Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01 :

Mein Name ist Volker. Ich war 19 und lebte noch zu Hause bei meinen Eltern. Eine Freundin hatte ich noch nicht. Zwar hatte ich schon ein paar Erfahrungen sammeln können, aber mit einer Frau geschlafen hatte ich noch nicht. Meine Eltern hatten mich erst mit über 40 bekommen. Ein „Unfall“, Mutter hatte die Pille an einem Abend vergessen und es nicht bemerkt. Prompt hingen sie drin und ich meldete mich an.

Mein Vater war furchtbar sauer auf meine Mama. Ich hatte kein gutes Verhältnis zu meinem Vater, er ließ mich mein Leben lang spüren, dass ich nicht erwünscht war.

Meine Mama liebte ich abgöttisch und sie liebte mich. Meine Schwester war drei Jahre älter als ich und hatte bereits einen festen Freund. Die beiden bumsten viel und regelmäßig. Mit ihren Geräuschen nahmen sie keine Rücksicht auf mich. Regelmäßig hörte ich des Nachts das Quietschen ihres Bettes und das Gestöhne, dass sie veranstalteten.

Es war Heiliger Abend, es war kalt und es hatte angefangen zu schneien. Alle rückten zusammen, um das Jahr friedlich ausklingen zu lassen. Ich war unglücklich darüber, dass ich allein war. Ich sehnte mich nach Zuwendung und ja, auch nach Sex. Immer nur allein mit der Hand? Meine Schwester bekam das natürlich auch mit.

Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Sie machte immer wieder dumme Witze über onanierende Jungen. An diesem Abend wurde ich durch die Geräuschkulisse zu Hause besonders gequält. Die Bescherung war vorbei und alle machten es sich gemütlich. Schon um 7 am Abend hörte ich aus dem einen Zimmer das Quietschen des Bettes meiner Schwester aus dem anderen Zimmer das Stöhnen meiner Eltern. In allen Zimmern wurde wild gevögelt, nur ich war allein.

Es war eine noch nicht so weit vorgerückte Stunde, ich hielt es zu Hause nicht aus. Ich verließ das Haus und setzte mich in mein Auto, dass ich mir von meinem Lehrlingsgehalt gekauft hatte. Es war meins, da konnte mir keiner Vorschriften machen. Ich fuhr ziellos umher. Die Straßen waren praktisch menschenleer, es schneite, es war nasskalt, es war ein richtiges Sauwetter. Durch den Schneefall fuhren auch die Busse nicht mehr. An manchen Haltestellen standen Leute und warteten vergeblich auf einen Bus.

Ich fuhr weiter, wusste auch nicht, wohin ich diesem Abend noch gehen sollte. An einer Ausfallstraße stand an einer Bushaltestelle einsam eine Frau. Ich hielt an und rief zu ihr hinüber: „Frohe Weihnachten. Die Busse fahren nicht, es schneit zu stark! Kann ich sie ein Stück mitnehmen?“ Sie stapfte durch den Matsch zu mir. „Wo fahren Sie denn hin?“ wollte sie wissen und fügte dann ebenfalls ein „Frohe Weinachten“ an. „Ich habe kein Ziel, ich will einfach nicht zu Hause bleiben. Wo möchten Sie denn hin?“, antwortete ich. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

„Ich wollte einfach weg, zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf!“ sagte sie. Sie hatte ganz verheulte Augen und wirkte auch sehr unglücklich. „Da geht es Ihnen wie mir! Wenn es nicht zu weit weg ist, fahre ich sie an Ihr Ziel“, bot ich ihr an. Sie stieg zu mir ins Auto. Ich schätzte sie auf 25 Jahre. Sie sah ganz nett aus und wirkte durchschnittlich, durch die dicken Wintersachen konnte man sonst nichts erkennen, aber sie hatte ein sehr hübsches Gesicht.

