Die süße Kellnerin Lesbengeschichten

Die süße Kellnerin Lesbengeschichten :

Diese Woche war ich mit meiner Abteilung auf einem Seminar, da das nicht in München stattfand und über zwei Tage ging, hatten wir Hotelzimmer. Das Hotel war auch gleichzeitig eine Brauerei. Nach dem ersten Seminartag ließen wir den Abend bei einem leckeren Essen und einigen Getränken ausklingen. Meine männlichen Kollegen haben gleich ein Auge auf die hübsche Bedienung geworfen.

Sie hatte blonde lange haare, ihre Figur war vielleicht nicht 100%ig Perfekt, aber sie hatte ein wahnsinnig hübsches Gesicht und ein Grinsen dass jeden von ihr überzeugt. Und war nicht dick, ganz und gar nicht.

Sie war weiblich. Unter ihrem Dirndl konnte man erkennen, dass sie schöne große Brüste hat, ein leichter Bauchansatz war vorhanden und ein schöner runder Po. Über ihrem schönen Busen hatte sie ein Herzförmiges Namenssc***d „Lisa“. Je später es wurde desto aufdringlicher wurden meine Kollegen ihr gegenüber. Aber auch desto interessierter wurde ich an der hübschen Lisa.

Die süße Kellnerin Lesbengeschichten

Ich nahm langsam Blickkontakt auf, wenn sie uns Getränke bracht. Grinste sie immer wieder an und bekam ein grinsen zurück. Irgendwann sprach ich sie an. Als einstieg entschuldigte ich mich für meine aufdringlichen Kollegen. „Aber das macht doch nichts!“ gab sie als Antwort und lächelte als würde die sonne aufgehen.

So der Einstieg wäre geschafft – jetzt, da es langsam ruhig wird und kaum noch Gäste da sind, findet sich bestimmt eine Möglichkeit sie in ein Gespräch zu verwickeln. Ich bestellte noch ein Getränk und als sie es mir brachte fragte ich sie „Arbeitest du schon lange hier?“. Sie antwortete „Nein, erst seit 3 Wochen.“
„Und gefällt es dir hier?“

Sie grinste „Ich kann ja schlecht Nein sagen, oder?“. Wir lachten. Ich bat sie, wenn sie kurz Zeit hat doch bei mir Platz zu nehmen.
Bereits 10 Minuten später kam sie zu mir. Sie setzte sich und erneut erstrahlte ihr bezauberndes Lächeln. Wir unterhielten uns sehr gut. Nichts spezielles, viel Smalltalk. Aber wir waren uns sympathisch. Ich erfuhr, dass sie 22 Jahre alt ist und sich grade von ihrer ersten großen Liebe getrennt hat.

„Ich muss jetzt aber weiter arbeiten.“ sagte sie mit einem letzten lächeln.
Und schob ihr meine Zimmernummer zu – „komm doch nach Feierabend noch kurz bei mir vorbei!?“
Sie sah mich fragend an und verstand wohl nicht, was ich damit meinte, trotzdem sagte sie zu. Die süße Kellnerin Lesbengeschichten

Ich trank aus und ging auf mein Zimmer. Dort angekommen drehte ich bereits das Licht ein wenig herunter entledigte mich meiner Klamotten und schlüpfte nur mit einem schwarzen leicht durchsichtigen Spitzenstring in einen der Bademäntel.

Kurze Zeit später klopfte es bereits an der Zimmertür. Ich öffnete die Tür sie kam herein. Wir setzten uns und “aus versehen” ging der Bademantel auf und sie konnte meine Brust sehen. Es war ihr etwas peinlich und ganz schüchtern wies sie mich darauf hin. Ich grinste und meinte „gefällt es dir?“. Unsicher senkte sich ihr blick auf den Boden um nicht weiter auf meine Brust zu kucken.

Ich wiederholte meine Frage „gefällt es dir?“. Leise und ohne hinzuschauen sagte sie „Ja, schon!“.
Das genügt mir – ich nahm ihre Hand und hab sie auf meine Brust gelegt. „Na, hast du sowas schon mal probiert?“

Sie erzählte, dass sie noch nie eine Frau berührt hätte oder von einer Frau berührt wurde. Auch bei Männern war ihr Erfahrung noch minimal – außer ihrem letzten Freund hatte sie auch hier keinerlei Berührungspunkte.

