Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 02

Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 02 :

Sie schrie und heulte gleichzeitig. “Jetzt sind deine Nippelchen dran” Ich zog und drehte ihre weit abstehenden Nippel. “Du wirst jetzt wie eine Nutte willig blasen du Miststück, sonst werde ich dir deine dicken Titten mit deinem süßen Tuch zusammenschnüren und Dich kräftig in den Arsch ficken ,du kleine Seidenschlampe, ich will Dich jetzt pumpen sehen, los fang endlich an”. Sagte ich zu Ihr und steckte ihr den Schwanz wieder vor den Mund. Jetzt saugte und pumpte Sie schon besser. “Ohh… ahh…, Schön tief rein in deinen Nuttenmund.

Saug mir die Eier aus du willige Blaseschlampe” Ich dirigierte Ihren Kopf mit beiden Händen und steckte Sie tief auf meinen Schwanz bis mein Sack gegen Ihr Kinn schlug. “Komm her du Schlampe dreh dich ein bisschen ich will deine Titten wackeln sehen”. Ich zog ihr die Bluse etwas beiseite und hielt ihren warmen Titt fest in der Hand, während ich mit der anderen Hand Ihren Kopf pumpend auf meinen Schwanz schob. “Ohh ja, so ist’s geil, wichs meinen Schwanz du Nutte.

Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 02

Ich will dir in den Rachen spritzen”. Ihre Haare hingen ihr vorm Gesicht, ich legte sie mit meinen Händen zur Seite. Sie schnaufte und atmete schnell. “Mhh… , mach schneller du Fotze !”. Sie pumpte jetzt schnell wie eine Nähmaschine und schmatzte dabei. Ihr warmer Maulsaft lief mir an den Eiern runter. “Man sollte dir mal richtig in den Mund pissen, vielleicht gibst du dir dann mehr mühe beim Schwanzlutschen”.

Mein Schwanz war von Ihrem Lippenstift schon ganz rot. Ihr schönes Seidentuch das sie um den Hals trug rieb ich mir unter die Eier. Jedes Mal wenn Sie nicht richtig lutschte drückte ich ihr den Kopf bis zum Anschlag auf meinen Schwanz und schlug Ihr dicken Titten ein paar Mal bis Sie wieder schön blies und saugte. Ein anderes mal wieder kniff ich in ihre Euter oder verdrehte ihr die langen Nippel die mittlerweile schon etwas angeschwollen waren.

Sie machte mich mit ihrem Mund ganz verrückt.
Jetzt viel mir ein das ich ihr mal in den Mund pissen könnte, ein paar Tropfen nur, mal sehen wie ihr das gefällt.

Ich drückte Ihr Kinn hoch so das ihr Lippen fest um meinen Schwanz lagen und pisste ihr einen kleinen Strahl Urin in den Mund. “Schluck das Du Sau”. Sie schrie mit vollem Mund wie wild und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich preßte ihre Lippen noch fester um meinen Schaft so das Sie mein Urin trinken mußte. “ So ist’s geil Nettchen schön die Pisse trinken, das hast du dir verdient”. Ich hörte sie wieder schlucken. Es kleckerten nur ein paar Tropfen aus ihrem Mund die auf ihrem Tuch landeten und ihr zwischen den Titten runterliefen. “Na wie schmeckt dir meine Pisse“?.

“Mmmmm…….Mmmmmmm“ Sagte sie mit meinem Pimmel im Mund. Nun zog ich meinen Fickprügel aus dem Mund und rieb Ihr mit dem Tuch die Titten sauber. Sie japste nach Luft und schmatzte. Mit meinen Schwanz rieb ich Ihr im Gesicht herum. “Na, willst du noch mehr Saft trinken ? So ist das wenn man nicht gehorcht”. Bevor Sie Antworten konnte hatte ich meinen Riemen schon wieder in den Mund eingeführt. Wieder war von ihr zu hören: “Mmmmmmmm…..“ Ich führte ihren Kopf mit meiner Hand die sich in ihrem Haar festgekrallt hatte.

“ Ich will Deine Zunge spüren Du Schlampe! Los mach du Bocknutte”. Sie schleckte mir mit der Zunge um die Eichel, mein Riemen schwoll an und füllte Ihren Mund aus. “ Das Blasen wirst Du schon noch lernen du kleine Möse”. Ich drückte ihren Kopf immer schneller auf meinen Schwanz. Sie schnaufte und stöhnte jetzt mit vollem Mund. “Du bist eine geile Fotze, davon habe ich immer geträumt dir mal richtig den Mund zu vögeln und jetzt mach ein geiles Gesicht beim blasen, ich will sehen das es dir gefällt”. Mit einer Hand knetete ich jetzt fest im blasetakt Ihre Titten.

Ich zog Ihr den Riemen aus dem Mund und schlug ihn Ihr noch mal heftig ins Gesicht dann steckte ich Ihn in das Seidentuch und wichste Ihn mit der Hand. Der Speichel lief Ihr am Kinn runter, sie sah auf meinen Schwanz den ich vor ihrem Mund wichste. Es war ein geiles Gefühl meinen Schwanz in Ihrem Tuch zu stecken. Annette sah mich mit großen ängstlichen Augen an. “ Du bist ja doch eine gute Bläserin mußt nur ab und zu was auf die Titten kriegen, das macht dich wohl an du Schlampe, das kannst du haben, ich werde dich prügeln bis du gehorsam bist.

Mach dein Wichsmaul auf du Bocknutte !!!!” herrschte ich sie an. Danach drückte ich Ihr den harten Riemen wieder zwischen ihre Ficklippen und begann abermals ihre in den Mund zu vögeln. Diesmal fickte ich ihr von der Seite in den Mund, meine Eichel stieß gegen ihre Backe. “ Schön die Lippen zusammenpressen”. Wieder musste ich Ihr die Haare aus dem Gesicht streichen um ihr Puppengesicht zu sehen. “Das nächste mal wirst du dir mit einem Tuch die Haare nach hinten zusammenbinden damit ich dich beim blasen besser beobachten kann du kleines Ferkel, hörst du !.

So ein Tuch im Haar steht dir. Das sieht bestimmt geil aus “. Mein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen Ihr Kinn. “Dich werde ich noch gefügig machen du kleine Pissfotze. Mach die Beine breit du Nutte. Los süße mach was ich dir sage”.Sie heulte wieder, machte aber was ich gesagt hatte. Jedes Mal wenn ich Ihr meinen harten Riemen bis zum Anschlag in das Maul steckte stöhnte Annette wie eine Dampfwalze. “Los press deine Lippen schön um den Schwanz und lutsch anständig du dicke Nutte”.

Ich zog Ihr die steifen Nippel lang ,dann lies ich sie wieder fallen und sie in ihre offene Bluse plumpsten. “Ich glaube deine Wichstitten brauchen noch eine Extrabehandlung”. Sie sagte mit vollem Mund: “ Nein, nein, nicht” und wackelte mit dem Kopf. “Na gut wenn du jetzt das Gesicht schön hinhältst wenn ich dir ins Gesicht spritze tu ich dir nichts “. Ich wurde von dem gelutsche so geil das mein Riemen groß und hart wurde.

