Die Verlobte Teil 02

Die Verlobte Teil 02 :

Wie im vorigen Teil schon erwähnt kam Andrea fisch gefickt von zwei Türken und einem Hund nach Hause. Sie zog sich erstmal aus und stellte sich unter die Dusche. Das was sie gerade erlebt hatte war sie extrem so geil das sie sich ihre Finger in ihre Pussy steckte. Sie rieb über ihren Kitzler und stöhnte leise.

Es dauerte nicht lange und schon stöhnte Andrea ihren Orgasmus laut aus sich raus. Sie wusch sich die Haare und dann zog sie sich wieder an. Sie setzte sich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an. Es lief nix interessantes und so ging sie in ihr Arbeitzimmer und setzte sich an ihren PC um erstmal zu überprüfen ob neue wichtige E-Mails gekommen waren. Danach spielte sich ein neues Schachprogramm durch, welches ihr Verlobter Frank ihr zum ausprobieren von einem Freund mitgebracht hatte.

Es machte ihr richtig viel Spaß und so hörte sie nicht wie die Haustüre ins Schloss fiel und wenig später es an ihrer Türe klopfte. Erst nachdem Frank die Türe fast eingeschlagen hatte machte sie das Spiel aus und kam raus. Sie entschuldigte sich, dass sie ihn nicht gehört hatte und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Andrea merkte das ihr komischer Weise wieder eine ungemeine Geilheit aufkam und dann merkte sie auch warum. In ihrem Mund waren noch teile von dem Sperma, welches sie in ihren Mund gespritzt bekommen hat.

Die Verlobte Teil 02

Sie hoffte das Frank es nicht gemerkt hat das sie etwas anders schmeckte als sonst und sie hatte Glück. Frank brachte seine Tasche in sein Büro und nachdem er sich etwas bequemeres angezogen hatte kam er ins Wohnzimmer und setzte sich vor den Fernseher. Er schaltete die Nachrichten ein und damit war für Andrea die Zeit gekommen das Essen in den Backofen zu schieben. Danach stellte sie die Uhr auf zehn Minuten ein und ging zu Frank ins Wohnzimmer. Eigentlich wollte sie ihn ein wenig verführen aber Frank ist schon auf der Couch eingeschlafen. Wahrscheinlich hatte er einen sehr anstrengende Tag dachte Andrea und so ging sie wieder in die Küche.

Als das Essen fertig war holte sie es aus dem Backofen und ging mit Besteck, dem Essen und zwei Tellern ins Wohnzimmer wo Frank immer noch schlief. Sie strich ihm einmal über seinen Schwanz und setzte sich dann neben ihn hin. Frank war sofort wach und ohne etwas zu sagen nahm er seinen Teller und das Besteck entgegen. Andrea dachte bei sich das es nicht den jeden Abend in ihrem Leben so langweilig sein könne und deswegen sagte sie zu Frank ,,Frank wenn du mich wirklich heiraten möchtest, dann sollten unsere Abende nicht immer so langweilig sein.

Achso und morgen Abend gehen wir zu einer Abschiedsfeier von Sebastian.“ Darauf sagte Frank ,,Tut mir Leid aber ich kann morgen Abend nicht mitkommen morgen ist um 16.00Uhr eine Verhandlung und die geht bis 17.00Uhr.“ ,,Frank entweder du kommst morgen mit oder du kannst unsere Hochzeit sofort wieder absagen.“ Sagte Andrea daraufhin. Frank war wie versteinert. Mit so einer deftigen Antwort hatte er wohl nicht von Andrea gerechnet. ,,Also gut ich komme mit“ Frank wusste sich nicht anders zu helfen und sofort war auch die Anspannung weg. Sie guckte sich einen lustigen Film an und beide lachten so ausgelassen wie noch nie.

Am Abend danach war Andrea schon sehr früh fertig mit dem anziehen da sie direkt los wollte wenn Frank nach Hause käme. Als Frank dann um viertel nach fünf nach Hause kam stellte er seine Tasche ordnungsgemäß in sein Büro und dann fuhren die beide los. Zehn Minuten später kamen sie bei der Abschiedsfeier an. Sebastian und Alexa standen schon an der Tür und begrüßten die beiden sofort als sie aus dem Wagen ausgestiegen sind und zur Türe kamen. Alexa umarmte Andrea und danahc begrüßte Andrea Sebastian. Frank begrüßte ebenfalls beide und dann wurden beide nach drinnen geführt.

