Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02 :

Elke stöhnt vor Geilheit, zeigt ihre Lust hemmungslos, ihre Hände fangen an, nach den beiden neben ihr zu tasten und sie sieht dabei im Spiegel jede Einzelheit dieser geilen Szene.
Ihre Hände landen an den Oberschenkeln der beiden neben ihr stehenden und suchen zwischen ihnen Halt. Bei ihrem Mann spürt sie den Stoff seiner Hose unter ihren Fingern, während sie bei der Helferin auf nackte Haut stößt. Sie hält sich einen Moment an den Oberschenkeln der beiden auf, aber dann wandern ihre Hände höher, wollen mehr.

Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Bei ihrem Mann stößt sie auf seinen steifen Schwanz, den sie durch den Stoff fest in ihre Hand nimmt und drückt, bei der Frau neben ihr schiebt sich ihre Hand hinauf bis in den Schritt, bis sie am Handrücken die Schamhaare und die weichen Lippen ihrer Möse fühlt – sie hat tatsächlich keinen Slip unter ihrem Kittel an, wie Elke schon vermutet hatte.

Den Schwanz ihres Mannes hält sie ganz fest in ihrer Hand und massiert ihn durch die Hose, wobei sie das Gefühl hat, dass auch er nichts darunter an hat, während sie sich bei der Helferin damit begnügt, die Möse an ihrer Hand zu spüren und mehr die Innenseite ihrer Schenkel streichelt – sie muss sich erst etwas an das Gefühl gewöhnen, eine Frau zu berühren.

Die drei geilen sie noch einen Moment in dieser Form auf, bis der Arzt seine Finger aus ihr hinausgleiten lässt und noch einen Moment zuschaut, wie sie von den anderen beiden stimuliert wird. Dann bedeutet er den beiden, die Hände aus Elkes Schoß zu nehmen und beugt sich vor.

Jetzt wird ihre Möse von seinem Mund und seiner Zunge „untersucht“, er erforscht ihre Schamlippen und den Spalt zwischen ihnen mit der Zunge, sucht mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler und lässt sie auf ihm tänzeln. Dann gleitet er mit seiner Zunge durch ihren ganzen Schlitz bis nach unten und wieder zurück zu ihrer Klitoris, die groß und prall auf seine Berührung wartet. Er presst seine Lippen auf ihre Schamlippen, saugt erst die eine, dann die andere tief in seinen Mund und streichelt sie mit seiner Zunge, um dann wieder tief in ihren Schlitz einzutauchen.

Dann macht er seine Zunge, die sie bisher ganz nass und weich geleckt hat, etwas härter und dringt, so tief wie er kann, in ihre Möse. Er fängt an, sie mit seiner Zunge zu ficken und presst dabei seinen Mund ganz fest auf ihren Schoß.

Elke stöhnt vor Geilheit, zumal sie jetzt auch auf ihren Brustwarzen die Lippen und Zungen der anderen spürt. Ihre Brüste werden geküsst und geleckt, auf jeder Brust umkreist eine Zunge ihren Nippel und leckt an ihm; Lippen nehmen die Warzen zwischen sich und saugen an ihnen, bis sie steinhart sind. Zähne knabbern an ihren Brustwarzen und ziehen leicht an ihnen, wobei die Hände auch nicht untätig sind und ihre Brüste weiter streicheln und drücken.

Während der Arzt ihre Möse leckt, ihren Duft riecht und ihre Nässe schmeckt, sind Elkes Hände fordernder geworden. Ihre eine Hand versucht, bei ihrem Mann durch den Schlitz in die Hose an seinen Schwanz zu gelangen, ihre andere Hand unter dem Kittel der Helferin wird auch mutiger und tastet nach deren Möse.

Die beiden bemerken ihre Absicht, richten sich etwas auf und helfen ihr. Ihr Mann öffnet seine Hose, lässt sie zu Boden fallen und steht neben ihr mit seinem steifen Schwanz, während die Helferin ihren Kittel einfach aufknöpft, unter dem ihr nackter Körper nun zu sehen ist. Sie entblößt ihren Schoß mit den Schamhaaren und auch ihre Titten sind nun zu sehen, obwohl sie den Kittel noch anbehält.