“Gleich werde ich dir schön ins Gesicht spritzen und halt brav das Gesicht hin und den Mund behältst du offen. AHH… Blas ihn mir schön, ja so ist’s geil “. Sie nickte und pumpte brav weiter. Kurz vorm Abspritzen zog ich mein Schwanz aus Ihrem Mund und wichste Ihr eine Rieseladung ins Gesicht und auf Ihr Seidentuch.

AHH… ahh… Mund auf du Fotze !!“ Es lief ihr am Gesicht herunter auf ihr Tuch auf ihre Bluse und zwischen ihre Möpse.
“Brav du kleine Sau ! Du hast ein richtig geiles Abwichsmaul “.
Ich preßte mir die letzten tropfen aus dem Schwanz und schmierte es ihr ins Gesicht.

“Ihhhhh nein … bitte….“ Ich wischte ihr die Tropfen mit meinem Finger aus dem Gesicht und steckte ihn zwischen ihre Lippen. “ Los leck die Wichse ab”. Sie schleckte mir den Finger ab. “Na, schmeckt dir Saft ?”. Auch von den Titten strich ich die Wichse ab und ließ es mir von den Fingern schlecken. “So ist’s brav und alles schön schlucken du Blasepuppe”.

Auf ihrem Tuch war eine besonders große Pfütze Wichse gelandet. Mit der Hand strich ich Ihr wieder die Haare aus dem Gesicht. “Machs Maul auf !”. Ich steckte ihr das Tuch rein und sagte: “ Schleck dein Tuch sauber du Fickstute. Leck “. Auch das machte Sie bereitwillig. Ich zog es Ihr wieder raus.

“Jetzt will ich deine dicken Titten ficken. Drücke deine Milchkannen schön gegen meinen Schwanz, wenn nicht wirst du wieder gemolken “ .
“Nein, bitte las mich“.

Ich zog Ihre Bluse weit auf so das ihre dicken wackelnden Milchkannen frei lagen, das Halstuch zog ich ihr fester um den Hals, spuckte mir in die Hand und verrieb es zwischen ihren Möpsen dann steckte meinen Fickprügel zwischen beide Euter die ich mit beiden Händen fest zusammenpresste und fickte sie anständig durch.
“Du kleine geile Tittensau halt schön still“. Annette lies jetzt alles über sich ergehen und streckte mir ihre Titten gegen den Schwanz.

Ihre Möpse wahren wirklich beste Tittenfickwerbung.
“Sieh mich an du Fotze wenn ich deine Titten ficke und mach dein Blasmaul auf, ich will dein Puppengesicht sehen”. Ich legte ihr die Haare aus dem Gesicht damit ich beim Tittenficken ihre süßen Augen sehen konnte die mich jetzt ansahen, den Mund öffnete sie leicht. Bei jedem Stoß landete meine Eichel in ihrem Tuch. “Mach dein Mund auf”. Das Tuch drückte ich ihr zwischen die Lippen.

Ich drückte ihre warmen vollgewichsten Titten noch höher und stieß sie noch energischer. “Halt still und leck an deinem Tuch, du hast doch gern Seide in deinem Mund”.
“Schöne dicke Wichstitten hast du, komm du Nutte stöhn ein bißchen , ich will hören das es dir gefällt”. Mit vollem Mund stöhnte sie jetzt laut und sah dabei zu wie ich ihre dicken Titten fickte. Ich hörte auf und knetete ihre Dutteln noch ein weile. Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 02

“ Jetzt werden wir im Bett weitermachen, dort werde ich dir ins Arschloch ficken, komm du kleine Sau“. “Nein bitte nicht… ich kann nicht mehr “.Sagte Sie. Ich griff Ihr ins seidige Haar und zerrte Sie ins Schlafzimmer. “Runter mit der Bluse du Blasenutte ! Los ich will dich jetzt nackt sehen du kleine Sau ! Ich werde es dir schon noch beibringen “ Ich riss Ihr die Bluse auf und zog ihr die Hose runter. Darunter trug Sie einen Strapsengürtel ,ein edles weißes Seidenhöschen und schwarze Strümpfe die Ihr bis zum Arsch gingen.

Die roten Pumps zog ich Ihr wieder an. “Du trägst ja Strapse du kleine Sau, siehst ja aus wie eine Nutte”. ich zog mich ebenfalls aus, mein Schwanz war bereits wieder schön Steif. Ich drückte ihr einen Titt hoch und rieb meinen Schwanz an ihrem weis glänzendem Seidenhöschen . “Mach die Beine breit Nettchen, jetzt werden wir beide schön Bettspielchen machen”. “Bitte Nein… nein…” “Los du Fotze, Beine breit.”

Mit meiner Hand zog ich ihren Kopf an den Haaren zurück und sagte: “Mach schon. Spreiz deine Beine“. Jetzt massierte ich ihre Fotze. Sie presste ihre Schenkel zusammen. “Du kleine Nutte sollst die Beine breit machen oder soll ich dich trocken durchficken ?”. Ich drehte an ihrem Nippel bis sie schrie und die Beine spreizte, dann zog ich ihr das Höschen etwas runter so das ich ihre Fotze richtig bearbeiten konnte, spuckte mir kräftig in die Hand und verrieb es in ihrer Möse.

“Mach die Beine weiter auseinander du Nutte.“ Ein kräftiger Schlag auf ihre Arschbacken und sie tat was ich sagte. Mit einer Hand faste ich ihren Arsch an so das sie nicht nach hinten weck konnte, mein Mittelfinger steckte ich ihr ins Arschloch, mit der anderen Hand wichste ich kräftig ihre Möse und steckte ihr zwei Finger in ihre Pflaume. “Du hast ja eine besonders enge Pflaume. Ich werde dich erst mal richtig einreiten du Nutte.

Deine Fotze werde ich dir rasieren müssen. Und ne verdammt enge Kotritze hast du, Ich hoffe doch für dich das dein Arschloch sauber ist du kleine Schlampe. Wenn nicht heißt es später Scheiße fressen. Je sauberer dein Loch um so besser für dich”. Sie fing an zu stöhnen. “Das gefällt dir wohl du kleine Stute, du bist ja noch richtig eng, treibst es wohl nicht so oft mit deinem Mann”. Ihre Möse schmatzte und der warme Fotzensaft lief mir auf die Hand. Während ich sie wichste sagte ich zu ihr: “

Mit dir würde ich gerne mal ein flotten dreier sehen, einen Schwanz in deinem süßen Mund und einer in deiner geilen Pflaume, das würde dir mal gut tun du kleine Fickstute”. Ich zog ihr das Höschen wieder hoch und verrieb den Mösensaft von meiner Hand auf ihre süßes Höschen. Ihre Höschen saugte sofort den Mösensaft auf und man sah das sie feucht war. “So, jetzt ins Bett mit dir du kleine Nutte, ich glaube du bist jetzt nass genug”. Ich griff ihr an die Titten und warf sie aufs Bett.

Das Bett sah aus als wenn es gerade frisch bezogen wurde. Weiße Bettwäsche aus Satin.
Sie lag mit dem Rücken Auf dem Bett die Hände immer noch gefesselt die dicken Titten von dem heftigen kneten leicht rötlich und das Höschen naß vom Wichsen. “Annettchen im Bettchen so wie es sich gehört. Und jetzt machst Du schön die Beine breit damit ich dir die Wichsdose bearbeiten kann”. Ich spreizte Ihre Schenkel und zog Ihr das geile Wichshöschen zur Seite dann steckte Ihr einen Finger bis zum Anschlag in die Fotze.

