Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02 :

Ich umarmte sie von hinten und streichelte zärtlich über ihren Busen. Heike wurden die Knie weich. Sie sank wieder ins Bett und sagte: „bitte nimm mich noch einmal, bevor wir zu deinen Eltern fahren.“ Wer kann zu so einer lieben Einladung schon nein sagen? Zärtlich streichelte ich sie weiter und schließlich führte ich meinen Schwanz wieder in ihre süße kleine Muschi ein. Während wir miteinander bumsten, sagte ich ihr immer wieder, dass ich sie liebe.

Und das beruhte auf Gegenseitigkeit, wie ich merkte und sie mir bestätigte. Als wir beide fertig waren, standen wir auf und fuhren zu mir nach Hause. Heike hatte ein Kleid angezogen, mit dem ihre langen Beine und ihre tolle Oberweite ungemein betont wurden.

Es war bereits früher Vormittag. Zu Hause rührte sich noch nichts. Die anderen steckten alle noch im Bett oder der Muschi ihren jeweiligen Partnerinnen. Ich bat Heike sich ins Wohnzimmer zu setzen, ging in die Küche und bereitete eine Kanne Kaffee zu. Bis jetzt hatte niemand bemerkt, dass ich die ganze Nacht weg war. Meine Mum kam splitterfasernackt in die Küche, sie hatte den frischen Kaffee gerochen. „Wer sitzt da im Wohnzimmer?“ fragte sie. Ich antwortete mit „Frohe Weinachten Mama.“

Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

„Wer ist das?“ wollte sie wieder wissen. „Das ist Heike, meine Freundin!“ verriet ich ihr. Mama sprintete zurück ins Schlafzimmer. Kurz darauf kamen meine Eltern, nun angezogen ins Wohnzimmer. Heike und ich saßen zusammen auf der Couch und hatten Tuchfühlung. Wir erhoben uns als meine Eltern eintraten.

Mein Alter bekam sofort Stielaugen und zog Heike mit den Augen förmlich aus, er gaffte sie unverhohlen an. Auch meine Schwester kam mit ihrem Freund dazu. Ihr Freund stand hinter ihr und glotzte Heike an. Meine Schwester hatte nur ihre Unterwäsche an, im Schritt sah man einen nassen Fleck. Am Hals hatte sie mehrere frische Knutschflecke. „Wie du hast ne Freundin?“ fragte meine Schwester „ich dachte du kannst nur wichsen!“ Ich ließ diese grobe Beleidigung unerwidert, stattdessen stand mir Heike bei:

„Ich kann dir versichern, er kann noch mehr als das und er kann es sehr gut! Es darf sich nur kein billiges Flittchen vor ihm hinstellen und mit ihrer nassen Schnecke für sich werben!“ Damit waren die Fronten zwischen den Beiden abgesteckt. Sie mochten sich nicht. Meine Schwester verließ zusammen mit ihrem Freund das Wohnzimmer. Um wieder Ruhe einkehren zu lassen, begrüßten wir jetzt alle mit „Frohe Weinachten“. Wir versammelten uns alle im Wohnzimmer zum Kaffee.

Ich verließ noch einmal das Zimmer, um zur Toilette zu gehen. Ich bekam mit, wie meine Mum meinen Vater in die Küche rief. Dort drückte sie ihn an die Wand, fasste seinen in seinen Schritt und drückte ihm derb die Eier zusammen. Er stöhnte auf vor Schmerz. Mum sagte zu ihm: „Wenn du es nicht unterlässt dieses nette Mädchen anzugaffen, mache ich dir großen Ärger!“ Sie kniff ihm noch ein zweites Mal derb in die Eier, „Verstanden?“ fragte sie. Er nickte unter Stöhnen und die beiden gingen zurück ins Wohnzimmer.

Ich setzte mich dann auch wieder neben Heike und es begann eine freundliche Unterhaltung. Mum hatte Heike sofort in ihr Herz geschlossen. Mum fragte Heike ob sie zum Essen bliebe. Bevor Heike antworten konnte, sagte ich, dass wir auch bald wieder gehen würden, wir hätten einen Tisch beim Italiener. Mum nahm das mit Bedauern zur Kenntnis. Bald darauf gingen Heike und ich.