Es waren schon jede Menge Gäste gekommen und das Wohnzimmer war festlich geschmückt worden. Überall hingen Gierlanden und Ballons. Es wurde mehrere Tische aufgestellt, wo sich die Leute hinsetzen konnten. Außerdem wurde am Ende des Raumes eine Bar aufgestellt worden. Alexa hatte ein extrem großes Haus und deswegen war es durchaus möglich für sie eine so große Feier bei sich zu hause zu organisieren. Als dann endlich alle Gäste gekommen waren, stieg Alexa auf eine kleine Bühne, welche am anderen Ende des Raumes aufgestellt wurde. Sie begrüßte alle Gäste und bedankte sich für das erscheinen.

Sie freue sich unheimlich, dass alle gekommen seien um ihren Sohn Sebastian zu verabschieden. Dann ließ sie die Gäste an das Essen. Als Andrea zum Buffettisch kam staunte sie nicht schlecht. Es gab alles was das Herz begehrte. Auf der einen Seite stand von Anfang an mehrere Salate. Danach folgte als Hauptspeisegerichte, Fisch, Fleisch, Nudeln und Kartoffeln. Dazu stand jede Menge Gemüse neben den Hauptspeisen. Für jedes Gemüse war eine extra Sauce gemacht worden. Am Ende des Tisches stand als Nachtisch ein paar Puddings und Obst. Andrea wusste gar nicht wo sie anfangen solle.

Als erstes nahm sie sich ein paar Salate vor und tat sich von jedem etwas auf den Teller. Dann ging sie zu einem Tisch und setzte sich. Wenig später kam Frank zu ihr und setzte sich neben sie. Kurze Zeit darauf setzten sich noch vier weitere Personen an den Tisch die Andrea allerdings alle nicht kannte. Sie aß ihre Salate auf und holte sich dann als nächstes ein wenig Gemüse mit Essigsauce und dazu Fisch mit Kartoffeln. Als sie sich setzte saßen nicht mehr die vier Fremden an dem Tisch mit Frank, sondern Alexa, Sebastian und Sebastians Patenonkel sowie sein kleinerer Bruder.

Sie unterhielten sich schon ziemlich ausgiebig und als Andrea sich setzte wurde sie sofort mit einbezogen. Nachdem Andrea ihr Hauptgericht aufhatte wollte Sebastians Patenonkel sie noch dazu drängen den Nachtisch zu probieren, weil er angeblich so lecker sei. Er drängte sie immer wieder, dass sie doch etwas davon essen solle und irgendwann reichte es Andrea und sie sagte ihm, dass er endlich gut sein lassen solle und sie in Ruhe lassen solle. Dann stand sie auf und stellte sich an einen Stehtisch, wo ein paar Freunde von ihr und Alexa aus der Jugendzeit standen.

Sebastians Patenonkel schien diese forsche Antwort aber anscheinend überhaupt nicht gehört zu haben und er stand auf und ging hinter Andrea her und stellte sich neben sie. Andrea fragte ihn ob sie sich nicht deutlich genug ausgedrückt hätte und als er daraufhin antwortete dass Abweisung nur ein Zeichen der Zustimmung sei zog Andrea ihr Knie hoch und traf ihn direkt zwischen seine Beine. Sebastians Patenonkel sank sofort auf die Knie und Alexa kam herbei. Sie fragte was los sei und als Andrea es ihr erzählte, dass er sie verfolgt hätte wurde er rausgeschmissen, da Alexa so etwas in ihrem Haus nicht duldete.

Sebastians Patenonkel beschimpfte Andrea den ganzen Weg nach draußen und erst als er draußen war und die Türe zu war, war er nicht mehr zu hören. Alexa kam zurück zu Andrea und sagte ihr, dass sie es gut fand wie sie Sebastians Patenonkel behandelt hatte, da er bei jeder Feier von ihnen immer mindestens eine Frau anflirtete und nie eine etwas dagegen gemacht hat, weil sie dachte dass sich so etwas nicht gehören würde und er deswegen dachte er könnte das immer und immer wieder tun. Dann setzte Andrea sich wieder an den Tisch mit Alexa und die Unterhaltung mit Frank und Sebastian ging normal weiter.

