Die Unterwerfung Von Birte Teil 02

Die Unterwerfung Von Birte Teil 02 :

Es roch sehr gut nach Essen. Also ging ich durch die Küche ins Wohnzimmer. Sie hockte unter dem Esstisch. Es war für zwei gedeckt. Das wird Strafe geben. Zunächst gab es wohl Suppe. Die Suppentassen dufteten und dampften. Es war eine leckere Pilzcremesuppe. Ich aß beide Tassen. Danach gab es einen Auflauf. Auch sehr lecker. Ich bediente mich, bis ich satt war.

Schließlich blickte ich unter den Tisch.
„Magst Du auch etwas?“
„Entschuldigung Herr, ich hätte wissen müssen, dass Sie nicht mit mir am Tisch essen. Ich habe aber Hunger.“
„Du hast gut gekocht, daher sollst Du auch was haben.“
Ich nahm die Auflaufform und stellte sie in der Küche auf den Boden und tat einen Suppenlöffel rein.
„Komm, und knie Dich vor dein Essen, du Schlampe.“

Sie kam auf allen Vieren und kniete sich brav vor die Form und aß. Während sie aß, schaute ich mir die Räumlichkeiten noch mal genau an. Die Speisekammer war fensterlos und somit gut zur Folterkammer umrüstbar. Im Schlafzimmer waren nachher Unmengen von Klamotten zu bewältigen, ansonsten würde ich wohl keine Drohung wahrmachen.

Nachdem sie gegessen hatte, befahl ich ihr zu spülen und setzte mich gemütlich auf die Couch und schaltete den Fernseher an.

Die Unterwerfung Von Birte Teil 02

Schließlich kam sie aus der Küche und wollte sich neben mir auf die Couch setzen. Ich konnte sie gerade davon abhalten, in dem ich sie an den Haaren packte und sie „übers Knie legte“ Sie erhielt 20 Schläge. Ich schrie sie an, was sie wohl denken würde, was sie wäre. Auf den Boden solle sie sich knien. Ich gab ihr zunächst mein Geschenk, das Halsband und legte es ihr schön eng um.

„Ich plane das Wochenende als Übung für dein Gehorsam. Bis Sonntagabend hast du absolutes Sprechverbot. Du führst aus, was ich dir befehle. Wenn du mit einer Aufgabe fertig bist, kommst du wieder ins Wohnzimmer und kniest dich in die Ecke zwischen Wohnzimmertür und Küchenwand, hast du verstanden.“

„Ja, Meister.“
Ruckzuck knallte eine Ohrfeige auf sie nieder.
„Hast du nicht zugehört? Nichts hast du zu sagen, gar nichts.“
Sie nickte.
„So, steh auf und komm mit ins leere Zimmer. Brauchst du etwas für dein Leben von hier, dann hol es aus dem Zimmer. Sie holte einige Schreibutensilien vom Schreibtisch und ihren Laptop.

„Fertig?“
Sie nickte.
„Das Zimmer wird von nun an verschlossen. Hast du was dagegen?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Pack alles aus deinem Kleiderschrank in das Zimmer. Bis auf die neuen Sachen. Ich schau solang fern.“
Sie tat wie ihr befohlen wurde.

Ich bereitete währenddessen ihren Schlafplatz vor. In der Abstellkammer platzierte ich zwei Decken auf dem Boden und stellte einen Topf hinein. Im Regal stand nicht viel. Ich stellte alles in die Küche.
Nach 20 Minuten kniete sie in ihrer Ecke im Wohnzimmer.
„Komm mit!“

Ich ging ins Schlafzimmer und sie begleitete mich mit Abstand. Sie hatte alles ausgeräumt. Nur noch zwei Paar schwarze Leggings und ein paar hautenge Tops, sowie zwei Miniröcke lagen noch im Schrank, außerdem einige Paar Strümpfe. Die Pumps lagen auch dort. Drei Paar, hübsch. Ich durchsuchte alle Schubladen, fand nichts Besonderes. Im Bad wurde ich allerdings fündig. Ich befahl ihr eine Tüte zu holen. Außer Rasierer, Duschgel, Shampoo, Zahnputz-Zeug, Deo, Seife, ihren Tampons und einem knallrosa Lippenstift warf ich alles in die Tüte und stellte sie ins Nebenzimmer. Ich schloss Bad und Zimmer ab und befahl ihr wieder in ihre Ecke zu gehen.

