Ein Wochenende im Allgäu 02

Ein Wochenende im Allgäu 02 :

Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat nichts mit der Realität zutun. Aber ich freue mich über Kommentare!

Ich möchte nicht dass hier jemand weis das wir kein Ehepaar sondern Mutter und Sohn sind.“ „Wieso konntest du eigentlich dein String vorhin nicht einpacken lassen?“ fragte ich Mama. „weil ich durch unser Flirten so nass geworden bin, dass mir die Muschi auslief!“ lachte sie, „sag mal bist du noch Jungfrau, oder wieso weist du sowas nicht?“ Ich antwortete zögerlich: „ Nein Ma…. Bettina, ich war noch nicht mit einer Frau im Bett! Ich habe noch nie mit einer geschlafen.“ Bettina drehte sich zu mir um und küsste mich wieder auf den Mund.

Sie war durch die Anstrengung beim Motorrad fahren leicht verschwitzt, ein aufreizender Duft ging von ihr aus. „Na dann sieh dir ruhig einmal an, was du bei mir angerichtet hast!“ sagte sie mit gespielter Empörung. Sie öffnete leicht ihre Beine, ihr String war vorne ganz feucht, sie roch so gut. Vorsichtig streichelte ich über die nasse Stelle und leckte dann meine Fingerspitze ab. Das habe ich vorher noch nie erlebt und es machte mich wahnsinnig geil. „Ich habe mich in die Frau in dir verliebt, Mama.“, gestand ich ihr leise. „Bitte sag Bettina zu mir, das gibt auch mir das Gefühl ich liege mit einem Freund oder Ehemann im Bett und für dich wird es dann auch einfacher die Frau in mir zu sehen.“

Ein Wochenende im Allgäu 02

Ich schob jetzt Bettinas String zur Seite. Bettina hob ihr Becken an und gab mir zu verstehen, dass ich ihn ganz ausziehen soll. Ich streichelte jetzt Bettinas Teddy mit der ganzen Hand und glitt mit einem Finger immer wieder durch die Spalte zwischen ihren Schamlippen. Bettina führte mich durch ihre Reaktionen. So zeigte sie mir die Stellen an denen ihr meine Liebkosungen besonders gut gefielen. Ich streichelte sie überall und wir kuschelten ganz verliebt. Bettina zog mich zu sich herauf küsste mich und versuchte mit ihrer Zunge in meinen Mund zu gelangen.

Sie gab mir den allerersten Zungenkuss in meinem Leben. Ich hielt einfach still und genoss den Kuss ich sah Sterne und Schmetterlinge flatterten in meinem Bauch. So etwas hatte ich noch nie erlebt, es war traumhaft schön. Bettina zog mich nun sanft auf sie. Sie spreizte die Beine und auf einmal lag ich zwischen Ihren Beinen und halb auf ihr. Mein Penis stieß an ihre Schamlippen. Sie küsste mich wieder mit größter Leidenschaft. Wieder wurde ich fast Ohnmächtig davon. Sie sah mir tief in die Augen, atmete tief aus und spreizte die Beine noch weiter.

Sie zog die Beine an und öffnete mir das Tor zu ihrem Allerheiligsten. Langsam rutschte mein steifer Penis in ihre Muschi. Sie sah mir die Ganze Zeit in die Augen, sie seufzte und umarmte mich, streichelte mir den Rücken und bereitete mir damit die schönsten Gefühle. Sie fing an meine Bewegungen mit ihrem Unterleib zu erwidern. Sie spannte immer wieder ihre Scheidenmuskeln an und stimulierte damit meinen Penis noch mehr. Ich knetete ihren wunderschönen Busen, auch hier leitete sie mich zärtlich an und zeigte mir wie es richtig ist. Ein Wochenende im Allgäu 02