Nach ein paar Minuten setzte sich dann ein dunkelhäutiger Mann zu ihnen an den Tisch und er wurde als ein Arbeitskollege von Alexa vorgestellt. Er wurde von allen freundlich begrüßt und er unterhielt sich mit ihnen ohne irgendwelche Probleme. Sie unterhielten sich alle fröhlich und es wurde immer später. Keiner der Gäste machte den Anschein sich zu verabschieden und es wurde viel getrunken. Plötzlich spürte Andrea ein Kribbeln in ihrem Bauch. Sie wunderte sich woher es stammte du deswegen ignorierte sie es.

Doch dieses Kribbeln wurde immer stärker. Dann auf einmal spürte sie, wie sich ein Fuß an ihren Beinen hoch arbeitete. Aber es war kein Schuh daran sonder en nackter Fuß. Sie wunderte sich woher er stammen könnten. Und guckte etwas irritiert in die Runde. Sie wollte sich nichts anmerken lassen, doch der Fuß ging langsam aber doch sehr zielstrebig in Richtung ihre Spalte. Das Kribbeln wurde immer stärker und sich trank einen Schluck um das Schlucken zu überspielen, dass sie machen musste, um nicht aufzustöhnen, als der Fuß mit seinen Zehen ihre Spalte berührte. Sie merkte wie das Kribbeln langsam aber sicher immer weiter nach unten wanderte und ihre Pussy langsam anfing feucht zu werden.

Sie hatte eigentlich nicht vorgehabt an diesem Abend auf der Abschiedsfeier von Sebastian Sex zu haben aber dieser Fuß alleine machte sie so geil, dass sie unbedingt wissen wollte wie gut dann der Kerl davon mit der Zunge oder dem Finger sein müsse. Doch bevor Andrea heimlich unter den Tisch gucken konnte wer es sein könnte zog der Fuß sich schon wieder zurück und ließ Andreas feuchte Pussy zurück. Andrea war auf der einen Seite froh, dass es aufgehört hat zwischen ihren Beinen zu kribbeln aber auf der anderen Seite wollte sie jetzt unbedingt den Orgasmus bekommen.

Frank neben ihr hatte anscheinend gar nix gemerkt obwohl er direkte Sicht unter den Tisch hatte wo Andrea saß. Es schien niemand bemerkt zu haben und als Andrea so tat als ob sie ihren Schuh zumachte guckte sie sich alle die Füße der Leute an die an ihrem Tisch saßen aber keiner dieser Füße kam in Frage da sie alle zu klein waren. Also musste sich jemand unter den Tisch gestolen haben und dann Andrea befriedigt haben. Das machte Andrea noch heißer und geiler als sie sowieso schon war. Sie überlegte wer es ein könnte und guckte sich um. Sie erkannte keinen der auch nur den Anschein machte das er sie beobachtete weil er auf die Reaktion achten wollte weil er sie gerade befriedigt hatte.

Also konzentrierte sich Andrea wieder auf das Gespräch von Alexa, Sebastian, Frank und dem Arbeitskollegen von Alexa. Sie unterhielten sich über die Arbeit von Frank und so konnte Andrea direkt in das Gespräch eingreifen, weil Frank und sie auf dem Weg zur Feier noch darüber geredet hatten was in den letzten Tagen so alles passiert war. Gerade der Arbeitskollege von Alexa schien sich sehr für den Beruf von Frank zu interessieren, weil er immer wieder Fragen über die genauen Aufgabenbereiche von Frank stellte. Also fingen Andrea und Alexa an darüber zu reden, was Alexa so alles vermissen würde wenn Sebastian nicht mehr da sein würde.

Alexa erzählte Andrea wie toll es immer war wenn Sebastian im Haushalt geholfen hatte was bei so einem großen Haus ja sehr wichtig sei. Andrea fragte Alexa warum sie sich nicht einfach ein Hausmädchen kaufen würde dann hätte sie nicht so viel zu tun. Alexa schlug dies sofort aus weil sie so etwas als Sklaverei sehe und deswegen lieber alles selber mache. Da sie ja sowieso nicht arbeite wäre es kein Problem und es mache ihr auch Spaß. Andrea gab es auf Alexa davon zu überzeugen dass sie sich doch Hilfe für den Haushalt kaufen solle und deswegen wendeten sich beide wieder dem Gespräch von Frank und den anderen beiden zu.

