Die Unterwerfung Von Birte Teil 01

Die Unterwerfung Von Birte Teil 01 :

Dies war die Anzeige, die Grundlage für die künftigen Ereignisse war. Es kamen nicht viele Rückmeldungen. Vier um genau zu sein. Zwei Fakes, ein „Herr“, der zuschauen wollte, wie ich seiner Sklavin meine Faust in den Hintern schiebe, und die Antwort von Birte.
Birte schrieb mir, sie sei 26, hätte bisher nur die Phantasie gehabt untertänig zu sein und würde es gern leben, wenn sie den richtigen Gegenpart fände.

Über E-Mails kamen wir ins Gespräch und lernten uns näher kennen. Ich klopfte die Rahmenbedingungen ab, sie sagte mir, dass für sie Demütigung und Gehorsam im Vordergrund ständen, keine Schmerzen und dass sie weder Kinder noch Tiere in unser Spiel einbeziehen möchte, außerdem soll KV kein Thema sein. Insoweit stimmten wir absolut überein. Ich fand es geil, so kurz vor einem realen Treffen zu sein – endlich.

Die Unterwerfung Von Birte Teil 01

Wie sah sie bloß aus? Passten wir zusammen? Wir beide lebten im Raum Frankfurt. Ich überließ es ihr, Ort, Zeit und Rahmenbedingungen festzulegen.
Wir trafen uns in Frankfurt in einem Restaurant an einem Park. Man konnte dort schön draußen sitzen und auch die Ungestörtheit des Parks nutzen.

Endlich sah ich sie. Jeans und rotes T-Shirt hatte sie gesagt, dass musste sie sein. Sie war eigentlich nicht ganz mein Typ. Keine Brüste, schlank aber breites Becken. Aber was soll’s. Hässlich war sie auch nicht. Erst mal kennen lernen. Die Kleidung war jedenfalls nicht einer Sklavin angemessen, aber verständlich beim ersten Treffen.

Schnell kamen wir vollkommen ungezwungen ins Reden. Sie war mit ihren Lovern oft auf die Nase gefallen. Der letzte hatte sie vor einem Monat sitzen lassen. Für ihn hatte sie Ihr Studium aufgegeben. Zurzeit arbeitete sie im Supermarkt an der Kasse. Auf unser Vorhaben kamen wir erst spät zu sprechen. Sie hatte Angst, das merkte ich, war aber fest entschlossen. Wir vereinbarten ein Notwort „Käsekuchen“. Ich versprach körperliche Gewalt nur sparsam anzuwenden.

Wir einigten uns darauf, vor dem ersten richtigen Mal beide einen Aidstest zu machen. Ich sagte ihr, sie soll mir eine Mail schreiben, wenn sie bereit sei, außerdem habe sie ab sofort mir nicht mehr direkt in die Augen zu schauen und nur noch zu sprechen, wenn sie gefragt wurde. Darauf verabschiedeten wir uns.

3 Wochen später kam das Mail.
Hallo Andreas,
ich bin bereit und möchte dich treffen. Aidstest ist negativ. Gib mir Anweisungen.
Demütiger Gruß
Birte
Daraufhin schrieb ich zurück:
Hallo Sklavin,
Du bist Dir also sicher. Und darfst am nächsten Montag um Punkt 20:00 h bei mir erscheinen. Du trägst einen Minirock in schwarz und ein eng anliegendes weißes Top, bauchfrei. Slip, BH, Strümpfe, hohe Schuhe nach deiner Wahl.

Dein Herr
Ich war gespannt. Und wohnte in einem Mehrfamilienhaus im obersten Stock, hatte einen Nachbarn neben mir, keinen über mir. Ich hatte mir vorgenommen, ihr die erste Strafe zu geben, wenn sie zu spät kommen sollte. Zu diesem Zweck hatte ich einen Zettel vorbereitet:

Du bist zu spät. Zieh dich hier bis auf BH und Strümpfe aus und klingele.
Natürlich war sie zu spät. Parkplätze waren Mangelware. 20:10 h klingelte es. Ich öffnete. Sie hatte gehorcht.