Ich hab mir gedacht, diese Nacht wird sie nicht vergessen. Wir werden Spaß haben, aber ich werde auch ein wenig mit ihrer Schüchternheit und Unerfahrenheit spielen.

Ohne lange zu zögern schnappte ich mir ihr Oberteil und streifte es ihr über den Kopf. Sie streifte währenddessen ihren Rock ab – dies war für mich das Zeichen, sie will es!
Sie stand jetzt im weißen BH und weißen String vor mir. Ich legte den Bademantel ab und legte mich aufs Bett. Ich bat sie zu mir zu kommen. Zögerlich tat sie was ich sagte und legte sich neben mich.

Wir fingen an uns zu küssen. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf mein Lustdreieck. Ihre Augen wurden groß und sie sah mich fragend an. Ich forderte sie auf ruhig ein wenig meinen Körper zu erforschen. sie nahm die Hand von meiner Muschi – aber ja sie fing langsam an über meinen Körper zu fahren und an meinen brüsten blieb sie dann und massierte diese sanft.
Es gefiel mir – aber ich fand wir können ruhig etwas schneller voran kommen…

Ich fragte sie, ob sie sich zu Hause auch selbst anfasst. Sie wurde rot. Schüchtern bejahte sie die Frage jedoch. Ich sagte ihr, dass ich wissen will wie sie es macht. Als sie anfing zu erzählen, unterbrach ich sie, nahm ihre Hand, legte sie auf meinen Slip und sagte: “Zeig es mir!”

Sie fing an mich durch den Slip zu streicheln…also fragte ich sie, ob sie sonst auch mit Höschen masturbiert. Sie verneinte dies.
Also schob ich mein Höschen nach unten und sagte sie soll weiter machen…

Ganz vorsichtig begann sie mich zu berühren. Sie streichelte sanft über mein Lustzentrum. Langsam schien es ihr zu gefallen. Ich lies sie durch leises stöhnen wissen, das mir gefällt was sie tut. Sie wurde mutiger und plötzlich glitt ihr Mittelfinger sanft in meine Muschi

ich dachte jetzt ist der richtige Zeitpunkt um ihre Unerfahrenheit und Schüchternheit ein wenig zu strapazieren…
Ich fragte sie: „So machst du es dir also, wenn du allein bist?“
Sie nickte.
Ich grinste und sagte: „Gut – aber jetzt nimm nicht einen Finger – sondern lass mich deine ganze Hand spüren!“
Ihr Mund ging weit auf, ihre Augen wurden groß – sie konnte nicht fassen, was sie gerade gehört hat. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ungläubig fragte sie mich, wie sie das anstellen soll.

Sie nahm geschockt ihre Hand von mir. Ich dachte, um sie nicht zu schockieren muss ich jetzt dringend was unternehmen.
Ich sagte: “lehn dich zurück!”

Packte sie an den Schultern und legte sie auf den Rücken. Ich zog ihr ihren BH aus (sie war ja noch in Unterwäsche) und begann ihre Brüste zu massieren und ihre Nippel zu lecken. Dies schien ihr Sichtlich zu gefallen. Ich leckte also eine Weile ihre Brüste, dann küsste ich über ihren Bauch den Weg nach unten.

Durch den weißen Tanga war deutlich zu erkennen, dass bereits ihr süßer Saft das Höschen getränkt hat. Ich befreite sie von ihrem vollgesogenen Tanga und gebe ihr einen Kuss direkt auf ihre Klit.
„Ist das OK für dich?“ frage ich sie.
„JAAAA, ohhh jaaa! Ist es! Voll und ganz!“

Ich fuhr mit meinem Finger durch ihre Schamlippen. Dann positioniere ich einen finger an ihrem Eingang. Langsam und vorsichtig lasse ich ihn in sie hinein gleiten. Sie zuckte und stöhnte leise auf.

