Ein verlockendes Angebot Fickgeschichten

Ein verlockendes Angebot Fickgeschichten :

Es war die Zeit der Computerviren. Selbst ich hatte immer wieder welche auf Meinem. Da ich aber damit umgehen konnte, wußte ich, wie man diese Biester besiegen konnte. Wenige Tage, nachdem ich meinen Rechner wieder Viren frei hatte, meldete sich eine Nachbarin bei mir, die nun ebenfalls so Ihre Probleme hatte und da Sie wußte.

Ich konnte ihr helfen, bat Sie mich darum. Was ich von Ihr wußte war nicht viel, aber es war ausreichend, Ihr ein verlockendes Angebot zu unterbreiten. Da Sie sich an mich gewendet hatte und mir schon sagte, Sie wüßte sonst Niemanden, der Ihrem Rechner jetzt noch helfen könnte, wäre Sie bereit, mit jeden Preis zu zahlen. Also, Frau Schmidt war eine echt gut aussehende Frau Anfang 40, seit einigen Jahren geschieden und nun allein stehend.

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Sie hatte, was mich sehr wunderte, nicht einmal einen Freund. Sie, die Frau mit dem super Fahrgestell, den endlos langen Beinen, dem ultra süßen Knackarsch und den kleinen, zarten Brüsten. Und war damals so richtig mein Fall und ich ließ Sie dies auch wissen. Zunächst wollte ich mir Ihren Computer aber erst einmal vornehmen, bevor man über den Preis verhandeln würde.

Das hab ich Ihr dann auch so vorgeschlagen und Sie war einverstanden. Am nächsten Tag war ich also bei Frau Anne Schmidt. Und diese Frau hatte sich dazu schon einen richtig heißen Fummel angezogen, einen, durch den man leicht hindurch sehen konnte und ich erahnte, was Sie drunter an hatte. Das war wohl echt wenig, bzw. es sah sehr nach Reizwäsche aus. Erst zeigte Sie mir die ganze Wohnung, sehr stilvoll eingerichtet, obwohl meine Blicke mehr Ihr, als Ihrer Einrichtung galten.

Meine Güte sah Sie scharf aus, in dem hautengen, leicht durchsichtigen Kleid. Das weckte in meiner Hose ein besonderes Bedürfnis. Mir war natürlich auch bewußt, daß ich, mit meinen 19 Jahren vielleicht zu jung für Sie sein könnte. Trotzdem beobachtete ich Sie von allen Seiten und genoß den Blick von hinten, auf diese endlos langen Beine, auf diesen unfassbar knackigen Arsch und auch den Rest Ihres heißen Fahrgestells. Eine richtige Hammerbraut war Frau Schmidt. Schließlich betrat ich mit Ihr zusammen Ihr Heiligtum, ein Computerzimmer der etwas anderen Art. Hätte ich nicht gedacht, daß Sie einen Hochleistungsrechner hatte.

Der dürfte um die 6000€ wert gewesen sein, wirklich nur das Allerfeinste. Ich nahm im ergonomischen Sessel Platz und startete dieses schöne Stück. Weit kam der Rechner nicht, dann war schon Virenalarm. Sie hatte seitlich von mir Platz genommen und anfangs die Beine übereinander gekreuzt. Dabei rutschte das Minikleid schon ein ganzes Stück nach oben und ich sah Ihre fantastischen Schenkel.

Nun begann ich meine Arbeit und tat auch so, als ob es besonders schwierig sei, obwohl ich von vorn herein wußte, was ich machen mußte, um die Viren wieder los zu werden. Während so eine ganze Zeit verging, Sie mir dabei zu sah, wie ich mich „ab rackerte“, hat Sie dann auch mal Ihre Beine nebeneinander gestellt und dabei auch ganz dezent gespreizt. Diesen Moment werde ich nicht so schnell vergessen, als ich sah, Frau Schmidt trug schwarze Strapse, schwarze Strapsstrümpfe und ein rotes, kleines Höschen, das sehr an einen String-Tanga erinnerte.

Ihr war es gar nicht aufgefallen, daß ich gerade Freie Sicht hatte und ich genoß es in vollen Zügen. Nun, nachdem ich so richtig geil geworden war, kamen wir in die Verhandlungen. Ich sagte zu Frau Schmidt: „Also den Rechner bekomme ich in 30 Minuten wieder Virenfrei, was würden Sie denn dafür tun ?“ Sie schmunzelte mich an und meinte: „Sven, ich weiß ja nicht, was Dich antörnen würde, aber wenn Du willst, wie wäre es denn mit einem Striptease ?“ Da mußte ich nicht lange überlegen, genau auf so etwas hatte ich gehofft, daß es nun auch noch wahr werden würde, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet.

