Die Zunge beste Sexgeschichten 02

Die Zunge beste Sexgeschichten 02 :

Ich weiß nicht mehr, wann es mir auffiel, dass sich seine Blicke veränderten. Erst hielt ich es für Zufall, wenn sein Blick auf meinem Busen haftete, doch als er anfing mir Komplimente zu machen, dachte ich anders darüber. Sein Verhalten mir gegenüber änderte sich. Er wurde noch zuvorkommender und überraschte mich immer mal wieder mit kleineren Geschenken. Doch er erklärte sich nie, versuchte nie, mir näher zu kommen.

Ich hätte auch nicht gewusst, wie ich darauf hätte reagieren sollen. Sicher, ich mochte ihn. Aber wollte ich mehr? Es stimmt schon, im Moment hatte ich keinen Partner. Wenn ich es mir recht überlegte, dann war das ein Zustand, der schon verteufelt lange anhielt. Nein, ich sehnte mich nicht nach einer Beziehung. Und Sex? Meine Sammlung hatte sich vergrößert und ich spielte oft mit meinen Spielsachen. Eigentlich fast jeden Abend.

Wir kamen von einer langen Geschäftsreise zurück. Tagelang hatten sich die Verhandlungen hingezogen, waren aber dann doch in unserem Sinne abgeschlossen worden. Wir waren in Svens Wagen gefahren und er setzte mich vor meiner Haustür ab. Charmant half er mir mit meiner Reisetasche. Etwas verlegen standen wir uns in meinem winzigen Wohnzimmer gegenüber. Schließlich fragte ich ihn, ob er einen Kaffee wolle? Er nickte zustimmend. Irgendwie war Sven in sich gekehrt. Das war mir schon auf der Fahrt aufgefallen. Was mochte er bloß haben? Jetzt saßen wir uns gegenüber und er drehte die Tasse in seiner Hand. Beide schwiegen wir. Plötzlich begann er zögernd.

Die Zunge beste Sexgeschichten 02

„Weißt du eigentlich, dass du eine sehr schöne Frau bist?“ Nun, ich war anderer Meinung, aber ich freute mich trotzdem über sein Kompliment. Zu lange hatte ich so etwas nicht mehr gehört. Ich schwieg. „Doch“, sagte er, „du bist außergewöhnlich. Schön, elegant und sehr intelligent. Mit dir kann man reden. Reden, über mehr als Mode und Stars.“ Ich musste kichern. Gerade diese beiden Themen hatten mich noch nie interessiert. Wieder schwiegen wir beide. Plötzlich stand er auf und stellte seine Tasse auf den Tisch. „Ich glaube, ich geh jetzt.“ Auch ich erhob mich.

Vor der Wohnungstür fragte ich ihn, „Warum willst du so plötzlich gehen?“ Er sah mich lange an. „Du hast nichts gesagt. Also denke ich, es ist besser, wenn ich gehe.“ Ich nahm in bei der Hand und führte in zurück. „Was hätte ich sagen sollen? Oder hast du darauf gewartet, dass du meine Antwort kommentieren kannst?“ Er nickte vorsichtig. „Dann sage ich dir, dass mich dein Lob verlegen macht. Warum sagst du so etwas?“ Er sah mir in die Augen. „Weil ich dich schon lange mag. Sehr sogar! Und weil es stimmt.“ Unsere Blicke verschmolzen ineinander. Plötzlich sah ich ihn mit anderen Augen.

Er wirkte nicht wie ein Draufgänger, hatte er noch nie. Wenn er sich zu so einer Aussage hinreißen ließ, musste mehr dahinter stecken. Aber was? „Ich mag dich auch“ die Worte kamen wie selbstverständlich aus meinem Mund. Ich stand auf und ging auf ihn zu. Ein seltsames Gefühl hatte mich gepackt. Ich spürte, wie mein Körper plötzlich eine Sehnsucht spürte. Aber war es nur mein Körper?