„Gib mir die Klamotten und deine Handtasche“ sagte ich, nahm die Gegenstände und schloss die Tür. Sie blieb draußen. Ich wusste, dass mein Nachbar heute Männerabend hatte. Es konnte sie also keiner entdecken. Ihre Angst geilte mich aber auf und ich schaute ab und zu in den Spion. Ich roch an ihrem feuchten Höschen, geiler Mösenduft schlug mir entgegen. Aus ihrer Handtasche nahm ich ihren Autoschlüssel und legte ihn zur Seite. 20 Minuten ließ ich sie stehen. Ich öffnete die Tür und sagte: „Knie dich hin und komm hinter mir her. Sie hatte etwas Gänsehaut. Im Flur war es auch etwas kühl.

Ich ging ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch. Sie kam auf allen vieren hinter mir her und schaute mich an. Sofort stand ich auf und schlug ihr mit der Handfläche 5 mal auf ihren geilen weißen Arsch. „Aufstehen, sofort“, schrie ich sie an. Sie zuckte, tat aber, wie ihr befohlen. „Du siehst mich nie mehr direkt an, immer auf den Boden“ „Ja, Herr“, kam es kleinlaut.
So gefiel es mir. „Mach die Beine breiter, dreh deine Füße nach außen, wie es sich für eine Sklavin gehört.“

Ich lief um sie herum, fasste ihre Brüste und knetete sie. Packte ihre Möse und tat das gleiche. Sie stöhnte, wie mein Finger in sie fuhr. Schnell zog ich ihn heraus und ließ sie stehen. In der Küche zog ich einen Stuhl vom Tisch und legte Papier und Stift auf den Tisch und stellte die Salatölflasche daneben. Außerdem stellte ich einen Topf umgekehrt auf den Boden.

„Lass deine Schuhe im Wohnzimmer und komm her.“
Sie kam, hatte den Kopf schön gesenkt.
„Stell dich auf den Topfboden und beug dich vor.“
Ich zog ihren BH aus. Ihr geiler Arsch war vor mir.
„Nimm den Zettel und den Stift, ich diktiere dir jetzt einige Sklavenregeln. Schreib genau mit:

Diese Dinge werde ich genau befolgen um meinem Herren zu gefallen:

  1. Ich stehe meinem Herrn jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung.
  2. Ich informiere meinen Herren, wenn ich meine Tage habe, habe ich ihn informiert, bekomme ich diese Tage frei und brauche keinem zu dienen.
  3. Mein Herr bestimmt alles, was ich mache. Ich rede grundsätzlich nur, wenn ich gefragt werde. Sollte ich das dringende Bedürfnis haben, etwas zu tun, darf ich meinen Herren um Erlaubnis fragen.
  4. Meinem Herren zu widersprechen ist verboten. Die Benutzung des Notwortes „Käsekuchen“ hat einen sofortigen Abbruch des Spiels zur Folge. Die Wiederaufnahme bedingt einen Entschuldigungsbrief der Sklavin und hat eine empfindliche Bestrafung zur Folge.
  5. Als Sklavin schaue ich meinem Herren nie in die Augen. Ich schaue auf den Boden.
    Währenddessen knetete ich ihre Titten und ihren Arsch ausgiebig und diktierte weiter:
  6. die Innenseiten meiner Beine dürfen sich nie berühren. Ich habe breitbeinig zu stehen, zu sitzen und zu liegen.
  7. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut tabu. Ich trage bis auf weiteres nur noch Miniröcke sowie mindestens halbtransparente Blusen oder entsprechende hautenge Tops. Strümpfe ziehe ich nur nach Befehl meines Herren an, ich trage ausschließlich hochhackige Schuhe. Für gesellschaftliche Anlässe und die Arbeit habe ich einige Leggings und blickdichte, hautenge Tops in meinem Kleiderschrank. Meine neue Kleidung schaffe ich mir binnen 2 Wochen an. Danach werde ich mit meinem Herren meine alte Kleidung in die Altkleidersammlung bringen.