Ich war einverstanden und wieder kam ein Lächeln über Ihr süßes Gesicht. So bearbeitete ich den Virus auf Ihrem teuren Kasten und nach 30 Minuten war es vollbracht. Frau Schmidt war überglücklich und dafür gab es dann erst einmal eine liebe Umarmung, bei der ich mich echt beherrschen mußte, um Ihr nicht an diesen geilen Hintern zu fassen. Dann fragte ich Sie: „Und, Frau Schmidt, wo wollen Sie den Strip machen ?“ Sie schlug Ihre Essecke vor, die beinahe wie in einem Lokal eingerichtet war und ich konnte dabei von der Couch aus zu sehen, mit einem Abstand von gerade einmal 2 Metern.

So gingen wir beide dann rüber, ich setzte mich nieder und Frau Schmidt legte tatsächlich freudig strahlend los. Mir war sofort klar, sobald Sie Ihr heißes, enges Kleid abgelegt hätte, wäre mir die Sicht auf Ihren Körper und Ihre heiße Unterwäsche sicher. Und das Kleid wurde aus gezogen und in meiner Hose stellte sich etwas tierisch auf.

Mein lieber Herr Gesangsverein, nicht nur das Frau Schmidt wirklich einen sehr heißen Körper hatte, diese Unterwäsche war doch auch mal ein echt geiler Anblick. Mir wurde ganz anders und meinen Schwanz in der Hose konnte ich beinahe nicht zurück halten. Und dann auch noch erst Ihr Blick, dann diese Worte von Ihr. Erst starrte Sie mich und meine Hose an, dann fragte Sie mich: „Sven, gefällt Dir diese Unterwäsche ?“

Sie hat sich dann auch noch umgedreht und ich sah Ihre geilen, knackigen, nackten Pobacken. Als Sie dann noch meinte: „Soll ich weiter machen und noch etwas ablegen ?“ Da hab ich nur noch laut gerufen: „Jaaaaa geil Frau Schmidt, bitte ziehen Sie sich weiter aus.“ Doch zunächst wollte Sie nun von mir wissen, wie weit Sie den Striptease vorführen müsse, denn eigentlich wollte Sie sich vor einem 19-jährigen Nachbarssohn nun nicht ganz nackig machen.

Ich bat Sie, zumindest das Top ab zu legen und mir Ihre kleinen, knackigen Tittchen zu zeigen, über den Rest könne man ja dann noch verhandeln. Sie ist dann erst einmal aus dieser Ecke, ganz nah an mir vorbei gelaufen und hat die Vorhänge an den Fenstern geschlossen. Dann kam Sie zurück und blieb neben mir stehen. Sie fragte leise: „Sven, Du bist Dir ganz sicher, das ich noch mehr ausziehen soll ?“ Ich sagte Ja und Sie ging langsam zurück in Ihren Eckbereich. Dann ging es weiter. Ein verlockendes Angebot Fickgeschichten

Als nächstes hatte Sie doch tatsächlich das Bustier abgelegt und zum Vorschein kamen 2 knackige, kleine Brüste, die mit 2 schönen harten Nippeln besetzt waren. Sie streichelte sich den kleinen Busen und meinte dann, mich geil angrinsend: „Sven, wenn ich nun noch weiter machen soll, will ich aber auch etwas sehen.“ Dazu bewegte Sie Ihre rechte Hand so, als würde Sie einem Mann den Ständer wichsen.

Ich öffnete wortlos meine Hose und holte mein steifes Gerät hervor, daß Sie dann erst einmal strahlend an starrte. „Wow Sven, ich fasse es nicht, was für eine schöne große Latte Du hast. Ja, da werde ich dann wohl weiter machen. Komm wichs Ihn Dir ein wenig.“ Ich hab mir, vor Ihren Augen, mein Teil gehobelt und durfte verfolgen, wie Sie aus Ihrem Höschen stieg. Meine Güte war Frau Schmidt eine Natur geile Schlampe. Und dann stand Sie da, auf Ihren hohen Hacken, mit dem Strapsgürtel und den Strapsstrümpfen, sonst ganz nackt. Was für ein Fahrgestell, was für tolle lange Beine, was für eine schön rasierte Möse und dieser geile Arsch.

