Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1 :

Es ist schon einige Jahre her, da sagte sich bei uns endlich Nachwuchs an und damit war klar, daß unsere damalige Wohnung nicht mehr ausreichen würde. Etwas Größeres musste her. Also machten wir uns auf die Suche, und schauten uns einige Wohnungen an.

Aber es war immer irgendetwas, was nicht so richtig passte. Etwa 2 Monate vor der Geburt gab es Probleme, und meine Frau musste ins Krankenhaus. Genau zu der Zeit stand auch noch eine Besichtigung an, die ich nun alleine machen musste.

Als ich zu diesem Termin erschien, und bei dem Vermieter klingelte, öffnete mir eine ältere, aber dennoch sehr gutaussehende, schlanke und gepflegte Dame die Tür. Das Haus in dem sie lebte war freistehend und rundum nicht zugänglich. Die Wohnung, die ich besichtigen wollte, war eine Dachgeschosswohnung, direkt über ihr.

Wir klingelten bei ihren, zu der Zeit noch wohnenden Mietern, und konnten uns alles ansehen. Es war eine sehr schöne Wohnung, die mir auf Anhieb gefiel.

Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

Um die restlichen Fragen zu klären ging ich mit der Besitzerin in ihre Wohnung, und wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit lang. Sie war eine sehr sympathische offene Frau. Sie erzählte, daß sie seit vier Jahren Witwe sei, und hier alleine wohnt. Auch erzählte sie, dass sie einen Sohn hat, der ungefähr 2 Monate nach uns ebenfalls Nachwuchs erwarten würde, und plane für seine Familie an dem bestehenden Haus anzubauen.

Wir verblieben so, dass ich die Wohnung reservierte, und sobald meine Frau wieder zu Hause ist, wir sie uns noch mal zusammen anschauen wollte. Und so kam es, dass wir kurze Zeit später den Mietvertrag unterschrieben.

3 Monate später, es war Herbst, zogen wir ein. Unsere Tochter war zwischenzeitlich gesund auf die Welt gekommen, und mit der Ruhe war es vorbei.

Mit unserer Vermieterin, sie hieß Gerda, verstanden wir uns prima und wir waren alle schnell per Du. Ich schätzte sie damals auf 65-70 Jahre (sie war 69 wie ich kurz später erfuhr). Aber sie war für ihr alter jung geblieben. Sowohl in ihrem Aussehen, aber auch in ihren Ansichten über viele Dinge. Ich hab mich immer sehr gerne mit ihr unterhalten, und ihr auch bei der Arbeit im Garten geholfen, weil mir das auch Spaß machte.

Im Winter kam sie dann ab und an mal zum Kaffe rauf zu uns, und im Frühling sah man sich häufig wieder im Garten. Als es langsam Sommer wurde, und die Temperaturen stiegen lief sie dann auch schon mal nur in weißer Baumwollwäsche (nicht gerade erotisch, aber man konnte sehen, das ihr Körper noch recht gut gebaut war) oder in einem Badeanzug im Garten oder auf der Terrasse herum.

Sie hatte auch keine Scheu sich so zu zeigen, im Gegenteil, oft bat sich mich um Hilfe bei diesem oder jenem oder sie lud mich auf einen Kaffe ein. Ich versuchte dabei meistens, sie möglichst unauffällig von oben bis unten zu mustern. Sie hatte wohl einen recht ansehnlichen Busen wir mir schien; war schlank und hatte schöne Beine, die zwar ihr alter zeigten aber trotzdem noch vorzeigbar waren. Und sie hatte schöne Füße mit meistens knallrot lackierten Zehennägeln.

Die bewunderte ich immer wieder, und irgendwann fing ich in meiner Phantasie an ihre Füße zu liebkosen… Wenn ich anfing an sie zu denken, kam direkt Bewegung in meine Hose. Ich musste mir eingestehen, dass ich diese ältere Dame, die gut und gerne meine Mutter sein könnte als sehr attraktiv und anziehend fand. Hinzu kam, dass meine Frau seit der Geburt unserer Tochter jedes Interesse an Sex verloren hatte und ich lange keinen Sex mehr hatte.

So suchte ich immer häufiger Gerdas nähe, und sie schien auch nicht auszuweichen. Ich entwickelte immer größere sexuelle Phantasien, in denen wir Sex hatten, hätte aber nie geglaubt das so etwas wirklich passieren könnte. Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

Eines Tages fuhr meine Frau mit meiner Tochter für einige Tage zu ihrer Mutter ins Sauerland. Da ich arbeiten musste, blieb ich zu Hause. Als ich mittags nach der Arbeit wieder zu Haus war, saß Gerda wieder im Badeanzug im Garten. Sie fragte, ob ich mich auf eine Kaffe dazusetzen wollte. Ich bejahte, und setzte mich zu ihr. Sie sah wieder hinreißend aus und hatte ein angenehmes Parfum aufgelegt. Ich merkte, wie mein Freund in der Hose sich wieder regte. Ich hoffte nur, dass es nicht auffiel.

