Ein Abend mit Nebenwirkungen sex Storys

Ein Abend mit Nebenwirkungen sex Storys :

Leicht verkatert wacht Marisa am Morgen auf! Sie hat in der Nacht nicht gut geschlafen! Marisa ist eine etwas fülligere 28 jährige Frau mit einem rundlichem Gesicht und dunkelblonden etwas mehr als schulterlangen Haaren!

Sie streckt sich wodurch ihre 100ee großen Euter sich ordentlich aufstellen ihre harten Nippel zeichnen sich sehr gut durch ihr tshirt ab! Nach 5 Minuten des rumdrucksen hieft sie sich schwerfällig aus dem Bett und schlürft erst mal in die Küche um sich ein Kaffee zu machen!

Ein Abend mit Nebenwirkungen sex Storys

Sie hofft das der Kaffee sie etwas wacher macht! Während der Kaffee durch läuft stellt Marisa fest das sie zwischen den Beinen ein komisches Gefühl hat und blickt deshalb an sich runter! Nachdem sie den Bauch ein wenig eingezogen und ihre Hüfte vor geschoben hat sieht sie das ihre fleischigen schamlippen ganz rot ist und vor Nässe glänzt!

Leicht erschrocken fässt sie leicht zögerlich ihre pussy an! Sofort durchzuckt sie ein Gefühl der starken Erregung und sie sackt ein klein wenig zusammen weil ihre Knie weich werden! „Oh Gott was ist das denn jetzt“ denkt sich Marisa und versucht sich wieder aufzuraffen! Der Kaffee ist durch und sie nimmt einen vorsichtigen Schluck da er sehr heiß ist!

Nach dem Schluck versucht sie ihren Abend zu rekonstruieren was ihren Zustand vielleicht erklären könnte. Sie war gestern mit Freunden aus und hat gut gegessen danach waren sie noch eine Kleinigkeit trinken aber auch nicht wirklich viel und lange war!

Gegen 2230 war sie dann zu Hause und hat sich noch einen Film angeschaut! Beim Film hat sie noch eine Flasche Wein aufgemacht als absackte und hat kurz vor Ende noch mit einem langjährigen Freund telefoniert! Dominik kennt sie schon seit Jahren und er ist fast wie ein Familienmitglied!

Aber worüber sie gesprochen haben weiß marisa nicht mehr! Kurzerhand schreibt marisa ihn an und nimmt einen weiteren Schluck Kaffee! „Guten Morgen! Sag mal wie lange haben wir gestern telefoniert“ steht in ihrer Nachricht! Dominiks Antwort kommt schnell „guten Morgen Sonnenschein! müsste ich etwas lügen aber so bis knapp 3 Uhr ging das schon warum fragst du?“

Sonnenschein so hat er mich noch nie genannt überlegt marisa! „Nur so weil ich mich an das worüber wir gesprochen haben nicht erinnern kann :P“ „Naja du hast ja auch in null Komma nix 2 Flaschen Wein ausgetrunken“ ist seine Antwort! Mit weit aufgerissen Augen und sich an dem Schluck Kaffee verschluckend liest sie die Nachricht! „Wie ich habe 2 Flaschen getrunken“ überlegt marisa und begibt sich in die Stube!

Dort trifft sie fast der Schlag denn auf dem Tisch stehen 3 leere Wein Flaschen und nen paar kurze! „Dominik worüber haben wir geredet“ fragt marisa etwas zitternd nach! „Die erste Zeit über die üblichen Probleme aber nach knapp 1 Stunde über die guten sorglosen Zeiten :)“ Marisa rutscht das Herz in ihre nicht vorhandene Hose denn die beiden haben viel scheiß miteinander gemacht!

„Ok Danke dir dann weiß ich grob Bescheid“ versucht sie kurz die peinliche Situation zu entschärfen und lässt sich erst mal auf die Couch fallen!

Gerade als sie sitzt legt sie ihre Hände wie gewohnt in den Schoß und zuckt sofort wieder zusammen als ihre Hände ihre pussy berühren! Instinktiv schmeißt sie ihren Kopf in den Nacken und stöhnt leicht auf! „Mensch was habe ich gestern denn veranstaltet außer mich komplett abzuschießen und zu telefonieren“ fragt sie sich wieder!

„Ich brauche eine Dusche um klar denken zu können“ sagt sie laut zu sich selbst steht auf und geht ins Bad! Dort stellt sie kurz das Wasser an und zieht sich das Tshirt aus! Nach einer kurzen prüfenden Blick in den Spiegel stellt marisa unter die Dusche! Das Wasser ist angenehm warm und sie bleibt erst mal ein Augenblick so stehen und lässt sich berieseln!

