Eine Geburtstagsfeier

   26. Januar 2023    2 Kommentare zu Eine Geburtstagsfeier

Eine Geburtstagsfeier :

Seit ich noch klein war fanden alle unsere Familienfeste immer in einem großen Landhotel statt. Ich habe eine große Familie, meine Eltern stammen beide aus kinderreichen Familien und auch ihre Geschwister waren alle ziemlich fleißig, was Kinder betraf. Alle bezahlten ihre Zimmer immer selbst, so wurde es für die einzelnen nicht unerschwinglich teuer. Wir Kinder bekamen immer drei oder vier Zimmer für uns.

Ich fand es immer sehr schön bis in die Nacht hinein mit meinen Cousins und Cousinen herumzutoben. Es ließ sich nie genau vorhersagen, wer am Ende in welchem Bett schlief, das ging bei uns Kindern immer Kreuz und Quer durcheinander Ansonsten lief immer alles sehr sittsam ab.

Nach und nach wurden wir alle älter, mein 18. Geburtstag wurde wieder im Hotel gefeiert und alle kamen. Wir waren eine große Festgemeinde. Wir Kinder wurden jetzt alle langsam in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen, die Ansprache mit Tante oder Onkel wurde von vielen weggelassen. Auch merkte ich, dass zwischen einigen besondere Verhältnisse bestanden.

Eine Geburtstagsfeier

Ich kam langsam dahinter, dass einige der Ehepaare auch durchaus für Spielchen außerhalb der Ehe zugänglich waren. Wir Kinder bekamen jetzt auch eigene Zimmer. Viele meiner Cousinen fand ich wirklich sehr anziehend, von einigen hatte ich des Nachts auch immer wieder feuchte Träume.

Die Erwachsenen pflegten einen sehr lockeren Umgang miteinander, es wurde auch über Sex geredet. Manche machten auch keinen Hehl daraus, dass sie ihre Geschwister, Schwägerinnen oder Schwäger attraktiv und geil fanden.

Beim Essen bekam ich mit, dass mein Onkel unter dem Tisch meiner Mutter seinen Fuß zwischen die Beine schob. Von oben war nichts zu sehen. Mir fiel meine Gabel herunter und ich bückte mich, um sie wieder aufzuheben. Unter dem Tisch sah ich, dass nicht nur meine Mama mit ihrem Schwager herummachte, sondern auch noch einige andere. Auch meine Cousinen und Cousins machte teilweise heftige Spielchen unter dem Tischtuch.

Das ist keine Familienfeier, das ist eine Tauschbörse, dachte ich. Auch meine Eltern waren Cousin und Cousine.

Nach dem Essen war ich für einige Minuten allein mit meiner Mama. Ich sagte ihr, was ich gesehen hatte, und fragte sie ganz offen, ob sie mit ihrem Schwager schliefe. „Yep und mit einigen anderen auch“, sagte sie nur kurz und grinste mich dabei an. „Hast du keine Angst, dass Papa dich erwischt?“, wollte ich wissen. „Nö“, sagte sie lachend, „der vergnügt sich gerade mit deiner Tante Bettina“. „Aber sie ist seine Schwester!“, sagte ich entsetzt.

„Das hat hier noch niemals jemand so genau genommen“, sagte sie und lachte wieder „Ich glaube, ich muss dich Mal ein bisschen aufklären.“ Eine Geburtstagsfeier

„Hast du dich noch nie gefragt, warum dir deine Geschwister alle so wenig ähnlich sehen, manche deiner Cousinen aber so sehr?“ Ich sah Mama ungläubig an. Sie sagte: „Alle deine Geschwister sind von verschiedenen Männern und auch dein Papa hat bei einigen der anderen Frauen unserer Familie seine Gene hinterlassen.“ Sie sah mir ins Gesicht und sagte: „Ach komm schon, das wusstest du doch, alle vögeln hier wild herum.“ Ich blickte immer noch ratlos meine Mama an.

„Die Männer in unserer Familie sind alle geile Böcke und die Frauen lassen sich alle besonders leicht herumkriegen.“
Ich war erst einmal bedient und ging in den Garten. Dort traf ich auf Heidi, eigentlich war ihr Name Heidemarie, sie war zwei Jahre älter als ich. Heidi sah mich und merkte, dass etwas mit mir nicht stimmte. Heidi kam auf mich zu und fragte, was mit mir los sei. Sie umarmte mich dabei zärtlich. Ich brachte das Gespräch vorsichtig auf das, was Mama mir soeben erzählt hatte.

Ich fragte Heidi ob auch sie über diese Seite unserer Familie Bescheid wisse. Sie meinte, dass es wohl jeder hier wisse und es kaum jemanden gäbe, der dabei nicht mitmache. Ich fand Heidi schon immer vollkommen scharf und sah ihr tief in die Augen. Dann gab ich ihr einen Kuss, ich wollte mich bei ihr für ihre Offenheit bedanken. Sie hielt mich dabei fest in den Armen und erwiderte meinen Kuss, sofort schob Heidi mir ihre Zunge in den Mund.

