Ein heißer Abend heisse Geschichten

Ein heißer Abend heisse Geschichten :

Ich war schon im Bett, da merkte ich dass meine Blase sich nochmals meldete. Also raus und ab ins Bad. Unser Bad liegt zwischen unserem Zimmer und dem unserer Tochter. Als ich wieder aus dem Bad komme vernehme ich ein Stöhnen aus dem Zimmer meiner Tochter. Zuerst dacht ich noch es stimmt etwas nicht, ich nähere mich der Türe und höre genauer hin. Ich wollte schon Klopfen und nachfragen, da merke ich, daß das Stöhnen regelmäßig ist und lustvoll klingt.

Ich versuche durch das Schlüsselloch zu spähen, kann aber nichts erkennen, da das Bett nicht im Blickfeld liegt. Mein Glied beginnt sich zu regen und meine Hoden zu ziehen. Meine Erregung steigt, ich kann nicht mal ins Bett zu meiner Frau, da diese heute Nachtdienst hat. Also beschließe ich auf dem Balkon zu gehen und von dort zu spähen.

Ein heißer Abend heisse Geschichten

Also nicht wie raus auf dem Balkon, nur in Slip und oben ohne. Ich habe Glück, die Rollo sind oben und die Vorhänge offen. Ein schwacher Lichtschein dringt von drinnen nach draußen ins dunkel der Nacht. Ich nähere mich vorsichtig und mit steigendem Puls. Ich spüre mein Herz vor lauter Aufregung im Hals klopfen. Was werde ich wohl sehen.

Vorsichtig schaue ich ins Zimmer, immer darauf bedacht nicht im Lichtschein zu sein damit ich nicht gesehen werde. Da liegt sie, auf ihrem Bett, nackt und mit weit gespreizten Beinen. Mein Schwanz ist augenblicklich hart und ich kann nicht anders als ihn durch meinen Slip zu massieren.

Meine Tochter massiert mit dem Zeigefinger der einen Hand ihren Kitzler und mit zwei Fingern der anderen Hand stößt sie sich in ihre jugendliche Muschi. Ihre Augen sind geschlossen und der Mund leicht geöffnet, gelegentlich leckt sie mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Der Brustkorb hebt und denkt sich rhythmisch.

Ich kann nicht anders und befreie meinen harten Schwanz aus seinem Gefängnis und fange an ihn zu wichsen. Langsam, damit ich ja nicht zu schnell spritzen muss. Ich schaue langsam umher und genieße den Anblick des jungen Körpers voller Erregung vor mir. Plötzlich bäumt sie sich verkrampft auf, sie hat einen Orgasmus der sie erzittern lässt.

Sie sackt zusammen und lässt von ihrer Mitte ab, langsam fahren ihre Hände über dem Körper und sie streichelt sich selbst. Ihre Brüste knetet sie und zwirbelt an ihren Brustwarzen. Auf einmal dreht sie sich in meine Richtung. Ich hatte schon Angst, dass sie mich bemerkt hat. Dem ist aber nicht so, sie öffnet ihren Nachttisch und holt einen Vibrator raus. Sie hockt sich hin und fängt an, an sich herum zuspielen.

Sie fährt über ihre Brustwarzen herum, verwöhnt beide abwechselnd mit dem Luststab und befeuchtet diese immer wieder mit etwas Spucke. Es hat den Anschein, dass sie gar nicht alleine im Zimmer wäre, fast so als ob sie für jemanden eine Show abziehen würde. Hat sie mich doch gesehen? Egal, es sieht verdammt geil aus und mein Schwanz stimmt mir zu. Ich wichse genüsslich weiter und genieße das heiße Schauspiel.

Nun lässt sie den Vibrator über ihren Bauch nach unten gleiten. An ihrem Venushügel angekommen, wartet sie ein wenig und spielt kurz über ihren Lustknopf rum. Ihr Schlitz schimmert vor Feuchtigkeit und ihre inneren Schamlippen schauen wie zwei Blütenblätter hervor. Nun umkreist sie ihren Kitzler und mit der anderen Hand verwöhnt sie ihre Brüste, abwechselnd knetet sie die eine dann die andere.