Sie erzählte, dass sie den ganzen morgen im Garten gearbeitet hatte und ihr jetzt die Füße wehtun würden. Ich dachte nur noch jetzt oder nie, und bot ihr eine Fußmassage an. Sie willigte zu meinem Erstaunen sofort erfreut zu, und sagte: „Lass uns aber zu mir reingehen, ich dusch mich kurz, außerdem müssen die Nachbarn das nicht mitkriegen“.

Wir gingen hinein, uns Gerda verschwand im Bad. Als sie wiederkam, sah sie nicht glücklich aus. Ich fragte, ob sie lieber doch nicht massiert werden möchte, aber sie sagte nur. „Doch gerne, aber der Durchlauferhitzer im Bad funktioniert wieder nicht, und es kommt nur kaltes Wasser“.

Ich bot ihr an: „Wenn es gar nicht funktioniert, kannst du ja zur Not auch oben bei uns Duschen“ Sie lächelte mich an, und sagte: „Wir schauen gleich mal, ich glaub erst einmal würden sich meine Füße über eine Zuwendung freuen, ich hab sie auch gewaschen“. Sie nahm sich ein Kissen und legte sich auf den Teppichboden und schob das Kissen unter ihren Kopf. Da lag sie vor mir, in ihrem Badeanzug und mein Herz klopfte wie wild.

Sie sah einfach bezaubernd aus. Ich kniete mich vor ihre Füße, und fing mit dem ersten an. Ich streichelte und massierte ihre Zehen, die roten Nägel brachten mich fast um den Verstand, und in meiner Hose hatte ich einen Ständer, der fast zu platzen drohte. Sie hatte die Augen geschlossen, und so musterte ich genauestens ihren Intimbereich. Ich versuchte mir vorzustellen, was wohl unter diesem Badeanzug stecken würde .Gerda fing leise an zu stöhnen, und Sagte zu mir: „Das tut gut, das könntest du ruhig öfters machen“, und lächelte zufrieden.

Ich wollte mich dann dem andern Fuß widmen, und setzte mich auf den Boden. Dabei berührte sie meinen Schwanz, der eigentlich nur noch raus wollte mit ihrem Fuß.

Ich zuckte erschrocken etwas zurück, und hoffte dass sie meinen Ständer nicht gefühlt hatte. Doch sie lächelte weiterhin und sprach: „Mach bitte weiter, du machst das sehr gut“. Also versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen, und machte weiter. Am liebsten hätte ich ihre Füße geküsst und ihre Zehen in den Mund genommen, um daran zu saugen, aber ich riss mich zusammen.

Als ich fertig war, verabschiedete ich mich von Gerda, und bot ihr nochmals an unsere Dusche zu benutzen. Sie willigte ein und sagte: „Gern, wenn‘s dich nicht stört, würde ich gleich kurz bei euch oben duschen. Wäre es in einer viertel Stunde ok?“

„Ja“, sagte ich, „ich lass unten die Tür auf, dann brauchst du nicht Klingeln. Dann ging ich schnell hoch, denn ich wollte mir nur noch einen runterholen. In meiner Phantasie lag Gerda nackt vor mir, und kaum fing ich an zu wichsen, da schoß auch schon mein Saft in hohen Bogen aus meiner dunkelroten Eichel…

Ein wenig entspannter setzte ich mich in Wohnzimmer und wartete auf Gerda. Kurze Zeit später hörte ich die Haustür und wie jemand die Treppe hochkam. Gerda klopfte an die geöffnete Wohnungstür, und ich bat sie herein. Sie hatte eine weißen Bademantel und Hausschuhe an und sah irgendwie immer noch göttlich aus. Ich begleitete sie bis zum Bad, und sie ging hinein. Ich sagte zu ihr: „Wenn etwas ist, ich bin im Wohnzimmer“. Sie sagte: „Ja, danke“ und schloss die Tür.

Ich machte den Fernseher an, aber konnte mich nicht darauf konzentrieren, sondern stellte mir meine Vermieterin unter der Dusche vor. Und schon regte sich auch mein Prügel wieder.

Nach ca. 15 Min kam Gerda in ihrem Bademantel wieder aus dem Bad. Ich dachte mir: „Das ging schnell für eine Frau“. Sie kam zum Wohnzimmer und bedankte sich mit einem bezaubernden lächeln bei mir: „Danke, das ich schnell hier duschen durfte, und auch noch mal danke für’s massieren. Das tat wirklich sehr gut, und ging fast zu schnell vorbei“.

„Also, von mir aus kann ich weitermachen, mir hat‘s auch Spaß gemacht“ antwortete ich. „Jaaa, ich würde nicht nein sagen, wenn du Zeit und Lust hast, ich hätte nichts gegen eine weitere Massage“ entgegnete sie mir und schaute mich erwartungsvoll an. „Gerne, ich könnte hier weitermachen, oder unten bei dir, wie du möchtest“, meinte ich zu ihr. „Wir können ruhig hier bleiben, wenn es dich nicht stört“ war ihre Antwort und ich willigte ein.

