Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2 :

Zu Hause angekommen, warf ich mich erst einmal aufs Bett. So eine Zugfahrt hatte ich noch nie erlebt und auch über mich selber war ich erstaunt.
Hatte ich das wirklich alles erlebt oder einfach nur geträumt.
Nein, es muss real gewesen sein.
Den Rest des Wochenendes verbrachte ich damit mich einfach mal auszuruhen, ein Bier zu trinken und den Koffer für die nächste Woche zu packen. Also alles ganz entspannt. Trotzdem war ich auf die Zugfahrt nach Hamburg gespannt.

Am Sonntag um 15.58 sollte der ICE von Frankfurt nach Hamburg fahren und ich war sehr neugierig, ob ich Nadja dort wieder treffen würde.
Mal wieder überpünktlich war ich dann am Sonntag am Gleis. Der Zug war noch nicht bereitgestellt worden und so ging ich in den Raucherbereich und gönnte mir erstmal eine Zigarette. Dabei beobachtete ich genau, wer so alles dort rumlief bzw. Stand.

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

Nadja war nicht dabei, wie ich zu meiner Enttäuschung feststellte.
Als der Zug nun kam, stieg ich ganz hinten ein um dann den Zug einmal bis vorne durchzugehen in der Hoffnung Nadja zu treffen.

Dabei lief ich durch die Großraumabteile einfach durch, da diese ja nicht in Frage kamen. Als ich im letzten Wagen angekommen war, befand ich mich in der 1.Klasse und Ihren kleinen Abteilen. Hier war es nicht so voll und ich schaute in jedes Abteil hinein.
Nirgendwo war Nadja zu sehen und es machte sich schon eine Enttäuschung breit. Nun kam das letzte Abteil.

Ich wollte die Tür aufziehen, doch die war abgeschlossen. Auch die Vorhänge waren zu. Also drehte ich mich mit meinem Koffer rum und wollte schon in den Speisewagen gehen, um meine Enttäuschung mit einem Bier runterzuspülen.
Ich machte mich also auf den Weg, als ich plötzlich „Komm doch rein Süßer“ hinter mir hörte. Sofort blieb ich stehen und drehte mich um.

Dort stand Nadja. Wunderschön sah Sie aus. Cremefarbene High Heels, ein blaues Kleid, dass Ihre Figur betonte und bis zu den Knien ging.
„Wow“ entfuhr es mir. Und ich ging zum Abteil. Bevor ich eintrete konnte stoppte Sie mich.
„Los, ich muss Dir erst noch die Augen verbinden.“

Gesagt getan, verband Sie mir die Augen und führte mich in das Abteil und verschloss es. Dabei bemerkte ich, wie eine Hand meinen Oberschenkel berührte.
„So, mein Süßer jetzt setze ich Dich hin, aber vorher muss ich noch was erledigen.“ Sie drehte mich rum, nahm meine Hände.
Plötzlich merkte ich, wie mir jemand Handschellen anlegte und es war nicht Nadja, da Sie ja meine Hände hielt.
Eh ich mich versah, war ich gefesselt und wurde in den Sitz gestoßen.

„So Du Dreckschwein. Beim letzten Mal hast Du mich benutzt, mir Deine Soße in den Arsch gepumpt und mich mit Sperma versauten Nylons hier sitzen lassen. Aber das hat mir gefallen.“
„Zur Belohnung gönne ich Dir auch eine Überraschung. Solltest Du schreien, werde ich Dir Dein Maul mit einem Knebel stopfen. Ist das klar?“
Ich brachte kein Wort heraus und nickte einfach nur.
„So ich nehm Dir jetzt die Augenbinde ab.“

Als die Augenbinde weg war, sah ich in dem Abteil neben Nadja noch 2 weitere Frauen mit dem gewissen extra, die in Dessous auf den Sitzen saßen und sich Ihre Schwänze wichsten.
„Wow, was für ein geiler Anblick.“ Entfuhr es mir.
„Darf ich vorstellen, dass sind Kim und Jessica.“

Kim war eine schlanke TS mit roten Haaren, einem C-Cup und geschätzten 17×4 cm zwischen Ihren Beinen. Jessica war eine farbige Schönheit bestimmt 1,90 m groß und als ich Ihr Gehänge sah, wurde mir echt angst und bange. Was hatte Nadja vor?
Jessica hatte einen Schwanz von geschätzten 24×7 cm lang und dick.

