Elba heisse Geschichten Teil 4

Elba heisse Geschichten Teil 4 :

Robert ging auf die Toilette und ich war für diese Zeit kurz alleine, mein Schwarm kam zu mir an die Bar und sagte zu mir, „ich will mit dir ficken, kommst du mit mir?“. Ich antwortete ihm, „ich bin mit meinem Mann hier, das kann ich nicht so einfach machen, ich muss erst mit ihm reden“. Er antwortete mir, „wenn er mit dir hierher geht, will er auch, dass du von anderen Männern gefickt wirst“. Nun kam Robert von der Toilette zurück, Heinz war irgendwo mit einer der Frauen beschäftigt und der Typ, der mich so dominant angemacht hatte, stand auf, fing Robert noch vor der Theke ab und die beiden sprachen miteinander.

Robert kam dann zu mir und sagte zu mir, „der Typ hat mich gefragt, ob er mit dir ficken kann und ich habe ihm klar gemacht, dass es alleine von dir abhängt, ob du dich von ihm vögeln lassen willst“. Ich antwortete ihm, „ich habe irgendwie Angst davor, mit ihm alleine zu sein, aber andererseits will ich auch unbedingt mit ihm ficken“. Robert sagte zu mir, „warte einen Moment“ und ging zu den drei Männern an den Tisch hinüber.

Nach fünf Minuten kam er zurück und sagte zu mir, „er ist einverstanden wenn wir dich zu zweit vögeln, er wohnt gleich ein par Häuser weiter, ich werde dich dann zusammen mit ihm vernaschen, er scheint sehr dominant zu sein, ich halte mich also etwas im Hintergrund. Wir machen ein Codewort aus, wenn du das Wort Segeln erwähnst, breche ich die Sache sofort ab“.

Elba heisse Geschichten Teil 4

Robert suchte noch nach Heinz, um ihm zu sagen, dass wir mal für eine Stunde weg wären. Dann kam Robert wieder zurück und sagte noch zu mir, „übrigens habe ich dem Typen auch klar gemacht, dass er dich nur mit Gummi ficken darf und er war damit einverstanden“. Nun gingen wir, nachdem Robert vorher unsere Zeche bezahlt hatte, zu dem Tisch der drei Männer hinüber.

Der Typ stand sofort auf als er uns beide kommen sah und sagte zu seinen zwei Freunden, so laut, das ich und alle Umstehenden es hören konnten
„ ich gehe jetzt mit der blonden Schlampe ficken“ und kam auf uns zu, er sagte zu mir, „komm du geiles Fickstück, ich werde dir deinen Verstand raus vögeln“.

Ich folgte ihm wie in Trance, mein Gehirn hatte ich in diesem Moment zwischen meinen Beinen. Wir gingen etwa 150 Meter die Straße hinunter, dann standen wir vor einem kleinen Bungalow, den er aufsperrte und uns dann die Türe aufhielt. In dem Raum stand eine Riesen Couch, er schob mich zu dieser hin und befahl mir ziemlich herrisch, „zieh deinen Rock aus, du Schlampe“ und begann auch schon damit, sich seine Hose aufzuknöpfen, er stand auch gleich nur noch im Slip da.

Ich zögerte noch mit dem Ausziehen, als er auf mich zukam, mir einfach mit seiner flachen Hand ins Gesicht schlug und mich anherrschte, „wirst du wohl machen was ich dir sage. Du geile Ficksau, wenn du mir nicht gehorchst, kannst du gleich wieder gehen“. Ich sagte zu ihm, „ja, ich werde tun was du mir sagst“ und ließ meinen Minirock die Beine herunter gleiten, er befahl mir, „zieh auch deine Jacke aus“.

Ich gehorchte ihm, er sah auf meine nackten Brüste und sagte, „schau an, die kleine Nutte sieht ja richtig geil aus“. Er befahl mir, „knie dich vor mich und blase mir erst einmal meinen Schwanz hart, dein Mann darf uns dabei zusehen“. Ich kannte mich selbst nicht mehr, ich kniete mich widerspruchslos auf den Boden, nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu blasen, er hatte einen sehr dicken und nach kurzem Blasen, auch sehr großen Schwanz. Elba heisse Geschichten Teil 4

Er zog mir seinen Schwanz aus meinem Mund, rollte sich ein Kondom über sein steifes Rohr und sagte zu mir, „jetzt wirst du mal von einem richtigen Schwanz gefickt werden, lege dich mit dem Oberkörper über die Lehne des Sessels, du darfst dabei deinem Mann den Schwanz blasen, aber ich will dir, wenn ich so weit bin, alles in dein Fickmaul spritzen“, ich sagte nichts, legte aber gehorsam meinen Oberkörper über die Sessellehne.

