Die süße Freundin meines Sohnes Teil 02

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 02 :

Sie riss die Augen auf, sie schien aus meiner Umklammerung sich befreien zu wollen, ein spitzer erschrockener Schrei, als sie fühlte, wie meine Finger am Gummiband ihres Slips nestelten. „Nein … nicht …“ – ja, ich hörte es, auch wenn sie kaum reden konnte, so sehr wie meine Zunge in ihren Mund eingedrungen war, so sehr ich in meinen Gedanken wünschte, dort meine Erregung ein- und austanzen zu lassen. Zwischen diesen heißen Lippen meine Männlichkeit zu versenken, nicht nur meine heiße Zunge.

Ich antwortete nicht, ich widersprach ihr nicht – aber ich änderte auch nichts an meinem Verhalten. Die Finger hatten das Gummiband schon langsam und vorsichtig angehoben – ich spürte ihr erregtes Zittern, sie stöhnte in mich hinein, sie schien sich winden zu wollen, doch war sie eingeklemmt wie in einem riesigen Schraubstock, gebildet aus Fliesenwänden und männlicher auf sie eindrückender Geilheit. Längst war ihr BH verrutscht, längst spürte ich ihre feinen und doch so harten Nippel in meine Brust drücken, ein Gefühl der Geilheit verbreitend – noch mehr mich erregend, noch mehr daran arbeitend, dass meine harte Männlichkeit sich längst schon aus dem kleinen Slip gezwängt hatte.

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 02

Doch schien sie gar nicht um ihren längst schon verlorenen und verrutschten BH kämpfen zu wollen … dieses Terrain war schon aufgegeben. Die letzte Bastion einer Bekleidung war noch zu verteidigen und doch hatten meine Fingerkuppen schon ihre wunderbar krausen Haare erreicht, die Spitze ihres ungetrimmten Busches eingenommen, den Sturm auf tiefer liegende Gefilde erst beginnend. Sie schrie kurz auf, sie sträubte sich heftiger unter Wasser – aber so eng an meinen Körper herangedrängt, dass sie sich kaum bewegen konnte. Sie schrie auf, als ich mit einem absichtlichen kräftigen Ruch die ganz Hand unter ihr Höschen geschoben hatte.

Nicht mehr zaghaft, langsam und vorsichtig, sondern ihr zeigen wollend, was ich wollte, was ich mit ihr tun würde, mit oder ohne ihre Zustimmung. Das alles in eine feste Handbewegung gelegt .. sie zitterte, sie schrie kurz auf, wie gesagt … und dennoch schien sie unentschlossen zu sein, wie weit sie überhaupt zulassen würde, was ich vielleicht von ihr alles haben wollte. Ihre Scham, ihre Weiblichkeit, ihr traumhaft bewaldeter Hügel, ihre beiden anderen Lippen – mit festem Griff, aber dennoch unendlicher Zärtlichkeit, die ich auf meine Fingerkuppen legte, hielt ich sie so im Wasser in der Schwebe.

Ich fühlte so unbeschreiblich traumhaft, wie genau mein Mittelfinger entlang ihres Längsschlitzes immer noch unbeweglich nur auf ein Signal zu warten schien, sich vorsichtig zu bewegen, behutsam diese wunderbare Spalte zu teilen, zu fühlen, wie innerlich nass sie schon sein möge, die Nässe von außen her total ignorierend. Mein Mund hatte sich von ihren Lippen gelöst, ein kurzes ängstliches Flackern ihrer Augen hatte sich in den meinen widergespiegelt … dann hatte sich unser Blick getrennt, als meine Lippen sie zärtlich küssten. Am Kinn, am Hals, in ihrer Mulde, weiter herabstiegen ihren begehrlichen Weg. Ihre Rundungen erreichten, den feinen Ansatz ihrer Brüste, die wasserumschwappte Mulde zwischen ihrem festen Busen, der sich weißlich vom restlich brauen Körper abhob.

Schon hatte die Zunge die Streichel- und Liebekoseeinheiten meiner Lippen verstärkt, ein Hauch von Berührung, Lippe und dann Zuge, nur auf der Spitze tanzend – sie brüllte auf, sie stöhnte als ich ihren festen Nippel so zärtlich zu verwöhnen begann. Mit der Zunge umspielte ich den harten Nippel ihrer rechten Brust, umkreiste ihn, schob ihn vorsichtig herum, leckte ihn, um ihn alsdann auch mit meinen Lippen zu umschließen … immer noch mit umkreisender Zunge sog ich mehr von ihrem wunderbar geformten Busen in mich hinein. In meinen Mund, in meine Mundhöhle, knabberte und biss an ihr, während ich zugleich saugte und sie massierte …

Sie hätte schreien können, sie hätte brüllen können, dass ich von ihr lassen solle – sie tat es nicht. Doch auch wenn sie es getan hätte … ich glaube nicht, dass ich in meiner Lust, in meiner Steigerung, in meiner wilden Geilheit noch überhaupt zu stoppen oder hemmen gewesen wäre. Hatte sie je solche Berührungen von meinem Sohn schon genossen, fragte ich mich groteskerweise, während ich genüsslich mit Zunge, Lippen und Zähne ihre weiblichen Formen erforschte, knetete und liebkoste.