„Das war ja ne schöne Fleischbeschau“ sagte Heike. „Und darum sind wir auch schon wieder weg!“ sagte ich zu ihr und entschuldigte mich für meinen Alten und meine Schwester. „Ist schon gut“ sagte Heike „du kannst ja nichts dafür. Aber tröste dich, meine Mum hat dem Alten tief ins Gewissen geredet.“ Ich erzählte ihr was in der Küche vorgefallen war. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

Das hätte ich deiner Mum überhaupt nicht zu getraut!“ lachte sie dann fuhr sie fort: „Ich hätte aber auch nicht dieses Kleid anziehen sollen, ich hätte mir denken müssen, dass es manche Kerle zum Gaffen verführt!“ „Heike, du siehts toll darin aus!“ sagte ich leise zu ihr und gab ihr einen Kuss.

Den Italiener, zu dem wir gingen, kannte ich von der Arbeit, er war früher einmal in meiner Firma beschäftigt. Dann half ich ihm bei der Renovierung seines Restaurants. Ich wurde mit großem Hallo begrüßt. Heute gab es ein Weihnachtsmenü. Heike und ich setzten uns an einen Tisch und begannen miteinander zu flirten. Das Essen war vorzüglich, danach fuhren wir zu Heike. In ihrer Wohnung umarmte ich sie und wir küssten uns erneut. Diesmal bekam ich weiche Knie. Heike schickte mich ins Wohnzimmer, mit der Bemerkung, dass sie gleich nachkäme.

Als sie kam, blieb mir die Luft weg. Sie trug jetzt eine Korsage. Diese betonte ihre schlanke Figur und brachte ihren Busen wunderschön zur Geltung, dazu trug sie Strümpfe, die an Strapsen befestigt waren und die die Länge ihrer Beine herausstellten. Sie sah umwerfend aus. „Gefalle ich dir?“ fragte sie und lachte mich an. „Umwerfend!“ antwortete ich. Heike setzte sich auf meinen Schoß und hielt mir ihren Busen direkt vors Gesicht.

Eine unbeschreibliche Aussicht. Sie hatte wieder die leichte Rötung auf ihrer Brust. Ich fing an ihren Busen zu streicheln. Sie rieb ihre Scham über meinen Pint, der sich in meiner Hose wölbte. Leise sagte sie: „Ich möchte dich jetzt!“ wir gingen zusammen in Heikes Schlafzimmer.

Heike öffnete die Korsage, so dass ich leicht an ihren nackten Busen kam. Sie genoss meine Zärtlichkeiten. Langsam zog ich sie aus. Heike wurde immer heißer. Sie kniete sich hin und ließ sich im Doggy von mir nehmen. Ich drehte sie nach kurzer Zeit um und sagte ihr, dass ich ihr beim Sex viel lieber ins Gesicht sehe. Sie quittierte dies mit heftigen Zungenküssen.

Wir schliefen miteinander und hatten beide unseren Höhepunkt. Danach kuschelten wir. Heike war in den letzten 24 Stunden richtig aufgelebt, keine Spur mehr von Trauer und Einsamkeit, sie war eine sehr lebenslustige Frau. Und hatte viel Spaß am Sex. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

Sie erzählte von ihrer Ehe. Ihr Mann sei ein ziemlicher Schürzenjäger gewesen. Sie hatte ihn einmal in flagranti erwischt. Als sie ihn zur Rede stellte kamen sie beide zu dem Schluss, dass auch Heike Erlebnisse außerhalb der Ehe haben durfte. Beim ersten Mal hätte sie ein schlechtes Gewissen gehabt, aber der Mann, ein Freund ihres Mannes, hatte bei ihr gleich die richtigen Knöpfe gefunden und sie so ziemlich schnell herumgekriegt. Ihr Mann nahm es ihr nicht übel, er bestärkte sie sogar darin.

Einmal gingen sie zusammen in einen Pärchenclub. Sie sah zu wie ihr Mann vor ihren Augen eine andere anbaggerte und dann auf die Matte abschleppte. Heike sagte, dass es sie sehr erregt hätte zuzusehen, wie er eine andere bumst. Was du kannst, kann ich auch, dachte Heike damals, sie flirtete heftig mit einem jungen Mann und ließ sich später vor den Augen ihres Mannes von ihm auf eine Matte abschleppen und dort vernaschen.

Sie erzählte weiter: „Ich genoss es nach einiger Zeit zu spannen und auch bespannt zu werden. Diese Art von Sex war aber ohne Gefühle und immer wieder kamen wir nach solchen Erlebnissen zusammen und liebten uns innig und voller Gefühl. Ich wusste, wo ich hingehöre und er auch. Zungenküsse gehörten immer meinem Mann, weil ich ihn liebte.

