorschlag zu unterbreiten.

“Ich …”, schoss mir eine Idee ein, die mich ein wenig diabolisch grinsen ließ. “Ich richte aber uns beiden gerne eine große Limonade her, so richtig erfrischend … vielleicht mit einem kleinen Schuss ..”. Ich sah sie erneut an und sie hörte mir so hellhörig und unschuldig wirkend zu, dass ich mein erneutes hormonell bedingtes Stöhnen nur mit großer Mühe unterdrücken konnte.

“Mit einem kleinen Schuss … Wodka … was meinst du?” – stellte ich sie fast ein wenig auf die Probe, wie sehr sie trotz ihrer jugendlichen Jahre dieser Versuchung von Alkohol widerstehen könnte oder aber nicht.

Wiederum lief das junge Mädchen schon wieder rot an … wie wunderbar färbten sich doch ihre Wangen schon alleine bei solchen Banalitäten, sagte ich mir und frohlockte umso mehr, als sie lächelnd und mit einem kleinen Augenzwinkern zustimmte. “Ich darf zwar noch nicht …”, dann schien sie das ewige Spielchen des Lockens und Verlockens zu treiben, “… aber wenn Sie mich nicht verraten …” und weg war sie hinter der Tür zum Bad verschwunden.

Durch das milchige Glas sah ich ihren wunderbaren Körper noch einige begehrliche Sekunden lang nach, ehe ich in die Küche eilte.

Kaum dort angekommen, klingelte auch schon das Telefon. Peter war dran und meinte, dass er sich ziemlich verspäten wird, weil er noch dringend nachsitzen muss und sich auf die morgige Schularbeit vorbereiten muss … ich solle das Sophie ausrichten, dass es wohl noch zwei Stunden dauern wird, tut mir leid, hatte er noch gemeint. Er klang wirklich irgendwie in Stress oder aber verärgert, dass er seine Freundin nicht erreichen oder aber auch nicht gleich treffen konnte.

“Nicht so tragisch”, meinte ich und log instinktiv sofort weiter, “…sie ist ohnehin heute nicht oder noch nicht gekommen, also lass dir ruhig Zeit. Die Schularbeit und eine ordentliche Note darauf … das weißt du doch, das ist mehr als dringend notwendig.”

Ich griff zur Zitronenpresse, teilte eine Handvoll saftig gelber Zitronen mit gezielten Schnitten eines scharfen Messers und quetschte den Saft mit kräftigen Drehbewegungen aus … ein erfrischender Duft stieg in meine Nase. Eine leichte Verdünnung des scharf säuerlichen Getränks mit perlendem Sodawasser, dann goss ich einen zaghaften Schluck Wodka dazu und kostete. Immer noch ein wenig zu sauer, aber vom Alkohol konnte man kaum etwas schmecken oder aber erahnen.

Ich leerte einen kräftigen Schuss nach und sondierte vorsichtig erneut … ein wenig Zucker dazu und nochmals viel Wodka. Immer noch war das nach meinem Dafürhalten kaum zu merken, nicht heraus zu schmecken … aber wenn Sophie es nicht gewohnt wäre, dann … Was hatte ich eigentlich geplant, gehofft und erwartet, schoss mir wiederum einem schlechten Gewissen gleich durch den Kopf, als ich den Krug Limonade mit zwei Trinkgläsern und Strohhalmen sowie einem kleinen Schirmchen, auf dem Cocktailkirschen und ein kleines Feigenstückchen aufgespießt war, ins Schwimmbad trug. Die süße Freundin meines Sohnes Teil 01

Sophie hatte ihren Minirock und das T-Shirt fein säuberlich auf einem Liegestuhl zusammengelegt und planschte vergnügt im Wasser. Leichte Eifersucht kam in mir auf – wie gerne hätte ich doch mit jenen Wellen und Wogen tauschen mögen, die ihren wohlproportionierten Körper an allen Stellen umschmeicheln konnten und durften. Sich an ihm anschmiegten, anpressten, ihn massierten und wie auf breiten Armen tragen konnten.

Sophie war ein wenig am Rücken geschwommen, kräftige Fußbewegungen anstellend und auch wenn ihr Unterkörper einige Zentimeter unter dem leicht schäumenden Wasser vor direkten Blicken recht gut verborgen war, so konnte ich doch sofort jenes schwarze auf den Kopf gestellte Dreieck ausmachen, das zwischen ihren Beinen wie ein Hinweisschild prangte: Als Wegweiser für meine Gedanken und wieder stark anschwellende Begierde.