Sie stöhnte dabei. “Ahh…ohh…” Dann steckte ich zwei Finger in Ihr Loch, worauf Sie noch heftiger reagierte und wie wild schrie. Sie versuchte die Beine zusammenzupressen. “ Ja schrei nur du Fotze , mach die Beine schön breit und sei willig, gleich bist du dran und wirst gestopft. “ Ich wichste Ihre Büchse mit dem Finger bis sie wieder feucht wurde. Sie hatte große Schamlippen und eine süße Schambehaarung. “Los du Hengetittensau drehe dich auf dem Bauch, in die Hündchenstellung mit Dir. Los umdrehen habe ich gesagt”.

Ich drehte Sie auf den Bauch und zog Ihr den Arsch Hoch dann legte ich ihr ein Kopfkissen unter den Bauch, so das sie im Bett kniete und ihr dicker Arsch nach oben zeigte, ich schlug ein paar mal mit der Hand darauf, das Gesicht in die Kissen gedrückt die Schenkel zog ich ihr weit auseinander. Ihre Euter hingen weit runter auf die Kissen. “Das ist die richtige Stellung für Dich. Du hast ein schönen Fickarsch, den werden wir uns gleich vornehmen, die Analdehnung wird dir gut tun “. Während ich das sagte wichste ich mit dem Finger Ihre schmatzende Möse.

Nun zog ich Ihre Arschbacken auseinander so das ich Ihre enge Rosette sehen konnte. “Deine Büchse ist jetzt schon feucht genau richtig um dich zu vögeln”. Ich schlug ihr mit der flachen Hand ein paar mal von unten gegen ihre Fötzchen. Sie schrie wieder. “So, jetzt bist du Fällig, ich werde dir jetzt die Büchse stopfen du kleine Tittennutte aber du wirst trocken gefickt, so wie du es verdient hast.“ Ich nahm eines ihrer Tücher und drückte es ihr zwischen die Schamlippen und rieb ihr die Möse trocken. “ So ist es geil , ich will dich doch quieken hören beim ficken, du wirst schön schreien beim Ficken, hörst du !.“

Ich setzte meinen Schwanz an Ihre Fotze an und schob ihn ihr brutal rein. Sie schrie wie am Spieß. “Ja so ist es richtig, schrei nur, du hast es verdient und halt still damit ich dich schön vögeln kann und den Arsch schön hochdrücken Nettchen.” Ich reitete die Fickstute jetzt hart durch. Sie war recht eng gebaut und bei jedem Stoß wimmerte Sie. “Ohh.. Ahh…bitte nicht aufhören bitte bitte … nein .”

“So süße, jetzt bekommst du noch eine Trense ins Maul wie ein richtiges Reitpferdchen. Seide sollst du lutschen.” Ich nahm ein Tuch, machte einen großen Knoten hinein und führte den Knoten in ihrem Mund ein. Die Tuchenden nahm ich in die Hand und zog ihren Kopf nach hinten. Ihr Mund öffnete sich weit und der Knoten des Tuches verschwand tief in ihrem Mund. So fickte ich sie durch, das Tuch ab und zu etwas locker gelassen, dann aber wieder etwas fester nach hinten gezogen.

Ihre dicken Titten wackelten auf dem Kissen. “Na Nettchen gefällt dir das? So kannst du schön lutschen und wirst gleichzeitig gefickt. Ich werde mit dir noch ganz andere Sachen machen wenn du nicht richtig Schwanz lutscht du kleine Sau. Du wirst es noch lernen zu gehorchen, und jetzt komm her mit deinen fetten Titten “.

Ich knetete Ihre Hengemöpse durch. Das Tuch viel ihr aus dem Mund. Ich befahl Ihr: “ Los jetzt leck an deinen Nippeln”.
Ich zog Ihr das Euter hoch bis zum Mund und drückte ihren Kopf runter. “ Leck die Nippel habe ich gesagt”

Sie tat was ich sagte und leckte. Ich hielt ihr das Seidentuch das sie um den Hals trug zur Seite damit sie mit dem Mund an ihre Nippel kam.
Mit der anderen Hand polierte ich ihr geiles Arschloch und steckte dann einen Finger in ihr Sternchen. Sie wollte sich befreien und versuchte sich umzudrehen. Meine Hände griffen in Ihre Haare und ich drückte Sie zurück in die Kissen. “Leck deine Nippel weiter du Nutte” Ich zog ihr den Titt brutal richtung Mund öffnete ihr das Maul mit der Hand und schob ihr den Nippel wieder in zwischen die Lippen.

Sie jauchzte und schrie erst aber dann nuckelte sie wieder an ihrem Titt. Ich zog mir ein Kondom über den Schwanz dann setzte ich meinen Schwanz an Ihrem Arschloch an und sagte “ So du kleine Sau, jetzt werde ich Dir mal das Arschloch richtig durchficken, du hast zu gehorchen du kleine rasierte Schlampe”.

Mein Schwanz steckte ich brutal in Ihr enges warmes Loch, worauf Sie heftig schrie. Ich fickte Sie richtig durch, eine Hand in ihrem seidigem Haar, die andere an Ihrem dicken Euter den ich ebenfalls ordentlich durchknetete und ihr wieder vors Maul zog und den Kopf runterdrückte und befahl zu lecken. Sie schrie: “ Nein bitte nicht, bitte Ahh… “. “Ahh schön anal ,du stehst doch auf Arschfick du klein Bettnutte. Oder hat dir noch nie jemand ins Arschloch gefickt”. Ich faste Sie an den Hüften und zog sie brutal auf meinen harten Riemen. Ihr Arschloch war weit geöffnet, ihr Schließmuskel umklammerte meinen Schwanz.

Bei jedem Stoß schrie Annette kurz auf und zog ihren Arsch nach vorne. “So ist’s gut du Wichspuppe, stöhn nur richtig”. Kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Loch, blitzschnell drehte ich Annette um und befahl ihr den Mund aufzumachen, ich spritzte Ihr meine Soße in den Mund. Eine Riesenladung, einiges lief der Stute an den Lippen runter über ihr Gesicht. Ich drückte ihr den Mund zu und befahl: “Los Schluck”.

Danach sagte ich zu Ihr: “ So, jetzt leckst Du ihn mir noch schön sauber”. Ich drückte Ihr meinen Pimmel wieder in den süßen Mund. “Hast du genug oder soll ich dich noch mal rannehmen ?” Sie wimmerte und sagt: “Nein bitte nicht nein, nein…”.

Ich saß auf Ihren Mund, Sie saugte und lutschte heftig. Mein Schwanz füllte Ihren Mund aus. Nach einer Weile zog ich ihn Ihr aus dem Maul. Ich nahm Ihr Halstuch ab das so nach Parfüm roch und bindete ihn um meinen Schwanz. “Jetzt werde ich dir mal zeigen was man mit deinen Tüchern noch so machen kann du kleines Miststück”.