Sie stellte sich vor und sagte, dass ihr Name Heike sei. „Volker“ sagte ich und hielt ihr meine Hand hin. Sie nahm und schüttelte sie kurz. Sie hatte gepflegte Hände und nicht zu lange Fingernägel. „Wo möchten Sie hin?“, fragte ich. „Ich habe keine Ahnung, nimm mich bitte ein Stück mit.“ Sie schwenkte auf’s „Du“ um. Sie fing an zu erzählen. Ihre Mutter sei vor wenigen Monaten in die USA gezogen, sie hatten sich überworfen. Ihre Mutter sei mit Ihrem Freund nach Florida gezogen, Fort Lauderdale, wo immer die Sonne scheine.

Sie sei jetzt ganz allein und heute sei der zweite Todestag ihres Mannes. Ich hörte mir ihre Geschichte an, sie tat mir leid. Ich konnte sie verstehen, denn ich war auch allein. Sie sagte es tue gut Mal mit jemanden reden zu können.

Dann kamen wir zu einer Tankstelle, sie bat mich dort anzuhalten. An der Tankstelle stieg sie aus und ging hinein. Ich sah, wie sie einige Sachen kaufte und sich in eine Tüte packen ließ. Dann kam sie zurück in mein Auto. „Wir sind nicht weit weg von meiner Wohnung.“ sagte sie, „es ist schön sich mit jemandem unterhalten zu können, hättest du Lust und Zeit mit zu mir zu kommen, ich möchte nicht allein sein! Ich habe ein paar Getränke und ein paar Knabbereien gekauft.

Wir könnten es uns gemütlich machen und noch etwas quatschen, es tut so gut mit dir zu reden!“ Wie konnte ich das abschlagen? Ich sagte: „Ok, wohin?“ Ich hatte wirklich keinen Hintergedanken dabei. Heike lotste mich zu sich nach Hause. Direkt vor dem Haus war noch eine Parklücke frei, dann stiegen wir aus.

Wir gingen in die erste Etage. Heike öffnete die Tür. Sie hatte eine schöne Dreizimmerwohnung, die auch nett eingerichtet war. Wir zogen unsere Mäntel aus. Heike sagte: „Könntest du die Sachen schon einmal in den Kühlschrank bringen, ich möchte mich eben umziehen, ich muss aus den dicken Sachen raus.“

Ich ging in die Küche und nahm die Getränke aus dem Beutel. Zwei Flaschen Rotwein und drei Flaschen Cola. Dazu ein paar Tüten mit Knabbereien. Ich nahm auch diese Sachen aus dem Beutel und legte sie auf den Küchentisch. Ganz unten im Beutel fand ich eine 12er Packung Kondome, während ich die Packung auf den Tisch legte, kam Heike zurück. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Sie lächelte jetzt und sah wirklich gut aus. Sie war wie ich schätzungsweise 1,80 groß, hatte lange blonde Haare, die ihr als Zopf bis zum Gürtel reichten. Und sie war gertenschlank und hatte einen schön geformten großen Busen. Sie trug eine Jogginghose und ein enganliegendes Shirt. „Setz dich doch schon Mal auf die Couch!“ sagte sie „Ich komme gleich nach!“ Ich ging ins Wohnzimmer und nahm auf der Couch Platz. Kurze Zeit später kam Heike, brachte Gläser, Getränke und Knabbereien mit und setzte sich dann neben mich.

Wir hatten sofort Tuchfühlung. Ich empfand es als sehr angenehm mit dieser Frau zusammen den Abend zu verbringen. Heike kuschelte sich regelrecht an mich. „Es ist schön, dass ich mich mit dir unterhalten und mich ankuscheln kann! Es stört dich doch nicht?“ „Nein es ist sehr angenehm“ antwortete ich. Heike legte ihren Kopf auf meine Schulter, wir unterhielten uns weiter. „Warum warst du den heute allein unterwegs?“ wollte sie wissen. Ich erzählte von der Situation zu Haus und dass ich auch niemanden habe, um einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Sie nahm mich in den Arm und fuhr mir mit der Hand über den Rücken. Auch ich ließ eine Hand zaghaft über ihren Rücken gleiten. Ich bemerkte, dass sie nichts unter ihrem Shirt trug. Nach einer viertel Stunde netten Kuschelns wollte Heike in der Küche eine Zigarette rauchen. Ich folgte ihr. In der Küche setzten wir uns wieder hin und rauchten zusammen. Die Packung Kondome lag immer noch offen auf dem Tisch, der Tisch war sonst leer, man konnte sie nicht übersehen. Ich guckte sie fragend an.