In diesem Moment hieb er mir mit etwas, wahrscheinlich war es sein Gürtel, über meine Pobacken, es tat entsetzlich weh und mir stiegen die Tränen in die Augen, aber gleichzeitig hatte ich auch einen gewaltigen Orgasmus. Er schlug mich weiter über meinen Hintern und fauchte mich an, „wenn ich dir eine Anweisung gebe, hast du gefälligst zu antworten, ja Herr, wie du befiehlst“. Ich wurde immer noch von meinem heftigen Orgasmus geschüttelt, aber ich presste ein, „wie du befiehlst“ zwischen meinen Zähnen hervor“.

Der Kerl musste irgendwie gespürt haben, dass ich auf eine derartige Behandlung entsetzlich geil werde. Ich keuchte ihm zu, „bitte, fick mich, gib mir deinen Schwanz“ und er rammte mir seinen unmenschlich großen und dicken Schwanz, von hinten in meine, gottlob schon total nasse Möse, sonst hätte mich dieses Riesenteil vermutlich zerrissen. Er fickte mich wie besessen und ich war dabei vor Schmerzen und Geilheit nur am Wimmern.

Plötzlich zwickte er mir, während er mich von hinten weiter fickte, so brutal in meinem Kitzler, dass ich vor Schmerz aufschrie und herrschte mich an, „ich habe dir doch befohlen, deinem Mann den Schwanz zu blasen während ich dich ficke“. Sofort sagte ich zu Robert, der mit erigiertem Schwanz vor mir stand, „steck mir bitte deinen Schwanz in den Mund“. Er schob mir seinen, auch nicht gerade kleinen Schwanz zwischen meine Lippen und ich begann ihn zu blasen, während mich der Gorilla weiter fickte.

Der Typ der mich vögelte, ich kannte noch nicht einmal seinen Namen, ich nannte ihn in Gedanken immer noch den Gorilla, fickte mich brutal und tief, der Kerl atmete nicht einmal heftig, während er mich wie ein Berserker rammelte. Robert stöhnte schon und keuchte, „ich spritz dir jetzt meine Sahne in deinen Mund“, gleich darauf spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund und ich schluckte auch alles brav herunter und leckte ihm auch seinen Schwanz sauber.

Der Gorilla, dessen Schwanz mich immer noch, wie entfesselt von hinten stieß, griff mir von hinten an meine Titten und knetete sie mir auf das brutalste durch. Alles was er tat, sollte mir offenbar Schmerzen zufügen, schlimm war nur, dass mich diese Erkenntnis noch geiler machte, ich wünschte mir richtig, von ihm Schmerzen zugefügt zu bekommen. Dann befahl er mir, “leg dich mit dem Rücken auf die Couch und mach dein Maul auf“. Elba heisse Geschichten Teil 4

In Erinnerung an die Schläge auf meinen Hintern, gehorchte ich ihm sofort und legte mich mit offenem Mund auf meinen Rücken. Er stellte sich über mich und wichste sich seinen Schwanz direkt über meinem Mund, plötzlich ließ er eine Art Urschrei ertönen und pumpte mir eine schier unglaubliche Menge Sperma in meinen Mund, allerdings einen großen Teil davon auch in mein Gesicht.

Die Menge, die in meinem Mund gelandet war, war viel zu viel, um es auf einmal schlucken zu können und es lief mir aus den Mundwinkel herunter, es tropfte auf meinen Hals und auf meine Brüste. Als er fertig gespritzt hatte, befahl er mir, „knie dich hin und lecke mir meinen Schwanz wieder sauber, du geile Nutte“. Ich leckte ihm gehorsam sein Riesenteil sauber und er befahl mir, „nun mach dich erst mal selber sauber, du Schlampe“. Ich fragte ihn, wo das Bad sei und er nahm mich grob an der Hand und zog mich ins Badezimmer.

Er gab mir einen frischen Waschlappen und ein Gästehandtuch und während ich mich säuberte, schob er mir, ohne jegliche Vorwarnung, zwei seiner dicken Finger in meinen Arsch. Es tat unglaublich weh, ich stöhnte schmerzvoll auf und er sagte zu mir, „wenn du einmal richtig gefickt werden willst, dann komm einfach wieder her, ich bin jeden Abend in der Disco, aber komm alleine und stell dich darauf ein, dass du, wenn ich mit dir fertig bin, auf allen vieren heim kriechen wirst“.