Ich zog die Liegefläche der Couch aus, und sie legte sich darauf, und zog den Bademantel zurecht. Ich setzte mich ans Ende zu ihren Füßen, und wollte gerade anfangen, da hob sie etwas ihr linkes Knie, und der Bademantel rutschte unten zur Seite. Mein Blick wanderte an ihren Beinen hoch und ich sah, sie hatte keinen Slip an und Ihre Möse war zu sehen. Irgendwie glaubte ich jetzt nicht mehr, dass das zufällig passiert war.

Sie sah wunderschön aus. Sie hatte graue Schamhaare, und die Haut, die von immer ihrem Badeanzug oder ihrer Wäsche bedeckt war schimmerte in einem hellen Kontrast zu den sonnengebräunten Beinen. Mein Schwanz wurde wieder steinhart, und wäre nur zu gern in diese Fotze eingetaucht.

Gerda kicherte ein wenig, und sagte nur. „Ich hoffe ich mach dich nicht nervös und es gefällt dir was du siehst. Ich hab schon öfter bemerkt, dass du mich mit deinen Augen ausziehst und genauestens musterst. Du hast mir so oft auf meine Titten und zwischen die Beine geschaut, und dabei geglaubt ich würde es nicht bemerken. Aber es fiel mir schon auf und hat mich nur angespornt, mich noch mehr zu präsentieren.

Ich finde es so erregend, wenn sich noch ein Mann für eine ältere Frau wie mich interessiert, besonders wenn er noch mein Sohn sein könnte“. „Ich hoffe doch sehr, dass ich deine Blicke richtig interpretiert habe? Zumindest hatte es sich eben, wie wir bei mir unten waren, in deiner Hose angefühlt, als ob da etwas sehr hart geworden war. Ich hab das schon gemerkt und mich darüber gefreut, auch wenn du direkt etwas zurückgerückt bist.“

„Also, wenn du möchtest, kannst du mich auch ganz massieren oder auch vielleicht auch etwas mehr? Ich bin allzu gern dazu bereit.“

Ich schaute immer noch ein wenig verdutzt auf ihre Fotze, und konnte nicht glauben, was mir hier gerade passierte. Soviel direkte Offenheit hatte ich von ihr nicht erwartet. Mir wurde heiß und kalt zugleich und ich schämte mich ein wenig, dass ich sie wohl zu offensichtlich mit meinen Blicken entkleidet hatte. Aber ihr schien es zu gefallen mich neugierig zu machen.

Aber wenn man schon so ein Angebot bekommt, wollte ich sie nun nackt vor mir liegen sehen. „ Ich hab dich und deinen Körper schon seit längerem bewundert Gerda, dachte aber nicht das es so auffällig gewesen wäre. Jetzt schäm ich mich ja schon ein wenig“ sagte ich zu ihr.

„Das musst du nicht, ich hab mit dir in meiner Phantasie auch schon einiges angestellt, und möchte dass es jetzt Wirklichkeit wird“, antwortete sie mir. „Ich glaub, wir wollen beide das gleiche und worauf sollen wir warten, es sei denn du möchtest nicht. Deine Frau ist ein paar Tage nicht da und würde es nie erfahren. Und ich hatte auch schon lange keinen Sex mehr, und möchte so gern von dir gefickt werden“.

Ich war ein wenig überrascht von ihrer Wortwahl, aber sie wartet gar erst nicht auf eine Antwort, und zog sich den Bademantel aus. Da lag sie nun vor mir, wie ich es mir genauso erträumt hatte. Die Umrisse des Badeanzugs waren genau zu erkennen, da die Haut dort viel heller war, als der Rest. Sie hatte wunderschöne Titten mit dunklen Brustwarzen und prallen Nippeln. Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

Nun wollte ich mich auch nicht mehr zurück halten, und legte mich neben sie. Ich fing an mit meiner Hand ihr Gesicht zu streicheln und sie lächelte mich an. „Ich möchte heute Abend ganz dir gehören“ hauchte sie mir zu, „du kannst mit mir machen, was du gern möchtest!“

Dann küsste sie mich, und ich spürte wie ihre Zunge anfing mit meiner zu tanzen. Meine Hand wanderte zu ihren Brüsten, und fing an sie zu kneten. Sie fühlten sich für mich wundervoll an, und hatten ziemlich feste Nippel. Ich wollte sie überall küssen, aber ich kam nicht von ihren Lippen los. Sie küsste so sinnlich, das es ein Genuss war.

Nach einiger Zeit ließ sie von meinem Mund ab, und sagte zu mir: Zieh dich aus, ich möchte dich ganz spüren“.