Die beiden nehmen nun ihr Spiel an Elkes Brüsten wieder auf, streicheln und drücken sie, saugen an ihren Nippeln und knabbern an ihnen, während Elkes Hände auf der einen Seite nun endlich den Schwanz ihres Mannes wichsen und auf der anderen Seite die Möse der Helferin erforschen.

Sie drückt ihre Hand in deren Schoß, spürt die Schamlippen an ihrer Hand und fängt an, sie zu streicheln. Sie bemerkt die Nässe zwischen ihnen, teilt die Lippen mit ihren Fingern und streicht durch die Spalte – es ist das erste Mal, dass sie eine Frau so berührt.
Die Helferin reagiert auf die Liebkosung, drängt Elkes Hand entgegen und reibt sich an ihr.

Der einzige, der jetzt noch vollständig bekleidet ist, ist der Arzt, der immer noch zwischen ihren gespreizten Beinen sitzt und ihr die Möse leckt. Er lässt aber jetzt seine Zunge nun langsam zur Ruhe kommen und richtet sich dann auf, streichelt ihren Schoß noch etwas mit seinen Fingern.

Er wendet sich an seine Helferin: „Würdest Du jetzt bitte die Scheide der Patientin auf die Untersuchung mit meinem Schwanz vorbereiten? Ich denke, sie müsste mit einem Dildo passender Größe etwas geweitet werden. Wir tauschen jetzt einfach die Plätze.“

Er steht auf, nimmt den Platz der Helferin an Elkes Seite ein, wobei er seine Hose öffnet, sie zu Boden fallen lässt und aus ihr heraustritt – auch er hat nichts weiter drunter angehabt. Auch sein Schwanz ist steif und groß geworden. Er nimmt einfach Elkes Hand und führt sie zu seinem Glied, um das sich ihre Finger nun schließen.
Jetzt hält sie in jeder Hand einen steifen Schwanz, den sie zwischen ihren Fingern reibt und massiert. Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Die Helferin streift sich beim Platzwechsel den Kittel von den Schultern und geht nun völlig nackt um den Stuhl herum, wobei sie aus der Ecke des Raumes einen kleinen Rolltisch holt, auf dem Dildos in allen Größen liegen und auch ein Spekulum.
Als die Männer sehen, dass auch die Helferin jetzt nackt ist, streifen auch sie sich die T-Shirts über die Köpfe und sind jetzt ebenfalls unbekleidet.

Elke kann im Spiegel beobachten, wie die Frau sich ihren Beinen nähert, sieht ihre ziemlich großen Brüste, die beim Gehen leicht wippen und nimmt ihren Schoß wahr, in dem auch die leicht geöffneten Schamlippen zu sehen sind. Sie sieht sich selbst auf dem Stuhl, ihre Oberschenkel hoch aufgerichtet und weit auseinander, den Blick auf ihre offene Votze freigebend. Sie sieht, wie die Helferin sich auf den kleinen Hocker zwischen ihren Beinen setzt und schaut nun auf ihren Rücken und Po.

Die Arzthelferin berührt nun Elkes Scheide mit ihren Fingern, streicht durch die Spalte wie vorhin der Arzt auch, berührt zart ihren Kitzler und reibt ihn ein wenig, bevor sie mit den Fingern ihre Möse weiter öffnet und zärtlich einen Finger in ihr verschwinden lässt.

Elke überlässt sich ganz den Berührungen ihrer Hände und genießt das Gefühl, von einer Frau verwöhnt zu werden. Die Bewegungen des Fingers in ihr drin werden jetzt etwas schneller, auch die Frau fickt sie mit ihrem Finger wie es der Arzt auch schon getan hat. Nach einem Moment lässt aber auch sie ihren Finger wieder aus der nassen Grotte hinausgleiten, um sich dann vorzubeugen und Elkes Votze mit einem Kuss zu begrüßen.