Als sie mich sah, schien sie sich ihrer halben Nacktheit wiederum bewusst zu werden, drehte sich rasch um und schwamm in leichten Kraulbewegungen zum Beckenrand herzu. Ich reichte ihr bereitwillig das ihr zugedachte Glas Limonade und gierig sog sie am Strohhalm und leerte fast das halbe Glas auf einmal, sehr zu meiner innerlichen Freude.

“Mmmmh”, lächelte sie mich schüchtern und höflich wirkend an, “… schmeckt wirklich köstlich.” Und dann blickte sie wiederum tief in meine Augen und mein Herz drohte zu schmelzen ob ihres säuselnden Tones “… und da ist wirklich Alkohol drinnen …”

“Ganz ganz wenig, ein klitzekleiner Schuss gerade mal …”, log ich immer professioneller und hatte ihr das Glas aus der Hand genommen, füllte es auf und stellte es auf den kleinen Tisch nebenan, sodass sie vom Wasserrand ohne weiteres hingreifen konnte. Hatte sie den feinen Hauch der winzigen Berührung gespürt, fragte ich mich, wie ich ihren kleinen Finger den Bruchteil einer Sekunde lang gestreichelt hatte. Fühlte sie die Aura meines Begehrens genau so wie ich … oder aber war sie einfach unschuldig in jeglicher Bedeutung des Wortes zurück in die Fluten abgetaucht.

“Ich … muss noch was fertig stellen”, meinte ich fast ein wenig mit Selbstmitleid, während ich wiederum meinen Rückzug antrat. “Schade … bei einem so wunderbaren Tag noch arbeiten zu müssen”, meinte sie und hatte sich bereits wieder in kräftigen Bewegungen vom Rand abgestoßen und tauchte den Grund entlang so weit, dass sie erst wieder am Übergang zum Freibecken aus dem Wasser lugte. Die Haare schüttelte, die in einem langen schwarzen Bogen sich um ihre Schultern legten, dann schwamm sie durch die Glasabteilung nach draußen, wo das warme Wasser einen feinen Nebel im Vorgarten gebildet hatte.

Ich glaube, ich habe schon noch einen Bericht fertig geschrieben, aber es fiel ganz schwer, mich zu konzentrieren und nicht stets an dieses blutjunge und so reif wirkende Mädchen zu denken, das da draußen halb nackt im Pool sich räkelte und hoffentlich immer mehr von dem süßen alkoholischen Getränk in sich hinein süffelte. Eine halbe Flasche Wodka … war das nicht doch zu viel gewesen, schalt ich mich gelegentlich. Ich ging nochmals in die Küche, um das zu überprüfen: ja – tatsächlich, fast genau ein viertel Liter von diesem mild wirkenden vierzig prozentigen Gesöff war in den Krug verteilt worden.

Ich sah auf die Uhr – noch gut eineinhalb Stunden, dann erst würde Peter nach Hause kommen, sagte ich mir. Mit mir selbst und meinem Gewissen, zumindest aber den Gedanken kämpfend, ging ich zwischen Küche und Büro einige Male auf und ab, dann hatte ich mich entschieden und lenkte meine Schritte erneut ins Hallenbad hinein, um wohl je nach Gelegenheit erneut eine Frage zu stellen, ein Gespräch zu beginnen, weitere Einblicke erheischen zu können … auf ihre durch die Nässe schon fast durchsichtige Unterwäsche, ihre jugendlichen und doch so weiblichen Formen…

Mein erster Blick fiel auf das Glas und den Krug. Ich konnte es kaum glauben – der Krug war leer, nur noch einige kleine restliche Eiswürfelchen schwammen am Boden und auch das letzte Glas war fast geleert … meine kleine Sophie, wie muss es dir wohl gemundet haben, grinste ich tief in mich hinein.

Sie hatte mich wiederum erst später bemerkt, immer noch am Rücken liegend und quasi toter Mann oder aber tote Frau spielend … denn sie lag flach auf der Wasseroberfläche, sodass die fleischfarbene Unterwäsche den ersten Eindruck erweckte, als wäre sie schon splitternackt.

Der schwarz sich abzeichnende Bereich ihrer gekrausten Schamhaare … schon lange hatte ich keines dieser kleinen Härchen mehr auf meinen Lippen gespürt, da ja meine Frau es vorzog, sich zu rasieren.

Auch ich hatte es immer lieber, keine Haare aus dem Mund fingern zu müssen … aber bei diesem junge Mädchen da sehnte ich mich förmlich danach, dieses schon seit Jahren nicht mehr erlebte wiederum … was war nur los mit mir, versuchte ich mich noch in letzten Versuchen zu schelten, das Gewissen doch obsiegen zu lassen. Ein wenig kraftlos wirkte ihre Handbewegung, wie sie mir zuwinkte und wenn ich mich nicht sehr täuschte – oder aber wollte ich das genau so empfinden – dann stammelte sie in ihrer Sprache ganz so als hätte sie eine schwere Zunge.
“Komme Sie auch … herein?”

