Eine besondere Party Teil 01

Eine besondere Party Teil 01 :

Hallo! Ich, Ditmar, ich bin 29 Jahre alt. Ich lebe mit Jana zusammen. Ich bin erst vor kurzem aus dem Hotel Mama ausgezogen, meine Mutter, Hanna, ist 49, sie lebt seit Jahren allein. Heute möchte ich euch von einem Erlebnis erzählen. Meine Freundin Jana ist 28, sie sieht super aus, schön schlank, lange Beine, blonde lange Haare und ein toller Busen. Jana ist sehr lebenslustig, schon ein bisschen frivol.

Ich weis, dass sie sich auch gern mal von anderen Männern vernaschen lässt. Anfangs machte mich das eifersüchtig. Jana bemerkte dann meine Lage. Sie erklärte mir, dass sie am liebsten mit mir schliefe, aber zwischendurch auch gern Mal einen anderen Schwanz in sich spürt und sie sich wünschen würde, dass auch ich ab und zu neue Erlebnisse hätte, damit keiner von uns frustriert ist und unsere Freundschaft zerbräche.

Eines Abends brachte sie ihre beste Freundin Alina nach der Arbeit mit zu uns nach Hause. Es war sehr heiß an diesem Tag. Ich saß vor meinem Computer und surfte. Die beiden gingen zusammen unter die Dusche. Jana rief mich ins Badezimmer und fragte, ob ich ihr den Rücken abschrubben würde. Das war schon etwas merkwürdig. Ich ging zur Dusche, beide standen darunter und ließen abwechselnd heißes Wasser über ihre Körper laufen. Alina war Jana vom Körperbau her sehr ähnlich.

Eine besondere Party Teil 01

Jana reckte mir ihren Rücken entgegen und gab mir das Duschgel. Ich wusch ihren Rücken machte aber am Ansatz ihres Pos halt. „Hey, so wie sonst auch!“ meinte Jana und bückte sich leicht, damit ihr Schatzkästchen von hinten besser sichtbar wurde. Ich wusch ihr zärtlich die Muschi.

Alina sah interessiert zu und drehte sich dann aber um. Nach einer Weile richtete sich Jana wieder auf, gab mir erneut das Duschgel in die Hand, sie sagte „Jetzt auch da!“ und führte meine Hände von hinten an Alinas Hintern. Alina sagte nicht bückte sich aber, so dass auch ihre Falte von hinten schön zu sehen war. Ich sah Jana an, sie grinste zurück und schob meine Hand zu Alinas Muschi. Alina stöhnte laut auf und ging in die Knie.

Jana zog sich schnell an und verlies das Badezimmer. Beim Hinausgehen sagte sie: „Viel Spaß euch beiden!“, dann war sie weg. Ich widmete mich intensiv Alinas Muschi. Sie drehte sich um und fing an mir die Kleider vom Körper zu reißen. Mittlerweile stand mein Schwanz senkrecht, ich schob ihr meinen Schwanz von hinten in die Möse. Alina jauchzte nur so und zeigte mir dass ihr das sehr gut gefiel.

Ich entführte Alina in unser Schlafzimmer und bumste sie noch für weitere 30 Minuten kräftig durch. Danach gingen wir ins Wohnzimmer, Jana sah dort fern. Sie fragte Alina: „Und? War es schön?“ Alina antwortete: „Oh jaaah! Er ist besser als du ihn beschrieben hast! Danke schön für das nette Erlebnis, ich hab‘s wirklich mal wieder gebraucht.“ Dann ging Alina nach Hause. „Was sollte das denn jetzt?“ fragte ich Jana. „Damit keiner von uns ein schlechtes Gewissen haben muss und Alina hat im Moment niemanden der sie von Zeit zu Zeit verwöhnt“, war Janas Antwort.

Sie küsste mich und fing an meinen noch immer steifen Schwanz zu blasen. „Alina schmeckt gut!“ stellte sie fest „Hast du sie auch dort probiert?“ „Nein“ sagte ich, beim nächsten Mal musst du es versuchen, ich weiss dass sie es mag!“ Dann legte sie sich breitbeinig hin und ließ mich in sie ein.

