Die Verlobte Teil 01

Die Verlobte Teil 01 :

Andrea ist 23Jahre alt und ist seit genau einem halben Jahr mit ihrem Freund Frank verlobt. ER hat ihr den Antrag während eines Essens mir ihren Eltern gemacht und sie war total überrascht worden hat aber sofort ja gesagt.

Andrea hat braune Haare, welche glatt herunter hängen. Frank möchte zwar immer das sie sich locken macht aber das mag sie nicht. Sie hat eine schlanke Figur und ist sehr sportlich. Und geht jeden Morgen mit einer Freundin aus der Nachbarschaft joggen und manchmal auch schwimmen. Sie hat blaue Augen und trägt weder Piercings noch Tatoos.

Ihr Verlobter ist zwar nicht direkt ihr Traummann aber Andrea liebt Frank. Sie sind jetzt schon seit über vier Jahren zusammen und hatten nie wirklich Probleme. Und wenn es mal so aussah, dass einer von beiden irgendwelche Schwierigkeiten hatte, dann haben sie beide darüber gesprochen und es dadurch aus dem Weg geräumt.

Die Verlobte Teil 01

Frank arbeitet als Anwalt in der Kanzlei seines Vaters und bringt dadurch natürlich schon sehr viel Geld mit in die Beziehung. Andrea selbst arbeitet als Sekretärin in einer Schule. Sie ist damit nachmittags immer zu Hause wenn Frank nach Hause kommt und muss sich nicht lange hinstellen um das Essen zu machen. Frank aß am liebsten Nudeln aber Andrea weigerte sich jeden Tag Nudeln zu kochen und deswegen musste Frank sich damit zu frieden geben, dass es nur einmal die Woche Nudeln gab. Mit der Zeit gewöhnte sich Frank daran, dass es jeden tag etwas anderes zu Essen gibt und er meckerte nicht mehr wie am Anfang wo sie zusammengezogen waren.

Als sie beiden die Verlobung bekannt gegeben haben, sind sie auch direkt zusammengezogen und haben sich eine Wohnung geholt, wo genug Zimmer sind damit auch jeder einen Raum für sich hat. Ihre Wohnung hat insgesamt neun Räume. So hatte jeder ein Arbeitszimmer und noch einen Raum für sich wo er andere Dinge verstauen konnte die er wollte. Beide sind froh darüber auch mal Auszeit zu haben und sich in einen Raum zurüchziehen zu können den der andere nicht betreten durfte. Diese Regel hatte beide sofort am Anfang der Beziehung aufgestellt sodass niemand ohne Erlaubnis das Zimmer betreten darf.

Diese Geschichte fängt an einem sehr schönen Sommertag an, wo Andrea seit langem mal wieder ausschlafen kann, weil ihre Schule an der sie arbeite heute einen Ferientag hat und sie deswegen nicht arbeiten muss. Frank musste aber wie immer früh morgens aus dem Haus und hatte ihr am Vorabend gesagt, dass er erst spät Abends nach Hause kommen würde, weil im Anschluss an die Arbeit noch ein Geschäftsessen sei und er deswegen nicht wüsste wann er wieder zu Hause sein würde.

Also ließ Andrea sich mit dem Aufstehen richtig viel Zeit und während sie im Bett lag dachte sie darüber nach, was sie an diesem Tag machen könne. Sie ging langsam und noch etwas verschlafen in das Badezimmer und betrachtete sich im Spiegel. Sie sah wie jedem Morgen bevor sie geduscht und einen Kaffee getrunken hatte sie aus, als ob sie grade ein Gespenst gesehen hätte. Also zog sie sich erstmal ihr Nachthemd aus und stellte sich unter die Dusche damit sie etwas fixer aussah wenn sie auf dem Balkon frühstückte, was sie immer machte wenn sie die Zeit dafür hatte. Sie machte das Wasser an und ließ es auf ihren Körper prasseln. Sie wusch sich die Haare und trocknete sich dann ab.