Nach einer weiteren halben Stunde fernsehen sah ich, wie sie unruhig in ihrer Ecke herumrutschte.
„Musst du pissen?“, fragte ich.
Sie nickte.
Ich holte den Topf aus der Kammer und stellte ihn auf den Wohnzimmertisch.
„Komm her und hock dich auf den Topf, da kannst Du reinpissen.“
Mit großen Augen schaute sie mich an und blieb in ihrer Ecke.

Sie rutschte aber immer unruhiger. Schließlich kam sie, versuchte mir irgendetwas deutlich zu machen. Sie hatte Recht, der Tisch trug sie nicht. Schade. Schließlich nahm sie den Topf runter und stellte ihn auf den Boden. Sie fing an reinzupinkeln. So etwas Geiles hatte ich ja selten gesehen, eine Frau, die vor mir in einen Topf pisste.

Die Demütigung war voll gelungen. Ich gaffte, sie pisste. Als sie fertig war, bedeutete ich ihr, vor dem Topf breitbeinig stehen zu bleiben. Ich trat auf sie zu, fuhr ihr mit dem Finger durch ihre Möse. Ich roch an meinem Finger, er roch nach Pisse.

„Ablecken“, befahl ich. Sie gehorchte.
„Hol deinen Butt-Plug und etwas Öl.“
Ich schmierte ihre Rosette mit Öl ein, dehnte sie mit drei Fingern etwas vor und steckte ihren Plug langsam rein. Es ging schon recht einfach.
„So, komm mit ins Bad, wir machen die erste Fotosession. Nimm deine Pisse mit und hol ein Glas aus der Küche.“

Sie gehorchte und kam mit einem Glas aus der Küche. Wir gingen ins Bad und ich bedeutete ihr, sich in die Duschwanne zu hocken.
„Schöpf dir ein Glas voll Pisse, drück deinen Kopf in den Nacken, mach den Mund auf und lass die Pisse in deinen Mund laufen, aber so, dass was daneben über dich läuft.“
Sie tat es, würgte ein paar Mal beim Schlucken. Es war eine geile Session.

„Den Rest deiner Pisse schütte Dir über deine Brüste, lass nur ein wenig im Topf.“
Ich war so geil, ich konnte kaum noch.
„Nimm jetzt deine Hand, tauch sie in die Restpisse und mach’s dir selbst. Es war ein tolles Schauspiel. Sie hockte vor mir, nass wegen der Pisse und schrubbte sich die Klit.
„Fiste dich selbst“, befahl ich.

Sie versuchte einige Finger in ihre Möse zu bekommen. „Dreh dich um, zeig mir deinen Plug und versuche es weiter.“ Fast schaffte sie es, sie zitterte am ganzen Körper. Ich ließ sie weiter ihre Klit reiben. Sie kam in einem gewaltigen Orgasmus. Den Rest Pisse schüttete ich in den Ausguss. Sie durfte sich hinstellen und sich abduschen. Ich nahm einen Waschlappen, rieb ihn mit Duschgel ein, stellte das Wasser ab und fing an, sie zu waschen. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ihrer Möse. Sie hatte eine geile Möse. Das Geschenk sie zu lecken, gab ich ihr aber nicht.

Es war schon halb zwölf, ich ging mit ihr in ihre Kammer, füllte ihren Pissetopf mit Wasser und bedeutete ihr, dass sie hier zu schlafen habe. Ihre Hände fesselte ich an den Füßen des Regals, so dass sie sich nicht mehr aufrichten konnte. Ich schloss ab und ging schlafen.