Am nächsten Morgen standen wir zusammen auf. „Heute ist Mamas Geburtstag, wir sind eingeladen sagte Jana beim Frühstück. Am späten Nachmittag führen wir zu Ihrem Elternhaus ihre Mutter Tanja lebte allein dort, von ihrem Mann war sie schon seit Jahren geschieden. Jana meinte, dass sie seit Jahren nicht mehr aus sich mache und vor ihrer Musch wohl schon Spinnweben wuchsen. Dort war schon eine Party im Gange, 8-10 Paare waren anwesend, ich kannte nicht die Hälfte der Leute.

Es wurde viel gesoffen, der Alkohol floss in Strömen. Jana und ich tranken beide keinen Alkohol. Um Mitternacht waren alle so abgefüllt, dass sich alle Gäste mit Taxis nach Hause fahren ließen. Janas Mutter lag allein in Ihrem Schlafzimmer. Jana grinste mich an. „Jetzt wollen wir zwei Leuten Mal ein ganz schlechtes Gewissen machen“, lachte sie. „Was hast du vor?“ fragte ich. „Lass mich nur machen und hilf mir.“ kam zurück. Eine besondere Party Teil 01

Jana ging zu ihrer Mutter und zog ihr den Rock und den Slip aus, sie brachte auch ihre weitere Kleidung in Unordnung, ihre Mutter rührte sich nicht. Sie sah aus als wäre sie soeben richtig gut gefickt worden. „Jetzt hol Paul her!“ sagte Jana. Gemeinsam brachten wir Janas besoffenen Bruder in das Bett ihrer Mutter und zogen auch ihm die Hosen aus. „Die beiden sind wieder so besoffen, dass sie sich morgen wieder an nichts erinnern können. Ich will, dass beide glauben sie hätten miteinander gebumst!“ lachte Jana.

Sie legte die Hand ihres Bruders in den Schritt seiner Mutter. Tanja, ihre Mutter, sah wirklich gut aus. „Warte mal, wenn es keine Spuren gibt, glauben sie es nicht!“ sagte ich. „Was hast du vor?“ fragte Jana. Ich zog mir meine Hosen herunter, spreizte Tanja die Beine und schob ihr meinen Schwanz in ihre Grotte.

Jana sah aufgeregt zu und fingerte sich selbst die Möse. Während ich sie bumste, regte sich Tanja, sie kam mit geschlossenen Augen zum Höhepunkt, ich spritzte in ihr ab. „Danke!“ sagte Jana, „jetzt wird sie sich sogar daran erinnern, dass in dieser Nacht was gelaufen ist!“. Wir brachten ihren Bruder so in Position, dass es aussah er würde ihr die Möse lecken.

Wir verließen das Haus ganz leise. „Warum das Ganze?“ fragte ich. „Mama hat mich einmal mit Paul inflagranti erwischt. Sie machte mir große Vorwürfe und sprach wochenlag nicht mit mir. Ich wollte es ihr heimzahlen und Paul die Möglichkeit eröffnen sie zu bekommen. Ich wusste, dass er insgeheim sehr auf sie steht!“ erklärte Jana. Zu Mittag fuhren wir wieder hin, um beim Aufräumen zu helfen. Wir öffneten die Tür und betraten das Haus. Wir hörten Stimmen aus dem Schlafzimmer. Sie waren wohl gerade erwacht.

Janas Mutter fragte Paul, Janas Bruder: „Was machst du hier?“ Sie sah die Situation, beide mit nacktem Unterleib ihre Brust hing aus dem BH. „Haben wir miteinander gebumst?“ wollte Tanja wissen, sie hatte eine dunkle Ahnung von der letzten Nacht. „Ich weiss es nicht!“ sagte Paul. Tanja fuhr sich mit dem Finger durch die Möse und fühlte das ihr Sperma auslief. „Wir haben!“, sagte sie und zeigte Paul ihre vom Sperma benetzten Finger. Eine besondere Party Teil 01

„Ich habe von allem nichts mitbekommen!“, sagte Paul. „Ich dachte ich hätte geträumt“ sagte Tanja. „Dass sowas ausgerechnet mir passieren muss“, haderte Tanja mit sich selbst. „Und jetzt?“, fragte Paul. „Nachdem es nun Mal passiert ist, können wir es auch nicht mehr ändern, diesbezüglich habe ich meine Unschuld verloren. Futsch ist futsch!“ sagte sie leise und grinste Paul an.