Ich war noch total unerfahren und konnte mich noch nicht zurückhalten, nach wenigen Minuten kam ich und gab mein Sperma in ihre Scheide. Sie kam auch als sie merkte das ich in ihr komme. Während sie zum Höhepunkt kam sah ich ihr ins Gesicht, sie bekam wunderbar weiche Züge und genoss es sehr mit mir zu schlafen. Sie versuchte ihre kleinen Schreie zu verbergen und so kamen nur spitze, kleine Seufzer aus ihrem Mund. Auf einmal sagte sie leise, „Michael das war der schönste Sex in meinem Leben. Mit deinem Vater habe ich nur wenige Male geschlafen, er hat mich sitzen lassen als ich mit dir schwanger wurde.

Beim ersten Mal hat er mir furchtbar weh getan, er wollte einfach nur seinen Spaß. Seitdem habe ich nie wieder mit einem Mann geschlafen. Du bist der erst der zweite Mann in meinem Leben und der erste der so zärtlich zu mir war. Ich habe mich allen Ernstes in dich verliebt. Du bist jetzt wirklich mein Mann. Ich liebe dich so sehr. Bitte verlass mich nun nicht, nachdem du mich gehabt hast.“ Ich antwortete nicht sofort aber dann sprudelte es aus mir heraus: „Bettina, ich liebe dich auch wie wahnsinnig.

Ich muss schon lange so empfunden haben, denn alle Mädchen und Frauen nach denen ich mich umsah, mussten so sein wie du. Ich habe nachts immer wieder von dir geträumt. Du hast bestimmt immer wieder die Flecken in meinem Bett gefunden, sie kamen von den Träumen und den Gedanken an dich. Ich werde dich bestimmt nicht verlassen, denn ich habe dich gerade eben geheiratet, du bist jetzt meine Frau. Ich liebe dich und möchte mit dir als Mann und Frau zusammenleben.“ Durch meine Worte wurde Bettina wieder ganz weich und empfänglich für meine Zärtlichkeiten.

Wir schliefen noch drei Mal miteinander, immer wieder verführten wir uns gegenseitig ganz zärtlich und sagten uns ganz leise gegenseitig wie sehr wir uns lieben. Wir gingen dann zum Essen ins Restaurant, wir ließen uns ein vier Gänge Menü kommen, das wir mit großem Appetit genossen. Um Punkt 12 kam die Kellnerin mit der Küchenmannschaft, servierte uns einen Cocktail und alle gratulierten uns zum ersten Hochzeitstag.

Bettina und ich feierten unseren Tag. Wir flirteten hefig miteinander und gegen halb zwei gingen wir wieder hinauf in unser Zimmer. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, fielen wir übereinander her und liebten uns die ganze Nacht.

Am nächsten Morgen schliefen wir uns aus. Wir waren beide total erschöpft von unserer „Hochzeitsnacht“, an diesem Tage ließen wir das Motorrad stehen und besuchten den Wellnessbereich. Dort wurden auch Kurse in Partnermassage angeboten, wir nahmen an einem solchen Kurs teil. Es war für uns beide sehr entspannend und wir lernten viel über unsere Körper. Wieder im Zimmer angekommen probierten wir unsere neu erlernten Fähigkeiten aneinander aus.

Wir massierten jetzt auch die Körperpartien, die wir im Wellnessbereich notgedrungen auslassen mussten. Sogar ohne dass wir miteinander schliefen brachten wir uns gegenseitig mehrmals zum Höhepunkt. Bettina meinte, dass sie gar nicht wusste, dass ein Mann auch ohne Verkehr zum Höhepunkt gelangen kann. Besonders Bettina genoss diese Art von Sex sehr, liebte es aber auch genauso mit mir zu schlafen. An den nächsten beiden Tagen machten wir Ausfahrten mit meinem Motorrad, das Wetter war herrlich, Bettina liebte es als Sozia bei mir mitzufahren, sie kuschelte sich dabei immer ganz eng an mich an und drückte mir ihren Busen in den Rücken. Ein Wochenende im Allgäu 02