Ich stand auf, und zog mich aus. Mein Schwanz war erleichtert endlich Platz zu haben und stellte sich direkt auf. Gerda setzte sich auf die Kante der Couch, nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Dann nahm sie ihn in den Mund und bearbeitete ihn gekonnt mit der Zunge. Ich musste mich konzentrieren nicht sofort abzuspritzen, auch wenn ich gern eine Ladung direkt in ihre Mundfotze gegeben hätte.

Ich fragte sie erstaunt: „Wo hast du denn so was gelernt?“ Sie lachte und antwortete: „Ja ich war auch mal jung, und da wurde es auch schon so gemacht. Ich hoffe es gefällt dir. Übrigens meine Spalte mag es auch gern mit der Zunge verwöhnt werden“.

Wir legten uns hin, sie hatte sofort wieder meinen Pimmel im Mund, und ich fing an ihre Möse zu lecken. Sie war schon ziemlich nass und schmeckte himmlisch. Ich saugte an ihren Schamlippen und umkreiste ihre Clit mit meiner Zunge. Und hörte sie stöhnen und sie ließ von meinem Schwanz ab. Ich fühlte, wie ihre Hände meinen Hinterkopf anfingen zu streicheln, und sie drückte ihn langsam immer fester an ihre Fotze. Meine Zunge schob sich soweit es ging in ihre Öffnung und um mich herum war der Duft ihres Mösensaftes.

Ich war im siebten Himmel und Gerda scheinbar auch. Sie stöhnte immer lauter und schneller und ihr Körper fing an, sich rhythmisch zu bewegen. Ich leckte weiter was das Zeug hielt und sie drückte mich immer fester an sich. Die Bewegungen wurden immer schneller, und das stöhnen hörte gar nicht mehr auf. Bis sie plötzlich ruckartig meinen Kopf wegschob und aufschrie. Ihre Beine und Hüften zuckten und es pulsierte eine helle Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Sie hatte einen Orgasmus, wie ich ihn vorher noch nie bei einer Frau erfahren durfte. Sie zuckte noch einige Sekunden zusammen, und fing dann an zu entspannen.

Gerda nahm meinen Kopf und zog mich zu ihr hoch. Dann küsste sie mich wieder sehr leidenschaftlich, und raunte mir zu: „Mein letzter richtiger Orgasmus war schon sehr lange her, ich hätte nicht geglaubt das noch mal zu erleben. Danke, und es tut mir leid, wenn ich eure Couch versaut habe“.

„Mach dir keine Gedanken, das mach ich gleich sauber“, lächelte ich ihr verschmitzt zu und tauchte wieder zwischen ihren Beinen ab. Ich fing an sie sauber zu lecken und ihren Saft zu genießen. Ich konnte kaum von ihr lassen, aber Gerda sagte sie möchte meinen Schwanz in sich spüren.

„Leg dich auf den Rücken, dann kann ich mich auf dich setzen“, meinte sie, und ich tat, wie sie wollte. Mein Glied war kurz vor dem Bersten und schmerzte schon auf eine angenehme Art. Sie stieg über mich, faste meinen Schaft, und führte ihn bei sich ein. Sie war so nass, das er so in sie reinrutschte. Gerda stöhnte auf und fing an sich vor und zurück zu bewegen.

Ich massierte ihre Brüste, fing ebenfalls mit Fickbewegungen an und merkte, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Ich rief ihr zu: „Das ist so geil mit dir, ich kann nicht mehr lange zurückhalten!“ Sie ging sofort runter von mir, und nahm meine Latte wieder in ihre Hand. Gekonnt fing sie wieder an ihn zu wichsen, und antwortete keuchend: „ Komm, nur wenn du möchtest. Spritz mir alles ins Gesicht und auf meine Titten. Ich will alles von dir haben!!!“ Sie war eine Göttin für mich, vor allem, wenn man ihr alter bedenkt.

Ich fühlte diesen wohligen Schmerz stärker werden, und mein Schwanz fing an zu zucken. Eine riesige Samenfontaine spritzte heraus, direkt in ihr Gesicht und ihre Haare. Sie stöhnte genüsslich, und mein Schwanz zuckte weiter und presste alles aus sich raus. Langsam entspannte ich mich und sah Gerda lächelnd an. Mein Sperma lief ihr über das Gesicht und Lippen, und sie nahm es mit ihrer Zunge gierig auf.

„So geil hab ich noch nie gefickt, du bist echt eine Wucht“, meinte ich nach einer Weile zu ihr. „Ich hoffe ich hab dich nicht enttäuscht“
„Nein, das hast du weiß Gott nicht. Ich hoffe wir können das wiederholen. Deine Frau ist ja noch ein paar Tage weg“ lachte sie zwinkerte mir zu. „Wir können bestimmt gegenseitig noch was lernen. Eigentlich würde ich dich ja gerne jetzt küssen, aber ich hab noch dein ganzes Sperma im Gesicht und in den Haaren. Ich glaub ich muss nochmal duschen, bevor ich runter gehe. Möchtest du mitkommen…?“ fragte sie mich.