Wann war ihr aufgefallen, dass zur gleichen Zeit meine in ihrem Slip steckenden Finger sich leicht zu bewegen begonnen hatten, ihr eine feine und sanfte flächige Massage zu geben, noch gar nicht im Bestreben, ihren länglichen Schlitz zu öffnen, ihr Löchlein zu suchen … nein: ihr meine Erregung weiterzugeben, sie ebenso aufzugeilen, sie fühlen zu lassen, wie sehr ich nach ihr brannte. Schon seit Wochen, nein Monaten unterdrückt – und jetzt erst recht lichterloh entflammt, ein Flächenbrand werdend, wenn sie mich nicht endlich hemmen und einbremsen könne … nur wie ?

Ich ließ von ihrem Busen ab, mit meiner Hand aber erst recht zwischen ihren Beinen, ihrer Scham spielend und küsste sie erneut auf den Mund, feinfühlig und zärtlich ihre Lippen fühlend, wie sie erzitterten vor Geilheit, Ängstlichkeit und Neugierde … mit ihrer Hemmung und moralischen Frage wohl kämpfend, was sie mit dem Vater ihres Freundes denn hier im Bad gerade machte … Ihre Augen schienen hunderte Fragen formuliert zu haben, aber keine einzige davon wurde in Worte geformt, kein einziges Wort auch nur kam über ihre Lippen, sie musste die Geilheit in meinen Augen, den Wunsch, das Begehren ebenso gesehen und gefühlt haben, wie ich ihre Verunsicherung, gepaart mit Neugierde und erotischer Wissbegier.

Die breite Liege, fast einem hochgestellten Bett gleichend … von allem Anfang an war mir schon klar gewesen, wohin der Weg nur führen könne, als ich sie zur Ausstiegsleiter halb hingetragen, halb hingedrängt hatte. Der BH hing nur noch an einem Bügel über ihrer Schulter, die blanken Brüste schon längst offenbarend. Sophie war sich dieser Blöße genauso bewusst, wie der Tatsache, dass ihr Slip zwar noch zwischen ihren Schenkeln hing, aber bereits total verrutscht war, sodass ihr bewaldeter Venushügel dunkel im Wasser schillerte.

„Komm …“, ich hatte Sophie zur Leiter hingedrängt, und ein wenig unbeholfen und mit zitternden Knien, als würde sie Neuland betreten, kletterte sie vor mir, aber dicht von mir gefolgt, die Metallstufen hinauf. Ihre geilen und prallen Pobacken, die so nahe vor meinem Gesicht auf- und abtanzten, sich rhythmisch bewegten, ich konnte nur stöhnen, wie geil sie mich anregten, sie zu erfassen, sie zu kneten, in sie zu beißen, mein Glied dazwischen zu reiben, mit dem Penis dort hinein zu … konnte es überhaupt noch eine Steigerung geben, Lust aufzubauen, Lust bereiten zu wollen.

„Komm …“, auf dem nassen Fliesenboden angekommen drängte ich sie weiter, teils an der Hand führend, teils halb umarmend hin zu Liege. Ob sie wusste, was kommen würde … ob sie mir zutraute, es mir ihr treiben zu wollen, Sophie – die junge Freundin meines Sohnes. War das überhaupt vorstellbar?

Ich hatte sie vorsichtig und geradezu liebevoll zu dieser breiten Liege hin bugsiert und drückte sie sanft nach unten, auf dass sie immer noch stark verunsichert jetzt auf der Kante der breiten Liege saß. Nur kurz war ich vor ihr gestanden – aber ich konnte ihren fast entsetzt wirkenden Augen so eindeutig ansehen, dass sie Angst hatte, nicht wusste, was ihr geschehen würde, was sie tun solle, was überhaupt … denn ihr Blick war nur kurz auf mein erregt aus dem Slip hervorstehendes Glied gefallen.

In all seiner Dicke und erregten Länge lugte meine gerötete Eichel bis zum Bauchnabel hervor, somit eine Größe darstellend, die sie vielleicht noch nie aus dieser Nähe, wenn auch noch teils unter dem Slip verborgen, gesehen hatte. Hatte sie erwartet, dass ich jetzt, so wie sie vor mir saß, dieses meinen erregten Schwanz auf ihre Lippen platzieren würde, um mich von ihrem Mund und Lippen verwöhnen zu lassen. Hatte sie das schon mit meinem Sohn getrieben … oder anderen Jugendlichen, oder aber …

So sehr ich mich danach sehnte, ihren Mund, ihre Lippen, ja ihren Rachen auf diese intime Art und Weise erkunden zu wollen, so sehr wollte ich aber vor allem diese junge offenbar recht unerfahrene Mädchen verwöhnen, ihr sämtliche Liebe und Geilheit zukommen lassen, auf dass sie alle ihre Hemmungen verlieren möge. Ich kniete mich vor ihr nieder, ihre wohlgeformten langen Beine leicht aber bestimmt auseinander zwängend, den an ihrem Oberkörper baumelnden BH mit einer schnellen Handbewegung von ihr abnehmend. „Komm … lass dich … fallen“, meinte ich zu ihr und hatte sie sanft zurück gedrückt, auf dass sie mit ihrem Rücken auf der Liege zu rasten kam.