Ich hatte gar nicht geantwortet, wohl nicht einmal eine Sekunde lang überlegt, schon waren Hose und Hemd von meinem Körper gerissen, zu einem Knäuel geknüllt auf einen der Liegestühle geworfen und mit einem Hechtsprung warf ich mich, ebenfalls nur in meinem Slip bekleidet, ins Wasser.

Ich konnte unter Wasser genau erkennen, dass sie jetzt nicht mehr am Rücken lag, sondern mit leichten Tretbewegungen darauf wartete, dass ich neben ihr auftauchen würde. Prustend schoss ich einen halben Meter neben ihr aus dem Wasser und schüttelte das leicht nach Chlor duftende Wasser aus meinen Haaren. “Wirklich herrlich erfrischend …”, lächelte ich die Freundin meines Sohnes an und beobachtete sie genauer aus den Augenwinkeln heraus.

Sie wirkte älter und reifer … ihre Lippen so wunderbar gezeichnet von einer natürlichen Röte, ihre dunklen Augen und ihre rabenschwarzen Haare, erst recht durch die Nässe noch üppiger und voller wirkend, als sie so schon waren. Sie grinste mich an, wohl überlegte sie, was sie sagen solle, auf dass das Gespräch nicht gänzlich zum Stocken kommen würde, aber schon hatte ich die Initiative übernommen und begann, langsam abzutauchen, fast nur noch Mund und Nase von meinem Kopf über dem Wasser hervorlugen lassend.

“Ich bin der Hai …”, grinste ich sie an und prustete kleine Wasserfontänen mit meinem Mund weg, auf dass ich möglichst gefährlich wirken möge. “Der weiße Hai …” und ich machte Anstalten, als würde ich mich jetzt im Spaß auf sie stürzen wollen, um sie zu beißen und unter Wasser zu ziehen. Sophie quietschte, sie lachte, sie strampelte und spritzte mir mit kräftigen Armbewegungen einen Wasserschwall in die Augen, auf dass ich untertauchen musste.

Ich sah und hörte, wie sie mit kräftigen Schwimmbewegungen vor mir floh und ich eilte ihr nach, teils über Wasser in kräftigen Delphinbewegungen, um dabei erst recht laut zu sein und den wilden brüllenden Hai zu spielen, der auch kräftig im Wasser plantschte und seinerseits Fontänen verschoss … dann wieder unter Wasser, um schnell die Lage zu beurteilen.

Es war ein leichtes, sie einzuholen, aber ich wollte sie im Spiel zappeln lassen, immer nur ganz feine Berührungen mit meinen Fingern, mal an der Hand, mal am Bein, mal am Oberschenkel, dann kurz am Po ansetzend, als würde ich dort zubeißen (und ob ich das wollte !!) … Und immer hörte ich dieses spielerische Lachen und Brüllen des jungen Mädchens, das wohl noch nicht im geringsten ahnte, wie sehr mich diese spielerische Jagd nach ihr, nach meiner Beute, aufgeilte.

Ich tauchte auf und schüttelte erneut mein Haar auf dass die Tropfen wie im Bogen von mir sprangen. Nicht weit von mir entfernt, lachte mich Sophie an – sie schien vom Herumtollen im Wasser, oder aber war es doch schon die Wirkung des köstlichen Fruchtsaftes, bereits ein wenig ermüdet zu sein. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich in die Ecke des Schwimmbades zurückziehen wollte, um sich ein wenig auszurasten. Vielleicht hatte sie jetzt auch von dem kindlich anmutenden Spiel genug.

Ich breitete meine Hände aus, dadurch symbolisierend, dass ich ihr den Weg in jedem Fall abschneiden würde, soferne sie jetzt flüchten wollte und sie wich vor mir zurück, lachend und brüllend zugleich … genau in die Ecke des Bades, genau dorthin, wo der Tisch mit dem restlich verbliebenen Getränk stand.

Sophie lachte, sie lächelte, aber ihre Augen flackerten ein wenig ängstlich fast … auch wenn es von mir nur ein Spiel war. Ein Spiel? War es wirklich ein Spiel, fragte ich mich … als ich halb tauchend, halb schwimmend zu ihr herzu schoss und sie so in die Ecke gedrängt hatte, dass sie sich bereits mit dem Rücken an beiden Wänden angedrückt hatte.