Ja, das wollte ich, und wir gingen ins Bad. Wir seiften uns gegenseitig ein und knutschten hemmungslos rum. Meine Finger verschwanden tief in ihrer nimmermüden Spalte und massierten ihren Kitzler. Unsere Körper glitten durch die Seifen spielend aneinander und ihre Bewegungen wurden wieder hektischer. Ich konnte nicht aufhören, es war einfach zu geil.

Und so schrie sie wieder plötzlich auf, drückte meine Finger aus ihrer Fotze und sackte fast zusammen. Ich konnte sie gerade noch festhalten und vernahm ein wimmerndes Geräusch von ihr. „Alles ok?“ fragte ich sie, als sie sich etwas beruhigt hatte. Und sie küsste mich nur, und entgegnete: „Es ging mir nie besser. Zwei solch intensive Orgasmen in so kurzer Zeit hatte ich nie. Danke mein lieber…“

Wir stellten das Wasser ab, und ich half ihr beim abtrocknen. Sie holte ihre Sachen, kam noch mal zu mir, umarmte und küsste mich noch mal, und sagte: „Ich hoffe ich seh dich morgen, ich bin dir noch was schuldig…, schlaf gut“.

Sie ging runter, und ich stand im Bad und ließ das eben Geschehene im Gedanken erst mal Revue passieren. Dann zog ich mich an und ging etwas erschöpft aber glücklich ins Wohnzimmer. „War das Geil“, dachte ich nur „hoffentlich hat sie morgen noch mal Zeit, vielleicht auch ein wenig mehr wie heute“.

Doch so lange brauchte ich gar nicht warten… 😉

Ich saß nach dieser Nummer angenehm verstört würde ich sagen, im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ich konnte mich auf nichts richtig konzentrieren, und sah nur Gerda vor mir. Und konnte es kaum abwarten sie morgen wieder zu sehen und zu ficken. Ich wollte es einfach kaum glauben, daß ich eine Frau ihres Alters so abartig geil finden konnte!!! Aber sie brachte mich um den Verstand und ließ meine Phantasie nicht zur Ruhe kommen.

Gegen 22.00 Uhr legte ich mich ins Bett, da ich ja am nächsten Morgen um 6.00 Uhr zur Arbeit musste, und machte noch den Fernseher an, um mich etwas abzulenken. Da klingelte das Telefon und ich dachte, es ist bestimmt meine Frau, die öfters schon mal später anrief, wenn sie unterwegs war.

Doch es war nicht meine Frau, sondern Gerda war am anderen Ende. Mein Herz fing wieder an zu rasen, und ich freute mich tierisch ihre Stimme zu hören. Sie konnte wohl auch nicht zur Ruhe kommen, und sagte mir: „Ich weiss nicht wie es dir geht, aber ich kann nicht einschlafen. Mir gehen so viele Dinge durch den Kopf.

Ich hab ein schlechtes Gewissen, wegen dem was heute passiert ist. Und weiß, wir wollten es beide so sehr, aber du bist verheiratet und da ist auch noch der erhebliche Altersunterschied…? Ich kann es einfach nicht so recht einordnen. Andererseits ist da die Stimme im Kopf, die sagt: „Mach dir keine Gedanken und genieße es einfach, wenn dich ein Mann bumsen möchte“.

Ich beruhigte sie: „Du hast mich ja nicht dazu gezwungen!!! Ich fand es ebenfalls traumhaft, und wir waren beide dazu bereit Sex zu haben. Mach dir keine Gedanken. Und der Altersunterschied ist doch egal, für mich strahlst du mehr Erotik aus, wie viele 20jährige… Aber wenn es dich zusätzlich beruhigt, ich kann auch nicht einschlafen. Vielleicht hast du ja Lust auf ein Glas Wein noch hochzukommen, und wir können noch ein wenig quatschen?“
„Ja gerne“ kam vom anderen Ende, „ich bring einen Wein mit“.

Ich zog mir wieder etwas an, holte zwei Gläser raus und wartete auf Gerda. 5 Minuten später klingelte es, und ich öffnete ihr mit dem Türöffner die Tür. Ich freute mich wie ein kleines Kind als ich sie sah. Sie hatte eine Jeans und einen enganliegendem Pullover an, war noch geschminkt und mit ihren blonden Haaren sah toll aus.

„Hoffentlich haben die Nachbarn nicht am Fenster gestanden und gesehen, wie ich um diese Uhrzeit hier rein geschlichen bin“ kicherte sie und gab mir einen Kuss. Wir gingen ins Wohnzimmer, ich öffnete die Flasche und schüttete uns ein. Wir setzten uns hin und fingen an uns zu küssen. Dann hielt sie inne, schaute mich ernst an und fragte: „Ist es wirklich in Ordnung für dich, das wir Sex hatten.

