Eine ganz besondere Party Teil 04

Eine ganz besondere Party Teil 04 :

Wir setzten uns dann wieder gemeinsam in Wohnzimmer und kuschelten dort zu dritt weiter. Mama meinte, dass Jana nicht taugen würde. Welche junge Frau verführe schon die Mutter ihres Freundes zum Inzest mit ihm, und dass Tanja, Alina und Paul auch nicht viel besser wären. Schließlich hätten sie sich an der Aktion beteiligt. Hanna erzählte Bella dann, wie es dazu gekommen sei, dass sie das erste Mal mit mir schlief. „Tanja und Paul haben mich an getriggert indem sie es mir einfach vormachten.

Jana machte mich mit ihren Schmusereien geil und Alina geilte vor meinen Augen Ditmar zusätzlich auf. Da wurde ich schwach und habe mich mit Ditmar eingelassen. Ditmar hätte mich schon vor 15 Jahren haben können, wenn wir beide mutiger gewesen wären“, erzählte Mama weiter.

Bella wurde durch diese Erzählung besonders anhänglich. Sie streichelte Hanna am Bauch und am Busen und mich am Kopf, hinter den Ohren, wo es mir besonders gut gefällt. Bella fragte Hanna dann, in welcher Situation ich sie vor so langer Zeit schon hätte haben können. Hanna erzählte dann die Geschichte von unseren drei erfolglosen Versuchen.

Eine ganz besondere Party Teil 04

Während Hanna erzählte, dass ich sie beim zweiten Mal bis zum Orgasmus geleckt hätte, ich aber davon nichts gemerkt habe sagte Bella: „Schade! Ich hätte es euch gewünscht, dass ihr zusammenkommt.“ „Ja, schade, er war wirklich gut, aber ich habe mich damals nicht getraut ihn meinen Höhepunkt merken zu lassen, so blieb ich ganz leise.“ sagte Hanna.

Bella meinte dann ganz leise zu uns beiden „das würde ich auch gern einmal tun!“ „Was denn?“ fragte Hanna wieder. „Einer Frau die Muschi lecken, bis sie zum Höhepunkt kommt. Sowas habe ich noch nie getan.“ Bella knetete Hanna den Busen jetzt intensiv durch, gleichzeitig führte sie meine Hand zu ihrer Muschi und ließ sich dort von mir streicheln.

Ein tiefer Blick meiner Mama in Bellas Augen, „komm mein Mädchen“ sagte Mama, dann stand Hanna auf und führte uns beide wieder in ihr Schlafzimmer. Mama zog sich nackt aus und Bella tat es ihr gleich, auch ich entledigte mich meiner Sachen. Bella gab uns beiden jetzt immer wieder Küsse auf den Mund. „Ich liebe euch beide!“ sagte sie. Das war für Hanna der Auslöser. Sie wollte jetzt Sex mit Bella und Bella wollte das auch.

Bella bewegte sich langsam zu Hannas Muschi. Sie küsste sie auf den Kitzler, der schon dick und steif hervorstand. Sie verwöhnte Hannas Muschi so, wie Bella es sich als Frau gewünscht hätte. Ich ließ den beiden ihren Spaß und erfreute mich am Spiel der beiden Frauen. Hanna kam ganz leise und fast lautlos. Bella intensivierte ihr Zungenspiel. Hanna wurde immer lauter, je intensiver Bella sie leckte. Dann lies sich Hanna fallen und laut stöhnend kam sie zum vorläufigen Abschluss. Nach einer kurzen Erholungspause sagte Hanna: Eine ganz besondere Party Teil 04

„Jetzt du! Jetzt möchte ich dich!“ und fing an Bellas Muschi in gleicher Weise zu verwöhnen. Sogar als Frau war Hanna beeindruckt von Bellas großer Muschi. „Oh Mädchen, hast du eine tolle große Falte, damit kannst du bestimmt jeden Mann schwach machen.“ Sie leckte durch Bellas Muschi und bereitete Bella süßeste Gefühle. Hanna saugte sich an Bellas Kitzler fest, Bella erschauerte.

Auch Bella fing erst leise an zu stöhnen, und mit jeder neuen Zungenbewegung seitens Hanna, wurde sie lauter. Hanna zog mich am Schwanz zu Bella. „Ich glaube das wäre jetzt der krönende Abschluss für sie“, sagte Hanna. Erst leckte ich ihr die Musch weiter und lutschte ihren zähen Fotzenschleim heraus. Dann führte ich meinen harten Pint bei ihr ein und fickte sie ganz zärtlich, bis sie am Ende laut ihren Orgasmus herausschrie.