Elke stöhnt laut auf, als sie jetzt wieder geleckt wird – die Zunge zwischen ihren Schenkeln macht sie einfach geil.
Die beiden Männer neben ihr, deren Schwänze sie nach wie vor wichst, berühren sie am ganzen Körper und streicheln sie überall. Die Helferin hört – kurz bevor Elke einen gewaltigen Orgasmus hat – mit dem Lecken ihrer Möse auf und setzt sich wieder aufrecht auf den Hocker.

Dann greift sie nach einem Dildo auf dem Tisch neben ihr und zeigt ihn Elke. Der Dildo hat etwa die Größe eines Schwanz und ist flexibel. Die Frau hält ihn zwischen Elkes Schamlippen und fährt mit ihm durch ihren Spalt, feuchtet ihn dort etwas an, um ihn dann an ihre Scheidenöffnung zu bringen.

Mit leichtem Druck schiebt sie ihn dann Zentimeter für Zentimeter tiefer in die Votze hinein, bis er tief in ihr steckt. Elkes Stöhnen ist jetzt laut zu hören, endlich hat sie ihre Möse schön ausgefüllt. Nachdem die Helferin ihr einen Moment gegeben hat, sich an das Gefühl zu gewöhnen, fängt sie an, Elke richtig mit dem Schwanz zu ficken. Mit ihrer anderen Hand reibt sie zärtlich den Kitzler und geilt sie damit weiter auf.

Elke windet sich auf dem Untersuchungsstuhl, ist aber durch die Gurte an ihren Beinen an ihre Lage gebunden.

Als sie den Kopf zur Seite wendet, sieht sie dicht vor sich den Schwanz des Arztes in ihrer Hand. Der Doktor kommt mit ihm etwas näher zu ihr – ihr ist klar, was er erwartet; und sie ist auch geil darauf: Sie öffnet ihre Lippen und zieht ihn noch dichter an sich heran, bis sein Schwanz ihren Mund berührt. Sie küßt die Spitze der Eichel, läßt ihre Zunge um sie herum lecken und nimmt ihn schließlich ganz zwischen ihre Lippen. Sie saugt und leckt an ihm und läßt ihn ihn ihren Mund hinein und hinaus gleiten, wobei sie ihn die ganze Zeit in ihrer Hand behält und weiter wichst.

Nach einem Moment läßt sie ihn jedoch aus ihrem Mund gleiten und wendet sich ihrem Mann zu, der ihr genauso seinen Schwanz zum Lecken anbietet – auch ihn verwöhnt sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge.

Sie genießt das Gefühl zwei Schwänze für ihre Hände und ihren Mund zu haben, während sie mit dem Dildo gefickt wird – es ist fast so, als ob in ihr noch ein dritter Schwanz stecken würde. Und wechselt zwischen den beiden Schwänzen neben ihr hin und her, hat mal den einen im Mund, dann den anderen, bis ihre Lust zu viel wird und sie sich nur noch auf ihren Körper konzentrieren kann.

Sie hört auf, die harten Ruten der Männer zu lecken, hält sie nur noch in ihren Händen und wichst sie, während die Helferin sie mit dem Dildo fickt.
Die Finger der Arzthelferin verlassen jetzt ihren prallen Kitzler und suchen nach ihrem Poloch, in das sich ein Finger vorsichtig hineintastet und sie auch dort fickt. Die Hände der Männer greifen nun zwischen Elkes Schenkel und machen dort weiter, wo die Helferin aufgehört hat.

Die drei peitschen Elkes Lust immer höher, ihre Titten werden gestreichelt und geleckt, ihre Brustwarzen gesaugt und zwischen den Finger gerollt, ihr Kitzler wird von zwei Händen gewichst, währen der Stab in ihrer Votze sie stößt und fickt, genau wie der Finger in ihrem Po.
Sie spürt in ihren Händen die steifen Schwänze der Männer und kann sich dabei im Spiegel beobachten.

Diesmal lassen die drei sie aber nicht hängen, sondern geben ihr endlich den Orgasmus, streicheln, lecken, wichsen und ficken sie bis zum Höhepunkt, den Elke stöhnend und schreiend erreicht und der kaum aufhört, sie zu schütteln.