Es lässt mir keine Ruhe. Ich bin mittlerweile 70 Jahre, und sehe ja nun mal nicht aus wie ein junges Mädchen. Meine Brüste sind nicht mehr fest, und ich hab überall falten… Ich kann einfach irgendwie nicht glauben, dass ein Mann darauf noch steht“.

Ich lächelte sie an, und antwortete Ihr: „Glaub mir für mich bist du eine Göttin. Du siehst toll aus, bist intelligent, aufgeschlossen und hast auf mich eine unheimliche Anziehungskraft. Mach dir keine Gedanken mehr. Der Sex mit dir wirklich absolut geil, und ich würde gern mehr davon bekommen…“

Sie lächelte zurück, nahm mein Gesicht in ihre Hände, und küsste mich wieder. Unsere Zungenspitzen spielten miteinander, und mein Penis wuchs wieder an. Dann hauchte sie mir zu. „Ich würde gerne heute Nacht bei dir bleiben, wenn du es natürlich möchtest versteht sich“ und schaute mich dabei fragend an.
„Ich hab nichts dagegen, und würde mich freuen…“ antwortete ich.
„Dann geh ich mir schnell noch in Nachthemd unten holen, und komm dann wieder“ sagte sie. Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

„Wenn dir auch ein T-Shirt von mir reichen würde, kannst du das gerne haben“ antwortete ich ihr, und sie nickte mir zu. „Ja, das reicht mir auch“ entgegnete sie mir. Ich gab ihr eines von mir, und wir gingen mit den Gläsern rüber ins Schlafzimmer.

Dort zog sie sich ihre Hose und den Pullover aus. Sie hatte einen schönen weißen Spitzen-Slip an, und einen passenden BH. Ich schaute sie an, und machte ihr ein Kompliment. „Du siehst wunderschön aus, in deiner Wäsche“. „Danke, freut mich, dass es dir gefällt. Vielleicht können wir ja mal gemeinsam etwas schönes für mich einkaufen gehen, wenn dir sowas gefällt „ lächelte sie mir zu und zog den BH aus. Man, was für wundervolle Titten sie doch hatte. Auch wenn sie nicht mehr so prall waren, waren sie doch wunderschön.

Sie zog mein T-Shirt an und legte sich ins Bett. Sie schaute mich an, und fragte verschmitzt: „Was ist mit dir, möchtest du so angezogen bleiben? Ich würde auch gern was von dir sehen.“

Ich zog mich ebenfalls aus, und mir dann ein T-Shirt über. Und legte mich zu ihr, wir schauten uns eine ganze Zeit lang in die Augen und versuchten wohl zu erraten, was der andere gerade denkt. Dann küssten wir uns, und unsere Hände wanderten über unsere Körper. Mein Pimmel suchte sich schon den Weg aus meiner Unterhose, und sie massierte mit ihren Fingern gekonnt meine Eichel. Dann rutschte sie runter zu ihm, zog mir die Hose aus, und fing an die Eichel mit ihrer Zunge zu umkreisen.

Ich legte mich zurück und genoss diese Behandlung und sie fing an ihn richtig zu blasen. Sie nahm ihn soweit es ging in den Mund und ließ ihn dann langsam wieder zurück rutschen, lutschte meine Spitze und nahm dann auch noch meine Eier in den Mund und saugte dran. Sie bearbeitete ihn nach allen Regeln der Kunst und war unheimlich zärtlich dabei. Irgendwann spürte ich ihre Zunge auch an meinem Arschloch und dachte nur noch: „Gleich kann ich nicht mehr. Wenn sie so weitermacht, spritze ich ab, bevor meine Finger auch nur in die Nähe ihrer Möse gekommen wären“

Ich fasste ihren Kopf, und wollte sie zu mir hochziehen, aber sie fragte mich nur: „Gefällt dir das nicht? Und möchte gern noch etwas deinen Schwanz verwöhnen, schließlich bin ich dir von heute Mittag noch etwas schuldig“

Ich antwortete ihr: „Und wie mir das gefällt, aber mein Schwanz steht schon kurz vor der Explosion, und das würde ich gern noch was hinauszögern“.

„Da mach dir mal keine Sorgen“ sagte Gerda, „wenn du abspritzen musst, dann tu das ruhig, aber deswegen hör ich hier nicht auf. Ich möchte deinen Samen ja nicht verschwenden, und ihn einfach in die Umgebung verschießen…“ „ Lass mich ruhig weitermachen, ich bekomm deinen Freund danach bestimmt wieder auf Vordermann, schließlich ist die Nacht ja noch lang…“

Also ließ ich sie gewähren, und sie bearbeitete mein Teil so gekonnt, das es nicht lange dauerte, und ich es nicht mehr halten konnte. Ich fing an zu verkrampfen. Meine Eier und mein Schwanz zogen sich zusammen und dann merkte ich, wie mein Sperma sich seinen Weg bahnte. Ich musste laut stöhnen und zuckte, während Gerda nicht locker ließ und jeden Tropfen meines Samens in ihrem Mund auffing.

