Eine besondere Party Teil 02

Eine besondere Party Teil 02 :

Ich habe mich diebisch darüber gefreut, dass du glaubtest du hättest tatsächlich mit Paul geschlafen. Eigentlich wollte ich nur, dass du ein schlechtes Gewissen bekommst und dich wieder mit mir verträgst!“ „Das muss ich jetzt erst Mal verdauen“ sagte Tanja und dann „wenn du glaubst ich höre jetzt wieder mit der Vögelei auf hast du dich getäuscht. Kommt Jungs, wir tauschen mal!“ Jetzt ließ sich Jana genauso wie ihre Mutter zuvor von uns vögeln. Paul wieder hinten und ich vorn. Auch Jana leckte ihrer Mama die nasse Fotze. Wir gingen dann wieder als Paare zurück in die Zimmer und ließen es noch einmal gewaltig krachen.

Tanja bumst nun regelmäßig mit Paul. Wenn Jana und ich ihre Mutter besuchen, verwöhnen wir drei uns gegenseitig. Paul erzählte uns, dass Tanja ihn auch einmal als Begleitung in einen Swingerclub mitgenommen hätte. Dort hätte sie sich in mehreren Runden immer von mindestens 10 Männern hintereinander nehmen lassen, es hätte die ganze Nacht gedauert. Wenn sie das nächste Mal ginge, würde er Bescheid sagen, dieses Schauspiel müssten wir uns ansehen.

Eine besondere Party Teil 02

Ich lebte jetzt glücklich mit Jana zusammen, ich fickte mit ihr aber auch immer wieder mit Alina oder Tanja. Ein Gedanke ging mir nicht aus dem Kopf. Ich wollte auch einmal mit meiner eigenen Mutter schlafen. Auch meine Mum sah für ihr Alter noch toll aus. Sie hatte sehr auf ihren Körper geachtet. Sie trug eine 40er Größe und ihr BH hatte wohl um die 85D. Aber in Sachen Sex war auch bei meiner Mum ziemlich tote Hose.

Ich erzählte Jana davon. Sie fragte, ob ich es wirklich so haben wolle. Ich antwortete, dass es bei mir schon zu einer fixen Idee geworden sei, auch einmal mit meiner Mutter ins Bett zu steigen, nach alldem was ich bisher so mit den anderen erlebt habe. Jana sagte du kannst sie nicht einfach zu einem Fick auffordern wie zu einem Tanz. Dann knallt sie dir eine und du siehst sie nie wieder. Das müsse viel subtiler angegangen werden. Eine besondere Party Teil 02

Jana beriet sich mit Tanja, Alina und Paul. Wir luden meine Mum an einem späten Samstagnachmittag zu Tanja nach Hause ein, damit sie auch einmal Tanjas Mutter kennenlernen könne. Mum sagte zu. Wir holten Hanna ab und fuhren zu Tanja. Dort angekommen stellten wir zunächst Tanja als Janas Mutter vor, wir alle dutzten uns sofort. Paul kam dazu und Tanja sagte zu Hanna, dass dieser Schlawiner ihr Sohn, der zwei Jahre jüngere Bruder von Jana sei. Jana stellte auch Alina als ihre Beste Freundin vor.

Wir saßen zusammen Couchtisch und hatten dort eine provisorische Kaffeetafel eingerichtet. Tanjas Couch war sehr bequem und auch schön groß. Jana, meine Mum Hanna, ich und Alina hatten bequem Platz darauf. Hanna saß zwischen Jana und mir. Tanja und Paul saßen uns auf der kleineren Couch gegenüber. Jana rutschte dich an Hanna heran, sie kuschelte schon fast mit ihr.

Sie legte unbemerkt eine Hand auf Hannas Oberschenkel und streichelte si dort ganz leicht. Gegenüber kuschelten Tanja und Paul miteinander. Immer wieder berührte er auch fast unbemerkt ihren Busen. Hanna nahm das wahr, sagte aber nichts und sah sich an, wie Paul Tanja immer wieder berührte.