Nachdem sie sich angezogen hatte ging sie in die Küche und überlegte was sie Essen könnte. Sie setzte sich also erstmal auf den Balkon damit sie sich nicht zuviel Stress machte. Sie beobachtete etwas die Umgebung die sie von ihrem Balkon aus sehr schön sehen konnte. Man konnte direkt auf den Park gucken und genauso gut auf die lange Einkaufsstraße die sich über mehrere Kilometer Länge streckte und das auf mehrer Straßen verteilt. Es war schon sehr viel los auf den Straßen obwohl es erst neun Uhr war. Andrea ging wieder in die Küche und legte sich zwei Brötchen in den Backofen. Dann holte sie schon mal Butter und etwas Käse raus. Da die Brötchen etwas zwanzig Minuten dauern würden ging sie wieder auf den Balkon und stellte sich an das Geländer.

Sie guckte sich um und beobachtete die Menschen die direkt unter ihr auf der Straße entlangliefen um verschiedenste Dinge zu machen. Dann hörte sie das klingeln der Backofen Schelle wodurch sie wieder rein ging und die beiden Brötchen auf den Teller legte. Sie nahm alle Sachen mit raus und setzte sich gemütlich auf einen Stuhl, sodass sie immer noch auf die Straße gucken konnte. Sie schmierte sich langsam ihre Brötchen und während sie die Leute beobachtete und guckte was sie so alles um diese Uhrzeit machten aß sie gemütlich ihre Brötchen. Nachdem sie in Ruhe gefrühstückt hatte zog sie sich an um ein wenig in den Park spazieren zu gehen.

Sie zog sich eine blaue Jeans, ein Top, und eine Jacke an und dazu ein paar einfach Turnschuhe. Sie schloss die Türe ab wie es mit Frank ausgemacht war wen keiner zu Hause ist und ging gemütlich durch die Straßen in Richtung des Parks. Unterwegs traf sie einige bekannte Gesichter und entweder grüßte sie sie nur oder sie unterhielt sich ein paar Minuten mit ihnen. So dauerte es ein paar Minuten bis sie im Park angekommen war und sie suchte sich eine freie Parkbank um sich einwenig die schöne Umgebung anzugucken. Sie höre den Passanten zu die an ihr vorbeiliefen und war überrascht, dass Leute sogar in der Öffentlichkeit über private Dinge redeten. Ein paar Paare oder Freund redeten einfach nur über Problem aus ihrer Beziehung andere aber redeten sogar über Sex.

Sie unterhielten sich darüber wie wenig Sex sie hätten oder wie häufig sie Sex haben. Manche beschwerten sich, dass ihr Sex zu langweilig wäre. Andrea wunderte sich über einige Ansichten der Menschen kam aber bei einigen Gesprächen denen sie lauschte selbst darüber ins Grüblen ob sie selbst mit ihren Sexleben so zufrieden war wie es ist. Frank und sie hatten sehr Regelmäßig Sex und das war auch nicht grade langweilig was sie da taten. Jeder von ihnen beiden kam auf seine Kosten und konnte jederzeit sagen wenn ihm etwas nicht gefiel oder er etwas Neues ausprobieren wollte. Trotzdem überlegte sie ob es irgendetwas gab, dass sie an Frank nicht mag und zu ihrer Überraschung vielen ihr da tatsächlich einige Dinge ein.

Frank war immer so als ob Andrea immer sofort springen müsse wenn er etwas wollte und tat so als ob sie jetzt seine Sklavin wäre nur weil sie zusammen wohnten und heiraten würden. Sie entschied sich erstmal nicht weiter darüber nachzudenken und das ganze noch mal mit Frank zu besprechen. Sie wollte sich jetzt nicht so kurzfristig vor der Hochzeit irgendetwas ungeklärt lassen. Alle Probleme mussten vor der Hochzeit geklärt werden so entschied Andrea für sich und eher würde sie Frank auch nicht heiraten.

Sie ging wieder gemächlich in Richtung der Stadt und begegnete wieder ein paar Bekannten von denen sie die meisten auf die bevorstehende Hochzeit ansprachen und sie fragten ob sie nervös sei bald keine freie Frau mehr zu sein. Andrea antwortete den meisten, dass es sie nicht störte, da sie ja dann einen Mann zur Seite habe den sie liebte und der für sie sorgen könne. Als sie zu Hause angekommen war setzte sie sich in ihr Arbeitszimmer und prüfte noch mal eben schnell ihren E-Maileingang um zu gucken, ob irgendwelche wichtigen E-Mails für den nächsten tag gekommen sind.