Sven sah mich mit großen Augen erwartungsvoll an, als ich mich neben ihn setzte. Vorsichtig tastend, legte sich sein Arm um meine Schulter. Diese leichte Berührung elektrisierte mich. Und als sich sein Mund dem meinen, Millimeter für Millimeter näherte, wurde ich kribbelig. Unsere Lippen fanden zueinander. Es war komisch, diesen Mann zu küssen, mit dem ich schon so oft zusammen gewesen war und der mir bis zu diesem Moment nichts Außergewöhnliches bedeutet hatte. Doch das wurde plötzlich anders. Irgendwie fühlte ich mich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Vorsichtig tastende Hände streiften über meinen Busen. Ich zog die Luft tief ein. Diese Berührung hatte eine Saite in mir erklingen lassen, die in letzter Zeit ziemlich stumm gewesen war. Ich wollte seine Berührung, ich wollte seine Zärtlichkeit, ich wollte ihn.

Und ich zeigte es ihm, indem ich seine Hände nicht abwehrte, sondern mich ihm entgegendrückte. Zärtlich fummelten seine Finger über meine Bluse, verirrten sich in sie und krabbelten über den Ansatz meines Busens. Das Gefühl war herrlich. Ohne darüber nachzudenken, legte ich ihm die Hand auf den Oberschenkel und begann ihn zu streicheln. Sekunden später war seine Hand in meinem BH verschwunden. Wieder atmete ich tief ein und legte meine Hand in seinen Schritt. Dort spürte ich durch die Hose eine eisenharte Stange. Unsere Lippen lösten sich von einander und wieder trafen sich unsere Blicke. Ich sah eine Frage in seinen Augen und nickte unmerklich. Er drückte mich fest an sich und streichelte meinen Rücken. „Lass uns duschen gehen“, flüsterte er mir heißer ins Ohr. Ich nickte zustimmend.

Wenig später standen wir unter der Brause. Das Wasser perlte von unseren Körpern ab. Sanfte Hände rieben mich mit Duschgel ein. Meinen Rücken, meine Brüste und schließlich auch meine erwartungsfrohe Schnecke. Schüchtern hatte ich meinen Blick auf sein Gemächt gesenkt. Allmächtiger, was für ein Riemen. Groß, hart und kerzengerade. So einen Schwanz hatte ich noch nie gesehen, geschweige denn gespürt. Als ich ihn vorsichtig in die Hand nahm um ihn ebenfalls einzuseifen, kam es mir vor, als hätte das Teil ein Eigenleben. Es pulsierte in meiner Faust, die es kaum umschließen konnte. Sanft rieb ich diese Megastange und hörte Sven leise aufstöhnen. Unsere Reinigungsprozedur war schnell zu Ende. Beide hatten wir es eilig, beide wollten wir mehr.

Schließlich lagen wir auf meinem Bett. Es ist jedes Mal so, wenn man mit jemandem fremden zum ersten mal im Bett liegt. Man weiß noch nicht so genau, was man tun soll. In den meisten Fällen geht es wohl mit fummeln los. So auch bei uns. Wir streichelten uns gegenseitig und kamen immer mehr auf den Punkt. Schon als seine Finger das erste Mal meine Schnecke berührten, wusste ich, das ich einen besonderen Fang gemacht hatte. Als würde mich Sven schon seit Jahren kennen, tat er genau das, was ich besonders mochte. Und er tat es zärtlich.

Natürlich lag meine Hand um seine Stange und rieb sie sanft. Dieses herrliche Teil wollte ich mir nicht entgehen lassen. Dennoch gab ich mich seinen fummelnden Fingern hin und genoss, wie er meine Muschi erkundete. Als sein Finger meinen Kitzler berührte, ihn sanft streichelte und immer größer werden ließ, schloss ich die Augen. Meine Beine gingen weit auseinander und ich hob ihm mein Becken entgegen. Dieser Mann wusste, mit einer Frau umzugehen.

Doch plötzlich verlor meine Hand den Kontakt zu seinem Schwanz. Svens Körper bewegte sich und ehe ich es mich versah, spürte ich seinen heißen Atem an meinem Fötzchen. Fast schiene es mir, als würde er mir die Schamlippen auseinander blasen. Er berührte mich nicht, er pustete nur. Und gerade das war unheimlich geil. Unwillkürlich nahm ich meine Beine noch weiter auseinander. Ich kicherte lautlos in mich hinein, als mir ein Gedanke durch den Kopf schoss. „Jetzt bekomme ich einen geblasen!“ Doch die Heiterkeit verschwand bald aus meinem Sinn, denn jetzt berührten mich seine Finger und seine Zunge. Alles um mich herum verschwand. Jetzt gab es nur noch mich, meine Pussy und diese Zunge.