Mit immer noch schreckhaft aufgerissenen Augen, sprachlos hinterfragend wie weit ich wohl gehen würde, wusste sie nicht, was sie mit ihren Händen anfangen solle, als ich mich auf sie gelegt hatte, ihren Busen mit meinem muskulösen Oberkörper platt drückend. Sie schien mit sich zu kämpfen, ob sie die Hände auf meinen Körper legen sollte, um mich zu drücken, weg zu schieben, oder aber auf sich selbst hin zu pressen, zu kratzen … und quasi taten- und wehrlos entschied sie sich, nichts zu unternehmen.

Kraftlos und untätig lagen ihre Hände entlang ihres Körpers, als würde sie stramm zu liegen versuchen … Was für ein typisch prägnantes Zeichen der Verkrampfung, die ich noch lösen müsste, eher überhaupt an weiteres zu denke wäre … Und auch sonst: jegliche Fragen oder aber Proteste, die sie gestellt hätte, sie wären erstickt geworden durch meine Lippen, die sich an ihre hefteten, durch meine Zunge, die nach der ihren in ihrer Mundhöhle suchte, sie fand, sich mit ihr paarte und genoss, dass sie nicht nur zurückzuckte, sondern auch offensiv wurde. Sodann in mich eindrang, in meinen Mund, an meinen Zähnen fühlte, offensiv in meine Lippen biss, aber ebenso zärtlich wie ich …

Sophie erschauderte, als ich meinen Körper nach unten zu schieben begann, eine heiße und feuchte Spur meiner Lippen und heißen Küsse und leckenden Zunge auf ihrem nackten Oberkörper hinterließ. Eine jede ihrer wunderbaren Brüste verwöhnte, hinein biss, ganz sanft und erotisch, auf dass ich ihr erregtes aber dennoch unterdrücktes Stöhnen genoss … dann meine Zunge in die Kuhle ihres Bauchnabels drückte, mit dem Kinn schon den Slip fühlend, der ihre Scham ach nur noch so mangelhaft bedecken konnte.

Weitere feine Küsse, sanfte Leckbewegungen, ein Antippen auf ihrem Unterleib … meinen Oberkörper immer mehr zwischen ihre Schenkel pressend, darauf achtend, dass sie nachgab, den anfänglichen Widerstand immer mehr aufgab, ihre Beine zu öffnen. Sie schrie auf, entsetzt, aber immer noch unterdrückt und so wunderbar schüchtern wirkend, als sie spürte, wie meine Finger sich im Gummiband ihres Slips verhakt hatten, darunter sich verkrallten und an ihrem letzten kleinen Kleidungsstück zu ziehen und zerren begannen. Ich hörte zwar ihr ängstliches „Nein … bitte nicht …“ – doch meinte sie es wirklich ernst, denn ihr Körper sprach ganz anders als ihr kurzer mündlicher Einwand.

Ihre Hände zeigten keinerlei Anstalt, sich zu wehren, ihre Beine hatte sie schon längst vor mir zur Genüge gespreizt, der ich mit genießerischem Stöhnen ihren Slip gepackt hatte und langsam und so genussvoll ihre langen gebräunten Schenkel entlang hinunterzog. „Nein nicht …“, nochmals der verbale Versuch, das Abrutschen ihres Slips zu stoppen, der schon ihre Kniekehle passiert hatte. „Das … dürfen Sie … nicht“ – wie schwer schien es ihr doch, das zu formulieren, und wie anders reagiert doch ihr Körper, auf dem einzelne Wasserperlen zu zittern schienen oder aber wurden sie von innen her durch ihre Hitze zum Sieden gebracht.

„Hab keine Angst … ich tu dir nichts …“ – wie konnte ich dies nur sagen, fragte ich mich zugleich, wo ich doch alles nur erdenkliche mit diesem jungen Ding tun wollte, nur eben sicherlich nicht mit körperlicher Gewalt, und wo ich mir doch sagte, dass ich sofort von ihr ablassen würde, wenn sie sich nur wirklich dagegen wehren würde. Nicht nur sanfte, vorsichtige und zarte verbale Einwürfe einbringen würde, die mich durch den immer eindeutigeren Beweis ihrer Unerfahrenheit und Unschuld eher nur noch mehr aufgeilten und anstachelten, denn hemmen und bremsen konnten.

Mit einem nicht ausgesprochenen Triumphschrei über meinen Lippen streifte ich ihren nassen Slip über die Knöchel ab … Sophie: dieses junge Mädchen, die Freundin meines Sohnes – sie lag splitternackt vor mir. Den Kopf auf der Liege geringfügig angehoben, als würde sie vorsichtig beobachten wollen, was ich alles mit ihr anzustellen plante … den Oberkörper durch ihre Arme ein wenig gehoben, als ob sie dadurch besser flüchten könne … gerötet und heftig atmend, dennoch so unterdrückt wirkend.

„Hab keine Angst …“, versuchte ich sie mit weiteren honigsüßen Worten zu beruhigen, während längst schon mein Blick, meine Geilheit sich auf ihre gekrausten Haare konzentriert hatten, den dunkelrot und erhaben sich abzeichnenden Schlitz konzentriert hatte. Wie sie ihre Weiblichkeit so nahe vor meinen Augen, meinen gierigen Lippen und meiner dürstenden Zunge sich mir wie auf dem Präsentierteller darbot. „Ich will dir helfen…“ – was auch immer ich damit wohl meinte, während meine Hand ihren jugendlichen zarten Oberschenkel prüfend und vor Geilheit zitternd hinaufwanderte.

