Ein Wochenende im Allgäu 01

Ein Wochenende im Allgäu 01 :

Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat nichts mit der Realität zutun. Aber ich freue mich über Kommentare!

Mein Name ist Michael. Ich war gerade zwanzig geworden. Ich lebte mit meiner Mutter und meiner Oma in ihrem Haus. Dieses hatte Oma nach einem nicht allzu großen Lottogewinn für uns gekauft. Ein kleines Haus mit Garten und einem Zimmer für jeden von uns. Außerdem Küche, 2 Bäder Wohnzimmer, eben alles was eine kleine Familie braucht. Wir lebten allein, Oma sagte immer, dass es wohl genetisch bedingt sei, dass sich die Frauen in ihrer Familie immer die falschen Männer aussuchen.

Mama war erst 36, mein Vater hatte sie sitzen gelassen, als sie mit mir schwanger wurde. Oma hatte mit Mama das gleiche Schicksal, im Gleichen Alter erlitten, sie war erst 51. Beide Frauen standen im Leben und arbeiteten beide hart für unseren Lebensstandard. Ich war aus der Lehre raus und arbeitete als Handwerksgeselle in einem Maschinenbaubetrieb. Eine Freundin hatte ich noch nicht gefunden, obwohl ich mich danach sehnte mit einem Mädchen zusammen zukommen. Ich kaufte mir ein Motorrad und genoss die neue Freiheit. Oma bat mich immer darum vorsichtig zu fahren.

Ein Wochenende im Allgäu 01

Ich hatte schon Erfahrung mit der vorigen Maschine gesammelt, einer weitaus kleineren und kannte auch das Gefühl wie es ist, wenn man sich damit auf den Bart legt. Darum war Oma immer so ängstlich, zumal die neue Maschine 160 PS hatte. Oma sagte immer: „ So ein Wahnsinn, mehr als doppelt soviel wie in meinem Auto!“. Mama sah das eher mit Wohlwollen. Eines Tages fragte sie mich, ob sie nicht einmal mitfahren dürfe. Sie hatte keine Ausrüstung und deshalb sagte ich zu ihr, dass ich sie gerne mitnähme, dass es aber ohne Ausrüstung nicht gehe.

Mama räumte ein, dass stimme, sie aber gerne einen Teil ihres Urlaubsgeldes dafür opfern würde. Sie wäre als Junges Mädchen so gerne hintendrauf mitgefahren. Ihr früherer Nachbar, ein Herr im gesetzten Alter nahm sie manchmal mit, er war sowas von verheiratet und hatte keine Hintergedanken dabei. Für ihn war es einfach nur nett, meine Mutter von Zeit zu Zeit aus ihrer miesen Situation herauszuholen.

Gesagt getan, wir fuhren zu einem Ausrüster und suchten für Mama zu erst einen Helm, Handschuhe und Stiefel aus. Das war die Mindestausrüstung. Es blieb auch noch genügend Geld für eine gescheite Kombi übrig. Mama wollte gerne eine Lederkombi. Sie hatte die anderen Mädchen früher immer beneidet, wenn sie mit den Jungs zusammen auf ihren Maschinen wegfuhren und dabei ihre Lederkombis trugen. Es sollte also eine lederne sein, warum nicht.

Mama suchte sich ein Modell aus und ich sollte ihr das schwere Teil dann zur Anprobe bringen. Ich griff eine Kombi vom Ständer und brachte sie ihr. Mama versuchte die Kombi anzuziehen und stand deshalb nur in Unterwäsche in der Kabine. „Bengel!“ rief sie auf einmal „das ist eine Größe 36, ich bin doch keine 16 mehr!“ Ich hatte gar nicht auf das Größenettikett geschaut, aber ich hätte auch gar nicht gewußt, welche Größe sie trug. Sie stand nur im BH in der Anprobe und hatte versucht die Lederhose hoch zu ziehen.

Jetzt kam sie nicht mehr heraus. „Du musst mir helfen!“ rief sie aus der Umkleide, „Ich komm nicht mehr raus!“ Ich ging zur Anprobe und lugte durch den Vorhang. Ich hatte Mama vorher noch nie nackt gesehen! Ich half ihr und stützte sie. Mama versuchte die Hose abzustreifen, langsam rutschte sie herunter, ihr Slip blieb in der Lederhose hängen und sie verlor ihn dadurch. Ich sah bei Mama einen tollen großen Teddy zwischen den Beinen und Ihr Busen sah ebenso toll aus.