Wir hatten auch großen Spaß an Sextoys, ab und zu brachte mein Mann so etwas mit nach Hause. Ich war dann immer sehr interessiert sie auszuprobieren. Am schönsten fand ich es, wenn er mir meine Muschi mit einer Vakuumpumpe aufblies. Dadurch wurde meine Musch herrlich empfindlich, viel stärker als sonst.“ Ich hörte mir ihre Erzählung wortlos an und dachte bei mir: „Heike du bist eine tolle Frau und ein richtig heißes Gerät.“ Der Gedanke ihre Muschi aufzupumpen, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Heike gab mir einen zärtlichen Zungenkuss. Ich spürte, dass sie mich sehr liebte.

Ich streichelte sie und druckste herum: „Möchtest du es noch einmal ausprobieren?“ „Was?“ fragte Heike. „Das mit der Vakuumpumpe“ sagte ich zögerlich. „Oh ja, gern, sehr gern!“ antwortete Heike „aber dazu müssen wir meine Muschi rasieren, sonst funktioniert es nicht!“ Heike überschwemmte mich mit einem ihrer unbeschreiblich schönen Zungenküsse.

„Komm!“ flüsterte ich und ging ins Bad. Heike folgte mir wie elektrisiert und voller Vorfreude. „Deinen Teddy würde ich gern stehen lassen, ich finde ihn unglaublich sexy!“ sagte ich leise zu ihr. „Ja, bitte nur die Schamlippen und ein wenig drum herum“, hauchte Heike, auf ihrer Brust zeichnete sich wieder der rote Fleck ab. Heike setzte sich auf den Badewannenrand und spreizte die Beine weit auf.

Ich schäumte sie ein. Heike stöhnte leise dabei auf. Dann nahm ich einen Rasierer und rasierte ganz vorsichtig und zärtlich ihre Muschi. Ich liebte ihren großen Teddy und ließ ihn so weit wie möglich stehen. Am Ende sah man fast nicht, dass Heikes Muschi rasiert war. Heike führte mich dann ins Schlafzimmer zurück und öffnete eine Schublade. Sie nahm die Vakuumpumpe heraus, eine Kapsel für ihre Muschi und Gleitgel. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

Heike legte sich aufs Bett und präsentierte mir erneut mit gespreizten Beinen ihr Allerheiligstes. Mit ihren langen Beinen war das ein sagenhaft schöner Anblick und ich bekam sofort einen Ständer. Heike rieb sich ihre Muschi mit Gleitgel ein und forderte mich auf die Kapsel anzusetzen. Dann hieß sie mich den Schlauch in den Mund zu nehmen und vorsichtig die Luft abzusaugen, bis die Kapsel festsäße. Ihre Muschi rutschte in die Kapsel, ihre Schamlippen öffneten sich. Ich hätte ihr jetzt gern die Musch geleckt, aber die Kapsel lag darüber.

Heike schloss dann selbst die Pumpe an und fing an zu pumpen, sie gab mir die Pumpe und forderte mich auf, damit weiterzumachen. Ihre Muschi füllte bald die ganze Kapsel aus. Heike stöhnte laut. „Es ist so ein geiles Gefühl, wenn du mir die Muschi aufpumpst, dadurch wird meine Muschi noch viel empfindlicher als sonst schon.

Jetzt müssen wir den Druck etwa eine halbe Stunde halten, dann bekomme ich eine richtig geile Pavianfotze“ sagte sie unter ihrem Stöhnen. Ich pumpte immer wieder nach. Heikes Schamlippen und ihr Kitzler füllten sich langsam mit Blut. Ihr Kitzler war jetzt fast so dick wie mein Daumen und stand mehrere cm hervor, fast wie ein kleiner Penis. Ich hielt die Wartezeit kaum aus. Immer wieder küsste ich Heike und streichelte ihren Busen. Heike kam mehrmals zum Höhepunkt.

Heike entspannte nun den Druck in der Kapsel und zog sie ab. Sie hatte eine gehörige Portion von ihrem Muschisaft abgesondert, der sich in der Kapsel gesammelt hatte. Ihre Schamlippen waren mehr als fingerdick und öffneten so ihre Scheide, die kleinen Schamlippen standen geschwollen heraus und ihr Kitzler war jetzt ganz groß, er versprach höchste Wonnen für uns beide. Ich wischte mit einem Finger durch die Kapsel und verteilte ihren Saft auf ihren Schamlippen. Heike stöhnte darüber laut auf. Danach leckte ich meinen Finger genüsslich ab.