Dies war für sie deswegen wichtig, weil sie für den Vertretungsplan in der Schule zuständig war und deswegen von den kranken Lehrern manchmal schon vorher E-Mails bekam bevor die Schule wieder losging, weil sie schon wissen das sie nicht kommen werden. Nachdem sie nachgeguckt hatte und keine neuen E-Mails gekommen sind ging sie in die Küche und holte sich aus dem Kühlschrank einen Pudding den sie eigentlich für Frank gemacht hatte. Da dieser aber an diesem Abend den Pudding wohl nicht mehr essen würde entschied sie ihn selbst zu essen und Frank einen neuen am nächsten Tag zu machen.

Sie setzte sich in ihr eigenes und spielte ein bisschen am PC um sich zu entspannen. Plötzlich hörte sie das Telefon und sie eilte in das Wohnzimmer und ging ran. „Ja bitte wer ist da?“ fragte Andrea. „Guten Tag Andrea hier ist Alexander.“ Sagte die Stimme am Telefon. „Ah, Hallo Alexander. Was kann ich für dich tun?“. „Naja, Ich habe morgen früh einen Arzttermin und wollte nur bescheid geben, dass ich morgen später kommen werden.“ „Alexander das musst du nicht mir sagen sondern deinem Lehrer den du in den Stunde hast. Für mich ist das vollkommen egal“.

Alexander bedankte sich noch für die Information und legte dann auf. Andrea ging wieder in ihr Zimmer und stellte erstaunt fest das sie vergessen hatte das Spiel auf Pause zu stellen und dadurch hatte sie nun verloren. Nun hatte sie keine Lust mehr und sie setzte sich wieder auf den Balkon. Plötzlich hörte sie wieder das Telefon und sie ging wieder in das Wohnzimmer wo es immer lag. Sie ging ran und fragte wieder wer dran sei. Es meldete sich ihre beste Freundin Alexa. Andrea ging in ihr Zimmer, da es mit Alexa immer länger dauerte wenn sie beiden quatschten.

Alexa erzählte Andrea das sie eine Abschlussfeier für ihren Sohn plane und Andrea und Frank dazu einladen wollte. Andrea fragte warum Alexas Sohn Sebastian denn verabschiedet werden müsse und daraufhin erzählte Alexa ihr mit allen Stolz in der Stimme das er einen Platz an der Cambridge Universität bekommen habe. Andrea fragte noch nach wann die Feier denn stattfinden solle. Alexa sagte an diesem Abend und Andrea sagte das sie da nicht können, weil Frank erst sehr spät nach Hause kommen würde und sie keine Lust habe alleine zu kommen.

Alexa hörte sich sehr traurig sagte aber sofort das sie dann versuchen würde, dass sie die Feier an einen anderen Tag verlegen würde, weil Andrea ja schließlich die Patentante von Sebastian sei. Andrea sagte daraufhin Alexa wann sie und Frank in den nächsten Tagen beide Zeit hätten und Alexa sagte daraufhin, dass sie sich sofort mit allen andern Gästen in Verbindung setzen würde um die Feier zu verlegen. Es dauerte nicht lange und Alexa rief schon wieder an und sagte Andrea das die Feier um zwei Tage verschoben worden sei, sodass sie und Frank auch kommen könnten.

Andrea trug den Termin sofort in den Kalender ein und sagte dann das sie jetzt auflegen müsse, weil sie noch viel zu tun habe. Sie legte das Telefon wieder ins Wohnzimmer und fing dann an die Wohnung ein wenig aufzuräumen. Es dauerte fast den ganzen Nachmittag bis sie die ganze Wohnung wieder fertig aufgeräumt hatte und es war schon fast Abends. Sie machte sich schnell etwas zu essen und setzte sich dann gemütlich vor den Fernseher. Sie guckte sich irgendeine Serien an und als sie aufgegessen hatte, ging sie ins Bett da die Serie langweilig war und nichts anderes Interessantes kam.

Am nächsten Tag erwachte Andrea mit dem Klingeln des Weckers um 6.30Uhr. Frank war schon wach und als Andrea angezogen und fertig aus dem Bad kam stand Frank schon mit seiner Tasche unter dem Arm im Flur und wartete auf sie um ihr Tschüss zu sagen. Er erklärte ihr noch kurz, dass sie am gestrigen Tag einen wichtigen Fall bekommen hatten und er deshalb schon früher im Büro erwartet wurde. Er gab Andrea einen kurzen Kuss auf den Mund und verschwand schon aus der Tür.

