Eine ganz besondere Party Teil 03

Eine ganz besondere Party Teil 03 :

Wir trafen uns alle bei Tanja. Tanja ist die Mutter meiner Freundin Jana, außerdem war Alina die beste Freundin von Jana dabei. Zu Hause warteten Schon Tanja und Janas Bruder Paul. Meine Mutter Hanna wurde von Tanja zu diesem Clubbesuch eingeladen. Zu sechst fuhren wir zur „Grotte“. Weil wir zu vier Frauen und zwei Männern ankamen, brauchten wir alle keinen Eintritt zu bezahlen, der Clubmanager kannte auch die meisten der Frauen und wusste, dass es schon deshalb ein geiler Abend würde.

Zunächst gingen wir alle in die Umkleide, heute war FFK-Party angesagt. Wir zogen uns alle aus und gingen dann gemeinsam duschen. Es war schon ein tolles Erlebnis auf einmal mit allen Frauen gleichzeitig unter der Dusche zu stehen und ich hatte alle schon gehabt. Wir Männer sahen unseren Müttern zum Glück überhaupt nicht ähnlich, so dass wir keine Scheu empfanden auch unsere Mütter anzufassen.

Nacheinander schrubbten wir die Frauen ab und sie wuschen uns. Jana und meine Mutter waren mit mir unter der Dusche, Tanja und Alina mit Paul. Danach gingen wir zusammen an die Bar und tranken etwas. Meine Mutter war zum ersten Mal in einem Swingerclub. Tanja zeigte ihr die Spielwiesen und erklärte ihr: „Du darfst mit jedem hier ins Bett! Auch mit Frauen, da gibt es kein Tabu. Wenn jemand nicht möchte, hast du es zu akzeptieren.

Eine ganz besondere Party Teil 03

Genauso wird man dich in Ruhe lassen, wenn du nicht willst! Gummis liegen überall herum, die Benutzung ist hier Pflicht!“ „Und wenn ich zuerst mit Ditmar oder Paul möchte?“ fragte Hanna. „Dann ist das eben so! Keiner wird dich hier zu etwas zwingen. Sollte sich jemand daneben benehmen fliegt er sofort raus.“ Die beiden kamen zurück an die Bar.

Die ersten Paare verkrümelten sich bereit auf die Spielwiesen. Nachdem Tanja und Hanna ausgetrunken hatten, sagte Tanja: „Komm wir schauen ein bisschen zu.“ Gemeinsam gingen die beiden Frauen zur großen Spielwiese, dort waren bereits zwei Paare bei der Sache. Hanna fand es befremdlich, dass hier alle zu gucken konnten, Tanja erklärte ihr, dass auch das einen gewissen Reiz mit sich bringe.

Hanna sah aufmerksam zu, wie sich die beiden Paare auf der Spielwiese verhielten. Ein Mann sprach sie an. Hanna sagte ihm, dass sie noch nicht in Stimmung sei. Tanja wurde ebenfalls angesprochen. Sie sah den Mann von oben bis unten an und signalisierte ihr ok. Dann gingen die beiden auf die Matte. Hanna sah sich interessiert an, wie Tanja sich von ihm vernaschen ließ. Nach dem der Erste fertig war blieb sie mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen liegen. Der nächste kam zu Tanja und fing an sie zu ficken.

Mittlerweile waren auch Jana und ich an der großen Spielwiese angekommen. Ich umarmte Hanna von hinten und knete ihr den Busen. Sie erkannte mich sofort. Paul stand mit Alina hinter uns. „Ich möchte erst mit Ditmar und dann mit Paul, ich hoffe du hast nichts dagegen“ sagte sie zu Jana und Alina. Beide lächelten und nickten. Alina sagte es Paul, er nickte Hanna zu.

Hanna zog mich an der Hand und ließ sich mit mir auf der Wiese nieder. Ich knetete ihren Busen und brachte sie damit in Fahrt. Dann zog sie mich auf mich und ich schob ihr meinen Schwanz in die Möse. Hanna schloss die Augen und ließ sich kräftig von mir bumsen. Wir kamen beide, leider mit Gummi. Paul kniete bereits neben Hanna und knetete jetzt ihre Brüste. Es gab einen fliegenden Wechsel.

Ich verließ Hanna und Paul tauchte sofort in sie ein. Links und rechts von ihr knieten sich zwei weitere Männer neben Hanna und bearbeiteten ihren Busen. Hanna und Paul kamen ebenfalls zusammen. Nachdem Paul sich zurückgezogen hatte, blieb Hanna wie Tanja mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf der Matte liegen. Offensichtlich gefiel es Hanna und sie begrüßte jetzt jeden Neuankömmling mit einem heißen Kuss. Eine ganz besondere Party Teil 03

Tanja blieb auch jedes Mal auf der Matte liegen. Bei ihr musste es mittlerweile der fünfte oder sechste sein den sie einließ. Bei jeder Nummer fickte Tanja fleißig mit. Sie ließ sich parallel zum Ficken die Titten kneten und blies einen Schwanz nach dem anderen. Immer wieder kam sie zum Höhepunkt. Auch Hanna kam jetzt auf den Geschmack mit mehreren Männern gleichzeitig herumzumachen. Auch sie fickte und blies, was das Zeug hielt. Hanna befand sich sozusagen in einem Dauerorgasmus.