Entlang der so feinfühlig weichen Innenseite streichelte. „Was … nein…“, ihr erneuter Einwand, verbunden mit einem sanften Zittern, ein wenig Kälte durch die Nässe des langes Bades. Vor allem aber Angst, was wohl passieren würde … das strahlten ihre Augen aus, die sich mit meinen erneut trafen, dann aber vor dem Blick auswichen, den Kopf wieder leicht zurück in den Nacken sinken ließ. „Nur … streicheln, ganz sanft …“ meinte ich beruhigend, ihren Einspruch nicht berücksichtigend, während mein Finger genießerisch schon fast sein Ziel erreicht hatte. Eher sprach ich für mich … meine Geilheit, meine Erotik in sie überfließen zu lassen, auf dass sie angesteckt werden solle.

Ich hatte ihren geschwollenen und so eindeutig abstehenden Kitzler erreicht und begann, diesen ganz sanft und zart nur mit meiner Fingerkuppe zu massieren, kaum fühlbar und doch so intensiv. „Nein … bitte nicht“, sagte Sophie vorsichtig und zaghaft – aber in ihrer Stimme war keine Kraft, die dieser Aussage Glaubhaftigkeit hätte zukommen lassen. Eher schien ein kurz entspannendes Zittern – einem Schauer gleich – durch ihren Oberkörper zu laufen, durch ihren Kopf, den sie ein wenig weiter in die Liege zurücksinken ließ, als ob sie sich entspannen würde.

Ich vernahm noch irgendwie ein letztes fein gehauchtes „Nein …“, aber das klang jetzt auch schon so, als wäre es ihrerseits nur noch ein reines Lippenbekenntnis, nicht im geringsten ernst gemeint, sondern immer mehr ihrer Lust und ihrem Körper folgend als dem Verstand, der ja förmlich ein Nein herausschreien und vehement protestieren musste. Dieses junge Mädchen machte auch keinen Versuch, etwas gegen mein sanftes Streicheln und die gefühlvollen Berührungen an ihren intimsten Stellen zu unternehmen. Ja fast im Gegenteil – ich glaubte alsbald, ein leichtes Seufzen wahrgenommen zu haben, das über ihre offen stehenden und immer noch unglaublich wirkende Lippen kam.

Für mich war es Ansporn genug, weiter zu machen. Mein Schwanz, immer noch halb im Slip verborgen, fühlte sich steinhart an, als ob ich damit den Fliesenboden aufmeißeln könnte, wenn ich weiter so dagegen andrückte. Ich wagte kaum zu glauben, geschweige denn näher nachzudenken, was ich hier machte: Die blutjunge Freundin meines Sohnes streicheln, sie leicht fingern … die klare Absicht, ihr einen Orgasmus zu bereiten, sie hemmungslos zu machen, gefügig auf all das, was noch kommen möge.

Schon ließ ich vorsichtig, fein fühlend und prüfend, genießerisch meinen Zeigefinger durch ihren Schlitz gleiten … oh Gott – wie geil: er war nass, aber eindeutig nicht dieses dünne Gefühl vom Badewasser, sondern diese kräftig duftende und schmierige, öligere und dickere Konsistenz von ihren eigenen Säften … aus der Tiefe ihrer Scheide herausgetreten… Ich konnte gar nicht anders, ganz vorsichtig, ganz feinfühlige Kreisbewegungen um ihr im Schamhaar so verborgen wirkendes Löchlein – ein sanftes Eindringen in ihr Mösenloch, nur mit der Fingerkuppe probierend.

Sie schrie auf, als wäre sie durch meinen Finger elektrisiert worden … so extrem feucht, ja schleimig und eng wirkte ihre Öffnung auf mich, so heiß schien es aus ihr zu dampfen. „Streichelt Peter dich nie da unten?“ fragte ich das junge Mädchen und sah ihr tief in die Augen, die sie ob der intimen Frage entsetzt aufgerissen hatte. Eine Tomate würde gegen sie verblassen, so rasch zog sie eine dunkelrote Farbe auf und hüstelte verlegen an einer Antwort herum. „Ein bisschen … nein … nicht so“, antwortete Sophie leise und steigerte die Rötung auf ihren Wangen, dann schüttelte sie leicht den Kopf, fast unmerklich.

Es galt mir als Signal, dass ich unbedingt nachfassen müsste, ich sah es als riesige Chance, ich konnte kaum noch klar denken … vermutlich zeigte auch in mir der Genuss von Wodka – in der Küche aus der Flasche getrunken – seine Wirkung. Oder aber, genau so möglich, weil bereits erhebliche Mengen von Blut abgezogen waren, um diese gewaltige Erektion aufbauen zu können, die sich ungeniert aus meiner Hose zu wölben begann. „Hat dich mein Sohn schon mal zu einem Orgasmus gebracht?“, bohrte ich weiter genüsslich in sie hinein und hing an ihren Lippen, die ein weitere zögerliche Antwort zu formen begannen, ein wenig überlegten, dann kam ein hastiges.