Andrea setzte sich in die Küche und aß ihr Frühstück. Dann zog sie ihre Schuhe an und ging runter zum Auto. Sie fuhr los und brauchte gerade mal eine viertelstunde bis zur Schule. Und schloss den Eingang für den Lehrer und die Sekretärinnen auf und ging in das Sekretäriart. Sie fuhr ihren PC hoch und hörte als erstes den Anrufbeantworter ab um zu gucken, ob irgendein Lehrer sich krank gemeldet hat. Da sich keiner gemeldet hat schaltete sie den Anrufbeantworter aus und schrieb am PC den Vertretungsplan schon mal soweit, dass sie später nur noch die kranken Lehrer eintragen müsse.

Es dauerte nicht lange und die Direktorin kam auch und sie gingen zusammen durch, welche Lehrer bis dahin krank gemeldet worden sind. Nachdem sie das gemacht war erstmal nicht mehr viel zu tun für Andrea und sie unterhielt sich ein bisschen mit der Direktorin und mit den Lehrer die jetzt langsam in die Schule kamen. Als die Schelle den Beginn der ersten Stunde ankündigte gab Andrea dem Hausmeister den Vertretungsplan, damit dieser in ans schwarze Brett hängen könne. Für Andrea war dieser Tag nicht wirklich besonders aufregend.

Es gab nicht viel Arbeit und sie langweilte sich. Zwischenzeitlich ging sie mal nach draußen vor die Tür und hing dann ein Schild mit der Aufschrift „Unterwegs“ an die Tür. Als sie so draußen stand beobachtete sie die ganzen Autos, welche an der Schule vorbeifuhren und die Busse. Immer mal wieder kamen Schüler an ihr vorbei, die entweder Schule aus hatten oder jetzt erst zur Schule bekamen, weil sie entweder von einem Arzttermin kamen oder erst so spät schule hatten. So kam auch ein Schüler an ihr vorbei der wie sie schätzte in der Oberstufe schon sein musste, da er sehr groß war.

Als er vor ihr stehen blieb fragte Andrea ihn ob sie ihm helfen könne. ER antwortete ihr nicht und guckte nur schüchtern auf den Boden. Andrea fragte ihn noch mal dasselbe und er’s antwortete ihr, dass er sie sehr hübsch fände und nur deswegen vor ihr stehen geblieben wäre. Andrea lachte kurz auf und bedankte sich dann, bat ihn dann aber weiterzugehen. Er guckte etwas traurig aber Andrea kümmerte das nicht weiter. Sie ging wieder in ihr Büro und dort warteten schon ein paar Schüler die sie etwas fragen wollten.

Da die meisten aber nur wissen wollte, wo sie Bücher abgeben könnten waren sie schnell alle wieder weg. In der vierten Stunde kam dann auf einmal wieder der Junge rein, der Andrea draußen schon begegnet war und er fragte ob er zu Hause anrufen dürfe, da ihm schlecht sei. Andrea zeigte ihm wie das Telefon funktionierte, da es etwas kompliziert war und setzte sich dann wieder. Der Schüler sagte ihr dass seine Eltern ihn abholen kommen würde und er warten sollte.

Andrea zeigte ihm wo er sich hinsetzen könne und warten könne. Andrea wurde wieder langweilig und sie ging in das Büro der Direktorin da sie noch ein paar Formulare hatte, welche sie unterzeichnen musste. Als sie wieder zurückkam standen zwei Jungen in der Tür und warteten auf sie. Andrea fragte sie was sie für sie tun könne. Sie antworteten ihr, dass sie ihre Bruder abholen kämen. Andrea sagte, dass nur Erziehungsberechtigte ein Kind aus der Schule abholen dürften und deswegen ihre Eltern oder nur ein Elternteil kommen müsse. Die beiden Jungs fragten warum das so sei und zeigte ihr auch an Hand ihrer Ausweise, dass sie auch wirklich verwandt seien und auch schon volljährig.

Andrea fragte die Direktorin ob es ginge aber auch diese ließ es nicht zu und so reifen die beiden Jungs ihre Mutter an und erklärten ihr das Problem. Die Mutter sprach danach auch noch mit Andrea und sie erklärte das sie selbst und ihr Mann nicht kommen könnten und ob mit der Erlaubnis der Eltern in Ordnung sei, wenn die Tante käme. Daraufhin fragte Andrea wieder die Direktorin, weil sie nicht wusste ob dies ginge und als diese es erlaubte sagte Andrea der Mutter das es ginge. Andrea gab den beiden Jungs das Handy zurück und sagte, das ihre Tante kommen würde und ihren Bruder abholen würde.