Jana und Alina hatten sich zwischenzeitlich auch mit mehreren Verehrern auf die Matte begeben. Sie lagen nebeneinander und tauschten untereinander immer wieder ihre Stecher aus. Alina setzte sich nun aufrecht auf einen ziemlich dicken Schwanz, Jana setzte sich auf das Gesicht des Mannes und ließ sich die Fotze lecken. Nun begannen die beiden sich zu Küssen und sich gegenseitig die Titten zu kneten. Dieses Spiel machte mich unglaublich an. Ich beschloss Jana bei nächster Gelegenheit auf einen Dreier mit Alina anzusprechen.

Neben mir stand eine Frau Ende Zwanzig, so genau konnte ich es nicht einschätzen aber mit einem riesigen Busen. Sie beobachtete Hanna dabei, wie sie sich schon wieder vernaschen ließ, das musste mittlerweile der fünfte oder sechste sein den sie in sich aufnahm. Die Junge Frau drehte sich zu mir und lächelte mich an.

Ich streichelte ihr über ihre Riesentitten, sie waren groß und schwer. „Wow“ sagte ich und sah ihr dabei in die Augen und sie knetete sich selbst ihre beiden Titten. „Möchtest du?“ fragte ich sie. Sie strahlte mich an und sagte „Au ja, ich habe dich vorhin schon mit dieser Frau dort beobachtet, du warst so zärtlich zu ihr! Lass uns auf die kleine Spielwiese gehen, hier ist es mir zu voll.“

Gesagt, getan. Wir ließen uns auf der kleinen Spielwiese nieder. Wir waren ganz allein im Raum. Alle anderen sahen meinen vier Favoritinnen zu. Ich begann damit, ihr zärtlich den Busen zu streicheln. Sie fühlte sich sehr wohl dabei und sagte „Du bist wirklich zärtlich, die anderen reißen und kneifen immer daran herum als wollten sie mitnehmen. Ich heiße Bella.“ Es war ein tolles Gefühl diese beiden Euter zu streicheln, ich hütete mich davor zu fest zuzupacken und sagte ihr meinen Namen.

„Du hast den größten Busen den ich in meinem ganzen Leben in den Händen hatte.“ Sagte ich leise. „80K“ sagte sie lachend und knetete sich dabei wieder selbst ihre beiden Titten. Sie himmelte mich an. Dann arbeitete ich mich langsam zu ihrer Muschi herunter und fing an ihren Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ihr Atem stockte und immer wieder rief sie „Ohja….. ohja… mmmhh“. Ich leckte jetzt durch ihre Musch hindurch. Ich fühlte auf einmal dicken zähen Schleim auf meiner Zunge.

Sie schmeckte irre gut, es machte mich endlos geil sie so zu lecken. Mittlerweile stöhnte sie nur noch und atmete stoßweiße aus und ein „Hahu…. Hahu“ kam immer wieder aus ihr. Sie kam und blieb noch länger so liegen und ließ sich weiter von mir die Muschi lecken. Ein Gesicht erschien in der Türöffnung. Ich sah kurz hin und dachte, mit dieser Frau liegst du doch gerade auf der Matte.

Bella sah die Frau im Türrahmen und winkte sie herein. „Das ist meine Zwillingsschwester Anna“ sagte Bella, „Wir sind eineiige Zwillinge wir, möchten dich zusammen haben!“ Und zu Anna sagte sie: Komm er ist wirklich sehr zärtlich!“ Anna kam zu uns auf die Matte, sie hatte die gleichen Maße wie Bella und das gleiche Gesicht.

Ich ließ von Bellas Muschi ab und fing nun an Anna zu lecken. Wie Bella auch, atmete sie nach kurzer Zeit nur noch stoßweiße auch aus Ihr kam immer wieder „Hahu…. Hahu“. Annas Mösensaft war nicht ganz so zäh wie der von Bella, das war für mich im Moment das einzige, woran ich sie unterscheiden konnte.

Ich legte mich auf den Rücken und Bella setzte sich auf meinen Steifen. Ich leckte Anna weiter die Muschi, sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich genoss den dreier mit diesen beiden Prachtweibern außerordentlich und wusste nicht, welche ihrer Brüste ich zuerst kneten sollte. Bella kam zuerst, dann wechselten sie sich ab. Eine ganz besondere Party Teil 03

Anna stieg über mich und fing an meinen Schwanz zu blasen. Dabei verletzte sie die dünne Gummihaut des Kondoms, ich merkte es aber nicht. Anna stieg auf mich und ich führte meinen Steifen vorsichtig in sie ein. Dabei riss das Kondom endgültig auf. Es rutschte bis an die Peniswurzel hinunter und rollte sich dort auf. Beim Ficken fühlte sich Anna nun ganz anders an als Bella.