Dann sah sie wie Alina mein Bein streichelte und sie nahm auch wahr, dass dies ganz offen geschah und Jana es auch sah. Jana kuschelte sich noch weiter an Hanna an und gab ihr vorsichtig einen Kuss an den Hals. Hanna sah Jana fragend an. Ich konnte ihr anmerken, dass sie völlig irritiert war. Ich dachte jetzt steht sie auf und geht wutentbrannt nach Hause, das war‘s dann. Inzwischen war Janas Hand ganz sachte auf Ihren Bauch gewandert, kurz vor ihrem Busen stoppte sie aber.

Hanna sah Jana tief in die Augen, immer noch unschlüssig wie sie sich verhalten solle. Dann sah sie an sich herab und nahm Janas Hand auf ihrem Bauch wahr. Hanna blickte wieder zu Jana auf. Ein tiefer Blick von Jana in Hannas Augen. Jana glitt mit ihrer Hand von unten an Hannas Busen und gab Hanna einen Kuss auf den Mund.

Hanna entspannte sich und blieb sitzen. Jana fing an ganz leicht und zärtlich ihren Busen zu kneten. Das war für Tanja und Paul das Zeichen jetzt auch mehr Zärtlichkeiten auszutauschen. Sie fingen an zu knutschen. Hanna sah sehr interessiert, aber keinesfalls abgeneigt zu. In der Zwischenzeit hatte sich Alina bis in meinen Schritt vorgetastet. Ich lag ebenfalls an Hanna angekuschelt an ihrer Seite. Hanna sah Tanja und Paul zu, sie knutschten immer noch ganz wild und mittlerweile knetete Paul Tanjas Titten. Jana küsste Hanna wieder auf den Mund und suchte dabei Einlass mit ihrer Zunge.

Zunächst hatte sie damit keinen Erfolg. Jana küsste meine Mum immer wieder und beim dritten oder vierten Versuch öffnete Mum ihren Mund und ließ Jana mit einem Seufzer ein und erwiderte jetzt Janas Küsse. Auch Ich streichelte jetzt Alinas Beine, ihr Kleid rutsche dadurch hoch und Hanna sah, dass Alina keine Unterwäsche trug. Ich fing an, Alinas Teddy zu streicheln. Auch bei Tanja und Paul wurde es wilder. Paul streichelte jetzt Tanja zwischen den Beinen und Hanna sah nun, dass auch Tanja keine Unterwäsche trug. Tanja stöhnte immer wieder unter Pauls Berührungen. Eine besondere Party Teil 02

Jana knetete mittlerweile Hannas Busen fest durch. Immer wieder kamen Seufzer aus ihr heraus. Ich ließ jetzt von Alina ab und wandte mich meiner Mutter zu. Alina öffnete meine Hose holte meinen Schwanz heraus und begann meinen Schwanz zu streicheln. Durch meine Position an Hannas Seite konnte ich Hanna nur mit einer Hand streicheln. Ich streichelte ihre Oberschenkel und glitt immer wieder an die Innenseiten.

Jana machte Hanna oben ganz wuschig. Meine Hand glitt immer weiter nach oben und zwischen ihre Beine. Gleichzeitig streichelte ich Alinas Kopf, Alina hatte angefangen meinen Schwanz zu blasen. Hanna sah auch das, sie blickte mir lächelnd in die Augen, hielt ihre Beine aber eng geschlossen.

Ich nah meine Hand von Hannas Dreieck weg und überließ Jana diese Stelle. Hanna öffnete nun ihre Beine und Jana griff ihr direkt an die Möse. Hanna stöhnte auf, so dass Tanja innehielt und zu Hanna sah. Hanna hatte die Augen geschlossen und ließ sich von Jana verwöhnen. Jana zog an Hannas Slip und zerriss ihn. Jetzt lag Hannas Scham offen, man konnte ihre Muschi riechen. Jana nahm nun zwei Finger und führte sie in Hannas Muschi ein.

Sie begann sie zu fingern. Hanna stöhnte immer wieder. Jana bedeutete mir, dass ich jetzt wieder die Position an Hannas Muschi übernehmen solle. Jana zog ihre Finger schnell aus Hannas Muschi und ich steckte meine ebenso schnell hinein, sie genoss das Fingern ihrer Muschi.