Heike fragte leise „Du magst das?“ Ich nickte nur aufgeregt mit dem Kopf. Heike führte mein Gesicht an ihre Scham und ich begann sie zu lecken. „Ooooh jaaaah“ kam es wieder aus ihr heraus. Heike roch so stark nach einer geilen Frau. Sie drückte nun meinen Mund fest gegen ihren Liebeskanal und presste mir einen ganzen Schwall ihres Saftes direkt in den Mund.

Ich antwortete mit einem wohligen „Mmmhhh, Heike du schmeckst so wunderbar.“ Durch mein Lecken wurde Heike regelrecht wild. Sie lies sich ihre Muschi von mir ausschlecken und führte meinen Mund dann zu ihrem Kitzler. „Saug dich fest!“ stöhnte sie und dann wieder „Fester, ooooh jaaaah“.

Ich zog ihren Kitzler fest in meinen Mund und leckte mit der Zunge über die Spitze. „Ja!“ rief sie mit spitzen Schreien „Hojaah, weiter, jaaaaaah.“ Sie kam mit lauten Schreien und spritzte immer wieder Saft aus ihrer Muschi. Ich leckte sie immer wieder trocken und das bereitete ihr zusätzliche, schöne Gefühle. „Ich liebe dich, Volker, ich liebe dich! Bitte bleib für immer bei mir!“ presste sie während ihres Höhepunktes heraus. Ich konnte bald nicht mehr warten und wollte nun auch meinen Pint in ihrer Muschi versenken. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

Sie zog mich zu sich hinauf küsste mich und führte meinen Schwanz vorsichtig in ihren Liebestunnel ein. Währenddessen kam sie schon wieder. Sie klammerte sich mit Ihren Beinen an mich und gab den Takt vor in dem ich sie nun beglückte. Ich kam auch und spritzte alles in sie hinein.

Heike krampfte wieder für eine Minute, klammerte sich eng an mich und dann begann wieder, für mehrere Minuten am ganzen Körper zu zucken. Als sie wieder bei sich war sagte Heike: „Das war phänomenal! Ich kann nicht glauben, dass ich dich erst gestern zum Mann gemacht habe!“

Wir legten uns erschöpft zum Schlafen nieder, obwohl es noch gar nicht spät war. Ich kuschelte mich an Heike an und schlief seelig ein. Nachts merkte ich wie sich Heike vorsichtig an meinem Pint zu schaffen machte. Sie hatte mir ganz vorsichtig und ohne dass ich es merkte eine Kapsel über meinen Penis geschoben und war jetzt dabei ihn vorsichtig aufzupumpen. Es war ein durchaus angenehmes Gefühl.

Sie musste das schon eine Weile lang getan haben. Denn mein Pint füllte mittlerweile die ganze Kapsel aus. Später stellte ich fest, dass es 19 cm Länge und 7cm Durchmesser waren, die ich nun ausfüllte. Heike schubste mich an, um mich zu wecken. Sie zog die Kapsel ab und wir sahen uns beide meinen Pint an. „Das ist der Größte, den ich in meinem ganzen Leben gesehen habe“, sagte Heike „hoffentlich ist er jetzt nicht zu groß für meine Muschi! Ich würde ihn jetzt gern in mir spüren.“

Heike setzte sich in Reiterstellung auf mich und führte mich an Ihre Muschi. Ich war so groß, dass ich nicht in sie hineinkam. „Da passt ein ganzes Kind hindurch, du musst doch irgendwie da hineinkommen!“ lachte sie. Heike hielt mich jetzt an der Peniswurzel fest und drückte mit ihrem Unterleib fest gegen meinen. Es gelang mir endlich in sie einzudringen. „Au! Oh, ist der Groß!“ Als ich ganz in ihr war begann sie mich zu reiten. Durch das Aufpumpen war auch mein Penis viel empfindlicher als sonst.

Ich genoss die Reibung zwischen meiner Eichel und Heikes Scheidenwänden, es brachte mir schönste Gefühle. Heike liebte meine Größe offenbar auch sehr. Sie stöhnte immer wieder: „Ohaah ist der groß, du machst mich ganz verrückt!“ „Du machst mich auch verrückt und es ist toll mit dir zu schlafen. Du bist die tollste Frau, die ich mir vorstellen kann!“ kam meine Antwort während sie sich jetzt immer wieder hart auf meinen Schwanz fallen ließ. Eine Weihnachtsgeschichte Teil 02

Wir schliefen jetzt ganz zärtlich miteinander und erlebten beide wieder einen wunderschönen Höhepunkt.
Ich war mit Heike jetzt fest zusammen. Wir verbrachten jede freie Minute im Bett. Heike sah sich auch gern Pornofilme an. Sie nutzte die Szenen teilweise als Anregungen für unsere Spiele. Sie wurde dann immer sehr verschmust und sehr empfänglich für meine Zärtlichkeiten. Gerne pumpte Heike abends vor dem Zubettgehen meinen Penis auf, sie genoss den großen Durchmesser sehr.