Die drei lassen ihre Berührungen nun langsamer und ruhiger werden, Elke wird jetzt nur noch ganz sanft von der Arzthelferin mit dem Dildo gefickt, die ihn in ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen in ihrer Votze hin und her gleiten lässt, ihn ganz tief in sie hineinschiebt und ihn fast bis zur Spitze wieder hinauszieht und sie das Gefühl noch etwas auskosten lässt.

Endlich zieht sie aber dann den Stab ganz aus ihrer Möse, beugt sich wieder vor und liebkost Elkes offene Schamlippen ganz zärtlich mit ihren Lippen und ihrer Zunge, um sich dann mit einem Kuss auf ihren Schoß zurückzuziehen.

Elke sieht, wie die Frau ihren Platz zwischen ihren gespreizten Schenkeln verlässt und Platz macht für den Arzt. Sie beobachtet ihn im Spiegel, wie er mit seinem steifen Schwanz zwischen die Beinhalterungen tritt und nun zwischen ihren Beinen steht.

Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und lässt ihn mit seiner Spitze durch ihre nasse Spalte gleiten von oben nach unten und wieder zurück. Er streichelt sie mit seiner Eichel zwischen ihren angeschwollenen Lippen und verwöhnt ihre ganze Möse auf diese Art.

So langsam erhöht er seinen Druck gegen sie und Elke merkt seinen harten Schwanz immer kräftiger, mit dem er gegen ihre Votze drückt. Sie wartet darauf, dass er endlich in sie eindringt.

Sie hat das Gefühl, dass er sich nicht entscheiden kann, in welches Loch er seinen Schwanz hinein schieben soll, denn er drückt auch immer wieder mit seiner Eichel gegen ihr Poloch. Und wünscht sich aber, dass er sie richtig fickt – sie möchte sein Glied in ihrer Möse spüren.

Das Lecken und Fingern, das Gefickt werden mit dem Kunstschwanz in Votze und Arschloch waren total geil für sie – jetzt möchte sie einen richtigen Schwanz in ihrer Scheide haben und einfach nur gevögelt werden von ihm und ihrem Mann. Ihren ersten richtigen Arschfick möchte sie sowieso mit ihrem Mann erleben – und sie ist sich sicher, dass sie ihm in den nächsten Tagen ihren Hintern dafür anbieten wird.

Endlich kommt er aber mit seinem Schwanz vor ihrer Scheidenöffnung zur Ruhe. Mit einer einzigen, tiefen Bewegung schiebt er nun sein Glied bis zum Ende in ihr Loch, denn ihre Möse ist so nass und feucht, dass er mühelos seinen Schwanz in sie hineinstecken kann.

Er steht zwischen ihren Beinen, hält sich mit seinen Händen an ihrer Taille fest und fickt sie jetzt richtig mit ruhigen, aber kräftigen und ruhigen Stößen, die Elke so gut sie kann mit ihrem Becken beantwortet.

Jetzt wird sie endlich richtig gefickt – sie genießt das Gefühl des Schwanzes tief in ihr drin. Einen Schwanz in ihrer Votze zu haben, ist doch immer noch das Geilste für sie, auch wenn es noch andere geile Spiele gibt.

Die Hände des Arztes wandern hoch zu ihren Brüsten, er fängt an, mit ihren Titten zu spielen, sie zu kneten und zu drücken. Elke kommt ihm mit ihrem Oberkörper dabei so weit entgegen wie sie kann und bietet ihm ihren Busen zum Streicheln an.
Die Hände ihres Mannes und die der Helferin spürt sie dabei überall auf ihrem Körper, ab und an spürt sie Lippen, die sie küssen, auf ihre Brustwarzen, ihren Bauch, ihre Schenkel und auch auf ihren Mund.

Ihre eigenen Hände wandern dabei über die Körper der beiden und streicheln sie ebenfalls, aber eher ziellos, zu mehr ist sie jetzt nicht in der Lage. Sie spürt ab und an den Schwanz ihres Mannes in der Hand, die Möse der Helferin unter ihren Fingern, Oberschenkel oder einen Po.
Als sie irgendwann einmal aufblickt, sieht sie, wie ihr Mann seinen Arm ausstreckt und vor ihren Augen mit den Titten der Helferin spielt und deren Brustwarzen steif und hart werden unter seinen Fingern.