Ich rieb ihren Anus mit dem Speiseöl ein und packte meinen prallen Schwanz aus der noch geschlossenen Jeans und schmierte ihn auch etwas mit Öl ein.
Abrupt stieß ich ihn in ihren Anus. Sie schrie, was ich mit heftigen Schlägen auf ihre Flanken beantwortete. Sie wimmerte, während ich zustach. „Schreib weiter“, herrschte ich sie an.

  1. Sauberkeit hat erste Priorität. Ich wasche mich mindestens zweimal täglich ausgiebig. Schminken ist, sofern nicht ausdrücklich gefordert, verboten. Mein Körper ist außer dem Kopfhaar und den Augenwimpern frei von Haaren zu halten. Auch die Augenbrauen werden von mir ständig abrasiert.
  2. Meine drei Fickzugänge sind jeweils offen und gut angefeuchtet meinem Herren zur Verfügung zu stellen. Um nachzuhelfen habe ich immer etwas Öl dabei.
  3. Selbstbefriedigung ist grundsätzlich verboten.
  4. Engere persönliche Kontakte zu anderen sind nur mit Einwilligung meines Herren denkbar.
  5. Sollte mein Herr mich einmal ausleihen, achte ich auf die Benutzung von Kondomen.
  6. Ziel wird sein, jeglichen eigenen Willen zu zerstören, im Endstadium wird ein Leben ohne meinen Herren psychisch sowie physisch nicht mehr möglich sein.

Ich werde in ihrem Arsch immer geiler, sie fängt auch an zu stöhnen, macht die rhythmischen Bewegungen mittlerweile mit. Ich muss mich zurückhalten um nicht zu kommen.
„Schreib nun eine Einkaufsliste:“ Die Unterwerfung Von Birte Teil 01

Einkaufsliste

  1. Kleidung wie oben, je nuttiger je besser. 2. Im Sexshop „Dark Desire“ in der Innenstadt Grundausstattung kaufen:
    Brustgewichte mind. 200g pro Stück
    Penetrator-Slip
    Analstöpsel mind. 15cm lang und 3 cm dick.

Schließlich komme ich in einem gewaltigen Orgasmus. Ich ziehe meinen Schwanz raus und packe ihn wieder in die Hose. Sie hat ihn noch nicht gesehen. Sie bleibt weiter gebeugt stehen und schreibt zu Ende.
„Für das Spielzeug bekommst du Geld von mir, ich steck 250 DM in deine Tasche, den Rest musst du kaufen.“
„Schreib noch eine ToDoList:“

  1. Mind. 1 DIN A4 Seite darüber schreiben, wie ich das Treffen erlebt habe. -> Gefühle
  2. letzte Gelegenheit für Änderungsvorschläge für die oben stehenden Regeln mit ausführlicher Begründung. Dir sollte aber klar sein, dass eine Veränderung eine erhebliche Strafe nach sich zieht.
  3. Eine detaillierte Beschreibung, was ich für meinen Herren beim nächsten Mal tun kann. Das nächste Treffen findet bei mir statt. Terminvorschlag machen.

Birte war fertig mit Schreiben und richtete sich langsam auf. Nur ein fester Schlag auf ihren Rücken konnte sie daran hindern.

Einzeln darf sie ihre Beine nach hinten strecken und ich ziehe ihr die Strümpfe aus. Rock und Bluse lege ich ihr auf den Tisch, lass sie aber noch ein wenig stehen. Aus meinem Werkzeugschrank hole ich ein Vorhängeschloss und verbinde ihren Autoschlüssel mit Vorhängeschloss und Heizungsrohr. Beide Schlüssel tue ich zu dem Geld in ihre Tasche.

„So du Schlampe, Du darfst gehen. Nimm deine Klamotten und deine Tasche und verschwinde. Dein Autoschlüssel hängt an der Heizung, du hast beide Schlüssel für das Vorhängeschloss. Du siehst, ich will dein Auto nicht stehlen. Morgen Abend, diesmal um Punkt 20:00 h darfst du das Auto abholen, wenn du mit Stöpsel im Arsch hier vorbei kommst. Heute läufst du, ist eh eher einer Sklavin würdig.“ Sie hatte gerade ihre Klamotten und ihre Tasche in der Hand, da packte ich sie unsanft am Unterarm und stellte sie vor die Tür. Durch den Spion beobachtete ich, wie sie sich anzog.