Eines Abends setzte sie die Kapsel danach auch an meinem Hodensack an. Vorsichtig sog sie die Luft ab. „Wenn es unangenehm werden sollte, sag bitte sofort Bescheid, ich möchte dir nicht weh tun“ sagte sie lächelnd zu mir. Sie pumpte mir den Sack auf. Es war nicht unangenehm. Mein Sack dehnte sich aus und füllte die Kapsel genauso, wie vorher mein Penis.

Nach einer halben Stunde zog sie die Kapsel ab. „Woooow!“ sagte Heike. Mein Sack war jetzt größer als meine Faust, beide Eier waren dick angeschwollen. Mein Schwanz war so dick, dass ich ihn mit meiner Hand nicht umfassen konnte. Heike sah sich meine untere Etage an. „Uuups“ sagte sie „so ein Riesengemächt habe ich noch nie gesehen“.

Heike begann mir die Eier zu kraulen, auch hier hatte das Aufpumpen bewirkt, dass ich dort jetzt viel empfindlicher war als sonst. Heike fing an mich dort mit der Zunge zu liebkosen. Das war absolut neu für mich und auch für sie, wie sie mir später sagte.

Heike verwöhnte mich weiter auf diese Art. Dazu wichste sie ganz sanft meinen dicken Schwanz. Alles war superempfindlich. Ich kam ziemlich schlagartig. Durch ihre Position bedingt spritzte ich ihr alles ins Gesicht, zwei oder drei Schübe, aber sie ging nicht weg. Es war mir peinlich, Sie ließ sich trotzdem von mir ins Gesicht spritzen.

„Na, da habe ich dir wohl sehr schöne Gefühle bereitet“ lachte sie und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Dann schob sie Reste von meinem Sperma mit ihrem Finger in ihren Mund. „Ich mag das genauso, wie du, wenn meine Muschi nass wird! Es braucht dir nicht peinlich zu sein“. Dann kümmerte sie sich wieder um meinen Schwanz. Nach einer halben Stunde war ich wieder so weit.

Vorsichtig und mit Geduld schob sie sich meinen Schwanz in ihren Liebestunnel. Ich schob sie zärtlich an. Bei jedem Stoß klatschen meine dicken Eier gegen ihren Hintern. Heike fand das toll und fickte nach allen Regeln der Kunst mit. Wir hatten beide ein schönes Erlebnis und taten es noch mehrmals in dieser Nacht.

Am Morgen danach war ihr furchtbar schlecht. Sie ging in die Toilette und musste kotzen. Das ging mehrere Tage so. Heike ging dann in eine Apotheke und kaufte sich einen Schwangerschaftstest. Am nächsten Morgen kam sie weinend zu mir und sagte: „Ich habe Angst, dass du mich verlässt!“ „Ich verstehe nicht“ sagte ich „Warum sollte ich?“ Unter Tränen kam von ihr „Weil ich von dir schwanger bin!“ Sie zeigte mir den Test.

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Er war positiv. Wir hatten die ganze Zeit miteinander geschlafen, ohne zu verhüten. Es war eigentlich ein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis sie schwanger wurde. Die 12er Packung lag wochenlang unberührt auf dem Tisch.

Ich nahm Heike zärtlich in den Arm. Ich küsste sie ganz zärtlich. „Ich werde dich nicht verlassen! Ich werde dich heiraten!“ sagte ich ganz leise zu ihr. „Du willst mich noch? Auch so?“ fragte sie, deutete mit ihren Händen einen dicken Bauch an und lächelte. „Mehr denn je!“ sagte ich. Heike wurde butterweich in meinen Armen. Noch am selben Tag kaufte ich Ringe für uns und feierten am Abend unsere Verlobung bei meinem früheren Kollegen in seinem Ristorante.

„Mamma mia“, sagte er „du wirste Vater! Erzelischen Gluckwunsch!“
Drei Monate danach läuteten die Hochzeitsglocken.

Von: GCMS

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