Sie sagte dann: „Ich fand dich auf Anhieb nett und wollte aber auch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, wenn der Abend bis jetzt nicht so schön verlaufen wäre, wärst du schon nicht mehr hier. Was ist, wollen wir uns wieder ins Wohnzimmer setzen?“ Sie sah mich fragend an und ich blickte in schönes Gesicht.

Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und setzten uns wieder auf die Couch. Heike kuschelte sich jetzt eng an mich und streichelte mich. Ich erwiderte es zaghaft. Ich fand diese Frau nett und wollte nicht durch eine Unbeherrschtheit den schönen Abend verderben. Heike veränderte ihre Position und legte ihren Kopf auf meinen Schoß. „Darf ich das?“ fragte sie. „Ja sicher!“ antwortete ich und wusste nicht wohin mit meinen Händen. Sie merkte das wohl nahm meine linke Hand und legte sie sich auf den Bauch.

Es war ein tolles Gefühl so mit Heike auf der Couch zu sitzen. Ich bewegte meine Hand ein wenig und streichelte sie. Ihr Shirt war hochgerutscht und gab den halben Bauch frei. Ich gelangte auch immer wieder auf ihre nackte Haut und streichelte sie dort. „Schön“ sagte sie ganz leise, „für dich auch?“ „Sehr“ antwortete ich unsicher. Diese Frau zog mich stark an und ich genoss die Zeit mit ihr.

„Mehr?“ fragte sie. Ich verstand nicht. Dann zog sie sich ihr Shirt über den Kopf und warf es auf einen Sessel. Sie lag jetzt mit ihrem nackten Busen vor mir und lächelte mich an. Ich streichelte sie wieder am Bauch. Sie machte einen kleinen Seufzer. Ich strich mit meiner Hand weiter nach oben, ich war kurz vor ihrem Busen angekommen und glitt wieder zurück, sie öffnete die Augen und blickte etwas enttäuscht.

Ich streichelte wieder nach oben und berührte sie ganz vorsichtig am unteren Rand ihres Busens, sie lächelte schloss die Augen und gab einen wohligen Seufzer von sich. Bei jedem Streicheln ging ich jetzt etwas höher, ihre Brustwarzen traten aus den Vorhöfen heraus. Sie bekam einen großen geröteten Fleck oberhalb des Brustbeins. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Ich streichelte ihr vorsichtig über die Brustwarzen und nahm ihre rechte Brust in die Hand. „Oh jaaah!“ hauchte sie. „Gefallen sie dir?“ fragte sie mich leise. „Sie sind einfach toll, du bist eine bildschöne Frau! Welche Größe ist das?“ flüsterte ich. Sie nahm meine Hand und fing an mit meiner Hand ihren Busen zu kneten „65F und alles Natur“, war die Antwort, sie lachte. Ich bekam ein mächtig dickes Rohr in meiner Hose.

Sie zeigte mir, wie sie es gernhat. Mit meiner rechten Hand begann ich ihre Stirn zu streicheln. Nach kurzer Zeit zog sie mich zu sich herunter und überschwemmte meinen Mund mit einem nassen Zungenkuss. Für Minuten blieben wir so auf der Couch und genossen beide den Moment.

Sie musste merken, dass ich einen Ständer hatte, alles andere wäre in dieser Situation auch nicht normal gewesen. Ich knetete ihren Busen jetzt ohne ihre Anleitung weiter. Leise hauchte sie immer wieder „Jaah, oh! Gut!“ Sie bewegte ihren Kopf auf meinem Schoss und reizte damit meinen Ständer noch weiter. Ich glitt mit meiner Hand wieder über ihren Bauch und gelangte zum Bund ihrer Jogginghose. Langsam und vorsichtig glitt ich mit einem Finger unter den Bund.