Ich sagte ihr, dass es wohl noch etwas gäbe, woran ich sie unterscheiden könne. Sie sagte: „Das ist, weil wir ohne Gummi vögeln! Ich hasse die Dinger. Ich habe es beim Blasen mit den Zähnen zerrissen. Vögeln ohne Gummi ist hier verboten und wer erwischt wird fliegt raus. Ich hoffe du verpetzt mich nicht.“ Ich antwortete mit einem zärtlichen Zungenkuss. „Keine Angst, wir nehmen beide die Pille.“ fügte sie an. Ich fickte herrlich mit Anna. Wir kamen beide und ich spritzte in sie. Bella streichelte meine Brust. „Kannst du noch?

Ich möchte es auch so haben!“ Anna meinte: “Bestimmt, er ist noch so hart, du wirst sich auch noch deine Freude haben.“ Dann lachte sie, stieg von herab und Bella nahm wieder ihre Position ein!

Auch Bella hat das Kondom vorher manipuliert, so dass es beim Einführen ebenfalls riss. Auch die zweite Runde mit Bella war herrlich. Anna lag neben uns und abwechselnd saugte ich an ihren und Bellas Titten. Auch wir beide kamen wieder zusammen und ich spritzte noch einmal kräftig ab. Danach gingen wir zurück zur großen Spielwiese. Tanja und Hanna waren jetzt die beiden einzigen Frauen, die dort einen Mann nach dem anderen vernaschten.

Es ging schon seit vier Stunden so. Tanja ließ sich immer wieder von zwei oder drei Männern gleichzeitig nehmen. Hanna achtete darauf, dass sie eine Position behielt, die von hinten keine Pforte eröffnete.
Wenn es einer von hinten versuchte, schob sie ihn weg und wehrte ihn mit den Worten „Ich möchte das nicht!“ ab. Tanja muss an diesem Abend mit mehr als 20 verschiedenen Männern gevögelt haben mit manchen wohl auch zweimal. Bei Hanna waren es lange nicht so viele.

Der Raum leerte sich zusehends, auch Tanja ging an die Bar. Am Ende waren nur noch Hanna, Paul und ich im Raum. Hanna streifte uns beiden ein Kondom über. Sie legte mich auf der Matte zurecht und stieg in der Reiterstellung auf mich. Sie kam dann weit zu mir herunter und küsste mich, dabei hob sie ihren Hintern weit an und sagte: „Komm Paul.“ Paul verstand und führte ihr seinen Penis langsam und genüsslich in Hannas Anus ein. Hanna kam sofort. Dann begannen Paul und ich meine Mutter immer abwechselnd zu stoßen.

Zwischen den einzelnen Stößen kam aus Hanna herausgestottert „Das …. Ist…. die ….. beste….. Nummer…. des ….heutigen…..Abends!“ Hanna geriet regelrecht in Extase und brüllte ihren Abgang so laut heraus, dass unsere anderen Gespielinnen erschrocken ankamen, um nachzusehen was passiert sei. Als sie wieder bei sich war sagte sie zu Paul und mir: „Danke Jungs, das habe ich mir den ganzen Abend über für euch vorbehalten.“ Eine ganz besondere Party Teil 03

Jana war derzeit mit vier Kerlen auf der Matte. Sie hielten Sie an Armen und Beinen fest und bumsten sie abwechselnd. Manchmal fickten Jana drei gleichzeitig. Jana hatte großen Spaß, aber diese Seite kannte ich nicht von ihr, die Kerle fickten sie sehr hart, rissen an ihren Titten und kneteten sie, dass sie schon blaue Flecke an den Titten und den Beinen hatte, aber sie ging darunter wahnsinnig ab.

Bella und ich sahen zu. Ich fragte Jana ob alles ok sei, „Jaja geh nur“, antwortete sie etwas genervt und laut stöhnend wechselte sie erneut. Wieder griffen die Kerle ihr so hart in die Titten, dass Jana vor Schmerz aufschrie, dann folgte ein „Ja! Ja! Noch fester!“ Was die vier Kerle mit meiner Freundin trieben, glich einer Vergewaltigung, aber Jana machte mit. Bella und ich gingen an die Bar. Unterwegs sagte Bella leise „Oooh jeee!“

An der Bar war der Rest unseres Clübchens versammelt ergänzt durch Bella und Anna. Ich guckte in die Runde, alle diese Frauen hatte ich schon einmal gehabt. Es war ein tolles Gefühl alle diese Frauen anfassen zu dürfen, ohne die Angst dafür eine Ohrfeige zu bekommen. Anna war mit Alina auf einer Couch im Barbereich, sie verwöhnte gerade Janas Muschi. Ich trat von hinten an sie heran und schob ihr meinen Schwanz einfach in die Möse. Anna stöhnte auf und der Rest applaudierte.

Ich blieb eine Weile in Anna und fickte genüsslich mit ihr. Dann schob ich Anna weg und bestieg Alina. Auch mit ihr fickte ich eine Weile und ging dann zu Tanja die ich auch ganz zärtlich beglückte. Mittlerweile hatten die Frauen verstanden, dass diese Runde für mich heute die letzte sei und ich mich auf diese Art von allen verabschieden wollte. Tanja überschwemmte mich mit heißen Küssen als ich in ihr war. Sie kam auch prompt noch einmal. Dann war Bella an der Reihe. Bella bückte sich und ich nahm sie in Doggystellung auch sie brachte ich noch einmal zum Höhepunkt.