Als ich wieder einigermaßen aussah, zog ich mich wieder an und wir gingen alle drei zurück in die Disco, der Gorilla, ich war zwar von ihm gefickt worden, aber ich wusste immer noch nicht einmal seinen Namen, sagte einfach „Tschüss“ und ging zu seinen Freunden. Ich setzte mich mit Robert wieder an die Bar, Heinz war immer noch irgendwo unterwegs und wir unterhielten uns über das Vorgefallene.

Ich sagte zu Robert, ich weiß nicht was mit mir los ist, ich verstehe mich selbst nicht mehr, der Typ hat mir beim Tanzen ins Ohr geflüstert, „ich will dich ficken, du geile Fickschlampe“ und ich antwortete ihm, anstatt ihm gleich eine zu kleben, „ich mache alles was du willst. Verstehst du das ? , kannst du mir das erklären ? “. Robert antwortete mir, „du bist wesentlich devoter, als du dir das selbst eingestehen willst, du hattest ja auch gleich einen Orgasmus, als der Typ dich mit seinem Gürtel geschlagen hat.

Gib zu, es hat dich richtig heiß gemacht, dass er dich wie das letzte Stück Dreck behandelt hat“. Ich antwortete ihm, „wahrscheinlich hast du recht, seine Demütigungen und seine Schläge, haben mich wahnsinnig geil gemacht, so etwas darf mir, mit einem Fremden, nicht noch einmal passieren“. „Können wir es nicht so machen, dass du die Rolle meines dominanten Herrn übernimmst und wenn ich wieder einmal so ausflippen sollte, gibst du mir den Gürtel oder eine Peitsche zu spüren und sagst mir, wo es lang geht, ich brauche und will das so ?“.

Darauf meinte er, „einverstanden, so können wir es machen, ich habe auch eine versteckte dominante Ader, dass habe ich entdeckt, als mich dein Mann bei unserem ersten Fickabend aufgefordert hatte, dich auch einmal zu peitschen. Es würde mir schon einmal Spaß machen, eine devote Frau, richtig zu dominieren. Elba heisse Geschichten Teil 4

Wir haben ja ein Codewort vereinbart, du erinnerst dich, es hieß Segeln, wenn es dir einmal zuviel werden sollte, sag einfach dieses Wort und es ist sofort Schluss“. Ich sagte zu ihm, „danke Robert, du bist nicht nur ein Spitzen Lover sondern auch ein Freund, ich will in diesem Urlaub alles machen, was du mir befiehlst, ich will und werde deine Sklavin sein“. Dann kam Heinz zu uns an die Bar und meinte, wenn ihr auch wollt, können wir nach Hause fahren.

Als wir die Disco verlassen wollten, kam der Gorilla auf mich zu, hielt mich an meinem Arm fest und sagte zu mir, „du weißt wo du mich findest, du Schlampe“. Robert schob seinen Arm weg und sagte zu ihm, „du hast da etwas missverstanden, meine Sklavin macht nur, was ich ihr befehle und du bist nicht derjenige, der ihr irgendwelche Anweisungen zu erteilen hat.

Die Aktion vorher, hatte ich von ihr verlangt, aber du hast weder meine, noch ihre Erwartungen erfüllt“, dann sagte er im Befehlston zu mir, „komm wir gehen“ und das letzte was ich sah, war der, nicht gerade sehr intelligente Gesichtsausdruck des Gorillas. Auf dem Weg zum Auto, sagte Robert zu mir, „hast du dem seinen dämlichen Blick gesehen ?. Der versteht jetzt gar nichts mehr“. Im Auto informierten wir Heinz über mein Abenteuer und Robert sagte zu ihm, „ich habe mit Chris vereinbart.

Sie hat bei ihrem Abenteuer begriffen dass sie sehr devot ist und etwas Führung braucht, dass ich für den Rest des Urlaubes ihr Herr bin. Es wird nichts passieren, ohne dass ich es ihr erlaube oder befehle, dass gilt auch für dich, wenn du mit ihr ficken willst, fragst du mich vorher“. Zu mir sagte er, in einem ziemlich herrischem und bestimmten Ton, „hast du Schlampe auch begriffen, dass du ab sofort, absolut nichts mehr ohne meine Einwilligung tun wirst“ und ich antwortete ihm, „ja Robert, du bist mein Herr“.

Wir kamen nach Hause und ich fragte Robert, ich hatte meine Lektion schon gelernt, ob ich ins Bett gehen dürfe. Er sagte, „ja geh nur, ich komme auch bald, ich werde heute Nacht bei dir schlafen“.