Beide Frauen legten sich dann nebeneinander hin. Ich legte mich in die Mitte dazwischen. Ich küsste Hanna und ich küsste Bella. Beide Frauen schmeckten nach dem Mösensaft der jeweils anderen. Ich küsste beiden den Mösensaft aus dem Gesicht und wurde überaus geil davon.

Hanna setzte sich rückwärts auf mich und schob meinen Schwanz in ihren Hintern. Dann legte sie sich nach hinten auf mich und spreizte sie Ihre Beine, soweit sie konnte. Bella verstand. Während ich Hanna jetzt von hinten beglückte leckte Bella von vorne ihre Muschi. Hanna kam schon wieder und ich spritzte ihr währenddessen meine Ladung hinten rein. Bella guckte enttäuscht „Ich hätte das auch gern noch so gehabt“ meinte sie. Eine ganz besondere Party Teil 04

„Gib mir eine Pause“, sagte ich, dann stand ich auf und wusch mir den Penis. Ich wollte nicht, dass ich Bella so berührte nach dem ich zuvor damit im Arsch meiner Mutter steckte. Bella bedankte sich bei mir mit innigen Küssen und sagte leise: „Danke schön, ich hätte es sonst nicht gemocht.“

Dann nahm Bella die Position ein und ließ sich von meiner Mutter und mir beglücken. Als sie mit lautem Stöhnen kam spritzte ich auch ihr eine Ladung in ihren Hintern. Dann legten wir uns zum Schlafen hin. Bella drehte sich zu mir und ich kuschelte mich eng an sie an. „Das heute das erste Mal in meinem Leben, dass mich ein Mann anal nehmen durfte“, sagte sie leise zu mir. Hanna schmiegte sich in Löffelchenstellung an mich. Zum Einschlafen ließ mich Bella an ihren riesigen Schmusekugeln nuckeln.

Das löste bei mir noch einmal einige Spritzer aus, die zwischen ihren Oberschenkeln landeten. Dann schliefen wir endlich ein.
Am Montag nach der Arbeit wollten wir in meine Wohnung fahren, um weitere Sachen für mich zu holen. „Du kommst aber mit!“ sagte ich zu Bella, „Ich möchte kein Risiko eingehen!“

„Bestünde denn da eins?“ fragte sie. „Eigentlich nicht“, sagte ich „aber du weißt wie Jana ist, sie verführt sogar schwule Männer zum Sex mit ihr“. Bella meinte dann, warum überlassen wir Jana nicht deine Wohnung, sie verdient doch genug und könnte sich das leisten. Ich fände es schön, wenn du dauerhaft bei mir einziehst“, sagte Bella.

Ich stimmte zu und wir fuhren zu meiner Wohnung. Jana war tatsächlich dort. Sie lief nur in BH und Slip herum. Überall an ihrem Körper waren blaue Flecke zu sehen. Sie versuchte gar nicht erst mir einen Begrüßungskuss zu geben als sie Bella sah. „Ihr seid jetzt ein Paar?“, fragte sie „ich hab‘s schon von Paul gehört“. „Stimmt“ sagte ich nur. „Willst du meine Wohnung übernehmen?“

„Wir könnten damit viel Zeit und Geld sparen“ meinte Jana „gern, warum nicht“. Wir wurden uns schnell über die Teilung der gemeinsamen Anschaffungen einig. Im Grunde konnte sie die Wohnung eingerichtet übernehmen, ich nahm nur einige persönliche Gegenstände mit. Alles passte in zwei große Kartons. Jana begann sich anzuziehen. „Ich will heute noch in die Grotte, wollt ihr mit? Es findet eine Spezialparty als geschlossene Gesellschaft statt.“ fragte Jana. Wir ließen Jana allein zurück. „Was das wohl für eine Party ist?“ fragte mich Bella, als wir bei ihr ankamen. „Willst du das wirklich wissen?“ fragte ich zurück.

„Ich kann’s mir denken, aber ja, ich möchte es wissen“ sagte Bella. Ich rief den Clubmanager an. Er sagte, dass Jana die Idee gehabt hätte. Es kämen nur sechs von ihr persönlich ausgewählte Männer und sie allein. Sie wolle sich immer wieder von allen hintereinander nehmen lassen. Das gäbe ihr den besonderen Kick. Er hätte extra Handschellen und Stricke besorgen müssen, offenbar hatte Jana genaue Vorstellungen was da ablaufen solle.