Dann wollte ich zu Hanna, sie stoppte mich aber und meinte, dass wir uns das für zu Hause aufheben wollen. Wir zogen uns dann alle wieder an und fuhren nach Hause. Unterwegs unterhielt sie sich angeregt mit Bella und Anna. Hanna sagte kurz darauf: „Fahr gleich nach Hause, die beiden nehmen wir mit!“ Ich sah Jana an, sie lächelte und sagte „ok, wenn du das noch kannst!“.

Zu Hause bei Hanna angekommen, wir waren zu sechst, setzten wir uns einen Moment ins Wohnzimmer. Hanna stellte etwas zu trinken und Gläser auf den Tisch. Gemeinsam tranken wir etwas. Hanna streichelte mich schon wieder im Schritt. Sie sagte: „Ich würde mir jetzt gern noch von dir Gute Nacht sagen lassen! Hier und jetzt!“ Offenbar waren die Erlebnisse im Club nicht spurlos an ihr vorbei gegangen, sie wollte, dass ich sie hier vor allen anderen durchvögelte. Es machte sie jetzt regelrecht heiß, wenn ihr die anderen Frauen beim Vögeln auf die Muschi sahen.

Hanna zog sich aus und öffnete meine Hose. Mein Schwanz war im Moment nur Halbsteif. Der Abend hatte mich ziemlich gefordert. Anna ging an ihre Handtasche und zog eine Pillenpackung heraus. Anna ist Apothekerin und Bella Anästhesistin. Anna gab mir eine halbe von den blauen Pillen. „Das reicht, wir wollen ja nicht, dass du plötzlich umkippst! Gib ihm eine halbe Stunde Erholung und frag ihn dann nochmal“ lachte Anna. Eine ganz besondere Party Teil 03

Die halbe Stunde verging wie im Flug, Tanja und Alina ließen sich beide durch einen zärtlichen Cunnilingus von mit verwöhnen. Bella und Anna sahen aufmerksam zu und warteten offenbar auch darauf, dass die Zeit verging. Noch während ich Tanja verwöhnte, regte es sich schon wieder in meinen Lenden. Hanna sah es! Sie kam zu uns und machte es sich auf der Couch bequem.

„Jana, würdest du mir bitte deinen Mann ausleihen?“ fragte Hanna. Jana machte gar nicht mehr mit. Aber Jana zwinkerte Alina zu, lächelte mich an und schob mich sanft zu Hanna. Dann hoben die beiden Hannas Beine an und reckten sie senkrecht in die Höhe. Jana nahm meinen Schwanz und schob ihn sanft in Hannas Muschi. Dann begann ich Hanna von hinten in die Muschi zu ficken. Nach einer Weile kam Hanna mit lauten Schreien. Dann sagte sie:

„Mädels, ich bin jetzt so kaputt, ich gehe jetzt ins Bett.“ Ich für meinen Teil hatte einen Steifen, als hätte ich heute noch keine Frau gehabt. Anna freute das sehr und sagte zu den anderen: „Das wird jetzt noch 6 bis 12 Stunden anhalten, wir haben also alle die schönste Zeit uns von Ditmar verwöhnen zu lassen.“

Ich sah jetzt Jana genauer an. Sie hatte überall blaue Flecke, am Busen, am Bauch, am Hals und an den Oberschenkeln. Auf einer ihre Brüste war deutlich ein Handabdruck zu erkennen. Am Hals hatte sie ebenfalls blaue Flecke. Als erste kam Tanja wieder zu mir und wollte gebumst werden.

Ich legte mich auf den Rücken und Tanja setzte sich auf meinen Schwanz, Alina kam dazu, sie setzte sich mit Ihrer Muschi auf mein Gesicht. Anna und Bella kamen mit ins Schlafzimmer, sie setzten sich seitlich von mir auf ihre Hacken und ließen sich von mir die Fotzen kraulen. So hatte ich mit vier Frauen gleichzeitig Sex.

Alle wechselten sich immer wieder auf meinem Schwanz ab. Anna und Bella genossen es besonders, da sie sonst immer nur mit Gummi Sex bekamen. Sie ließen mir beim Bumsen immer wieder ihre Euter ins Gesicht baumeln, der Anblick von unten nach oben in die wallenden Fleischberge machte mich beinah wahnsinnig.

Nach vier Stunden kam meine Mutter wieder herein. Ihr seid noch dabei?“ fragte sie und wartete ab, bis ich Bella zum Höhepunkt gebracht hatte „Ich würde auch gern noch einmal! Sohn, würdest du deine alte Mutter auch noch einmal bumsen?“ fragte sie mich.