Die Zunge fuhr mir durch die Spalte. Kraftvoll, fast herrisch. Nass war sie und rau. Und trotz ihrer Rauheit spürte ich die samtige Weichheit, das sich anschmiegen an jede Kontur meiner nicht minder nassen Muschi. Kräftige Finger hielten meine äußeren Schamlippen weit auseinander. Die Zunge leckte breit über meine inneren Schamlippen nach oben, nahm auf ihrem Weg, meinen hoch aufgerichteten und so empfindlichen Kitzler mit und drückte in um. Für einen Moment verhielt die Zunge reglos, dann ging sie den gleichen Weg, wieder mit Druck zurück. Schnell züngelte sie um meine inneren Schamlippen, leckte sie kurz von beiden Seiten und näherte sich dann unaufhaltsam meinem Eingang.

Noch einmal erlebte ich in meinem Tagtraum diese Momente des allerhöchsten Glücks, dann kam ich langsam wieder in der Wirklichkeit an. Sven lag immer noch auf mir, seine Stange steckte tief in meinem feuchten Löchlein. Sein Atem wurde langsam ruhiger und er hob den Kopf an. In seinen Augen leuchtete ein zärtliches Lächeln auf. Er sagte nichts, er fragte nichts. Seine Lippen näherten sich meinem Mund und wir küssten uns. Die Zunge, die vor nicht allzu langer Zeit noch meine Muschi liebkost hatte, beschäftigte sich jetzt mit meiner Zunge. Svens Händen hielten meinen Kopf fest, während ich ihn immer noch in meiner Bein- und Armklammer hielt. Ich spürte deutlich, wie sein Schwanz reglos in meiner Pussy steckte.

Reglos? Bis eben vielleicht! Denn die Stange begann sich wieder in mir hin und her zu bewegen. Langsam, vorsichtig, zärtlich. Konnte das sein? Konnte Sven immer noch? Seine Stange fühlte sich weiterhin hart an und schien nichts von ihrer Größe eingebüsst zu haben. Langsam fuhr sie in mir hin und her und weckte in mir neuerliches Verlangen. Mich immer noch küssend, schaukelte er in mir hin und her.

Es war so ein angenehmes Gefühl, ihn in mir zu haben, in mir zu spüren. Als seine Bewegungen heftiger wurden, öffnete ich automatisch meine Beinklammer. Wieder wurden Svens Stöße schneller, wurden sie härter. Mein Gott, jetzt war ich schon zweimal extrem geil gekommen. Einmal durch seine Zunge und dann durch einen heftigen Fick. Auch Sven hatte sein Glücksgefühl erlebt, hatte in mir abgespritzt. Und jetzt, nur wenige Minuten danach, vögelte er mich schon wieder. Sein Schwanz zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen, war hart wie eh und je. Die Zunge beste Sexgeschichten 02

Mit der Regelmäßigkeit einer Maschine, fuhr sein Kolben in mir hin und her. Aus dem eben noch nur angenehmen Gefühl wurde mehr. Dieser Mann vögelte mich hinreisend gut. Ich spürte, wie meine Erregung schon wieder anstieg. Doch plötzlich verschwand der Schwanz aus meiner Muschi. „Komm, dreh dich um!“ Flüsterte er mir heißer zu. Nur zu gern, tat ich ihm den Gefallen. Wann war ich das letzte Mal von hinten gebumst worden? Mit weit geöffneten Beinen, kniete ich mich vor ihn. Ich spürte, wie seine Hand mir vorsichtig über die Spalte fuhr und mir seine Finger die Schamlippen auseinander drückten. Dann pfählte mich sein Riesenschwanz erneut, verschwand vollständig in meiner Muschi.

Ich weiß nicht, wie es anderen Frauen geht. Ich mag es unheimlich gerne, wenn ich von hinten genommen werde. Irgendwie spüre ich dann den Schwanz, spüre ich dann die Stöße besser. Ich drückte mich seinen Fickbewegungen entgegen und genoss seine Rute in mir. Und ich genoss es, dass er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine griff und mit meinem Kitzler spielte. Wieder fickte er mich in eine Raserei, deren Ende ich herbeisehnte und doch gleichzeitig fürchtete. Ich wollte noch nicht kommen, wollte genießen. Doch Sven hatte andere Pläne.

