Einkaufen mit Mutter Teil 01

Einkaufen mit Mutter Teil 01 :

„Ach, das ist aber jetzt ärgerlich ! Na, da kann man nichts machen. WIr sehen uns dann eben übermorgen, meine liebe … Ja, tschüß … Natürlich …“ Nicks Mutter legte sichtlich aufgebracht, den Hörer auf und machte ein finsteres Gesicht. „Ausgerechnet heute !“ schimpfte sie vor sich hin. Sie sah zu ihrem Sohn Nick, der im Sessel ihr gegenüber saß.

„Katja kann heute nicht, muß zu einer Tagung oder so … Ausgerechnet heute, wo ich Papas Geschenk zu seinem Geburtstag morgen, kaufen wollte … Ohne Katja bin ich doch aufgeschmissen …! WIe soll ich da eine Einschätzung vornehmen können ?“

Sie seufzte tief. Nick sah sie an und fragte: „Geschenk ? Einschätzung …? Klärst du mich, bitte, mal auf oder ist das ein Geheimnis ?“ „Was, wie ?“ fragte seine Mutter, gedankenverloren, zurück. „Nein, nein. Eigentlich … nicht. Es ist wegen Papas Geschenk.

Einkaufen mit Mutter Teil 01

Ich wollte … ähm …, ja …, Dessous kaufen … Und ohne fachmännische Beratung … oder zumindest ein kritisches Wort von Katja … Wie soll ich wissen, was mir steht ?“ sagte sie. Nick schmunzelte. „Naja, so schwer kann doch Dessouskauf nicht sein, oder ? Du siehst doch in jedem Fummel geil aus …, Mutti !“ Er wurde rot bei seinen Worten. Sie lachte kurz auf.

„Hach, hast du ne Ahnung … Ich kann nicht einfach irgendetwas kaufen, in der Hoffnung, es gefällt Papa … oder macht ihn irgendwie an … So einfach ist das nicht ! Es muß schon was Besonderes für ihn sein … Ich will ihm ja nicht nur gefallen, sondern auch heiß machen …“ Sie lachte bei ihren eigenen Worten. ‚Nötig hatte sie das nicht, so wie sie aussah. Aber wenn Frauen glauben, es müßte sein … Na, dann, bitte !‘, dachte Nick. „Ich hab ne Idee !“ rief seine Mutter plötzlich und sprang auf. Nick sah sie mit zusammengekniffenen Augen an.

„Wer kann soetwas besser einschätzen, als ein Mann …?“ Nick überlegte, wen sie wohl meinte und mitnehmen würde. Bestimmt einen ihrer Brüder, Onkel Paul oder Jonas …?Bevor er fertig dachte, sagte sie weiter: “ Nick, ich denke, du wärst der Richtige dafür ! Du bist mit deinen 18 Jahren schon fast ein Mann, vor dir habe ich keine Geheimnisse … So daß du mich ruhig in Dessous sehen kannst … Deine Meinung ist gefragt ! Komm, wir gehen !“ Einkaufen mit Mutter Teil 01

Sie ging zur Kommode, schnappte sich ihre Handtasche und wartete darauf, daß Nick seinen Arsch erhob und mit ihr ging. Nick hatte keine Chance !

Bevor er etwas dazu sagen oder einwerfen konnte, hatte seine Mutter schon entschieden, daß er mitzugehen hatte. Ihr Gesicht, was er zugut kannte, verriet alles. Ein NEIN gab es da nicht ! Widerwilig stand er auf und trottete zu seiner Mutter, die jetzt hastig die Haustür aufriß. ‚Na, das kann ja heiter werden … und langweilig !‘, dachte er und fügte sich in sein Schicksal.

Zielstrebig lief seine Mutter, im Kaufhaus zur Rolltreppe und sie bestiegen den dritten Stock. Seine Mutter wühlte sich durch die 1000 Regale, schnappte sich ein paar Sachen und eilte in eine der Anprobierkabinen. ‚Nur gut, daß wir fast alleine sind !‘, dachte Nick schamhaft.