Sie öffnete wieder die Augen und wieder kamen kleine Seufzer aus ihr. Ich fing jetzt an mit der ganzen Hand vorsichtig in ihren Hosenbund zu fahren. Sie hatte keinen Slip an und ich gelangte an ihr Dreieck. Sie öffnete Ihre Beine ein wenig, sie blickte mich an, lächelte und gab mir damit zu verstehen, dass ich gerne weitergehen dürfe.

Ich wurde mutiger und fuhr mit einem Finger durch ihre Schamhaare. Heike schloss die Augen, und hauchte wieder „Oh jaaah!“. Ich fuhr mit den Fingern über Ihre Schamlippen, sie antwortete mit kleinen spitzen Seufzern. Wieder zog sie mich zu sich herunter, dann küsste sie mich erneut. Die ganze Zeit blieb ich mit meiner Hand in ihrer Hose. Sie fing nun auch wieder an mich zu streicheln.

Sie setzte sich nach kurzer Zeit auf. Ich guckte enttäuscht. Sie öffnete meine Hose und zog mir mein Hemd aus. Dann nahm sie mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Dort stand ein großes französisches Bett. Sie streifte ihre Jogginghose ab, zog meine mir meine Sachen aus und legte sich auf das Bett. „Komm!“ flüsterte sie und zog mich in ihr Bett.

Ich lag jetzt neben ihr und hatte ihren wundervollen Körper in voller Schönheit vor mir. Sie hatte die Beine einer Tänzerin, schlank und endlos lang, aber doch durchtrainiert. Sie war gertenschlank und ihr Busen war so groß, dass eine Hand nicht ausreichte, um sie zu umfassen. Ich war noch so unerfahren, dass ich nicht wusste, was Heike nun erwartete. Ich küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich.

Ich streichelte und knetete ihren Busen und glitt dann langsam mit meiner Hand über ihren Bauch. Sie spreizte die Beine und als ich mit meiner Hand wieder an ihrem Teddy ankam stöhnte sie leise. Ich küsste sie auf beide Brüste, sie atmete tief aus, als ob sie dies nun erwartet hätte.

Ich küsste mich langsam an ihrem Bauch herunter. Sie stöhnte nun etwas lauter und „Ohhh, jaaaah, oh bitte, bitte, ja, ja oooh bitte“ kam leise aus ihr. Ich gelangte mit meinem Mund an ihren Teddy und machte dort nicht halt. Sie spreizte ihre Beine noch weiter. Ich konnte nun ihre Schamlippen sehen und gab ihr auch dort zaghaft einen Kuss. „Ohhh, jaaaah, oh bitte, bitte, ja, ja oooh bitte“ seufzte sie weiter. Ihr Kitzler war dick geschwollen und ragte drei cm aus ihrer Muschi heraus. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Ich küsste sie auch dort. Ich wusste nicht, ob es ihr gefiele. Sie beantwortete meine Frage mit einem lauten stöhnen und ganz kurzen kleinen Schreien „Ah, Ah, ha, ja.“ Ich hatte scheinbar voll ins Schwarze getroffen. Ich leckte über ihren Kitzler und saugte leicht daran. Wieder kam aus ihr: „Ohhh, jaaaah, oh bitte, bitte, ja, ja oooh bitte. Saug dich fest! Oooh saug dich fest!“ Ich saugte nun fester an ihr „Fester! Fester! Noch fester!“ forderte sie mich auf. Ich saugte ihren Kitzler tief in meinen Mund und fuhr mit der Zunge über die Spitze.

Ich konnte den Saft ihrer Muschi riechen und schmecken, sie war klatschnass. Sie fing an mir mit ihrem Becken entgegenzubocken. Sie machte jetzt ganz kurze und tiefe Atemzüge und krampfte plötzlich zusammen während dessen rief sie laut: „Oooh Gott! Ja! Fester! Hör nicht auf! Oh Goooott! Jaaaaah“.