Mit dem anderen Tuch bindete ich Ihre dicken Titten zusammen. Sie schrie laut als ich zu zog. Ihre langen Nippel standen weit ab. Ein anderes Tuch steckte ich der kleinen Sau unters Höschen und wichste ihr die Möse damit, bis Sie mich flehend anbettelte damit aufzuhören. Ich sagte: “ Na gut, aber das Tuch bleibt in deiner Möse das macht mich geil. Und griff ihr noch einmal ins Arschloch und vögelte Sie mit dem Finger , “Wirst du schön Artig sein und das machen was ich von dir verlange du Nutte ?” Ich zog den Finger aus ihrem Arschloch, er war voller Scheiße. Ich drückte ihn der kleinen Sau zwischen die Lippen und befahl ihn abzulecken. Sie tat es.

“So du kleine geile Sau, jetzt lutscht du mir noch mal den Schwanz mit deinem Tuch”. Ich packte Ihre Haare und drückte Ihr Maul auf meinen Schwanz. Die Haare hielt ich Ihr so nach hinten das ich ihr Gesicht beim blasen sehen konnte. “ Du geile Fotze jetzt bläst du so lange bis ich in deinem Mund abspritze hörst du ? Und wehe dir wenn du es mir nicht anständig besorgst ! und jetzt wichs mich mit deinem Mund.“ Ihren Kopf presste ich auf meinen Riemen und sagte: “Tief rein in deinen Rachen du kleine Fotze, bis zum Anschlag. Press deine Lippen um den Schwanz du Hure !“ Wieder klatschte ich ihr mit meiner Hand auf den Titt. Mein Pimmel wurde steinhart.

Es sah geil aus wie Sie meinen Schwanz blies der unter dem Seidentuch stand. Sie sah mich dabei mit Ihren großen Augen ängstlich an. Ich drückte Ihr abermals den Kopf tief auf meinen harten Pimmel und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Das Tuch verschwand in ihrem weit geöffneten Mund. Ich hielt sie eine Weile so fest und sagte: “ Na, wie schmeckt dir die Seide du kleine Fotze ? Deine süßen Tücher die du immer um den Hals trägst haben mich ganz verrückt gemacht.

Du stehst doch auf Tücher, jetzt darfst du sie lutschen “. Wieder schlug ich auf Ihre dicken Titten mit der Hand ein. “Schön blasen Annette”. Den Pimmel hatte Sie bis zum Anschlag im Mund, Ihre vollen Lippen umklammerten meinen Schaft. Mit einer Hand griff ich an Ihre prall geschnürten Titten. Ich zog an Ihren Nippeln.

Sie versuchte zu schreien, was Ihr aber nicht gelang, weil Sie immer noch meinen dicken Schwanz bis zur Schwanzwurzel im Maul hatte. Ich zog sie noch ein paar mal an den Haaren pumpenderweise über meinen Schwanz dann sagte ich: “ Jetzt lutscht du mir mal zur Abwechslung die Eier du Nutte mal sehen ob du das vernünftig kannst” Ich herrschte Sie an. “ Los Zunge raus !”

Ich zog das Tuch von den Eiern weck damit sie mich lecken konnte. Wieder wollte Sie nicht so recht Lecken. Abhilfe schaffte nur das harte schlagen auf Ihre Euter worauf Sie bereitwillig anfing mir die Eier zu schlecken.
Es war einfach herrlich mir die Eier von ihr lecken zu lassen. “ Du hast eine schöne MaulFotze.” Sagte Ich zu Ihr.
“ Jetzt nimm meine Eier in den Mund und lutsch sie” Ein fester Griff um Ihren Titt und Sie tat was ich sagte.

“ Wenn du nicht leckst ziehe ich dir dein Titten lang du kleine Bettschlampe hörst du ! Schön mit deiner Zunge an den Eiern lecken “
Meinen Sack hatte Sie in Ihrem Mund und umkreiste mit Ihrer Zunge meine Eier.
“ Los saug weiter du Tittenpumpe”. Ich packte Sie wieder an den Haaren und drückte Sie wieder auf meinen Pimmel, rein und raus, immer wieder. Und drehte ihren Kopf etwas, und nahm ihr das Haar aus dem Gesicht.

“ Ich will dich beim blasen sehen du Nutte und jetzt wichs schön weiter meinen Schwanz”. Ihr warme Speichel lief mir schon an den Eiern runter. Jetzt legte ich mich auf Annette, meinen Schwanz wieder in Ihrem Mund plaziert.

Ich spreizte ihr brutal die Schenkel und zog das nasse Tuch aus ihrer Dose, es roch nach Mösensaft. Ich leckte Ihre nasse Möse und fickte ihr mit meinen Pimmel tief in den Mund. Jedesmal wenn sie wieder einmal nicht richtig saugte, steckte ich ihr zur Strafe den Finger in Ihr Arschloch, worauf sie sofort schrie aber dann wieder anständig leckte. Ich hörte Sie lutschen und stöhnen.

Es schien Ihr zu gefallen geleckt zu werden und dabei zu blasen. Ich lies ab von Ihr und steckte meinen Schwanz in Ihre geleckte Fotze, das nasse Tuch ,das ich zuvor aus Ihrer Möse zog steckte ich Ihr jetzt in Ihr Blasmaul, das ich ihr wieder mit den Händen öffnen mußte weil Sie es nicht von allein tat.
Wieder wurde Sie hart durchgerammelt und ihre Titten massiert. “Lutsch schön dein Wichstuch”.

Ich zog aus einer Tüte die ich mitbrachte einen großen Dildo und Brustwarzenklammern.
Sie versuchte zu entkommen doch schon hatte ich Sie an den Haaren gepackt. “Du kleine Sau jetzt werde ich dich gefügig machen”. Ich schlug ihr wieder auf die Möpse so das sie nur so hin und herflogen.

“Streck deine Möpse raus”. Ich drückte den Titt mit der Hand so das ihre Nippel weit abstanden. Die Klammern machte ich an Ihren langen Nippeln fest, worauf Sie anfing laut zu schreien, danach nahm ich Ihr das Tuch aus dem Mund und steckte Ihr den Dildo dafür rein. “Jetzt wirst du das blasen lernen Süße.” Mehrmals schob ich Ihr den Dildo bis zum Anschlag in den Mund und beobachtete Sie dabei wie ihre Ficklippen nun den Gummischwanz melkten. Ich zog ihr mit der Nippelkette die Titten in die Höhe.

“Blas du Hure”. Sie schmatzte und saugte immer wieder daran. Ich zog den Dildo aus ihrem Mund und preßte ihn in ihr enges Arschloch und wichste sie damit. Sie schrie und flehte das ich aufhören sollte. Ich steckte ihn wieder in ihr jetzt blasewilliges Lutschmaul. Sie nuckelte wieder daran. “Schön blasen du Fotze, sonst ergeht es dir schlecht, ich will hören das es dir gefällt los stöhn”.

Sie stöhnte jetzt als wenn sie gefickt wurde. Mit der anderen Hand legte ich das Seidentuch auf Ihre Titten und knetete Sie heftig damit durch. “Mach jetzt die Beine breit du Miststück damit ich deine geile rasierte Büchse sehen kann”. Dann setzte ich den Dildo an ihrem Fötzchen an und schob ihn tief rein und raus. Sie stöhnte laut. “Ahhh… ohhh… nicht so tief !“ “ Ich werde dir die Möse schön strecken kleines“. Ihr Fotzensaft lief ihr über die Schamlippen. Auch Ihr Arschloch ließ ich nicht aus und steckte ihn rein, immer wieder bis zum Anschlag. Sie fing an zu schreien.