Zur Antwort zog ich sie ins Bett und drängte mich sanft zwischen ihre Beine. Ich schob ihr einfach meinen Schwanz in die Möse und begann sofort, sie zärtlich durchzuvögeln. Das geschah so schnell, dass Hanna vollkommen unvorbereitet war. Meine Erektion wollte einfach nicht zurückgehen. Ich fickte eine Stunde lang ununterbrochen mit Hanna, sie kam immer wieder. Dann musste Tanja noch einmal ihr Fötzchen hinhalten und dann Alina.

Schließlich ließ meine Erektion nach und nach vielen Stunden, in denen ich von den Frauen ausgequetscht wurde, konnten wir schlafen.

Wir lagen alle in Hannas Ehebett und schliefen dann schnell ein. Am frühen Vormittag wurde ich geweckt. Mein Schwanz stand schon wieder hart und kerzengerade. Offenbar wirkte die Pille immer noch. Bella weckte mich mit einem grandiosen Tittenfick. Mit ihrer traumhaften Oberweite besorgte sie es mir gewaltig. Sie hatte ihre Titten ganz und gar eingeölt. Ich war mit Bella und Anna allein im Schlafzimmer. Die anderen waren zum Einkaufen gegangen. Eine ganz besondere Party Teil 03

Nachdem Bella mich so herrlich geweckt hatte, baten mich beide um einen Dreier. Wie konnte ich da nein sagen? Erst bumste ich Bella in der Missionarsstellung. Anna ließ sich derweil von mir die Muschi lecken und danach im Doggy-Style von mir bumsen. Auf einmal entzog sich mit Anna, dann führte sie meinen Pint in ihren Hintern ein und ließ sich von mir auch anal durchbumsen. „Herrlich!“ sagte Anna zu Bella, „Du musst es auch endlich einmal versuchen!“.

Hanna und Jana kamen vom Einkaufen zurück, während ich noch in Anna steckte. Es gab eine allgemeine Aufbruchstimmung, wir verabschiedeten uns von meiner Mutter und brachten Bella und Anna nach Hause, Bella gab mir ihre Telefonnummer, dann fuhren Jana und ich zu unserer Wohnung. Dann legten wir uns zum Schlafen hin. Die ganze Woche passierte nichts weiter. Jana kam jetzt abends immer spät von der Arbeit nach Hause. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich jeden Abend anderweitig bediente.

Ich stellte Jana zur Rede. Sie sagte: „Nachdem ich mich im Club habe von 12 Kerlen hintereinander ficken lassen, will ich jetzt jeden Tag neue Schwänze in mir fühlen! Es gibt da Spielarten, die du mir nicht geben würdest.“ „Was meinst du?“ fragte ich. „Ich finde es toll, wenn ich von drei oder vier Kerlen gleichzeitig und ganz hart genommen werde! Ich habe es diese Woche schon mehrmals ausprobiert. Ich gehe wahnsinnig ab, wenn sie mich ans Bett fesseln und mich die vier Jungs dann gleichzeitig nehmen!

In so einem Moment bist du einfach viel zu zärtlich.“ Ich war etwas geschockt. Sie zusammen mit Paul zu vernaschen war das eine, aber so? „Und wie soll es jetzt weitergehen?“ fragte ich. „Ich kann es dir noch nicht sagen. Aber ich werde mir wohl eine eigene Wohnung nehmen“ sagte Jana. „Du willst dich trennen?“ fragte ich. „Darauf wir es wohl hinauslaufen, immer nur Blümchensex mit dir oder meinem Bruder, das reicht mir einfach nicht. Und das, was ich richtig mag, ist einfach nicht eure Handschrift“ kam von ihr.

Es war Freitagabend, sie zog sich an. „Wo gehst du hin?“ fragte ich. „In die Grotte. Allein!“ Sie ging. Es war kurz vor 18:30 Uhr. Ich sah auf der Webseite nach, welches Motto heute in der Grotte galt. Herrenüberschuß- und Gang Bang Party las ich. Ich rief den Clubmanager an und fragte ob heute viel los sei. Ich erfuhr das es heute ziemlich voll sei und etwa 50 Leute im Club wären, hauptsächlich Männer, genaugenommen nur drei Frauen.

Jana kam gegen 6 Uhr morgens zurück nach Hause. „Und wie wars?“ fragte ich, sie sagte:“ Willst du das wirklich wissen?“ „Ja!“ sagte ich „erzähl schon!“ Sie sah mich an und erzählte mir brühwarm: „Tanja, Alina und ich haben über 10 Stunden nebeneinander auf der Matte gelegen und uns ficken lassen, es müssen über 45 Kerle gewesen sein, von denen ich mich vernaschen ließ, zu zweit und zu dritt und immer wieder. Bei Tanja war es ähnlich. Eine ganz besondere Party Teil 03

Es war einfach nur geil! Nur Alina hatte schon nach 3 oder 4 die Nase voll und ging.“ Dann erging sie sich in Einzelheiten und erzählte, dass sie mit den letzten 10 auch Schlammschieben betrieben hätte „Es waren auch zwei schwule Männer dabei“ erzählte sie weiter „es war mir ein besonderes Bedürfnis auch die beiden herumzukriegen und mich von den beiden bumsen zu lassen. Ich hab’s geschafft!“.