„So mein lieber. Wir werden heute auf der Zugfahrt viel Spaß haben und werden auch nicht vom Schaffner gestört. Dabei werden Kim und Jessica Dich mal richtig rannehmen, das Dir hören und sehen vergeht. Aber als erstes habe ich noch etwas Besonderes Für Dich.“
Was geht denn hier ab, schoss es mir durch den Kopf. Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

Sie nahm eine Schere und zerschnitt mein T-Shirt. Anschließen öffnete Sie mir die Hose und zog mir diese aus, so dass ich komplett nackt dasaß.
„Leg Dich auf den Boden. SOFORT“ blaffte Sie mich an.
Folgsam legte ich mich hin.
„So jetzt bekommst Du, was Du verdienst.“ Sie zog Ihr Kleid hoch.

„Man die hat gar nichts drunter“ fuhr es mir durch den Kopf und bewunderte Ihren Prachtarsch, in dem ein Plug steckte.
Sie kniete sich über meinen Kopf und zog den Plug raus.
„Mach Dein Maul auf!“ fuhr mich Kim an und presste mir den Kiefer auseinander.
Mit einem „plöpp“ war der Plug draußen und sofort kam ein Schwall Sperma aus Ihrem Hintern, der mir voll in den Mund lief.

Diese Dominante Art machte mich schon wieder richtig geil und mein Schwanz begann sich aufzurichten.
„Der Sau scheint das zu gefallen“ meinte Jessica. „Los leck das Arschloch ordentlich sauber, sonst ramme ich Dir meine 24cm direkt in den Arsch das es kracht“

Wie ein wilder leckte ich Nadjas Arsch und fuhr mit meiner Zunge immer wieder in Ihr Loch, saugte daran um alles aus Ihr raus zu lecken während Sie gleichzeitig presste.
Als Nadja nun alles rausgepresst hatte, stellte Sie sich wieder hin.
„Na, wie hat das geschmeckt? Habe mich extra vorher noch von mehreren Stechern besamen lassen. Geil oder? Wenn ich mir Deinen Ständer anschaue, weiß ich die Antwort schon.“ Lachte Sie mich an.

Sie setzte sich auf den Sitz und spielte an Ihrem Schwanz herum.
„Und weil Du mir beim letzten Mal 10 Euro gegeben hast und mich somit zur Nutte degradiert hast, werden Kim und Jessica sich jetzt um Dich kümmern. Wenn Du dann noch stehen kannst, werden wir mal über Deinen Zettel reden.“

Jessica packte mich und drehte mich rum, so dass ich jetzt knieend auf dem Boden war.
„Mach Dein Maul auf.“ Fuhr sie mich an und schob mir direkt Ihren halbsteifen schwarzen Schwanz in den Mund.
Die Situation geilte mich sowas von auf, dass ich sofort blies, allerdings ohne mit den Händen Ihren prallen Sack zu kneten, da diese ja gefesselt waren.

„Das geht auch tiefer“ herrschte Sie mich an, nahm meinen Kopf und drückte Ihn bis an den Schaft, so dass Ihr kompletter Schwanz in meinem Rachen verschwand. Ich musste würgen.
Sie zog Ihn wieder raus und zack, hatte ich mir eine Ohrfeige gefangen, die sich gewaschen hat.

„Nochmal.“ Und schon presste Sie mir Ihren Schwanz wieder bis zum Anschlag rein.
Dabei bemerkte ich, dass Kim nun auch aktiv wurde und mein Poloch mit Vaseline einschmierte und mir dabei einen Finger in den Po schob.
Jessica fickte mein Maul richtig durch und Jessica schmierte immer weiter, wobei ich bemerkte, dass Sie bestimmt schon 3 Finger in meinem Loch hatte. Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

Der Zug war inzwischen wohl schon eine ganze Weile unterwegs.
„So Kim das reicht. Jetzt ramm Ihm Deinen Prügel rein und besame diese Sau. Ich will heute das vorbesamte Loch ficken.“
Jessica legte sich nun auf den Boden und sie positionierte mich so, dass Sie meinen Kopf immer auf Ihren Schwanz pressen konnte, während mich Kim wie ein Hündchen nehmen konnte.

Jessica drückte meinen Kopf wieder bis zu Ihrem Schaft hinunter und ich bemerkte wie Kims Schwanz in meinen Arsch eindrang. Ein geiles Gefühl.
Als Sie ganz drin war, rammelte Sie mich richtig durch.
So wurden meine beiden Löcher bearbeitet, während Nadja einfach nur daneben saß und sich wichste.
Stöhnen konnte ich nicht, da Jessicas Schwanz mich voll ausfüllte, aber mein Schwanz war hart ohne Ende.