Am nächsten Morgen kam ich um halb neun in ihre Kammer, das Wasser in dem Topf war gelblich und es war mehr als am Abend im Topf und sie kauerte daneben und musste einige Male stark blinzeln um überhaupt etwas zu sehen.

„Steh auf, mach mir Frühstück, Schlampe!“, sagte ich und machte ihre Fesseln los. Sie stand langsam auf und machte sich an die Arbeit. Ich machte mich während dessen fertig, duschte und zog mich an. Ich kam ins Esszimmer, diesmal war nur für eine Person gedeckt. Birte saß in ihrer Ecke.

Ich brachte Birte den vollen Topf mit der Mischung aus Pisse und Wasser.
„Das ist dein Frühstück, wenn Du magst, kann ich noch ein Brötchen reinwerfen.“
Sie schüttelte den Kopf, nahm den Topf und trank in kleinen Schlücken. Ich genoss währenddessen das Frühstück.
„Wir gehen heute in die Stadt, ein wenig bummeln und spazieren. Trink aus und zieh dir die Klamotten an, die ich dir rausgelegt habe.“ Sie nickte und ging.

Ich hatte ihr einen Latexmini herausgelegt und ein ziemlich transparentes, enges und bauchfreies Top, sowie halterlose Strümpfe und ein paar Pumps. Und selbst hatte nur normale Jeans und T-Shirt an.
Ich machte ihr noch mal deutlich, dass sie nicht sprechen durfte, und dass sie exakt das machen sollte, was ich ihr aufschreiben werde. Alle Zuwiderhandlungen würden hart bestraft.
Auf dem Zettel, den ich ihr gab, stand folgendes:

Du gehst zur U-Bahnstation, löst eine Karte. Du nimmst die U-Bahn Richtung Hauptwache, steigst aus, gehst in Richtung Zeilgalerie. Gehst aufs Dach und hältst dich exakt 15 Minuten auf der oberen Plattform auf. Du setzt dich in Sklavenposition an einen Tisch auf der Aussichtsplattform, so dass dein Rücken zum Geländer und deine Brust zum Zentrum der Plattform zeigt. Du bestellst eine große Apfelschorle und trinkst sie. (Und darfst einen Satz sagen „Eine große Apfelschorle bitte“. Die Unterwerfung Von Birte Teil 02

Du zahlst und gehst wieder den Rundgang nach unten. Und gehst zum Beate Uhse Shop und schaust dir die BDSM Videos fünf Minuten lang an. Du gehst in den ersten Stock und kaufst das Latexkleid Black Magic in deiner Größe. Dann bring noch einen schlichten Dildo mit der Mindestlänge von 25cm mit. Du gehst raus und über die Fressgass Richtung Alte Oper. Rechts in dem kleinen Bistro trinkst Du einen Cappuccino und eine weitere große Apfelsaftschorle. Auch hier darfst Du je einen Bestellsatz sagen. Dann gehst Du zurück zur Hauptwache, von dort Richtung Römer über die Paulskirche.

Du drehst zwei Runden um den Platz und gehst in Bindingeck, trinkst eine weitere große Apfelschorle (an der Bar sitzend, Bestellsatz erlaubt) und gehst dann an der Straße Richtung Karmeliterkloster zum Main. In dem schmalen Durchgang bei der Treppe ziehst Du deine Klamotten aus und das Latexkleid an (genau in dieser Reihenfolge). Am Main setzt Du dich breitbeinig auf eine Bank und tust eine halbe Stunde so, als würdest du schlafen. Sollte sich jemand neben dich setzen, darfst du die Augen öffnen, aber nicht sprechen.

Schließlich gehst du zur U-Bahnstation Römer und fährst zurück. Du ziehst dich vor der Wohnung aus und wartest kniend bis ich dir öffne. Abweichler von diesem Wegeplan werden nicht geduldet, andere Orte darfst du nicht ansteuern, Du darfst dich nie verstecken oder zurückziehen.