Als ich langsam etwas entspannte, saugte sie immer noch an meinem Stengel. Das Sperma lief Ihr aus den Mundwinkel und dann meinen Schaft herunter. Dann ließ sie ab und fing an meinen Pimmel mit ihrer Zunge abzulecken. Sie war ein richtiges Biest, musste ich feststellen. So hatte ich sie eigentlich nicht eingeschätzt.

Als so gut wie alles weg war, kam sieh zu mir hoch, grinste mich an, und sagte: „Ich hoffe du warst zufrieden. Es fühlte sich zumindest so an. Ich hätte nicht gedacht, dass du nach heute Mittag noch so ne Menge Sahne zusammenbekommen würdest und zwinkerte mir zu.

Sie legte sich neben mich, ein Bein über meine gelegt, und streichelte weiter mein Glied. Es tat zwar etwas weh, weil er jetzt sehr empfindlich war, aber ich ließ sie weitermachen. Sie küsste mich uns sagte: „Meinst du, du könntest mich gleich noch mal ficken, denn meine Spalte juckt fürchterlich, und würde sich über etwas Zuwendung freuen“. Sie nahm meine Hand und führte sie wieder in ihr Höschen und an ihre Fotze. In der Tat war diese wohl bereit meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie war schön feucht und mein Finger spielte sofort mit ihrem Kitzler.

„Ja, auf jeden Fall, aber mein kleiner Freund muss sich mal kurz erholen…“ antwortete ich ihr. „aber ich hätte Lust dich da unten zu lecken, wenn du möchtest“

„Und wie“ kam es nur von ihr, sie stand auf, zog ihr nasses Höschen und das T-Shirt aus. „Zieh dich auch aus“ kam es fast wie in einem Befehlston von ihr, und sie half mir aus meinem Shirt raus. Dann sagte sie. „Leg dich mal auf den Rücken“. Ich tat wie sie es wollte, und sie kniete sich dann mit ihrem Unterleib fast auf mein Gesicht. Ich hatte jetzt ihre Fotze direkt vor mir, und ich fing an meine Zunge durch ihre Furche wandern zu lassen. Es war herrlich. Sie war so nass, das kleine schleimige Fäden herabtropften.

Ich versuchte so viel davon aufzunehmen wie es ging. Ich spielte mit ihren Schamlippen in meinem Mund und leckte ihre Muschi und ihr Arschloch was das Zeug hielt. Sie kniete über mir und dirigierte ihren Unterleib in kreisenden Bewegungen hin und her. Dann senkte sie sich etwas ab und rief lauter: „Steck mir deine Zunge so tief es geht in in meine Fotze. Ich will sie dort ganz tief spüren.“ Sie hielt still und ich wühlte mit meiner Zunge soweit es ging in ihrer Spalte herum.

Sie fing an mit einer Hand meinen Schwanz wieder zu wichsen, der langsam wieder zum Leben erwachte. Und als dieser wieder die volle Größe erreicht hatte, wollte sie ihn nur noch abreiten.

Sie ging zurück, nahm meinen Riemen und führte sich diesen ein. Sie war so nass und geil, dass er ohne Probleme schnell in ihre Möse glitt und so fing sie an mich zu ficken. Wahnsinn, welches Temperament sie dabei zu Tage legte. Sie bekam kaum genug. Nach einiger Zeit wechselte sie die Stellung, drehte sich mit dem Rücken zu mir, und schob mein Ding wieder in ihre Fotze und machte weiter. Ich konnte gut ihre Titten dabei kneten und spürte die festen Knospen ihrer Brustwarzen.

Sie ging ab wie der Teufel und stöhnte dabei wie wild. Ich war fasziniert wie intensiv sie mich fickte. Dann bat sie michlächelnd „Ich kann kaum noch. So hatte ich schon ewig keinen Sex mehr, es ist traumhaft aber doch anstrengend. Hast du nicht Lust mich von hinten zu bumsen, dann kann ich mich ein wenig erholen. Außerdem könntest du auch mal meinen Hintern ficken. Das hatte mein früherer Mann gern gemacht, und es war immer sehr geil.“ Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

Etwas überrascht von dem Angebot musste ich zugeben: „Das hab ich noch nie gemacht. Aber ich hatte ja vorher auch noch nie ein Arschloch geleckt. Das war schon geil. Ich würde es auf jeden Fall gern mal ausprobieren. Aber sei nicht böse, wenn ich mir dabei lieber ein Kondom überziehe.“

„Mach das ruhig, warte ich helfe dir“ antwortete sie mir noch etwas außer Atem. Ich nahm ein Kondom aus meinem Nachttisch und gab es ihr. Sie packte es aus und streifte es mir über. Dann drehte sie sich, kniete sich vor mich hin und streckte mir ihren Prachtarsch zu.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn erst ein wenig durch ihren Mösenspalt, damit er etwas von ihrem schleimigen Saft aufnehmen konnte. Dann dirigierte ich meine Eichel an ihr Poloch und fing an mit ein wenig Druck ihn hinein zu schieben. Es ging schwerer als ich gedacht hatte, und Gerda stöhnte laut auf. Ich hörte sofort auf und fragte ob es ihr wehtun würde, aber sie sagte nur: „ Nur ein ganz klein wenig, aber bitte mach weiter. Es ist ja schließlich auch schon einige Jahre her, das ein Mann seinen Pimmel da reingedrückt hat. Du kannst dir ja Zeit lassen“.