Ich sagte:” Du wolltest es ja nicht anders. Wer nicht anständig bläst wird bestraft und jetzt sei still du Nutte.”
Ich stieß ihr das Arschloch noch energischer. “Dein Fotzensaft läuft dir ja nur so aus der Möse”
Jetzt kniete Sie auf dem Bett, ich nahm ihr großes Seidentuch und zog es Ihr mehrmals durch Ihre Fotze.

Es raschelte schön als es durch ihre rasierte Fotze glitt und ein Duft aus Parfum und Möse war zu riechen.
Sie fing an laut zu stöhnen. “Du kleine Sau das macht dich wohl geil mit dem Tuch zwischen deinen Schenkeln.”

Ich zog ihr das Tuch tief durch die Möse. Nun beugte ich Annette vor und befahl Ihr meinen Schwanz zu lutschen. Bevor ich Ihn wieder in ihrem Mund steckte schlug ich mit meiner Hand auf ihre Hengetitten das es nur so klatschte. “ damit du nicht vergißt was dir blühte wenn Du es nicht anständig machst du Nutte”. Jetzt nahm ich Ihren Kopf, öffnete ihr Blasmaul und steckte sie tief auf meinen Schwanz. “ So und jetzt zeig was du gelernt hast du Sklavin, blas ihn”

Sie gab sich diesmal mehr Mühe, schleckte und saugte wie verrückt an meinem Schwanz ihre Titten klatschten dabei aneinander und wackelten wie wild. Jetzt hielt ich ihren Kopf fest und führte nur die Eichel in Ihrem Mund ein, Sie leckte bereitwillig daran mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel. Auch die Eier die ich vors Gesicht hielt leckte Sie Brav ab.

“Schleck mir die Eier schön ab du dicke Fotze. Los nimm den Sack ganz in den Mund. Ahh.. ja, so ist’s brav”.
Ich steckte ihr jetzt zwei Finger tief in den Mund die sie auch leckte. “So ist’s brav du Schlampe”. Das Tuch das ich vorher aus Ihrer Möse holte steckte ich ihr auch rein, “Schön sauber lecken du Lecksklavin”. Sie leckte auch ihr Tuch.

Wieder steckte ich ihr den Schwanz ins Sklavenmaul und rammelte Sie. Ich hielt ihren Kopf fest steckt ihr den Schwanz halb rein und Wichste ihn mit meiner Hand bis die ersten tropfen aus meinem Schwanz direkt in ihrem Mund liefen und sagte: “ Los Schluck du Nutte”. Sie schluckte. Jetzt rammelte ich ihr den Mund wieder. Ihre Titten knetete ich dabei im Blasetackt. “

Jetzt will ich das du alles schluckst du Hure hörst du ? Sie nickte. Kurz vor dem Abspritzen drückte ich Ihr den Schwanz bis zum Anschlag ins Maul , dann spritzte ich Ihr in die Kehle. Einen Moment lang wollte Sie sich befreien doch ich hielt Sie fest und drückte Ihren dicken Titt mit aller Gewalt so das Sie alles schlucken mußte.
Danach knebelte Ich Annette wieder. Ihre Beine fesselte ich weit gespreizt an die Bettpfosten.

Es klingelte an der Tür. Ich zog mich an und ging runter um zu sehen wer gekommen war.

Es war Claudia die ich schon immer ficken wollte. Ich öffnete die Tür und ließ sie herein.
Sie trug eine blaue Satinbluse, darunter ein schwarz glänzendes Seidentop. Einen schwarzen Lederminirock und schwarze sehr hochhackige Pumps.

In Ihrem langen blonden welligen Haar hatte sie ein lila Tuch mit einer großen Schleife.
Sie sah wirklich niedlich aus und hatte eine erotische Stimme.
“Wo ist Annette” fragte Sie. Ich sagte ihr das Sie oben sei um etwas zu holen.
Sie sah aus dem Fenster. Ich konnte ihren geilen Arsch sehen. Er war wunderbar. Ich stand hinter ihr faste in ihr Haar und fragte Sie, ob sie mit mir ficken möchte. Sie sagte ob ich sie nicht alle hätte. Ich griff Ihr an die Titten.

Sie versuchte sich loszureißen. Blitzschnell hatte ich ihr die Arme auf den Rücken gedreht, gefesselt und mit dem Bauch auf den Tisch gelegt.
“So kleine jetzt sei mal nicht so zickig und las dich befummeln, mach die Beine schön breit du geiles Luder”. Ich griff der kleinen unter den Minirock und zog ihr das weis glänzende Höschen beiseite. Sie hatte eine schöne Möse. Sofort führte ich der kleinen Sau zwei Finger ein. Sie schrie laut “ Las das du Sau, las mich los, ahhh….

nein…ohhhh…neiiiiiin…..ohhhhhh…..”. “Halt dein Maul du SeidenFotze und laß deine Dose wichsen. Du hast aber auch eine schöne geile Wichspussy” Ihr Höschen zog ich jetzt durch ihre Möse bis sie wieder leicht schrie weil ich immer stärker zog. “Halts Maul du Fotze oder ich stopf dir gleich meinen Schwanz ins Maul !!!! Ich wichste ihr die Dose weiter. Ich zog ihr das Höschen wieder aus der Kimme und schob es bei Seite. Mit beiden Händen zog ich ihr die Arschbacken auseinander und sah mir ihre enge Rosette an.

“Bitte nicht Ahhhhhhh….nein….“ schrie sie und bäumte sich auf. “Schön auf dem Tisch liegen bleiben du kleine Schlampe“ Ich drückte ihren Kopf auf den Tisch zurück. “Und mach schön die Beine breit du Fotze“ Ich zog ihr die Schenkel auseinander und leckte ihr die Möse. Sie roch geil nach Mösensaft. “Na das magst du wenn deine Möse geleckt wird und jetzt hoch mit dir meine Stute“ Dann griff ich in ihr Haar, zog sie hoch und knetete Ihre Möpse durch. “Schöne stramme Titten hast du.

Runter mit deiner verfickten Bluse, damit ich die Zitzen kneten kann.“ Ich riß ihr die Bluse brutal auf und knetete ihr Top durch unter dem sich ihre strammen Möpse befanden . “Du kleine Fickstute, dich werde ich erstmal richtig durchnehmen, also stell dich nicht so an, gefickt wirst du sowieso”.

Ich griff ihr ins Haar und sah mir ihr süßes Tuch an das sie im Haar trug. “Schön gebunden hast du es du Fotze“ Jetzt preßte ich ihr den Daumen in den leicht geöffneten süßen Mund. “Los Claudia lutsch an meinen Finger”. Sie machte es nicht und versuchte ihren Kopf zu drehen. Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 02

Ich beugte sie wieder auf den Tisch und schob ihr die Beine auseinander. “So, du willst es ja nicht anders, mal sehen wie dir das gefällt.” Mit einem Ruck steckte ich meinen Finger in ihr enges Arschloch. Sie schrie. Ich zog ihr den Minirock ganz hoch und versohlte ihr den Arsch während mein Finger noch immer in ihrem Arschloch bohrte. Auf den Tisch standen zwei dicke Kerzen, ich nahm eine in die Hand und hielt sie ihr vor den Mund “Los lutsch” ich bohrte ihr die Kerze zwischen die Lippen und fickte ihren Mund damit. “Schön lecken Blondie”. Mit der anderen Kerze dehnte ich ihr die Rosette. Wieder schrie Sie wie am Spieß.

