Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1 :

Endlich war Freitag und somit Wochenende. Als Berater ist es üblich freitags spätestens um 15.00 Uhr zu gehen, da die meisten die ganze Woche im Hotel verbringen und eine weite Heimfahrt hatten.

Obwohl keiner auf mich wartete machte ich mich schon um 14.00 Uhr auf den Weg zum Hamburger Hauptbahnhof, um 15.01 Uhr den ICE Richtung München zu nehmen. Da ich nach Frankfurt wollte, musste ich in Fulda umsteigen. So zumindest der Plan.

Eine Sitzplatzreservierung hatte ich mir vorher schon schnell online besorgt. Ich hoffte, dass das Abteil ruhig bleiben würde und somit keine anderen Fahrgäste zustiegen.
Kurz vor 15.00 Uhr wurde denn auch der ICE bereitgestellt. Die Woche war sehr anstrengend gewesen und ich dementsprechend müde und wollte nur noch meine Ruhe haben.

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

An meinem Abteil angekommen, las ich mir das Sc***d mit den Reservierungen durch und dachte „Scheiße, alle 6 Plätze reserviert. Na das kann ja was werden.“
Meinen Koffer packte ich auf die Ablage und setzte mich auf meinen Fensterplatz.
Nachdem ich es mir bequem gemacht hatte, streckte ich meine Beine aus und war relativ schnell eingeschlafen.

Das der Zug inzwischen losgefahren war, bekam ich gar nicht mit. Da es das Abteil am Zugende war, schien der Schaffner dieses als erstes kontrollieren zu wollen und so wurde ich unsanft mit „Ihre Fahrkarten bitte.“ Geweckt.

Mit verschlafenen Augen guckte ich Ihn an und reichte meine Fahrkarte rüber. Erst da bemerkte ich, dass ich nicht allein in dem Abteil war. Mir gegenüber saß eine Frau ca. Mitte dreißig im Kostüm und reichte nun dem Schaffner Ihre Fahrkarte. Ansonsten war das Abteil leer, trotz der Reservierungen von Hamburg bis Nürnberg bzw. bei mir bis Fulda.

Ich schaute auf die Uhr. 15.28 Uhr. Also knapp 30 Minuten geschlafen.
Der Schaffner verließ das Abteil und zog die Tür zu.
Interessiert musterte ich nun die Frau, die mich sanft anlächelte. „Sie haben so ruhig geschlafen, da habe ich mich nicht getraut, den Koffer auf die Ablage zu packen. Wollte ja nicht das Sie wach werden.“

„Vielen Dank. Dann packe ich für Sie mal den Koffer auf die Ablage. Das müssen Sie als Dame ja nicht machen.
Ich packte mir Ihren Koffer und wuchtete Ihn auf die Ablage. Man war der schwer. Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

„Wollen Sie länger verreisen? Der ist ja ganz schön schwer.“ Bemerkte ich.
„Och nur das Wochenende. Verbringe es in Nürnberg und da brauch ich mehrere Outfits, Schuhe und was man als Frau sonst noch braucht“. Sie grinste dabei schelmisch.

„Wo fahren Sie denn hin? Oder sollen wir nicht Du sagen, sonst fühle ich mich so alt. Ich heiße Nadja.“ sagte Sie.
„Gerne ich heiße Alex. Ich fahre bis Fulda und dann weiter nach Frankfurt. Bin nur unter der Woche in Hamburg zum Arbeiten.“ „Aha, dann wartet wohl die Familie?“

Jetzt wurde es spannend. Sie saß mir gegenüber in Ihrer weißen Bluse, dem Schwarzen, knielangen Rock. Die schwarze Strumpfhose bekleideten Ihre schier endlos langen Beine und die Füße steckten in schwarzen High-Heels.

Durch Ihre Bluse schimmerte der schwarze Spitzen BH, in der augenscheinlich eine nicht gerade kleine Brust steckte.
Es war schon ein erregender Anblick. Dazu Ihr hübsches Gesicht mit strahlend blauen Augen, den schulterlangen braunen Haaren. Auch war Sie nur ganz dezent geschminkt.
„Was ein schönes Geschöpf“ dachte ich.
„Hat es Dir die Sprache verschlagen?“ grinste Sie mich an. Ich hatte wohl mit Ihrer Musterung zu lange gebraucht um Ihre Frage zu beantworten.

„Nein“ lachte ich. „Familie wartet keine, aber ich war die letzten Wochenenden immer in Hamburg und freue mich jetzt auch mal wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen. Und Sie? Was wollen Sie am Wochenende in Nürnberg machen?“
„Ich geh aufs Schlampenfest!“
Jetzt viel mir doch die Kinnlade runter.
Sie musste lachen.
„Kennst Du nicht?“ fragte Sie.
„Nein, was ist das?“

„Da treffen sich Transgender und Ihre Freunde.“
Und ein zweites Mal fiel mir die Kinnlade runter. Ich hatte schon in Hamburg einige TS oder TVs gesehen. Sollte das hier auch so sein?
„Transen sind eh die besseren Frauen“ sprach Sie und überschlug langsam die Beine, so dass ich die Möglichkeit hatte Ihr kurz zwischen die Beine zu schauen.
Sie hatte Halterlose an und keine Strumpfhose, wie ich zuerst dachte.