Hanna blickte zu Tanja, Paul gab ihr gerade einen zärtlichen Cunnilingus, Hanna seufzte wieder als sie das sah. Da Alina eingeweiht war setzte sie sich nun auf einen Sessel und sah uns zu. Sie fingerte sich dabei selbst. Hanna spreizte die Beine nun ganz weit, ich rutschte etwas von Ihr weg, um ihr mehr Platz zu schaffen. Hanna legte eines ihrer Beine auf die Rückenlehne. Ich gelangte dadurch zwischen ihre Beine. Jana knetete Hannas Busen und ich begann jetzt auch einen zärtlichen Cunnilingus bei Hanna. Hannas Muschi lief schon aus. Sie genoss es sehr.

Sie sah wieder zu Tanja und Paul. Paul hatte sich in Position gebracht und war dabei seinen Schwanz in Tanjas Möse zu schieben. Tanja stöhnte wieder laut auf. Hanna stand auf und zog sich ihre Kleider aus, dann legte sie sich wieder in der alten Position hin. Jana knutschte wild mit Hanna herum, immer wieder überschwemmte sie ihren Mund und gab ihr nasse Zungenküsse. Hanna erwiderte dies eben so wild. Nach einer Weile kam Hanna zum ersten Mal. Ganz leise und fast unbemerkt stöhnte sie ihren Orgasmus aus. Eine besondere Party Teil 02

Sie blickte mir ganz tief in die Augen, sie hatte erst jetzt verstanden, dass ich es war, der sie bis zum Höhepunkt gebracht hat. Sie guckte etwas missbilligend. Hanna sah jetzt wieder zu Tanja und Paul. Paul fickte Tanja immer noch ganz zärtlich, sie war schon mehrmals laut gekommen. Immer wieder rief sie: „Fester Paul! Oh Jaah! Fick mich mein Sohn!“. Hanna wurde immer wuschiger im Kopf, sie kämpfte mit sich selbst.

Dann sah sie mir wieder tief in die Augen und nickte mir zu. Ich verstand. Ich brachte mich in Position und führte meinen Penis an ihre Vulva. Hanna zog die Beine an und öffnete die Spalte zwischen ihren Schamlippen. Ich hatte immer noch ihren Saft in meinem Gesicht kleben. Ganz langsam und zärtlich schob ich immer weiter ein. Hanna liefen Tränen über die Wangen aber sie lächelte dabei und stöhnte laut. Dann gab ich Hanna zum ersten Mal einen Zungenkuss. Sie erwiderte ihn wild und leckte mir ihren Mösensaft aus dem Gesicht.

Ich begann jetzt langsam mit meinen Stößen und sie machte bei jedem mit. Nach einer guten halben Stunde kamen wir beide zu einem wunderschönen Orgasmus. Die anderen sahen und derweil aufmerksam zu. Alina und Jana kuschelten auf dem Sessel und fingerten sich gegenseitig die Mösen. Als in meiner Mutter abgespritzt hatte, sprudelte es aus mir heraus: „Das wollte ich seit 15 Jahren schon immer einmal!“ „Und du hättest mich schon vor 15 Jahren haben können!“ sie fing an uns allen davon zu erzählen.

„Es war als wir zusammen am Chiemsee im Urlaub waren. Da hast du an einem Morgen meinen Rücken massiert, du hast dabei auf meinen Beinen gesessen. Dein harter Schwanz drückte sich am Poansatz zwischen meine Beine. Beim Massieren bist du immer weiter vorgedrungen, du warst mit deiner Eichel schon zwei cm tief in meiner Muschi. Ich dachte nur, wenn er doch jetzt weiterschieben würde. Wenn du nur 2cm weitergegangen wärst, hättest du mich ganz nehmen können.“

Ich sagte: „Ich erinnere mich daran. Ich war dir vorher noch nie so nahe! Aber ich hatte Angst ich würde dich verlieren, wenn ich es tue. Ich hätte es gern getan, ich war ganz kurz davor.“

Dann erzählte Hanna weiter, das zweite Mal war es bei Tante Betty, wir waren dort in ihrem Schlafzimmer einquartiert. An dem Abend hatte ich absichtlich eine Unterhose angezogen die ganz weit und ausgeleiert war. Ich ließ sie herunterrutschen, so dass meine Muschi eigentlich ganz frei lag. Ich war klatschnass. Wir kuschelten ein wenig, ich hoffte du würdest meine Muschi finden, mich dort streicheln und dann fragen. Leider passierte auch das nicht.“ „Ich weis, Mama! Ich hatte auch da wieder Angst du würdest mich verstoßen!“ sagte ich. Eine besondere Party Teil 02