Mama hatte eine Topfigur Mir blieb die Luft weg!. Als sie es geschafft hatte die Lederhose auszuziehen, sah sie an sich herunter und als sie mein Gesicht sah lachte sie und sagte: „Noch nie ne nackte Frau gesehen?“. „Doch“ antwortete ich „ aber selten so eine hübsche!“ Mama sah mich an und hauchte leise „Danke schön!“ und dann wieder laut lachend „Und jetzt bitte mal in Größe 40!“ . Die andere Kombi passte ihr sofort wie angegossen. Sie sah hinreißend aus. Die Kombi betonte ihre weichen weiblichen Formen. Wie geil meine Mum aussieht, dachte ich.

Mama sah sich im Spiegel an. Die Kombi gefiel ich nicht, „Zu bunt“ sagte sie „bring mir doch mal die schwarze, die ich zuerst in der Hand hatte, auch in 40.“ Ich reichte ihr die Kombi in die Anprobe. Sie stand nur mit einem Slip und einem knappen BH in der Kabine. Mein Gott, sieht die geil aus! dachte ich und sah meine Mum jetzt mit ganz anderen Augen. Die neue Kombi saß noch besser und brachte ihre Figur wunderschön zur Geltung. „Die nehmen wir!“ sagte Mama und wir gingen mit dem ganzen Einkauf zur Kasse. Ein Wochenende im Allgäu 01

Wir fuhren nach Hause. Dort präsentierte Mama ihre neue Lederkombi. Sie sah umwerfend aus! Es stand das lange Frohnleichnam Wochenende an. Wir nahmen die ganze Woche frei. Mama machte den Vorschlag mit dem Motorrad in die Berge zu fahren und die neue Kombi auszuprobieren. Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen in die Koffer meiner Maschine. Zunächst fahren wir nach Kempten, das sind nur etwa zwei Stunden, schlug ich vor. Wir fuhren los.

Mama schmiegte sich eng an meinen Rücken an. Ich fühlte deutlich ihren Busen an meinen Rücken drücken. In Kempten angekommen besuchten wir die alte Römerstadt und gingen danach in der Altstadt bummeln. Mama sagte, dass sie jetzt auch noch ein neues Oberteil für unter die Kombi brauche und einen neuen BH. Zuerst gingen wir in ein Geschäft für Damenoberbekleidung, dort kaufte sie sich ein weites Sweatshirt. Danach gingen wir gemeinsam in ein Dessousgeschäft. Sie griff sich einen BH in ihrer gewohnten Größe, 75E. In der Anprobe sah ich ihr durch den Spalt im Vorhang zu.

Sie drehte sich um als sie sich auszog. Sie dachte nicht daran, dass an der Rückseite der Kabine ein Ganzkörperspiegel angebracht war. Sie stand jetzt oben ohne in der Kabine. Ich konnte Vorder- und Rückseite sehen. Jetzt bemerkte auch Mama, dass ich sie von oben bis unten betrachtete. „ Mmm, dann kann ich mich ja auch umdrehen!“ sie drehte sich und zeigte mir Ihren Busen. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie. „Toll“ entfuhr mir ehrfurchtsvoll. Sie zog sich nun den BH zur Probe an. „Mist!“ sagte sie dann, „Ich habe zugenommen! Bitte einen 80E“.

Ich holte ihr einen anderen BH und sah wieder zu wie sie sich umzog. Aus diesem Teil quoll ihr Busen nach oben heraus. „Uuuhaaah“ sagte sie, „bitte Mal in 80F, dass ich aber auch so viel zugenommen habe! Es ärgert mich!“. Dieser BH saß wirklich gut und formte ihren Busen zu zwei wunderschönen Halbkugeln, sie standen zur Seite über ihren Brustkorb hinaus und auch von hinten konnte man gut erkennen was für eine tolle Oberweite Mama hatte. Mittlerweile entwickelte sich eine erotische Stimmung zwischen uns.