Zur Entspannung schließt sie die Augen und mit einmal kommt ihr Dominik in die Gedanken! Erschrocken reißt marisa ihre Augen auf und greift nachdenklich zum schampoo! Ein Abend mit Nebenwirkungen sex Storys

„Warum muss ich an Dominik denken was hat er mir erzählt“ fragt sie sich! Nachdem sie das Wasser abgestellt hat um sich einzuseifen und gerade bei ihren großen Euter angekommen ist werden ihre Nippel ganz hart! Das kennt marisa so auch noch nicht das die so hart werden!

Vorsichtig streichelt sie sich drüber und stöhnt leicht auf! Schnell versucht sie sich zu konzentrieren und beißt sich sogar leicht auf die Lippen um ihre Euter fertig einzuseifen! Als sie die Spannung löst kann sie sich ein lautes „oh Gott“ nicht verkneifen weil sich die Anspannung in pure geilheit umwandelt!

„Wenn das jetzt schon so eine Hürde war wie wird das denn gleich bei meiner pussy erst“ denkt sich marisa! Mit ein wenig Angst wäscht sie sich weiter und umschifft erst mal ihren Intimbereich! Marisa schließt die Augen und beißt sich wieder auf die Unterlippe um schnell ihre pussy zu waschen!

Etwas breitbeinig fängt sie an zu waschen um auch bis zum Damm zu kommen! Mit jedem weiteren herüberfahren mit ihrer Hand fällt es ihr schwerer die konzentration aufrecht zu halten! Kurz bevor sie fertig ist kommt ihr Dominik in die gedanken! Marisa löst die Spannung und kann sich nicht mehr auf den Beinen halten unter stöhnen vor geilheit sackt sie in der Dusche zusammen weil ihre Knie weich wie Butter werden!

Schwer atmend sitzt sie in der Dusche und kann nicht aufhören an dominik zu denken! Erst nach rund 10 Minuten schafft sie es sich wieder zu berappen und aufzustehen aber sie kann nicht aufhören an Dominik zu denken! Marisa stellt das Wasser wieder an und genießt abermals das warme Wasser auf ihrer Haut!

Mit einmal fallen Ihr Bruchstücke von gestern ein!

Sie war sehr voll und Dominik hat irgendwas von ner Herrin geredet und das er gerne Sklave sein will! Geschockt reißt sie die Augen auf und weiß warum sie so empfindlich ist! Seine Erzählungen und wünsche haben sie so heiß gemacht das sie fast das ganze Telefonat über an ihrer pussy gerieben hat! Deswegen sind ihre roten gut durchblutete dicken schamlippen auch so empfindlich!

Marisa hängt dem duschkopf aus um sich vernünftig ihren breiten weichen dickpo zu waschen! Beim waschen ihrer kimme streichelt sie sich mehrfach zart über ihre Rosette und hat mit einmal den Wunsch das Dominik das mit seiner Zunge macht! Sie geil lecken und auch schön mit der Zunge rein!

Ungewollt aber durch ihre geilheit angetrieben hat Marisa dann auch schon ein Finger in ihren arsch eingeführt! „Oh Dominik sein mein geiler williger Sklave der mir jeden Wunsch von meinen Augen abließt und diene mir gut“ presst sie hervor!

Sie klemmt den duschkopf zwischen ihre Beine so das der warme Wasserstrahl direkt auf ihre gereizte fleischige pussy gerichtet ist! Es dauert nicht lange und marisa kann sich nicht mehr auf ihren Beinen halten! Schnell setzt sie sich in die Dusche wodurch der duschkopf zwischen ihren schamlippen ist und auch geil ihren Kitzler umspielt! Immer lauter stöhnend fängt sie an mit ihren Nippeln und ihrer Klitoris zu spielen!

„Oh ja Dominik du kranker sklave besorg es deiner Herrin mach sie glücklich“ stöhnt Marisa heraus! Die geilheit die in Marisa immer weiter anwächst lässt sie immer wilder an ihrem Kitzler reiben und in ihre pussy eindringen!

Ein Abend mit Nebenwirkungen sex Storys

Sie fühlt sich von innen so heiß und nass an das Marisa nicht weiß ob es das Wasser oder ihr Saft ist! Es dauert nicht lange da erlebt sie so einen heftigen Orgasmus der endlos erscheint! Er ist so intensiv das sie anfängt zu zittern und sie verliert die Kontrolle über ihre Blase!

Immer wieder stöhnt sie „Dominik oh ja Dominik“ und reibt sich ihren Kitzler so lange bis es nur noch unangenehm ist! Sehr schwer atmend und total ausgelaugt muss sie in der Dusche sitzen bleiben! Ab und zu zuckt und zittert sie noch mal aufgrund des heftigen orgasmus!

Erst nach einer viertel Stunde schafft sie es aufzustehen! Total erledigt trocknet sie sich nur kurz ab und schwankt zur Couch! Dort nimmt sie das Handy in die Hand und schreibt Dominik „dafür werde ich dich noch dran kriegen!“

Danach schläft sie tief und fest ein! Während sie schläft antwortet Dominik „das möchte ich doch hoffen….Herrin“

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