Sie kam mit einem Schrei. Man konnte deutlich ihr Hochgefühl darin spüren. Dann ließ ihr Krampf nach und sie zuckte jetzt am ganzen Körper, immer wieder und wieder, bestimmt drei bis vier Minuten lang. Sie war immer noch weggetreten, kam aber wieder langsam zu sich. Mich hatte dieses Erlebnis auch nicht kalt gelassen, in meiner Unerfahrenheit spritzte ich ihr auf den Bauch.

„Das war toll!“ sagte Heike, „das habe ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt!“. Jetzt bemerkte sie, dass ich ihr auf den Bauch gespritzt hatte. Sie sah mich lächelnd an, ich wurde rot im Gesicht. „Auch für mich war es sehr schön, ich habe noch nie erlebt, wie eine Frau zum Höhepunkt kommt“, sagte ich leise. „Aber bei deinen Qualitäten kann ich das gar nicht glauben!“ meinte Heike. „Ich hatte noch nie vorher die Gelegenheit dazu“, sagte ich verschämt, es war mir peinlich eingestehen zu müssen, dass ich mit 19 noch nie mit einer Frau geschlafen habe.

Heike lächelte mich wieder an und stellte mehr fest, als dass sie fragte: „Ich bin wirklich deine Erste?“ „Ja“, gab ich leise zu. Heike umarmte mich und flüsterte mir leise in Ohr: „Dann möchte ich dir jetzt auch schöne Gefühle bereiten! Ich habe von dir gerade eben gar nichts mitbekommen, du hast mich so schön zum Höhepunkt gebracht, dass ich die Welt vergaß.“

Sie küsste mich und drückte mich sanft auf ihr Bett zurück. Sie fing an mich an der Brust zu streicheln und gelangte schließlich auch in meinen Schritt. Mein Penis stand senkrecht. Heike massierte jetzt meinen Penis und fuhr auch immer wieder mit der Handfläche über meine Eichel. Sie kraulte mir immer wieder den Sack. Heike hatte scharfe, spitze Fingernägel. Die Reize, die ich dadurch erfuhr, waren intensiv und unbekannt für mich. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Noch nie zuvor war ich einer Frau so nah. Ich wurde immer unruhiger je mehr sie mich verwöhnte. Ich küsste sie leidenschaftlich. Heike hatte offenbar auch Spaß daran zu sehen, wenn ich auf dem besten Wege zu einem Orgasmus war. Ich spritzte alles in ihre Hand. Sie konnte sehen, dass mir das etwas peinlich war. „Aber das macht doch nichts. Ich habe das doch gewollt! Es war auch für mich ein schönes Erlebnis dich so zu sehen und mitzuerleben, wenn du kommst!“

Wir lagen nebeneinander und kuschelten zärtlich. Ich dachte sie würde mich nun bald nach Hause schicken, nachdem wir beide ein Erlebnis hatten. Heike schwang plötzlich ein Bein über mich und setzte sich auf meine Beine. Ihr Busen strahlte mich an und sie lächelte. „Willst du mich?“ fragte sie ganz leise. „Das wäre wundervoll!“ antwortete ich ebenso leise. „Auch als deine feste Freundin? Und obwohl ich 5 Jahre älter bin als du?“ fragte sie weiter.

Der Gedanke mit Heike zusammenzukommen machte mich fast verrückt. Ich lächelte Heike an und sagte: „Hallo Traumfrau, ich könnte mich glatt in dich verlieben!“ und das war schon längst geschehen, ich hatte nur noch nicht darüber nachgedacht.

Heike küsste mich wieder. Ihr Busen drückte gegen meine Brust, ich fühlte deutlich Ihre harten Nippel. Ich konnte nicht anders ich musste diese wunderschönen Brüste nun kneten. Heike richtete sich etwas auf und gab mir den Weg frei. Heike griff hinter sich und fing an meinen Penis zu massieren. Er ragte senkrecht auf. „Fühlt sich toll an, schön dick und nicht zu lang“ sagte Heike mit einem verträumten Blick.