“Du kleine geile Sau wirst noch lernen zu gehorchen, nachher wirst du mir noch den Schwanz schön lecken. Ich werde dich schon noch abrichten “. Sie schrie und seufzte immer noch. Ich steckte ihr zwei Finger in ihre zuckenden Dose und wichste sie energischer. “Na, wie gefällt dir das, du kleine blonde HurenFotze spreiz schön deine Schenkel damit ich dir schön die Rosette dehnen kann”. Jetzt schrie Sie wie eine Wilde. “Jetzt wirst du alles machen was ich von dir verlange, hörst du ?”.

Ich kniete mich hinter ihren Arsch zog ihr mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und leckte Ihre Möse. Sie hatte schöne Schamlippen an denen ich eine Weile saugte den Daumen steckte ich Ihr wieder ins Arschloch. Dann spreizte ich ihr die Schenkel noch weiter auseinander und hobelte ihre Fotze mit den Fingern ordentlich durch, immer bis zum Anschlag rein. Mittlerweile hatte ich schon drei Finger in ihrer Büchse. Sie schrie “ Aufhören, bitte hör auf, ahh.. nein.. ohh…”.

Ich zog Sie vom Tisch und riß ihr das Top von den Titten, ihre Glocken hingen schön runter. “Schöne pralle Titten hat meine kleine Claudia und einen süßen Mund der bestimmt gut bläst. Du hast bestimmt schon viele Männer damit befriedigt. Wirst du mir jetzt gehorchen oder willst du noch eine Spezialbehandlung”. Ich knetete ihre Titten dabei und drehte und zog an ihren Nippeln. Sie sagte:” Ja ich mache alles was du von mir verlangst”.

Ich drückte sie runter, so das sie vor mir kniete. “Runter mit dir du Nutte.“ Von oben sah ich ihre geilen Titten die ich noch einmal fest knetete, ich drückte beide Titten schön zusammen, knetete wieder und zog sie so weit wie möglich hoch und runter. Sie wollte sich weckdrehen, ich hielt sie an den Titten fest. “Schön stillhalten Claudia ich will deine Möpse schön durchkneten”.

Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn ein paar mal vor Ihren Augen.
“Los Mund auf zum blasen du kleine Fotze.” Ich steckte Ihr meinen Finger in den Mund den ich zuvor in Ihrem Arschloch gesteckt hatte. “ Leck mir erst meinen Finger sauber”. Mit der anderen Hand tastete ich ihr Tuch ab das sie in ihrem Haar trug. “ Du bist wirklich eine kleine geile Sau, ein schönes Tuch hast du in deinem Haar”. Sie leckte schön an dem Finger. Ich schob ihr einen anderen Finger in den Mund und sagte: “ Schön mit der Zunge am Finger schlecken”.

Ich zog ihn raus und wollte meinen Schwanz in ihrem Mund stecken doch sie wollte nicht. Und zog an ihren Haaren und sagte:” Wenn du ihn jetzt nicht in den Mund nimmst werde ich ihn dir in den Arsch rammen du kleine Nutte”. Meinen Schwanz wichste ich jetzt in ihrem Tuch. “Mach jetzt das Fickmaul auf.” Ich hielt Ihr meinen Riemen vor den Mund. Sie machte ihr Maul weit auf und nahm ihn in den Mund. “Und jetzt schön blasen meine Stute” Ich nahm ihre Haare beiseite um zu sehen wie sie ihn bläst.

Mein Schwanz paßte kaum in ihren Mund. Ihre Lippen wahren weit geöffnet. Ich spürte ihre Zähne im Mund, sie leckte wirklich geil. “ Schön tief rein in dein Maulfötzchen”. Befahl ich ihr. Ich faßte ihren Kopf an und drückte ihn ganz auf meinen harte Schwanz, die andere Hand fest an ihrem Titt den ich ebenfalls fest nach unten zog. “Nachher wirst du noch Fotze lecken du geile Wichsschlampe.

Ein schöner dreier, das wird dir gefallen”. Sie leckte noch eine Weile an meinen Riemen, ich hörte sie pumpen, schmatzen und schlucken. Ich merkte wie sie sich immer weniger Mühe gab und zog ihr den Schwanz aus dem Mund, faste sie am Kinn und schlug ihn ihr erst ins Gesicht und dann auf ihre geilen Titten die aus der Bluse hingen, dann steckte ich ihn wieder in ihren Mund und drückte ihren Kopf wieder ganz auf den Schwanz. “Annette liegt oben mit gespreizten Beinen und wartet darauf das du ihr die Möse schön leckst”.

“ Blas schneller du Nutte” ich nahm ihren Kopf in beide Hände und führte ihre Lutschlippen über meinen Schwanz, schneller und schneller. “ Du sollst mich schneller hobeln du Hure sonst bestrafe ich dir deine Euter du Mistsau”. Ich faste Sie an den Haaren so das sie den Kopf nicht bewegen konnte und vögelte ihr mit meinem Schwanz den Mund so schnell und so hart ich konnte.” Immer bis zum Anschlag in den Mund du Nutte, habe ich gesagt und die Lippen schön zusammenpressen”. Sie atmete heftig im Stoßtackt durch die Nase.

“Schön in das Maulfötzchen, du bist ein kleines geiles Luder ich wichs dir schon noch in den Mund, du wirst solange blasen bis deine Lippen wund sind. Los Wichs mich schön du Nutte”. Sie stöhnte jetzt und war außer Atem.

Ich zog ihr meinen Riemen aus den Mund und sagte “ Komm mit meine Lecksklavin ich glaube du brauchst noch eine Spezialbehandlung. Du machst es mir nicht geil genug” Ich packte Sie an den Titten und zog Sie zum Tücherschrank, holte ein geiles Tuch heraus und steckte es der Stute unters Höschen. “So jetzt bück dich und spreiz deine Beine, jetzt bringen wir erstmal dein Fotzensaft in Bewegung, du bist ja noch ganz trocken” Ich schob ihren Rock hoch und wichste mit dem Tuch unter ihrem Höschen ihre Spalte.

Manchmal schlug ich ihr mit meiner Hand ordentlich auf den Arsch. “Los wichs endlich in dein Tuch, sonst Hobel ich dich noch weiter”. Ab und zu prüfte ich ob das Tuch schon naß war, wenn nicht steckte ich es ihr wieder in ihre Büchse und wichste sie noch härter durch bis es endlich naß war. Ich zog es raus und steckte es der Stute in den Mund dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn auch noch mit rein. “ Jetzt werde ich dir das Maul stopfen damit du endlich gefügig wirst”. Ihr Maul war jetzt so ausgefüllt das sie kein Mux mehr von sich geben konnte.

“ Na wie schmeckt dir das Wichstuch geile Claudia, Jetzt sind deine Titten dran”. Ich nahm ein Schal machte eine Schlinge rein und hängte ihn ihr um den Titt und zog die Schlinge fest zu. Sie quiekte. Ich legte ihr das Ende des Schals um den Hals und zog ihren Titt hoch so weit es ging. Mit dem anderen Euter ebenso. Jetzt knetete ich Ihre Möpse fest mit beiden Händen und sagte:” Du Fickpuppe wirst jetzt hoffentlich gehorsamer sein und mich geil blasen”. Ich nahm ihr das Tuch aus dem Mund und schlug ihre Titten mit der Hand. Sie stöhnte.