Den Arm der Frau spürt sie plötzlich auf ihrer Brust, denn die greift nun wiederum über Elkes Oberkörper nach dem Schwanz ihres Mannes und schließt ihre Finger um sein Glied. Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Sie schaut zu, wie die beiden sich nun direkt über ihr gegenseitig aufgeilen, wobei sie immer noch von den beiden gestreichelt wird und der Arzt ihre Votze dabei mit seinem Schwanz „untersucht“

Ihre Hände begegnen jetzt der Hand der Helferin am Schwanz ihres Mannes, sie wichsen seinen Schwanz gemeinsam und kneten seine Eier dabei. Ihre andere Hand wandert den Körper der Helferin hinauf zu ihrer anderen Brust, die sie nun ebenfalls anfängt zu massieren und zu streicheln, so wie ihr Mann es auch tut.
Zum ersten Mal hat sie jetzt die Brust einer Frau in ihrer Hand – endlich hat sich diese Gelegenheit einmal ergeben.

Die Situation ist einfach geil für Elke – ihre Phantasien sind noch übertroffen worden: Sie liegt vollkommen nackt auf dem Untersuchungsstuhl eines Frauenarztes und läßt sich vom Arzt ficken, wird von sechs Händen berührt; kann zusehen, wie ihr Mann sich mit einer anderen Frau vergnügt und aufgeilt; sieht, wie eine andere Frau den Schwanz ihres Mannes wichst und hat dabei selbst überall ihre Hände mit im „Spiel“.

Der Arzt fickt sie mit seinem harten Schwanz richtig kraftvoll, er stößt ihn tief in ihre Votze hinein. Zum Anfang waren seine Stöße noch ruhiger und langsamer dabei, aber jetzt steigert er sein Tempo und fickt sie richtig hart durch. Elke spürt, wie sich ihre Lust wieder steigert und arbeitet ihm entgegen, um ihn möglichst tief in sich fühlen. Sie treibt wieder ihrem Orgasmus entgegen und stöhnt und windet sich auf dem Untersuchungsstuhl.

Der Doktor fickt sie immer weiter, will sie offenbar unter sich schreien und stöhnen hören im Orgasmus, der sie dann auch überrollt. Sie wartet darauf, dass auch er abspritzt und ihrer Möse seinen Samen gibt, aber er hält sich scheinbar zurück; begnügt sich erstmals damit, ihr einen Höhepunkt zu bereiten.

Mitten in ihrer Lust, noch immer auf den Wellen ihres Orgasmus, zieht er seinen Schwanz aus ihrem Loch, nachdem er ihrem Mann ein Zeichen gegeben hat – die beiden tauschen einfach die Plätze. Jetzt steht ihr Mann zwischen ihren festgebundenen, weit gespreizten Oberschenkeln und stößt mit seinem steifen Glied in sie hinein – langsam und ruhig spürt sie ihn in sich eindringen, bis er ganz tief in ihr steckt.

Sie wird mitten im Orgasmus einfach von einem anderen Schwanz weitergestoßen und sie spürt sofort, wie ihre Geilheit sich wieder aufbaut und ihr Höhepunkt gar nicht mehr aufzuhören scheint. Ihr Mann fickt sie ebenso kraftvoll wie der Arzt und sie stößt jetzt auch ihm ihr Becken entgegen. Ihre Möse ist klatschnass, sie badet den Schwanz förmlich in ihrer Nässe.

Sie genießt es, von zwei Schwänzen einfach gefickt zu werden und kann gar nicht unterscheiden, wo ein Orgasmus aufhört und der nächste Höhepunkt beginnt. Die beiden Männer tauschen noch mehrmals die Plätze und stoßen sie fast ohne Pause. Sie nimmt fast schon nicht mehr wahr, wer sie gerade fickt, wessen Hände sie auf ihrem Körper spürt oder wessen Schwanz sie gerade in ihrer Hand hält – sie genießt nur ihre Geilheit.