Langsam dann immer schneller bewegte ich meinen Finger rein und raus. Ihr stöhnen wurde intensiver. Sie griff sich an die Brüste und drückte sie fest zusammen. Die süße Kellnerin Lesbengeschichten

Sie war eng – sehr eng. Aber ich wusste, dass mehr als ein Finger gehen muss. Auch der zweite Finger glitt gut in sie hinein. Ihr stöhnen wurde lauter – aber sie presste mir ihr Becken entgegen, dieser Geste entnahm ich, dass es ihr gefällt. Als ich versuchte einen dritten Finger dazu zu nehmen, merkte sie das und meinte sofort, dass sie das nicht möchte.

Um ihr zu zeigen, dass das gar nicht schlimm ist, bat ich sie es bei mir zu versuchen. Ich legte mich also wieder auf den Rücken, die Beine weit gespreizt. Sie nahm ihren Kopf zwischen meine Beine, man konnte ihre Unsicherheit spüren.
Sie hielt drei Finger vor meinen Eingang, wusste aber nicht so recht wie sie es anstellen soll.
Ich entschied mich ihr zu helfen…

Ich führte ihre Hand an mich heran, sagte leise: “einfach rein! Es fühlt sich toll an!”, und schob ihre drei Finger mit einem Ruck in mich hinein. Dabei stöhnte ich laut auf, was sie erst erschrak doch dann schien es ihr zu gefallen. Immer schneller und tiefer stieß sie ihre Finger in mich. Dabei züngelte sie an meiner Klit – wenn sie so weiter macht komm ich schon bald zum Höhepunkt!

Jetzt war sie Neugierig, ganz ohne Aufforderung schob sie mir den 4ten Finger rein. Als ich beim Eindringen kurz verkrampfte ist sie vor Schreck zusammen gezuckt, weil sie dachte sie hätte mir furchtbar weh getan.

Ich lies sie wissen, dass sie das gut macht und sagte „Oh Lisa, wenn du so weiter machst komm ich gleich! Deine Zunge ist der Wahnsinn und der Rhythmus deiner Fingerstöße ist perfekt!“
Sie lächelte – das Lob tat ihr gut. Sie wollte jetzt unbedingt dass ich möglichst schnell komme.

Ihre Zunge glitt so schnell über meinen Kitzler, dass sie wahrscheinlich an Lichtgeschwindigkeit grenzte. Trotzdem wollte es ihr nicht gelingen mich zum Orgasmus zu bringen. Irgendwann wurde ihre Zunge lahm, aber sie hörte nicht auf mich zu fingern. Sie fragte „mach ich irgendwas falsch?“

Ich schüttelte den Kopf „Nein, du machst alles richtig – manchmal dauert es einfach seine Zeit. Wenn du nicht mehr kannst, ich hab einen Batteriebetriebenen Helfer in meinem Koffer, soll ich ihn holen?“
Sie schüttelt den Kopf – „das schaff ich auch aus eigener Kraft!“.
Und wieder wirbelte ihre Zunge wie ein Ventilator auf höchster Stufe.

Keine 20 Sekunden später überrollte mich ein mächtiger Orgasmus. Ich zuckte, verkrampfte und schrie meine Lust heraus. Lisa war verschreckt über die Intensität meines Orgasmus, aber ihr lächeln trug auch eine Spur Stolz der sich in ihr breit machte.

„So süße, jetzt bist du dran!“ sage ich zu ihr. „Ich möchte das du etwas aus dir raus kommst! Setz dich auf mein Gesicht. Press deine Muschi fest auf meinen Mund, lass mir keine Möglichkeit zu atmen, zwing mich dich zu lecken und zu verwöhnen.Du kannst die Kontrolle übernehmen und meinen Mund/Zunge zu deinem Spielzeug machen.“

Sie kuckte verwundert, „Ich soll mich auf dein Gesicht setzten?“
„Ja – hast du schon mal einen Mann geritten? So machst du das jetzt, nur auf meinem Gesicht!“
Zögerlich steigt sie über mein Gesicht und lässt sich langsam hinunter. Meine Zunge erwartet sie schon und ich küsse, lecke und sauge sie so gut ich nur kann. Es scheint ihr zu gefallen. Sie stöhnt und massiert ihre Brüste – ein schöner Anblick! Die süße Kellnerin Lesbengeschichten

Dieses süße unschuldige Mädchen hat bestimmt noch keinerlei anale Erfahrungen gesammelt – ob ich sie einfach austesten soll?
Das könnte alles verderben, aber ich würde schon gerne wenigstens ein wenig mit ihrem Anus spielen. Während ich weiter mit meinem Mund in ihrer Muschi vergraben bin entschließe ich mich es zu wagen.