Sie sprachen immer noch über Franks Aufgabenbereiche und Frank schien es zu gefallen, dass sie jemand für seinen Beruf interessierte. Er erzählte im alles über die ganzen Verfahren die im Moment liefen und was man bei der Bearbeitung dieser Fälle alles beachten müsse. Außerdem erklärte ihm ganz genau was so besonders an dem Beruf Rechtsanwalt wäre und warum er ihn gewählt habe. Alexas Arbeitskollege hörte Frank sehr gespannt zu und bestellte sich zwischendurch immer mal wieder ein Bier von einem vorbeieilenden Kellner. Frank erzählte fast eine halbe Stunde durch ohne das er merkte, dass Andrea und Alexa zwischendurch sich was zu essen geholt haben.

Als er fertig war wusste Alexas Arbeitskollege alles über Franks Arbeit und daraufhin fing er an Frank soviel wie nur möglich über den Beruf Lehrer zu erzählen. Frank hörte ihm gespannt zu und stellte zwischendurch ein paar Fragen um den Zusammenhang von einigen Dingen besser zu verstehen. Andrea und Alexa lachten sich innerlich einen denn sie merkten beide, dass Alexas Arbeitskollege es überhaupt nicht interessant fand über die Arbeit zu reden oder das er alles über Franks Arbeit wissen wollte. Er trank sein Bier aus und sagte Frank dann das er mal auf Toilette müsse. Andrea, Alexa und Sebastian waren längst verschwunden und deswegen saß Frank jetzt alleine am Tisch.

Er trank ein wenig von seinem Wein und wartete. Andrea und Alexa beobachteten ihn da sie sich ein paar Tische weiter gesetzt hatten um die beiden zu beobachten. Als Frank gesellschaft von ein paar bekannten von Andrea bekam fing er an sich mit ihnen zu unterhalten und es sah so aus als ob diese Bekannten sich wirklich nett mit ihm unterhalten. Frank lächelten zwischendurch mal ein wenig was bei ihm schon was bedeutete. Andrea drehte sich wieder zu Alexa und die beiden unterhielten sich über Gott und die Welt. Es wurde immer später und so langsam verabschiedeten sich auch die meisten Gäste so dass es immer leerer wurde in dem riesigen Wohnzimmer.

Auf der Tanzfläche tanzten nur noch wenige Paare und die Musik lief nur noch leise im Hintergrund. Alexa und Andrea unterhielten sich jetzt schon eine ganze Weile und als Andrea sich umdrehte um nach Frank zu gucken sah sie in nicht mehr. Suie guckte sich etwas irritiert um und Alexa fragte sie was denn los sei. Andrea sagte ihr das sie Frank nirgendswo sehen könne und Alexa sagte daraufhin dass sie ihn gerade Richtung Klo hat gehen sehn. Andrea beruhgite sich wieder und als sie sich wieder normal hinsetzte spürte sie das ihr Slip immer noch nass war.

Sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen, da sie nicht wollte das Alexa fragte woher das kam. Und unterhielt sich immer weiter mit Alexa und plötzlich spürte sie wieder ein Kribbeln im Bauch. Sie wunderte sich woher es diesmal kam. Sie unterhielt sich weiter mit Alexa und das Kribbeln wanderte wieder weiter nach unten. Doch diesmal war kein Fuß oder ähnliches in der Nähe und so langsam wurde es Andrea doch etwas mulmig zu mute. Alexa wollte sich etwas zu trinken holen und Andrea bot sich an mitzugehen damit sie mal an der Bar was trinken könnten. Alexa willigte ein und sie gingen gemeinsam zur Bar. Sie bestellten sie beide einen Drink und warteten.