In ihrer Lederkombi sah sie einfach nur toll aus und wenn wir irgendwo einkehrten zog sie alle Blicke auf sich, sogar von einigen Frauen hörten wir Bemerkungen wie: „Die ist aber hübsch.“ Bettina war wirklich eine Traumfrau. Meine Frau! Als wir Sonntags wieder zu Hause ankamen hatte sich unser Verhältnis zueinander merklich verändert. Wir flirteten mit einander und kuschelten auch, aber anders als früher und Bettina küsste mich auf den Mund, ich sprach sie mit ihrem Vornamen an.

Oma sah Bettina und mich an, sagte aber nichts. Als Bettina in der Küche die Kaffeetafel eindeckte, ging Oma hinterher. Sie sprach Bettina an und sagte: „Bist du verrückt?“ „Was meinst du?“ fragte Bettina zurück. „Du hast mit Michael geschlafen! Das sieht ein Blinder!“ sagte Oma. „Und wenn es so wäre? Was dann? Außerdem benutzt du die falsche Zeit! Es muss heissen: Du schläfst mit Michael! Und ja, wir haben es getan, das ganze Wochenende immer wieder und wir werden weiter miteinander schlafen! Michael ist der Mann mit dem ich leben möchte, er empfindet genauso, wir haben uns heftig verliebt!

Er ist jetzt dein Schwiegersohn!“ sagte Bettina. „Gut finde ich das nicht, ich werde euch aber auch nicht in die Pfanne hauen!“ Gemeinsam kamen sie zu mir ins Wohnzimmer. „Komm her, Schwiegersohn!“ sagte Oma. Ich guckte sie ganz perplex an. Bettina sagte: „Oma hat es sofort erkannt, wir brauchen uns zu Hause nicht vor Ihr zu verstecken!“. Seit dem schlief ich mit Bettina in ihrem Bett. Außerhalb des Hauses bestand Bettina darauf, dass wir uns wie Mutter und Sohn verhielten.

Man kannte uns im Dorf und wir wollten Schwierigkeiten verhindern. Nach sechs Wochen kam mein Meister auf mich zu. Er sagte, dass er einen besonderen Auftrag für mich hätte. Ich sollte für vier Monate nach China als Obermonteur auf einer Baustelle. Das war eine tolle Herausforderung für mich. Ich bekam doppeltes Geld zusätzliche Urlaubstage und würde hinterher auch zu Hause weiter als Obermonteur arbeiten.

Ich fuhr nach Hause und diskutierte es mit Bettina, auch sie sah meine Möglichkeiten und schickte mich nach China, eine Woche später brachte sie mich zum Flughafen. Beim Abschied weinte sie leise und flüsterte mir ins Ohr: „Bitte komm wieder und vergiss mich nicht.“ Bettina trug wieder ihre weiten Sachen, man konnte gar nichts von ihrer tollen Figur erkennen. Zum Abschied gab sie mir in aller Öffentlichkeit einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ein Wochenende im Allgäu 02

Ich machte meinen Job in China und wir telefonierten täglich. Häufig als Face time. Die Monate gingen herum, mein Projekt lief besser als der Zeitplan vorsah. Ich freute mich auf Bettina. Dann kam der Tag des Rückfluges. Bettina holte mich vom Flieger ab. Sie trug die gleichen weiten Sachen in denen sie mich zum Flughafen gebracht hatte. Wir küssten uns zur Begrüßung, wieder nahmen wir in Kauf erkannt zu werden. Wir fuhren in Richtung zu Hause. Bevor wir ankamen sagte Bettina: „Ich würde gern noch ein paar schöne Dessous für heute Abend kaufen!“ „Fein, ich freue mich!“ Wir fuhren zu einem Dessousladen.