Die beiden Brüder guckten sich an und nickten Andrea dann zustimmend zu. Während ihr jüngerer Bruder draußen wartete blieben die beiden älteren Brüder in Andreas Büro und beobachteten sie die ganze Zeit. Andrea wurde etwas unwohl bei der Sache aber sie sagte nichts. Als die Tante dann da war gingen alle drei Brüder mit ihrer Tante nach draußen. Andrea war irgendwie froh, dass die beiden Junge weg waren, da die beiden sie die ganze Zeit über angestarrt haben. Andreas Tag dauerte nicht mehr lange und als sie Feierabend hatte schloss sie ihr Büro ab und ging zu ihrem Auto.

Sie stieg ein und fuhr nach Hause. Als sie zu hause war ging sie sofort in die Küche, da sie einen riesigen Hunger hatte. Sie schmierte sich ein Brot und aß es draußen auf dem Balkon. Unter auf der Straße war nicht ganz soviel los wie noch am Tag zuvor und deswegen war es auch nicht so laut. Nachdem Andrea etwas gegessen hatte ging sie wieder raus und in Richtung der Stadt. Sie setzte sich in ein Cafe auf der Hauptstraße und beobachtete dabei die Leute, welche an ihr vorbei liefen.

Es war interessant zu sehen, wie sich manche Leute in der Öffentlichkeit aufführen. Manche regten sich sofort auf wenn ihnen ein anderer Mensch auch nur einen Zentimeter zu nahe kam. Andrea aß sich ein Stück Kuchen und trank dabei einen Kaffee. Als sie fertig war wollte sie eigentlich noch ein wenig durch die Stadt gehen, aber sie merkte , dass es schon ziemlich spät war und Frank bald nach Hause kommen würde. Also ging sie langsam wieder in Richtung Wohnung. Unterwegs guckte sie sich mal zwischendurch in einige Läden um aber sie fand nichts wirklich Interessantes.

Als sie gerade aus dem nächsten letzten Laden kam, bekam sie eine SMS von Frank. Er schreibt ihr, dass er heute später kommt, weil sie für den nächsten Tag noch eine Verteidigung vorbereiten müssten. Also ging Andrea wieder zurück in die Stadt und begann ein wenig zu shoppen. Sie ging in jeden Laden auch wenn es nur Laden waren in denen sie nicht wirklich etwas Interessantes vermuten. Als sie wieder in der Mitte des Marktplatzes war guckte sie sich ein bisschen die Kirche an und setzte sich auf eine Bank. Als sie wieder aufstand wurde es schon langsam wieder dunkel.

Sie ging also wieder in Richtung ihrer Wohnung. Unterwegs wurde es immer leerer auf den Straßen. Andrea ging deswegen etwas schneller das sie immer schon Angst hatte im dunkeln Fremden gegenüber zu stehen und dann nicht zu wissen was sie machen sollte. Als sie in ihre Straße einbog wurde sie auf einmal von hinten gepackt und in ein Auto geschupst. Andrea wollte schreien doch sie erkannte die beiden Jungen aus ihrem Büro die ihren kleinen Bruder abholen wollte. Aus irgendeinem Grund wollte Andrea jetzt nicht mehr schreien und sie setzte sich aufrecht hin.

Die beiden Brüder guckten sie nicht an sondern warteten bis der Wagen anhielt. Da die Scheiben verdunkelt waren konnte Andrea nicht sehen, wohin sie gefahren wurde. Als der Wagen anhielt drehten die beiden Brüder sich ihr zu und grinsten sie breit an und einer der beiden sagte „So jetzt bekommst du eine kleine Strafe dafür, dass du uns heute Nachmittag nicht einfach hast gehen lassen mit unserem Bruder“. Andrea wusste nicht ganz warum das so ein Problem gewesen ist. Aber auf der anderen Seite wollte sie auch irgendwie wissen, was das für eine Strafe war die die beiden Brüder jetzt mit ihr vor hatten.