Ich ging ins Bett und hörte die beiden im Halbschlaf noch quatschen. Irgendwann kam Robert auch ins Bett, rüttelte mich wach und sagte zu mir, „ich will noch mit dir ficken“,ich murmelte, noch im Halbschlaf, „ich hab keine Lust, lass mich bitte schlafen“. Da zog er mir meinen Kopf brutal an den Haaren hoch, gab mir eine Ohrfeige und schrie mich an, „was heißt hier, du hast keine Lust wenn ich dich ficken will, du hast alles zu tun was ich dir befehle ?“.

Ich war jetzt hellwach und sagte devot zu ihm, „entschuldige Robert, du bist mein Herr, was soll ich machen“. Er sagte zu mir „knie dich auf das Bett, du geile Hure“. Ich gehorchte und kniete mich auf das Bett, während er sich ein Gummi über seinen Schwanz rollte, dann schob er mir seinen Schwanz in meine Möse und fickte mich sehr gut und kräftig. Elba heisse Geschichten Teil 4

Es tat anfangs etwas weh, weil ich total trocken war, doch nach einigen kräftigen Fickstößen meines Herrn änderte sich das und ich war endgültig hellwach und wurde auch schon wieder grottengeil. Ich stöhnte, „fick mich Robert, bitte entschuldige, dass ich ungehorsam war“.

Als er in das Gummi gespritzt hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und sagte zu mir, „zieh mir das Kondom runter und lecke es aus“. Ich antwortete ihm, „du spinnst wohl“, worauf er wie der Blitz aus dem Bett sprang, irgend etwas holte und als er zurück kam, ich lag bäuchlings auf dem Bett, hatte er einen Gürtel in der Hand und schlug ihn mir über meine nackten Pobacken.

Es war ein wahnsinniger Schmerz, aber gleichzeitig war es auch sehr geil. er schlug mich mit seinem Gürtel weiter und herrschte mich an, „wenn ich dir Nutte etwas befehle, dann hast du dass, ohne Widerspruch auch zu machen“. Ich wimmerte vor Schmerzen und Geilheit und er schlug, inzwischen etwas leichter, weiter auf meinen nackten Arsch ein. Ich wimmerte. „Und bin so geil Robert, ich will dir ja gehorchen“.

Ich setzte mich auf, zog ihm das Kondom von seinem Schwanz, drückte mir den Inhalt auf meine Zunge und schluckte alles herunter. Es schmeckte anders als sonst, wahrscheinlich weil es nicht mehr richtig warm war, aber trotzdem leckte ich den Gummi noch mit meiner Zunge aus. Er sagte, „nun lecke mir noch meinen Schwanz sauber, du geile Sklavenschlampe“.

Ich gehorchte und leckte ihm seinen Schwanz total sauber, dann sagte er zu mir, „lass uns jetzt schlafen“, ich legte mich in seinen Arm und schlief gleich wieder ein. Am Morgen sagte er zu mir, „ich werde heute mal eine Peitsche oder so etwas ähnliches besorgen, die keine Spuren auf deinem Arsch hinterlässt“, denn auf meinen Hinterbacken waren die Striemen meiner gestrigen Bestrafung noch gut zu erkennen.

Am nächsten Tag legten wir wieder einen Strandtag ein und gingen abends nur zum Essen, gleich in das nächste Lokal. Wieder im Bungalow, setzten wir uns zum Fernsehen hin, das Haus hatte eine Satelliten-Schüssel und man konnte auch deutsche Sender empfangen. Heinz wollte mir die Hand in mein Top schieben, ich hielt seine Hand fest und fragte Robert, „darf mich dein Freund anfassen?“.

Heinz blickte ziemlich sauer und Robert sagte zu mir, „wenn Heinz dich anfassen, ficken oder von dir geblasen werden will, hast du dass gefälligst zu tun, er hat meine Erlaubnis, dich zu benutzen wann immer er will, hast du mich verstanden“. Ich sagte „ja, Robert“, wandte mich an Heinz und sagte zu ihm, „du hast es gehört, ich soll alles machen was du willst“.

Heinz betatschte also meine Titten und schob mir die andere Hand unter meinen Rock. Als er mir ein paar seiner Finger in meine Möse schob, sah man mir meine Geilheit schon wieder deutlich an. Robert sagte, „schau an, unsere kleine Hure wird schon wieder geil“. Er befahl mir, „zieh dich aus und blase uns unsere Schwänze“. Ich zog mir mein Kleid über den Kopf und sah ihn fragend an, er sagte, “alles“ und ich machte auch meinen BH auf und zog den Slip über meine Knöchel. Elba heisse Geschichten Teil 4

Nun stand ich total nackt vor der Couch, die beiden zogen sich ebenfalls aus und ich sagte zu ihnen, „sollte ich nicht besser die Vorhänge zuziehen?“. Robert sagte, „es kann jeder sehen, wenn wir mit unserer Hure ficken und befahl mir, mich in den Sessel zu setzen“. Ich gehorchte ihm, auf jede Seite des Sessels stellte sich einer der beiden und ich blies ihnen, einmal links und einmal rechts, ihre Schwänze.