„Nein … nicht so richtig“, war ihre so erregende Antwort, zwar zögerlich aber sie schien vollkommen ehrlich gemeint zu sein. Dann stöhnte sie lauter, fast erleichtert, zugleich aber auch irgendwie als wäre es ein Hinweis, dass sie danach lechzte, diese sagenumwobenen Gefühle selbst kennen zu lernen. Zumindest wollte ich ihre Aussage so und nicht anders interpretieren, nicht anders verstehen als die Freigabe ihres Körpers … endlich das zu spüren, was so manche ihrer Mitschülerinnen wohl prahlenderweise, ob gelogen oder ehrlich sei dahingestellt, schon gefühlt hatten.

Zusätzlich war mein Ehrgeiz erst recht geweckt worden – ich wollte dieses junge Mädchen unbedingt zum Orgasmus bringen, ihr schöne Gefühle bereiten, ihr am eigenen Leib fühlen lassen, wie schön Sex mit einem Mann sein konnte. Ich ließ mit dem Finger von ihrer Pussy ab, leckte prüfend und genießerisch daran – köstliche Säfte in mich schlürfend, dann rutschte ich rasch nach unten, den Kopf zwischen ihre geöffneten Oberschenkel verbergend. „Was machen Sie da? … … nein … nicht…“ Aber ich reagierte nicht im geringsten auf ihren zarten Einwand, sondern drückte ihre Beine noch etwas weiter auseinander, so dass ich besseren, fast schon ungehemmten Zugang zu ihrer duftenden Scheide hatte.

Schon längst, nur noch eine Fingerlänge von ihrer glänzenden behaarten Lippen entfernt, konnte ich sie schon riechen – ihre zarten feinen, unschuldig und ängstlich anmutenden Düfte noch fein vermischt mit der Chlorierung unseres Badewassers. Ich kann kaum beschreiben, wie geil ich darauf war, die Kleine endlich lecken zu können, ihren zart geäußerten Widerstand langsam brechen würde, sie derart aufzugeilen, dass sie bereit wäre, alles mit mir machen zu wollen … es selbst zu wollen.

Egal wer sie war, egal wie jung sie war … mein Ziel stand schon längst fest. Ich konnte nicht anders, ich wollte nichts anderes – dieser geile Anblick ihrer teils wild wuchernden Schamdreiecks, die schon leicht klaffende schleimig wirkende Längsfurche … ich konnte nicht anders, als meinen Kopf zwischen ihre zitternden Beine sinken zu lassen, meine Zunge ausfahren lassen und diese geschwollene Klitoris ganz sanft zu berühren. Erneut schrie Sophie auf wie elektrisiert und stöhnte: „Oh, nein! … Gott, … nein ..“ und ließ sich auf ihren Rücken in die Liege zurücksinken.

Wie wunderbar wand sich ihr strammer jugendlicher Körper unter meiner Zunge und wie geil machte es mich erst recht, als ihr Unterleib leicht zu zucken und zu vibrieren schien. „Oh mein Gott“, stöhnte sie immer wieder, manchmal gut hörbar, dann wiederum fast schüchtern zwischen ihren zusammengepressten Lippen herausgedrückt, als würde sie sich ihrer Laute und gelebten Gefühle schämen. Für mich bedeutete all dies nur noch mehr gesteigerter Ansporn, sie weiter zu verwöhnen, dieses junge Mädchen zu befriedigen, in den wunderbaren Säften ihres Schlitzes förmlich zu baden, meine Lippen, meinen Mund damit zu benetzen und sie zu riechen, spüren, fühlen …

Ein Rotieren mit Lippen, Zunge und feinsten Bissen in ihre wülstig geschwollenen Schamlippen, ein permanentes Auf und Ab meines Kopfes zwischen ihrem Schoß. Härchen, die in meinen Mund kamen, wollte ich gar nicht mit einem störenden Finger entfernen – ich schluckte sie einfach, denn meine Finger hatte ich auf ihrem Busen verkrallt und knetete ihre festen Formen, spielte mit ihren Nippeln, zwirbelte sie zwischen meinen Fingern, zog sanft aber bestimmt an ihnen an … um sie auch dort zu erregen.

Hatte sie vor kurzem noch schüchtern gestöhnt, sich ihre Gefühle eher kaum zu äußern getraut, so schien sie ihre Hemmung desto mehr ablegen zu können, je mehr meine Zunge in und über ihren Öffnungen tanzte, sie immer weiter öffnete, auskostete, leckte, mit Lippen verschloss. Ich genoss ihre Nässe, wie sie meine Lippen verschmierten … meine Nase, mit der ich ihre Klitoris massierte, während ich die Zunge einem feinen Bohrer gleichend in ihre Öffnung presste und sie auf diese Art und Weise zu ficken begann … sanfte und immer festere Stoßbewegungen mit diesem Minipenis versuchend. Die süße Freundin meines Sohnes Teil 02

Ich spürte und genoss es, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit war, ich rotierte und leckte ihren Kitzler noch fester und schließlich war es endlich soweit, dass sie auch aktiv wurde und eingriff: Sophie packte meinen Kopf, riss an den Haaren und drückte mich dadurch noch fester in ihren nass duftenden Schoß. „Oh!, Oh! … Oh, mein Gott, … ahh …ooohhhh, … ooooohhhh!“ schrie sie enthemmt und ich war froh, dass die Verbindungstür in den Garten hinaus verschlossen war, so brüllte dieses junge Mädchen. Ihr Unterleib zuckte und vibrierte nach außen hin sichtbar. Ihre kontrahierende Scheide warf einem kleinen Krater gleich noch mehr duftende Säfte aus.