„Ich habe noch nie….“ sagte ich zu ihr. Sie lächelte „Ihr Jungs habt es da einfacher, ihr habt keine Schmerzen beim ersten Mal“ sagte Heike und setzte die Spitze meiner Eichel in die nasse Spalte zwischen ihren Schamlippen an. „Oh jaaah“ kam es wieder aus ihr „Berühr mich!“ Langsam schob sich Heike auf meinen Penis, sie ließ meinen Schwanz ganz langsam in sich hineingleiten.

Es war ein wunderbares Gefühl meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi zu haben, auch sie genoss es. Heike hat eine kleine, enge Muschi. Ihr Mösensaft lief schon aus und verteilte sich in Ihrem ganzen Teddy. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Heike ritt mich jetzt mit langen Hüben. Jedes Mal hob sie ihre Muschi bis zu meiner Eichel an, um sich danach wieder bis zum Anschlag auf meinem Schwanz aufzuspießen. Ihre Brüste tanzten vor meiner Nase auf und ab. Ich griff nach Ihnen und knetete sie. Wieder rief Heike „Fester!“ Ich griff stärker zu. „Noch fester!“ kam es von ihr. Ich rieb mit meinen Handflächen über ihre Brustwarzen, sie standen weit heraus.

„Hojaah dort, fester!“ Kam es wieder Ich zwirbelte die eine und saugte mich an der anderen fest und hatte schon Angst ihr weh zu tun, aber nichts dergleichen, im Gegenteil. Ich sog ihre Brustwarze tief in meinen Mund und zog sie dadurch lang. „Jaaahhh“ war Heikes Reaktion. Ich zog jetzt auch die andere Brustwarze mit den Fingern lang und zwirbelte sie. Das brachte sie zum Höhepunkt. Heike fing an zu verkrampfen und klammerte sich jetzt an mir fest.

Ich übernahm die Aktivität in ihrer Muschi und bumste ihr meinen Schwanz immer wieder hinein. Sie quittierte jeden Stoß mit einem tiefen „Mmmh“. Ich kam zum Abschuß und stöhnte ihr meinen Abgang laut ins Ohr. Heike kam wieder zu sich, zuckte immer noch wild am ganzen Körper. Wir sahen uns gegenseitig in die Augen. „Ich liebe dich!“ kam es gleichzeitig aus uns beiden.

Wir mussten lachen. „Ich habe mich Hals über Kopf in dich verliebt!“ kam es wieder gleichzeitig aus uns. Ich zog meinen mittlerweile erschlafften Penis aus ihrer Muschi. Wir gingen kurz unter die Dusche und danach zurück in ihr Bett.

Wir kuschelten uns völlig erschöpft eng aneinander. Es war schon halb zwei in der Nacht. Heike sagte: „Das war wirklich toll mit dir! Es hatte mir so lange gefehlt!“ und „Wenn du mich diese Nacht noch einmal möchtest, nur zu, weck mich einfach, ich werde dich nicht abweisen.“ Heike drehte sich auf die Seite und ließ sich von mir den Rücken streicheln. Sie schlief ein. Ich konnte nicht schlafen, dazu hatte mich das Erlebte zu stark aufgewühlt. Ich betrachtete Heikes Traumkörper.

Heike rollte sich im Schlaf flach auf den Bauch. Ich sah ihre langen Beine, sie waren perfekt geformt. Ich streichelte ihr zärtlich die Rückseite, von den Ohren bis zu den Füßen. Sie war schlank und es fühlte sich sehr gut an ihren Körper zu streicheln. Ich hoffte inständig, dass sie es mit der festen Freundin ernst meinte und dies kein One-Night-Stand blieb. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

Heike drehte sich im Schlaf auf den Rücken. Ihre Haut hatte noch eine leichte Sommerbräune und man konnte sehen, wo ihr Bikini gesessen hatte. Heike hatte einen schönen, großen, blonden Teddy, er endete an dem Streifen, wo ihre Sommerbräune begann. Ich streichelte sie ganz vorsichtig und zärtlich. Auf ihrer Brust bildete sich wieder der rote Fleck. Ich rieb meine Wange an ihrem Teddy.