Ich machte also langsam weiter, und schob ihn langsam immer tiefer in ihren Arsch. Es war ziemlich eng dort, und man musste schon ordentlich drücken, aber es fühlte sich toll an. Gerda stöhnte immer lauter und immer angestrengter. Ich zog mein Glied wieder raus, und spuckte auf ihre Rosette, damit er besser rein glitt. Und so langsam rutschte er immer besser hinein.

Ich fragte Gerda ob alles ok sei, und sie antwortete nur: „Alles in Ordnung, es tut kaum weh und fühlt sich sooo gut an. Bitte mach langsam weiter.“ Und so fuhr mein Schwanz in ihrem engen After ein und aus. Ich dachte mir nur: „Es ist verrückt, jetzt ficke ich das Arschloch meiner 70jährigen Vermieterin. Wenn mir das jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, den hätte ich ausgelacht. Und jetzt kann ich kaum genug von dieser alten Rosette bekommen“.

Ich machte noch etwas weiter und Gerda grunzte fast zufrieden, aber dann wollte ich auch mal wieder ihr anderes Loch beglücken. Ich zog meinen Pimmel raus, nahm das Kondom ab und schob ihn wieder in ihre Muschi.

„Das war schön dass mein Po das noch mal spüren durfte, ich hoffe wir wiederholen das noch mal“, sagte Gerda mit hoffnungsvoller Stimme während ich sie von hinten poppte. Das Geräusch, wenn ich gegen ihren Arsch klatschte machte mich an, und ich wurde schneller. Gerda fing an zu wimmern und stöhnte nur: „Jaaa, bitte mach schneller!!!“ und ich stieß sie so gut ich konnte.

Plötzlich wurde sie still um dann mit einem lauten „Jaaaaa, ich komme, hör bitte auf“ mich zum Anhalten zu bewegen. Ich zog schnell meinen Schwanz raus und sie fing wild an zu zucken, und aus ihrer Möse tropfte es wie wild. Ich konnte nicht widerstehen und wollte meine Finger in ihre Muschi stecken, aber als ich sie gerade anfing reinzuschieben, zuckte sie wieder zusammen, schrie wimmernd auf und sackte in sich zusammen. Ein wenig erschrocken fragte ich, ob ich ihr weh getan hätte.

Aber sie drehte sich immer noch zitternd um, lächelte mir zu und sagte: „Ich hatte gerade den Orgasmus meines Lebens, dabei bin ich wohl etwas empfindlich da unten. Es ist alles ok.“

Ich legte mich wieder neben sie und sie legte sich halb auf mich und küsste mich zärtlich. Ich fühlte ihren Busen und ihre nasse Möse rieb sich an meinem Oberschenkel. So etwas wie mit ihr, hatte ich noch mit keiner anderen Frau erlebt. Sie war für mich eine Sexgöttin. Ich nahm sie in den Arm und wir knutschten rum, wie ein paar Teenager, dann meinte sie: „Ich glaub wir müssen uns doch etwas ausruhen. Darf ich heute wirklich bei dir bleiben“ fragte sie dann, „ich würde so gern neben dir liegen und dich berühren.“ „Bald ist deine Frau wieder hier, und dann ist es damit vorbei“ sagte sie noch traurig.

Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 1

„Ich möchte dich auf jeden Fall heute Nacht bei mir haben, mir geht’s genauso wie dir“ antwortete ich und lächelte sie an. Dann krochen wir nackt unter die Bettdecke, kuschelten uns aneinander, sie spielte ein wenig mit meinem Schwanz weiter und irgendwann schliefen wir erschöpft ein…

Um 5 dann klingelte der Wecker und ich musste aufstehen. Gerda stand auch auf, zog sich an und fragte mich, ob ich Lust hätte heute Mittag mit ihr etwas Wäsche die mir gefällt einzukaufen. Ich wusste nicht so recht, ob es nicht komisch aussieht wenn ich mit ihr Wäsche kaufen würde, aber die Neugier siegte, und ich sagte: „Gerne“.

Dann küsste sie mich sagte: „ Dann bis später“ ging runter zu sich, und ich machte mich auf den Weg zur Arbeit. Ich freute mich den ganzen Tag über auf das einkaufen…

Die Vermieterin Pornogeschichten Teil 2

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