Tanja zog sich nun ganz aus und sagte zu Paul: „Jetzt will ich es aber auch bei klarem Verstand spüren! Ich bin auf einmal so geil…..“ Tanja kniete sich zwischen Pauls Beine und fing an, seinen Schwanz zu blasen. Als er stand, setzte sie sich auf ihn und ließ sich von ihm Bumsen. Beide fickten wie die Weltmeister und wurden auch ganz schön laut dabei. Jana und ich räumten zwischenzeitlich die Küche auf, waren aber ganz leise dabei.

Sie kamen beide in die Küche, beide noch nackt und Paul mit einem Halbsteifen Schwanz. „Oh, äh Ihr seid schon hier?“ stellte Tanja fest. „War es schön?“ fragte Jana ihre Mutter. Tanja wurde tiefrot. „Das geht dich gar nichts an!“ antwortete Tanja und dann „Ja war es! Damit du es weist, es war ganz toll!“ „Dann können wir uns ja bestimmt wieder vertragen?“ fragte Jana.

Tanja nahm ihre Tochter in den Arm und küsste sie. „Ja das können wir.“ fügte sie an. „Seit wann schläfst du mit Paul?“ fragte Jana ganz neugierig. Tanja antwortete „Seit letzter Nacht! Aber wir waren beide so besoffen…. Ich kann mich zwar ganz genau dran erinnern, dass Paul mich gebumst hat. Aber wie er mich herumgekriegt hat, kann ich nicht mehr sagen. Wäre ich nicht betrunken gewesen, wäre es nie passiert!“ „Aber ihr habt doch jetzt gerade noch gebumst, als wir hereinkamen?“ fragte Jana weiter.

„Nachdem er mich wie auch immer herumgekriegt hat, wollte ich es auch bei klarem Verstand haben. Ich konnte es ja nicht mehr rückgängig machen.“ Tanjas Antwort kam prompt. „Und? Wirst du häufiger mit ihm schlafen?“ wollte Jana wissen. Tanja sagte: „Jetzt wo er weiss wie er mich herumkriegt, werde ich mich wohl kaum wehren können.“ Jana lachte und sagte: „Du fickst mit Paul, meinem Bruder und deinem Sohn, wie hast du mich damals verdammt als du Paul und mich beim Ficken überrascht hast. Ich hoffe du reagierst anders, wenn es wieder dazu kommt. Und das wird es!“ Eine besondere Party Teil 01

„Ach Kind, damals wusste ich ja auch noch nicht was für ein geiler Hengst dein Bruder ist.“ entschuldigte sich Tanja. Beide Frauen waren über Ihrer Unterhaltung geil geworden. Jana nahm mich an der Hand und führte mich in ihr Zimmer, Tanja tat das gleiche mit Paul. Wir bumsten herrlich miteinander und auch Tanja hatte mit ihrem Sohn großen Spaß, man hörte es durchs ganze Haus. Jana war das genaue Abbild von ihrer Mutter Tanja, sie sahen sich so ähnlich, dass man sie des Öfteren auch schon für Schwestern gehalten hat.

Nach über einer Stunde herrlichen Fickens sah Jana mich an und fragte: „Möchtest du Tanja noch einmal haben? Ich würde gern Tauschen!“ „Reicht dir nicht was sich dir gebe? Aber wenn du willst, nimm ihn dir. Ich will dann aber auch deine Mutter haben, jetzt wo sie nüchtern ist, wäre es bestimmt viel interessanter als letzte Nacht. So wie ich dich kenne würdest du sie bestimmt auch gern einmal vernaschen.

Und wie stehts dir aus?“ fragte ich. „Oh doch, keiner kann es besser als du! Aber Paul kann es auch sehr gut und dann dieses herrlich verbotene Gefühl, dass er mein Bruder ist! Und wenn du Tanja haben willst, kannst du sie bestimmt bekommen, nach allem, was jetzt passiert ist. Aber ich glaube nicht, dass sie schon so weit ist, dass sie es auch mit mir tun würde“ war ihre Antwort.

Tanja ging hinunter in die Küche, um dort etwas zu trinken, sie stieß auf Tanja. „Du Mama. Ich würde gern einmal tauschen!“ „Bitte?“ fragte Tanja. „Ich möchte auch gern noch einmal mit Paul vögeln, du hast mich schon richtig verstanden.“ „Und ich?, meinst du dein Freund würde es so einfach hinnehmen, wenn ich an deiner Stelle ins Zimmer käme?“ „Ja Mum!