„Als du schliefst habe ich dich ganz zärtlich an der Muschi geleckt, es war ein tolles Gefühl, aber du hast geschlafen.“ „Ich habe nicht geschlafen! Du hast mich zum Orgasmus gebracht, aber ich war ganz leise! Ich dachte er muss doch merken, dass ich vor Geilheit auslaufe, meine Unterhose war am Morgen ganz nass.“

„Und das dritte Mal?“ fragte Tanja jetzt ganz aufgeregt. „Das dritte Mal war an einem langen Wochenende in Heidelberg, ich hatte ein Doppelzimmer für uns gebucht. Wir lagen abends im Bett kuschelten und kitzelten uns gegenseitig. Ditmar durfte sogar meine Brüste kneten. Ich fand es sehr schön. Wir waren beide nackt. Ich spreizte meine Beine und er lag schon dazwischen. Ich fühlte seinen Ständer an meiner Muschi.

Ich nahm mir vor ihn mit einem Zungenkuss anzulocken und ihn danach bei mir einzulassen. Das Bett quietschte und rappelte laut. Jemand klopfte an die Tür. Ditmar rollte schnell von mir herunter und ging an die Tür, um nachzusehen. Es war niemand da, aber der Moment war vorbei. So blieb es dabei.“

Hanna sagte dann: „Du Tanja, ich würde gern auch einmal mit deinem Sohn schlafen!“ Hanna und Paul sahen sich an und Paul sagte: „Aber gern.“ Hanna und Paul zogen sich dann in sein Zimmer zurück und nach kurzer zeit hörte man deutlich sein Bett rhythmisch quietschen.

Alina wurde dadurch wieder völlig wuschig. „Ich möchte jetzt auch“ sagte sie in die Runde. Ich legte Alina noch im Wohnzimmer auf der Couch flach. Jana stieg über sie und ließ sich von Alina die Fotze lecken. Tanja kam zu Jana und knetete ihr den Busen. Jana stand auf und legte sich mit Tanja auf die kleine Couch. Dort schliefen auch sie miteinander und brachten sich gegenseitig zum Höhepunkt. Nach einiger Zeit war das Haus vom Stöhnen von vier Frauen und zwei Männern erfüllt.

Nachdem sie fertig waren kamen Paul und Hanna wieder ins Wohnzimmer. Paul schnappte sich sogleich seine Schwester und fing an sie zu bumsen. „Oh!“ sagte Hanna „nicht nur mit der Frau Mama, auch mit dem Fräulein Schwester!“ sie wurde schon wieder ganz schmusig. Tanja kam zu ihr und fragte sie: „Hast du schon einmal mit einer Frau…?“ Hanna antwortete „Bis auf das gerade eben mit Jana noch nie!“ Tanja gab Hanna einen Zungenkuss und begann auch sie flachzulegen.

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Tanja hatte einen dicken, langen Doppeldildo hervorgezaubert. Mit diesem fickten sich die beiden Frauen gegenseitig. Beide hatten ihren Spaß. Als beide fertig waren, sagte Hanna: „Es war ganz toll mit dir, aber ein richtiger Schwanz aus Fleisch und Blut ist dann doch besser.“ „Ich gehe morgen Abend in einen Swingerclub. Möchtest du mitkommen? Es passiert nichts, was du nicht möchtest und ein NEIN heißt NEIN!“ „Was tust du dann da?“ fragte Hanna.

„Ich lasse mich ficken, meistens sind es am Ende 10 oder mehr die ich mir nehme!“ Meine Mutter bekam große Augen. „Das geht?“ fragte sie entzückt. „So oft du willst!“ sagte Tanja. Hanna nickte und gab ihr ok. Daraufhin rief Tanja: „Wir gehen morgen in die Grotte, wollt ihr mit?“ Wir verabredeten uns für den folgenden Abend bei Tanja. Aber das erzähle ich beim nächsten Mal.

Von: GCMS

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