„Hast ja schon einen guten Blick riskiert“ grinste Sie mich an. Ich errötete und stammelte „Ent.. Entschuldigung.“
„Alles gut. Du bist ja ein ganz Süßer. Wie alt bist Du? Ich schätze maximal 28.“ Man war die gut.
„Genau ins Schwarze getroffen.“

„Na siehst Du. Hast Du nicht Lust, wenn wir zwei uns die Fahrt ein bisschen angenehmer machen? Wir haben ja noch gut 2 Stunden bis Fulda.“
Sie kramte einen Schlüssel raus, zog die Vorhänge zu und schloss das Abteil ab.“
„Und wenn die anderen Gäste jetzt kommen, die reserviert haben?“ fragte ich.

„Mach Dir keine Sorgen Süßer. Ich habe die ganzen Plätze bis auf Deinen reserviert. Ich arbeite bei der Bahn. Was meinst Du, warum ich einen Schlüssel für das Abteil habe.“ Sagt Sie und setzte sich neben mich.
War ich im falschen Film? Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

Sie streichelte meine Oberschenkel, drehte meinen Kopf zu sich und Ihr Lippen trafen meine. Schon spürte ich Ihre Zunge und gewährte Ihr Einlass. Unsere Zungen spielten miteinander und ich merkte schon, wie meine Beule in der Hose wuchs.
Just in diesem Moment war Sie mit Ihrer Hand am oberen Ende angekommen und Ihre Hand befühlte meinen sich verhärtenden Schwanz.

„Oh das scheint aber jemanden zu gefallen. Da muss ich Deinen Schwanz ja mal ein bisschen freilassen.“
Ich konnte gar nichts mehr sagen, so geil war ich auf einmal von der Situation.
Sie öffnete meinen Reisverschluss, öffnete die Anzughose und zog mir diese inklusive der Unterhose bis zu den Schuhen herunter.

Ihr Kopf senkte sich und ich spürte Ihre Zunge meine Eichelspitze umkreisen. Langsam nahm Sie ihn in den Mund und kraulte mir mit der Hand meine Eier.
„Gott sei dank habe ich mir heute Morgen erst den Sack rasiert.“ Dachte ich.
„Hmmmm…….“ Mehr bekam ich nicht heraus.
Das war echt himmlisch, wie mein Schwanz in Ihrer Mundhöhle verschwand. Blasen konnte die gute, so viel stand jetzt schon fest.

Ich wurde mutiger und ging nun mit meiner Hand hinten in Ihren Rock und fühlte Ihren geilen Hintern. Das schien Sie ziemlich zu erregen, denn Sie saugte nun noch mehr an meinem Schwanz. Also öffnete ich Ihr den Rock um so leichter Ihren geilen Hintern kneten zu können. Ein Finger von mir befeuchte ich mit Spucke und drang damit schön in Ihren Anus ein.“

„Ja, mach weiter, das Loch ist schon schön gedehnt. Hab vorhin erst den Plug rausgemacht.“ sagte Sie und stülpte Ihren Mund über meinen Ständer.
Also flutschte der zweite und der dritte Finger in Ihren Anus, der wie ich feststellte wohl auch schon gut geschmiert worden war.

Ein lautes stöhnen zeigte mir, dass es Ihr gefiel.
Plötzlich hörte Sie auf zu blasen, nahm meine Hand von Ihrem Po und stellte sich vor mich.
Sie knöpfte Ihre Bluse auf, öffnete den BH und zum Vorschein kamen ein paar wunderbar geformte D-Cup Titten.
Der Rock rutschte runter und nun stand Sie vor mir. Nur noch in Heels und den Halterlosen.
Und dann war da noch das besonders etwas.

Ein halbsteifer Schwanz hing nun vor meinem Gesicht. Ohne etwas zu sagen, nahm ich Ihn in meine Hand und führte ihn zu meinem Mund. Ich hatte noch nie einen Schwanz geblasen und hätte mir das auch nie vorstellen können, aber jetzt in der Situation? Mir war alles egal, ich war nur noch geil. Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

Ich leckte die Eichelspitze, stülpte meine Lippen über Ihren Schwanz und ließ Ihn immer weiter in meinem Mund verschwinden. Kurz geschluckt und schon war eher bis zum Anschlag drin.
„Du schaffst echt 19×5 Du geiles Stück.“ Sagte sie und begann mich richtig in den Mund zu ficken. Mein Schwanz wurde dabei immer härter.