Ein unglaublicher Duft gelangte in meine Nase, der machte mich richtig geil. Vorsichtig spreizte ich ihre Beine und legte mich dazwischen, Heike schlief immer noch. Ich glitt mit meiner Nasenspitze langsam durch die Spalte zwischen Ihren Schamlippen. Ich nahm ihren Duft in mich auf. Heike war klatschnass. Ich leckte durch ihre Spalte und nahm ihren Kitzler in den Mund und saugte leicht daran.

„Mmmhhh“ kam es von Heike, „habe ich also doch nicht geträumt.“ Ich machte unbeirrt weiter. „Es ist so schön, auf diese Art geweckt zu werden“. Ihr Atem stockte, sie kam mit einem kleinen Schrei und zog mich dann zu sich hoch. Ich küsste sie und sie erwiderte es mit größter Leidenschaft. Ich streichelte sie über Ihre Brust du betrachtete den rötlichen Fleck. „Das passiert immer, wenn ich richtig heiß werde!“ sagte sie. „Du kannst immer sehen, wenn ich leicht zu haben bin!

Zu Hause reicht dann schon ein Kuss oder ein Griff an meinen Busen und ich werde schwach!“ „Ich möchte dich! Jetzt!“ sagte ich und saugte eine ihrer Brustwarzen in meinen Mund und zog sogleich heftig an. Heike entspannte sich und bekam wunderbar weiche Gesichtszüge. Sie zog mich über sich, ich küsste sie verliebt. Heike öffnete ihren Zopf und breitete ihre Haare aus.

„Ein Engel!“ flüsterte ich. Heike lachte und sagte: „Dann werde ich dich jetzt mit in den Himmel nehmen!“ Sie zog mich über sich, mein Penis berührte ihre Vulva. „Oooh jaaahh, bitte!“ kam es aus ihr. Ich drang in sie ein. Sie sah mich an und küsste mich wieder. Dann flüsterte sie „Bitte immer wieder, nicht nur diese Nacht!“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, ich schlief mit meiner festen Freundin.

Am Morgen standen wir zusammen auf. „Frohe Weihnachten“, wünschte ich ihr. Heike bereitete ein kleines Frühstück zu. „Ich würde dich gern meiner Familie vorstellen“, Heike sah mich fragend an, „als meine feste Freundin!“ sagte ich. Heike umarmte mich. „Wir sind jetzt zusammen? Siehst du das so?“ Mir fiel das Herz in die Hose. „Ich hatte befürchtet du siehst mich nur als One-Night-Stand und würdest jetzt auf Nimmerwiedersehen verschwinden“ sagte Heike.

Eine Weihnachtsgeschichte Teil 01

„Das ich mich in dich verliebt habe ist die Wahrheit! Ich möchte gern mit dir zusammenbleiben“ antwortete ich. „Damit eins klar ist!“ sagte sie, „Ich bin gewohnt alle Freiheiten zu leben und ich werde auch dir alle Freiheiten zugestehen. Ich erlaube dir sogar andere Frauen, aber wenn es mir einmal passieren sollte, erwarte ich von dir, dass du mir keine Szene machst. Glaube bitte nicht, dass das jeden Monat vorkommt, oder so. Ich habe mich auch in dich verliebt und werde dir treu sein.

Aber manchmal gibt es Situationen, die sich nicht voraussehen lassen. Wenn es einfach nur Sex ist, müssen wir beide damit leben können, denn ein einfacher Seitensprung ist für mich kein Trennungsgrund und ich hoffe auch für dich nicht. Wenn du damit klarkommst, bin ich sehr gern deine feste Freundin.“ Uuups! So eine Offenheit hatte ich auf gar keinen Fall erwartet.

Von: GCMS

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.