Plötzlich schoss ein unheimlicher Ruck durch Andrea den sie normalerweise nur von Orgasmen kannte. Sie war etwas verwundert denn es war kein Orgasmus den sie gerade bekommen hatte sondern eher eine Art Gefühl. Sie guckte sich etwas irritiert um und sah aber nur Leute die normal ein paar Drinks tranken und sich dabei unterhielten. Als sie sich wieder zu Alexa umdrehte war diese auf einmal verschwunden. Andrea war etwas verwundert und guckte sich erstmal um. Doch sie sah Alexa nicht. Dann spürte sie wie sich zwei Hände von hinten um ihre Hüften legten und sie vorsichtig an den Hals geküsst wurde. Sofort entflammte in ihr wieder der Wunsch nach einem riesigen Schwanz.

Sie wollte sich umdrehen weil sie wissen wollte wer sie da geküsst hatte aber sie wurde von den beiden Händen so stark festgehalten, dass sie sich nicht umdrehen konnte. Dann wurde sich langsam in Richtung der Treppe geführt wo es zu den Schlafzimmern ging. Andrea wunderte sich woher dieser Mann wusste wo die Schlafzimmer sind und sie dachte dass es ein Verwandter von Alexa wäre aber dieser Mann hatte nicht die Arme die sie von den Umarmungen von Sebastian kannte.

Sie waren sehr viel stärker und auch muskulöser. Es gefiel ihr. Sie ließ sich langsam die Treppe hinauf führen und dann in eines der Schlafzimmer. Sie wurde mit dem Bauch auf ein Bett geschupst und das Licht wurde sofort ausgemacht und die Türe verschlossen. Sofort hörte sie eine Stimme die sagte ,,Glaub mir du möchtest deinen Verlobten nicht heiraten. Hattest du schon einmal mit ihm Sex?“ Andrea dachte kurz nach ob sie diesem Fremden antworten sollte. Doch noch bevor sie einen Entschluss für sich gefasst hatte sagte sie ,, Nein warum?“ Der Fremde setzte sich auf einen Stuhl der vor dem Bett stand und sagte dann gelassen ,,Gerade eben hatte dein Verlobter Sex mit einer guten Freundin von mir und die hat mir gesagt, dass er weder geil lecken könnte noch das sein Schwanz ihr Pussy auch nur halbwegs gut gefüllt habe.

Sie hat laut ihr nicht einmal gestöhnt und er kam schon nach fünf Minuten.“ Andrea war zuerst einmal wütend, dass Frank mit einer anderen Frau Sex gehabt hat doch dann viel ihr ein das sie nicht viel besser war da sie es ja mit zwei Türken getrieben hatte. Außerdem war in ihr ein Gefühl das sie etwas erschrocken war das dieser Typ sagte das Frank weder richtig lecken könne noch eine Frau richtig befridigen. Andrea wusste nicht was sie sagen sollte und der Fremd blieb einfach nur still auf dem Stuhl sitzen. ,,Was soll das hier eigentlich werden“ fragte Andrea jetzt den Fremden.

,,Ich möchte nur das du nicht den falschen heiratest.“ Andrea war etwas überrascht denn die welchen sie von ihrer baldigen Hochzeit in einem Monat erzählt hatte wollten sie alle nicht davon abraten. Nur dieser Fremde schien etwas dagegen zu haben. ,,Warum sollte es sie etwas angehen wen ich heirate und warum?“ Andrea war etwas irritiert und auch ein wenig sauer auf diesen Fremden weil er sich einfach so in ihr privat Leben einmischte. Doch dann sagte er ,,In Ordnung wir machen es so.

Du fickst erst mit deinem Verlobten und dann mit einem Mann den ich aussuche wo ich es allerdings nicht selbst sein darf. Danach entscheidest du wer besser gefickt hat. Und du musst ehrlich sein.“ Andrea konnte nicht glauben was sie da hörte. Dieser Fremde wollte doch tatsächlich dass sie an diesem Abend mit zwei Kerlen nacheinander fickte und daraus einen Wettbewerb machen. Ohne groß nachzudenken sage Andrea ,,In Ordnung machen wir es so. Aber dafür müsste ich erstmal meinen Verlobten finden.“ ,,Das ist nicht schwer wir haben ihn schon gefunden schließlich hat eine meiner Freundinnen mit ihm ja schon gefickt.

