Ein Sommerurlaub bei meiner Tante 02

Ein Sommerurlaub bei meiner Tante 02 :

Das letzte Wochenende meines Urlaubs bei meiner Tante lag vor mir. Freitag trafen sich meine Mutter und meine Schwester bei ihr ein. Sie wollten mich am Sonntag wieder mit zum Bahnhof nehmen. Ich saß in meinem Zimmer am offenen Fenster und lernte noch ein wenig. Meine Schwester Marie saß auf meinem Bett und blätterte in einer Zeitschrift. Meine Tante und meine Mama lagen am Pool.

Marie ist 16 und ein sehr hübschen Mädchen. Sehr gut gebaut, etwas größere Oberweite und einen kleinen Knackarsch. Sie trug einen hellblauen Minirock und ein weißes T Shirt. Hin und wieder blitzte ihr fliederfarbenes Höschen hervor. Ich hatte keine Lust mehr zum lernen und ausserdem sollte ich noch nach dem Poolfilter schauen. Marie schaute mich an und fragte mich ob sie mir dabei helfen könnte. Ich sagte, klar Hilfe kann ich immer gebrauchen. Also gingen wir in den Keller.

Im letzten Raum befindet sich die Filteranlage. Der Raum hat auch eine dicke Glasscheibe unterhalb der Wasserlinie zum Pool. Ich sollte den Filtersand wechseln und sagte zu Marie das sie 2 Säcke aufschneiden soll. Ich stellte die Pumpen aus und schaute durch die Scheibe wann sich die Gegenstromanlage ausschaltete.Da sah ich wie 2 Luftflaschen am Fenster vorbei auf den Grund sanken. Wollten meine Tante und meine Mama etwa tauchen gehen? Die Leiter ist auf der gegenüberliegenden Seite des Fensters im tiefen Teil des Pools.

Ein Sommerurlaub bei meiner Tante 02

Ich zog Marie zu mir heran und sagte, Wollen wir den beiden beim Tauchen zusehen? Marie nickte und stand nun neben mir. Zuerst stieg meine Tante Sybille ins Wasser. Sie hatte wieder ihr weißes Sommerkleid an. Darunter einen knappen hauchdünnen String der so knapp war das er noch nicht einmal ihre Schamhaare ganz bedeckte. Durch ihre Poritze verlief nur ein dünnes Bändchen. Einen BH hatte sie wie immer nicht an. Dann folgte Mama ihr. Mama, sie heißt übrigens Rita, hatte eine weiße dreiviertel lange Hose an, darunter einen sehr dünnen weißen Minislip.

Auch bei ihr sah man deutlich das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Und ein weißes T Shirt, darunter einen superdünnen weißen BH. Ihre fast schwarzen leicht gewölbten Warzenhöfe waren deutlich zu sehen. Ebenfalls ihre harten Nippel. Sie schwammen in Richtung der Scheibe, sahen uns und winkten. Dann tauchten sie auf den Grund und zogen die Flaschen in die Mitte des Beckens. Mama kann auch mit einem Atemzug etwa 4 Minuten unten bleiben. Was dann kam war der Hammer.

Sie nahmen ein paar Atemzüge aus der Flasche, setzten ihre Taucherbrillen ab und begannen sich zu knutschen. Dabei streichelten sie sich gegenseitig ihre Körper. Sie hockten auf ihren Knien. So konnten sie sich auch gegenseitig ihre Muschi massieren. Ich legte einen Arm um Marie so das ich ihren Brustansatz ertasten konnte. Marie lehnte ihren Kopf an meine Schulter. Das Liebesspiel der beiden Unterwasser Nixen törnte uns an.

Sie nahmen wieder Luft aus den Flaschen. Dann hielten sie sich die Atemregler gegenseitig zwischen die Beine und ließen Luftperlen ausströmen die sich durch den dünnen Stoff ihren Weg an ihren Scheiden und Poritzen vorbei, zwischen ihren Brüsten bahnen und am Ausschnitt des Kleides und T Shirts wieder austraten Beide waren sichtlich erregt und fingern wieder an zu knutschen. Meine Hand glitt hinunter zu Maries Apfelpopo. Marie drehte sich zu mir und gab mir einen langen Zungenkuss. Mit einer Hand streichelte ich ihren Rücken und bemerkte das sie einen BH drunter hatte.

Da mir sehr heiß war hatte ich nur eine Badehose an. Ich drückte sie enger an mich so das sie meinen harten Schwanz spüren konnte. Ihre Zunge wurde nun fordernder. Meine Hände glitten nun unter ihren Minirock und dann in ihren Slip. Ich knetete die kleinen Apfelbäckchen und von ihr kam ein wohliges leichtes Stöhnen. Sie schob ihre Beine leicht auseinander. Meine Hand spürte die Feuchte in ihrem Slip. Ihr Fötzchen triefte. Mein Finger drückte ihre Schamlippen auseinander und drang in die Muschel ein.

Ein Sommerurlaub bei meiner Tante 02

Sie löste ihre Lippen von meinen und stöhnte, vögel mich hier und jetzt. Ich zog meine Badehose aus und sie striff ihr Höschen ab. Dabei sah ich das sie blank rasiert ist. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals. Ich hob sie hoch und sie schlang ihre Beine um meine Hüften. Sie ließ sich etwas tiefer sinken und mein Schwanz glitt in die nasse Höhle ein. Sie bewegte sich heftig auf und ab, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter und als es ihr kam schrie sie vor lauter Lust. Ich spritzte Sekunden später die volle Ladung in sie hinein.

Es dauerte Minuten bis wir uns beruhigt hatten. Ihr Kopf lag auf meiner Schulter. Sie sah dem Treiben unter Wasser zu. Die beiden hatten mittlerweile die Position gewechselt, lagen jetzt auf dem Beckenboden und rieben, immer noch voll bekleidet, ihre Fotzen aneinander.

Fortsetzung folgt…..

Von: Michael

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