Und dass er Fotos und Videos davon machen solle. „Junge, du musst besser auf deine Freundin aufpassen!“ Sagte er zum Schluss. „Jana ist nicht mehr meine Freundin und auf die neue Frau in meinem Leben passe ich sehr gut auf!“ sagte ich zu ihm. „Kommt doch mal wieder vorbei“ sagte er zum Abschluss. Bella und ich waren ziemlich bedient.

„Komm“ sagte ich zu Bella „Sex ist zärtlich viel schöner“. In der Zwischenzeit hatte sich Bella ausgezogen und rieb mir mit ihren Schmusekugeln über den Rücken. Ich drehte mich zu ihr um, sie hob die Arme und präsentierte mir ihre gigantische Oberweite. Sie zog mir meine Sachen aus und führte mich an der Hand unter die Dusche. Dort seifte ich sie von oben bis unten ein. Das Gleiten meiner Hände auf ihrem Körper bescherte ihr intensive Glücksgefühle und ließ auch mich nicht kalt.

Sie stützte sich mit den Armen an der Wand der Dusche ab und beugte sich leicht nach vorn. Ihre Muschi blitzte mich von hinten an. „Bitte! Komm!“ lud Bella mich ein. Ich schob ihr meinen Penis sanft in die Muschi. Wir fickten wie die Weltmeister. Dann duschten wir uns ab und gingen ins Bett. Dort setzte sich Bella auf mich und ließ ihre Glocken in mein Gesicht baumeln. Sie wusste, dass mich diese Aussicht immer beinahe um den Verstand brachte.

Bella hatte Warzenhöfe fast so groß wie ihre Hand, ihre Nippel standen hart heraus, es waren richtige Babyschnuller, so groß waren sie. Bella und auch ihre Schwester Anna waren darüber hinaus sehr intelligent. Beide hatten ein Einserabitur abgelegt und ihre Studien in der Regelstudienzeit abgelegt. Bella schrieb nun an ihrer Dissertation. Eine ganz besondere Party Teil 04

Am Freitagabend teilte Bella mir mit: „Ich habe Hanna eingeladen, sie müsste gleich hier sein“, sie zwinkerte mir zu und gab mir einen ganz nassen Kuss. „Ich möchte heute Nacht mit euch beiden schlafen“, sagte sie „und ich sehe euch beiden auch so gern dabei zu.“ Der Gedanke wieder einmal mit meiner Mutter Sex zu haben machte mich ganz wuschig.

Meine Mutter trat wenige Minuten später ein. Bella trug nur ein hauchdünnes Negligé und darunter nichts. Die beiden hatten sich wohl abgesprochen, denn als Hanna ihren Mantel auszog, sah ich, dass sie darunter vollkommen nackt war. Beide Frauen begrüßten sich mit heftigen Küssen. „Ich möchte mit dir schlafen“ flüsterte Bella Hanna ins Ohr. Hanna lächelte und nickte Bella zu.

Wir gingen ins Schlafzimmer. Bella streichelte Hannas Möse. Hanna schloss die Augen. Dann zauberte Bella einen Vibrator unter dem Kopfkissen hervor, ich wusste gar nicht, dass sie so ein Teil besitzt. Sie stimulierte jetzt Hannas Kitzler damit, Hanna ging ab wie eine Rakete.

Dann schob Bella den Vibrator in Hannas Muschi. Hanna reagierte mit wohligem stöhnen und seufzen. Die Seufzer meiner Mutter machten mich rasend geil. Ich wollte sie jetzt haben und ausgiebig ficken. Bella grinste mich an und zog den Vibrator aus Hanna heraus. Im fliegenden Wechsel drang ich mit meinem Penis in sie ein. Meine Mama öffnete die Augen, umarmte mich und erwiderte jeden meine Stöße mit sanften Beckenbewegungen.

Bella sah uns dabei zu und begann damit, mir den Rücken zu massieren, während ich meine Mutter fickte, sie führte sich selbst den Vibrator ein und genoss das Summen in ihrer Muschi. Nachdem Hanna ihr Erlebnis hatte, tauschten Hanna und Bella die Positionen. Jetzt massierte Hanna meinen Rücken und ich bumste zärtlich und einfühlsam Bella in die Möse. Meine Mutter griff nach dem Vibrator und machte es Bella nach.