Sie ging los. Ich ging hinterher und beobachtete sie eingehend. Es war zu geil. Sie wurde laufend angestarrt, auf der Plattform versammelten sich eine Reihe Teens um sie und gafften. Zu Beate Uhse ging ich nicht mit rein, nach acht Minuten kam sie wieder, sie schien sich an meine Anweisungen gehalten zu haben. Sie hatte eine Tüte in der Hand. Nach dem Cappuccino und der zweiten Schorle wurde es ernst. Sie lief unsicher Richtung Römer und hielt sich von Zeit zu Zeit den Bauch. Sie schaute mich verzweifelt an, ich zuckte nur mit den Schultern. Bei der zweiten Runde um den Platz passierte es dann.

Ich war nah dran und konnte das Schauspiel mit ansehen. Man sah nicht mehr viel, nachdem das Tropfen aufgehört hatte und sie keine Spur mehr hinter sich herzog, nur die Strümpfe glitzerten etwas. Im Bindingeck merkte es ein Gast und schaute sie mitleidig an. Sie hinterließ einen feuchten Fleck auf ihrem Barhocker. Sie war froh, die Klamotten loszuwerden, auch wenn es in der Öffentlichkeit war und zog das Kleid brav an. Am Main machte sie die Augen zu und ließ es noch einmal laufen. So saß sie 20 Minuten vor einem nassen Fleck auf einer Bank.

Schließlich trafen wir uns zuhause wieder. Obwohl sie sich angepisst hatte, durfte sie nicht duschen, sondern musste sich im Wohnzimmer vor mich knien.
„Gut gemacht Schlampe, ich hätte gedacht, du zickst mehr rum. Zur Belohnung knie dich vor mich und blas mir einen!“
Sie rückte vor mich und bekam das erste Mal meinen Schwanz zu sehen.

Sie machte sich sofort an die Arbeit. Mit viel Gefühl spielte sie mit meinem Schwanz und machte mich heißer und heißer. Als ich ihren Hinterkopf fasste, um ihren Kopf tief auf meinen aufgerichteten Schwanz zu drücken würgte sie und es stiegen ihr Tränen in die Augen. Ich ließ sie schließlich in ihrem Tempo das Werk vollenden und erlebte einen tollen Orgasmus. Sie schluckte mein Sperma und leckte meinen Schwanz sauber.

„Gut gemacht Nutte, geh dich duschen, wasche deine ersten Klamotten von heute morgen und zieh dir dein Latexkleid wieder an.“
Während sie dies tat, suchte ich aus dem verbotenen Zimmer noch eine Handtasche und gab ihr ein paar trockene Pumps.
In die Handtasche tat ich den mitgebrachten Dildo, den Analplug und die Flasche Babyöl.
Sie zog alles an und pisste noch mal in ihren Pisstopf.

„Komm, wir gehen essen, du hast es dir verdient. Das Sprechverbot ist für die Zeit des Essens aufgehoben.“
Wir gingen runter zu meinem Auto; ich hielt ihr die Beifahrertür auf, stieg selbst ein und fuhr los. Es ging zu einem kleinen Mexikaner, der schöne Nischen in seinem Restaurant hatte.
Samstagmittags war es nicht sehr voll. Wir suchten uns die letzte Nische im Raum aus und waren so recht ungestört. Ich verbat ihr über den Vormittag zu reden.
Wir bestellten die Getränke und das Essen.

„Zieh das Kleid etwas hoch, ich will deine Möse sehen.“ Sie schaute sich ängstlich um und zuppelte letztendlich doch ihr Kleid etwas hoch. Ich zog meinen Finger durch ihre Spalte. Die geile Sau war schon wieder feucht. Ich drückte ihre Beine auseinander und bohrte meinen Finger in ihre Möse. Sie stöhnte auf.