Ich hielt sie fest und presste sie in die Liege, um ihren Kitzler weiter und fester, noch intensiver und geiler lecken zu können. Ihr Gebrüll ging in eine zuckendes Stöhnen und dann in ein sanftes und permanentes Wimmern über. Ich konnte und wollte von ihr nicht ablassen, ganz im Gegenteil ich leckte weiter und schob nun noch meinen Mittelfinger vorsichtig prüfend in ihr schlüpfrig enges Loch. Wiederum reagierte sie darauf, als hätte ich gerade dort an ihrer intimsten weiblichen Stelle ein blankes Stromkabel angelegt.

Vorsichtig bewegte ich meinen Finger in ihrer Pussy hin und her, eher prüfend und fühlend … denn sie war so unglaublich eng, so erregend eng. Ob sie leicht gar noch … warum nicht ? Dieses feine, vorsichtige und zum Lecken begleitenden Fingern schien für meine kleine Sophie schon wieder genug gewesen zu sein, um zum zweiten Mal zu kommen.

Sie richtete sich auf der Liege kurz hoch, ihre Brüste zitterten so wunderbar, als sie ihren Oberkörper aufgebäumt hatte und schrie erneut: „Ooohhh, oooh,… oh mein Gott …“ Ich sah es, ich fühlte es, ich roch und genoss es unsagbar, wie ihre Scheide zu zucken und vibrieren begann … ich merkte es so wunderbar auf meiner unaufhörlich leckenden und tanzenden Zunge. Ich steckte nun einen zweiten Finger in ihre nasse enge Scheide, und führte kreisende Bewegungen in ihrer feuchten Grotte durch und Sophies Orgasmus schien nur von ihrem nächsten abgelöst zu werden.

Sie atmete stoßweise und heftig, sie schien zu wimmern und zu zittern zugleich Sie kam und kam, als würde ihr Orgasmus nicht mehr enden wollen. Ich war so begeistert und angeregt von der Leidenschaftsfähigkeit dieses jungen Mädchens und so geil darauf, dass ich sie in einen solchen Zustand versetzen konnte, dass ich mich selbst wie in einem unkontrollierbaren Rauschzustand fühlte. So wie ihre junge zuckende Scheide einfach nicht genug bekommen konnte, so ging es auch mit mir: ich leckte weiter, fingerte sie weiter und sie kam erneut und immer wieder.

Dann ließ ich ein wenig von ihr ab, zog meine Finger aus ihrem oberflächlich leicht geöffneten Eingang und beobachtete genüsslich, wie der Saft aus ihrem Eingang lief. Meine junge Freundin atmete schwer und öffnete schließlich wiederum ihre bislang zumeist geschlossenen Augen. Sie lag mit gespreizten Beinen da, stützte sich jetzt auf ihren Ellenbogen ab und schien etwas zu mir sagen zu wollen, der ich interessiert zwischen ihre blutroten Schamlippen abgetaucht war und mit den Fingern ganz behutsam ihre Lippen auseinander zog, um noch tiefer mit meiner heißen Zunge in sie lecken zu können.

Ich wusste es, nicht nur dass ich es erahnte hatte, was sie mir sagen hätte wollen – ich sah es auch, ohne Mediziner zu sein. Diese wunderbar erscheinende feine weißliche Verdickung, weiter innen an ihrem Eingang zur Scheide … „Ich habe noch nicht …“, fing sie zitternd und unsicher an, die Augen geschlossen habend … und ich glaube, spätestens jetzt wäre mein Slip geplatzt, wenn ich ihn nicht schon längst zuvor von mir abgestreift hätte.

„Ich bin noch …“ – sie konnte den Satz kaum fortsetzen, sie schien sich zu schämen, es kam nicht nur dem mir ohnedies bekannten Geständnis gleich, es war wohl auch wie eine Warnung, vorsichtig zu sein. Zumindest wollte ich es so und nicht anders verstehen „… ich bin noch … Jungfrau …“. Noch heute klingt dieser gehauchte, sich schämende Satz in meinen Ohren, noch heute sehe ich sie vor mir liegen, nackt, wunderschön, zitternd … ängstlich und doch so neugierig geil, dass ich wohl niemals anders reagieren könnte als wie sofort und instinktiv „… hab keine Angst …“

Als ich mich kurz erhoben hatte, halb hockend, um mich über sie hin zu legen, da fiel ihr Blick auf meinen erregt, dick und steil abstehenden Penis … einen feinen Spermafaden der Vorfreude von der dicklichen Eichel ziehend. Mir war nicht entfallen, wie sehr sie darauf gestarrt hatte, fast unglaublich wirkend, ein wenig Angst sprach aus ihrem fragenden Blick … aber was sie wirklich sagen oder fragen hätte wollen, kam nicht über ihre Lippen. Ich schien es zu erahnen … und wenn es ihr erster Schwanz war … dann war sie wohl von Länge und auch Dicke beeindruckt, um nicht eher zu sagen: ängstlich berührt. „Hab keine Angst …“ flüsterte ich ihr erneut zu, fast ein wenig heiser ob der Erregung.