Der Bruder der rechts von ihr saß setzte sich halb über sie und ging mit seiner Hand in Andreas Schritt. Sie wollte sich wehren, doch der andere Bruder hielt ihr nur kurz ihre Arme fest und fing dann an sie zu küssen. Andrea wollte das nicht, da sie Frank nicht betrügen wollte aber aus irgendeinem Grund hörte sie auf sich zu wehren und bewegte ihren Unterleib dem jungen Mann entgegen. Der lächelte nur und machte dann Andreas Hose auf. Andrea genoss es das zwei Männer es ihr besorgen würden und sie war gespannt wie groß die Schwänze der beiden seien würden.

Als Andreas Hose auf war schickte der Junge der sich dann als Hakan vorstellte seine Hand in die Hose und drückte seine Finger mit Andreas Slip zusammen in ihre Pussy. Andrea stöhnte auf und drückte ihren Unterleib noch weiter nach vorne. Hakan sagte zu seinem Bruder Silan, dass er sich nicht zurückhalten solle und alles machen solle was er wollte da es ja schließlich eine Bestrafung sei. Silan ließ sich das nicht zweimal sagen und fing sofort wieder an Andrea zu küssen. Dabei schob er seine Hand unter ihre Jacke und ihr Top. Andrea genoss es in vollen Zügen, was die beiden Kerle dort machten.

Hakan zog Andrea jetzt ihre Hose aus und legte sie neben sich auf den Rücksitz. Dann legte er seine Hand wieder zwischen die Beine von Andrea und fing vorsichtig an seine Finger zu bewegen. Andrea stöhnte auf. Sie dachte das Hakan es um einiges besser mache als Frank. Sie stöhnte jetzt immer häufiger und drückte ihren Körper Hakan und Silan immer weiter entgegen. Silan zog Andrea ihre Jacke aus und fing dann an Andreas Brüste durch ihr Top hindurch zu massieren. Andrea legte seine Arme um den Hals von Hakan.

Hakan lächelte Silan an und die beiden zogen Andrea komplett aus. Beide pfiffen als sie den nackten Körper von Andrea sahen. Hakan sagte „Wow, so einen geilen Körper sollte jeder haben können, den solltest du nicht einem einzigen Mann verschreiben.“ Hakan hockte sich zwischen Andreas Beine und legte seine Hand wieder auf ihr Pussy. Andrea stöhnte sofort auf. „Wow die ist ja feuchter als ein Wasserfall“ lacht Hakan. Dann fing er an seine Hand zu bewegen und steckte vorsichtig zwei Finger in seine Pussy. Andrea stöhnte laut auf. Sie drückte ihren ganzen Körper Hakan entgegen.

Hakan lächelte und sofort fing Silan an Andreas Brüste zu küssen. Andrea wurde langsam immer geiler und sie konnte sich kaum noch beherrschen. Die beiden machten sie richtig geil. Frank hatte sie nur ansatzweise so feucht bekommen aber diese beiden machten sie so geil das sie nichts mehr denken konnte. Sie wollten nur noch, dass sie gefickt wurde. Hakan zog seine Hand aus Andreas Pussy und fing sofort an zu lecken. Andrea zog ihren Atem an und als sie nicht mehr konnte schrie sie ihre Geilheit nur so aus sich raus. Hakan und Silan guckten sich lachend an und dann holten die beiden ihr Schwänze raus.

Andrea bekam es erst nicht mir doch als sie realisierte, dass sie zwei Schwänze neben sich hatte guckte sie sich die beiden erstmal in Ruhe an. Beide Schwänze waren mindestens 24cm lang und bestimmt 7cm dick. Andrea lächelten und fing sofort an die beiden Schwänze zu lutschen und zu reiben. Andrea war überrascht denn beide wurden noch größer. Hakan und Silan stöhnte Andrea jetzt die Ohren voll wie geil sie doch sei und das sie nicht heiraten solle sondern lieber eine freie Frau bleiben solle die jeder Mann bekommen kann.

Andrea wollte davon nichts hören und bließ immer weiter. Dann zog Hakan seinen jetzt voll erigierten Schwanz aus Andrea Mund und sagte „So jetzt zeig ich dir was, was dein zukünftiger Mann auf gar keinen Fall kann“ und lachte. Er hockte sich vor Andrea hin und sie wartete gespannt ab was Frank denn nicht machen könne. Dann schob Hakan seinen Schwanz langsam in Andreas Pussy. Andrea dachte das sie gleich in zwei Hälften gespaltet werden würde. Dieser riesige Schwanz füllte jede Ecke in ihrer Pussy aus und sofort wusste was Hakan meinte. Frank hat nicht so einen riesigen Schwanz, dass er jeden Zentimeter in ihrer Pussy ausfüllen kann.