Mama fuhr sich mit den Händen über die Brüste, hob sie mit dem BH an, drückte sie, das vor meinen Augen und im vollen Bewußtsein, dass ich sie ansah. Sie genoss meine Blicke auf ihrem Körper. Sie ließ sich noch weitere BH’s von mir bringen. Die Verkäuferin sagte zu mir, dass ich ihr die Teile, die meine Frau nicht haben wolle gerne zurückgeben dürfe, sie räume sie dann weg. Mama hörte das. Ich kam zu ihr zurück. „Ich habe meine Wahl schon getroffen! Ein Wochenende im Allgäu 01

Sagte sie laut zur Verkäuferin, sie zwinkerte mir zu und leckte sich über die Lippen „und geben Sie meinem Mann jetzt bitte noch den passenden String und einen Slip mit hohem Beinausschnitt. Er reicht es mir dann rein.“ Die Verkäuferin gab mir die beiden Teile und ich brachte sie zu Mama. „Hier Bettina“ sagte ich und nannte Mama beim Vornamen, das war richtig ungewohnt. Es fühlte sich aber irgendwie gut an. „Danke, mein Schatz!“ antwortete sie laut und gab mir einen Kuss auf den Mund. Offenbar machte es ihr Spaß, dass die Verkäuferin uns für ein junges Ehepaar hielt.

Bei ihrem Aussehen wäre Mama auch für 27 durch gegangen. Mama hatte den String angezogen und präsentierte sich mir oben ohne. Sie drehte sich langsam auf der Stelle und fragte: „Na? Wie sieht das aus?“ „Toll, Bettina!“ sagte ich leise. „Und, wie fühlt es sich an?“ fragte sie weiter. Ich verstand nicht. „Jetzt fass doch mal an, zier dich nicht!“ Sie glitt mit ihrer Hand über eine Pobacke. Dann zog sie meine Hand in die Kabine und legte meine Handfläche auf ihren Po. „Und, wie fühlt es sich an?“ fragte sie wieder. „Toll! Ganz toll!“ sagte ich leise und unsicher.

Ich ließ meine Hand auf ihrem Po liegen und auf einmal fing Mama an sich darunter zu bewegen. Mama ließ sich von mir den nackten Hintern streicheln, es war ein irres Gefühl ihr so nah zu sein. Mama sagte dann leise: „Ich glaube wir sollen jetzt gehen! Den String lasse ich gleich an, den kann ich so nicht der Verkäuferin geben!“ Ich verstand in diesem Moment nicht warum. Wir gingen an die Kasse und bezahlten den Einkauf, dann umarmte mich Mama, küsste mich leidenschaftlich auf den Mund und sagte dann „Danke schön für die schönen Geschenke!“

Die Verkäuferin sagte schmunzelnd, „Sicher ein schönes Geschenk für beide!“ Draußen küsste sie mich erneut und flüsterte mir ins Ohr: „Danke dass du mitgespielt hast, es war sehr, sehr schön so mit dir zu flirten. Ich sah Mama tief in die Augen, sie hatte wunderschöne blaugraue Augen und ganz weite Pupillen. Und ich hatte einen Mordsständer in der Hose. Ich war geil auf meine Mutter.

Wir fuhren zum Hotel. Wieder schmiegte sich Mama beim Fahren eng an mich an. Ich liebte es, wenn sie ihre Brüste an meinen Rücken drückte. Es war ein tolles Vier-Sterne-Hotel in dem Mama uns gebucht hatte, außerhalb von Kempten, mit einem angeschlossenen Golfplatz und einem guten Restaurant. Wir checkten ein, wir erhielten einen Begrüßungscocktail. Mama zwinkerte mir zu, sie spielte das Ehepaarspiel immer noch. „Auf einen schönen ersten Hochzeitstag“ sagte sie und stieß mit mir an.

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Die Empfangsdame fragte gar nicht weiter nach und gab uns ein Zimmer mit Doppelbett. Sie führte uns zu unserem Zimmer und gab uns dort die Schlüssel. „Am Abend haben wir besondere Allgäuer Spezialitäten auf der Karte, ich kann es sehr empfehlen“, warb sie noch für das Restaurant. Wir waren schon seit Stunden auf den Beinen und ziemlich geschafft. Mama zog sich aus und behielt nur ihren neuen String an, dann legte sich ins Bett. Auch ich entledigte mich meiner Sachen und ging auch ins Bett.

Nach einer Weile fragte mich Mama „Und wie fühlt es sich jetzt an?“ Ich legte meine Hand wieder auf ihren Po und streichelte sie dort vorsichtig. „Und? Wie?“ fragte sie wieder. „Es fühlt sich toll an dich zu streicheln, aber ehrlich gesagt streichele ich dich wie eine tolle Frau und nicht meine Mutter.“ Sie sollte ruhig wissen dass ich sie als Frau vollkommen verschärft fand. Der Kolben in meiner Hose sprengte fast das Gummiband. „Bitte nenne mich ab jetzt nur noch Bettina!

Von: GCMS

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