Wir ließen uns Zeit und ich genoss es mit Bella zu schlafen und mit gleichzeitig von meiner Mutter den Rücken massieren zu lassen. Nachdem auch Bella fürs erste befriedigt war, flüsterte Bella Hanna leise ins Ohr: „Ich möchte deine Muschi lecken und dich so zum Höhepunkt bringen!“ Hanna antwortete mit „Oh, mein Mädchen, das ist eine wundervolle Idee, die ich auch schon den ganzen Tag in mir trug. Und durch die wundervolle Vorbehandlung bin ich dort jetzt sehr empfänglich für deine Schmuserei“.

Sie legte sich aufs Bett und zog ihre gespreizten Beine an. Ihre Muschi öffnete sich, der Saft lief ihr aus. Bella sah das und wurde ganz wuschig. Sie kniete sich zwischen Hannas Beine und fing an ihr die Muschel auszulecken. Derweil führte ich meinen Penis im Doggy in ihre Muschi ein. Nach einer Weile stöhnten beide Frauen im Duett. Wir verbrachten eine herrliche Nacht miteinander.

Die ganze nächste Woche schliefen nur Bella und ich miteinander. Hanna blieb zu Haus in ihrer Wohnung. Am Donnerstagabend rief meine Mutter auf meinem Handy an. Sie erzählte mir einige Belanglosigkeiten von ihrer Arbeit, kam dann aber bald zur Sache. „Ich hätte Lust morgen Abend wieder einmal in die Grotte zu gehen, wollt ihr mich nicht begleiten? Allein habe ich nicht wirklich den Mut dazu.“

Ich gab das Handy an Bella weiter. Hanna stellte ihr die gleiche Frage. Bella hörte es sich geduldig an und sagte dann: „Du das möchte ich erst mit Ditmar besprechen, aber der Gedanke wäre vielleicht ganz nett.“ Sie beendete das Gespräch. „Und was meinst du?“ fragte mich Bella. „Das sollst du entscheiden“ antwortete ich. Eine ganz besondere Party Teil 04

„Guck doch bitte mal nach, was für ein Motto die morgen haben.“ Ich nahm mein Handy und rief die Seite auf. „Pärchen und Damenabend – kein Zutritt für Single Herren“ las ich vor. „Das hört sich doch nett an! Du weißt doch, dass ich anderen Paaren auch gerne einmal beim Vögeln zusehe“ meinte Bella. Ich war ziemlich erstaunt. „Reicht dir nicht, was du von mir bekommst?“ fragte ich unsicher.

„Doch Schatz und ich werde dir nicht verlorengehen. Aber einfach mal einen neuen Kick, das kann doch so verkehrt nicht sein“ sagte Bella und umarmte mich sanft. „Und wenn ich mit einer anderen auf die Matte verschwinde?“ fragte ich weiter. „dann ist das eben so, ich werde dir keine Szene machen. Nur hure bitte nicht gleich mit dreien oder mehr herum“ Bella machte klar, dass sie mir einen solchen Seitensprung nicht nachtragen würde.

„Und wenn wir Anna treffen, oder eine von den anderen?“ war meine nächste Frage. „Untersteh dich!“ sagte sie jetzt überhaupt nicht zärtlich. Dann kriegte sich Bella schnell wieder ein. „Machen wir es so“ sagte sie, “jeder von uns einen Seitensprung, maximal zwei und es zählen die Nummern, nicht die Leute! Und kein Französisch und keine Zungenküsse, die gehören weiterhin nur uns. Kannst du dir das vorstellen?“ „Ok“ sagte ich, rief meine Mutter an und sagte ihr für den folgenden Abend zu.

Am Freitag holten wir Hanna zu Hause ab. Ich fragte sie: „Was ist mit dir los?“ Hanna antwortete. „Ich kann mich doch nicht immer zwischen euch drängen, wenn mir meine Muschi kribbelt“, Bella warf ein: „Hanna, wir empfinden das nicht als Einmischung, du gehörst zu uns und wir genießen den Sex mit dir genauso, wie du hoffentlich auch.“ Hanna sagte: „Danke mein Mädchen! Ich höre das mit Freuden, aber heute Abend möchte ich doch einmal wieder DA REIN“ und zeigte auf den Eingang der „Grotte“.