Also zeige ich dir jetzt wo du mit den beiden Kerlen ficken wirst.“ Andrea stand auf und der Fremde erklärte ihr wo sie ihren Verlobten vorfinden würde. Und sobald ihr Verlobter aus dem Zimmer kommen würde käme dann ein fremder Kerl zu ihr rein und würde sie dann mal richtig ficken. Andrea ging also in das Zimmer das ihr von dem Fremdem beschrieben wurde und öffnete die Türe. In dem Zimmer stand ein riesiger Schrank und daneben war eine Türe zu einem Badezimmer wie es Andrea schien. Auf der anderen Seite des Raumes stand ein riesen großes Bett. Auf dem Bett lag ihr Verlobter Frank.

Er sah etwas erschöpft aus aber es schien so als ob er auf Andrea warten würde. ,,Na Also da bist du ja endlich Schatz“ sagte er als er Andrea bemerkte. ,,Wie du wartest hier auf mich?“ Andrea war ein wenig überrascht das er wusste das sie kommen würde. ,,Ja Eine Frau hat mir gesagt, dass du hier hin kommen würdest und ich solle hier warten.“ Andrea dachte sich das es die Frau gewesen sein müsse mit der er gefickt hatte. Andrea entledigte sich schnell ihrer Kleider da sie endlich wissen wollte wie gut Frank wirklich ficken konnte. Sie legte sich halb über ihn und dann rieb sie Franks Schwanz.

Er wurde vielleicht 19cm groß und nicht mal 5cm dick. Andrea war etwas enttäuscht da sie eigentlich gehofft hatte das sein Schwanz größer wäre. Frank aber sagte ,,Na wie gefällt dir mein riesiger Schwanz?“ Andrea wollte und konnte nichts sagen da sie Frank nicht verletzen wollte und ja schließlich ein Versprechen abgegeben hatte. Sie sagte einfach nichts und fing dafür an Franks Schwanz zu blaßen. Sie hoffte das er ncoh größer werden würde aber es schien nicht so. Frank fing sofort an zu stöhnen und so legte Andrea ihre Pussy über Franks Mund sodass er sie lecken konnte.

Andrea war gespannt wie ein Flitzebogen ob Frank wirklich so schlecht war beim lecken. Als Frank seine Zunge an Andrea Pussy legte wusste Andrea sofort das er nicht gut sein konnte. Seine Zunge fühlte sich zwar gut an aber er steckte sie nur rein und raus aus ihrer Pussy. Sie fand es zwar angenehm aber auf gar keinen Fall geil genug das sie feucht noch das sie aufstöhnen könnte. Frank schob seine Zunge immer schneller in ihre Pussy und nachdem er sie ein paar sekunden drin gelassen hatte zog er sie wieder raus um das ganze wieder von vorne zu beginnen. Während Frank Andrea versuchte feucht zu machen hatten sich auf Franks Schwanz schon jede Menge Lusttropfen gebildet obwohl Andrea es genauso machte wie Frank.

Sie nahm seinen Schwanz einmal in den Mund verweilte ein paar Sekunde und nachdem sie ihn wieder raus genommen hatte machte sie es wieder von vorne. Andrea war enttäuscht aber auf irgendeine art und Weise liebte sie Frank und sie wollte ihn immer noch heiraten. Sie wusste inzwischen selbst nicht mehr warum sie es wollte denn so konnte auf gar keinen Fall ihr sexuelles Leben als Ehefrau aussehen. Sie brauchte Sex der immer aufregend war und wo sie selbst feucht wurde und auch zu Orgasmen kam. Frank bräuchte dafür wahrscheinlich mehrere Tage wenn er es überhaupt schaffen würde. Andrea hielt es nicht mehr aus und sie wollte jetzt endlich wissen wer der andere Kerl war mit dem sie ficken würde da er auf jeden Fall besser sein würde als Frank das wusste sie jetzt schon.

Sie nahm Franks Schwanz komplett bis zum Anschlag in den Mund und bewegte dann ihre Zunge über seine Eichel. Frank hörte sofort auf seine Zunge ein und auszuführen aus Andreas Pussy und in gewisser Weise war Andrea auch froh darüber. Sie machte jetzt immer schneller und es dauerte nicht mehr lange und Frank schoss ihr seine Samen wie er es nannte in den Mund. Dann stand Frank auf und ging wortlos aus dem Zimmer. Andrea wartete wer jetzt rein kommen würde. Es dauerte ungefähr fünf Minuten bis sich die Türe öffnete und ein Mann reinkam. Andrea kannte ihn nicht. ER war ungefähr 180cm groß und hatte eine sehr sportliche und attraktive Statur.