Dann gingen wir wieder hinein. „Zu dir oder zu mir?“, fragte Heidi und lächelte mich an. Es war kurz nach halb acht, ich sagte zu Heidi: „Eigentlich noch zu früh, um schlafen zu gehen.“ Heidi antwortete: „Schlafen will ich auch noch nicht, ich hab‘ da eine völlig andere Idee.“ Ich war total erstaunt. Wir landeten auf ihrem Zimmer. Eine Geburtstagsfeier

Wir zogen uns aus und gingen miteinander ins Bett. Nach kurzer Zeit setzte Heidi sich auf mich und schob meinen Schwanz in ihre Muschi. „Komm, bums mit mir“, sagte sie und lächelte mich an. Wir vögelten fast eine Stunde miteinander. Dann zogen wir uns wieder an. Während des Anziehens gab sie mir einen zärtlichen Kuss. „Viel Spaß noch, heute Abend.“, sagte sie danach.

Ich traf unten im Saal meine Mutter wieder. Sie sah uns kommen. Heidi verabschiedete sich nun mit einem Zungenkuss von mir. Mama lächelte mich an und fragte: „Wie war sie?“ Sie wusste genau, was Heidi und ich getan hatten. „Es war sehr schön mit ihr“, antwortete ich und sah auch ihr ganz tief in die Augen. Mama zwinkerte mir zu und sagte leise: „Sie ist deine Schwester.“ Heidi war eines der Mädchen, die mir so unglaublich ähnlich sahen, das hätte mich eigentlich stutzig machen sollen.

Ich guckte wieder ziemlich ratlos. „Futsch ist futsch“, sagte Mama. „Was meinst du?“, fragte ich. „Deine Unschuld, willkommen im Kreis der Familie!“ lachte sie.
Immer noch sah ich sie an. „Ach so“ sagte sie leise. Sie verließ den Saal. Ich folgte ihr nach ein paar Sekunden, vor meiner Zimmertür trafen wir uns wieder. In meinem Zimmer fielen wir übereinander her. Wir bumsten herrlich miteinander.

„Bitte zieh in vorher raus!“ sagte Mama leise. „Zu spät“ antwortete ich und spritzte ihr meine volle Ladung in die Möse. „Hoffentlich hast du deinem Vater kein Kuckucksei ins Nest gelegt“, lachte sie, „dann werde ich ihn heute Abend in mein Bett bekommen müssen und nicht in das deiner Tante.“

Nachdem ich nun sowohl mit meiner Schwester als auch mit meiner Mutter geschlafen hatte, war es mir vollkommen egal, wen ich heute noch vernaschen würde. Ich war einfach nur geil. Ich hielt nun gezielt Ausschau nach den Cousinen die mir besonders ähnlich sahen.

Heidi stand mit ihrer Schwester Andrea am Tresen. Andrea war schon 24 und sah einfach super aus. Sie sah Heidi und so auch mir unglaublich ähnlich. Ich wusste nicht wie ich es anfangen sollte mit Andrea ins Gespräch zu kommen. Ich fasste mir ein Herz und ging zu den beiden. Andrea begrüßte mich mit „Hallo, da ist ja unser Gastgeber!“ Sie küsste mich auf den Mund, das hatte sie bisher noch nie getan. Heidi zwinkerte mir zu. Eine Geburtstagsfeier

Ich sagte zu Andrea: „Andrea, ich finde dich toll! Hättest du Lust mit mir zu schlafen?“ Andrea verschluckte sich an ihrer Cola, dann sagte sie: „Ok, Bruderherz, lass uns auf mein Zimmer gehen!“ Ich hatte mit vielen Reaktionen gerechnet, aber damit, sie so schnell ins Bett zu bekommen niemals.

Heidi wünschte uns viel Spaß. Andrea trank ihre Cola aus und wollte gehen. Heidi hielt Andrea kurz an der Hand fest und fragte: „Darf ich mit?“ Andrea dachte einen Moment nach und sagte dann: „Ok, warum nicht zu dritt, oder hast du etwas dagegen?“ Die Frage ging an mich. Natürlich hatte ich nichts dagegen.

Beide legten einen Arm um mich und zusammen schlenderten wir aus dem Saal. In Andreas Zimmer angekommen, fingen die beiden an, sich wild zu küssen, griffen sich gegenseitig an Busen und Muschi, dann bezogen sie mich in ihr Spiel ein. Andrea zog mir die Hose herunter und blies mir den Schwanz.

Andrea meinte auf einmal: „Dir ist schon klar, dass wir deine Schwestern sind?“ Ich nickte und sagte ihr, dass meine Mutter es mir heute Abend gesagt hätte und ich sie trotzdem wolle. „Trotzdem oder gerade deshalb?“ fragte Andrea. „Gerade deshalb“, antwortete ich wahrheitsgemäß, „Ich fand dich aber immer schon toll“. „So dreist wie du hat mich noch keiner angemacht, nicht mal im Swingerclub“, lachte Andrea, „mit der Masche wirst du hier bestimmt noch bei anderen landen, bei unserer Mutter zum Bespiel.“ „Ganz bestimmt!“, stimmte Heidi zu.