Ich weiß gar nicht mehr wie lange die beiden so fickten, für mich war es eine gefühlte Ewigkeit, wurde das Stöhnen von Kim immer lauter und ich bemerkte, wie sich mein Darm mit Ihrem Saft füllte.
Als ob dies das Kommando für Jessica gewesen wäre, schob Sie mir Ihren Schwanz bis ganz zum Anschlag rein. Ihr Schwanz wurde immer härter und ich bemerkte wie er zuckte und mir das Sperma die Speiseröhre runterlief.

Nach den ersten drei Zuckungen zog Sie Ihn raus.
„Halt Dein Maul auf du Sau“. Und spritzte mir mit mehreren Schüben Ihre Ficksahne in mein Gesicht und in meinen Mund.
Es kam so viel Sperma, dass meine Augen total zugkleistert waren.
Aber wenn ich gedacht hätte Jessica wäre jetzt fertig, so hatte ich mich getäuscht. Ihr Schwanz stand immer noch, als wenn nichts gewesen wäre.

„Kim komm her. Lass Dir Deinen Schwanz sauber lecken. Ich will eine saubere Hure zu Hause haben.“ Herrschte Jessica Kim an.
Ohne ein Wort zu sagen, tausche Sie mit Jessica die Plätze und schob mir Ihren Schwanz in den Mund. Sie war dabei aber nicht so brutal wie Jessica, sondern eher gefühlvoll, was ich nachdem Riesenteil von Jessica als wahre Wohltat empfand.
Genüsslich leckte ich Ihren Schaft. Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

„Ahhhh…“ entfuhr es mir. Jessica hatte ohne Vorwarnung Ihren Prügel voll in mich reingerammt.
„Stell Dich nicht so an. Du Mieses Stück.“ Und schon schlug Sie mir aber sowas von kräftig auf den Arsch, das es brannte.
So fickte Sie mich immer weiter und wurde dabei immer lauter. „Deine Votze ist so schön eng und gut geschmiert.“ Stöhnte Sie.
Kims Schwanz war inzwischen sauber und Sie zog sich auf einen Sitz zurück.

Nachdem anfänglich der Schwanz von Jessica mir richtige Schmerzen verursacht hatte, empfand ich jetzt einfach nur Geilheit.
„Ja, stoß mich. Fick mich richtig durch und mach mich zu Deiner Nutte.“ Stöhnte ich.
„Du geile Sau. Dir spritze ich Deine Votze voll, dass Dir hören und sehen vergehen wird.“ Stöhnte Jessica.

Ich bemerkte wie Ihr Riesenschwanz anfing in meinem Darm zu explodieren. Schub um Schub flutete Ihr Sperma meinen Darm.
Als Sie nun ausgezuckt hatte, zog Sie ihren Schwanz raus und verschloss mein Loch mit einem Plug.
„Damit Du auch noch später davon was hast.“ Grinste Sie mich an.
„Zieh Dich an, Du Hure.“ Herrschte Sie Kim an.
Beide zogen Sich an.
Ich kniete inzwischen wieder auf dem Boden.

„Damit Du es weißt. Du lässt Dich gut ficken. Du hast viel Potential. Wenn Du mal als Hure arbeiten möchtest ruf mich an. Auf dem Zettel steht die Nummer. Und nun mach Dein Maul auf.“
Ich öffnete wie befohlen meine Mund. Genüsslich lies Jessica Ihren Speichel in meinen Mund laufen. Dann gab Sie mir eine Ohrfeige und schloss das Abteil auf.

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 2

Jessica verließ mit Kim zusammen das Abteil. Nadja schloss schnell zu und setzte sich wieder hin
Wir waren inzwischen kurz vor Hannover, wo die beiden wohl aussteigen wollten.

Während der ganzen Zeit hatte Nadja auf dem Sitz gesessen und nichts gesagt.
Ich wischte mir das Sperma aus den Augen und schaute Sie an.
„Jetzt weisst Du was Du von mir willst. Wenn Du mich zu Deiner Hure abrichten willst, nur zu. Du weißt ja jetzt wie sich das anfühlt.“ Sagte Nadja.

„Wenn ich dann eine Hure bin, dann will ich es nur für Dich sein. Der Zettel hat mich sehr gefreut.“
Sie zog mich hoch und gab mir einen tiefen Zungenkuss.

Die Zugfahrt ins Wochenende Teil 1

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