So, wie seine Mutter durch die Gänge schoß und rumkramte, war ihm fast peinlich, obwohl es eigentlich normal war, was seine Mutter da tat. Er sah es halt eben anders. Geduldig wartete er darauf, daß seine Mutter wieder heraus kam, um endlich den Kauf abzuschließen. Langweilig war ihm nicht, aber die ganze Macherei, wegen ein paar Dessous, waren ihm unangenehm. Wenn ihn jetzt einer seiner Schulkameraden sehen würde … Oh, Gott ! Plötzlich rief seine Mutter nach ihm. „Nick ? Bist du da ? Komm mal eben !“

Nick unterlag dem Irrtum, daßs eine Mutter die Dessous anprobieren, und dann zu ihm heraus käme, um seine Meinung zu erfahren. Aber, es waren Dessous und keine Straßenkleidung. Also, was Intimes. „Ja, ich bin hier, Mutti, direkt vor dem Vorhang.“ antwortete er genervt. „Komm rein !“ sagte sie laut. „Was ? Da rein ? Zu dir ?“, rief er aufgebracht und verstört. „Na, was denkst du denn ? Oder glaubst du, daß ich halbnackt da raus komme ?

Komm schon ! Oder hast du Angst vor mir ? Ich beiße nicht ! Ich will nur deinen Rat. Also, mach schon !“ Nick knurrte. Einkaufen mit Mutter Teil 01

Bevor er sich dazu entschied, zu seiner Mutter in die Kabine zu gehen, hatte sie schon den Vorhang etwas an die Seite gemacht und seinen Arm genommen und ihn zu sich reingezerrt. „Mensch, stell dich nicht so an ! Wie soll ich, ohne fachmännischen Rat wissen, ob ich das Richtige erwischt habe …?“ fauchte sie. „Sie mich an und sag mir deine ehrliche Meinung, Nick !“

Sie ging einen Schritt zurück und stellte sich in Position. Nick sah zu seiner Mutter und ihm blieb die Spucke weg. Er schluckte heftig. Was er da sah, verschlug ihm die Sprache. Vor ihm stand eine wunderschöne Frau, die seine Mutter war, in weißen Dessous und ihm seinen Verstand raubte. Sie sah so atemberaubend schön und geil aus …

Nick sein Schwanz hatte keine Chance, gegen diesen Anblick. Sofort wuchs er an und bildete eine Beule in seiner Hose. Seine Mutter sagte nichts, obwohl sie es sah. Sie schmunzelte nur. Nick nickte nur mit dem Kopf und krächzte dann: „Wow, ja …, ähm … Du siehst … einfach … Also, ich finde … Mutti du siehst umwerfend darin aus !“ Sie sah ihn skeptisch an und fragte: „Findest du wirklich ?“ Nick nickte wieder. „Also, wenn Papa da … nicht drauf anspringt … Dann weiß ich auch nicht.“ Seine Mutter zeigte auf seine Beule.

„Zumindest bei dir, wirkt es hervorragend ! Ich denke, dann wird´s Papa auch gefallen … Ich danke dir. Warte, bitte, draußen ! Ich hab noch ein paar, zum Anprobieren … Ich ruf dich dann wieder …“ Nick verließ die Kabine und setzte sich wieder auf den kleinen Hocker, der davor stand. Er drückte auf seine Beule und versuchte an was anderes zu denken, damit sein Schwanz sich wieder beruhigte.

Es gelang ihm so leidlich. Nach ein paar Minuten rief ihn seine Mutter erneut. Nick wollte erst nicht, denn er hatte Angst, daß ihm wieder das Gleich passieren könnte, wie eben. Er zögerte daher.