Er verhielt, seinen Schwanz tief in mir versenkt. „Leg dich hin!“ Ich tat ihm den Gefallen, sehr darum bemüht, seinen Schwanz nicht zu verlieren. Schließlich lag ich auf dem Bauch, auf meinen Brüsten. Sven legte sich auf mich und ohne dass seine Stange aus meiner Pussy rutschte schaffte er es, seine Beine, außen neben meine zu legen. Mit sanfter Gewalt presste er mir die Beine zusammen. Jetzt spürte ich seinen Prügel noch intensiver in mir.

Als er nun anfing, mich zu vögeln, hielt ich es vor Lust fast nicht mehr aus. Immer geiler wurde ich, immer lauter stöhnte ich meine Geilheit hinaus, bis sie sich schließlich zu einem ekstatischen Schrei kumulierte. Ich schrie wie am Spieß, als ich kam. Tränen liefen mir aus den Augen. Dieser Mann fickte mich in den blanken Wahnsinn. Mein Orgasmus war fast so heftig, wie der, den er mir geleckt hatte. Und immer noch stieß er mich.

Schließlich konnte ich nicht mehr. Meine Muschi war wundgefickt und ich war mehr als überreizt. Dennoch hielt ich ihm entgegen, denn mir war nicht entgangen, dass er nicht gekommen war. Doch Sven war auch hier äußerst einfühlsam. Offensichtlich bemerkte er, dass ich nicht mehr konnte und er zog sich aus mir zurück. Ich war ihm ausgesprochen dankbar dafür, denn inzwischen wurden seine Stöße etwas unangenehm. Ich brauchte dringend deine Pause. Sven küsste mich auf den Nacken, was mir eine Gänsehaut durch den Körper jagte. Dann rollte er sich von mir herunter und legte sich neben mich. Ich lag da, wie tot. Meine Muschi brannte wie Feuer und doch war ich unendlich befriedigt, fühlte mich frei und losgelöst.

Einen Moment blieb ich liegen, wie ich war. Während ich nach Luft rang, ging es mir durch den Kopf, dass ich bei all meiner Erfahrung, noch nie so einen genialen Stecher gehabt hatte. Dieser Mann hatte es mir wirklich extrem gut besorgt, hatte mich genommen und mich doch geil kommen lassen. Was für ein Sahneschnittchen unter den Männern. Keiner war so gut zu mir gewesen, wie er. Noch nie war ich so gut gekommen. Natürlich schon gar nicht, wenn ich es mir selbst besorgt hatte. Einen echten, guten Schwanz, konnte nun mal kein Spielzeug auf dieser Welt ersetzen.

Langsam drehte ich mich zu ihm um. Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. Ein Mann wie er, hatte es nicht nötig zu fragen, ob es mir gut ging. Er musste es wissen und er konnte es sehen. Mein Körper fühlte sich so heiß an, als hätte ich Fieber. Ein dünner Schweißfilm überzog ihn. Seine Nähe suchend, kuschelte ich mich in seinen Arm. Plötzlich sah ich es. Immer noch stand seine Stange hochaufgerichtet von ihm ab. Sie glänzte feucht von meinem Liebessaft und sie zuckte. Schuldbewusst dachte ich, „der arme Kerl.“ Er war ja gar nicht gekommen. Währen dich mich aufrappelte und ihm tief und dankbar in die Augen sah, krabbelten meine Finger über seinen Bauch zu seiner Stange. Und wieder hatten meine Finger Mühe, dieses mächtige Teil zu umschließen.

Sanft fuhr meine Hand die Stange entlang und befreite sie Eichel von der Vorhaut. Vorsichtig bog ich die Stange von ihm weg, was ihn leise aufstöhnen ließ. Meine Finger spielten mit der freiliegenden Eichel. Svens Stöhnen wurde lauter. Meine Hand wanderte seinen Schaft entlang und meine Fingerspitzen kraulten seinen Sack. Ich spürte die harten Murmeln und spielte mit ihnen. Daume und Zeigefinger schlossen sich zu einem Ring zusammen und schnürten seinen Sackansatz ein. Vorsichtig zog meine Hand nach unten, die Eier wurden etwas eingeklemmt. Wieder stöhnte Sven auf.