Als sie ihre Lust kaum noch aushalten kann, merkt sie aber endlich, wie ihr Arzt, der zwischen ihren Schenkeln steht und sich an ihrer Taille festhält, plötzlich sein Tempo steigert – seine Stöße werden schneller und immer heftiger, seine Finger graben sich tiefer in ihre Seite. Jetzt will sie, daß er endlich spritzt, sie will spüren, wie er kommt: Sie stößt ihm ihr Becken entgegen, macht ihre Möse enger und weiter und massiert seinen Schwanz mit ihr.

Sie fängt an, ihn anzufeuern: „Ja, los, stoß‘ zu! Mach, fick mich – spritz ab! Zeig‘ mir Deine Geilheit!“ „Wohin willst Du meinen Saft haben? Soll ich in Dich reinspritzen oder willst Du es auf den Bauch haben?“ fragt er stöhnend zuück, er ist kurz davor, zu kommen.
„Auf den Bauch! Spritz mir alles auf den Bauch – ich will sehen, wie Du spritzt – komm endlich!“ ist ihre Antwort Noch ein paar Stöße, dann stöhnt er auf, zieht seinen Schwanz aus ihr heraus und kommt noch etwas dichter an sie heran, bis sein Schwanz direkt über ihrem Schamhügel ist.

Mit einer Hand wichst er ihn noch kurz, dann wird sein Rücken steif und er fängt an, seinen Samen auf sie zu spritzen, auf ihren Bauch, sogar bis zu ihrer Brust spürt sie die Tropfen fallen. Kaum, dass die ersten Tropfen aus seiner Eichel hervorspritzten, hat sie seine Hand von seinem Glied verdrängt, indem sie mit beiden Händen in ihren Schoß gegriffen hat und seinen Schwanz zwischen ihre Finger genommen hat – jetzt wichst sie ihm die letzten Tropfen aus seinem zuckenden Stab und spürt seinen Saft auf ihren Händen.

Schwer atmend lässt er sich von ihr seinen Schwanz verwöhnen, ihn drücken und streicheln. Sie spürt die Hände der anderen beiden auf ihrer Brust und auf ihrem Bauch, wie sie anfangen, den Samen auf ihrem Körper zu vertreiben und einzumassieren und entlässt seinen Schwanz aus ihren Fingern und gibt sich den beiden hin.

Nachdem der Arzt sich zurückgezogen hat, tritt nun wieder ihr Mann zwischen ihre steil aufgerichteten Oberschenkel, versenkt seinen steifen Schwanz in ihrer Votze und fickt sie weiter – auch er braucht nicht mehr viel bis zu seinem Orgasmus.
Für Elke ist es jetzt nicht mehr nur ihre eigene Geilheit – sie hat ihren Höhepunkt gehabt – sie möchte jetzt mehr auf die anderen achten, ihnen zuschauen und deren Lust genießen.

Sie kostet nochmal das Gefühl aus, einen Schwanz in sich stecken zu haben und treibt mit ihren Beckenbewegungen und Kontraktionen nun ihren Mann auf die Spitze. Auch er beschleunigt seine Stöße, wird heftiger und auch ihn feuert sie an: „Ja, komm, spritz‘ mich voll! Lass‘ es Dir kommen!

Spritz‘ alles in mich rein!“ Im nächsten Augenblick spürt sie, wie ihr Mann sich aufbäumt; spürt, wie sein Schwanz in ihrer Möse zuckt, als er seinen Samen tief in sie hineinspritzt und ihr Loch mit seinen Saft füllt. Noch einmal steigt in ihr die Lust hoch dabei, als ihr Mann so langsam zur Ruhe kommt und seinen Schwanz langsam und zärtlich noch etwas in ihr bewegt. Er bleibt noch einen Moment in ihr drin, bevor auch er sich aus ihr zurückzieht und sich auf ihre Seite begibt und sich neben sie stellt.