Am Eingang zahlten Bella und ich den üblichen Eintritt als Paar, Hanna kam als Single-Dame umsonst hinein. Wir gingen in die Umkleide. Hanna kam mit einem Body wieder heraus, der aus einem schwarzen Material hergestellt und fast durchsichtig war. Wow dachte ich was für eine tolle und hübsche Frau deine Mutter doch ist.

Dann kam Bella. Sie trug ihre weiße Korsage und halterlose Strümpfe. Beides brachten ihre üppige Oberweite und ihre superlangen Beine schön zur Geltung. Als Bella aus der Umkleide kam und sich zu uns an die Bar stellte verstummten einige Gespräche und die Männer sahen Bella erwartungsvoll an. Ich hatte mir vorgenommen nicht auf die Matte zu gehen, bevor Bella es nicht auch getan hatte. Einige der anwesenden Damen sahen wirklich toll aus, aber an meine Bella kam keine heran.

So lag die Messlatte schon sehr hoch. Wir drei tranken zusammen ein Paar Drinks und ich unterhielt mich auch mit dem Clubmanager, der ein alter Kumpel von mir war. Dann wollte Hanna zur Spielwiese. Sie sah, wie wir erst eine Weile zu und ließ sich dann von einem Mann ansprechen. Er sagte ihr zu, sie ging mit ihm auf die Matte. Bella und ich sahen wohlwollend zu wie Hanna gebumst wurde. Der Mann ließ sich außerordentlich viel Zeit mit Hanna und sie genoss das. Eine ganz besondere Party Teil 04

Sie wollte nicht nur als Fickfleisch behandelt werden. Als die beiden fertig waren gingen wir wieder an die Bar zurück unterhielten uns. Bella fragte sie wie es war. Hanna meinte, dass es sehr belebend aber auch entspannend war. Bella lächelte und sie wechselten das Thema. Bella holte sich ein Handtuch, auf das sie setzte, sie meinte ihre Corsage sei unten offen und weil sie keinen Slip trage klebe das Kunstleder so auf ihrer Haut.

Hanna sagte dann, dass sie noch einmal zur Spielwiese gehen wolle, wir gingen wieder mit. Ein anderer Mann sprach Hanna an. Hanna taxierte auch ihn lehnte aber freundlich ab. Der Mann trollte sich, sichtlich sauer. Bella und ich standen Händchen haltend vor der Matte. Wir blieben noch stehen und sahen den anderen Paaren beim Bumsen zu. Wieder nahm ein Mann Kontakt zu Hanna auf. Diesmal sagte er ihr zu und ließ sich von ihm auf die Matte führen.

Während wir zusahen, Hanna und ihr Verehrer kamen gerade zum Abschluss, schob der Kerl von vorhin seinen Schwanz von hinten zwischen Bellas Beine und versuchte seinen Schwanz in ihre Muschi zu schieben. Bella drehte sich blitzartig um und – PANG – knallte sie ihm eine. Aber wie! Es war sofort totenstille im Raum. Der Kerl fing an sich wahnsinnig aufzuregen, schließlich sei das hier ein Puff und da müssten diese Nutten ja wohl zum Ficken mitgehen, wenn sie angefasst werden. Der Kerl hatte sich nicht einmal ein Kondom übergezogen.

Otto, der Clubmanager und sein Security Mann kamen herein und warfen den Kerl sofort hinaus. Sie erteilten ihm ein lebenslanges Hausverbot. Bella sagte sie müsse jetzt erstmal duschen. Hanna und ich saßen an der Bar und Bella stieß wieder zu uns.

Kurz danach kam eine Frau mittleren Alters zu Bella, stellte sich als Gudrun vor und entschuldigte sich für das Verhalten ihres Mannes. Sie sei immer nur mitgegangen, weil ihr Mann es von ihr verlangte. Und immer sagte er wohl zu ihr, dass sie sich jetzt mal ansehen sollte, was für einen tollen Hecht sie abbekommen habe. Sie habe sich nie an den Aktionen im Club beteiligt, sie sei nur hier, weil ihr Kerl sie sonst schlüge und er ja allein den vollen Eintritt bezahlen müsste.