Nach einiger Zeit standen beide Schwänze wie eine eins, und Robert befahl mir, „leg dich jetzt auf die Couch“. Ich legte mich mit dem Rücken auf die Couch, Heinz rollte sich ein Kondom über seinen harten Schwanz, legte sich über mich und begann mich zu ficken. Robert stellte sich neben meinen Kopf, zog sich diesen an den Haaren zu seinem Schwanz und schob mir sein steifes Rohr in meinen Mund.

Ich stöhnte schon wieder vor Geilheit, wenn ich zwei Schwänze in mir habe, werde ich schon fast automatisch grottengeil. Robert fickte mich richtig in meinen Mund und Heinz vögelte mich auch total geil in mein Fickloch und so dauerte es nicht lange, bis beide, fast gleichzeitig, abspritzen. Ich leckte beiden ihre Schwänze sauber und bat dann Robert, mir doch zu erlauben, mich wieder anzuziehen da ich mich, bei dem offenem Vorhang nicht so wohl fühlte.

Er hatte nichts dagegen und ich zog mir nur ein langes Shirt über. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und Robert meinte plötzlich, „was haltet ihr davon, wollen wir morgen unsere Surf Freunde einladen und eine Grill Party veranstalten“. Heinz und auch ich, hielten dass für eine gute Idee und wir legten eine Einkaufsliste an, was wir an Getränken, Fleisch usw. besorgen müssen.

Robert sagte, „nach dem Grillen werden wir noch eine richtig geile Party mit Chris veranstalten“. Ich sagte zu ihm, „wie meinst du das“ und er erklärte mir, „wir machen eine kleine Tombola und die Preise werden von dir gestellt. Zum Beispiel, Ficken mit dir, Schwanz blasen von dir, usw. Ich sagte zu ihm, du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dabei einfach so mitmache und für euere Surffreunde die Nutte gebe?“.

Er antwortete mir, „hast du Schlampe immer noch nicht begriffen, dass du seit gestern alles zu tun hast, was ich dir befehle ?“. „Wenn ich dir befehle, das du mit meinen Freunden ficken sollst, dann wirst du das auch tun und wenn ich zu dir sage, geh auf die Straße und blase dem nächsten Mann der vorbei kommt seinen Schwanz, dann wirst du auch das machen, ist dir das jetzt endlich klar“.

Er holte aus und gab mir eine knallende Ohrfeige, „du bist hier nichts weiter als meine Hure und Sklavin, du wirst alles tun, was ich dir befehle, wenn du dich weigerst, dass zu tun was ich dir befehle, werde ich dich dafür hart bestrafen. Du hast keinen eigenen Willen mehr, du wirst nur noch tun, was ich dir befehle“. Ich schluckte und sagte demütig zu ihm, „ja, bitte entschuldige bitte meine Aufsässigkeit“.

Ich hatte mir das ja selbst ausgesucht, ich hatte ihm freiwillig angeboten, seine Sklavin zu sein, die er nach seinem Belieben benutzen konnte und irgendwie machte es mich auch total heiß, keinen eigenen Willen mehr haben zu dürfen. Er sagte zu mir, „bevor wir heute schlafen gehen, werde ich dir noch zeigen, wer hier alleine das Sagen hat und wer dein Herr ist“. Bei diesen Worten, es war ja eine Ankündigung dass er mich wieder schlagen wollte, spürte ich, wie es in meiner Möse schon wieder feucht wurde, er hatte schnell gelernt, mich zu dominieren und ich musste mir eingestehen, dass ich mir genau so etwas, immer erträumt hatte. Elba heisse Geschichten Teil 4

Heinz wollte noch in die anlageneigene Bar um etwas zu trinken, ich wollte lieber, auch weil ich nicht wusste was mich am morgigen Tag erwarten würde, schlafen gehen und Robert sagte zu mir, „ich werde heute nacht bei dir schlafen“. Als Heinz weg war, ging ich ins Schlafzimmer, Robert kam mir nach und zog mir mein Top über meinen Kopf, um mich dann bäuchlings auf das Bett zu drücken.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm und sah, dass er hinter mir stand und keinen Gürtel, sondern eine richtige Peitsche, mit mehreren kurzen Lederriemen, in seiner rechten Hand hatte. Er sagte zu mir, „damit du endlich begreifst wer dein Herr ist und wer das sagen hat, werde ich dich jetzt etwas verwöhnen“. Er sagte noch, „keine Angst, diese Peitsche hinterlässt kaum Spuren. Man wird deinem süßen Arsch nichts von den Schlägen ansehen“. Er holte mit der Peitsche aus und zog sie mir über meinen Hintern.