Die drei neben dem Untersuchungsstuhl streicheln sie sanft und zärtlich am ganzen Körper und sie gibt diese Streicheleinheiten zurück, so gut sie kann, bis sie ihre Hände in ihren Schoß auf ihre Möse legt und sich zwischen den Beinen befühlt. Sie hat das Gefühl, dass ihre Scheide riesig groß geworden ist bei dieser „Untersuchung“ und sie findet dieses Gefühl beim Blick in den Spiegel bestätigt – sie sieht ihre dick geschwollenen, weit offene feuchte Votze zwischen ihren Beinen.

Bis auf die Helferin haben jetzt alle ihre Lust gehabt. Elke schaut zu ihr hinüber: Die Frau hat sich etwas zurückgezogen und auf den Rand der Untersuchungsliege gesetzt. Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Elke findet es eigentlich ungerecht und schade, dass die Arzthelferin – die sie ja auch so toll verwöhnt hat – nicht auf ihre Kosten gekommen ist und wünscht ihr, dass einer der Männer auch ihr noch Lust bereitet – sie leckt, wichst oder auch fickt. Sie würde auch dies noch gerne erleben; sie hat noch nie miterlebt, wie eine Frau gefickt wird.

Scheinbar ist der Frau aber gar nicht unbedingt danach, denn langsam lässt sie eine Hand zwischen ihre leicht gespreizten Beine gleiten und beginnt sich zu streicheln, wobei sie auf Elkes Möse schaut. Sie will es sich offenbar lieber selbst machen und Elke schaut mit wieder wachsender Erregung zu.

Als der Arzt ihrer Blickrichtung folgt und seine Assistentin so sieht, fordert er sie auf, weiterzumachen: „Ja, komm, zeig’s uns! Streichle Dich schön! „Die Helferin folgt seiner Aufforderung und setzt sich so auf die Liege, dass sie sich an der Wand anlehnen kann, setzt ihre Beine weit auseinander auf den Rand der Liege und zeigt jetzt allen ganz offen ihre Möse.

Ihre Hände gleiten wieder hinunter in ihren Schoß, streicheln die Schamlippen, öffnen sie etwas und fahren durch den feucht glänzenden Schlitz. Ein Finger spielt an ihrem Kitzler, streichelt ihn und kreist auf ihm. Die Warzen auf ihren Brüsten sind steif und fest geworden und mit einer Hand drückt sie eine Brust und knetet sie.

Sie hat sich so hingesetzt, dass sie zwischen Elkes Beine schauen kann, die immer noch ihre Hände in ihrem Schoß hat, aber auch so, dass alle anderen ihr zuschauen können. Ihre Bewegungen werden schneller, sie fängt an, sich richtig zu wichsen. Die drei schauen ihr zu und Elke sieht zum ersten Mal, wie eine andere Frau sich selbst befriedigt.

Ihre eigene Lust steigt dabei erneut und sie bekommt Lust, sich ebenfalls noch mal selbst zu streicheln. Ihre Hände fangen an, sich zwischen ihren Beinen zu bewegen und ihre eigene Klitoris zu suchen. Ganz ruhig und sanft beginnt sie, sich selbst zu verwöhnen – ihre Blicke pendeln dabei zwischen ihrem Spiegelbild und der anderen Frau hin und her. Die beiden Männer schauen zu, wie die beiden Frauen es sich selbst besorgen. Beide haben ihr Tempo gesteigert und schauen sich gegenseitig beim Wichsen zu.

Die Helferin reibt jetzt mit dem Finger der einen Hand ihren Kitzler, während sie mit ihrer anderen Hand unter ihrem aufgestellten Oberschenkel hindurch an ihre Möse greift, sich einen Finger tief zwischen ihre Schamlippen steckt und sich selbst damit fickt.

Immer wieder taucht ihr Finger feuchtglänzend aus ihrer Votze auf, um dann gleich wieder in sie hineinzugleiten, wobei ihr Tempo immer schneller wird. Die anderen merken, wie sie auf ihren Orgasmus zielt und schauen ihr gebannt zwischen die Beine.

Elke läßt derweil ihren Zeigefinger auf ihrer Klitoris tänzeln, ihre andere Hand streichelt dabei ihre Schamlippen – sie genießt den Anblick der anderen Frau bei ihrer Selbstbefriedigung und läßt sich mit ihrem Orgasmus Zeit; sie will erst kommen, wenn die Helferin ihren Höhepunkt hat und will sich nicht von ihrem eigenen Orgasmus beim Zuschauen ablenken lassen.