Am nächsten Morgen packte sie ihre Sachen und zog zurück zu Tanja. Ich hatte meine drei Favoritinnen verloren, denn nur einer von 30 oder 50 anderen zu sein, war überhaupt nicht mein Geschmack. Es war noch sehr früh am Morgen. Ich fuhr zu meiner Mama, um mich bei ihr auszuheulen. Ich klingelte und Mama öffnete mir die Tür. Sie war vollkommen nackt. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und ich zog mich aus, um zu ihr ins Bett zu schlüpfen.

Mama fragte mich, was denn vorgefallen sei. Ich Erzählte es ihr. Sie hörte sich alles geduldig an. Wir lagen zusammen in ihrem Bett. Nachdem ich ihr alles erzählt hatte, sagte sie: „Du hast gesehen, dass es mir auch Spaß macht mich ab und zu von mehreren Männern hintereinander nehmen zu lassen, aber gleich 50?“ Sie fragte, was denn Schlammschieben bedeute. Ich erklärte ich, dass Jana es mit den letzten 10 dann ohne Gummi gemacht hatte und alle immer wieder in sie hineingespritzt hätten.

„Oh Näääh!“ war ihre Antwort „Sowas käme für mich nie in Frage!“ Mama tröstete mich und fing an mich zu streicheln. Sie sah mir tief in die Augen und sagte. „Möchtest du mich? Ich glaube ich muss dich etwas intensiver trösten, damit du diese Episode bald vergisst!“

Mama setzte sich rittlings auf mich und stimulierte meinen Schwanz mit ihren Schamhaaren. Immer wieder glitt sie auf mir auf und ab. Nach wenigen Minuten stand mein Schwanz senkrecht und glitt einfach in sie hinein. Ich war immer noch traurig und wütend. Ich fickte sie, knetete Ihre Brüste sehr hart. „Hey, lass sie bitte dran“ sagte Mama ganz leise und zärtlich „nicht so hart, so kenne ich dich ja gar nicht! Zärtlich!“ „Entschuldige Mama“, sagte ich „ich habe den Kopf so voll…“

„Ich kann verstehen, dass dich das ziemlich trifft. Aber da war doch noch das andere nette Mädchen, die Ärztin, die mit den großen…. du weißt schon! Die habe ich gleich ins Herz geschlossen, die ist viel anständiger als Jana. Du hast doch ihre Telefonnummer, ruf sie doch einfach einmal an.“ Ich dachte kurz an Bella, Mama hatte mich auf eine gute Idee gebracht. Ich beruhigte mich und fickte Mama jetzt ganz zärtlich weiter. „So ist es gut! Jetzt bist du wieder mein lieber Junge“ sagte Mama leise zu mir.

Noch am gleichen Morgen rief ich Bella an. Sie sei in der Klinik und habe Notarztdienst. „Schade“ sagte ich, „Ich hätte gerne mit dir geredet.“ „Was hast du denn?“ fragte Bella. „Jana und ich, wir haben uns getrennt.“ „Dann komm zu Wache, wir können dort reden“ sagte Bella. Ich fuhr zu ihr. Bella hatte ihre Rettungsdienstuniform an. Man konnte zwar sehen, dass sie eine große Oberweite hat, aber nicht was sich wirklich darunter verbarg. Bella bemerkte meinen Blick und sagte: Eine ganz besondere Party Teil 03

Ich trage hier immer enge Sport-BH, wenn ich irgendwo die Treppen hinaufwetzen muss, tut es weh tun, wenn die beiden Dinger dann ständig auf und ab springen“, lachte sie. Wir setzten uns in ihr Bereitschaftszimmer. Sie sagte: „Wenn der Pieper geht, muss ich sofort los!“ „Ich kenne das, ich fahre auf der Wache 4 als ehrenamtlicher Rettungsassistent. Dort fahre ich meistens mit Willi der ist dort häufig als Notarzt auf der Wache“ antwortete ich. „Ups, mit dem Boss“ sagte Bella.

Willi war der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes und eine gute Freundschaft verband uns. „Hey! Dann könnten wir vielleicht einmal zusammen Rettung fahren!“ Bella freute sich, dass mein Hobby in Ihren Beruf fiel.

„Jetzt erzähl aber erst Mal“ forderte sie mich auf. „Jana und ich, wir haben uns getrennt!“ sagte ich. „Ist es schon so weit?“ war Bellas Frage an mich. „Wieso?“ fragte ich zurück. „An dem Abend, wie wir uns kennen lernten! Ich habe gesehen, wie sie sich von den vier Kerlen vergewaltigen ließ. Es hat ihr Spaß gemacht, als Frau merkt man das. Und ich habe in Ihren Augen gesehen, dass sie nichts anderes mehr will!“ sagte Bella. „Ich wusste schon an dem Abend, dass es zwischen euch aus ist! Ihr Jaja geh nur!

Hätte man auch als verpiss dich und lass mich in Ruhe ficken! Interpretieren können.“ Bella sagte dann ich habe bis um 20 Uhr noch Dienst, wenn du möchtest, kannst du mich danach zu Hause besuchen. Und lass Anna in Ruhe!“. Ich sah sie an. „Anna ist jetzt mit Paul zusammen und im Moment sowas von Monogam! Sie will nur noch mit ihm zusammen sein! Stör die beiden nicht!“ „Ich hole dich ab!“ sagte ich zu Bella.