Es tat brutal weh aber ich hatte im gleichen Moment wieder einen riesigen Orgasmus, ich hatte einen derartig starken Abgang, dass mir mein Mösensaft die Innenseite meiner Beine herunter lief. Immer wieder hieb mir Robert seine Peitsche über mein Hinterteil, bei jedem Hieb spürte ich, wie mir mein Blut in die Pobacken schoss. Ich fühlte Schmerz, aber auch eine wohlige Wärme im ganzen Körper.

Und bei jedem Hieb durchlief mich ein elektrifizierendes Gefühl und ich stammelte, fast außer mir vor Geilheit, „Robert, bitte hör nicht auf, du machst mich so geil, schlage mich, ich werde alles tun, was du von mir verlangst, wirklich alles, ich ficke mit jedem Kerl den du mir aussuchst“. Ich wimmerte vor mich hin, mir liefen meine Tränen über die Wangen, die sich mit meinem Lidschatten vermischten und so mein Make Up ruinierten.

Oh, meeeiiiiin Gooooott! “, schrie ich, oh wie geil, schlag mich bitte weiter, oh ja…jaa….aahhh…ah… bitte, bitte…..hör nicht auf!!!!“. Robert schlug mich weiter und ich schrie und schrie, aber nicht vor Schmerzen sondern weil es so unglaublich geil für mich war und ich dabei mehrere Orgasmen erlebte.

Nun befahl mir Robert, „leg dich auf deinen Rücken und mache deine Beine breit“, ich ahnte was jetzt kommen würde, gehorchte ihm aber und riss meine Beine so weit auseinander, wie ich nur konnte. Robert schlug mir mit seiner Peitsche mitten zwischen meine Beine, über und zwischen meine Schamlippen.

Ich schrie und stöhnte, wusste aber selbst nicht ob vor Schmerzen oder vor Geilheit. Robert zog mich hoch, nahm mich in den Arm und sagte, „ich liebe dich, meine kleine blonde, schmerzgeile Schlampe“. Ich keuchte, „ ich liebe dich, deinen Schwanz und deine Peitsche, ich will alles machen was du von mir verlangst, ich will deine Hure sein, wenn du das so willst, lasse ich mich von jedem ficken, von dem du mich benutzen lassen willst“. Elba heisse Geschichten Teil 4

Er befahl mir jetzt, „lege dich auf den Rücken. Du geiles Stück“ und ich gehorchte ihm sofort. Er legte sich über mich, rutschte zwischen meine Beine und begann, meine übernasse Möse zu lecken. Er leckte meinen Kitzler, saugte an meinen Schamlippen, biss mich zärtlich in meinen Kitzler und steckte mir seine Zunge, unglaublich weit in mein geiles und tropfnasses Loch. Ich wurde fast wahnsinnig vor lauter Geilheit und taumelte von einem Orgasmus in den nächsten. Dann legte er sich über mich und schob mir seinen Schwanz tief in meine Möse, um mich so hart und wild zu ficken, dass ich vor Geilheit nur noch schrie und wimmerte.

Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen ich gehabt hatte, als ich spürte, wie er in meiner Möse abspritzte. Er hatte mich also ohne Gummi gefickt, aber das war mir jetzt auch egal, er war mein Herr und ich war nach diesem Fick, nur noch ein wimmerndes Bündel Geilheit. Er ließ seinen Schwanz in meiner Möse stecken und drehte mich, mit seinem Schwanz in mir, auf die Seite.

Dann sagte er zu mir, „ich bin in diesem Urlaub dein Herr und ich werde er einzige sein, der dich ohne Gummi ficken darf und wird“ und ich antwortete ihm devot, „wie du willst Robert“. Dann sagte er zu mir, „ich habe mir schon mal überlegt, was wir morgen nach dem Grillen machen. Du wirst dich von uns und allen unseren Freunden ficken lassen, du wirst alles machen, was wir und unsere Freunde von dir verlangen. Es wird dich aber keiner, außer mir, ohne Gummi ficken, wie wir dass im einzelnen organisieren, muss ich mir noch überlegen“.