Ich ging und holte ihr einen BH in 80F, Bettina hatte sich mittlerweile nackt ausgezogen. Sie sagte zu mir „Mist, der passt nicht!“ Ich fragte: „Welche Größe soll ich dir bringen?“ „Bring mal einen 90G!“ sagte sie leise.“ Ich gab ihn ihr in die Anprobe und sah durch den Vorhangspalt. „Der passt“ sagte Bettina. Sie fragte mich: „Du weist schon was das bedeutet?“ „Nein, wahrscheinlich dass du noch etwas zugenommen hast“, antwortete ich. Sie nahm den BH wieder ab.

Sie hatte kaffeebraune Brustwarzen und Warzenhöfe. Ihr Busen war ungemein angewachsen. Sie drehte sich zur Seite ich sah deutlich die Wölbung ihres Bauches. „Ich bin im sechsten Monat schwanger. Von dir! Es muss im Allgäu oder kurz danach passiert sein.“ Bettina wartete jetzt mit unbewegtem Gesicht auf meine Antwort. Ich nahm Bettina in die Arme und drückte sie vorsichtig. „Ich könnte schreien vor Freude“ sagte ich zu Bettina. Bettina fragte leise „Du willst mich noch?“. „Ja! Noch mehr als zuvor. Ich werde Vater, mit meiner Bettina! Das ist der zweitschönste Tag in meinem Leben!

Nur im Allgäu gab es einen schöneren, du warst auch dabei“ lachte ich sie an. Bettina fiel ein Stein vom Herzen. „Wir sind umgezogen. In unserem Dorf wissen alle um unser Verwandschaftverhältnis. Dort hätten wir schnell Schwierigkeiten gehabt. Oma und ich haben ein neues Haus in der Nachbarstadt gekauft, keiner kennt uns dort und wir müssen unsere Arbeitsplätze nicht wechseln. Das alte Haus wird von einem Makler verkauft.“ Damit brauchten wir uns in der Öffentlichkeit nicht mehr zu verstecken.

Ich freute mich riesig. Bettina wurde immer runder und konnte schon bald auch unter ihren weitesten Sachen ihre Schwangerschaft nicht mehr verbergen und das wollte sie jetzt auch gar nicht mehr. Sechs Wochen vor der berechneten Entbindung setzte bei ihr der Milchfluss ein. Sie bat mich darum sie jetzt jeden Tag „trocken zu machen“, damit sich ihre Brustwarzen an das Saugen gewöhnen und sie dann keine Schmerzen hat, wenn unser Baby da ist. Wir genossen diese Busenspiele beide sehr.

Ein Wochenende im Allgäu 02

Aber ich traute mich nicht mit Ihr zu schlafen. „Ich bin nicht krank und ich bin nicht aus Zucker! Ich bin einfach nur schwanger! Jetzt mach doch mal, ich möchte gern mit dir schlafen!“ Ganz vorsichtig brachte ich mich in Position und führte meinen Penis langsam und ganz vorsichtig in sie ein. Bettina wurde ungeduldig „Jetzt schieb mich doch bitte mal richtig an! Ich vermisse es so!“ Ich wurde kräftiger mit meinen Bewegungen Bettina kam zum Höhepunkt. Für mich war es wunderbar mit meiner hochschwangeren Frau zu schlafen. Durch ihren Orgasmus setzte bei Bettina wieder der Milchfluss ein.

Die Milch spritzte ihr im hohen Bogen aus den Brustwarzen und Wehen setzten ein. Ich erschrak beinah zu tode. Bettina lachte, das kann schon mal passieren, wenn es einer Schwangeren richtig gut besorgt wird. Das war dann letzte Mal vor der Entbindung dass wir miteinander schliefen. Bettina gebar eine kleine Tochter, Valentina, niemand außer Oma, auch die kleine nicht, hat jemals erfahren, dass ich nicht nur ihr Papa, sondern auch ihr Bruder bin.

Von: GCMS

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