Bella fragte Gudrun ob dass denn der richtige Mann für sie sei. Gudrun antwortete ziemlich verzweifelt, dass sie ja nicht wüsste, wo sie hinsolle und jetzt Angst vor dem Nachhause gehen hätte, der Kerl würde sie heute Abend bestimmt noch vermöbeln. Bellas sagte zu Gudrun sie solle hier warten, dann ging Bella zu ihrem Spind in der Umkleide und kam mit ihrer Handtasche zurück. „Willst du von ihm weg? Bist du dir sicher?“ fragte Bella. „Ja, aber wo soll ich den hin?“ antwortete Gudrun weinend.

Bella nahm ihr Telefon aus der Handtasche, suchte eine Nummer aus ihren Kontakten und rief dort an. Als jemand abnahm sagte Bella ins Telefon: „Guten Abend hier ist Bella, könnt ihr heute noch eine Frau aufnehmen? – Ja! Ok! Ich schicke sie euch! Moment noch…..“ dann fragte Bella noch einmal, ob sich Gudrun sicher sei. Eine ganz besondere Party Teil 04

Sie antwortete: „Ja aber wohin?“ „Wie ist dein Name?“ Gudrun sagte Bella ihren vollen Namen. Dann sprach sie wieder mit der Person am anderen Ende der Leitung: „Sie heißt Gudrun und nannte den Nachnamen. Ja sie kommt! Danke dir!“ Dann beendete sie das Gespräch.

Bella bat Otto um Papier und Bleistift. Sie schrieb eine Adresse auf. Sie sagte zu Gudrun: „Diese Adresse ist geheim! Gib sie auf keinen Fall weiter! Es ist ein Frauenhaus! Fahre mit einem Taxi dorthin. Sag deinen Namen und berufe dich auf Bella, die Notärztin von der Wache 1. Dann lassen sie dich rein.“ Ich warf dann noch ein: „Wir bestellen jetzt ein Taxi mit einer Fahrerin, sie wird darauf achten, dass ihr nicht verfolgt werdet und wenn doch, kennt sie Mittel und Wege den Kerl abzuhängen.“

„Aber das kann ich doch gar nicht bezahlen, ich habe doch kein Geld!“ weinte Gudrun. Bella zog einen 50€ Schein aus der Tasche und gab Gudrun das Geld. Otto hatte das Ganze mitbekommen und steuerte ebenfalls 50€ bei. Ich rief von Bellas Handy aus eine Taxikollegin an, die ich noch aus meinem Studium kannte. Ich erklärte ihr die Lage und sie fuhr mit Gudrun zum Frauenhaus.

Hanna hatte sich das alles mitangesehen und angehört. Sie sagte: „Ich habe jetzt keine Lust mehr, lasst uns nach Hause fahren.“ Bella sagte: „Ich muss noch einmal unter die Dusche, dann können wir gehen.“

Unterwegs sagte Hanna: „Dieser Schmierlappen hat mich auf die dümmste Art und Weise angemacht. Ekelhaft!“ „Wäre vielleicht was für Jana“ lachte Bella. Wir nahmen Hanna mit zu uns. Zu Hause angekommen sagte Bella: „Ich muss noch mal unter die Dusche! Würdest du mich bitte ordentlich abseifen?“ fragte mich Bella, sie hatte sich immer noch nicht beruhigt. „So ein ekelhaftes Arschloch! Und dann berührt der mich auch noch… Gottseidank war ich schneller als er!“ Ich sah sie an.

„Nein, so weit kam er nicht“, beruhigte sie mich. Gemeinsam seiften Hanna und ich Bella ab. Dann ging Hanna unter die Dusche und ließ sich auch von mir den Rücken abschrubben. Ich drehte sie dann um und machte an ihrem Busen weiter. Hanna zog ein Bein hoch und sagte leise „Da bitte auch!“

Als wir ins Schlafzimmer kamen, lag Bella schon im Bett. „Ich brauche jetzt intensive Streicheleinheiten“ sagte sie. Wir nahmen Bella in die Mitte und beide begannen wir Bella zu streicheln. Wir saugten uns beide an ihren Nippeln fest, Hanna links und ich rechts. Bella seufzte immer wieder unter unserer Behandlung.