Ich sah Sie an, Sie sah mich an und dann hörte ich aus Ihrem Mund: „Also Sven, ficken ist nicht, aber sonst bin ich gerne zu allem bereit.“ Ich bat Sie, sich auf einen der Stühle zu flegeln, die Beine aus zu strecken und sich nach hinten ab zu stützen. Das hat Sie dann ganz geil und langsam gemacht, bis Sie so richtig heiß posierend vor mir lag. Ich nahm nun meinen Mut zusammen, stand auf und bewegte mich auf Sie zu. Direkt vor Ihr blieb ich stehen und konnte mir diesen heißen Body aus nächster Nähe ansehen. Ja Wahnsinn, ich hätte beinahe jetzt schon abgespritzt.

Aber dann ließ Sie sich von mir die langen Beine und Schenkel streicheln, hob das linke Bein etwas an und ich konnte mich so zwischen Ihre langen Stelzen stellen. Ich sah Sie von vorne an, diese tollen kleinen Brüste, diese leicht geöffnete, rasierte Spalte und mein Schwanz pochte wie wild, frei stehend aus meiner Hose heraus. Dann überkam es mich, ich habe erst gar nicht gefragt, bin 1 Schritt näher an Sie ran, packte Sie seitlich am Becken und starrte in Ihre süßen Augen.

Dabei berührte meine Penisspitze ganz dezent Ihre Möse und Sie riss erst einmal die Augen weit auf. Dann nickte Sie und lächelte, während ich nun noch einen Schritt nach vorne tat und dann mit meinem Lümmel langsam und sanft in Ihre heiße Lustgrotte einfuhr. Auf einmal spreizte Sie ganz geil Ihre langen Beine, gierte mich mit einem notgeilen Blick an und stöhnte hemmungslos auf. Ich war drin, bzw. mein Schwanz war drin. Ja und dann, dann ging es voll zur Sache.

Sie versuchte sich überall fest zu halten, um nicht vom Stuhl gefickt zu werden, ich griff Sie mir abwechselnd am Becken, am Arsch und auch in der Taille und vögelte diese notgeile Nachbarin nun auf das aller geilte durch. Das erzeugte himmlische Geräusche, dazu kam mein Keuchen und Ihr lustvolles Gestöhne. Nach gut 3 Minuten war klar, was nun gleich passieren würde. Im allerletzten Moment entzog ich Ihr meinen Lustspender.

Sie blickte direkt auf mein Rohr und sah sogleich, wie mein Saft erst auf Ihren nackten Oberkörper, dann auf Ihren Bauch und schließlich direkt auf die rasierte Pflaume schoß. Wir brauchten danach eine ganze Weile um uns wieder zu beruhigen, aber dann meinte Sie schon, daß Sie nicht damit gerechnet hatte, so einen notgeilen Bock vor sich zu haben. Ich blieb den ganzen Tag bei Ihr und erklärte Ihr, wie Sie Ihren Computer vor Viren schützen konnte. Dabei erfuhr ich auch so manches Geheimnis von Ihr, z.B. daß Sie normalerweise gar keine BH`s oder Bustiers trägt, sondern Ihren Busen lieber frei lässt.

Und diese Strapse waren dann eigentlich auch nur für mich, denn Sie wollte wissen, wie mir das so gefallen würde. Abends hatte ich Sie dann verlassen und wir sahen uns nun öfter, wobei ich es nicht verhindern konnte, wenn Sie mal wieder eine Ihre hautengen Hosen an hatte, Ihr an den geilen Knackarsch zu greifen. Und vor 2 Wochen traf ich Sie im Keller. Da trug Sie ein unverschämt geschnittenes Kleid, das so kurz war, ich hätte Ihr Höschen sehen müssen, hätte Sie eines getragen. So sah ich Ihren nackten Arsch und die rasierte Möse.

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Ich konnte nicht widerstehen, bin von hinten an Sie heran, hob Ihr das Kleidchen hoch, steckte Ihr meinen Prügel rein und hab Sie gleich im Stehen durch den Keller gevögelt. Das hatte Sie so derart geil gemacht, daß Sie Ihr dünnes Kleidchen über den Kopf aus zog und so nun ganz nackt im Keller, auf Stöckelschuhen, stand und es sich von mir besorgen ließ. Und meine Ficksahne hab ich Ihr auf diesen abartig geilen Arsch gespritzt.

Nun meinte Sie vor 3 Tagen, ich solle doch öfter mal bei Ihr vorbei schauen, Sie kann gar nicht genug von meinem Rohr bekommen und Sie wüßte ja auch, was Sie anziehen müsste und was nicht. Na das kann ja heiter werden.

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