Um 20 Uhr stand ich wieder vor der Wache, Bella stieg in mein Auto ein. Wir fuhren zu ihr. Ich sah Pauls Auto vor der Tür stehen. Bella lachte. „Die beiden sind wie die Karnickel. Die kommen gar nicht mehr aus dem Bett heraus, wenn sie sich sehen.“ Wir betraten ihre Wohnung. Bella sagte, sie müsse jetzt erst einmal aus den engen Sachen heraus und unter die Dusche. Sie begann schon im Wohnzimmer ihre Uniformjacke auszuziehen. Ich tat es ihr gleich und hatte schon wieder einen harten Penis in der Hose.

Bella sah mich an und sagte „Nett, dann können wir ja zusammen duschen.“ „Das war meine Absicht“ lachte ich. Im Badezimmer sah Bella mich wieder an und begann damit sich ganz langsam vor mir auszuziehen, sie führte mir ihre weiblichen Reize gekonnt vor Augen. Sie zog mir auch meine Sachen aus und nach kurzer Zeit stand ich im Adamskostüm vor ihr, mein Schwanz ragte steil empor.

Bella drehte sich um und stützte sich am Waschtisch ab. Sie bückte sich leicht nach vorn und bat mich ihr den BH zu öffnen. Als ich das tat, sprangen ihre traumhaft schönen 80K Titten ins Freie. Wir standen vor einem Spiegel und so konnte ich sie von vorn und hinten gleichzeitig sehen. Bella ist eine bildhübsche Frau. Ca 1,85 groß eine 40er Konfektionsgröße, endlos lange Beine, lange dunkelbraune Haare und wundervolle Große 80K-Titten. Sie nennt einen großen üppigen Teddy ihr Eigen und hat eine ebenso üppige Muschi, schön lang und groß. Eine Traumfrau. Eine ganz besondere Party Teil 03

Ich schmiegte mich von hinten an Bella an. Ich konnte ihre Haut riechen. Sie duftete herrlich und weiblich, mit kleinsten Resten meines Lieblingsparfüms. Ich streichelte ihr den Rücken, Bella drehte sich um. Vorn an Der Innenseite des Oberschenkels ganz weit oben, nur einen cm von ihren Schamlippen entfernt hatte sie ein kleines, frisches Tattoo. „Bella“ war dort eingraviert.

„Anna wollte das, sie hat das gleiche. Damit es nicht zu Verwechslungen kommt“ lachte Bella „du wirst Annas nie zusehen bekommen und wenn doch, war’s das mit uns!“ lachte sie weiter. Ich merkte ihr aber an, dass ihr das todernst war.

Ich sah sie fragend an sie sagte: „Wir haben uns gern immer einmal wieder Männer geteilt. Es machte uns Spaß, wenn wir verwechselt wurden. Manchmal haben die Männer erst begriffen, dass sie mit zwei verschiedenen Frauen im Bett waren, wenn wir auf einmal beide vor ihm standen. Aber Anna hat mir gesagt, dass sie sich in Paul verliebt hat. Ich versprach ihr von Paul die Finger zu lassen und ich bat Anna, für den Fall, dass wir beide zusammenkämen, dasselbe auch für mich zu tun, denn ich mochte dich von Anfang an sehr.

Du wirst bei Anna nie wieder zum Zuge kommen! Dann ließen wir uns die Tattoos stechen. Ich sah im Club, wie Jana herumhurte. Ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ihr euch trennt. Ich hoffte das du dich an mich erinnerst, darum gab ich dir meine Telefonnummer. Und jetzt bist du hier“ sagte Bella mit einem leisen Seufzen.

Bella drehte sich zu mir und gab mir einen heißen Zungenkuss. Ich konnte nicht anders, ich musste jetzt ihre Traumtitten anfassen. Sie lächelte mich an und hob ihre Arme. Sie brachte ihre überdimensionalen Schmusekugeln damit noch mehr zur Geltung. Wieder roch ich ihre Haut. Sie war leicht angeschwitzt, der Geruch machte mich endlos geil.

Ich entführte Bella in ihr Bett. Dort ölte ich ihren Körper von oben bis unten ein. Es gefiel Bella sehr, sie kam schon bei meiner Busenmassage das erste Mal. Bella seufzte und öffnete ihre Beine, dann ließ sie mich ein. Wir schliefen die ganze Nacht immer wieder miteinander. Erst gegen Morgen waren wir beide so erschöpft, dass wir uns aneinander kuschelten und einschliefen. Eine ganz besondere Party Teil 03