Hannas und meine Hand trafen sich auf Bellas Muschi. Hanna stimulierte Bellas Kitzler und ich fingerte ihre Muschi. Gemeinsam brachten wir Bella zum Höhepunkt. Bella sagte: „Es ist so wahnsinnig schön mit euch!“ und dann leise zu mir „Bitte nimm sie, ich möchte euch gern zusehen.“ Meine Mutter bekam das mit, sie öffnete ihre Beine ganz weit und ließ mich ein. Eine ganz besondere Party Teil 04

Bald darauf kam meine Mutter auf die Idee, dass wir doch auch alle bei ihr wohnen könnten. Das Haus sei doch groß genug. Ich sprach mit Bella drüber. Sie war sofort einverstanden, Bella sagte zu mir, dass ihr diese Idee auch schon durch den Kopf gegangen sei. Bella und ich zogen im Haus meiner Mutter ein. Hanna behielt ihr Schlafzimmer und für Bella und mich richteten wir ein zweites ein. Als alles fertig war feierten wir diesen Tag im Bett. Für mich war dies der Himmel auf Erden.

Ich hatte jetzt zwei Frauen zu Hause, mit denen ich nach Herzenslust ficken konnte. Wenn Bella Nachdienst hatte, schlief ich mit Hanna in ihrem Bett. War Bella zu Hause schlief ich mit ihr. Häufig besuchten wir uns gegenseitig in unseren Schlafzimmern. War ich auf Dienstreise schliefen sie in einem der beiden Zimmer miteinander. So war nie jemand allein. Beide Frauen waren mit dieser Regelung sehr glücklich und liebten einander sehr. Zu Anna und Paul hatten wir schon seit längerem keinen Kontakt mehr.

Eines Tages sprach ich mit meiner Mutter darüber, dass ich Bella fragen wolle, ob sie mich heiraten möchte. Ich fragte sie, ob sie mit mir mitgehen würde, um Ringe auszusuchen. Hanna sagte, dass es schon lange überfällig sei, dass ich Bella fragen wolle. Hanna freute sich sehr über meine Entscheidung. Am nächsten Nachmittag hatte Bella Dienst, Hanna und ich gingen aus, um die Ringe zu kaufen.

Wir suchten ein Paar sehr schöne Ringe aus. Ich wollte Bella am Samstag fragen. Heute war Mittwoch und musste von Donnerstag bis Freitag zu einer Dienstreise. Ich kam Freitagabend spät nach Hause und fand beide aneinander gekuschelt in Hannas Bett. Im Zimmer roch es nach nassen Muschis. Ich küsste Bella zärtlich auf den Mund. Auf Bellas Lippen nahm ich deutlich den Geruch von Hannas Muschi wahr. Jetzt küsste ich auch Hanna. Bei ihr konnte ich Bellas Muschisaft erkennen.

Dass ich den Geruch ihrer Fotzen auf ihren Lippen fand, machte mich unendlich geil. Hanna lag mit weit gespreizten Beinen im Bett. In Bellas Musch steckte immer noch ein dicker Doppeldildo, offenbar hatten sich die beiden intensiv gegenseitig damit gevögelt und waren darüber eingeschlafen. Ich fing an den Dildo in Bellas Muschi hin und her zu bewegen. Bella kam im Schlaf und wachte dann auf. Ich legte einen Finger auf ihre Lippen und gab ihr zu verstehen, dass sie ganz leise sein soll. Bella verstand, was ich vorhatte. Bella nickte mir zustimmend zu. Mittlerweile stand mein Schwanz im Gardemaß.

Ich führte meinen Penis vorsichtig in Hannas Muschi ein. Sie war noch ganz nass, so konnte ich ohne Probleme gleich ganz tief vorschieben. Bella kniete sich neben mich, küsste mich zärtlich und sagte leise: „schön dass du wieder da bist“. Sie schob sich langsam den Dildo immer wieder rein und raus. Derweil begann ich mit Fickbewegungen in Hannas Muschi. Sie ließ die Augen geschlossen. Sie fing an zu stöhnen und rief immer wieder: „Oh Bella, bitte mach weiter“. Sie war mittlerweile wach.

Ich gab ihr einen Zungenkuss und sagte leise: „Guten Abend Mama“. Erst jetzt erkannte sie, dass ich es war, der sie fickt. Sie erwiderte meine Fickbewegungen und ich brachte sie zum Höhepunkt. Ich selbst hielt mich zurück, denn ich wusste, dass Bella auch noch verwöhnt werden wollte. Bella zog sich den Dildo aus der Muschi und sagte. „Ich möchte auch….“ Sie wollte das Teil in Hannas Muschi schieben. Hanna stoppte sie. Hanna sagte: Oh bitte Kleines, nimm die nasse Seite, der Gedanke, dass sich unsere Fotzensäfte vermischen, lässt mich unglaublich geil werden.“ Eine ganz besondere Party Teil 04

Bella schob sich das Teil noch einmal in die eigene Fotze und ließ die nasse Hälfte dann in Hannas Muschi gleiten. Sie führte dann die andere Hälfte in ihre Muschi ein und fickte Hanna nun durch. Nach kurzer Zeit zog sie ihre Arschbacken auseinander und rief: „Komm Schatz, besorg es mir jetzt richtig!“. Ich setzte an ihrer Rosette an und fickte Bella anal. Sie stöhnte immer wieder: „Oh ist das geil.“ Wir brachten uns gegenseitig immer weiter auf die Palme und kamen dann schließlich alle zusammen.