Lange halt ich es nicht mehr aus, ich merke schon wie sich meine Hoden zusammenziehen und das Sperma sich auf dem Weg nach draußen macht. Ich erhöhe mein Tempo und dann ist es soweit. Ich spritze und muß mein Stöhnen unterdrücken damit ja niemand merkt das ich meine Tochter begaffe.

Es dauert einige Zeit bis ich mich beruhigt habe und wieder voll bei Sinnen bin. Ich schaue ins Zimmer und meine Tochter sitzt immer noch Nackt auf ihrem Bett. Ihre Beine weit gespreizt und der Vibrator steckt nun aber in ihrer Teenymuschi und sie fickt sich damit selbst. Ihre Augen sind wieder geschlossen und sie genießt es sehr, wie ich dem Ausdruck in ihrem Gesicht ablesen kann. Ich schaue mich kurz im Zimmer um und bemerke dabei, dass ihr Laptop einschaltet ist. Ob sie sich eine Porno anschaut während sie es sich selbst besorgt? Muss ich mal den Browser Verlauf anschauen.

Da geht mein Blick wieder zu ihr auf dem Bett zurück. Was sehe ich da! Sie hat den Vibro nun nicht mehr in ihrer Muschi, nein, sie hat ihn nun in ihrem Po und fickt sich selbst damit wie vorhin in ihre Muschi. Ich wusste gar nicht dass meine Tochter sogar auf solche Spielchen steht. Ihre freie Hand massiert sich zur selben Zeit nicht mehr ihre Brüste, sondern ihren Lustknopf. Ihr Becken bewegt sich immer heftiger auf und ab und sie scheint kurz vor einem erneutem Orgasmus zu sein. Ihr Gesicht verzieht sich und der ganze Körper fängt an zu zittern.

Ich kann gar nicht anders und wichse erneut meinen Schwanz so geil macht mich die Show im Zimmer. Als das Zittern nachlässt, zieht sie den Vibro aus ihrem Po und lässt ihn einfach zwischen ihren Beinen liegen. Ihre Atmung ist immer noch hoch und ich muss auch wieder spritzen, ich pumpe alles raus und als ich selbst wieder zu mir komme, liegt sie immer noch da. Nun aber mit geschlossenen Beinen und einem lächeln auf den Lippen. Ich beschließe nach drinnen zu gehen, damit sie nicht nicht entdeckt. Ich gehe vorsichtshalber in die Küche und nehme mir ein Glas Wasser.

Als ich mich umdrehe, bemerke ich meine Tochter wie sie auch in die Küche kommt. Sie hat mich noch nicht bemerkt, da ich kein Licht gemacht habe. Sie betritt die Küche und da erst sieht sie mich in meinem Slip stehen.

„Was machst du denn hier?“ „Darf ich in meinem Haus nicht einmal mehr ein Glas Wasser trinken!“ gebe ich ihr zurück „Aber was machst du denn hier Nackt?“ Frage ich zurück.

„Ich schlafe immer Nackt, stört es dich?“ „Und wenn dich jemand anderes so sieht?“ „Mir doch egal, soll er sich doch aufgeilen und einen runter holen…“

Ein heißer Abend heisse Geschichten

Wow das hat gesessen, so kenn ich meine Tochter gar nicht. Sie geht immer noch Nackt und ohne Scham an mir vorbei, nimmt sich ein Glas aus dem Schrank und schenkt sich ein Glas Wasser ein. „Ich habe vorhin eigenartige Geräusche gehört, schaust du einen Film?“ frage ich sie. Sie errötet und ich bemerke wie sich ihre Nippel augenblicklich verhärten. „Ja, habe die Kopfhörer nicht aufgesetzt, da ich der Meinung war dass du bereits schläfst!“ „Mach leiser und gute Nacht!“

Ich gebe ihr einen Kuss auf ihre Stirn und gehe schlafen. Mir ist ihre Erregung nicht entgangen, ihr aber hoffentlich mein Halbsteifer. Im Zimmer angekommen ziehe ich mich Nackt aus und lege mich ins Bett. Ich lass mir das erlebte nochmals durch den Kopf gehen und fange dabei an es mir ein drittes mal selber zu machen.

By: franz39

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