„Rück etwas vor, dann kann keiner sehen, was ich mache“ Sie rückte. Ich fickte sie mit meinem Finger und spielte an ihrer Klit. Ihr liefen Schauer über den Rücken, sie lief fast aus und klammerte sich an der Tischplatte fest. Auch als die Getränke kamen, hörte ich nicht auf. Kurz darauf zog ich dann doch meine Finger heraus und ließ sie von ihr sauberlecken.

„Steck dir deinen Plug rein.“, befahl ich.
„Hier, Herr?“, Birte schien nicht verstanden zu haben.
„Habe ich etwas von Aufstehen gesagt? Ich helfe dir: Gib mir deine Tasche, leg die Füße auf den Stuhl gegenüber und schieb dein Becken vor“, flüsterte ich ihr zu.
Ich bereitete den Plug mit etwas Öl vor, setzte ihn an und rammte ihn unbarmherzig schnell in ihren Arsch rein.

Sie schluchzte auf und verzog ihr Gesicht.
„Setz dich auf deinen Arsch und sei still“, gab ich ihr zu verstehen.
Sie rückte sich langsam zurecht.
Ich ging zum Klo die Finger vom Öl befreien.
Als ich wieder kam, stand das Essen auf dem Tisch.

„Guten Appetit“, sagte ich und bekam dieselbe Antwort, gefolgt von „Herr“. Ich war zufrieden mit ihr, gab es ihr aber nicht zu verstehen.
Wir begannen zu essen. Während sie aß, packte ich den Dildo aus ihrer Handtasche und schob ihn ihr ruckartig in ihre Möse. Sie stöhnte auf und verschluckte sich am Essen.
„Iss weiter, oder sollen alle sehen, was hier los ist.“
„Nein, Herr.“
„Na also.“

Da es beim mexikanischen Essen eh nicht viel zu schneiden gab, aß ich mit einer Hand weiter und fickte sie mit der anderen mit dem Dildo. Sie konnte sich kaum noch aufs Essen konzentrieren und aß immer schneller. Als sie fertig war schob ich den Dildo in sie rein und ließ los.
Sie musste kurz vor einem Orgasmus gewesen sein und schaute Mitleid erweckend auf meinen Schoß.

Die Unterwerfung Von Birte Teil 02

Wir tranken in Ruhe aus und ich zahlte.
„So, kneif deine Möse zusammen, du behältst deine Stopfen in dir, wir gehen.“
Sie lief mit zusammengekniffenen Beinen vor mir her.
Mal wieder hatte sie einen feuchten Fleck hinterlassen, diesmal wegen ihrem Mösensaft.
„Lass uns noch rüber gehen in den Park, ein wenig das Essen verdauen. Wir liefen bis zu einer Bank, dort wollte ich sie erlösen. Sie stand etwas geschützt.

„Leg dich auf die Bank, die Schenkel auf meinen Schoß und schließ die Augen.“
Sie gehorchte. Ich schob das Kleid etwas hoch und fingerte den Dildo aus ihrer Möse. Ich fickte sie hart mit dem Teil und bearbeitete dabei ihre Klit mit meinen Fingern.
Sie begann leise zu stöhnen. Ich fickte sie mit dem Dildo zum Orgasmus und zog ihn aus ihr raus.

„Leck ihn sauber und tu ihn wieder in deine Tasche. Magst Du noch was sagen?“
„Vielen Dank für den Orgasmus.“
„Gern geschehen, Sklavin. Dann gilt das Sprechverbot ab sofort wieder!“
Wir gingen langsam aus dem Park. Den Plug hatte sie noch in ihrem Hintern. Wir fuhren nach Hause.

Die Unterwerfung Von Birte Teil 01

2 thoughts on “Die Unterwerfung Von Birte Teil 02

  1. Roli68

    geil geachrieben die Teile. Ich stehe zwar nicht auf BDSM, aber gerne würde ich eine Fortaetzung lesen.

    GG Roli

    Reply

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