“Hab ich dich …” lächelte ich sie an und versuchte dabei ganz gefährlich und möglichst haiähnlich dreinzublicken, den Mund aufreißen und die Zähne fletschen, als ob ich sie in den Hals oder aber die mir gezeigte Schulter beißen würde.

War es wirklich noch ein Spiel … sie wusste es wohl auch genau so wenig wie ich, als ich mit einer kräftigen Sprungbewegung so nahe vor ihr auftauchte, dass sich unsere Körper fast schon berühren mussten. So nahe, dass ich ihren Atem fühlte, der längst diese feine Ausdünstung nach Alkohol, nach Wodka in sich aufgenommen hatte. So nahe, dass ich das untrügliche Gefühl hatte, ich spürte ihre hitzige Abstrahlung, ihren jugendlich dampfenden Körper, den Duft von Jugend, Hitze und Unschuld …

Was hatte ich gedacht, was hatte ich erwartet – ich kann mich nicht mehr erinnern, es war und es ging wie im Traum, so einfach und so langsam zugleich, wie in Zeitlupe. Ich weiß nicht, ob sie überhaupt noch die Zeit hatte, ein Nein zu sagen oder aber zu formulieren, oder aber welche Art und Weise des Protestes auch immer ihr zur Verfügung gestanden wäre … und ob ihr Nein das spielerische gewesen wäre, oder aber ob sie schon längst erkannt hatte, dass ich etwas ganz anders wollte, als weißer Hai mit ihr spielen.

Und auch wenn sie hätte aufschreien wollen – es war niemand im Haus, weit und breit wäre nach außen hin auch kein Laut zu vernehmen gewesen und … ihr Lippen, die waren schon versiegelt worden … von meinen. Ganz vorsichtig und behutsam, zärtlich hatte ich mich an sie heran gedrückt, ihren Mund mit meinen Lippen verschlossen … ich sah, dass sie ihre Augen nur kurz entsetzt aufgerissen hatte, dann schloss sie die Augen und ich hatte den Eindruck, als würde sie sich fallen lassen, genau so wenig darüber nachdenken wollen wie ich, was hier mit uns zu geschehen drohte. Was wir gerade dabei waren, Verbotenes zu tun …

Ein vorsichtiges, ein sanftes Fühlen von Lippe und Zunge des jeweils anderen, ein behutsames Abtasten, dann ein immer noch zaghaftes aber schon forscheres Weiterdringen und Erkundigen des jeweils anderen … und als würde ein Ruck durch unseren Körper gehen, ein fast hemmungsloses Aneinanderpressen und Eindringen der Zungen. Ein spielerischer Kampf, ein Schlängeln der weichen warmen Zunge, feine zärtliche Bisse in Lippen und Wange … ein Mischen von Speichel und heißem Atem jeweils in den anderen hineingehaucht.

Immer wilder und heftiger presste sich Sophie mir entgegen, während ich sie in die Ecke des Schwimmbades gedrängt hatte und meine stählerne Erregung so an ihren Schenkel andrückte, dass sie eindeutig fühlen musste, was da gegen sie pochte. Sie reagierte nicht abweisend, nur noch erregter und erhitzter – ihre Zunge schnellte wie eine bissige Schlange nach vor und kämpfte in meinem Mundraum, sie stöhnte und brüllte unterdrückte Schreie in mich hinein, als sie merkte, dass meine Finger an ihrem Rücken hoch gewandert waren und am kleinen Häkchen des BH zu nesteln begannen.

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 01

Ich weiß nicht, ob sie ein Nein oder aber Nicht zum Ausdruck hatte bringen wollen, ich hätte es in meiner Erhitzung wohl ohnehin kaum gelten lassen oder aber wahr haben wollen. Dieser feine Ruck, der durch ihren Körper ging, als hätte ich einen Pfeil abgeschossen, da das Gummibändchen sich gelöst hatte und ihr BH nur noch von ihrem wunderbaren Busen und meinem Andrücken des Oberkörpers gehalten wurde.

Ein leicht aufkeimender Protest, ein fein formuliertes Nein, das aber sofort von meinen Lippen umschlossen wurde und gleich wieder zum Stillschweigen verurteilt wurde, ein Protest, der kein wirklicher war .. eine Schüchternheit, die sich immer mehr legte, so wie sie sich in meine Arme zurückfallen ließ, in die Ecke des Bades von mir gedrängt, umgeben von Fliesenwand und harter männlicher Geilheit, von vorne pochend.

Sophie sagte nichts, aber sie zitterte, wie sie merkte, dass meine Hand ihren Oberschenkel berührte und meine Finger eindeutig auf ein erstrebtes Ziel hinzuwandern schien.

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 02

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