Die Frau auf der Liege fängt jetzt an zu stöhnen, ihr Becken bewegt sich ihrem eigenen fickenden Finger immer heftiger entgegen, ihr Finger auf ihrem steifen Kitzler wird immer schneller, ihr Oberkörper wird steif und biegt sich nach hinten, als der Orgasmus sie überrollt.

In diesem Augenblick steigert auch Elke das Tempo ihres Fingers auf ihrem Kitzler und verschafft sich selbst noch mal ihren Orgasmus, den auch sie laut stöhnend erreicht. Beide Frauen lassen die Bewegungen ihrer Hände langsam ausklingen, die Helferin hat ihren Finger aus ihrer Möse hinausgleiten lassen und beide haben ihre Hände dann ruhig in ihrem Schoß liegen.

Nach einem Moment der Ruhe tritt der Arzt wieder an den Untersuchungsstuhl und fängt an, die Riemen an Elkes Beinen zu lösen, damit sie wieder aufstehen kann. Er hilft ihr, ihre Beine aus den Halterungen zu heben, schiebt die Beinschalen beiseite und reicht Elke eine Hand, damit sie sich erheben kann.

Elke steht jetzt in ihrer Nacktheit vor dem Stuhl und sieht, wie ihr Mann zu der Helferin getreten ist, die noch immer in der gleichen Sitzposition geblieben ist. Er beugt sich vor, und nimmt nacheinander die beiden harten Brustwarzen der Frau in seinen Mund, küsst sie und saugt an ihnen, um dann mit seinem Kopf zwischen ihre Beine zu tauchen und ihre Möse ebenfalls kurz mit seinem Mund und seiner Zunge zu verwöhnen.

Die Frau drückt ihren Schoß seiner Zunge entgegen und genießt mit einem Laut des Wohlgefallens seine Zärtlichkeit. Als ihr Mann sich von der Helferin löst, macht Elke es ihm nach, nimmt nacheinander beide Brüste in den Mund, um dann ebenfalls der Frau einen Kuss auf ihre Möse zu geben und sich damit zu verabschieden und sich für die empfangene Lust zu bedanken.

Nachdem sie sich so von der Frau verabschiedet hat, setzt sie sich ebenfalls auf die Liege, um etwas zu verschnaufen und wieder zu sich selbst zu finden nach diesem aufpeitschenden Erlebnis. Sie lehnt sich wie die Helferin mit dem Rücken an die Wand und schmiegt sich mit ihrem Körper an den Leib neben ihr.

Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Die Helferin legt ihren Arm um sie und zieht Elke dicht an sich heran. Die beiden Männer streicheln die zwei Frauen sanft, konzentrieren sich dann aber wieder auf Elke, die diese letzten Zärtlichkeit noch mal genießt.

Dann kommt sie aber wieder zu sich, löst sich aus der Umarmung und steht auf – dies ist das Zeichen für das Ende des Spiels. Sie greift beiden Männern noch einmal kurz zwischen die Beine, streckt sich wohlig und befriedigt und geht dann in ihrer Nacktheit in Richtung Umkleidekabine. Damit ist klar, dass die Untersuchung beendet ist.

Die anderen drei greifen nach ihrer Kleidung und beginnen sich anzuziehen, während Elke hinter dem halboffenen Vorhang in ihren Slip steigt, Strümpfe, Hose und T-Shirt überstreift und nach einem kurzen Moment normal gekleidet wieder erscheint – die Untersuchung beim Frauenarzt ist damit zu Ende – so „normal“, wie sie auch begonnen hat.

Alle vier verlassen den Untersuchungsraum und begeben sich wieder ins Besprechungszimmer, um über die Untersuchung zu reden und auch, um einen neuen Termin auszumachen – denn so viel ist klar, diese Untersuchung soll jetzt regelmäßig stattfinden!

Eine Untersuchung beim Frauenarzt 01

One thought on “Eine Untersuchung beim Frauenarzt 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.