Dann legten wir uns alle drei ins Bett. Ich leckte Andrea die Muschi, während Heidi mir jetzt den Schwanz blies. Andrea kam bald zum Höhepunkt und stöhnte dabei „jetzt fick mich aber auch!“ Andrea spreizte die Beine, der Mösensaft lief ihr aus. Ich leckte sie noch einmal trocken und schob ihr dann meinen Schwanz in die Möse.

Während ich Andrea bumste, fingerte ich Heidi. Heidi kam und stöhnte: „Was ist, habe ich dir zu viel versprochen, kann es nicht wirklich gut?“ „Oh jah, wirklich!“ stöhnte Andrea wieder. Andrea beruhigte sich wieder etwas. „Willst du deine anderen Schwestern auch?“ fragte sie und grinste mich dabei vielsagend an. Eine Geburtstagsfeier

„Wäre toll“, antwortete ich. „Hol sie her!“ forderte Andrea Heidi auf, „aber einzeln!“ „Deine anderen Schwestern sind noch geiler als Heidi und ich. Unserer jüngsten Schwester brauchst du nur tief in die Augen zu schauen, schon bekommt sie eine nasse Fotze. Die beiden anderen kriegst du so leicht herum wie mich.“ Nach fünf Minuten klopfte es.

Belinda kam ins Zimmer, sie war nur zwei Monate älter als ich. Belinda zog sich nicht einmal aus, sie schob ihren Slip zur Seite und setzte sich sofort auf meinen Schwanz. Belinda ritt mich sehr kraftvoll und nach kurzer Zeit kamen wir beide zum Höhepunkt. „Jetzt hatte ich sie tatsächlich alle vier!“ meinte sie danach. Ich verstand nicht auf Anhieb. „Ich habe mich heute von allen meinen Brüdern ficken lassen, von allen vieren!“ Dann ging sie wieder.

Andrea meinte dann: „Hast du eigentlich gewusst, das deine Eltern auch nicht nur Cousins sind? Sie haben beide den gleichen Vater, so wie wir.“ Dann kam Heidi zurück und sagte: „Ich hab‘ die anderen nicht gefunden, wahrscheinlich lassen sie sich gerade anderweitig beglücken“, dabei lachte Heidi mich an. „Ist auch gut so“, sagte ich, „ich brauche eine Pause.“ Wir gingen zurück in den großen Festsaal.

Wir holten uns einen Teller vom Buffet und setzten uns an einen Tisch. Nach einiger Zeit kam Heidis Mutter zu uns an den Tisch. Heidi zwinkerte mir wieder zu und auch Andrea gab mir eindeutige Zeichen. Ich fühlte mich schon wieder fit. „Du Trixie“, sagte ich, Trixie sah mich an, „Ich würde jetzt gern mal mit dir schlafen“, sagte ich, Andre und Heidi konnten es hören und grinsten breit.

Trixie war schon ziemlich angeheitert, sie sagte laut: „Ok mein Kleiner, lass uns für nen Quicky aufs Zimmer gehen“.

Dann landeten wir in meinem Zimmer. Wir vögelten herrlich miteinander. Trixie sah meiner Mama unglaublich ähnlich, fast dachte ich, ich bumse wieder mit Mama. Wir gingen danach wieder zu den anderen, es wurde langsam spät. „Jetzt musst du aber zusehen, dass du eine für die Nacht findest, oder willst du alleine schlafen?“ meinte Trixie am Tresen zu mir.

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Mama stand neben uns und sah mich an. „Ich glaube ich habe schon eine Idee“, sagte ich und streichelte Mama zärtlich über den Rücken. Trixie bekam mit, dass ich Mama den Rücken streichelte. „Lass dich nicht wieder schwängern“, lachte Trixie meine Mutter an. „Und wenn schon“, sagte Mama, „ich habe heute dreimal mit meinem Mann gebumst, da würde es gar nicht auffallen.“

Mama nahm mich an der Hand und zusammen gingen wir auf mein Zimmer. „Wieso nicht bei dir?“, fragte ich, „weil da dein Vater mit Belinda die Nacht verbringt, sie beichtete mir, dass sie ihn heute unbedingt verführen will.“

Wir genossen eine wunderschöne Nacht zusammen, seit diesem Tage hatte ich ein ganz neues Bild von meiner Familie.

Von: GCMS

2 thoughts on “Eine Geburtstagsfeier

  1. Alterfuchs

    Früher war das so geregelt das jeder seine eigene vögelt, heute ist das so verzwickt das alles durcheinander fickt. Ich sag’s mal so 2 meiner Cousinen und 2 Tanten, meine Mutter und Oma die hätte ich auch gerne gefickt aber aber !
    Später gerne auch meine 3 Schwägerinen besonders die schlanke Heidi mit ihren kleinen Titten und natürlich meine Schwiegermutter. Ich konnte die Geschichte vor lauter Geilheit gar nicht mehr zu Ende lesen und hoffe auf eine geile Fortsetzung.

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