Meine Hand wog seine Eier und ließ den Sack leicht hin und her schwingen. Vorsichtig hob ich den Kopf, der bisher auf seiner Brust lag. Küssend näherte ich mich seiner Stange, küssend bewegte ich mich auf der Stange nach oben und schließlich schlossen sich meine Lippen eng um seine Eichel. Ich saugte daran und ließ meine Zunge auf dem Eichelköpfchen tanzen.

Mit einem kurzen Blick nach oben überzeugte ich mich, dass Sven die Augen geschlossen hatte. Seine Hände ruhten neben seinem Körper auf dem Laken. Langsam schob ich mir Stange so weit es ging in den Mund, währen dich weiter mit seinen Eiern spielte. Svens Atem ging nun lauter und schneller. Ganz offensichtlich gefiel ihm meine Behandlung. Ich wurde mutiger.

Die zweite Hand kam hinzu und mit dieser Hand massierte ich nun seine Stange, während ich an seiner Eichel lutschte und saugte. Inzwischen kniete ich neben ihm. Svens Hand lag jetzt auf meinem Hintern und streichelte ihn sanft und zart. Nur ab und zu verirrte sich seine Hand zwischen meine Beine. Zu meiner Überraschung war mir diese Berührung meiner Schnecke nicht mehr unangenehm. Im Gegenteil, ich genoss sie. Aber ich wusste auch, dass ich im Moment nicht mehr kommen würde. Trotzdem fand ich sein Streicheln mehr als geil.

Sven merkte, dass ich nicht mehr zurück zuckte und spiele nun ausgiebig mit meiner Pussy, während ich ihn verwöhnte. Ich hörte, dass sein Atem immer keuchender ging und ich spürte, wie er mehr und mehr verkrampfte. Ich spürte auch, dass sein Streicheln an meiner Pussy schnelle rund fordernder wurde. Gerade saugte ich wieder an seiner prallen Eichel und spielte mit der Zungenspitze in der kleinen Kuhle des Eichelköpfchens, als mir Sven fast schmerzhaft und fest die Pussy rieb.

Gleichzeitig stöhnte er laut auf und sein Schwanz begann noch mehr zu zucken, als zuvor. Dann plötzlich hatte ich den Mund voll. Nein, nicht von seinem Schwanz. Doch, von dem natürlich auch, aber vor allen Dingen von seinem Sperma, dass er in großer Menge in mich hinein pumpte. Bisher hatte ich das nicht sonderlich gemocht, wenn Männer in meinem Mund kamen, doch bei Sven störte es mich nicht. Im Gegenteil, es gefiel mir sogar. Also nahm ich alles in mir auf, was er zu spenden hatte. Als er ausgezuckt und ausgespritzt hatte, hob ich langsam den Kopf und schaute ihn an. Ein klein wenig öffnete ich den Mund, um ihm sein Sperma zu zeigen, dann schluckte ich es hinunter.

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Schwer atmend sah Sven mich an. „Jenny, du bist eine Wucht“, keuchte er hervor. Seine Hand verließ meine Pussy und zog mich auf seinen Körper. Ich spürte seine Atemzüge, spürte sein Herz klopfen. Ich war überglücklich, dass Sven noch einmal gekommen war. So sollte Sex sein. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Sven hatte mir viel gegeben, sehr viel sogar und ich war froh, dass ich ihm etwas zurück geben konnte. Langs lagen wir so da. Sven streichelte mir durchs Haar. Dann begannen wir zu reden. Er gestand mir, dass er schon lange auf einen Moment gewartet hatte, um mir seine Liebe zu gestehen. Aber immer, wenn er kurz davor stand, hatte ihn der Mut verlassen. Warum, sagte er mir nicht.

Es wurde immer dunkler im Zimmer und schließlich schliefen wir, von der Reise und vom Sex ermüdet, aber beide glücklich, Arm in Arm ein. So gut, wie in dieser Nacht habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. Jedes Mal wenn, ich kurz wach wurde, spürte ich Sven neben mir und ich fühlte mich glücklich, zufrieden und geborgen. Noch nicht einmal Gedanken an die Zukunft ängstigten mich

Wie auch? Denn eines war mir von diesem Abend an klar. Eine eigene Wohnung würde ich mir nicht mehr suchen müssen. Sven und ich würden ein tolles Paar abgeben. In der Firma geballte Kompetenz und zu Hause im Bett? Nun, hier würden wir mehr als prächtig harmonieren.

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