Sie stöhnte laut auf als Hakan seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr drin hatte. Er bewegte sich langsam vor und zurück während Andrea weiter Silan’s Schwanz lutschte. Andrea stöhnte immer lauter und ihre Pussy wurde immer feuchter. Sie wusste gar nicht mehr was mit ihr vorging. Niemals zuvor hatte sie so ein geiles Gefühl gehabt. Hakan fickte sie als ob tausend Stiere hinter ihr her wären und er so schnell wie möglich fertig werden müsse damit die Stiere ihn nicht bekommen.

Hakan fickte sie so hart und schnell, dass Andrea innerhalb von fünf Minuten zweimal einen riesigen Orgasmus bekam und Hakans Schwanz dadurch noch feuchter wurde und ihr Pussy Flüssigkeit seinen Schwanz benetzte. Silan konnte gar nicht glauben dass sein Bruder so schnell ficken konnte und deshalb fing er an mit einer Hand über Andreas Kitzler zu reiben. Andrea wurde noch verrückter und geiler als sie es sowieso schon war. Andrea wusste gar nicht mehr was ihr Körper mit ihr machte und sie stöhnte das gesamte Auto voll. Auf einmal hörte sie wie ein Tür eines Auto erst auf und dann zu gemacht wurde. Dann sah sie wie eine Tür aufgemacht wurde und es kam ein weiterer Mann herein.

Andrea zog ihn direkt zu sich ran doch er winkte ab und hielt ihr dafür einen kleinen Hund hin. Andrea war inzwischen so geil das es ihr egal war wer sie fickte und deshalb suchte sie sofort den Schwanz des kleinen Hundes und fing an daran zu reiben. Während Andrea dem Hund seinen Schwanz steif rieb ließ Hakan den Hund mal ein wenig an Andreas Pussy schnuppern. Sofort merkte Andrea wie der Schwanz des Hundes noch größer wurde und auf einmal spürte sie eine riesige Zunge an ihrer Pussy lecken.

Andrea drückte ihren Körper jetzt dem Hund entgegen und fing dann sofort an Hakans Schwanz zu lutschen. Hakan stöhnte immer lauter und dann merkte Andrea wie sein Schwanz anfing zu zucken und dann schmeckte sie du spürte sie wie er sein ganzes Sperma in ihren Mund abspritzte. Dann hob Hakan Andrea hoch und legte sie auf Silan der sich inzwischen auf den Rücksitz des Vans gelegte hatte und Silans Schwanz drang sofort mit seiner vollen Größe in Andreas Arschloch ein. Andrea stöhnte auf und sofort danach spürte sie wie der Hund seinen Schwanz an ihre Pussy anführte.

Er legte seine Pfoten auf Andreas Bauch und drückte seinen Schwanz dann mit voller Wucht in sie rein. Andreas Kopf wollte nur noch gefickt werden und deswegen bewegte sie sich langsam auf Silans Schwanz auf du ab während der Hund sie von vorn fickte. Schon sehr bald merkte sie wie Silans Sperma sich in ihr Arschloch pumpte und der Hund sich in ihre Pussy entleerte. Alle drei lagen dann erschöpft neben Andrea und Andrea merkte so langsam das sie gerade Frank betrogen hatte. Doch anstatt Schuldgefühle zu bekommen wollte sie dieses Erlebnis unbedingt mal wiederholen.

Als sie sich anzog merkte sie auf einmal wie Hakan sich aufsetzte und ihr einen Zettel in die Hand drückte. Sie guckte sich den Zettel an und dort standen die Nummern der beiden Männer und sogar wo sie wohnten. Andrea sagte „Also gegen wiederholen habe ich nix solange ich noch nicht verheiratet bin“ und dann stieg sie aus.

Sie ging langsam wieder in Richtung Wohnung und merkte dabei, dass sie immer noch in der selben Straße war wo die beiden sie aufgegabelt haben. Als sie aus dem Auto stieg stand sie direkt vor ihrem haus und sie war froh das in diesem Moment nicht Frank kam und sie sah wenn sie aus einem fremden Auto stieg.

Die Verlobte Teil 02

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