Am nächsten Abend war sie pünktlich. Ich schaute in den Spion und sah sie in einem knappen Top und Minirock da stehen. Ich ließ sie herein. Sie schaute auf den Boden. Die blöde Schminkerei hatte sie weggelassen. Ihre Augenbrauen waren weg.

„Gut siehst du aus, du geile Schlampe. Hätte gern gesehen, wie dir die Männer hinterher gestarrt haben auf dem Weg hierher. Hast Du meine Befehle befolgt?“
„Ja, Herr.“

„Hol den Plug aus deinem Arsch und zeig ihn mir.“ Es musste demütigend sein, sich vor mir etwas aus dem Arsch zu fummeln. Meinen Schwanz freute es.
„Bitte Herr“
„Ist es geil, ihn im Arsch zu haben?“
„Ja Herr, er ist nur etwas schwer.“

„Das wirst du bald nicht mehr spüren. Du trägst ihn ab jetzt bis zu unserem nächsten Treffen jede Nacht. Dreh dich um und zeig mir deinen Arsch.“
Ich steckte den Plug vorsichtig zurück in den noch leicht geöffneten Arsch. Sie muss ihn schon eine Weile drin gehabt haben, sonst wäre die Dehnung noch nicht so weit. Ich musste aber noch sehr behutsam vorgehen. Aber schließlich saß er an seinem Platz.

„Jetzt willst du deinen Autoschlüssel?“
„Ja Herr, wenn du nichts anderes mit mir vor hast.“
„Du kannst ihn haben. Mach ihn dir ab vom Heizungsrohr.“

Sie kramte in ihrer Tasche nahm die Schlüssel und bückte sich zum Heizungsrohr. Der Rock war zu kurz um viel zu verdecken. Ich konnte ihren Arsch mit dem Plug sehen und ihre Schamlippen. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz sofort in ihre feuchte Möse gesteckt. Aber ich verkniff es mir. Sie sollte merken, dass ich bestimme, wo es lang geht.

Schließlich hatte sie den Schlüssel abgezogen.
„Hast du noch Lust auf ein Eis? Lass uns das Spiel etwas zur Seite nehmen. Du darfst frei sprechen, nicht über gestern und nicht über unser Spiel im Allgemeinen, aber du darfst nicht vergessen, dass ich dein Herr bin und du mir mit Demut zu begegnen hast. Schau mich an!“

„Ich habe verstanden! OK, lass uns Eis essen gehen. Soll ich fahren?“
„Nein, das Cafe ist nur zwei Straßen weiter. Wir laufen. Du läufst vor mir her. Ich will deinen geilen Körper sehen.“

Wie ein Kavalier öffnete ich ihr die Tür. Sie sollte denken, dass ich auch nett sein kann, dass ich sie achte, wenn sie gehorcht. Sie sollte noch nicht wissen, was ich im Endstadium mit ihr vorhabe.
Seltsam läuft sie vor mir die Treppe herunter. Die hohen Schuhe und der Plug machen ihr Probleme. Sie ist aber tapfer und läuft den Weg vor mir her. Geil sieht sie aus. Man kann unter dem Rock ihren Poansatz erahnen.

Einige Männer schauten sich um. Vor dem Cafe holte ich sie ein und prüfte mit der Hand kurz den Sitz des Plugs.
Wir setzten uns in die letzten Sonnenstrahlen. Sie machte es auffallend vorsichtig.
„Den Tropic-Becher kann ich nur empfehlen“, sagte ich.
„OK, hört sich gut an!“

Sie hatte unter dem Tisch die Beine geschlossen. Kein Wunder bei dem kurzen Rock. Ich fuhr kurz mit der Hand zwischen ihre Schenkel und spreizte sie etwas. Dabei warf ich ihr einen strengen Blick zu, sie blickte darauf brav auf den Boden.