Was für ein reizender Anblick voller noch unschuldiger Geilheit, schoss mir durch den Kopf, in der knappen Sekunde da ich sie splitternackt vor mir auf der Couch liegen sah, ehe ich mich vorsichtig auf sie hinauf legte … und sie mit meinem Körper, nass vor Hitze und Schweiß, zudeckte. „Langsam, langsam“, sprach ich mir genau so zu wie auch für das zitternde junge Ding als Trost gedacht, während ich zärtlich über ihre glühend heiße Wange streichelte, die Augen betrachtend, in denen sich der Ansatz von ersten Tränentropfen abzeichnete. Meine Hand wanderte ihren gespannt wirkenden Körper herab, die Mulde des Halses fühlend, dann bemächtigte ich mich wieder ihrer festen und so strammen Brust.

Mit dem Daumen fuhr ich über ihre erregten Warzen, deren zunehmende Härte ich so sensitiv nachspürte auf dass ich den Nippel unbedingt rollen und mit ihm spielen musste.. Ich umfing ihre ganze Brust mit der Hand und das Gefühl der hart durch seine Handfläche reibenden Warze ließ auch meine Erregung nochmals steigen, auch wenn ich dies gar nicht mehr für möglich erachtet hatte. „Hab keine Angst …“ sprach ich ihr zu, während ich mich aufrichtete und zwischen ihre geöffneten Beine hin hockte.

Sanft ergriff ich Sophies Beine, hob und winkelte sie ein wenig an und drückte sie sodann im Schenkelbereich möglichst weit auseinander. In dieser traumhaften Stellung klafften ihre bereits so nass gewordenen Schamlippen wie von allein ganz weit auseinander. Ihre dunkelroten Schamlippen waren so erwartungsvoll und so empfangsbereit aufgeschwollen, ihr Kitzler stach einem winzigen Fingerstummel gleichend so aberwitzig hervor. Wann immer eine Jungfrau ihre Bereitschaft signalisierte, genommen zu werden, dann dieses blutjunge Mädchen hier. Denn mit in ihrem ganzen Körpergehabe signalisierte sie und bettelte förmlich darum, endlich gepflückt zu werden. Endlich defloriert.

Ich setzte vorsichtig, genussvoll an … schon viele Jahre her, ein Mädchen defloriert zu haben. Ohne merklichen Widerstand versank meine dickliche Eichel in ihrem Liebeskanal, ein wenig weiter noch, dann spürten wir beide die Barriere. Ich konnte es ihren Augen ansehen, dass Sophie wohl ebenso gespannt war, wie dieses feine Häutchen, das sich meinem noch zaghaft feinen Pochen entgegen stemmen wollte. Mit kleine, etwas heftigeren Bewegungen aus der Hüfte heraus gefedert, klopfte ich immer wieder dagegen an … behutsam auf Sophies Reaktion und Zuckungen zu achten.

Sehr zu meinem Leidwesen und Verwunderung, schien sie ein wenig Schmerzen zu haben, so ungewohnt gedehnt zu werden, zugleich aber waren es nicht nur Signale des Schmerzens sondern immer wieder mit Lust gepaart. Mein Speer glänzte von ihren eigenen intimsten Säften, als ich ihn wieder aus ihrem Scheideneingang zurückgezogen hatte, und dann erneut in sie eindrang … ein wenig fester anpochend, immer weiter in sie vordringend … den Druck erhöhend.

Ich fühlte in ihr und mit ihr, wie ich erneut an dieser letzten Barriere anstand – dieser unzulängliche Wächter ihrer bereits resignierenden Jungfernschaft. Ein Gefühl, als würde sich ein feiner Stoff vor mir spannen, an der Spitze meines Speeres, dessen Eichel feinfühlig sich durch das winzig offenbarte Löchlein einschleichen wollte. Diese Spannung, der feine Druck, ein fester Widerstand, ein wenig nachgebend, das heiße Gefühl, als würde zarteste Seide in ihr reißen, ein feines Nachdrücken … dieser spitze schmerzhafte Schreie von Sophie, dann schienen alle Widerstände auf ein Mal überwunden zu sein und langsam, aber beharrlich versankt ich weiter in sie hinein. In diese frisch gepflückte Frucht …

In meine Sophie … meine ehemals virginale Sophie … meine junge kleine zur Frau gemachten Freundin meines Sohnes. „Ich bin in dir … ganz in dir …“ stöhnen meinen heißen Lippen und ich warte auf dass sie sich an meine stramme Männlichkeit gewöhnen möge. Ich bin verankert in dir, Sophie, ich spüre deine mich umzuckende, umschmeichelnde Weiblichkeit, deine samten ausgekleidete allerfeinste Innenhaut umarmt und liebkost den nun längst willkommenen ersten Eindringling. Wir sind am Ziel meiner geheimen Träume – unserer vielleicht sogar gemeinsamen Träume? Ich sehe deine Tränen, wie einige wenige deine erröteten Wangen herab kullern als untrügliche Zeugen für diese so süßlich brutal zwischen deinen Beinen zerrissenen Schmerz.