Das Tuch das Sie im Haar hatte knotete ich auf und nahm es Ihr ab, es roch schön nach ihrem Haar. Ich knotete es mir um den Schwanz. Mein Schwanz war jetzt ganz in Ihrem herrlichen Tuch und schwoll an, ich wichste ihn ein paar mal mit der Hand. “So du Bückstück mach das Maul auf” Ich griff in Ihr langes seidiges Haar und schob ihren Mund gegen meinen Schwanz. Mit der anderen Hand öffnete ich brutal ihren Mund, jetzt schob ich ihren Kopf langsam tiefer auf meinen Schwanz. Ihr langes Haar fiel auf meinen Schoß ich schob es beiseite um zu sehen wie sie ihn im Mund hatte. “ Und jetzt pump schön”.

Sie machte was ich sagte und wichste meinen Schwanz mit ihren Lippen. “So ist’s schön, du kannst ja doch gehorchen” Ich strich ihr durchs Haar und legte alle Haare nach hinten zu einem Pferdeschwanz zusammen, nahm ein Tuch und bindete die Haare stramm zusammen. “ Jetzt kann ich dich besser sehen beim lutschen”. Ich band ihre Titten los, ihre Glocken hingen jetzt schön runter. “ Du hast schöne Titten Claudia die werde ich dir jetzt kneten damit du nicht vergißt mir es zu besorgen.

Schöne dicke Nuttentitten hast du, schöne straffe Dinger.” Ich knetete so fest ich konnte ihre Titten dann schlug ich sie mit der Hand. Ich spürte wie sie plötzlich intensiver anfing meinen Schwanz zu blasen. “ Du brauchst wohl ab und zu etwas Schläge auf die Titten, das macht dich wohl geil du Fotze”. Ich faste sie an den Pferdeschwanz und schob sie ganz auf meinen Riemen. “ Du kleine Nutte ich werde dir zeigen wie man bläst, du sollst ihn schneller wichsen”.

Ich zog sie am Pferdeschwanz hoch und drückte sie wieder runter, so schnell es ging. “ Schön die Ficklippen zusammenpressen sonst gibt es Tittendresche du kleine geile Sau. Stöhn schön laut dabei das macht mich an”.

Jetzt pumpte Sie meinen Schwanz der von der lutscherei schon ganz wund war.
Ich sah auf der Treppe ein Hundehalsband mit Leine liegen. “Hör auf zu blasen Stute”. Befahl ich ihr. Das Halsband hatte ich schon in der Hand.” So jetzt komm du Fotze hoch mit deinem Kopf”. Ich zog Sie an den Haaren hoch und legte ihr das Halsband um, die Leine hing zwischen Ihren Titten. Die Hände band ich ihr los, das Halsband hatte ich in der Hand. “Auf allen Vieren wie eine geile Hündin will ich dich jetzt sehen los”.

Sie machte was ich sagte. Wir gingen in der Wohnung umher, Sie hatte ihre Pumps dabei an, ich zog sie an der Leine hinter mir her. Ihre dicken Titten wackelte und klatschten aneinander, von hinten konnte man ihre nasse Fotze sehen. “Bleib stehen und mach deine Beine etwas breiter”. Sie drückte ihre Beine zusammen. “ Ich habe gesagt Beine breit du kleines Ferkel”.

Ich grapschte nach ihren Titten und zog an ihnen. Sie schrie. “Ja ich mache es”. Sie machte die Beine breit. Ich steckte ihr zwei Finger in die Möse und fickte sie damit. “Los streck dein Arsch schön nach hinten und Stöhn wenn du gefickt wirst”. Sie streckte jetzt den Arsch richtig nach hinten und jedesmal wenn ich meine Fingern in Sie reinschob stöhnte sie mit ihrer geilen Stimme. Ich schlug ihr auf die Titten und sagte: “Lauter du Nutte”. Sie stöhnte jetzt lauter. “ Jetzt gehen wir hoch zu Annette, die wartet schon auf dich”.

Ich zog sie hinter mir her, die Treppe hoch und öffnete die Tür zum Schlafzimmer. Dort lag Annette immer noch gefesselt mit gespreizten Beinen auf dem Bett. “Sie mal wen ich dir mitgebracht habe die geile Claudia die wird dir deine Fotze erst mal lecken”. Ich band Claudia wieder die Hände auf den Rücken zusammen, faste Sie an den Haaren, knetete ihre Titten und drückte Sie mit ihrem Gesicht auf Annettes Möse. “ Los leck Annette schön du Hure”.

Ihre Langen Haare hielt ich oben zusammen damit ich sie beim lecken sehen konnte. “Los Zunge raus du Möse sonst gibt’s Tittendresche”. Jetzt leckte Claudia.” Steck ihr schön die Zunge in die Möse”. Annette fing nach einer weile an zu stöhnen. Ich legte Annette ein Kopfkissen unter den Kopf “Ich glaube du brauchst was zu lutschen Annette”.

Ich setzte mich auf Annettes Gesicht so das ich Claudia beim lecken zusehen konnte und legte ihr meinen Sack auf dem Mund, Annettes Nase steckte fast in meinem Arschloch, Claudia hielt ich an der Hundeleine, sie leckte immer noch Annettes Möse. “ Maul auf Annette, leck mir den Sack”. Ich zog ihre Titten mit aller Gewalt hoch und drückte sie fest zusammen. Sie schrie laut. “Los du Hängetittensau mach was ich sage, lutsch “.

Jetzt öffnete sie ihren Mund und mein Sack fiel in ihren Schlund. “ Ich will deine Zunge spüren”.
Wieder mußte ich erst die Titten durchknechten bevor sie das machte was ich wollte.” Das nächste mal ziehe ich dich an den Titten die Wohnungsdecke hoch du kleine Schlampe, und jetzt lutsch mir den Eier”.

Es war ein geiles Gefühl die Eier von Annette gelutscht zu bekommen und Claudia beim lecken zuzusehen.
“Du hast ein schönes Maulfötzchen Annette”. Ich knetete Annettes Hengetitten sie stöhnte und schmatzte.
Mit meiner Hand wichste ich mir den Schwanz bis er schön hart und groß war.
“Los Claudia jetzt leck Annettes Strapsengürtel”. Sie tat was ich sagte und leckte jetzt über den süßen Strapsengürtel.

Claudia zog ich an der Hundeleine zu mir. Ich nahm sie an den Haaren und steckte ihr meinen Schwanz in den warmen Mund. “Blas Claudia und denk daran ,wenn du es nicht machst werde ich mir für dich was besonderes einfallen lassen” Claudia fing sofort an mir den Schwanz zu melken, einen Titt hatte ich in der Hand und knetete ihn fest mit der anderen strich ich ihr die Haare aus dem Gesicht um ihr beim schlecken zuzusehen.