„Brav bist Du“, sagte ich, „wie war dein Tag?“
Während des Eisessens unterhielten wir uns über allerlei Zeug, ohne einmal unsere Beziehung zu erwähnen. Ich war sehr zufrieden mit ihr, sie wusste wie man sich als Sklavin verhielt.
Schließlich zahlten wir und gingen zurück zu meiner Wohnung. Unten verabschiedeten wir uns.
„Zum Abschied möchte ich, dass Du deinen Rock hebst und mir deine Möse zeigst.“

Sie hob den Rock spreizte die Beine sehr weit und lehnte sich zurück. Ich steckte meinen Mittelfinger in ihre Möse, zog ihn sofort wieder heraus, um ihn zum Sauberlecken in ihren Mund zu stecken.
Schließlich umarmte ich sie und ließ sie gehen, nicht ohne sie noch mal an ihre Pflichten zu erinnern.
Vor lauter Geilheit musste ich mir erst mal einen runterholen …

Es vergingen drei Tage. Täglich schaute ich in meinen Postkorb und wartete auf die Mail von Birte. Hatte sie es sich anders überlegt?
Doch am Samstag morgen war das Mail da:

Sehr geehrter Meister,
entschuldige, dass ich erst jetzt schreibe. Ich hoffe Du verstehst, dass die Entscheidungen nicht leicht für mich sind zu treffen. Zu unserem Treffen:

Zunächst hatte ich Angst vor dem was geschehen würde. Gleichzeitig war ich aber geil, ich wollte wissen, was passiert. Je mehr Du mich gedemütigt hast, z.B. dadurch, dass Du dich nicht ausgezogen hast, dadurch, dass du mich stehen lassen hast, dadurch, dass Du mir keinen Orgasmus geschenkt hast, desto größer wurde mein Verlangen nach mehr.

Es steht für mich fest, Du sollst mein Meister sein. Dir möchte ich absolut gehorchen. Du sollst über mich entscheiden. Ich gehöre Dir …
Und weiß, es wird eine empfindliche Strafe geben, aber eine Regel möchte ich ändern. Ich möchte meine alte Kleidung behalten. Selbstverständlich werde ich mich Deinen Kleidervorschriften unterwerfen, bitte Dich aber um Verständnis, als letzte Fluchtmöglichkeit meine Klamotten behalten zu dürfen.

Für unser nächstes Treffen Vorschläge zu machen, geziemt sich nicht für mich. Ich diene Dir, sag mir, was Du von mir forderst.
In Demut
Birte
Ich kam also meinem Ziel näher, sie zu meinem Eigentum zu machen. Es bereitete mir Genugtuung, um in Träumen zu schwelgen war aber keine Zeit. Ich schrieb ihr zurück:

Die Unterwerfung Von Birte Teil 01

Hallo Sklavin,
ich habe keinen anderen Brief erwartet. Du hast Recht, ich bestimme, was gemacht wird. Wir sehen uns nächstes Wochenende. Die Einkaufsliste muss bis dahin abgearbeitet sein. Freitagabends bin ich bei dir. 19:00h. Ich möchte, dass Du mir etwas kochst und dich nackt unter deinen Esstisch setzt und die Wohnungstür offen lässt.

Deinem Wunsch nach der Kleidung komme ich nach, ich werde die Dinge, die Du als Sklavin nicht mehr brauchst, bei dir wegschließen.
Dein Meister
Mein Hirn sprudelte über vor Ideen, wie ich sie bestrafen würde. Mal sehen.
Am Freitagabend packte ich ein paar Sachen fürs Wochenende zusammen und fuhr zu Birte. Als Geschenk brachte ich ihr ein Halsband sowie Fuß- und Armmanschetten und etwas Seil mit.

Die Tür war offen. Ich ging herein und sah mich in Ruhe um. Wohnzimmer und Küche vermied ich, da ich sie dort vermutete. Im Schlafzimmer schaute ich mir ihren Schrank mit ihren alten Klamotten an, ging durch Bad und Büro. Nett hatte sie es. Es war die Erbschaft ihrer verstorbenen Eltern.

Die Unterwerfung Von Birte Teil 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.