Als wir wieder aufwachten, sagte ich leise zu Bella: „Ich habe die Frau fürs Leben gefunden!“ Sie strahlte mich an. „Ich möchte auch mit dir zusammenbleiben“ sagte Bella, „aber eines muss klar sein! Ich mag Hanna sehr gern, wenn du mit deiner Mutter schläfst, ist das ok für mich, vielleicht mache ich sogar mit. Das will ich dir nicht verbieten, du wirst mir wegen Ihr nicht weglaufen. Ich akzeptiere aber nicht, wenn du weiterhin Kontakt zu Jana, Tanja oder Alina hast, nicht Mal einen Begrüßungskuss! Bekomme ich mit, dass da irgendetwas läuft, bin ich weg. Ich habe die Herumhurerei der drei nie gemocht!“ Ich sagte zu Bella:

„Du bist doch aber auch in den Club gegangen.“ Bella antwortete: „Ich habe mir da einen Mann ausgesucht, vielleicht einmal einen zweiten an einem Abend, aber nie mehr! Und ja Anna und ich, wir haben uns Männer geteilt. Gleichzeitig haben wir uns versprochen, dass wir uns keine Männer gegenseitig wegnehmen. Nachdem Sie mir gesagt hat, dass sie mit Paul und ich gerne mit dir, war die Sache zwischen uns klar. Lass dir nicht einfallen Anna anzubaggern, ich erfahre es sofort.

Wenn du unbedingt mal eine andere willst, dann sage es mir! Vielleicht gehen wir dann zusammen in einen Club oder machen ähnliches, aber auf keinen Fall will ich belogen werden. Es ist so erniedrigend, wenn alle es wissen, nur man selbst nicht. Tu mir das nie an, bitte!“ Bella hatte sich richtig in Rage geredet und zeigte mir, dass sie auch sehr eifersüchtig sein kann.

Ich nahm Bella in den Arm und fragte sie: „Kann ich so lange bei dir einziehen, bis Jana ausgezogen ist?“ Sie sah mich an und sagte „Komm wir holen deine Sachen!“ Wir fuhren gemeinsam in meine Wohnung, Jana war nicht da, sie hatte aber schon viele ihrer Sachen ausgeräumt und weggebracht.

Es war Sonntag und wir brauchten beide nicht zur Arbeit. Wir nahmen uns Zeit auch Sachen für mich zu packen und fuhren dann wieder zu Bella. „Ich würde dich gern meiner Mutter als meine neue Freundin vorstellen“ meinte ich zu Bella. „Oh, so schnell schon? Ich kann genau voraussagen was passieren wird, wenn wir zu dritt bei ihr sind.“ Bella lachte „aber warum nicht? Ich mag Hanna sehr.“

Wir fuhren zu meiner Mutter. Als wir gemeinsam bei ihr ankamen setzten wir uns zusammen auf die Couch im Wohnzimmer. „Darf ich dir die neue Frau in meinem Leben vorstellen?“ sagte ich zu Hanna. „Es ist schön, dass ihr jetzt ein Paar seid.

Ich mochte dich von Anfang an!“ sagte meine Mutter „Ich hoffe du denkst nicht zu schlecht von mir. Das mit dem Club war ein einmaliger Ausrutscher. Ich hatte vorher viele Jahre keinen Sex mehr und da sind an dem Abend die Gäule mit mir durchgegangen. Es war einfach toll für mich, von so vielen Männern sexuell begehrt zu werden. Das wird es in dieser Form nicht mehr geben!“

„Es geht mich nichts an, was du getan hast, du bist alt genug und musst selbst wissen mit wem du schläft und wie oft du es an einem Abend tust“ antwortete Bella. „Und dass ich mit meinem Sohn geschlafen habe, verurteilst du das nicht?“ fragte Hanna. „Ihr seid beide erwachsen und ich bin mir sicher, dass da nichts mit Gewalt oder gezwungenermaßen passiert ist. Wenn ihr miteinander schlafen wollt, habt ihr meinen Segen und wer weiß, vielleicht kuscheln wir ja zusammen.“

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Sagte Bella und lächelte Hanna an. „Du erlaubst es?“ fragte Hanna. „Ja, warum denn nicht? Du“ betonte Bella, „du wirst mir Ditmar nicht ausspannen!“
„Oh, komm her mein Mädchen“ sagte Hanna leise und umarmte Bella. Bella ließ es sich gefallen und streichelte Hanna sanft den Rücken. Dann küsste Hanna Bella auf den Mund.

Ein, zwei Mal. Dann erwiderte Bella Hannas Küsse und es wurde ein heißer Zungenkuss daraus. Ich sah mir das Spiel mit an und dachte bei mir, Gottseidank, die beiden mögen sich. Die beiden sahen sich tief in die Augen und blickten dann zu mir. Dann standen beide auf, kamen zu mir und nahmen mich mit in die Runde auf.

Kurze Zeit später lagen wir im Bett meiner Mutter. Hanna führte sich meinen Penis ein und Bella ließ sich die Muschi von mir lecken. Die beiden Frauen verwöhnten sich auf mir sitzend auch gegenseitig, es war ein tolles und erfüllendes Spiel zu dritt. Wir tauschten immer wieder die Positionen. Mal stand Hanna im Mittelpunkt, dann Bella, dann ich. Alle bekamen die Liebe und Zärtlichkeit, nach der wir alle lange gesucht hatten.

Von: GCMS

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