Andrea wurde es sofort feucht zwischen den Beinen. Alleine der Oberkörper dieses Kerls war besser als der von Frank. Sie setzte sich auf das Bett und wartet bis der Typ zu ihr kam. ER zog sich jetzt seine Jeans aus und kam dann auf Andrea zu. Unter seiner Boxershorts deutete sich eine riesige Beule an und Andrea wusste das dieser Schwanz um einiges größer sein würde als der von Frank. Als der Kerl vor ihr stehen blieb guckte Andrea sich als erstes den Körper des Typen genauer an. Er hatte einen gut ausgepräckten Sixpack und war braungebrannt. Mann konnte trotzdem nicht sagen aus welchem Land er kommt da es keine Hautfarbe die in irgendeinem Land üblich war.

Man musste sich nur ein zweimal unter die Sonnebank legen und schon hatte man so eine Hautfarbe. Seine Arme waren kräftig gebaut. Es waren allerdings nicht die Arme die Andrea in das andere Zimmer geführt hatten und so wusste sie , dass der Fremd Wort gehalten hatte und nicht selbst gekommen ist. Dann zog sie an der Boxer und der kerl stand jetzt genau vor ihr. Andrea zog langsam die Boxer runter. Ihr verschlug es die Sprache als sie sah was ihr da entgegen sprang.

Der Schwanz des Typen war mindestens 25cm lang und mindestens 7cm dick. Andrea wusste nicht wo sie anfangen sollte diesen riesigen geilen Schwanz zu lecken. Als Andrea nix tat beugte sich der Typ über sie und legte sie auf den Rücken. Dann griff er mit einer seiner riesigen Hände zwischen Andreas Beine und rieb mit seinem Zeigfinger über ihren Kitzler. Andrea krümmte sich vor Geilheit in dem Bett und schob dem Kerl ihren gesamten Körper entegegen. Der Kerl lachte laut auf und sagte dann ,,Du musst wohl gerade gar nicht auf deine Kosten gekommen worden zu sein. Na dann will ich dich mal so richtig geil durchficken un zeigen was ficken wirklich heißt.“ Andrea wurde von diesem Gerede nur noch geiler und sie schubste den Typen auf den Rücken und sagte ,,Du wirst gar nix machen.

Ich werde mit dir jetzt das machen was ich will.“ Der Typ lachte laut auf und wollte Andrea wieder auf den Rücken legen aber Andrea hocke sich zwischen seine Beine und fing sofort an seine Eier zu lecken. ZU ihrem Erstaunen wurde sein Schwanz noch größer und dicker. Sie lugte von unten auf den riesigen Schwanz den sie nur noch in ihrer Pussy spüren wollte. Sie setzte sich wieder in Königsstellung sodass ihre Pussy direkt über dem Gesicht des fremden lag. Der setzte seine Zunge an ihren Kitzler an und fing sofort an zu lecken. Andrea ließ seinen Schwanz vor erschrecken los da er sie so geil machte. Doch der Typ hatte anscheinend noch nicht genug von der Schwanzmassage und stieß seinen Schwanz mit voller Wucht in Andreas offenen Mund rein.

Andrea musste erst schlucken doch als der Typ merkte das sie ihm freiwillig den Schwanz bließ hörte er auf sich zu bewegen und ließ Andrea an seinem Schwanz saugen und lecken so wie sie es wollte. Das Gefühl was sie ihm gab wollte er ihr unbedingt zurückgeben und so legte er sie blitzschnell auf den Rücken und stoß seinen Schwanz in ihr Pussy. Andrea stöhnte laut auf und sagte ,,Ahhhh…Jaaaa das tut so gut. Los fick mich“ Der Typ lachte laut auf und schon ging das Geficke los. Er stieß ihr seinen Hammergroßen Schwanz jedes mal bis zum Anschlag rein und füllte jeden Winkel in ihrer Pussy.