Ich sagte zu ihm, „mach mit mir was du willst, ich werde alles tun was du von mir verlangst, ich will gerne deine Hure und die deiner Freunde sein“. Mit seinem Schwanz in mir und mit meinem, von meinen Tränen verlaufenem Make up, schlief ich in seinen Armen ein. Als ich am Morgen erwachte, war Robert schon aufgestanden, er hatte schon geduscht, küsste mich auf den Mund und sagte, „schlafe ruhig noch etwas weiter, Heinz und ich fahren zum Einkaufen für unsere Party und dann mache ich Frühstück mit frischen Croissants“.

Ich bedankte mich bei ihm und kuschelte mich noch einmal ins Bett. Als mich Robert dann wieder weckte, zog schon der Kaffee Duft durch das Haus.

Ich ging ins Bad und wusch mir erst einmal meine Schminke Reste von gestern aus meinem Gesicht. Beim Frühstück sagte Robert zu mir, „wir werden zwischen acht und zehn Leute einladen und erst einmal grillen, ich weiß noch nicht genau, ob auch alle kommen werden. Wenn die alle gegessen haben, wirst du uns und unsere Freunde unterhalten, wie du das im einzelnen machst, dass werden wir dann improvisieren.

Ich will, dass du dass gleiche Outfit trägst wie bei unserem Disco Besuch. Jeder Mann der dich in diesem Outfit sieht, wird auch geil auf dich, wenn er nicht gerade schwul ist“. Ich sagte zu ihm, „ich muss heute meinen Mann anrufen, alle zwei Tage haben wir vereinbart“. Er sagte, „probiere es doch gleich, bei dem Zeitunterschied auf der Insel, ist er jetzt vermutlich noch im Hotel“. Elba heisse Geschichten Teil 4

Ich holte also mein Handy und rief meinen Mann in Oxford an, ich hatte tatsächlich Glück und erreichte ihn noch im Hotel beim Frühstück. Er wollte wissen wie es mir gefiel und natürlich erkundigte er sich auch nach meinem Sexualleben. Ich sagte zu ihm, „sehr gut, meine beiden Lover ficken mich jeden Tag, mir fehlt es hier an nichts“. Er wollte noch mit Robert sprechen und ich gab das Handy an diesen weiter.

Ich war natürlich neugierig, aber es war eine recht monotone Unterhaltung, „ja, nein ,ja“ aber plötzlich sagte Robert zu ihm, „für heute Abend haben wir eine kleine Sex Party geplant, da wird deine kleine Nutte von mindesten sieben Männern durchgezogen werden“. Ich hörte noch wie er sagte, „mach dir keine Sorgen, wir werden das schon so machen“. Dann war das Gespräch beendet und Robert sagte zu mir, „dein Mann wünscht dir heute Abend viel Spaß, er möchte gerne, dass wir ein paar Fotos davon machen, wenn du von so vielen Männern verwöhnt wirst“.

Ich sagte nichts dazu sondern trank meinen Kaffee, am späten Vormittag ging ich dann an den Strand, sonnte mich und sah meinen Lovern beim Surfen zu. Roberts und Heinz Freunde sahen, bis auf einen etwas dicklichen, der war nicht so mein Typ, alle recht passabel aus und ich konnte mir schon vorstellen, mit jedem von ihnen, zu ficken. Besser als der Gorilla war jeder von denen, ich weiß nicht mehr, was für ein Teufel mich bei diesem Typen geritten hatte.

Am Nachmittag bereitete ich, in der, nicht besonders gut ausgestatten Küche, einige Salate und ein paar Dip Saucen zu. Am späten Nachmittag kam Robert und sagte zu mir, „heute Abend kommen alle acht unserer Freunde zu unserer Grillparty. Als sie dich geiles Stück im Bikini am Strand gesehen hatten, hat keiner mehr abgesagt, die sind schon alle geil auf dich und wollen dich alle ficken“.

Ich hatte schon ein ziemlich flaues Gefühl im Magen und sagte zu ihm, „aber ich werde nur mit Gummi gefickt ?“. Er antwortete mir, „dass ist Bedingung, allerdings habe ich ihnen versprochen, dass, jeder der das will, dich auch in deinen Arsch ficken darf“. Ich sagte entsetzt, „du weißt, dass ich dass nicht gerne mache“, worauf er mir entgegnete, „es ist mir völlig egal, ob du das gerne machst oder nicht, aber du wirst alles tun, was ich dir befehle, sonst werde ich dir das einbläuen müssen“.

Ich antwortete ihm devot, „ja, Robert, ich werde alles tun was du von mir verlangst“. Er meinte dann noch zu mir, „unsere Freunde kommen gegen 19 Uhr und ich möchte, dass du dich wieder so sexy anziehst wie bei unserem Disco Besuch“. Ich sagte, „OK, ich werde alles so machen wie du es willst“.