Am Samstagabend wollte ich Bella mit meinem Heiratsantrag überraschen. Ich hielt das geöffnete Schmuckkästchen vor ihr hin und fragte: „Willst du meine Frau werden?“ Bella antwortete sofort: „Ja ich will!“ Ich nahm das Kästchen um ihr den Ring an den Finger zustecken. Es waren drei Ringe darin. Ich muss wohl ziemlich dumm geguckt haben, trotzdem, ich nahm den kleinsten der Ringe und steckte ihn Bella an. Dann nahm Bella das Kästchen und fragte Hanna: „Willst du meine Frau werden?“ Hanna sagte sofort ja.

Hanna ließ sich von Bella ihren Ring an den Finger stecken. Hanna und Bella liefen Freudentränen über die Wangen. Dann nahm Hanna den letzten Ring heraus um ihn mir an den Finger zustecken. Sie sagte dabei: „Es gibt da ein paar kleine Hindernisse, darum können wir drei leider nicht offiziell heiraten, aber – ja, ich möchte als eure Frau mit euch zusammenleben.“ Sie klärte mich darüber auf dass dies Bellas Idee war und die beiden mich damit überraschen wollten.

Nach drei Monaten wurde geheiratet. Wir hatten zwei Feiern.

Am ersten Tag luden wir zum JungesellInnenabschied wir nur die ein, die von unserer besonderen Beziehung wussten. Es waren nur Anna und Paul. Wir feierten bei uns zu Hause. Nach kurzer Zeit waren wir alle nackt. Die drei Frauen tuschelten leise miteinander. Auf einmal stellte sich Hanna mit gegrätschten Beinen an den Esstisch im Wohnzimmer und sagte: „Komm Paul, heute darfst du auch eine Braut vögeln.“

Bella kam mit Anna auf mich zu. Sie zwinkerte und sagte: “Aber nur heute! Anna soll auch einen Bräutigam vögeln dürfen!“ Dann legten wir uns zu dritt aufs Bett. Ich gab Anna einen zärtlichen Cunnilingus, so wie Bella ihn am liebsten mochte. Ich sah Annas Muschi, ich kannte diesen Körper sehr gut, schließlich waren Bella und Anna eineiige Zwillinge. Trotzdem schmeckte Annas Muschi anders und ihr Verhalten beim Sex war ebenfalls anders als Bellas.

Ich sah auch ihr Tattoo, sie hatte tatsächlich an derselben Stelle wie Bella, an der Innenseite des Oberschenkels, nur einen cm von ihren Schamlippen entfernt, „Anna“ eingraviert. Es war unglaublich aufregend noch einmal mit Anna schlafen zu dürfen. Wir genossen es beide sehr. Dann kam Bella wieder zu uns und es ging im heißen Dreier weiter.

Eine ganz besondere Party Teil 04

Paul und Hanna stießen dazu. Wir zwei Männer befriedigten nun alle Frauen nacheinander und alle Frauen befriedigten uns. Gegen morgen verabschiedeten sich Anna und Paul. Es war das letzte Mal, dass mein Schwanz in einer anderen Möse als Bellas oder Hannas steckte. Auch deren beider Muschis waren nun für andere Schwänze versiegelt.

Am zweiten Tag feierten wir mit allen Freunden, Bekannten und Verwandten. Es war eine schöne Hochzeit. Bella trug ein traumhaft schönes Brautkleid. Hanna hatte sich als Mutter des Bräutigams auch sehr in Schale geworfen. Sie waren mit Abstand die schönsten Frauen auf der Feier.

Alle drei liebten wir unsere Ehe zu dritt, obwohl wir es nach außen verheimlichen mussten.
Wir schworen uns alle, dass es keine weiteren Episoden geben würde.

Von: GCMS

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