„Soll ich rauskommen ? Oder kommst du freiwillig, Nick ? Ich will nicht den ganzen Tag hier drin stehen …!“ maulte seine Mutter, hinter dem Vorhang. Nick seufzte und rief: „Ich komme, Mutti.“ Dann ging er zu ihr rein. Und wieder stand sie in umwerfend erotsichen Dessous vor ihm und wieder bekam er einen Steifen, von diesem Anblick. Einkaufen mit Mutter Teil 01

Seine Mutter runzelte die Stirn, als sie seine erneute Beule sah. „Sag mal, Junge, mache ich dich so heiß, daß du imemr gleich einen Steifen bekommst, wenn du mich so siehst ?“ fragte sie jetzt. Nick versuchte sich zu entschuldigen, aber sie winkte nur ab.

„Schon gut, Nick. EIn sicheres Zeichen dafür, daß ich das Richtige erwischt habe. Wäre ja auch schlimm, wenn du nicht darauf reagieren würdest. Entweder wärst du schwul oder ich eben nicht mehr attraktiv genug … Ich hoffe nur, daß Papa die selbe Reaktion zeigt …!“seufzte sie und bückte sich, um das nächste Teil auszuprobieren. Nick knurrte leise: „Nun, er hat ja auch was davon …“ Sie drehte sich abrupt um und fragte: „Was meinst du damit ?“ Nick wurde knallrot. Eigentlich sollte sie das gar nicht hören. Er druckste herum.

Seine Mutter griff unter sein Kinn, einen weißen Slip in der Hand haltend und fragte nach: „Was meinst du damit ? Rede, sonst hau ich dir das Ding um die Ohren !“ Sie wedelte mit dem Stück Stoff, vor seiner Nase, herum. „Ja, also …, ähm …, ich meine … Wenn Papa davon geil wird, was du ja wohl damit erreichen willst, dann kann er dich wenigstens ….“

Er unterbrach sich selber. „Ich verstehe !“ sagte sie schmunzelnd. „Das ist ja auch Sinn und Zweck des Ganzen, nicht ?“ Nick nickte kurz. „Nun geh wieder raus und warte. In der Zeit kannst du dich ja gedanklich wieder etwas abkühlen ! Denk an deine Schule ! Ich ruf dich dann wieder, wenn ich soweit bin. Ich hab nur noch dieses Teil, dann sind wir fertig …“

„Mutti, hättest du was dagegen, wenn ich beim dritten Mal draußen bleibe ?“ fragte Nick seine Mutter und sah sie bittend an. „Warum ?“ fragte sie irritiert. „Ist es dir peinlich oder gefalle ich dir nicht, oder was ist es ? Es ist doch nur noch ein Teil … oder zwei … Ich weiß nicht genau, muß erst nachsehen … Nun ?“

„Mutti, ich halte … das nicht aus …! Mir platzt die Hose …! Entschuldige, aber du hast doch jetzt alles, was du brauchst …! Und daß es Papa gefällt, hast du ja schon mitbekommen …“ Sie grinste. „Allerdings. Es gefällt dir, zumindest … Trotzdem, ich brauche dich noch einmal !“

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Nick verneinte. „Bitte nicht, Mutti ! Das letzte Teil wird dir auch stehen, ich bin davon überzeugt. Aber quäle mich nicht weiter damit ! Mir tut schon alles weh …“ Ihr Grinsen erstarb plötzlich. Sie machte den Vorhang etwas beiseite und schaute hinaus. Leere Gänge sah sie, kein Mensch zu sehen. Sie schloß den Vorhang wieder und sagte zu Nick: „Hol ihn raus !“ Nick sah seine Mutter groß an. „Was ?“ fragte er.

„Du sollst ihn rausholen !“, faucte sie. Nick glaubte, sich verhört zu haben. Bevor er begriff, was seine Mutter von ihm wollte, nestelte sie an seinem Reißverschluß herum. „Hol deinen Schwanz raus, sagte ich !“ raunzte sie. Nick wurde stocksteif.

Einkaufen mit Mutter Teil 02

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