Langsam fahre ich mit den Händen ihren Rücken herunter und streichle ihn. Am Po angekommen pack ich ordentlich zu und geb ihr auch einen kleinen Klaps. Ich ziehe ihre Pobacken sanft auseinander. Jetzt ist der Moment gekommen – mit meinem Zeigefinger umspiele ich ihren Anus.
Sofort reagiert sie, „WAS machst du da???“ sagt sie mit großen Augen.
„Ganz ruhig, Süße! Vertrau mir…“

Ich feuchte meinen finger nochmal an, lasse ihn sanft auf ihrem Anus ruhen, schau ihr tief in die Augen und überwinde ihren Schließmuskel mit einem Ruck. Ihr Körper macht einen kleinen Ruck nach oben, ein kurzer schriller Aufschrei und schon lässt sie sich wieder herunter. Ihre Muschi auf meinem Mund und mein Finger in ihrem Po. Sie sieht mich an und sagt voller entsetzen „du kannst doch nicht in meinen Po eind?! Da darf keiner rein!“

Ich grinse und erwiedere „Tja, zu spät! Jetzt ist das Tor offen!“
Sie lacht.
„So Baby, leg dich mal hin. Jetzt darfst du auch mal zum Ende kommen!“
Sie gehorcht und legt sich auf den Rücken, die Beine weit von sich gestreckt. Ein schöner Anblick.
„Die 3 Finger die du vorhin für unmöglich hielst, soll ich?“
Zaghaft nickt sie mit ängstlichem Blick.

Ich fahre durch ihre Muschi um mir die Finger zu befeuchten. Da denk ich so bei mir „3 kann jeder – sie wird ganz schön erstaunt sein, wenn ich mit 4 in ihr drin bin!“
Gedacht – Getan… ich öffne sanft ihre Muschi und dringe direkt mit 4 Fingern in sie ein. Sie stöhnt heftig und laut. Ich küsse ihre Klit um sie zu beruhigen. Doch bei jedem Stoß schreit sie erneut.
„Soll ich raus?“ frage ich sie.

„NEIN! Mach weiter – ich komm gleich!!!!“ flehte sie mich an.
Grinsend schiebe ich ihr immer schneller meine Finger in die patschnasse Muschi.
Dann fängt ihr ganzer Körper an zu Zucken, sie verdreht die Augen und schreit ein letztes „Oh jaaaaa!“ heraus. Als der Wahnsinns Orgasmus zu ende ist, ist ihr Körper noch immer am zittern.

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Ich gebe ihr einen Kuss auf die Muschi, anschließend lecke ich noch ihre Nippel. Gebe ihr einen langen Zungenkuss und streichle ihren Körper. Sie ist erschöpft, außer Atem und nahezu Bewegungsunfähig, aber ein grinsen von einem Ohr zum anderen.

„Danke!“ flüstert sie leise. Sie streichelt nochmal meine Brüste und schläft dann ein.
Am nächsten Morgen wecke ich sie indem ich ein wenig an ihren Nippeln knabbere. „Na, gut geschlafen?“ frag ich sie.
Sie schweigt kurz, dann die verblüffende Antwort: „Ich will dass jemand meinen Arsch fickt! Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber als dein Finger gestern in mir war, hat das alles verändert!“

„Ich bin mir sicher, du findest schnell einen Kerl der Spaß daran hat deinen Po ordentlich ran zu nehmen!“ sag ich lachend zu ihr.
Sie zog sich an, drückte mir ihr nasses Höschen in die Hand und ging.
Was für eine Nacht. Den Tag am Seminar hab ich zwar nur schwer rum gebracht, aber DAS war es Wert.

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