Leg dich einfach hin und mach die Beine für ihn breit, der Rest wird sich dann schon schnell ergeben.“ Gemeinsam gingen die Frauen ins Badezimmer, um sich ihre Mösen zu waschen. Jana lachte glücklich und ging dann in Tanjas Schlafzimmer. Tanja kam zur mir „Schwiegersohn, ich komme!“ sang sie leise auf dem Weg zu Janas Zimmer. Eine besondere Party Teil 01

Tanja trat zu mir ins Zimmer, vorher hatte sie sich nackt ausgezogen. Sie leckte über einen Ihrer Finger, um sich die Muschi damit anzufeuchten, dann stellte sie fest: „Brauche ich ja gar nicht. Ich bin auch so schon klatschnass.“ Als Tanja eintrat lag ich mit dem Gesicht zur Wand gedreht und konnte also nicht sehen, wer es war. Tanja kam zu mir ins Bett und streichelte mir von hinten meinen Schwanz und meine Eier.

Es war eine andere Handschrift, anders als von Jana. Mein Schwanz richtete sich auf. Ich drehte mich um und sah sie. Großes Verlangen leuchtete in ihren Augen als sie meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn langsam wichste. Ich zog sie auf mich und küsste sie. Tanja rutschte in Stellung, spreizte ihre Beine und führte meinen Schwanz in ihr Allerheiligstes ein.

Ich hatte sie ja letzte Nacht schon einmal, aber dies jetzt, das war etwas ganz anderes. Während wir bumsten, fing sie an zu reden: „Ihr versaut mich, erst habe ich mit meinem Sohn geschlafen und innerhalb von zwei Stunden lasse ich mich nun noch vom Freund meiner Tochter bumsen! Jetzt fehlt nur noch das Jana auch ankommt und es von mir verlangt, heute könnte ich nicht nein sagen.“

Als wir beide unseren Höhepunkt hatten, blieben wir noch einen kurzen Moment liegen und kuschelten. Dann stand ich auf, ging an die Tür und rief laut: „Jana, kommt bitte her, Tanja möchte auch mit dir schlafen!“ „Nach wenigen Sekunden öffnet sich die Tür von Tanjas Zimmer, Paul kam mit einer Riesenlatte heraus und rief zurück, dann kommt rüber, hier ist das Bett größer!“ Ich nahm Tanja zärtlich an der Hand und führte sie in ihr eigenes Schlafzimmer.

Jana stand neben dem Bett uns sagte: „Komm her Mama, das habe ich mir auch schon lange gewünscht. Jana ging auf die Knie und fing sofort an Tanjas Möse zu lecken. Sie verwöhnten sich in der 69er Stellung eine Weile, bis beide kamen. Dann zog mich Tanja zu sich und setzte sich wieder auf meinen harten Schwanz.

Ich fing wieder an sie zu ficken. Jana stellte sich über mich, so dass Tanja wieder an ihre Möse kam, sie leckte Jana. Dann kam Paul nahm hinter Tanja Position und schob ihr seine Keule in den Hintern. Abwechselnd stießen Paul und ich jetzt zu. Tanja schwebte regelrecht. Zwischendurch rief sie immer wieder: „Was macht ihr mit mir, Ihr versaut mich! Ihr habt mich zu einer mannstollen Hure gemacht. Keiner eurer Schwänze wird je wieder sicher vor mir sein!“

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„Ich weiss nicht, wie Paul mich herumgekriegt hat, aber es hat mein Leben verändert!“ „Nicht Paul, Ditmar!“ sagte Jana zu ihrer Mutter. Ihr wart heut nacht so besoffen, da konnte überhaupt nichts passieren. Ich habe dich ins Bett gelegt und dir die Hosen ausgezogen. Dann habe ich dein Outfit in Unordnung gebracht und eine von deinen Titten aus dem BH genommen.

Gemeinsam schleppten wir dann Paul in dein Bett und zogen auch ihm die Hosen aus. Damit es wirklich glaubwürdig wurde hat Ditmar dich dann freundlicherweise noch gemütlich durchgevögelt und alles in dir abgespritzt. Du bist dabei sogar zum Orgasmus gekommen. Danach legten wir Paul mit seiner Nase in deine nasse Muschi, so wie ihr beide heute Morgen aufgewacht seid.

Von: GCMS

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