Heiß und fast lautlos vergossene Tränen, die nun immer mehr zu Zeugen unser beider höchster Lust und Freude werden. Ich spüre, wie du – meine kleine Sophie – zugleich weinen, lachen und schreien möchtest – überbordende Gefühle und dennoch unbeschreiblich zugleich. Wie eng, wie heiß sie war … und dennoch schlüpfrig, wie ich es für eine Jungfrau nicht erwartet hatte. Kein Handschuh, kein Kondom hätte fester oder enger anliegen können – war mein instinktives Gefühl. Einer zweiten Hautschicht gleich schien sich ihre junge Vagina um meinen harten Prügel gewölbt zu haben.

Sophie zitterte, sie schrie noch einmal auf … als ich mich behutsam auf ihr zurecht gerückt hatte … noch längst nicht in der Absicht, mich in ihrer gerade erst fast brutal aufgestoßenen Enge zu bewegen. Nein. Zuwarten – die ängstlichen Augen, fast ungläubig aufgerissen sehen sie mich an, als wollten sie nicht glauben, was soeben hier gemeinsam vollendet wurde. Ihr feines vorher noch ängstlich wirkendes Krallen ihrer Nägel in meinem Rücken – es lässt nach, so wie sie sich jetzt fallen lässt, sich hingibt dessen, was noch kommen mag … wenn ich mich endlich in ihr zu bewegen beginnen werde, ihr jenes noch nie selbst gespürte Gefühl geben will, gestoßen, gefickt, gevögelt, gebumst zu werden … wie auch immer es die kichernden Mädchen und ihre Freundinnen in der Schulpause sich zuflüstern mögen: oh ja – ich will und werde dies alles mit dir noch machen.

Und dennoch nein … noch nicht … noch warte ich zu, noch gebe ich Sophie alle Zeit dieser Welt, das Pulsieren meines harten Stabes zum ersten Mal in ihrer nicht mehr jungfräulichen Scheide zu spüren, die Enge, diese lustvolle Enge zu genießen … ehe ich mich in ihr bewegen werde … Sie lächelt mich an … ich fühle es immer mehr, wie sie sich entspannt, wie das enge und ängstliche innere Umklammern meines in ihrem Fleisch steckenden Pflocks langsam nachlässt. Wie in gleichem Ausmaß eine fühlbar sanfte Entspannung durch ihren ganzen Körper geht … wie sie fast in dieser Liege zu versinken scheint.

Vorsichtig begann ich, mich in ihr zu bewegen, sie sanft zu ficken, genießerisch langsam meinen Speer zurück ziehend und wieder in ihrer Scheide versenkend. Zunächst schrie sie noch bei jedem Stoß, eine Kombination aus Schmerz, immer noch Angst und Ungläubigkeit zugleich, doch dann ging dieses feine Gebrüll und sanft unterdrückte Weinen immer mehr in lustvolles Stöhnen und heftigeres Röcheln über, so dass ich mich nun auch kräftiger zuzustoßen wagte. Begeistert heftiger und fester zustieß. Vorsichtig und fast schamhaft, als solle sie mich nicht dabei bemerken, betrachtete ich vorsichtig meinen glänzenden Schaft, fast unmerklich einen Finger an diese Glitschigkeit anlegend, die in ihr pendelnd ein- und ausfuhr.

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 02

Ich bemerkte wohl diese feine Rötung, ein blässliches Rot … als untrügliches weiteres Zeichen ihrer ehemals intakten Jungfräulichkeit … Vorsichtig führte ich den Finger als weitere Probe an meine Lippen heran. Unverkennbar, sowohl Geruch als auch dieser metallische Geschmack … ihr Blut, ihre Jungfräulichkeit geopfert auf meinem aufgestachelten Altar. Das feine Schaukeln ihres Busens, getrieben von meinen immer noch vorsichtigen Stößen, hinein in diesen engen und saugenden so wunderbar meine Männlichkeit massierenden Muskelschlauch.

Jede einzelne Bewegung meines jetzt immer kräftiger in diese eben erst aufgebrochene Feige treibenden Schwanzes entging nicht dem Takt ihrer im gleichen Rhythmus wippenden Brüste und ein jedes Auf und Ab meines Pfahles, die schmatzenden Geräusche der Bewegung … das alles ließ meine junge Gespielin immer mehr und lauter stöhnen. Immer genussvoller. Schon längst waren nur noch in Ausnahmefällen fein spitze Schmerzensschreie von ihren Lippen zu vernehmen – fast nur noch tiefes gutturales Stöhnen, beginnendes Röhren, ein Zittern in der Stimme, eine Geilheit verbreitend, die sich mit meiner messen konnte …

Der Anblick meines von ihr her zart rötlich gefärbten Pflockes, der ihre Schamlippen zur Seite drängt, wenn ich mich erneut in sie hineinpfähle- nie werde ich dieses Bild vergessen. Der Duft der jung aufgebrochenen Frucht, die danach zu trachten scheint, den ungewohnten kräftigen Eindringling noch länger zurückhalten zu wollen, wenn ich mich aus ihr zurück ziehe und dabei die nun doppelt geröteten Schamlippen geil ein weiteres Stück mit heraus ziehe – nie werde ich diesen wunderbaren Geruch aus meinem Gedächtnis streichen können.

Die süße Freundin meines Sohnes Teil 03

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