Es war geil den Sack von Annette geschleckt und von Claudia den Schwanz geblasen zu bekommen. Ich band Claudia die Hände los. “Jetzt stecke Annette deine Finger in die Fotze und wichs Sie und mit der anderen Hand wichst du dein Loch”. Ich hielt Claudia mit der Hundeleine fest. Annette fing an zu schreien als Claudia ihr die Finger ins Loch steckte. Claudia hatte lange Fingernägel und an ihrem Fingern ein paar Ringe. “Halt schön still Netchen”. Sagte ich. “Los, reib deine Büchse du Sau”. Sagte ich zu Claudia.

Sie stand jetzt mit gespreizten Beinen da und massierte sich die Pflaume. Annette bäumte sich jedesmal auf als Claudia ihr die Finger in die Pflaume steckte. “Bist du schon feucht” fragte ich Claudia. Sie sagte: “Ja”. “Dann leck jetzt dein Titt”. Sagte ich. Sie zog sich die Brust hoch und leckte mit der Zunge an ihrem Nippel. Ich stellte mich hinter sie und sagte: “ Bück dich und spreiz deine Beine du kleine Schlampe”.

Sie zog die Beine auseinander und bückte sich. “Jetzt leck Annette die Fotze”. Ich klatschte ihr mit der Hand ein paar mal auf den Arsch. Bis sie leckte. “So ist’s recht, schön lecken” Mit der Hand faste ich Claudia an die Möse. Sie war tatsächlich pitschnaß. Meinen Schwanz steckte ich jetzt fest in ihr Loch und fickte sie ein paar Stöße dann fesselte ich auch Claudia wieder die Arme auf den Rücken.

“Mal sehen was unsere süße Annette so alles in ihrem Kleiderschrank hat”. Ich öffnete den Kleiderschrank und sah mir Ihre Sachen an. Dort hing ein süßes dunkelblaues glänzendes Seidentop und das dazu passende Höschen. Na sieh mal was unser kleines Wichspüppchen Nachts so trägt”. Ich nahm es aus den Schrank und sagte zu Annette: “Das wirst du gleich mal anziehen du geiles Blasepüppchen darin siehst Du bestimmt geil aus”. Ich knotete Annette die Fesseln auf und sagte: “Los zieh das an”.

Ohne zu mucken zog sie sich Hemdchen und Höschen an. “Komm dreh dich mal du Nutte”. Ich sah sie prüfend an. Das Top hing von den Brustwarzen ab senkrecht runter ohne ihren Bauch zu berühren, es sah edel aus. “Du siehst ja süß aus in der Bockwäsche, darin kommen deine dicken Titten erst richtig zur Geltung. !. Komm las dich mal anfassen du geile Sau “. Ich griff ihr an die Titten, sie machte sofort einen Schritt nach hinten. “Komm her du Bückstück ! oder soll ich dir wieder deine Möpse strecken ?”. “Nein bitte nicht, bitte bitte nicht !”,s agte Sie.

“Dann komm endlich her und las dir an die Euter fassen”. Jetzt kam Sie und lies sich von mir anfassen. Ich streichelte ihren herrlich großen Busen, der unter ihrem Top hing und hebte ihn hoch. “Dreh dich jetzt um”. Ich nahm ihren Arm und drehte sie mit dem Rücken zu mir. “Jetzt beug dich vor und spreiz deine Beine, ich will dir die Pflaume lecken du kleine HurenFotze”. “Nein bitte nicht, nein ich will das nicht.. Ah…, Auhh…, Ahhhhh…”.

Ich hatte Sie an ihren Haaren runtergezogen und faste ihr mit der anderen Hand kräftig in den Schritt und massierte ihr das Höschen ins Fötzchen. “Du kleine WichsFotze jetzt reichts mir mit deinem ewigen Gejammer, nun werden wir es auf die harte Tour machen solange bis du willig bist du kleine Schwanzlutscherin !”.

Ich zog ihr das Höschen in die Fickspalte so das ihre Arschbacken frei lagen und schlug sie mit der Hand windelweich, sie schrie und heulte wie am Spieß. “Spreiz deine Fickschenkel du Fotze”. Ich zog ihr an den Haaren “Komm Blondie Beine breit habe ich gesagt”. Ihre Beine spreitzten sich und ich stieß ihr zwei Finger in die Pflaume und wichste sie. “Na gefällt dir das besser du Fotze?”. “Aufhören bitte. Das tut so weh. ahh au ohhh”. Schrie sie.

“Das hättest du dir früher überlegen sollen, jetzt ist dein Seidenfötzchen dran du Nutte”. Ich nahm den Dildo der auf dem Bett lag und schob ihn Ihr in die Rosette. Sie schrie: “Ahh.., uhhh.., nein”. Ich trieb ihn weiter und weiter in ihre enge Rosette und drehte ihn dabei. “Na meine süße, so einen Riemen hast du auch noch nicht in deinem Arschloch gehabt. Du bist eine geile kleine Sau”. Ich zog ihn raus und sagte: “ Jetzt mach brav dein Mund auf und lutsch ihn sauber du Nutte”.

Ich zog sie an den Haaren und stopfte den Dildo in ihren Mund. “Da bleibt er jetzt damit du schön den Mund hältst”. Sie stöhnte und schnaufte. Ich zog ihr das Höschen aus der Fickspalte und leckt ihre Möse. Mit beiden Händen zog ich ihr die Pflaume auseinander und leckte genüßlich ihr Loch. “So ist’s gut, laß dir schön dein Fötzchen lecken du Schlampe !”. Ich zog ihre Schenkel noch weiter auseinander, so das sich ihr Fötzchen noch weiter öffnete. Jetzt leckte ich ihre großen zarten Schamlippen.

Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 02

Ich zog sie an den Haaren runter und sagte: “Abknien du Nutte”. Sie kniete sich hin. “Los nimm meinen Schwanz in die Hand und wichs mir einen”. Sie nahm meinen Riemen in ihre kleine Hand und massierte ihn vor ihrem Gesicht. “Jetzt reib ihn in deinem Gesicht”. Sie zögerte. “Los mach schon ! oder willst du es lieber auf die harte Tour ?”. “Nein, ich mach ja schon”.

Sagte Sie und rieb ihn sich im Gesicht herum. “Und jetzt zeig mir deine Euter”. Sie zog artig ihr Top hoch so das ihre Brüste zu sehen waren. “Was ist mit deinen Nippeln los, sie sind ja gar nicht mehr steif. Los leck sie bis sie wieder steif sind und schön weit abstehen, das machst du doch so gerne du kleine Schlampe. Oder soll ich dir dabei helfen ? “.
Schon zog sie sich den Titt hoch und leckte genüßlich an ihrer Zitze.

Ich sagte: “Los ins Bett mit dir du Lutschpuppe Claudia will von dir geleckt werden. Sie sagte: “Ich kann nicht mehr ich muß mal auf die Toilette.” “Dazu brauchst du nicht aufs Klo, los ins Bett mit dir”. Ich zog sie an den Haaren ins Bett. “Knie dich über Claudias Gesicht, sie wird dich jetzt weiterlecken”. Sie kniete sich mit ihrer Fotze über Claudias Gesicht. Ich stopfte Claudia ein Kopfkissen hinter den Kopf damit sie mit dem Mund an Annettes Höschen kam. “Komm süße leck Annettes Büchse”. Sie schleckte jetzt über Annettes Seidenhöschen.

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Die Züchtigung tolle Geschichte Teil 01

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