Während Sie mich fickte, zog ich mir noch mein Hemd, Schuhe und Hose aus, so dass ich nun ganz nackt vor Ihr saß.
Nachdem Sie nun minutenlang meinen Mund gefickt hatte kam auf einmal „Geh mal doggy, ich wird Dich jetzt ficken.“
„Aber sanft. Ich bin noch Jungfrau.“ „Ich werde Dich schon richtig vorbereiten.“ Sie leckte mir meinen Anus, schmierte jede Menge Gleitgel auf Ihre Finger und begann mein Loch zu dehnen.

Erst eins, dann zwei, dann drei Finger und es machte mich immer geiler. Plötzlich zogen sich Ihre Finger zurück und ich merkte etwas Kaltes, was an meinem Arsch herunterlief. Sie setzte an und ich merkte wie sich Ihr Prügel langsam aber sicher in meinen Arsch bohrte. Zwischendrin hielt Sie mal kurz an, damit ich mich daran gewöhnen konnte.

Als er aber ganz drin war, wurde Nadja komplett hemmungslos. Sie rammelte mich ohne Rücksicht auf Verluste durch wie ein Karnickel.
Ich erlebte etwas, was ich vorher noch nie hatte. Einen Orgasmus ohne abzuspritzen.
Minutenlang rammelte Sie mich so durch und schlug immer wieder auf meinen Po. Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

„So jetzt spritze ich Dich voll und dann bist Du richtig entjungfert“
„Oh ja, pump mir Deinen geilen Saft in mein Loch.“ Hatte ich das wirklich gesagt?
„Jetzt mach ich Dich zu meiner Stute…. Ahhhhhh…….“ Und ich merkte, wie Ihr Schwanz in meinem Darm anfing zu zucken. Ich dachte das hört gar nicht mehr auf. Es müssen Unmengen gewesen sein.
„Plöppp“ Und Ihr Schwanz war wieder draußen.

„Damit Du auch noch was davon hast, bist Du zu Hause bist, schiebe ich Dir jetzt einen Plug rein. Dann bleibt Die Soße drin und Du kannst Dich zu Hause noch an Dein Hengstweib erinnern.
„So und damit Du nicht zu kurz kommst, werde ich Dir noch schön einen blasen.“
„Na warte“, dachte ich mir. „So nicht.“
Was Du kannst, kann ich schon lange.

Ich zog Sie an den Haaren hoch, drehte Sie um und begann ihren Arsch mit meiner Zunge zu verwöhnen, was Sie mit einem grunzen quittierte.
Mein Schwanz war eh schon die ganze Zeit hart.
Sie Stand nun vor mir, Ihre Hände stützten Sie an der Abteilwand ab. Ich stellte mich hinter Sie und rammte Ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in Ihren geilen Arsch.
„ooohhhhhhh……“

„Jetzt zeig ich Dir mal, wer von uns beiden sie Stute ist!“ Je länger ich meine 20×6 in Ihren Hinter rammte, desto mehr sank Sie zu Boden. „Ja fick mich. Mach mich zu Deiner willen Fickstute. Richte mich ab.“ Und immer wieder stöhnen Mehr kam nicht von Ihr.

Meine Eier brodelten schon und ich konnte es nicht mehr zurückhalten. „Jetzt mach ich Dich zu meiner Stute und besame Dich.“
„Ja, pump mir Deinen Saft tief rein.“
Und ich spritzte was das Zeug hielt.
Nach dem ich ausgespritzt hatte, zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Loch. Im Gegensatz zu Ihr hatte ich keinen Plug.
Ich drehte Sie um und drückte Sie auf die Knie.

„So Du Hure. Jetzt wirst Du mir noch ein bisschen den Schwanz blasen. Einen Plug gibt es nicht. Du gehst doch aufs Schlampenfest. Dann kann es nur gut sein, wenn Du dort mit vollgespermten Halterlosen ankommst.“

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

Ich fickte Sie nun noch in Ihr Maul und schaute auf die Uhr. „Noch 15 Minuten und ich muss aussteigen.“
Sie blies so geil, dass es mir nach kurzer Zeit wiederkam und ich Ihr den ersten Schuss in den Mund spritzte. Schnell zog ich den Schwanz raus um den Zweiten und Dritten Schuss in Ihr Gesicht zu spritzen.

„Wehe tu putzt das weg!“ fuhr ich Sie an.
Unterwürfig saß Sie vor mir und sagte keinen Ton. Ich zog mich an, holte meinen Koffer von der Ablage, nahm Ihren Schlüssel und öffnete die Abteiltür wieder.

„Hier für Deine Dienste“ sagte ich und drückte Ihr 10 Euro in die Hand. Ich nahm noch einen Zettel schrieb etwas drauf, faltete Ihn und schmiss in Ihr vor die Füße.
„Öffne den, wenn ich raus bin.“ Sagte ich und verließ das Abteil. Der Zug hielt auch schon und ich stieg aus.

Neugierig stellte ich mich an das Fenster zu dem Abteil um zu sehen, was nun passierte.
Nadja nahm den Zettel auf, las Ihn und drückte Ihn an Ihr Herz.
Ich verließ den Bahnsteig und erwischte gerade noch so den Zug nach Hause.

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.