Dann verschwand ich im Bad, duschte und schminkte mich, um mich anschließend für den Abend anzuziehen. Ich zog wieder den schwarzen, durchsichtigen Body an, der war im Schritt offen und busenfrei. An dem Body war es möglich Strapse einzuhaken, dazu zog ich meine schwarzen Nylons an und hängte sie an den Strapsen ein. Dann zog ich noch einen hauchdünnen BH, der die Brustwarzen, eigentlich den ganzen Busen, freiließ und einen im Schritt offenen Slip an.

Über dem Body zog ich wieder die graue, leichte, grob gehäkelte Strickjacke an, die vorne zu knöpfen war und mehr sehen ließ als sie verbarg. Mein superkurzer schwarzer Mini und die hochhackigen Pumps rundeten das Bild ab. Im Spiegel betrachtet sah ich sehr geil und sexy, eigentlich sehr nuttig aus, aber dass sollte ja so sein, denn schließlich würde und sollte ich ja die Nutte für Roberts ganzen Surfklub machen. Elba heisse Geschichten Teil 4

Meine Titten und die Brustwarzen schimmerten durch das Jäckchen, und die Strapsbänder und Strümpfe waren so kurz, dass, wenn ich beim Hinsetzen nicht aufpasste, durch den im Schritt offenen String, jeder meine Möse sehen konnte, das würde sicher dafür sorgen, dass unseren Gästen schon beim Essen die Hose etwas eng werden wird.

Als Robert und Heinz kamen und mich in diesem Outfit sahen, pfiffen sie durch die Zähne und Robert sagte, wenn einer von unseren Freunden, der dich so sieht, nicht mit dir ficken will, dann muss er wirklich schwul sein. Robert kam aus der Dusche und legte mir ein Päckchen auf den Tisch. Ich fragte ihn, “ist das für mich“ und er antwortete mir „für uns“.

Ich öffnete das Päckchen. Und sah einen ziemlich großen Vibrator aus Latex. Ich schaltete das Ding einmal ein und der summte, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen von diesen Dingern, ganz leise und machte in der Hand trotzdem ziemliche Action. Das Ding in der Möse zu haben, wäre sicherlich sehr geil. Er sagte, „vielleicht können wir das Prachtstück heute Abend einweihen und legte den Dildo im Wohnraum auf den Tisch.

Kurz vor 19 Uhr kamen die ersten der Gäste und nach einer halben Stunde waren alle zehn eingetroffen. Es ging sehr lustig zu und Robert und Heinz waren erst einmal voll damit beschäftigt, den Grill zu bedienen. Ich sorgte dafür, dass alle etwas zum Trinken hatten und füllte die Salate und Saucen nach. Es war nicht zu übersehen, die Männer trugen ja fast alle nur Shorts und Shirts, das mein Outfit die Jungs beeindruckt hatte.

Jeder starrte mir auf meine Titten und wenn ich am Tisch saß, versuchte mir jeder einen Blick auf meinen offenen Slip zu werfen. Der eine oder andere legte mir auch die Hand auf meinen Arsch, einer wollte mir auch gleich in meinen Ausschnitt fassen. Nachdem alle gegessen hatten, ich hatte etwas den Eindruck, als ob die Jungs sich ziemlich beeilten, räumten wir zusammen das dreckige Geschirr in die Küche und alle versammelten sich, mit ihren Drinks oder der Bierflasche in der Hand, im Wohnzimmer.

Elba heisse Geschichten Teil 4

Robert klopfte an sein Glas und sagte, „meine Chris, die heute unsere Hure sein wird, habt ihr ja alle schon gesehen. Ihr dürft sie in alle ihre Löcher ficken, in ihre Möse und den Arsch allerdings nur mit Gummi, auf der Kommode hier im Wohnzimmer liegen einige Pakete Feucht Präser. Blasen wird sie euch ohne Gummi und ihr dürft ihr auch gerne alles in den Mund spritzen, sie steht gewaltig darauf, euer Sperma schlucken zu dürfen.

Seid nett zu ihr, wer meint, sie beschimpfen oder schlagen zu müssen, außer in dem beim Ficken üblichen Rahmen, ein Klaps auf den Hintern und ähnliches ist natürlich erlaubt, der kann die Party sofort verlassen. Gefickt wird nur hier im Wohnzimmer und in dem großen Schlafzimmer, keinesfalls auf der Terrasse oder sonst wo draußen“. Dann küsste er mich richtig geil und sagte zu mir, „mach was du am besten kannst, ficke und verwöhne meine Freunde gut, ich hoffe dass auch du geiles Stück heute Abend auf deine Kosten kommst“.

Von: Ivan

Elba heisse Geschichten Teil 5

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