Andrea wusste nicht mehr was mit ihr geschah. Sie wollte nur noch so große Schwänze wie diesen haben und nicht mehr den kleinen von Frank. Frank war für sie beim Sex gestorben. Sie gab sich voll und ganz diesem riesigen Schwanz hin de sie gerade fickte. Während der Schwanz ihr mit voller Wucht in ihre Pussy gerammt wurde massierte eine Hand abwechselnd die Brüste von Andrea und die andere rieb mit voller Leidenschaft über ihren Kitzler. Andrea war schon zweimal gekommen und in ihr kam schon der nächste Orgasmus auf. Sie legte sich auf den Rücken und der Schwanz wurde ihr von hinten in ihre Pussy gerammt.

Auf einmal spürte sie wie der Schwanz aus ihrer Pussy gezogen wurde und sie wollte schon protestieren doch dann spürte sie wie der Schwanz an ihrem Arschloch angesetzt wurde. Bisher war Andrea nur von zwei Türken und einem Hund in den Arsch gefickt worden und das hat ihr riesigen Spaß gemacht und so ließ sie es zu. ,,Du magst es anscheinend von einem so großem Schwanz gefickt zu werden du kleine Schlampe“ sagte der Fremde und stieß ihr seinen Schwanz in ihr Arschloch. Andrea stöhnte ihm die Ohren voll und der Typ wurde immer schneller und härter.

Andrea hatte ds Gefühl dass sein Schwanz immer größer werden würde und sie wollte diesen Schwanz nicht mehr weglassen. Es kam ihr ncoh mehr als dreimal bevor der Schwanz des Fremden anfing zu zucken und dann seinen Saft in ihr Arschloch entleerte. Andrea blieb völlig erschöpft auf dem Bett liegen während der Fremde aufstand und aus dem Zimmer ging. Nach ungefähr zehn Minuten setzte sich Andrea auf den Bettrand und zog sich ihre Kleidung wieder an. Gerade als sie fertig war öffnete sich die Tür erneut und es kam wieder ein Mann rein.

,,Na wer denn jetzt besser? Ihr Verlobter oder der Fremde?“ Andrea brauchte gar nicht zu überlegen und antwortete ,,Der Fremde war zwar besser und sehr viel geiler aber trotzdem werde ich meinen Verlobte heiraten.“ Dem Fremden stand der Schock ins Gesicht geschrieben und er fragte Andrea ,,Warum denn das?

Der kann sie doch niemals richtig befriedigen“ ,,Das mag sein aber trotzdem liebe ich meinen Verlobten und darum werde ich ihn auch heriaten“ Der Fremde wusste nicht was er sagen sollte. Er hatte gedacht das die dazu führen würde, dass diese geile Fickschlampe ihren Verlobten nicht heiraten würde sondern jemanden mit dem er gut befreundet wäre und einen guten geilen und riesigen Schwanz hätte. Sein Verstand setzte fast aus und er stand auf. Andrea wartete auf eine Reaktion des Fremden da sie wissen wollte was er sagen würde. ZU Andreas Überraschung sagte er nix mehr und deswegen ging Andrea Richtung Tür.

Gerade als sie die Tür öffnen wollte wurde sie von hinten von dem Fremden ergriffen und auf das Bett gelegt. ER legte sich auf sie und zog ihr ihre Hose wieder aus. Andrea war total überrascht aber sie spürte diese mächtige Beule in seiner Hose und sie wollte sie in sich haben. ER zog auch seine Hose runter und steckte Andrea dann direkt seinen Schwanz in den Arsch. Anscheinend hatte er gedacht das sie sich wehren würden wenn sie in den ARSCH gefickt werden würde aber sie lag stöhnend vor ihm und bewegte ihren Arsch im Takt des Schwanzes.

Er wurde schneller und schneller und es dauerte bei dem engen Arschloch nicht lange bis er kam. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr raus und sagte. ,,Ich werde dich immer dann ficken wenn wir beide mal irgendwo alleine sind und glaube mir das wir häufiger vorkommen als du es dir vorstellen kannst.“ Andrea lächelte den Fremden an und sagte dann ,,Gerne ich habe nur gesagt, dass ich Frank heiraten würde nicht das ich mit ihm Sex haben will.“ Der Fremde lächelte und ging raus. Andrea blieb im Schlafzimmer zurück und wartete ein Zeit bis sie wieder runter zur Feier ging.

Die Verlobte Teil 01

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